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  • Pilotprojekt für individualisiertes Wohnen

    Pilotprojekt für individualisiertes Wohnen

    An guter Lage in Bachenbülach wird die Überbauung Felivita mit 39 Mietwohnungen und 44 Stockwerkeinheiten realisiert.

    Felivita besteht aus sieben Gebäudeeinheiten mit unterschiedlichen Eigentümern. Die Vertina Anlagestiftung ist eine davon, sie ist mit 26 Mietwohnungen am Projekt beteiligt. Diese Einheiten werden mit dem Wohnmodell von iwo angeboten.

    Ein spannendes Projekt! Für die Vermarktung bleiben sieben Monate, danach werden die Wohnungen für den Bezug individualisiert fertiggestellt. Individualisiertes Wohnen wird in diesem Projekt als Alternative zu den Wohneigentumseinheiten angeboten. Den Mieter:innen wird ermöglicht, den Ausbau ihrer Mietwohnung ähnlich dem Wohneigentum nach eigenen Vorzügen mitzugestalten.

    Es stehen drei verschiedene Designlinien zur Auswahl. Die Basislinien können untereinander kombiniert werden und Bodenbeläge, Küchenfronten oder Badezimmerfliesen in unterschiedlichen Materialien oder Farben ausgewählt werden. Als Option wird beispielsweise die Wahl eines Dusch-WCs oder ein Upgrade der Küchengeräte angeboten. Der digitale Konfigurator führt den künftigen Mieter durch den Auswahlprozess und spiegelt direkt den anfallenden Mehrpreis für die individualisierte Mietwohnung.

    Die Mehrkosten, welche durch ausgewählte «Upgrades» entstehen, gehen zu Lasten des Mieters und werden vor Mietantritt in Rechnung gestellt.

    In gegenseitigem Interesse wird ein langfristiger Mietvertrag über fünf Jahre abgeschlossen. Zur Gewährleistung des Investitionsschutzes werden mieterseitige Verlängerungsoptionen à fünf Jahren vereinbart, welche nur durch den Mieter gekündigt werden können.

    Die Bauherrschaft ist überzeugt, dass mit iwo Mehrwerte für Mietende und Investoren geschaffen werden. Die Verbesserung des Angebots für Mieter:innen führt zu mehr Nachhaltigkeit und Stabilität im gemeinsamen Vertragsverhältnis, was wiederum die Unterhaltskosten zum Vorteil der Investoren senkt.

    Zielgruppe sind Mietinteressentinnen und -interessenten, die sich längerfristig in der Überbauung niederlassen wollen. Typischerweise «Best Agers», aber natürlich auch Familien oder andere sesshafte Personengruppen.

    Markstein ist für die Vermarktung des gesamten Projekts verantwortlich. Der Vermietungsstart ist für Mai 2023 vorgesehen. Bezug der Miet- und Eigentumswohnungen ist im Herbst 2024.

  • Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Auf dem ehemaligen ABB-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von Baden entsteht neben anderen Projekten auch das höchste Wohn- und Bürogebäude der Stadt. Inzwischen ist auch der Name für den 66 Meter hohen Turmbau bekannt: Akara Tower. Bauherrin ist Akara Funds mit Sitz in Zug, Planung und Erstellung liegen bei HRS Real Estate aus Frauenfeld TG. Mit der Vermarktung der im Akara Tower entstehenden Gewerbe- und Büroflächen und der Mietwohnungen ist das Immobilienunternehmen Markstein AG mit Sitz in Baden beauftragt worden.

    In verkehrsmässig bester Lage mit nur vier Minuten Fussweg zum Bahnhof entstehen im Akara Tower 150 Mietwohnungen. Sie verfügen über 1,5 bis 4,5 Zimmer. In den Stockwerken zwei bis vier sind Büro- und Dienstleistungsflächen zu mieten. Es gibt zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Vermarktung der Büroflächen startet in diesem Herbst. Die Wohnungen werden ab Sommer 2022 zur Vermietung ausgeschrieben. Der Bezug des Akara Towers ist für das vierte Quartal 2023 vorgesehen.

    Die Planung umfasst auch die Einrichtung von Parkplätzen. Neben dem Hochhaus und unter dem zukünftigen Stadtplatz wird eine unterirdische Einstellhalle mit knapp 500 Parkplätzen gebaut. Auch die für das Hochhaus vorgesehenen Parkplätze sind dort untergebracht. Ausserdem stehen rund 350 Veloabstellplätze zur Verfügung.