Schlagwort: Marketing

  • SMG führt AI-Label für visuelle Inhalte ein

    SMG führt AI-Label für visuelle Inhalte ein

    Die Gruppe hat ein AI-Label eingeführt, das alle AI-generierten visuellen Darstellungen in der Werbung kennzeichnen wird. Ziel dieses Labels ist es, die Nutzung von künstlicher Intelligenz im Marketing transparent zu gestalten und gleichzeitig die Effizienz und Kreativität der Kampagnen zu steigern. Ab sofort ist das Label auf der SMG-Webseite lizenzfrei verfügbar und downloadbar, sodass auch andere Unternehmen dieses für ihre AI-generierten Medien nutzen können.

    Interne Richtlinien für die Anwendung
    Um die korrekte Anwendung des neuen AI-Labels sicherzustellen, wurden interne Richtlinien entwickelt. Diese Richtlinien umfassen die Kennzeichnung fotorealistischer AI-generierter Inhalte und die Nutzung plattformeigener Funktionen zur Kennzeichnung, wie beispielsweise native Funktionen auf Instagram. Sollte eine solche Funktion nicht verfügbar sein, wird das eigene Label verwendet. Ein reduziertes Icon steht zudem für kleinere Formate zur Verfügung.

    Verantwortung und Effizienz
    Das Unternehmen präsentiert diese Initiative als wertvollen Beitrag zu ihrer Rolle als Pionierin in der Schweizer Digitalindustrie. Das Unternehmen setzt AI ein, um die Effizienz zu steigern, während es gleichzeitig verantwortungsvoll und transparent handelt. Das AI-Label wird ab sofort bei allen SMG-Marken verwendet.

    Erfolgreicher Start mit Homegate
    Die erste Kampagne, die das neue AI-Label bereits erfolgreich integriert hat, läuft aktuell für Homegate. Diese Kampagne zeigt, wie das Label in der Praxis angewendet wird und unterstützt die Transparenz gegenüber den Kunden.

    Mit dieser Einführung setzt SMG ein Zeichen für Transparenz und Innovation in der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der Werbung.

  • Neue Karrierechancen für Quereinsteiger in der Immobilienwirtschaft

    Neue Karrierechancen für Quereinsteiger in der Immobilienwirtschaft

    Für viele Quereinsteiger eröffnen sich mit einer beruflichen Neuorientierung spannende Möglichkeiten. Claudio Kuhn, ein erfahrener Business-Administrator mit einem Master of Science in Business Administration von der HSLU, sieht in der Immobilienwirtschaft seine neue Herausforderung. Motiviert von der Aussicht auf intensiven Kundenkontakt und vielfältige Marketingaktivitäten, richtet er seinen Fokus auf eine Karriere im Immobilien-Verkauf, speziell im Wirtschaftsraum Zürich und in der Region Luzern.

    Gezielte Weiterbildung für den Einstieg
    Trotz seines umfangreichen Fachwissens erkannte Kuhn, dass spezifisches Grundwissen für den Immobilien-Verkauf unverzichtbar ist. Daher entschied er sich für den Intensivkurs für Quereinsteiger beim SVIT Zürich, den er erfolgreich abschloss. Der Kurs vermittelt wesentliche Kenntnisse und Fähigkeiten, um in der dynamischen Immobilienbranche Fuss zu fassen.

    Unterstützung durch den SVIT Zürich
    Neben der fachlichen Weiterbildung bietet der SVIT Zürich umfassende Unterstützung bei der beruflichen Eingliederung in die Immobilienwirtschaft. Pascal Stutz, CEO des SVIT Zürich, begleitet die Kursteilnehmer bei der Entwicklung erfolgreicher Strategien für die Stellensuche. Somit erwerben die Absolventen nicht nur vertieftes Wissen, sondern auch wertvolle Kompetenzen für eine erfolgreiche Bewerbung.

    Netzwerken und Praxiserfahrung
    Kuhn und andere Kursabsolventen haben zudem die Möglichkeit, sich über Dossiers und persönliche Referenzen wie  Skills, bei potenziellen Arbeitgebern zu präsentieren. Diese Dokumente, welche auch von Nichtmitgliedern des SVIT angefordert werden können, ermöglichen es Unternehmen, direkt auf qualifizierte Kandidaten zuzugreifen (Mail to: pascal.stutz@svit.ch).

    Ausblick für interessierte Quereinsteiger
    Das aktuelle Kursangebot des SVIT Zürich für Quereinsteiger in die Bereiche Immobilien-Bewirtschaftung oder Immobilien-Verkauf ist auf der Website svit-bildung.ch einsehbar. Mit gezielten Programmen und der unterstützenden Begleitung bietet der SVIT ambitionierten Berufsumsteigern wie Claudio Kuhn eine solide Basis für einen erfolgreichen Karrierestart in der Immobilienbranche.

    Die intensive Ausbildung und die enge Betreuung durch den SVIT Zürich bieten eine vielversprechende Chance, die Attraktivität der Immobilienwirtschaft für Quereinsteiger zu erhöhen und ihnen den Weg zu einer erfolgreichen Laufbahn zu ebnen.

  • Potenzial zur Transformation trotz Entwicklungsverzug in Basel

    Potenzial zur Transformation trotz Entwicklungsverzug in Basel

    Die von Sotomo durchgeführte Studie legt dar, dass Basel in den letzten zehn Jahren eine gedämpfte Wachstumsdynamik erlebt hat, insbesondere im Vergleich mit Städten wie Zürich, Genf und Bern. Mit nur sechs Prozent Zuwachs im Wohnungsbestand seit 2012 bildet Basel das Schlusslicht unter den acht grössten Schweizer Städten. Nur ein geringer Anteil der Wohnungen wurde nach 1990 erbaut, was auf eine verzögerte Entwicklungsdynamik schliessen lässt.

    Demografische Herausforderungen und Chancen
    Die Studie betont weiterhin, dass Basel als einzige der untersuchten Städte keinen Geburtenüberschuss aufweist, was auf eine schwache Bevölkerungsdynamik hinweist. Der vergleichsweise niedrige Anteil von jungen Erwachsenen und Familien sowie der hohe Anteil älterer Haushalte spiegelt eine demografische Herausforderung wider, die auch die Arbeitsplatzentwicklung beeinflusst.

    Trotz dieser Herausforderungen hebt die Studie hervor, dass Neubauwohnungen nicht zwangsläufig zu höheren Mieten in Bestandswohnungen führen. Im Gegenteil, sie könnten sogar den Markt für preisgünstige Altbauwohnungen beleben. Dies deutet auf ungenutzte Chancen in der städtischen Planung und Entwicklung hin.

    Das Potenzial von «Klybeck Plus»
    Ein besonders hervorstechendes Beispiel für ungenutztes Potenzial ist das geplante Stadtquartier «Klybeck Plus». Dieses Areal soll auf einem ehemaligen Industriegelände entstehen und bietet Platz für Wohnungen für 8500 Menschen und 7500 Arbeitsplätze. «Klybeck Plus» könnte, ähnlich wie das Basler Gundeli oder das Genfer Quartier Le Pâquis, eine lebendige Durchmischung aus Wohnen und Arbeiten bieten und gleichzeitig so grün wie das Basler Gellertquartier sein.

    Die Studie unterstreicht, dass Basel, trotz aktueller Herausforderungen, über beträchtliches Potenzial verfügt, das durch strategische Planung und innovative Entwicklungskonzepte genutzt werden kann. Die Ergebnisse sind ein Weckruf für Stadtplaner, Entwickler und politische Entscheidungsträger, die vorhandenen Ressourcen zu mobilisieren und Basel als dynamische und zukunftsorientierte Stadt neu zu positionieren.

  • Flatfox wird Teil der Swiss Marketplace Group

    Flatfox wird Teil der Swiss Marketplace Group

    Wie aus einer gemeinsamen Medienmitteilung von SMG Swiss Marketplace Group und Mobiliar hervorgeht, hat das in Zürich angesiedelte digitale Netzwerkunternehmen die Mehrheit an der Mobiliar-Tochter Flatfox übernommen. Mit dem Erwerb und der alleinigen Kontrolle durch die SMG wird Flatfox in SMG Real Estate integriert. Flatfox hat sich bereits in den vergangenen Jahren an den Standorten Zürich, Bern und Freiburg in der Digitalisierung des Mietprozesses engagiert. Mit den Portalen ImmoScout24 und Homegate will die SMG Real Estate diesen Prozess nun schweizweit vorantreiben. Dabei sollen die Nutzerinnen und Nutzer von den digitalen Lösungen von Flatfox entlang des Mietprozesses auf den Immobilienmarktplätzen der SMG effizient profitieren, heisst es in der Mitteilung.

    «Für Mieterinnen und Mieter wird es zukünftig noch einfacher, ein neues Zuhause zu finden – digital und auf kürzestem Weg», wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate bei der SMG, in der Mitteilung zitiert. Auch für Unternehmenskundinnen und -kunden ergeben sich mit der Übernahme von Flatfox Vorteile. «Das Zusammenführen der Leistungen von Flatfox und SMG Real Estate ermöglicht es ihnen, ihr Business künftig noch effizienter, sichtbarer und somit erfolgreicher zu gestalten», so Waeber. In der SMG Swiss Marketplace Group sind digitale Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint.

  • PropTech-Investoren punkten mit Qualität und Branchen-Know-how

    PropTech-Investoren punkten mit Qualität und Branchen-Know-how

    Trotz Zinserhöhungen, rückläufigen Transaktionen, steigender Baukosten und verschärften Regulierungen verzeichnet die Bau- und Immobilienwirtschaft eine Innovationswelle. Dafür verantwortlich ist insbesondere die PropTech-Szene, die mit einem Investitionsvolumen im hohen dreistelligen Millionenbereich in der DACH-Region im vergangenen Jahr einen neuen Rekord erreicht hat.

    Eine im Juni 2023 durchgeführte Umfrage zur Markenbekanntheit von PropTech-Investoren ergab eine wachsende Vielfalt an Geldgebern, die in verschiedenen Regionen aktiv sind. Die befragten 90 Führungs- und Fachkräfte aus der Immobilienwirtschaft kamen zu dem Schluss, dass dem Bekanntheitsgrad in diesem dynamischen Umfeld eine steigende Bedeutung zukommt. Es ist davon auszugehen, dass sich Investoren in Zukunft verstärkt mit der Markenbildung und dem Marketing auseinandersetzen, um die eigene Sichtbarkeit auszubauen und ihre Reputation zu stärken.

    Qualität und Anzahl als Kriterien für Zusammenarbeit
    Rund 42 Prozent der Teilnehmenden gaben an, PT1 – PropTech1 Ventures zu kennen. Das Unternehmen wurde von den Befragten sowohl in der Gesamtwahrnehmung als auch entlang einzelner Kriterien als führender Investor bewertet. Mehrfachnennungen waren möglich. Es folgen Bitstone Capital (ca. 33 Prozent), BeyondBuild (ca. 26 Prozent) und High Rise Ventures GmbH (ca. 22 Prozent).

    Bei Interesse zu einer Zusammenarbeit hängt die Wahl eines Investors von verschiedenen Kriterien ab. Die Qualität der getätigten Investitionen erwies sich dabei für rund 90 Prozent der Umfrageteilnehmenden als wichtig oder sehr wichtig. Auch die Anzahl der bisherigen Investitionen wurde von Dreiviertel der Befragten ebenfalls als wichtig oder sehr wichtig eingestuft. Weitere relevante Kriterien sind der Bekanntheitsgrad, die Qualität (Netzwerk, Branchen-Knowhow) und die Renditeerwartungen.

    Beratung, Mentoring und Expertise als wichtigste Services
    Dennoch zeigt die Umfrage, dass die Marktanteile von PropTech-Investoren nicht allein auf finanzielle Unterstützung zurückzuführen sind. Entscheidend sind auch die Leistungspalette und die Erfüllung der Service-Erwartungen, wobei sich letztere nach Empfängergruppe unterscheiden: So erwarten Immobilienentscheider vor allem eine gute Marktübersicht, Beratung, Expertise und ein starkes Netzwerk. PropTechs hingegen legen Wert auf Kapital, Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung, Zugang zu Ressourcen sowie Beratung und Mentoring.

    Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Fach- und Branchenkenntnisse sowie Service-Qualität für PropTech-Investoren wichtiger werden, um künftig Wettbewerbsvorteile zu erwirken. Die Vielfalt an Investoren unterstreicht zudem die Bedeutung regionaler Expertise.

    Umfrageergebnisse auf www.pom.ch

  • Stabwechsel bei der SVSM

    Stabwechsel bei der SVSM

    Während acht Jahren prägte Beny Ruhstaller als Präsident den Dachverband der Schweizer Standort- und Wirtschaftsförderungen, bereits seit 2013 war er Mitglied im Vorstand. Noch viel früher hatte er aber erstmals Kontakt mit der SVSM: «Ich durfte 2007 den ersten SVSM Award entgegennehmen: für mein Mandat als Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark.» Ruhstaller ist kein klassischer Standortförderer. Vielmehr hat er mit seinem Einsitz im Vorstand der SVSM und ab 2015 als Präsident die Sicht der Immobilienwirtschaft im Verband vertreten. Es war ihm denn auch stets ein Anliegen, die Immobilienbranche und die Standortförderung näher zusammenzubringen. Die Nachfolge von Ruhstaller als Verbandspräsident tritt Remo Daguati, Inhaber LOC AG, an, das Vizepräsidium übernimmt Stefan Otziger, Geschäftsführer Wirtschaftsraum Thun.

    Als Präsident der SVSM profitierte Beny Ruhstaller von einem grossen Netzwerk, das er sich während seiner jahrzehntelangen Tätigkeit in der Immobilienbranche aufgebaut hat. Besonders bekannt wurde er als «Mister Glattpark»: Als Geschäftsführer des Gebietsmarketings Glattpark – heute IGG Glattpark – baute er vor 21 Jahren eine damals in der Schweiz einzigartige Organisation auf. Der Zusammenschluss mehrerer Grundeigentümer hatte die Gesamtvermarktung des damals noch Oberhauserriet genannten Gebiets zum Ziel. In den folgenden 21 Jahren fungierte Ruhstaller nicht nur als Vermittler zwischen Grundeigentümern, Vertretern der Stadt Opfikon, Medienschaffenden und Öffentlichkeit, sondern nahm auch Einsitz in Jurys für einzelne Bauprojekte, baute einen Showroom mit grossem Modell und Visualisierungen des neuen Stadtteils auf oder gründete die IG Boulevard. Viel Zeit nahm sich Ruhstaller für Vorträge und Führungen im neuen Stadtteil: Von diesen absolvierte er rund 1000. Das Mandat als Geschäftsführer der IGG Glattpark hat Ruhstaller erst kürzlich ebenfalls abgegeben.

    Im Weiteren machte sich Beny Ruhstaller im Bereich Immobilienmarketing einen Namen – zu einer Zeit, als es diese Disziplin der Schweiz eigentlich noch gar nicht gab: Gemeinsam mit Roman H. Bolliger verfasste er das Sachbuch «Immobilienmarketing: Mehrwert für Liegenschaften», das sich zum Standardwerk und zum Lehrbuch gemausert hat und bis heute über 10’000 Mal verkauft wurde. In zahlreichen Immobilienprojekten war Ruhstaller mit seiner Firma acasa Immobilienmarketing als Berater und Vermarkter tätig und engagierte sich als Dozent und Referent zu Thema.

  • Voximo eröffnet Standort in Zürich

    Voximo eröffnet Standort in Zürich

    Die auf Immobilienprojekte spezialisierte Kommunikationsagentur Voximo mit Sitz in Genf eröffnet einen Standort in Zürich. Damit will Voximo stärker in den Markt in der Deutschschweiz vorrücken. Die Leitung übernimmt Damien Martin als Head of Voximo Zürich, wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung bekanntgibt.

    Martin koordiniert demnach die regionenübergreifende Betreuung der Kunden zusammen mit seinen Kollegen in Genf. „Ich freue mich sehr darauf, die Geschäftstätigkeit in der Deutschschweiz voranzutreiben und dabei die Akteure des Immobilienmarktes in der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen.“

    Voximo unterstützt Immobilienprojekte bei der Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung der Objekte. Auch Unternehmenskommunikation bietet Voximo an. Kunden in der Westschweiz waren bisher Swiss Prime Site Immobilien, PSP Swiss Property, Implenia, Losinger Marazzi, Procimmo und La Foncière.

    Nach seiner Etablierung in der Westschweiz möchte das 2020 gegründete Unternehmen nun weiter wachsen. „Mit der Eröffnung der Deutschschweizer Vertretung können wir noch näher an unseren Partnern auf nationaler Ebene agieren und so nicht nur Kommunikationsinstrumente an die Hand liefern, sondern auch erfolgreiche Marketingstrategien entwickeln“, wird Alexis Delmège, CEO und Gründer von Voximo, in der Medienmitteilung zitiert.

  • Gartenstadt – Stadt und viel Natur

    Gartenstadt – Stadt und viel Natur

    Am Anfang stand ein Konzeptwettbewerb: Von drei teilnehmenden Architekturbüros machte schliesslich Think Architecture AG mit Koch Kommunikation AG das Rennen: «Es war der geglückte Versuch, das Marketing von Anfang an ins Projekt einzubinden und nicht erst später im Verfahren einzubringen», erinnert sich Corinne Ruoss, Teamleiterin Entwicklung bei Mobimo. Der Aussenraum der Eigentumswohnungen wurde sehr hoch gewichtet. Die Grundrisse sind modern, funktional und flexibel. Die Wohnungen locken mit einem grosszügigen Aussenraum von mindestens 14 Quadratmetern und einem Cheminée. Das Wohnraumklima im Gebäude (Eco), wie auch die Energiebilanz (Minergie) spielen eine zentrale Rolle: «Das Gebäude ist im Minergie-Eco-Standard geplant. Ein grosszügiges Treppenhaus wird mit Tageslicht natürlich erhellt. Und ein besonderer Hingucker ist die vertikal strukturierte Holzfassade mit ebensolchen Holzlatten. Die Balkone sind in die Fassade integriert, sodass sich in der Gesamtschau von aussen eine Einheit ergibt», ergänzt Ruoss.

    Hauseigener Strom und E-Mobility
    Eine Photovoltaikanlage auf dem Dach generiert hauseigenen Strom, und die Parkplätze in der Tiefgarage sind für E-Mobility vorgesehen. In Anlehnung an die «Gartenstadt» ist der Einsatz von natürlichen Materialien geplant. Für eine gute Biodiversität sind einheimische Pflanzen vorgesehen, auf den Balkondächern gibt es eine Schmetterlingswiese (Intensivbegrünung), und es sind nur wenig versiegelte Flächen eingeplant. Zur Umgebung gibts einen fliessenden Übergang mit weichen Formen, Bäumen und Sträuchern. So gesehen passt die Siedlung ganz zur Mobimo-Auswahl ihrer Projektstandorte auf eine städtische oder stadtnahe Lage und eine gute Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel: «In der Umsetzung sind uns eine überzeugende Architektur und ein hoher Ausbaustandard wichtig, zudem achten wir stark auf Nachhaltigkeit … und ja: Ein gutes Preis-Leistungsverhältnis ist letztlich entscheidend für die Resonanz am Markt.»