Schlagwort: Mehrfamilienhäuser

  • Immobilienmarkt bleibt attraktiv

    Immobilienmarkt bleibt attraktiv

    Für 93 Prozent der Immobilieninvestoren bleibt der Schweizer Immobilienmarkt weiterhin attraktiv, informiert EY Schweiz in einer Mitteilung. Das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen stützt sich dabei auf seine aktuelle Ausgabe des jährlichen «Trendbarometers Immobilien-Investmentmarkt». Dafür hat EY Schweiz einen repräsentativen Querschnitt von 106 am Immobilienmarkt Agierenden befragt.

    Sechs von zehn Befragten gehen in diesem Jahr von Wachstum beim Investitionsvolumen aus. 85 Prozent erwarten eine steigende Attraktivität von Immobilien gegenüber alternativen Investitionsmöglichkeiten. «Dieses Ergebnis zeugt von einem bemerkenswerten Konsens hinsichtlich der Einschätzung zukünftiger Entwicklungen am Immobilieninvestmentmarkt und offenbart das kollektive Vertrauen, das Investoren in die Assetklasse Immobilie setzen», wird Daniel Zaugg, Sector Leader Real Estate, Construction & Building Material bei EY in der Schweiz, in der Mitteilung zitiert.

    Innerhalb des Immobilienmarkts legten Wohnimmobilien weiter an Attraktivität zu. Neu wollen 74 Prozent der Befragten ihren Fokus verstärkt auf Wohnimmobilien richten, im Vorjahr hatte dieser Wert bei 67 Prozent gelegen. Investitionen in Mehrfamilienhäuser werden von 96 Prozent als sichere Anlagestrategie gesehen. Die Investitionsbereitschaft in Logistik- und Büroimmobilien legte im Jahresvergleich um 9 bis 10 Prozentpunkte auf 52 beziehungsweise 48 Prozent zu. Demographischer Wandel und Zinsentwicklung werden nach überwiegender Ansicht in den kommenden Jahren den grössten Einfluss auf den Immobilienmarkt haben.

  • «Fischermätteli» erstes Areal mit Minergie-Zertifikat

    «Fischermätteli» erstes Areal mit Minergie-Zertifikat

    Das innovative und langfristig ausgerichtete Wohnbauprojekt Fischermätteli wurde von den Strüby Unternehmungen im Herbst 2023 nach einer etappierten Bauzeit von rund dreieinhalb Jahren erfolgreich fertiggestellt. Die zehn Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 168 Eigentumswohnungen entstanden auf einem früheren Gewerbeareal in Burgdorf BE. Bei der Konstruktion wurde über 6600 m3 Schweizer Holz verwendet, das als natürlicher CO2-Speicher dient und aufgrund kurzer Transportwege eine ausgezeichnete Ökobilanz aufweist.

    Der Energiebedarf für das gesamte Areal wird zu hundert Prozent aus erneuerbaren Quellen gedeckt. Der Strom stammt von den PV-Anlagen auf den Gebäudedächern, während die Wärme für Heizung und Warmwasser aus einer Heizzentrale kommt, die mit Schweizer Pellets betrieben wird. Das durchdachte Mobilitätskonzept setzt auf Elektromobilität, Car-Sharing, Velos und öffentlichen Verkehr. Ein Co-Working Space unterstützt das Arbeiten von Zuhause aus und entlastet somit indirekt die Verkehrswege. Zudem sorgt die Umgebungsgestaltung nach dem Schwammstadt-Prinzip im Sommer für eine natürliche und effiziente Kühlung und macht das Projekt dank der vielfältigen einheimischen Pflanzen zu einem wahren Hotspot der Biodiversität.

    Label mit hohen Anforderungen
    Im April 2024 erhielt das bisher grösste Immo-Projekt vom Verein Minergie das begehrte Zertifikat: das Label Minergie-Areal, nachdem es bereits mit dem Label Minergie-A-ECO ausgezeichnet wurde. Der neue Standard, der seit September 2023 besteht, wird von verschiedenen Organisationen wie dem Verein Minergie, den Kantonen, der Wirtschaft und dem Bundesamt für Energie unterstützt. Das Minergie-Areal zeichnet sich durch einen minimalen Energieverbrauch, minimierte Treibhausgasemissionen während Erstellung und Betrieb sowie eine maximale Selbstversorgung mit erneuerbaren Energien aus. Die Gebäude verfügen über einen besonders effizienten Hitzeschutz sowie einen kontrollierten Luftaustausch. Zudem wird der Aussenraum des Minergie-Areals so gestaltet, dass die Klimaresilienz und die Aufenthaltsqualität erhöht werden, beispielsweise durch grüne Bepflanzung und Beschattungsmöglichkeiten. Ein weiterer Pluspunkt des Minergie-Areals ist die Förderung einer klimafreundlichen Mobilität.

    Die Überbauung in Burgdorf BE setzt neue Massstäbe im Holzbau für Wohnungen. Mit 168 Eigentumswohnungen in zehn Mehrfamilienhäusern ist es das grösste Bauprojekt seiner Art, das Schweizer Holz und den Minergie-A-ECO-Standard vereint. Von Anfang an standen Nachhaltigkeitsaspekte im Mittelpunkt, was dem Projekt das erste Minergie-Areal-Zertifikat für ein realisiertes Projekt einbrachte.

    Dank der eleganten Holzfassaden fügt sich das Ensemble architektonisch optimal in die natürliche Umgebung ein. Die klar definierten Begegnungs- und Spielzonen mit dörflichem Charme fördern die Beziehungen zwischen den Bewohnern. Gleichzeitig gewährleistet die Architektur die Privatsphäre und schafft Wohnräume mit idealen Luft-, Licht- und Schalleigenschaften. Gemeinschaftsfördernde Elemente wie ein grosszügiger Gemeinschaftspavillon und die professionelle Homeoffice-Zone «fm produktiv» runden das Angebot ab.

    Die Wohnungen bieten 2.5 bis 5.5 Zimmer und sind für Singles, Paare und Familien jeden Alters konzipiert. Die Grundrisse sind flexibel gestaltet, sodass sie zukünftigen Bedürfnissen angepasst werden können. Der Bau erfolgte ab dem Erdgeschoss in Holzelementbauweise.

    Die Energieversorgung basiert konsequent auf erneuerbaren Quellen. Der Strom für die rund 400 Bewohnerinnen und Bewohner stammt von den PV-Anlagen auf den Dächern der Mehrfamilienhäuser (700 MWh/Jahr). Die Wärme wird in einer Heizzentrale mit Schweizer Holzpellets erzeugt.

    Das Mobilitätskonzept setzt auf Veloverkehr, öffentlichen Verkehr, E-Fahrzeuge und Car-Sharing. Es stehen Velounterstände, Ladestationen, Reparatur- und Reinigungsbereiche zur Verfügung. Zusätzlich können Bewohner via App eines der beiden Elektroautos des quartiereigenen Car-Sharing nutzen oder bequem den Bus nutzen, der halbstündlich vom Quartier nach Burgdorf verkehrt. Die Nachfrage nach den Eigentumswohnungen sowie nach den Mietwohnungen war von Anfang an sehr gross. Bereits Monate vor Fertigstellung, waren alle 168 Wohnungen verkauft respektive vermietet. Die fairen Verkaufs- und Mietpreise haben sicher zum grossen Erfolg beigetragen, z.B. war eine Wohnung mit 4.5 Zimmern bereits ab CHF 610’000 erhältlich (abzüglich Minergie-Fördergelder des Kantons Bern).

  • Strabag setzt bei Mehrfamilienhäusern auf Nachhaltigkeit

    Strabag setzt bei Mehrfamilienhäusern auf Nachhaltigkeit

    Strabag hat laut einer Medienmitteilung mit den Arbeiten für den Bau von sechs Mehrfamilienhäusern begonnen, in welchen insgesamt 29 Eigentumswohnungen Platz finden werden. Strabag hat sich zum Ziel gesetzt, die schlüsselfertige Baugrube innert zwölf Monaten zu übergeben. Teil dieser Arbeiten sind 18 Geothermiebohrungen, da die Wärmeversorgung der Häuser per Geothermie realisiert wird. Die Häuser werden zudem über eine unterirdische Einstellhalle miteinander verbunden, die verschiedene Ebenen aufweisen wird.

    „In Summe haben wir rund 4-5 Monate Zeit, um die Hauptkubaturen der Baugrube abzuführen“, wird Roger Reich zitiert, Technischer Gruppenleiter Tiefbau bei der Strabag AG. „Das ist relativ sportlich. Die Baustelle befindet sich zudem mitten in einem Wohnquartier, was bedeutet, dass wir besonders genau nach Zeitplan arbeiten müssen.“

    Bei den Bohrpfählen setzt das Unternehmen aus Schlieren auf nachhaltige Basaltfasern. Die konventionelle Stahlbewehrung der Pfähle kann damit weitestgehend ersetzt werden. So wird einerseits die Bauzeit reduziert und durch den Abbau der benötigten Stahl-Ressourcen werden auch die CO2-Emissionen niedriger gehalten werden.

  • Die vergessenen Warmwasser-Solaranlagen

    Die vergessenen Warmwasser-Solaranlagen

    In der Schweiz haben ca. 6% aller Mehrfamilienhäuser eine Warmwasser-Solaranlage (Solarthermie) in Betrieb. Diese werden dafür genutzt, Warmwasser zu erhitzen, um damit den Verbrauch von Öl und Gas zu reduzieren. Die meisten dieser Anlagen wurden vor ca. 10 Jahren installiert, als Photovoltaik noch wesentlich teurer war. Jedoch sind sie in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten. Viele Eigentümer:innen und Verwaltungen entdecken die Anlagen nur per Zufall durch eine Ansicht der Liegenschaft auf Google Maps, wenn sie das Dach für eine Photovoltaik-Eignung analysieren.

    Im Schnitt haben die Warmwasser-Solaranlagen noch 20 Betriebsjahre vor sich, in denen sie CO2-freie Wärme erzeugen können und dank der Einsparung von fossiler Energie auch die Nebenkosten wesentlich senken. Weil die Existenz vieler Anlagen niemandem mehr bekannt ist, ist eine von fünf Anlagen defekt. Damit wird wertvolle Sonnenwärme verschwendet, und stattdessen müssen fossile Heizsysteme einspringen.

    Verschiedenste Kantone haben die Problematik bereits erkannt und Sensibilisierungs-Kampagnen gestartet, um Eigentümer:innen, Hauswartungen und Verwaltungen auf die Problematik aufmerksam zu machen. Dafür wurde in Zusammenarbeit mit Energie Schweiz und Swissolar die kostenlose Plattform solartest.ch geschaffen. Damit kann mit der Eingabe von abgelesenen Temperaturwerten einfach selbst kontrollieren werden, ob die Anlage korrekt läuft.

    Um nicht wöchentlich die Temperaturwerte ablesen zu müssen, hat Energie Zukunft Schweiz das Monitoring-System LORALARM entwickelt, welches nachrüstbar ist.

    Im Rahmen eines Projekts mit einer grossen Schweizer Versicherungsgruppe wurden 65 bestehende Warmwasser-Solaranlagen überwacht, wovon bei insgesamt 15 Anlagen ein Stillstand festgestellt wurde. Durch kleinere Reparaturen konnten Anlagen im Wert von CHF 1,5 Millionen innerhalb kürzester Zeit wieder in Betrieb genommen werden.
    Die gute Zeit, um herauszufinden, ob die thermische Solaranlage läuft, ist an einem sonnigen Wintertag. So kann sichergestellt werden, dass der Defekt bis zu den ertragreichen Frühlingstagen ab Anfang März nach einer allfälligen Reparatur wieder sonnengewärmtes Wasser produziert.

  • Grundstein für die Wohnsiedlung Gupfengarten ist gelegt

    Grundstein für die Wohnsiedlung Gupfengarten ist gelegt

    Der Immobiliendienstleister Steiner hat laut einer Medienmitteilung die Grundsteinlegung für das Wohngebiet Gupfengarten gefeiert. Mit dem offiziellen Startschuss werde das Bauvorhaben für eine „familienfreundliche Überbauung im Zürcher Unterland“ eingeleitet. Steiner hat Entwicklung, Beratung und Verkauf übernommen. An der Umsetzung beteiligt seien die Generalunternehmerin Eiffage Suisse AG mit Hauptsitz in Glattbrugg ZH, das in Winterthur ansässige Architektenbüro Graf Biscioni sowie die Bauherrin Evostate Immobilien AG aus Zürich.

    Bis Ende 2023 sollen auf dem Areal Gupfengarten südlich des Zentrums von Niederweningen 36 Reiheneinfamilienhäuser sowie drei Mehrfamilienhäuser mit 21 Stockwerkeigentumswohnungen entstehen. Die Wohnsiedlung erfülle einen zeitgemässen Wohn- und Ausbaustandard und decke die starke Nachfrage nach hochwertigem Wohnraum ab.

    Die Planung erfülle die Kriterien für nachhaltiges Bauen. Die Wärme werde nahezu komplett mittels Wärmepumpe, Erdsonden und Photovoltaikanlage erzeugt. Ein Energiemanagementsystem ermögliche eine „effiziente und intelligente“ Energienutzung. Die Gebäudehülle in Holzbauweise verfüge über eine optimale Wärmedämmung, so die Mitteilung.

  • Steiner AG verkauft Wohnbauprojekt in Suhr an Corpora

    Steiner AG verkauft Wohnbauprojekt in Suhr an Corpora

    Am Neumattweg Ost in Suhr sollen 13 Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 146 Wohnungen entstehen. Die Überbauung ist auf die Nutzung durch verschiedene Altersgruppen und Familiengrössen ausgelegt, informiert die Steiner AG in einer Mitteilung. Die Immobilienentwicklerin aus Zürich hat sich entschlossen, das Projekt noch vor Realisierung an die Corpora Immobilien AG aus Aarau zu veräussern.

    „Mit der Corpora Immobilien AG, Aarau konnten wir dieses umfangreiche Projekt an einen entwicklungskompetenten Investor mit lokaler Verankerung verkaufen, welcher die erfolgreiche Weiterentwicklung und Realisierung dieser attraktiven Wohnüberbauung sicherstellt“, wird  Projektmanager Daniel F. Hauri in der Mitteilung zitiert. Zum Kaufpreis für das rund 1,6 Hektaren grosse Areal werden dort keine Angaben gemacht. Als Hintergrund für den Verkauf führt Steiner eine im vergangenen Jahr eingeleitete Anpassung des Portfolios an.

  • Baden fördert Ladesäulen für Elektromobilität

    Baden fördert Ladesäulen für Elektromobilität

    Die Stadt Baden unterstützt im Rahmen ihres Energieförderprogramms die Errichtung neuer Ladesäulen finanziell. Schon heute handelt es sich laut einer Medienmitteilung bei der Hälfte der Neuanmeldungen um elektrisch oder hybrid betriebene Fahrzeuge. Die Stadt Baden wolle den Umstieg erleichtern. Deshalb werden neue Ladesäulen für Elektrofahrzeuge ab sofort mit 25 Prozent der Investitionskosten gefördert.

    Das Angebot gilt nach Angaben der Stadt für bestehende Mehrfamilienhäuser und Stockwerkeigentumsbauten ab drei Wohneinheiten. Ebenfalls berücksichtigt werden gemeinsam erschlossene Garagen von einzelnen Einheiten. Auch der Ausbau der elektrischen Infrastruktur werde gefördert, heisst es in der Medienmitteilung. So könne nicht nur der Antragssteller eine Ladesäule in der Tiefgarage installieren, sondern es könnten weitere hinzukommen. Das sei gleichzeitig oder auch später möglich. Ziel dieser Förderung sei, dass auch Mieterinnen und Mieter elektromobil werden können.

    Auf der speziellen Internetseite der Stadt zur Elektromobilität wird das Förderprogramm aufgeschlüsselt. Für Elektro-Ladestationen gibt es einen Zuschuss von 25 Prozent der Investitionskosten, jedoch höchstens 1000 Franken pro Ladepunkt. Zur Erschliessung der Ladeinfrastruktur gibt es etwa in gemeinschaftlichen Tiefgaragen ebenfalls 25 Prozent der Investitionskosten, jedoch höchstens 500 Franken pro Parkplatz. Die Erschliessungskosten beinhalten die Erstellung von Strom- und Kommunikationsleitungen zu den Parkplätzen.

    Auf dieser Seite sowie auf dem Umweltblog der Stadt kann der Antrag auf Förderung durch Klicken heruntergeladen werden.

  • Menziken gibt grünes Licht für Wohnsiedlung Unity

    Menziken gibt grünes Licht für Wohnsiedlung Unity

    Die Baubewilligung für die neue Wohnsiedlung namens Unity in der Gemeinde Menziken hat Rechtskraft erlangt. Damit kann die Steiner AG mit den Bauarbeiten starten.

    Wie der Zürcher Projektentwickler sowie Total- und Generalunternehmer mitteilt, werden nahe des Bahnhofs insgesamt sechs Mehrfamilienhäuser mit 47 Eigentumswohnungen und 51 Parkplätzen entstehen. Die kantonalgeschützte Villa Zur Eintracht, die 1811/12 errichtet wurde, werde sich harmonisch in die Gesamtsituation einfügen.

    Steiner leiste damit einen Beitrag zur Förderung bezahlbaren Wohnraums. Durch eine funktionale Gestaltung könne kostenoptimiert gebaut werden. Dazu trügen unter anderem einheitliche Fenster in allen Gebäuden, minimierte Wohnflächen und normierte Nasszellen in allen Wohnungen bei.

  • NeoVac nutzt App von eCarUp für Ladestationen

    NeoVac nutzt App von eCarUp für Ladestationen

    NeoVac nutzt zur Abrechnung der verbrauchsabhängigen Kosten für E-Ladestationen in Mehrfamilienhäusern und Arealen neu die App NeoVac my Charge. Damit reagiert der Spezialist für Gebäude- und Umwelttechnik mit Sitz in Oberriet laut einer Medienmitteilung auf die steigende Nachfrage nach E-Ladestationen in Gebäuden.

    Die App wurde von der Zuger eCarUp AG entwickelt. Das junge Unternehmen bietet eine umfassende Softwarelösung für den Aufbau von Ladeinfrastruktur. Sein Backend ermöglicht die Abrechnung, die Überwachung, das Lastmanagement und die Wartung von E-Ladestationen.

    NeoVac erstellt mit seinem schweizweiten Servicenetz jährlich für über 400’000 Wohnungen die verbrauchsabhängigen Energie- und Wasserkostenabrechnungen. Das Rheintaler Unternehmen habe sich zum Ziel gesetzt, für jeden abrechnungsrelevanten Messpunkt in einem Gebäude eine Lösung zu bieten. „Die Zahlen der Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen steigt deutlich an und Mieter fragen immer mehr Lademöglichkeiten nach“, so Pascal Welti, Leiter Energy Consulting bei NeoVac. Deshalb habe sein Unternehmen nun eine App dafür lanciert.

    Sie ermöglicht es Fahrern elektrischer Autos, Ladestationen freizuschalten und den bezogenen Strom zu bezahlen. Ausserdem werden die Ladedaten direkt in die App NeoVac myEnergy übertragen. Dort erhalten Nutzende einen Überblick über ihren persönlichen Verbrauch und eine direkt abrufbare Energiekostenabrechnung.

    NeoVac biete ausserdem Komplettlösungen für E-Mobility-Infrastrukturprojekte mit schweizweitem Vertriebs- und Servicenetz an. Darüber hinaus könnten Ladestationen „auch in Abhängigkeit von PV-Anlage, Batteriespeicher oder Wärmepumpe angesteuert werden“. Das steigere den Eigenverbrauch und die Wirtschaftlichkeit von Photovoltaikanlagen.