Schlagwort: Makler

  • Makler der Zukunft

    Makler der Zukunft

    Die Immobilienwelt steht vor einem epochalen Umbruch. Während klassische Makler einst unangefochtene Vermittler zwischen Angebot und Nachfrage waren, haben sich die Machtverhältnisse in den letzten Jahren radikal verschoben. Digitale Marktplätze dominieren den Erstkontakt, kontrollieren die Sichtbarkeit und beginnen zunehmend, in den Transaktionsprozess selbst einzugreifen.

    Besonders deutlich zeigt sich dies am Beispiel der grossen Plattformen wie SMG. Mit Preiserhöhungen, aggressiver Datenpolitik und der Integration eigener Tools verwandeln sie sich vom reinen Insertions- in eine allumfassende Transaktionsplattform. Makler, die bisher als unabhängige Berater und Marktkenner agierten, werden dadurch in die Rolle von reinen Zulieferern gedrängt, abhängig, eingeschränkt und austauschbar.

    Das Problem geht tiefer als bloss steigende Kosten bzw. reduzierte Margen. Es ist ein Systemwechsel, Plattformen horten Daten, priorisieren Inhalte nach eigenen Regeln und verschieben die Kundenbeziehung weg vom Makler hin zu sich selbst. Damit droht die Immobilienwirtschaft in ein „Uber-Modell“ abzugleiten. Makler werden zu Dienstleistern ohne direkten Kundenzugang, während Plattformen die Wertschöpfung abschöpfen.

    Heisst das, dass der Beruf Makler ausgedient hat? Nein, aber er muss sich neu erfinden. Die Zukunft des Maklers liegt nicht mehr allein im Zugang zu Käufern und Verkäufern, sondern in der Vertrauensbildung, Beratungskompetenz und individuellen Begleitung. Gerade in einem komplexer werdenden Markt, geprägt von regulatorischen Veränderungen, steuerlichen Fragen und hohen Investitionsvolumina, suchen Kunden nach persönlicher Expertise, Verlässlichkeit und diskreter Betreuung.

    Die Branche muss jedoch aktiv handeln, um nicht marginalisiert zu werden. Dazu gehören:

    • Unabhängigkeit bewahren: Insertionsstrategien diversifizieren, alternative Plattformen fördern und sich nicht ausschliesslich auf Monopolisten stützen.
    • Technologie nutzen statt fürchten: Eigene digitale Tools aufbauen, die Kundennähe stärken, anstatt diese an Dritte abzugeben.
    • Netzwerke und Kooperationen: Durch Brancheninitiativen und kollektives Handeln kann die Abhängigkeit von Plattformen reduziert werden.
    • Kundenzentrierung: Den Mehrwert der persönlichen Beratung klar kommunizieren – von der Wertermittlung bis zur emotionalen Begleitung in Kauf- und Verkaufsprozessen.

    Der Makler der Zukunft ist nicht überflüssig, sondern notwendiger denn je, wenn er sich vom reinen Vermittler zum strategischen Berater, Dateninterpreten und Vertrauenspartner entwickelt. Wer diese Chance nicht ergreift, läuft Gefahr, in der digitalen Welt irrelevant zu werden.

    Die Entscheidung liegt bei der Branche selbst, Resignation oder Neugestaltung.

  • Schluss mit Kaltakquise: Weniger suchen, mehr verkaufen

    Schluss mit Kaltakquise: Weniger suchen, mehr verkaufen

    Im direkten Kontakt mit ihrer Kundschaft sind Maklerinnen und Makler von der Objektpräsentation bis zum Verkaufsabschluss unangefochtene Profis. Die Herausforderung besteht insbesondere in einem Markt mit drastischem Nachfrageüberhang vielmehr darin, dass diese Kontakte überhaupt erst zustandekommen. Wie herausfinden, wer bald sein Einfamilienhaus oder seine Eigentumswohnung verkaufen möchte? Und wie unter den zahlreichen Immobilienprofis in der eigenen Region hervorstechen?

    Hier muss es eine bessere Lösung als die Kaltakquise mittels Anrufen und Flyern geben. Und die gibt es! Dank der Option «Seller Leads» von SMG Real Estate erhalten Maklerinnen und Makler schnell und einfach direkten Zugang zu stetig neuen Verkaufsmandaten. Dabei wird jeder einzelne Lead durch das Team von SMG Real Estate persönlich geprüft und qualifiziert. Damit handelt es sich um Leads von Eigentümerinnen und Eigentümern mit echter Verkaufsabsicht und Maklerbereitschaft. Und nicht nur das: Die Leads werden darüber hinaus gezielt einer Postleitzahl zugewiesen.

    Diese sorgfältige Vorqualifikation garantiert Kontakte mit einer hohen Abschlusswahrscheinlichkeit, was die Streuverluste minimiert und die Mandatschancen erhöht. Oder einfach formuliert: Weniger suchen, mehr verkaufen. Dank diesem etablierten System profitieren Immobilienprofis nicht nur zu einem minimalen Risiko, sondern auch mit maximaler Effizienz. Denn das Angebot geht über klassische Leadportale hinaus, indem es sich um persönlich geprüfte Verkaufsabsichten statt unqualifizierter Online-Anfragen handelt. Der Fokus liegt damit dank ausschliesslich regional zugeteilten Leads eindeutig auf Qualität statt Quantität.

    Zudem: Die Konditionen sind vollständig transparent: keine Mindestlaufzeit oder Mindestabnahme sowie planbare Kosten pro Lead-Bezug und Beteiligung nur bei erfolgreich abgeschlossenem Mandat. All das garantiert eine flexible, erfolgsbasierte Zusammenarbeit im Lead-Business. Nach dem Vertragsabschluss werden die Leads direkt und ohne Notwendigkeit anderer Systeme im Business Manager aktiviert. Gleichzeitig ist jede Lead-Zuweisung an die jeweiligen Immobilienprofis eindeutig nachvollziehbar und eine Rückerstattung im Falle von nicht erfüllten Qualitätsrichtlinien ist selbstverständlich.

    In der Kombination bieten Seller Leads von SMG Real Estate nicht nur ein unschlagbares Angebot, sondern lassen sich als Vertriebskanal ideal skalieren. So können Maklerinnen und Makler durch systematisierte Mandatsgewinnung nicht nur wachsen, sie können auch anhand ihrer aktuellen Ressourcen individuell entscheiden, ob und wie viele qualifizierte Leads sie beziehen möchten. Und dies erst noch planbar, denn die nachhaltige Pipeline sichert zukünftige Mandate und verringert somit Leerlaufphasen. Dadurch entstehen bestmögliche Entlastung und Flexibilität im Tagesgeschäft.

    Erfahren Sie mehr.

  • Optimismus bei Schweizer Immobilienmaklern für 2025

    Optimismus bei Schweizer Immobilienmaklern für 2025

    Die abrupt beendete Tiefzinsphase der vergangenen Jahre und striktere Belehnungsvorschriften haben die Marktdynamik nachhaltig verändert. Während Käufer durch die gestiegenen Finanzierungskosten vorsichtiger geworden sind, halten viele Verkäufer weiterhin an überhöhten Preisvorstellungen fest. Diese Diskrepanz erschwert die Immobilienvermarktung erheblich und führt oft zu Missverständnissen zwischen den Parteien. Die SMK-Mitglieder sehen hierin eine der grössten Herausforderungen für das kommende Jahr.

    Vertrauen und Expertise als Schlüssel zum Erfolg
    Die Immobilienvermarktung ist und bleibt ein «People Business». Erfolgreiche Maklerinnen und Makler setzen auf Erfahrung, Vertrauen und Beratung, die auf fundierter Marktkenntnis basieren. Ein starkes Qualitätsbewusstsein und eine profilierte Positionierung schaffen das notwendige Vertrauen bei Käufern und Verkäufern. Mit ihrer zertifizierten Expertise bieten die Mitglieder der SMK eine umfassende, individuell abgestimmte Beratung und gewährleisten den bestmöglichen Verkaufspreis.

    Nachhaltigkeit und Fachkräftemangel im Fokus
    Neben der Preisproblematik rücken Themen wie Nachhaltigkeit und ESG-Anforderungen stärker in den Vordergrund. Auch der Fachkräftemangel stellt eine zunehmende Herausforderung dar, da die Anforderungen an Maklerinnen und Makler stetig steigen. Die Wohnbautätigkeit bleibt zudem hinter den Erwartungen zurück, was das Angebotsdefizit weiter verschärft. Weitere wichtige Themen für 2025 sind neue Wohnformen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz und die demografische Entwicklung.

    Weitere Informationen unter www.maklerkammer.ch

  • Wer ist ein PropTech?

    Wer ist ein PropTech?

    Wer ist ein PropTech? Levent Künzi und ich sind uns nicht einig. Während Levent sein Unternehmen überall als PropTech anpreist, weise ich diese Zuordnung zurück. Properti ist ein Makler, welcher digitale Tools einsetzt. Ich bin wohl der Einzige in der Szene, der dies so sieht. Aber manchmal muss man gegen den Strom schwimmen.

    Aus dem Innern von Properti ist zu hören, dass sie einen weiteren, grösseren Kapitalbedarf haben. Einmal soll das Kerngeschäft, der Verkauf von Immobilien, bei weitem nicht so toll laufen. Ich habe auf den Websites von Properti, Betterhomes und RE/MAX versucht, die Anzahl ausgeschriebener Objekte herauszufinden. Beim Verkauf liegt Properti mit 452 Objekten weit zurück (Betterhomes = 1’186, RE/MAX = 1’586). Auch bei der Miete liegt Properti mit 571 Objekten hinter Betterhomes mit 980 (RE/MAX = 126).

    Gemäss eigenen Angaben beschäftigt Properti 160 Expertinnen und Experten. Würden diese beispielsweise 4’000 Franken im Monat verdienen, dann bräuchte Properti allein für Löhne über 600’000 Franken. Und dies pro Monat. Ob da die Kommissionen aus den Verkäufen reichen? Über 70 % der ausgeschriebenen Objekte liegen zwischen 0 und 1’000’000. Auch bei der Provision ist Properti sportlich unterwegs, liegen sie gemäss eigener Website bei 2 % (wobei die Extras darin enthalten sein sollen).

    Ebenso aggressiv sei Properti bei der Bewirtschaftung. Ebenfalls aus interner Quelle wird berichtet, dass Properti vor allem bei Stockwerkeigentümerschaften zugeschlagen habe. Allerdings fehle das nötige Personal, um alle Mandate professionell bedienen zu können. Es scheint so, dass sich Properti in einer schwierigen Spirale befindet.

    Properti verfügt über einen hochkarätigen Verwaltungsrat und bekannte Namen im Advisory Board. An Knowhow scheint es dem Makler also nicht zu fehlen. Beim Blick auf den Verwaltungsrat fällt Christoph Tonini auf. Er ist CEO der Swiss Marketplace Group SMG. Die Immobilienbranche ist mit der SMG eh schon unzufrieden. Diese personelle Verbandelung macht die Sache nicht besser. Vorsorglich wird im Porträt auf die Nennung des aktuellen Jobs von Tonini verzichtet. Man(n) will doch nicht zu transparent sein.

  • Krise der Makler

    Krise der Makler

    Nach den neuesten Daten von RealTrends wurden die 20 grössten Maklerunternehmen nach Anzahl der Transaktionen im Jahr 2022 von eXp Realty, Anywhere, HomeServices of America, Compass und Howard Hanna angeführt. Gewinner nach Anzahl Transaktionen sind eXp Realty, The Real Brokerage und Fathom Holdings, Verlierer sind Anywhere Advisers, HomeServices of America und Keller Williams. Dieses amerikanische Schwergewicht will bekanntlich auch in die Schweiz kommen, wie sie selber im Oktober letzten Jahres ankündigten. Aber im Heimatmarkt kämpft Keller Williams, haben sie 2022 über 190’000 Transaktionen weniger getätigt als 2021. 

    Krise kennen die Makler in der Schweiz nicht. Der Markt ist attraktiv. So hat neben der schon erwähnten Keller Williams der deutsche Makler allmyhomes.de angekündigt, nach Spanien nun in die Schweiz zu expandieren. Verantwortlich für den Aufbau ist Noah Schiller, früher bei ConReal. allmyhomes.de wird es nicht auf die PropTech Map Switzerland schaffen. Wie Properti betrachte ich diesen neuen Akteur als Makler, der digitale Tools verwendet. So wie es immer mehr Makler tun. Krise der Makler: not in my backyard! 

    Events 
    Zusammen mit Switzerland Global Enterprise organisieren wir eine Mittagsveranstaltung am 10. Mai 2023 für PropTechs. Bei diesem Workshop wird über die Märkte Deutschland und Österreich ein Überblick verschafft und es können wertvolle Kontakte zu den Experten von SGE geknüpft werden. Wer sich also mit der Expansion in den DACH-Raum befasst, darf diese Veranstaltung nicht verpassen. 

    Die erste Konferenz «digital kommunal» hat im The Valley stattgefunden. Die Location in den Gebäuden der ehemaligen Maggi-Fabrik bietet unzählige Möglichkeiten für gelungene Events. «digital kommunal» richtete sich in erster Linie an Gemeinde, Städte, Kantone. Die Verantwortlichen von Hochbau und Tiefbau/Werke wurden von den beiden Organisatoren und PropTechs immoledo.ch und laixo.ch über die Möglichkeiten der Digitalisierung von Gebäuden und Infrastruktur informiert. Auch wurde über die Anforderungen an den digitalen Werkhof informiert. Elvira Bieri stellte SSREI vor, wobei die Gemeinden wohl das Gefühl haben, dass dieser Kelch an ihnen vorbeiginge. Ganz neidisch könnte werden, wer den Ausführungen zu den Digitalisierungsprojekten der Stadt Zürich folgte. Geld scheint kein Problem zu sein in der grössten Schweizer Stadt. 2024 wird es mit «digital kommunal» weitergehen. 

    PropTech Map Switzerland 
    Wer erinnert sich noch an die Gewinner der Real Estate Awards 2022? War da nicht homedeal24.ch, Gewinner in der Kategorie Vermarktung? Ich habe damals schon kritisch geschrieben über die Entwicklung bei der Verleihung von Awards. Jetzt habe ich wieder mal die Website von homedeal24.ch besucht. Und was findet ich (immer noch): Coming soon. 

    Künstliche Intelligenz 
    Helvetia Versicherungen nutzt ChatGPT für den neuen Kundenservice. Gemäss eigenen Angaben bietet die Helvetia als weltweit erste börsenkotierte Versicherungsgesellschaft einen Service im direkten Kundenkontakt auf Basis der ChatGPT-Technologie von OpenAI. So sollen Kundenfragen zu Versicherung und Vorsorge beantwortet werden. 

    OpenAI hat darauf hingewiesen, dass sein Chatbot ChatGPT für Personen ab 18 Jahren vorgesehen ist. Nur falls eine elterliche Erlaubnis vorliegt, soll der Dienst auch für Jugendliche ab 13 Jahren nutzbar sein. OpenAI will zudem ein Verifizierungsmöglichkeit prüfen. Bislang reichen eine E-Mail-Adresse und eine Handynummer aus. Das Unternehmen reagiert damit auf Berichte über den Einsatz von Chatbots in Schulen, bei denen auch Minderjährige auf ChatGPT zugreifen. 

    news aktuell und PER haben PR-Profis in der Schweiz und in Deutschland befragt. Wichtigste Erkenntnis: 41 % nutzen bis heute keine Künstliche Intelligenz. Allerdings sieht die Mehrheit der Befragten die KI als Chance, vor allem bei der Texterstellung, Themen- und Trendfindung sowie dem Media-Monitoring.

  • Immobilien: mit passendem Makler den Verkaufserlös maximieren

    Immobilien: mit passendem Makler den Verkaufserlös maximieren

    Die Wohneigentumsplattform Liiva unterstützt Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer auf einfache und transparente Art und Weise dabei, Risiken zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen – vom Erwerb über den Unterhalt bis zum Verkauf der Wohnung oder des Hauses. Beim Unterhalt einer Immobilie können sie z.B. mithilfe des Modernisierungsassistenten (MoA) eruieren, welche Massnahmen sie ergreifen müssen, um den Wert ihrer Immobilie zu erhalten – und was zu tun ist, um ihn zu steigern.

    Der innovative MoA ermittelt den aktuellen Marktwert einer Immobilie und erstellt eine Objektanalyse sowie eine konkrete Renovationsplanung. Zusätzlich gibt Liiva den Energieverbrauch des Objekts an, liefert allgemeine Informationen zum energetischen Sanieren und eruiert das konkrete Potenzial der Liegenschaft für eine energetische Verbesserung.

    Verkaufspreis ist wichtiger als Maklergebühr
    Auch der Verkauf einer Immobilie hat weitreichende finanzielle Konsequenzen und muss deshalb gut vorbereitet werden. Für den Verkauf von Wohneigentum ergänzt Liiva ihre digitalen Dienstleistungen mit physischer Präsenz und dem Know-how erfahrener Makler. Makler kosten im Normalfall 2 bis 3 Prozent des erzielten Verkaufspreises, das sind für ein Objekt mit einem Marktwert von 1,5 Mio. Franken rund 30 000 bis 45 000 Franken. Makler helfen nicht nur, über ihr Netzwerk einen Käufer zu finden, den Verkaufspreis zu optimieren, Verträge auszuarbeiten und den Verkauf abzuwickeln, sondern bieten auch anderes wertvolles lokales Know-how.

    Doch anhand welcher Kriterien wähle ich eine geeignete Maklerin aus? Die Maklergebühr sollte den Entscheid nur sekundär beeinflussen. Beim Verkauf einer Immobilie geht es meist darum, den Verkaufserlös zu maximieren – und weil der Verkaufspreis durchaus um 100 000 bis 200 000 Franken und mehr variieren kann, ist die Optimierung des Erlöses wichtiger als die Maklergebühr, die 10 000 bis 20 000 Franken niedriger oder höher sein kann. Die Einbindung einer erfahrenen Maklerin ist also von grösster Wichtigkeit.

    Den besten Makler wählen
    Eine professionelle Maklerauswahl verläuft unabhängig und entlang transparenter Kriterien. Das heisst z.B., befinden sich zurzeit zahlreiche ähnliche Immobilien im Verkaufsportfolio der Maklerfirma, wurden solche Objekte neulich verkauft, wie schnell wurden sie verkauft, und zu welchem Preis? Zudem sollte die Auswahl aus einem genügend breiten Pool von Maklern getroffen werden.

    Dank der Partnerschaft von Liiva mit der unabhängigen Immobilienplattform Bestag, die auf die Vermittlung der passendsten Makler spezialisiert ist, können den Kundinnen und Kunden schweizweit mehrere kompetente lokale Makler vorgeschlagen werden; die definitive Auswahl treffen die Verkaufenden. Es gibt keine Exklusivität und keine Sonderplatzierungen für ausgewählte Makler – und die Qualität der Verkaufsarbeit der Makler wird laufend überprüft. Liiva begleitet die Verkaufenden persönlich durch alle Schritte des Verkaufsprozesses.

    Transparentes Anreizsystem
    Konkret werden den Kundinnen und Kunden jeweils drei lokale Makler vorgeschlagen, von denen sie je eine Marktwertschätzung ihrer Liegenschaft erhalten. Zusätzlich liefert Liiva zwei neutrale hedonische Schätzungen, die den Kunden einen guten Eindruck geben, wo der momentan faire Preis liegt. Die Vergütung der gewählten Makler basiert auf einem Bonus-Malus-System, das sicherstellt, dass die Maklerin oder der Makler sich beim Verkauf bestmöglich anstrengen: Übertrifft der Makler den Zielpreis, verdient er prozentual mehr.

    Für die Verkaufenden fallen für diese Maklervermittlung keine Zusatzkosten an, da der bei Liiva anfallende Aufwand durch einen geringen Teil der Maklerprovision gedeckt wird. Diese Provisionen variieren je nach Lokalität, werden aber immer transparent ausgewiesen. Der Kunde kann somit selbst vorgängig entscheiden, ob er mit den Maklervorschlägen und den entsprechenden Konditionen einverstanden ist, und es gibt keine unangenehmen Überraschungen.

    Der Mix aus digitalen und physischen Dienstleistungen beim Immobilienverkauf ermöglicht, dass das beste Resultat erreicht werden kann.

  • Betterhomes Schweiz zählt über 22’000 Vermittlungen

    Betterhomes Schweiz zählt über 22’000 Vermittlungen

    In den ersten zehn Jahren seines Bestehens bis 2016 hat Betterhomes Schweiz 10’000 Immobilien vermittelt. Nun habe das in der Schweiz, Deutschand und Österreich aktive Maklerunternehmen aus Zürich die Marke von 22’000 Vermittlungen in der Schweiz geknackt, informiert Betterhomes in einer Mitteilung. Damit sei die Zahl der Vermittlungen innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt worden.

    Das Unternehmen führt diesen Erfolg auf sein hybrides Geschäftsmodell zurück. „Bei der Vermittlung von Immobilien setzen wir von Betterhomes seit Gründung als Vorreiter auf eine Verbindung von modernster Technologie und lokaler Expertise“, wird CEO Cyrill Lanz in der Mitteilung zitiert. Konkret setzt das Unternehmen eine selbst entwickelte Software und eine Interessendatenbank sowie den Zugriff auf alle relevante Immobilienportale ein. Ergänzt wird dies durch ein Netzwerk aus lokalen Maklerfirmen.

    Zudem wird bei Betterhomes kein Fixpreis, sondern eine Erfolgprovision verrechnet. In Fixpreis-Modellen seien oftmals versteckte Kosten enthalten, erläutert Lanz. „Oft sind zum Beispiel Besichtigungen in diesen Fixpreisen nicht mit einberechnet und müssen separat beglichen werden.“ Darüber hinaus weist der Unternehmenschef auf die Funktion von Technologie als unterstützendes Element hin. Im Zentrum der Immobilienvermittlung von Betterhomes stünde weiterhin „der Faktor Mensch beziehungsweise die Vertriebskompetenz“.