Schlagwort: Messe

  • Mehr Innovation, mehr Handwerk, mehr Möglichkeiten Swissbau 2026

    Mehr Innovation, mehr Handwerk, mehr Möglichkeiten Swissbau 2026

    Die Swissbau zählt seit über 50 Jahren zu den wichtigsten Plattformen der Bau- und Immobilienbranche. 2026 präsentiert sie sich mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten und strategischen Partnerschaften. Erstmals offiziell in das Programm aufgenommen wurden die Fachbereiche Putz, Farbe, Trockenbau, Solartechnik und Energiespeicherung. Besonders hervorzuheben ist die Kooperation mit dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband (SMGV), die für eine zusätzliche Erweiterung des Aussteller- und Besuchersegments sorgt.

    Die Zusammenarbeit mit dem SMGV spiegelt sich in verschiedenen Messebereichen wider. Neben neuen Live-Demos und Fachveranstaltungen wird in diesem Rahmen auch der renommierte «Schweizer Preis für Putz und Farbe» auf der Messe verliehen. Diese zusätzlichen Formate sorgen für eine stärkere Branchenvernetzung und ermöglichen es Ausstellern, gezielt mit Fachkräften in Kontakt zu treten.

    Treffpunkt Handwerk: Mehr Interaktion und Swissness
    Unter dem Motto «Swissness» entsteht in Halle 1.0 ein neuer, interaktiver Bereich für das Bauhandwerk. Der Messeveranstalter will hier das Handwerk als zentralen Bestandteil der Bauwirtschaft stärker in den Fokus rücken und dabei insbesondere junge Talente für die Branche begeistern.

    Ein besonderes Highlight ist die interaktive Hausbau-Fläche, auf der verschiedene Gewerke parallel arbeiten und ihr Können demonstrieren. Begleitend dazu präsentieren führende Handwerksbetriebe ihre Materialien, Werkzeuge und Technologien. In der angrenzenden BauBeiz entsteht ein lebendiger Treffpunkt für den Austausch zwischen Fachkräften, Herstellern und Interessierten. Die Kombination aus Fachwissen, praxisnaher Demonstration und Networking macht diesen Bereich zu einem wichtigen Bestandteil der Swissbau 2026.

    Kreative Inszenierung für mehr Erlebnis
    Die Trendwelt für Innenausbau wird erstmals in Halle 1.2 inszeniert und bietet ein modernes, hochwertiges Ambiente für Aussteller aus den Bereichen Bad, Küche, Boden/Wand/Decke, Licht und Objekteinrichtung. Die Neugestaltung ermöglicht eine stärkere inhaltliche Vernetzung zwischen den Ausstellern und sorgt für ein ganzheitliches Messeerlebnis.

    Zusätzlich kehrt mit dieser Neuausrichtung der Samstag als Messetag zurück – allerdings ausschliesslich für Halle 1.2 und das Swissbau Focus. Durch die verlängerten Öffnungszeiten erhalten sowohl beruflich stark eingebundene Fachbesucher als auch private Bauherren eine weitere Möglichkeit, die Messe zu besuchen.

    Wissenstransfer und praxisnahe Lösungen
    Mit den etablierten Swissbau Focus und Swissbau Lab setzt die Messe weiterhin auf interdisziplinären Austausch und praxisnahe Lösungen. Während Swissbau Focus als Plattform für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Diskussionen dient, bietet das Swissbau Lab einen Ort, an dem Besucher innovative Produkte und nachhaltige Technologien entdecken und selbst ausprobieren können.

    Aussteller profitieren zudem vom neuen Werkstatt-Angebot, das ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Anwendungen in einem praxisnahen Umfeld live zu demonstrieren. Damit wird der Mehrwert für Besucher weiter erhöht, da sie nicht nur Informationen erhalten, sondern die Lösungen direkt erleben können.

  • Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Es ist wieder soweit, am Mittwoch, 15. und Donnerstag, 16. Januar 2025 öffnet die IMMO25, die grösste Schweizer Immobilienmesse, wieder ihre Tore. Der Fachkongress gilt als fixer Kalendereintrag und lock jährlich mehrere Tausend Besucher und Branchengrössen nach Zürich Oerlikon.

    Als Investorenmesse richtet sich die Veranstaltung an ein professionelles Publikum aus der Immobilien- und Finanzindustrie. Von Architekten und Projektentwicklern über spezialisierte Dienstleister, Berater und Juristen bis hin zu den Finanzintermediären und Asset Managern – die Akteure repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette direkter und indirekter Immobilienanlagen.

    Neben dem klassischen Messebetrieb erwartet die Teilnehmenden am begleitenden Forum wiederum 35 Podiumsgespräche mit über 120 hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Politik und Wirtschaft. Renommierte Experten teilen ihre Visionen zu den aufkommenden Trends, aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Chancen. Ob es um nachhaltige Immobilieninvestitionen, digitale Innovationen oder Marktentwicklungen geht – das IMMO Forum bietet eine breite Themenpalette, exklusive Insights und Einschätzungen von Entscheidungsträgern. Die IMMO ist der Treffpunkt für Fachleute, die über den Tellerrand hinausblicken und die Weichen für erfolgreiche Geschäfte und Investitionen stellen wollen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Opportunitäten zu informieren und Ihre Investitionsstrategie zu schärfen.

    Als Veranstaltungspartner laden wir Sie herzlich zur Teilnahme ein

    Das Kongressprogramm und die Ausstellerliste sind auf der Messewebsite unter www.swisspropertyfair.ch abrufbar. Der Online-Ticketschalter für die IMMO25 öffnet am Mittwoch, 11. Dezember 2024.

    Sichern Sie sich rechtzeitig Ihr Ticket und werden Sie Teil des größten Immobilien-Events der Schweiz!

    Besucher-Ticketcode IMMO25: 50251

  • Erfolgreiche Rückkehr der ineltec mit Fokus auf Innovation

    Erfolgreiche Rückkehr der ineltec mit Fokus auf Innovation

    Ein Neustart, der überzeugt
    Die Rückkehr der ineltec war ein voller Erfolg. Die Messe, die am 11. und 12. September 2024 in der Messe Zürich stattfand, verzeichnete regen Zulauf und begeisterte sowohl Aussteller als auch Fachbesucher. Mit einem klaren Fokus auf Effizienz und Innovationskraft präsentierte die Messe ihre Neuheiten auf kompakten, fokussierten Ständen, die den direkten Austausch zwischen Besuchern und Anbietern förderten.

    Enormes Besucherinteresse und spannende Innovationen
    Die ineltec überzeugte mit einem beeindruckenden Besucherandrang: Bereits am Eröffnungstag waren die Hallen dicht gefüllt. Fachkräfte aus der gesamten Schweiz drängten sich um die neuesten Entwicklungen und Produkte der Aussteller. Messeleiterin Noëlle Marti zeigte sich überwältigt von der Resonanz: «Das enorme Interesse und die positiven Rückmeldungen unserer Besucher übertreffen alle Erwartungen. Es ist ein wunderbares Gefühl, wenn sich unsere intensive Vorarbeit auf diese Weise auszahlt.»

    Breite und Tiefe des Angebots – für jeden das Richtige
    Mit einem klar strukturierten Messelayout und einer breiten Palette an Ausstellern bot die ineltec für jeden etwas: Ob es um Smart Building, Kreislaufwirtschaft, Elektromobilität oder innovative Technologien ging – das Fachpublikum konnte gezielt nach den für sie relevanten Themen suchen und fündig werden. Besonders geschätzt wurde die Übersichtlichkeit, die es den Besuchern ermöglichte, sich effizient durch die verschiedenen Messestände zu bewegen.

    Expertenwissen im Speakers Corner
    Ein Highlight der Messe war das umfangreiche Vortragsprogramm im Speakers Corner. Hier präsentierten Branchenexperten ihre neuesten Entwicklungen und Tools, unter anderem zu den Themen künstliche Intelligenz, elektrische Anlagen und Elektromobilität. Die moderierten Innovation Pitches, organisiert von Electrosuisse, prüften die vorgestellten Technologien auf ihre Praxistauglichkeit – eine wertvolle Wissensquelle für alle Teilnehmenden.

    Der Nachwuchs im Fokus
    Ein besonderes Augenmerk legte die ineltec auf die Förderung des Nachwuchses. Insgesamt 16 Ausbildungsklassen besuchten die Messe und erhielten in geführten Touren einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Branche sowie in mögliche Karrieremöglichkeiten. Die Nachwuchsförderung wurde von EIT.swiss unterstützt, die den Gewinnern eines Wettbewerbs hochwertige Messgeräte überreichte – ein Motivationsschub für die nächste Generation der Elektrobranche.

    Netzwerken und Interaktion auf höchstem Niveau
    Neben den fachlichen Highlights bot die Messe auch Raum für Unterhaltung und Interaktion. Auf dem zweiten Marktplatz konnten die Besucher an Virtual-Reality-Simulationen, Geschicklichkeitstests und interaktiven Vorführungen teilnehmen – eine ideale Gelegenheit, um sich mit Kollegen auszutauschen und dabei neue Technologien hautnah zu erleben.

    Ein starkes Netzwerk und unterstützende Partner
    EIT.swiss, die Berufsorganisation für die Elektrobranche, war ein starker Partner der Messe und trug massgeblich zu ihrem Erfolg bei. Direktor Simon Hämmerli zeigte sich begeistert: «Die ineltec hat erneut bewiesen, dass sie der perfekte Ort ist, um den Austausch und die Vernetzung innerhalb der Branche zu fördern. Die grosse Besucherzahl zeigt, dass das Interesse an der technologischen Entwicklung ungebrochen ist.»

    Die ineltec 2024 war ein voller Erfolg und hat eindrucksvoll gezeigt, dass die Branche lebendig und zukunftsorientiert ist. Mit dem gelungenen Neustart freut sich die Elektrobranche bereits auf die nächste Ausgabe, die am 9. und 10. September 2026 stattfinden wird.

  • IneltecSchweizer Elektrobranche feiert ein kraftvolles Comeback

    IneltecSchweizer Elektrobranche feiert ein kraftvolles Comeback

    Nach einem siebenjährigen Unterbruch öffnet die ineltec am 11. und 12. September ihre Tore und bietet der Schweizer Elektrobranche einen zentralen Treffpunkt. Die Hallen 1 und 2 der Messe Zürich erwarten 162 Ausstellerinnen sowie ein fachkundiges Publikum, das sich auf 11.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche über die neuesten Entwicklungen und Trends informieren kann.

    Noëlle Marti, die neue Leiterin der Elektromesse, zeigt sich begeistert über die Resonanz: «Alle Teilnehmenden können sich auf volle Hallen in der Messe Zürich freuen. Wir sind überwältigt von den vielen positiven Rückmeldungen und dem Ansturm auf die Tickets.» Die ineltec 2024 ist mehr als nur eine Messe – sie bietet eine Plattform für Wissenstransfer, Netzwerken und innovative Technologien.

    Innovation und Wissenstransfer im Fokus
    Die Neuausrichtung der ineltec zielt auf eine Konzentration des Wesentlichen. Innovation, Wissenstransfer und der direkte Austausch zwischen Menschen und Technologien. Im Gegensatz zu früheren Jahren wurde bewusst auf überdimensionierte Standflächen verzichtet, um die Veranstaltung kompakter und fokussierter zu gestalten. Das Motto «Zurück zu den Wurzeln, aber mit einem modernen Twist» beschreibt den Geist der diesjährigen Messe treffend.

    Von 9 bis 17 Uhr stehen an beiden Messetagen Vorträge, Innovationen und Workshops im Mittelpunkt. Der Speakers Corner wird zum Dreh- und Angelpunkt des fachlichen Austauschs. Nach Messeschluss laden After-Work-Events zum ungezwungenen Networking ein, bei denen sich die Teilnehmenden in entspannter Atmosphäre begegnen und den Tag Revue passieren lassen können.

    Vertiefende Veranstaltungen für Fachleute
    Die elf Veranstaltungen der Branchenverbände und Aussteller bieten detaillierte Einblicke in aktuelle Themen der Elektrobranche. Ob neue Planungstools, elektrische Anlagen, künstliche Intelligenz oder Elektromobilität – Fachleute können sich auf eine breite Palette an Innovationen und Trends freuen, die sie direkt in den Berufsalltag integrieren können.

    Besonderes Highlight
    Beim Startup Pitch am Mittwochnachmittag treffen innovative Jungunternehmen auf das Fachpublikum. Die Startup Academy Schweiz unterstützt die Unternehmen durch Mentoring und fördert den Austausch zwischen kreativen Köpfen und erfahrenen Branchenexpert.

    Nachwuchsförderung im Zentrum der ineltec
    Auch der Nachwuchs steht im Fokus der ineltec. Unter der Schirmherrschaft von EIT.swiss werden geführte Nachwuchstouren organisiert, bei denen Lernende spielerisch mit den Ausstellern in Kontakt kommen und Einblicke in die neuesten Technologien erhalten. Diese Initiative ermöglicht es jungen Talenten, erste wertvolle Verbindungen für ihre berufliche Zukunft zu knüpfen und den Grundstein für eine Karriere in der Elektrobranche zu legen.

    Die ineltec bietet nicht nur erfahrenen Fachkräften, sondern auch Berufsanfängern wertvolle Informationen und Orientierungshilfen. Auf der Website ineltec.ch finden alle Besucher gezielte Informationen zu 14 aktuellen Themen der Elektrobranche, Produktneuheiten, Unternehmensprofilen und Veranstaltungsangeboten.

  • Erfolgreiche 32. Fachmesse für die ÖGA 2024

    Erfolgreiche 32. Fachmesse für die ÖGA 2024

    Vom 26. bis 28. Juni 2024 besuchten zahlreiche Fachleute die ÖGA, um die neuesten Entwicklungen im Garten- und Landschaftsbau, öffentlichen Grün sowie Gemüse- und Beerenbau zu entdecken. Die Messeleitung zieht ein positives Fazit: Die 409 Ausstellenden lobten die hohe Qualität des Fachpublikums, die Besucherfrequenz und die hervorragende Organisation der Veranstaltung. Besonders geschätzt wurden die Live-Maschinendemos und die Möglichkeit, Geräte vor Ort zu testen. Auch die einzigartige Parkatmosphäre trug zum Erfolg der Messe bei.

    Stimmen der Ausstellenden
    Rolf Schüpbach von der Ricoter Erdaufbereitung AG betonte: «Die ÖGA ist der Treffpunkt der Grünen Branche. Wir schätzen den offenen und ehrlichen Austausch und die Möglichkeit, unsere Neuheiten zu präsentieren. Für uns ist es auch eine Gelegenheit, unseren Kunden zu danken.» Jürg Schwab von der Robert Aebi Landtechnik AG ergänzte: «Dass wir unsere Maschinen draussen präsentieren können, macht für uns die ÖGA aus. Dazu die Möglichkeit, gute Kundenkontakte mit Entscheidungsträgern zu pflegen und neue Kunden kennenzulernen. Für uns ist die ÖGA die schönste aller Messen.»

    Innovationskraft und Auszeichnungen
    Die Innovationskraft der Branche war auf der ÖGA 2024 deutlich sichtbar. Eine Fachjury wählte aus 37 angemeldeten technischen Neuheiten – so viele wie noch nie – neun Gewinner des Innovationsawards «Technische Neuheiten» aus. Zudem wurden vier neue Pflanzen mit dem Award «Neue Pflanzen» ausgezeichnet. Die Übergabe der Awards erfolgte durch Christian Stucki, Schwingerkönig und Sportler des Jahres 2019, im Rahmen der offiziellen Innovationsfeier. Über 180 geladene Gäste aus Wirtschaft, Politik und von den Ausstellenden nutzten die Gelegenheit zum Austausch und Networking.

    Konstante Besucherzahlen
    Die Messeleitung zeigte sich auch mit den Besucherzahlen zufrieden. Insgesamt wurden 20’350 Eintritte registriert, was vergleichbar mit der letzten Ausgabe im Jahr 2022 ist (20’600 Eintritte). Trotz eines verregneten Frühjahrs, das viele Gartenbauer und Produzenten in Verzug brachte, entschieden sich zahlreiche Fachleute für einen Besuch der ÖGA. Das Verhalten der Besucher war besonders erfreulich: Sie zeigten sich interessiert und kaufbereit. Auch der neue Standort des Baumaschinen-Sektors Nr. 10 wurde mehrheitlich positiv bewertet. Das kompaktere Messegelände führte zu einem veränderten Besucherstrom, ohne die Strassenseite wechseln zu müssen.

    Zukunft der ÖGA
    Die nächste ÖGA findet vom 24. bis 26. Juni 2026 statt. Als bedeutendste Fachmesse für den professionellen Gartenbau, das öffentliche Grün, den Kommunalbereich sowie den Gemüse- und Beerenbau richtet sie sich an Fachleute und Entscheidungsträger der Branche. Träger der Messe sind der Unternehmerverband Gärtner Schweiz, die Kantonale Gartenbauschule Oeschberg sowie die Schweiz. Zentralstelle für Gemüsebau

    Die erfolgreiche Durchführung der ÖGA 2024 unterstreicht die Bedeutung dieser Fachmesse für die Grüne Branche und lässt auf eine ebenso erfolgreiche Veranstaltung im Jahr 2026 hoffen.

  • Innovation und Vernetzung in der Schweizer Elektrobranche

    Innovation und Vernetzung in der Schweizer Elektrobranche

    Die neu lancierte ineltec 2024 bietet auf 11’000 Quadratmetern Fläche eine Plattform für über 140 Ausstellende, die ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, E-Mobilität und mehr präsentieren. Die Messe zieht nicht nur eine Vielzahl von Fachleuten an, sondern auch Entscheidungsträger aus der gesamten Branche, die auf der Suche nach innovativen Lösungen und nachhaltigen Technologien sind. Besonders die Themen E-Mobilität und smarte Gebäudetechnologien stehen im Fokus, da diese Bereiche in den kommenden Jahren entscheidende Entwicklungen erwarten lassen.

    Interaktive Plattformen für den fachlichen Austausch
    Neben der herkömmlichen Messeerfahrung bietet die ineltec reloaded auch digitale Zugänge über ihre Content-Plattform ineltec.ch, wo Aussteller und Besucher sich bereits im Vorfeld vernetzen und informieren können. Zusätzlich sorgen die beiden Marktplätze mit Bistros und einer Interaktionszone für einen lebendigen Austausch und bieten Raum für tägliche Veranstaltungen wie Innovation Pitches und moderierte Gespräche. Diese Formate sind darauf ausgelegt, den Teilnehmern neue Impulse und praktisches Wissen für den Arbeitsalltag zu vermitteln.

    Fokus auf Nachwuchs und Netzwerkbildung
    Ein weiterer Schwerpunkt der ineltec 2024 liegt auf der Förderung des Nachwuchses und der Vernetzung der Branchenteilnehmer. Die Veranstaltungen, wie die Startup Pitches und die After Work Events, bieten nicht nur eine Bühne für neue Ideen, sondern auch wertvolle Gelegenheiten zum Networking. Ziel ist es, eine Brücke zwischen den etablierten Unternehmen und innovativen Neugründungen zu schlagen und gleichzeitig junge Talente aktiv in die Branche einzubinden.

    Zukunftsorientierte Diskussionen und Weiterbildung
    Die ineltec 2024 setzt auch ein starkes Augenmerk auf Weiterbildung und Diskussionen zu zentralen Branchenthemen wie der Integration von KI in die Gebäudeautomation und die Auswirkungen von ESG-Richtlinien auf die Elektrotechnik. Durch die Teilnahme an diesen Gesprächsrunden und Präsentationen erhalten die Fachbesucher wertvolle Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Elektrobranche und können sich so auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten.

    Die ineltec 2024 verspricht, ein unverzichtbarer Termin für alle Fachleute der Elektrobranche zu werden, indem sie nicht nur ein Schaufenster für technologische Neuerungen bietet, sondern auch als eine zentrale Plattform für fachlichen Austausch und Weiterbildung dient.

  • Neugestaltung der Bauen+Wohnen Messe Luzern für 2024

    Neugestaltung der Bauen+Wohnen Messe Luzern für 2024

    Im Zentrum von Luzern, am Ufer des Vierwaldstättersees, wird das KKL als Schauplatz der Messe Bauen+Wohnen 2024 dienen. Das von Jean Nouvel entworfene KKL, das Natur und Architektur harmonisch vereint, symbolisiert die progressive Ausrichtung der Messe. Diese Neuausrichtung fokussiert auf eine qualitativ hochwertige Ausstellung mit informativen Fachvorträgen und bietet den idealen Rahmen für Besucher, um ihre Bauprojekte erfolgreich zu realisieren.

    Die Messeveranstalter haben auf das Feedback von Besuchern und Ausstellern reagiert und ein kompaktes Konzept entwickelt, das auf Effizienz und Nutzen abzielt. Die Aussteller profitieren von einem optimierten logistischen Aufwand und attraktiven Paketen, die den Kundenkontakt fördern. Zudem wird der Freitag speziell für Fachleute aus Planung, Architektur und Immobilienverwaltung gestaltet, wodurch ein wertvoller Wissens- und Netzwerkaustausch ermöglicht wird.

    Marco Biland, Messeveranstalter, äussert sich begeistert über die vollständige Ausbuchung und die positive Resonanz auf das neue Konzept. Das Programm der dreitägigen Veranstaltung umfasst neben der Ausstellung auch Vorträge, Beratungsangebote und Podiumsdiskussionen, die sowohl Fachleuten als auch dem breiten Publikum wichtige Einblicke und Anregungen bieten. Die Sonderschau Energie, in Zusammenarbeit mit dem Kanton und der Stadt Luzern sowie weiteren Partnern, wird dabei ein zentrales Highlight sein.

    Insgesamt stellt die Bauen+Wohnen Messe Luzern 2024 einen bedeutenden Schritt in Richtung zukunftsfähiger und nachhaltiger Baupraktiken dar und etabliert sich als ein unverzichtbarer Treffpunkt für die Immobilienbranche in der Zentralschweiz.

  • Ein erfolgreicher Treffpunkt der Baubranche

    Ein erfolgreicher Treffpunkt der Baubranche

    Die Swissbau 2024 zog in diesem Jahr mit ihrer beeindruckenden 85’000 m² großen Ausstellungsfläche 52’486 Besucherinnen und Besucher an. Die Messe bot eine einzigartige Gelegenheit für Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche, sich über aktuelle Innovationen und Trends zu informieren und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Im Fokus der Veranstaltung stand der Wissenstransfer, angereichert durch Diskussionen und praktische Demonstrationen auf den Plattformen Swissbau Focus und Lab.

    Die Messe, die traditionell alle zwei Jahre stattfindet, war in diesem Jahr von einer besonderen Dynamik geprägt. Im Zentrum stand der persönliche Austausch, der angesichts der zunehmenden Digitalisierung und der Beliebtheit von Videokonferenzen eine neue Qualität erlangte. Unter dem Motto „Den Wandel gemeinsam gestalten“ bot die Swissbau vielfältige Plattformen für Produkterlebnisse, Informationsaustausch und Networking.

    Erstmals entschieden sich die Veranstalter, die Messe auf vier Tage zu verkürzen und den wenig geschätzten Samstag aus dem Programm zu nehmen. Dieser Schritt wurde von Ausstellern und Besuchern positiv aufgenommen, da die Qualität der Gespräche und die Bereitschaft zur Auftragsvergabe gesteigert wurden. Die Messe zog Expertinnen und Experten aus verschiedenen Fachbereichen wie Architektur, Planungswesen, Immobilien und Handwerk an.

    Rudolf Pfander, Messeleiter der Swissbau, unterstrich die Bedeutung der Messe als Plattform für neue Angebote und die Entwicklung innovativer Konzepte. Die diesjährige Messe beinhaltete neu geschaffene Marktplätze für Begegnungen und die Designbühne Swissbau Inside, die das Fachpublikum und private Bauinteressierte gleichermaßen begeisterten.

    Die Leitthemen der Swissbau, wie Kreislaufwirtschaft, Energie, Digitalisierung und Lebensraum, spiegelten die aktuellen Herausforderungen der Branche wider. Die Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus und Lab boten in intensiver Vorarbeit ein hochkarätiges Programm, das diese Themen adressierte.

    Namhafte Partnerschaften mit Organisationen wie dem SIA, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein sowie Bauen digital Schweiz / buildingSMART Switzerland zeigten die anhaltende Relevanz der Swissbau. Ebenso zufrieden zeigten sich die Themenpartner Hörmann, Laufen und Siemens mit dem Messeverlauf.

    Die nächste Swissbau wird vom 20. bis 23. Januar 2026 stattfinden. Bis dahin bleibt die Swissbau-Website eine wichtige Informationsquelle für die Branche, mit Fachwissen, Standpunkten und Neuheiten aus der Bau- und Immobilienwelt.

  • Fachmesse der Holzindustrie findet in der Umwelt Arena statt

    Fachmesse der Holzindustrie findet in der Umwelt Arena statt

    Impuls, die Fachmesse der Holzindustrie, findet vom 22. bis 25. August in der Umwelt Arena in Spreitenbach statt. Laut Ankündigung wird die Impuls zum dritten Mal von Kuratle & Jaecker aus Leibstadt AG ausgerichtet. Gemeinsam mit 32 Produzenten aus dem In- und Ausland verwandelt Kuratle & Jaecker die 2000 Quadratmeter grosse Arena-Fläche während vier Tagen in einen Branchentreffpunkt. Auch der Organisator wird mit einem Messestand vertreten sein.

    Akteure der Holzbranche haben die Möglichkeit sich in kürzester Zeit kompakt über Neuheiten, Trends und Produktanwendungen der Bereiche Boden und Parkett, Türen und Türtechnik, dekorativer Innenausbau, Gebäudehülle und Holzbau zu informieren, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem gebe es an der Netzwerkplattform Fachreferate sowie Sonderschauen und Schulungen.

    Auf dem Programm steht der Themenschwerpunkt „Bauen mit Holz: vom Boden bis zum Dach“ sowie innovative Anwendungstechniken, Produkte für ein gutes Innenraumklima, Systemlösungen und praxisnahe Wissensvermittlung und Akustiklösungen. Weiter wird ein aus Schweizer Holz produziertes Sortiment vorgeführt. Und es geht laut dem Programm auch um  Brandschutzlösungen, Holzbau und industrielle Vorfertigung sowie um Logistik, Transport und Lagerung. Thematisiert wird auch die Digitalisierung der Holzbranche.

    Messeausrichter Kuratle & Jaecker bedient von zwölf Standorten aus das holzverarbeitende Gewerbe schweizweit mit einem ausgewogenen Sortiment an Produkten und Eigenmarken für den konstruktiven Holzbau und den dekorativen Innenausbau, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens. Es agiert auch als Vertreter anderer Produzenten aus dem In- und Ausland.

  • BAU feiert gelungenes Comeback

    BAU feiert gelungenes Comeback

    „Die BAU hat erneut bewiesen, dass sie die wichtigste Bühne für Innovationen und Premieren im Bausegement ist und bleibt. Trotz der vierjährigen Zwangspause präsentierten sich so viele Firmen wie noch nie in München. Damit wird der sehr positive Zuspruch zu Fachmessen und insbesondere zu Weltleitmessen, wie er sich schon in 2022 gezeigt hat, untermauert,“ bilanzieren die beiden Messechefs Reinhard Pfeiffer und Stefan Rummel die BAU 2023. 

    Zustimmung zu einer sehr gelungenen BAU kommt von Dieter Schäfer, Vorsitzender des Ausstellerbeirats der BAU: „Mit der Verlegung der BAU 2023 in den April haben wir alles richtig gemacht. Voll belegte Hallen und ein hoher internationaler Besucheranteil unterstreichen die Relevanz der BAU. Umso wichtiger war es, dass die Messe nach über vier Jahren wieder stattgefunden hat. Künftig kehrt die BAU wieder zum gewohnten Januartermin zurück.“ 

    Von den Neuheiten und Trends im Bauwesen machte sich neben der Bundesbauministerin Klara Geywitz auch Bayerns Wirschaftsminister Hubert Aiwanger ein Bild auf der BAU: „Die größte Bau- und Architektenmesse ist eine erfolgreiche Netzwerkplattform für Planer und Bauhandwerker. Wir brauchen gerade die dort präsentierten Innovationen, wie man Klimaschutz und die Herausforderungen wie bezahlbares Bauen und Wohnen in Einklang bringen kann. Die Messe steht für Fortschritt, Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit und stellt die Weichen in der Gebäude- und Stadtplanung auf Zukunft.“ 

    Für Felix Pakleppa, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbands des Deutschen Baugewerbes sendet die BAU nach der langen Zwangspause ein richtungsweisendes Signal in die Baubranche: „Mit den Leitthemen Digitale Transformation, Zukunft des Wohnens, Ressourcen und Recycling sowie dem Modularen Bauen wurden die aktuell größten Herausforderungen und Trends perfekt abgesteckt. Damit bietet die BAU auch in diesem Jahr eine großartige Plattform, um Zukunftsperspektiven zu schaffen.” 

    Die Rückkehr nach über vier Jahren bewertet Katharina Metzger, Präsidentin des Bundesverbands Deutscher Baustoff Fachhandel, ebenfalls als geglückt: „Wir sind mehr als zufrieden mit der BAU 2023, denn eine so wichtige Branche kann es sich nicht leisten, sechs Jahre ohne Messeplattform zu sein. Auch, wenn wichtige Hersteller für unsere Fachhändler mit ihren Handwerkern leider diesmal nicht mit an Bord waren, hoffen wir, dass wir 2025 im Januar wieder mit der alten Präsenz der Lieferanten rechnen können.” 

    Die wichtige Bedeutung des persönlichen Austauschs betonte Andrea Gebhard, Präsidentin der Bundesarchitektenkammer: „Die BAU 2023 spiegelt die aktuellen Fragen der Baubranche wider. Sie ist der ideale Treffpunkt für Architekten und Planer, um sowohl über innovative Materialien der Zukunft als auch über gesellschaftliche Themen wie bezahlbaren Wohnraum zu diskutieren.“ 

    BAU-Projektleiter Matthias Strauss blickt bereits auf die kommenden Veranstaltungen im BAU Network: „Nach der erfolgreichen BAU freut sich das gesamte Team schon sehr auf die digitalBAU conference & networking Premiere im kommenden Juli sowie auf die nächste digitalBAU im Februar 2024.“ 

    Internationalität der Besucher erreicht Rekordwert 
    An der Spitze des internationalen Besucherrankings der BAU stehen Österreich, Italien und die Schweiz. Dank starker Zuwächse belegen Polen und die Türkei Platz Vier und Fünf. Insgesamt liegt der internationale Anteil bei fast 80.000 Besuchern. Das entspricht 40 Prozent der Gesamtbesucherzahl und markiert einen Rekordwert. Prozentual liegt die Internationalität damit noch ein gutes Stück über dem bisherigen Rekordergebnis aus dem Jahr 2019 (37 Prozent). 

    Besonders hervorzuheben ist die Anzahl der chinesischen Besucherinnen und Besucher. Mit 1.600 Personen zählt China zu den Top 10 Besucherländern der BAU 2023. Eine positive Überraschung, nachdem die Corona-Beschränkungen für Reisen von China ins Ausland erst kürzlich gelockert wurden.

  • Bauen+Wohnen Aargau beginnt am 20. April

    Bauen+Wohnen Aargau beginnt am 20. April

    Die Frühlingsmesse Bauen+Wohnen Aargau findet in diesem Jahr wieder im Tägi Wettingen statt und geht über vier Tage. Sie beginnt am Donnerstag, 20. April, und dauert bis Sonntag, 23. April. Laut den Veranstaltern werden rund 200 Aussteller teilnehmen. Im vergangenen Jahr hatten über 14‘000 Interessierte die Messe besucht. Es gibt ein umfangreiches Messeprogramm, Sonderschauen und Fachvorträge zu den Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie. Die Messe richtet sich an Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten.

    In der Sonderschau Ladestrom und Elektromobilität werden Lösungen für Ladeinfrastrukturen im Ein- und Mehrfamilienhaus präsentiert. Im Forum informieren unabhängige Berater zu Eigenstromproduktion, Heimladestationen und den Ein- oder Umstieg auf E-Mobilität. Das Forum Architektur ist eine Veranstaltung für Architektinnen und Architekten, Planer, Vertreter der öffentlichen Hand, Bauherren, Investoren und Bauinteressierte. Es geht um zirkuläre Architektur und kreislauffähiges Bauen. Weiter gibt es das Forum Photovoltaik und Speicher und eine Erstberatung für Hauseigentümer durch die energieberatungAARGAU sowie mehrere Fachvorträge.

    Auf der Bau+Wohnen gibt es eine Eigenheimmesse, Präsentationen zu „Küche ohne Grenzen“ und zu „Sicherheit zu Hause“, mit Ideen für Alarmanlagen, IP-Kamera-Überwachung, Zugangskontrolle und Brandmeldeanlagen und Tresore für den Wertschutz.

    Die Messe ist am Donnerstag und Freitag von 13 bis 20 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Absage «SVIT Digital Day»

    Absage «SVIT Digital Day»

    Der «SVIT Digital Day» wurde im Jahr 2022 parallel zur eingangs erwähnten Immobilien-Messe im Kongresszentrum Zürich durchgeführt. Mit dem Wegfall dieser Plattform hat der Verband entschieden, mit dem «SVIT Digital Day» 2023 wieder an den Ursprungsstandort «Kosmos Zürich» zurückzukehren. Leider hat uns im Dezember 2022 die Nachricht erreicht – und Sie haben es sicher auch aus der Presse entnommen – dass der Betrieb des «Kosmos Zürich» per sofort eingestellt und die Bilanz beim Konkursgericht deponiert wurde, weil die Schuldenlast und Kosten zu hoch seien. Es war nicht mehr möglich, den Betrieb auf eine gesunde Basis zu stellen.

    Die Botschaft hat auch einschneidende Konsequenzen für den «SVIT Digital Day», denn die Akquisition einer adäquaten Infrastruktur zu gleichen Kosten und im gleichen Zeitraum ist sehr schwierig und herauffordernd. Vor allem der Faktor Zeit hat dazu beigetragen, dass der SVIT Zürich für das Jahr 2023 den Messetag aussetzt. Parallel sind in der «SVIT Digital Kommission» Ideen entstanden, für das Jahr 2024 sauber und geordnet eine neue Networking-Plattform zu schaffen. Die Veranstaltung soll im 1. Halbjahr 2024 lanciert werden und diverse Themen, das Business betreffend, beinhalten. Dabei sind wir davon überzeugt, hier ein weiteres, vorausschauendes und attraktive Gefäss zu schaffen. Gerne informieren wir Sie bei näherem Interesse über die geplanten Absichten und Inhalte.

  • ABB lanciert neue Heimladestation

    ABB lanciert neue Heimladestation

    ABB präsentiert bei der CES 2023 in Las Vegas seine neue Heimladestation Terra Home für elektrische Fahrzeuge. Die wichtigste internationale Elektronik- und Technik-Messe findet vom 5. bis 8. Januar statt. Die neue Terra Home-Station soll den Nutzenden „einmalige Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität bieten, damit noch mehr Menschen einfach und stilvoll auf Elektromobilität umsteigen können“, wird Leon van de Pas in einer Medienmitteilung zitiert.

    Der Senior Vice President des Geschäftsbereichs Destination Charging bei ABB E-mobility verweist auf eine im Vorfeld der CES von ABB in Auftrag gegebene Umfrage. Dabei hätten 86 Prozent der weltweit befragten Autofahrerinnen und Autofahrer angegeben, dass sie im neuen Jahr ihre Reiseemissionen aktiv reduzieren wollen – die meisten durch die verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und den Umstieg auf ein Elektroauto.

    Terra Home ist den Angaben zufolge in der Lage, automatisch Strom aus heimischen erneuerbaren Energiequellen, etwa Solarstrom, zu bevorzugen. Das kommt laut ABB jenen 54 Prozent der Befragten entgegen, die ein E-Auto eher nutzen würden, wenn sie wüssten, dass es mit erneuerbarem Strom betrieben wird.

    Das kleine quadratische Ladegerät identifiziert den Eigentümerinnen und Eigentümer der Autos. Der Zugriff ist auch über die ABB E-mobility Charger-App steuerbar. Zudem kann das Gerät über die Cloud unkompliziert aus der Ferne aktualisiert und gewartet werden.

  • Zürich bekommt Ladehäuser

    Zürich bekommt Ladehäuser

    Die Zuger AMAG-Gruppe hat im Parkhaus Utoquai an der Färberstrasse 6 in Zürich das erste Ladehaus der Schweiz eingerichtet, informiert das Automobilunternehmen in einer Mitteilung. Dabei wurden 50 der insgesamt 150 Stellplätze des Parkhauses mit einer Ladesäule ausgestattet. Interessierte können einen solchen Stellplatz mieten und ihr Elektrofahrzeug aufladen. Die verfügbaren Preismodelle für Parken und Aufladen inklusive Strom werden auf parking.amag.ch erläutert.

    Eine gute Ladeinfrastruktur werde angesichts der steigenden Zahlen von neuzugelassenen Elektrofahrzeugen immer wichtiger, erläutert Hendrik Lütjens in der Mitteilung. „Mit dem Ladehaus Utoquai bietet AMAG Parking den Anwohnerinnen und Anwohnern im Zürcher Seefeld eine nachhaltige und komfortable Lösung und leistet einen Beitrag zur effizienteren Nutzung innerstädtischer Flächen“, so der Managing Director der AMAG Parking AG. „Weitere Parkhäuser der AMAG Parking AG werden folgen und so den Umstieg auf die Elektromobilität weiter erleichtern“.

    Noch diesen Monat will AMAG im Parkhaus Kongress in Zürich sein nächstes Ladehaus eröffnen. Hier sind insgesamt 28 Ladestationen geplant. Im Herbst will die AMAG-Gruppe weitere 61 Ladestationen im Parkhaus Messe Zürich in Oerlikon installieren.

  • Die Bodenbranche trifft sich wieder

    Die Bodenbranche trifft sich wieder

    Nationale und internationale Aussteller zeigen praxisnah ihre Produkte, Dienstleistungen, Neuheiten und Trends, rund um das Thema Boden. So finden Fachbesuchende persönlich vor Ort Information und Inspiration und schliesslich die richtigen Partner für künftige Projekte. Ein attraktives Rahmenprogramm mit dem BodenFORUM rundet die Fachmesse ab. Im BodenFORUM vermitteln Expertinnen und Experten der Branche neustes Fachwissen für Architektur, Innenarchitektur und Handwerk. Keynote Speaker beleuchten die aktuellsten Fokusthemen der Branche und Aussteller präsentieren passend dazu ihre spannendsten Lösungen.

    Wichtiger Branchentreffpunkt
    «Lange mussten wir aus bekannten Gründen darauf warten, die Fachmesse durchführen zu können. Endlich können wir der Bodenbranche diesen Treffpunkt wieder ermöglichen», betont Messeleiterin Ursula Gerber. Dies freut sie besonders, denn das Bedürfnis nach einem Branchentreffpunkt, auf dem man sich persönlich austauschen kann, sei gross. Ursula Gerber erklärt: «Aufgrund der Auswirkungen der Pandemie konnte in den vergangenen beiden Jahren der persönliche Kontakt nur bedingt stattfinden. Dies hat vor Augen geführt, wie wichtig dieser für erfolgreiche Bauprojekte sowie Geschäftsanbahnungen ist.»

    Ergänzung durch digitale Kanäle
    Die Suisse Floor wurde seit der letzten Austragung weiterentwickelt, um sie im digitalen Zeitalter zu positionieren. «Wir stellen die Aussteller und ihre Kompetenzen noch mehr ins Zentrum», so die Messeleiterin. Und zwar nicht nur an der Suisse Floor selbst, sondern auch davor und danach auf den neuen digitalen Kanälen. «Unsere Aussteller gewinnen damit an Aufmerksamkeit beim Zielpublikum, erreichen neue Kunden und mehr Besucheraufkommen an ihrem Stand», erklärt sie. Die Besuchenden finden bereits jetzt auf der Messewebsite neue und spannende Produkte oder Lösungen, welche dann an der Suisse Floor präsentiert werden.

    https://www.suissefloor.ch/de/images/PDF/Medienmitteilungen/SF_2022_MM2

  • Tägi lädt zur Messe Bauen+Wohnen ein

    Tägi lädt zur Messe Bauen+Wohnen ein

    Das Freizeit-, Sport- und Eventzentrum Tägi in Wettingen lädt in diesem Frühjahr nach zweijähriger Pause wieder zur Messe Bauen+Wohnen Aargau ein. Sie findet laut Medienmitteilung vom Donnerstag, 7. April, bis Sonntag, 10. April, statt und präsentiert Angebote rund ums Bauen, Wohnen, Garten und Energie. Mehr als 180 Aussteller präsentieren in vier Hallen sowie auf der Tägerhardstrasse, dem Tägi-Vorplatz und in der Veranstaltungsarena Produkte und Dienstleistungen. Weiter gibt es mehrere Fachvorträge im Limmatraum zu Themen wie Licht, Wärmepumpen, Küchenplanung oder Solarstrom.

    Die Messe ist am Donnerstag und Freitag von 13 bis 20 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Auf der Zirkuswiese gibt es gebührenpflichtige Parkplätze.

    An diesem Wochenende eröffnet das Tägi auch die Minigolfsaison. Der 18-Loch-Minigolf-Platz ist täglich von 13 bis 20 Uhr geöffnet. Vorausgesetzt, das Wetter ist schön und lässt den Spielbetrieb zu.

  • Die SVIT Immobilien-Messe und Digital Day 2022

    Die SVIT Immobilien-Messe und Digital Day 2022

    Vom 18. bis am 20. März fanden die Zürcher Immobilien Tage statt. Unter dem Dach vom frisch renovierten Kongresshaus wurden dort erstmals die «SVIT Immobilien-Messe», der «SVIT Digital Day» und der «Digital Kompass Schweiz» vereint statt. An den drei Tagen waren insgesamt mehr als 2500 BesucherInnen und mehr als 50 Austeller an der Messe.

    Die Austragung der «SVIT Immobilien-Messe» fand bereits zum zwölften Mal statt und war ein voller Erfolg. Aufgrund der intensiven Bautätigkeiten im Wirtschaftsraum Zürich hat die Messe ihren festen Platz in der Agenda der BesucherInnen gefunden. An der «SVIT Immobilien-Messe» wurden Interessierte für Wohneigentum oder Erstvermietungen fündig, denn es werden auch Bestandsimmobilien und Objekte die erst in Planung sind präsentiert.

    Zum dritten Mal, aber zum ersten Mal mit der SVIT Immobilien-Messe kombiniert, fand am Freitag, 18. März 2022 der «SVIT Digital Day» statt. Von rund 40 Ausstellern wurden die neusten digitalen Trends für die Immobilienbranche gezeigt. Sehr spannend waren auch die praxisorientierten Fachreferate von Joel Hadwiger (Sales Manager casavi), Luc Zehnder (Account Executive Intrum AG) und Erich Birchler (CEO BMT AG).

    Der «Digital Kompass Schweiz» ist eine Innovation des SVIT Zürich. Das Tool begleitet Immobilienakteure auf dem Weg in die digitale Transformation, denn die Effizienz eines Immobilienunternehmen hängt stark von seiner Software und ihrer Schnittstellen zusammen. Die Plattform von SVIT zeigt konkret anwendbare Lösungen auf die gezielt auf die Schweizer Immobilienbranche abgestimmt sind.

    Wir freuen uns auf alle kommenden SVIT-Anlässe.

  • MIPIM 2022: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

    MIPIM 2022: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit

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    Vom 15. bis 18. März fand die MIPIM 2022 statt – und sie stand fern der Brancheneuphorie von vor drei Jahren unter dem Eindruck eines knapp 2.000 Kilometer entfernten Konfliktes. Während die Ukraine zumindest noch mit einem, meist verwaisten, Stand zumindest optisch vertreten war, gab es von Russland oder russischen Städten kaum eine Spur. Lediglich einige augenfällige Lücken im Messe-Raumprogramm liessen darauf schliessen, dass es auch hier kurzfristig Absagen gegeben hatte.

    Die Zinsen steigen wieder…
    Auch die Branchen-Buzz-Words ESG, Impact Investing und Zinsniveau waren vielerorts Teil der Gespräche. Allein von der Federal Reserve Bank in den USA erwartet man nun noch dieses Jahr weitere Zinsschritte, die am Jahresende Leitzinsen von knapp unter zwei Prozent bringen würden. Der Markt geht davon aus, dass auch weitere Zentralbanken (UK, EU, CH) dem, wenn auch zeitversetzt, folgen. Für die Schweiz heisst das: Negativzinsen werden schon bald wieder der Vergangenheit angehören. Bei den zehnjährigen Bundesobligationen wurde denn auch schon am Messe-Mittwoch (16. März 2022) ein Wert von 0,425 Prozent erreicht – ein Niveau, welches zuletzt Ende 2014 verzeichnet worden war.

    … und wie weiter mit der Dekarbonisierung?
    Auch das Thema nachhaltige respektive grüne Investments war in vielen MIPIM-Panels und -Diskussionen vertreten. Doch auch wenn hier inzwischen viele Möglichkeiten zur Nachhaltigkeitsmessung sowie Zertifikate und Labels vorhanden sind: Die kommenden Jahre werden die Bau- und Immobilienwirtschaft auf vielen Ebenen herausfordern. Allein auf Seiten der Energieträger ist dem Wandel fort von den fossilen hin zu den erneuerbaren eine weitere Dimension mit dem Ukraine-Russland-Konflikt dazugekommen. Nun gilt es, in die Bestrebungen der Immobilienbranche hinsichtlich Dekarbonisierung die Faktoren Öl und Gas neu zu bewerten. Ob dies am Ende dazu führt, dass Öl- und Gasheizungen hierzulande früher ins Alteisen kommen werden, bleibt abzuwarten.

    Abschied von alten Zöpfen
    In den traditionellen Asset-Klassen zeichnen sich zudem weitere markante Veränderungen ab. Die althergebrachten Immobilien-Klassifizierungen wie Wohnen, Büro und Retail werden diverser. Dies zeigten schon die vergangenen Jahre dank Online-Shopping, Coworking und Coliving. Dass sich auch Neues in der Hotellerie tut zeigte beispielsweise das Hospitality-Forum am Messe-Donnerstag. Swiss Life Asset Managers rief dort die neue Investmentklasse Camping aus und überlegt gar die Auflage eines eigenen Fondsprodukts in diesem Bereich. Generell lässt sich sagen: Die Sterne-Klassifizierungen verlieren bei den Hotelnutzern an Wichtigkeit, im Vordergrund steht mehr und mehr das aussergewöhnliche Erlebnis, besondere Standorte und Reisen nahe an der Natur und an den Menschen vor Ort.

    Propel-Awards für Newcomer
    Auf der Immobilienmesse in Cannes wurden in diesem Jahr auch die vier Gewinner des PropTech-Wettbewerbs Propel gekürt: Aus den 20 Finalisten wurden centralF (Optimierungstool für Arbeitsplätze) in der Kategorie Daten, Apricot (Leasing für Eigenheimkäufer) in der Kategorie Investment, OakTree Power (Bedarfsoptimierung bei Gebäudeenergien) in der Kategorie Nachhaltigkeit und Parametric Solutions (Softwarelösung für Projektentwicklungen) in der Kategorie Nutzererfahrung prämiert. Ein Schweizer Proptech-Startup war in dem global aufgestellten Competition nicht vertreten.

    Schweizer Projekt siegt im MIPIM-Wettbewerb
    Dafür gab es aber am Abend des Messe-Donnerstag einen Preis für ein herausragendes helvetisches Bauprojekt: In der Kategorie «Best Cultural and Sports Infrastructure» wurde das Musée Atelier Audemars Piguet in Le Brassus ausgezeichnet. Die von der dänischen Bjarke Ingels Group (BIG) entworfene Museumserweiterung umfasst eine neue Glasstruktur, die sich mittels zwei Spiralbauten in die Landschaft integriert. Im Inneren bietet das Museum einen Einblick in die Geschichte der Uhrenindustrie im Vallée de Joux.

    25-Jahres-Jubiläum der Schweizer Messestände
    Etwas zum Feiern hatten in diesem Jahr auch die beiden Schweizer Netzwerke Swiss Circle für die Deutschschweiz und Horizon Léman für die Westschweiz. Die Messestand-Organisatoren und -Initianten Roman H. Bolliger und Yves de Coulon freuten sich, vom MIPIM-Veranstalter RX zum 25-Jahres-Jubiläum Glückwünsche sowie zwei «Geburtstagskuchen» überreicht zu bekommen. Die Übergabe fand im Anschluss an das MIPIM-Event «Forum Suisse» statt, wo Schweizer Branchenakteure von Swiss Prime Site, Mobimo, M3 und Wüest Partner zum Thema «Mobilität und ihre Folgen für die Immobilienwirtschaft» diskutierten. Mehr als 50 Unternehmungen aus der Schweiz nutzten im 2022 die beiden Messe-Plattformen Swiss Circle und Horizon Léman für den internationalen Austausch an der Côte d’Azur.

  • Die Immo Messe Schweiz findet 2022 nicht statt

    Die Immo Messe Schweiz findet 2022 nicht statt

    Die Verantwortlichen haben sich entschieden, die Vorbereitungen für die Immo Messe Schweiz 2022 abzubrechen. Auf Anfrage der Messeleitung hat ein erheblicher Teil der Aussteller die Absage der Messe einer Durchführung mit 2G oder 2G+ oder weiterem Hinausschieben des Durchführungsentscheids vorgezogen. «Dafür haben wir Verständnis und erachten den gemeinsam mit unseren Ausstellern gefällten Entscheid als sinnvoll. Die Immo Messe Schweiz steht für ein kompetentes Angebot von der Planung über den Bau bis zur Sanierung von Immobilien sowie ein inspirierendes wie informatives Messeerlebnis für Aussteller, Besucherinnen und Besucher. Unter den gegebenen Umständen hätten wir das nicht gewährleisten können», erklärt Messeleiterin Olga Pelliccione. Auch sei der Zeitpunkt der Absage richtig gewählt: «Alle Beteiligten haben sich für die Durchführung eingesetzt. Jedoch ist es aufgrund der knappen Vorbereitungszeit nicht mehr möglich, länger auf Klarheit bezüglich Schutzmassnahmen und der Akzeptanz ebendieser beim Messepublikum zu warten».

    Zuversichtlich in den Frühling
    Die Absage der Immo Messe Schweiz folgt jener der Tier&Technik 2022, die Ende Februar hätte stattfinden sollen. «Die aktuellen Entwicklungen und die Prognosen der Expertinnen und Experten stimmen uns zuversichtlich. Wir sind optimistisch, dass der Absage der Immo Messe keine weiteren mehr folgen müssen», erwartet Katrin Meyerhans, Leiterin Bereich Messen der Olma Messen St.Gallen. Die Vorbereitungen für die 44. OFFA Frühlings- und Trendmesse mit der 37. OFFA-Pferdemesse laufen deshalb planmässig weiter. Zahlreiche Aussteller und Partner sind an Bord und ein Grossteil des Programms steht. Die OFFA findet vom 20. bis 24. April 2022 statt.

  • Baumaschinenmesse Baumag lädt nach Luzern ein

    Baumaschinenmesse Baumag lädt nach Luzern ein

    Fachleute aus dem Bauhaupt- und Baunebengewerbe können sich vom 13. bis 16. Januar 2022 auf der 21. Baumag-Baumaschinen-Messe in Luzern treffen. Sie ist im kommenden Jahr die einzige in diesem Sektor spezialisierte Fachmesse in der Schweiz, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Nach drei Jahren Pause seien die Ausstellungsflächen bereits gut gebucht. „Dies zeigt, dass die Baumag eine für die Branche wichtige Schweizer Präsentationsplattform ist“, wird Messeleiter Andreas Hauenstein in der Medienmitteilung zitiert.

    Einen Grossteil des Programmes bestreitet die Ausstellerin Baukader Schweiz. Die Kaderorganisation im Bauhauptgewerbe bietet an jedem Messetag ein Impulsreferat an, darunter Themen wie Maschinensteuerung, Nachhaltigkeit, Sicherheit und Ökologie. Ergänzend zu den Präsentationen soll es einen praktischen Teil geben.

    Die Besucher erwarte ein „gut funktionierender Messebetrieb im bekannten Umfeld“. Das Tragen von Masken sei Dank einer Pflicht zum Vorzeigen eines Impfzertifikats gegen das Coronavirus nicht nötig. Gastronomieangebote könnten uneingeschränkt genutzt werden, und Aussteller ihre Besucher an ihren Ständen bedienen.

    Die Messe findet regulär alle zwei Jahre statt. In diesem Jahr war die bereits ausgebuchte Baumag aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt worden.

  • EXPO REAL 2021 – Neustart gelungen

    EXPO REAL 2021 – Neustart gelungen

    „Es war eine Atmosphäre der Zuversicht, die überall in den Messehallen zu spüren war. 1.198 Aussteller und über 19.200 Teilnehmer haben die drei Tage auf der EXPO REAL intensiv genutzt, um Zukunftsprojekte voranzutreiben, sich zu informieren und ihr Netzwerk zu pflegen“, erklärt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Im Vergleich zu den Rekordjahren vor Corona ist die Messe natürlich kleiner ausgefallen. Doch der Neustart ist gelungen und die EXPO REAL hat sich wieder als Europas wichtigste Immobilienmesse bewiesen.“ Voraussetzung für das Gelingen war das detaillierte Schutz- und Hygienekonzept der Messe München.

    Wertvolles Netzwerk, um Zukunftsaufgaben zu bewältigen
    „Die EXPO REAL 2021 wird vielleicht als die wichtigste Messe der letzten Dekade in Erinnerung bleiben, weil sie allen Akteuren deutlich vor Augen geführt hat, dass die großen Zukunftsaufgaben – Klimawandel, Transformation, Digitalisierung – nur durch gemeinsame Kraftanstrengungen, quer durch alle Bereiche, bewältigt werden können. Gut, dass die Branche in München drei Tage lang Vertrauen auftanken konnte. Der Zeitpunkt war goldrichtig“, erklärt Fabian Hellbusch, Leiter Marketing und Kommunikation von Union Investment Real Estate. Das bestätigt Chiara Aengevelt, geschäftsführende Gesellschafterin von Aengevelt Immobilien: „Die EXPO REAL ist Europas wichtigster Treffpunkt der Immobilienwirtschaft und Startschuss für das Jahresendgeschäft. Das haben wir genutzt – persönlich und in Präsenz. Gleichzeitig ist die Dichte an Entscheidern und Führungskräften in diesem Jahr besonders hoch, die Qualität der Gespräche sehr gut.“ Und Constanze Römer, Projektleiterin des Stands Berlin-Brandenburg, meint: „Nach den Monaten der coronabedingten Planungsunsicherheit sind wir froh, unseren Mitausstellern und Partnern wieder diese Plattform für ihr Business bieten zu können. Es ist schön zu sehen, dass wir gemeinsam wieder eine Gesprächsatmosphäre genießen können, die wir alle so lange vermisst haben.“

    Zinsentwicklung, Klimaschutz, soziale Komponente
    Das Konferenzprogramm bot wie gewohnt vielfältige Informationen zu Märkten und Segmenten, zu digitalen Innovationen – und natürlich auch den Blick auf grundlegende Entwicklungen. „Die Expo Real 2021 hat deutlich gemacht, dass der deutsche Immobilienmarkt weiterhin hoch attraktiv ist und sogar der Corona-Krise weitgehend trotzen konnte“, erklärt Dr. Gertrud Traud, Chefvolkswirtin der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Das werde auch tendenziell noch so lange andauern, wie die Zinsen niedrig bleiben. „Ich erwarte für Ende 2023 den ersten Zinsschritt von Christine Lagarde, EZB“, prognostizierte die Expertin in ihrer Keynote. Ob eine Geld- oder Immobilienblase im Anmarsch sei, beantwortete Dr. Holger Schmieding, Chefvolkswirt der Privatbank Berenberg, sehr klar: „Bisher noch nicht in Sicht.“

    Deutlich wurde in vielen Foren, dass der Branche beim Klimaschutz eine Schlüsselrolle zufällt: „Eine umfassende Wende hin zum Klimaschutz wird ohne den Immobiliensektor nicht möglich sein“, sagte Prof. Matthias Garschagen, Lehrstuhl für Anthropogeographie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München und führte weiter aus. „Gleichzeitig spielt der Sektor eine zentrale Rolle für eine erfolgreiche Klimawandelanpassung, z.B. im Hinblick auf den Umgang mit zunehmender Hitze oder Starkniederschlägen in Städten.“ Stadtentwicklung hat dabei eine starke soziale Komponente – insbesondere beim Thema Wohnen. Es gilt, „diese zentrale Funktion unseres Lebens so zu organisieren, dass für die unterschiedlichen Lebensformen und Lebensentwürfe, auch für die unterschiedlichen Milieus der Gesellschaft, angemessene Angebote vorgehalten werden können“, so Prof. Dr. Armin Nassehi, Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie und Gesellschaftstheorie, ebenfalls Ludwig-Maximilians-Universität München.

    Die EXPO REAL 2021 in Zahlen
    Über 19.200 Teilnehmer aus 52 Ländern (2019: 46.747 / 76) kamen zur EXPO REAL nach München. Die Gesamtteilnehmerzahl unterteilte sich in 9.916 Fachbesucher (2019: 22.065) und 9.296 Unternehmensrepräsentanten (2019: 24.682). Die Top Ten-Besucherländer waren nach Deutschland: Österreich, Niederlande, Großbritannien und Nordirland, Schweiz, Polen, Frankreich, die Tschechische Republik, Luxemburg, Spanien und Italien.

    Die 1.198 Aussteller kamen aus 29 Ländern (2019: 2.189 / 44). Die Top Ten-Ausstellerländer waren neben Deutschland: Österreich, Niederlande, Polen, Schweiz, Portugal, Rumänien, Spanien, Frankreich, Serbien und Italien. Internationale Gemeinschaftsstände kamen aus Österreich („Austria“, „Europa Mitte“), der Schweiz („Swiss Circle“), den Niederlanden („Holland Property Plaza“, „Holland Metropole“) sowie aus Barcelona, Lodz, Moskau und Prag.

    Zahlreiche Vorträge und Diskussionen aus dem Konferenzprogramm sowie Aussteller- und Start-up-Präsentationen wurden aufgezeichnet und werden bis Mitte November 2021 auf der Online-Plattform EXPO REAL ONLINE abrufbar sein.

  • Immo Messe Schweiz 2020 ist abgesagt

    Immo Messe Schweiz 2020 ist abgesagt

    Die Olma Messen St.Gallen haben entschieden, die Immo Messe Schweiz 2020 definitiv nicht durchzuführen. Ursprünglich wurde die Messe vom 20. bis 22. März auf den 28. bis 30. August verschoben. Die Neubeurteilung der Situation hat jedoch ergeben, dass eine zufriedenstellende Durchführung für alle Beteiligten nicht gewährleistet werden kann.

    Olma Messen St.Gallen will Besuchern jederzeit eine ausgewogene Messe mit einem gewohnt kompetenten Angebot bieten. Da dieser Anspruch aufgrund eingegangener Rückmeldungen seitens der Aussteller nicht erfüllt werden kann, haben die Messe-Verantwortlichen entschieden, die Immo Messe Schweiz 2020 definitiv abzusagen.

    Die nächste Immo Messe Schweiz findet vom 26. bis 28. März 2021 statt.