Schlagwort: Mietindex

  • Angebotsmieten steigen im Januar nur verhalten

    Angebotsmieten steigen im Januar nur verhalten

    Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten, der vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben wird, misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise anhand der aktuellen Marktangebote. Für den Januar 2026 zeigt der Index eine leichte Steigerung von 0,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Verglichen mit Januar 2025 konnten die Angebotsmieten schweizweit um 2,2 Prozent zulegen.

    Auf kantonaler und städtischer Ebene zeigt sich dabei ein ungewohnt differenziertes Bild. Zum Jahresauftakt waren die Mieten in der Hälfte der Kantone rückläufig, insbesondere in Nidwalden (minus 2,7 Prozent) und Schwyz (minus 2 Prozent). In mehreren Kantonen folgte diese Entwicklung auf eine Phase von ein bis drei Monaten mit zuvor starken Zunahmen. Im Vorjahresvergleich legten die Angebotsmieten jedoch in allen Kantonen zu, besonders in Graubünden (plus 7,7 Prozent), Glarus (plus 6,4 Prozent) und dem Wallis (plus 6,2 Prozent).

    Auch in den Städten zeigten sich im Januar rückläufige Tendenzen. Gegenüber Dezember 2025 weisen alle Städte gleichbleibende oder gesunkene Werte auf. Besonders stark sanken Mieten in Genf (minus 1,2 Prozent) und Lugano (minus 1 Prozent). Allein Zürich verzeichnete auch im Januar einen Mietzuwachs (plus 0,5 Prozent). Wie auch in den Kantonen liegen allerdings die Angebotsmieten in allen Städten über dem Vorjahresspiegel. Besonders in Lugano (plus 7,6 Prozent) und Luzern (plus 3,8 Prozent) sind die Mieten 2025 höher geworden.

    Bei Homegate handelt es sich um eine Plattform der SMG Swiss Marketplace Group. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint.

  • Nidwalden treibt Angebotsmieten

    Nidwalden treibt Angebotsmieten

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat Ende August auf dem Stand von 131,2 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit um 0,2 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Gegenüber dem Vorjahr haben die Fachleute des Immobilienmarktplatzes schweizweit ein Wachstum der Angebotsmieten um 2,6 Prozent registriert.

    Der schweizweite Anstieg im Monatsvergleich wurde dabei hauptsächlich vom Kanton Nidwalden getrieben. Hier legten die Angebotsmieten um 1,5 Prozent zu. Im Jahresvergleich fielen sie um rund 10 Prozent höher aus. Alle anderen Kantone wiesen im Monatsvergleich lediglich geringe Bewegungen in beide Richtungen auf. Im Jahresvergleich sticht der Kanton Schwyz mit einer Zunahme um 8,4 Prozent hervor. Sinkende Angebotsmieten haben die Immobilienfachleute im selben Zeitraum nur im Kanton Graubünden beobachtet.

    Die Angebotsmieten der im Index erfassten acht Schweizer Städte fielen im August durchweg höher als im Vorjahresmonat aus. Im Monatsvergleich hat Lugano mit 1,8 Prozent den grössten Anstieg verzeichnet. Die Angebotsmieten in der Stadt Luzern lagen im August um 2,1 Prozent unter dem Vormonatswert. Im Jahresvergleich legten die Angebotsmieten in Luzern hingegen unter den acht beobachteten Städten am stärksten zu.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Mai zeigt minimale Steigerung der Mietpreise

    Mai zeigt minimale Steigerung der Mietpreise

    Die Immobilienplattform homegate.ch hat den gemeinsam mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) monatlich erhobenen Mietindex veröffentlicht. Laut einer Mitteilung ist der Index im Vergleich zum Vormonat um 0,1 Prozent auf 130,5 Punkte gestiegen. Somit hätten die Angebotsmieten im Mai «eine Verschnaufpause» eingelegt.

    Gegenüber dem Vorjahr haben die ausgeschriebenen Mieten schweizweit um 1,7 Prozent zugelegt. Je nach Region wurde sogar ein Anstieg der Angebotsmieten von mehr als 5 Prozent festgestellt.

    Die Ergebnisse zeigen deutliche Unterschiede zwischen Kantonen und Städten. Auf kantonaler Ebene wurden laut der Mitteilung im Jahresvergleich «erstmals seit Längerem wieder durchgehend steigende Angebotsmieten» beobachtet.

    Am deutlichsten betroffen von steigenden Mieten in den vergangenen zwölf Monaten sind die Kantone Zug (plus 7,1 Prozent) und Nidwalden (plus 6,9 Prozent). Dort liegen laut Mitteilung die Werte auch gegenüber dem Vormonat höher – in Zug um 1,4 Prozent, in Nidwalden um 1,1 Prozent. Am stärksten fällt der Anstieg im Monatsvergleich aber im Kanton Graubünden und den beiden Appenzeller Kantonen (plus 1,5 Prozent) aus. Preissenkungen hingegen verzeichne wie im Vormonat der Kanton Schwyz. Mit einem Minus von 2,1 Prozent pendeln sich die dortigen Angebotsmieten wieder auf das Niveau vom Dezember 2024 ein, heisst es.

    Bei den Städten gilt der Grossraum Zürich wie im Mai 2024 als der konstanteste. Die  Angebotsmieten seien «relativ kontinuierlich» um insgesamt 4,4 Prozent gestiegen. Dagegen verzeichne Genf einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr – gegenüber dem Vormonat Mai fielen die Preise um 0,6 Prozent geringer aus. Den höchsten Preisanstieg gab es in der Stadt Lugano mit einem deutlichen Plus von 5,2 Prozent. Diese Entwicklung sei aber zurückführbar auf einen punktuellen Rückgang im Mai 2024.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint.

  • Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat Ende März auf dem Stand von 130,1 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit um 0,2 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Gegenüber dem Vorjahr haben die Fachleute des Immobilienmarktplatzes schweizweit ein Wachstum der Angebotsmieten um 2,6 Prozent registriert.

    Dabei fielen die Entwicklungen innerhalb der Kantone unterschiedlich aus. In sieben Kantonen wurde im Monatsvergleich ein Wachstum von mehr als 1 Prozent registriert, weitere sieben Kantone wiesen einen Rückgang der Angebotsmieten um über 1 Prozent auf. Die stärksten Steigerungen legten dabei die Angebotsmieten in Glarus mit 2,1 Prozent und im Wallis mit 1,3 Prozent vor. Die stärksten Rückgänge verbuchten Nidwalden mit 1,7 Prozent und Graubünden mit 1,1 Prozent.

    Auch bei dem im Index erfassten acht Schweizer Städten haben die Fachleute unterschiedliche Entwicklungen beobachtet. Konkret weisen im Monatsvergleich jeweils vier Städte gestiegene beziehungsweise gesunkene Angebotsmieten auf. Die grössten Veränderungen wurden dabei für Bern mit einem Plus von 0,9 Prozent und für Luzern mit einem Minus von 1,0 Prozent registriert.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Mietpreise in der Schweiz steigen erneut leicht an

    Mietpreise in der Schweiz steigen erneut leicht an

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im November auf dem Stand von 128,1 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit um 0,3 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Somit habe sich „der kurzzeitige Rückgang im Oktober wieder egalisiert und die ausgeschriebenen Mietpreise befinden sich erneut auf dem Niveau von September 2024“. Im Jahresvergleich wurde schweizweit ein Anstieg der Angebotsmieten um 3,1 Prozent beobachtet.

    Innerhalb der Kantone haben die Fachleute von Homegate nur in einzelnen Fällen grössere Veränderungen gegenüber dem September ausgemacht. Am stärksten sticht dabei der Kanton Graubünden mit einem Rückgang der Angebotsmieten um 4,4 Prozent hervor. Bei „derartigen Ausreissern“ handele es sich aber meist um kurzfristige Veränderungen, heisst es in der Mitteilung. Einen Anstieg der Mieten um mehr als 2 Prozent im Monatsvergleich legte lediglich der Kanton Nidewalden mit 2,1 Prozent vor.

    Den im Index erfassten acht Schweizer Städten attestieren die Fachleute eine Rückkehr „zur erwarteten Normalität“. Sie machen dies vor allem am Wachstum der Angebotsmieten um 1,6 Prozent in Zürich und in Lausanne fest. Die übrigen sechs betrachteten Städte weisen nur marginale Veränderungen gegenüber September auf. Im Jahresvergleich wurde jedoch bei allen acht Städten ein deutliches Wachstum beobachtet. Am stärksten fiel dieses mit 7 Prozent in der Stadt Luzern aus.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Juli auf dem Stand von 128,7 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit um 0,2 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich wurde schweizweit ein Anstieg um 5,2 Prozent beobachtet.

    Im Jahresvergleich bewegten sich dabei die Mieten in allen Kantonen nach oben, informiert Homegate. Im Monatsvergleich haben die Fachleute des Immobilienmarktplatzes jedoch unterschiedliche Entwicklungen beobachtet. So zogen die Mieten in den Kantonen Uri, Glarus, Tessin und Thurgau zwischen 1,9 und 0,6 Prozent an. In rund einem Drittel fielen die Mieten niedriger als im Juni aus. Dabei wurde der stärkste Rückgang mit einem Minus von 1,2 Prozent in Nidwalden beobachtet. In den übrigen Kantonen blieben die Angebotsmieten gegenüber Juni stabil.

    Auch die im Index erfassten acht Schweizer Städte weisen im Monatsvergleich unterschiedliche Entwicklungen auf. So legten die Mieten in Lugano und Zürich im Juli um 1,0 beziehungsweise 0,7 Prozent zu. Die Angebotsmieten in Luzern und Genf gaben gleichzeitig um 1,5 beziehungsweise 1,2 Prozent nach. Im Jahresvergleich zogen die Mieten in allen acht Städten an. Die deutlichsten Steigerungen weisen dabei mit 8,1 und 7,9 Prozent die Städte Luzern und Zürich aus.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Differenzierte Entwicklung der Angebotsmieten in der Schweiz zu Jahresbeginn

    Differenzierte Entwicklung der Angebotsmieten in der Schweiz zu Jahresbeginn

    Zu Beginn des Jahres verzeichnet der Schweizer Immobilienmarkt eine gemischte Entwicklung bei den Angebotsmieten. Während der Homegate-Mietindex auf nationaler Ebene einen leichten Anstieg um 0.3 Prozent meldet, offenbaren die kantonalen und städtischen Daten ein vielschichtiges Bild. So erlebte der Kanton Schwyz einen Rückgang von 2.6 Prozent, während Nidwalden einen Zuwachs von 3.7 Prozent zu verzeichnen hatte. Ebenso verzeichnete Zürich erstmals seit Monaten einen leichten Rückgang der Angebotsmieten.

    Dieser Index, der in Kooperation zwischen der Zürcher Kantonalbank und dem Immobilienmarktplatz Homegate und ermittelt wird, basiert auf der hedonischen Methode, die Mietpreisänderungen unter Berücksichtigung von Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen misst. Im Januar stieg der Index um 0.4 Punkte auf 125.6, was einem monatlichen Zuwachs von 0.3 Prozent entspricht. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Angebotsmieten landesweit um 1.9 Prozent.

    Die kantonalen Schwankungen waren im Januar besonders ausgeprägt, mit Veränderungen von über 6 Prozentpunkten. Während einige Kantone wie das Wallis und Appenzell einen Anstieg verzeichneten, erlebten andere wie Glarus und Basel-Stadt einen Rückgang. Trotz des leichten Rückgangs im Kanton Zürich seit August 2023, zeigt dieser im Jahresvergleich immer noch ein beachtliches Wachstum von 7.1 Prozent.

    In den Städten zeigten Lausanne und Lugano eine Abnahme der Angebotsmieten, während Zürich und Bern einen Anstieg erlebten. Zürich bleibt mit einem Jahreswachstum von 11.5 Prozent an der Spitze der Mietpreisentwicklung unter den untersuchten Städten. Genf, Luzern und Bern verzeichneten ebenfalls signifikante Anstiege.

    Der Mietindex dient als wichtige Referenzquelle für Immobilienprofis, um die Preisentwicklung von Mietobjekten realitätsnah abzubilden. Die aktuellen Daten unterstreichen die Bedeutung einer differenzierten Betrachtung des Marktes, um die Dynamik der Angebotsmieten in der Schweiz vollständig zu erfassen und zu verstehen.

  • Angebotsmieten ziehen schweizweit an

    Angebotsmieten ziehen schweizweit an

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Oktober auf dem Stand von 123,8 Punkten geschlossen. Im Vergleich zum Vormonat legte der Index damit insgesamt um 0,4 Prozent zu, informiert Homegate in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich wurde schweizweit ein Anstieg um 4 Prozent beobachtet.

    Im Jahresvergleich bewegten sich dabei die Mieten in allen Kantonen nach oben, informiert Homegate. Am stärksten zogen sie mit 7,5 Prozent in Glarus an. Es folgen das Wallis, die beiden (zusammengefassten) Appenzeller Kantone, Zürich, Schaffhausen und Schwyz mit Steigerungen zwischen 6,9 und 5,3 Prozent. Auch die im Index erfassten acht Schweizer Städte weisen im Jahresvergleich gestiegene Angebotsmieten auf.

    Im Vergleich zum September zogen die Mieten in den meisten der Kantone und sechs der acht erfassten Städte an. Einen leichten Rückgang der Angebotsmieten haben die Fachleute von Immobilienmarktplatz und Kantonalbank lediglich in den Kantonen Obwalden, Nidwalden und Schwyz sowie in den Städten Genf und St.Gallen beobachtet. Innerhalb der Kantone legten die Mieten am stärksten in Glarus, Schaffhausen und Uri zu. Bei den Städten wurde die höchsten Anstiege in Zürich, Genf, Bern und Lugano beobachtet.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Angebotsmieten klettern weiter, auch wieder in Zürich

    Angebotsmieten klettern weiter, auch wieder in Zürich

    Der Mietindex für Angebotsmieten wird in Kooperation zwischen dem Immobilienmarktplatz Homegate und der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erstellt. Er misst monatlich die qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Im September stieg der Index im Vergleich zum Vormonat um 0.6 Punkte auf 123.3 Punkte an (plus 0.5 Prozent). Schweizweit sind die Angebotsmieten im Vergleich zum Vorjahr um 3.7 Prozent gestiegen.

    Veränderungen in den Kantonen
    Im September verzeichneten die meisten Kantone höhere Angebotsmieten als im August. Lediglich sechs von 25 Kantonen wiesen rückläufige Angebotspreise auf, darunter insbesondere Basel-Stadt mit minus 0.6 Prozent. Trotz dieser teilweise rückläufigen Entwicklung sind die Angebotsmieten gegenüber dem Vorjahr in allen Kantonen gestiegen. Die höchsten Zunahmen wurden in Schwyz (6.2 Prozent), Zürich (6.1 Prozent) und dem Wallis (5.4 Prozent) verzeichnet.

    Veränderungen in den Städten
    Die Angebotsmieten in den untersuchten Städten spiegeln im September ein ähnliches Bild wie in den Kantonen wider. Die Spanne reicht von minus 1 Prozent in Lausanne bis plus 1.9 Prozent in Zürich. Die zwischenzeitlich stabile bis rückläufige Preisentwicklung in Zürich hat sich wieder korrigiert. Im Jahresvergleich zeigen alle untersuchten Städte Zunahmen von über einem Prozent. Die Stadt Zürich verzeichnete den stärksten Anstieg mit 11.4 Prozent im Vergleich zu September 2022.

    Methode der Qualitätsbereinigung
    Der Mietindex berücksichtigt die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen, um die Mietpreisentwicklung in der Schweiz darzustellen. Diese hedonische Methode bietet eine genaue Abbildung der Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf Homegate und gilt als Referenzquelle für Immobilienprofis zur Preisbestimmung von Mietobjekten.

  • Mieten in grosse Städte stabil bis rückläufig – einzig Zürich mit deutlichem Anstieg

    Mieten in grosse Städte stabil bis rückläufig – einzig Zürich mit deutlichem Anstieg

    Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. Gegenüber dem Vormonat hat sich der Index im März um 0.5 Punkte erhöht und steht nun bei 120.7 Punkten (plus 0.4 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr sind die Angebotsmieten schweizweit um 2.8 Prozent gestiegen. 

    Veränderung in den Städten 
    Bei den acht untersuchten Schweizer Städten ergibt sich im April lediglich in Zürich eine deutliche Zunahme der Angebotsmieten: Hier stiegen die ausgeschriebenen Mietpreise um 1.8 Prozent, womit diese in der Stadt deutlich mehr zunahmen, als im Kanton Zürich mit 0.6 Prozent. In den meisten restlichen untersuchten Städten sind die Angebotsmieten hingegen in einer Bandbreite von plus 0.3 Prozent in St. Gallen sowie minus 0.3 Prozent in Lausanne relativ stabil geblieben. Deutlich rückläufig waren die Angebotsmieten dagegen in Bern (0.8 Prozent) und Luzern (1.4 Prozent). Allerdings zeigt sich im Vorjahresvergleich eine ausnahmslos positive Entwicklung, angeführt von den Städten Zürich (8.2 Prozent) und Lugano (6.8 Prozent). Einzig in Lausanne sind die Angebotsmieten unverändert im Vergleich zum April 2022. 

    Veränderung in den Kantonen 
    Ein anderes Bild zeigt sich auf kantonaler Ebene. Hier weisen im April alle bis auf zwei Kantone eine neutrale oder positive Entwicklung der Angebotsmieten auf. So gingen die ausgeschriebenen Mieten lediglich im Bündnerland um 1.2 Prozent zurück, in Luzern betrug der Rückgang 0.2 Prozent. In allen anderen Kantonen sind die ausgeschriebenen Mieten im vergangenen Monat entweder unverändert geblieben, respektive um bis zu 2.4 Prozent (Schwyz) gestiegen. Zu den Kantonen mit einer überdurchschnittlichen Zunahme gehören neben Schwyz auch die Kantone Nidwalden (1.4 Prozent) und Uri (1.3 Prozent). Während Uri damit einen knapp neuen Höchststand seit Messbeginn erreicht hat, waren die Angebotsmieten in Nidwalden während einigen Monaten im Jahr 2022 bereits einmal höher. Im Jahresrückblick ergeben sich für die Angebotsmieten auf kantonaler Ebene indes klare Pluszeichen. Hier zeigt sich bei allen Kantonen eine Zunahme zwischen ein und sechs Prozent, allen voran Glarus (6 Prozent), Uri (4.7 Prozent), das Wallis (4.5 Prozent) und Appenzell (4.3 Prozent). Aber auch im Kanton Graubünden, der im April als einziger einen markanten Rückgang der Angebotsmieten verzeichnete, sind diese gegenüber dem Vorjahr um 2 Prozent gestiegen. 

    Methode der Qualitätsbereinigung 
    Die Entwicklung der Angebotsmieten in der Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser sogenannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf Homegate abgebildet wird. Der Homegate-Mietindex ist der älteste qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz und gilt als Referenzquelle für Immobilienprofis für die Preisbestimmung von Mietobjekten.

  • Schweizer Angebotsmieten steigen bereits wieder

    Schweizer Angebotsmieten steigen bereits wieder

    Der Homegate-Mietindex für Angebotsmieten wird vom Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhoben. Er misst die monatliche, qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wieder zu vermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote. So zeigt sich der Index gegenüber dem Vormonat um 0.3 Punkte leicht erhöht bei 118.1 Punkten (plus 0.3 Prozent gegenüber Vormonat). Gegenüber der bisherigen Höchstmarke von Juni 2022 hat der Index um knapp 0.2 Prozent zugelegt. Im Vorjahresvergleich sind die Angebotsmieten über die ganze Schweiz derweil um 2.3 Prozent gestiegen.

    Veränderung in den Kantonen
    Mit Blick auf die Kantone fällt erneut auf, dass im August gegenüber Vormonat nur einige wenige Kantone grössere Veränderungen der Angebotsmieten aufweisen, während bei der Mehrheit der Kantone lediglich Veränderungen von 0.5 Prozent oder weniger vorliegen. So sind die Angebotsmieten ausschliesslich in den Kantonen Genf (1 Prozent), Bern (0.7 Prozent) und Obwalden (0.7 Prozent) um mehr als diese Marke angestiegen. Auffällig ist, dass die Angebotsmieten gegenüber Vorjahr in ausnahmslos allen Kantonen angestiegen sind, allen voran in den Bergregionen: Nidwalden (6.5 Prozent), Obwalden (4.6 Prozent) und Graubünden (4.1 Prozent). Insgesamt verzeichnen elf Kantone eine Zunahme gegenüber dem Vorjahr, welche höher als der nationale Schnitt von 2.3 Prozent liegt.

    Veränderung in den Städten
    In den erhobenen Schweizer Städten zeigen sich derweil im August deutliche Veränderungen. Diese liegen in fünf von acht Fällen bei über 0.5 Prozent. So haben die Angebotsmieten in Luzern (1.1 Prozent), Bern (1.1 Prozent) und Genf (1 Prozent) alleine im August um gut ein Prozent zugelegt. In allen drei Fällen macht diese Zunahme jedoch gleichzeitig einen beachtlichen Teil der Zunahme gegenüber dem Vorjahr aus, welche für die drei Städte je rund 1.5 Prozent beträgt. Anders sieht dies in Zürich oder Basel aus: Während sich die Angebotsmieten im August gegenüber Juli nur minimal verändert haben, verzeichnen beide Städte ein deutliches Wachstum gegenüber dem Vorjahr von 5.6 Prozent in Zürich sowie 2.9 Prozent in Basel.

    Methode der Qualitätsbereinigung
    Die Entwicklung der Angebotsmietpreise in der Schweiz wird um die unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Der Vorteil dieser sogenannten hedonischen Methode liegt darin, dass die wirkliche Mietpreisentwicklung für neue und wieder zu vermietende Wohnungen auf Homegate abgebildet wird. Der Homegate-Mietindex ist der älteste qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz und gilt als Referenzquelle für Immobilienprofis für die Preisbestimmung von Mietobjekten.

  • Angebotsmieten bleiben im Monatsvergleich stabil

    Angebotsmieten bleiben im Monatsvergleich stabil

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Juli auf dem Stand von 117,7 Punkten geschlossen, informiert Homegate in einer  Mitteilung. Im Vergleich zum Vormonat gingen die Angebotsmieten damit schweizweit durchschnittlich um 0,2 Prozent zurück. Innerhalb der einzelnen Kantone haben die Analysten des Index dabei unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In den meisten Kantonen sind die Mieten relativ stabil geblieben. In Zug, Graubünden, Genf und Glarus haben die Analysten aber deutliche Rückgänge zwischen 3,9 und 1,3 Prozent beobachtet. Im Jahresvergleich legten die Mieten über alle Kantone hinweg zu.

    Bei den im Index untersuchten acht Städten haben die Analysten lediglich in Basel und Luzern eine Zunahme der Angebotsmieten im Monatsvergleich beobachtet. In den anderen Städten gingen die Mieten leicht, in Genf und Lausanne mit jeweils 1,6 Prozent stärker zurück. Gegenüber dem Juli 2021 sind die Angebotsmieten in allen Städten gestiegen, am stärksten zogen sie mit 6,4 Prozent in Zürich an.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, erläutert Homegate. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Der Homegate-Mietindex steht neu bei 117,9 Punkten. Damit haben die Angebotsmieten im Juni erneut um 0,3 Prozent zugelegt, seit Jahresanfang um 1,3 Prozent. Dies steht laut einer Medienmitteilung des Immobilienmarktplatzes „in krassem Kontrast zur Mietpreisentwicklung vor der COVID 19-Pandemie, als steigende Leerstände am Schweizer Mietwohnungsmarkt für Nervosität unter den Anleger:innen sorgte“.

    Weil auch die Nettomieten teurer geworden seien, könnten nicht allein die gestiegenen Energiekosten dafür verantwortlich gemacht werden. Vielmehr seien seit zwei Jahren die Baugesuche rückläufig. Gleichzeitig gebe es eine rege Nachfrage nach Mietwohnungen. „Sorgte man sich also noch vor wenigen Jahren um ein Überangebot an Mietwohnungen, sind diese an begehrten Lagen wieder äusserst knapp.“

    Als bemerkenswert bezeichnet Homegate die halbjährlichen Steigerungen in den Kantonen Zug (5,4 Prozent) und Graubünden sowie in Appenzell (je 4,3 Prozent). Am niedrigsten fielen die Erhöhungen in den Kantonen Basel-Landschaft (0,6 Prozent) und Tessin (0,5 Prozent) aus.

    In den Städten hat die Nachfrage seit dem erneuten Hochfahren der Infrastruktur nach den ersten Phasen der Pandemie wieder zugenommen, besonders ausgeprägt in Zürich (4,8 Prozent). Auch Lausanne (2,5 Prozent) und Lugano (1,8 Prozent) lagen über dem landesweiten Schnitt. Einzig in St.Gallen waren die Mieten leicht rückläufig (minus 0,2 Prozent).

  • Angebotsmieten bleiben im April stabil

    Angebotsmieten bleiben im April stabil

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) monatlich erhobene Mietindex war im April stabil. Laut Medienmitteilung stiegen die Angebotsmieten in der Schweiz minimal um 0,2 Prozent. Der Index steht neu bei 117,4 Punkten. Am stärksten seien die Angebotsmieten im letzten Monat mit rund 1,7 Prozent im Kanton Nidwalden gestiegen. Deutlich zurückgegangen seien sie im Kanton Zug mit rund 2 Prozent. In den weiteren Kantonen sind die Angebotsmieten auch im April stabil mit Schwankungen von weniger als 1 Prozent stabil geblieben.

    Auch in den untersuchten Städten war die Entwicklung der Angebotsmieten ähnlich stabil wie auf Kantonsebene. Die grösste Veränderung zeigte sich laut der Mitteilung in Zürich, wo die Angebotsmieten um 1 Prozent gestiegen seien. Damit setze sich eine Entwicklung der letzten fünf Monate fort, in denen die Angebotsmieten dort um 4,3 Prozent anzogen. Den tiefsten Wert bei den Städten meldet Lugano mit 0,5 Prozent. Trotz Rückgang im April verzeichnet Lugano gegenüber dem Vorjahr aber nach wie vor ein Plus von 2,1 Prozent. Vom Höchststand im Juli 2016 sei man aber weit entfernt, meldet Homegate.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

    Homegate wurde im Jahr 2001 gegründet und ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG.

  • Mietpreise steigen im Februar leicht um 0,26 Prozent

    Mietpreise steigen im Februar leicht um 0,26 Prozent

    Der Mietindex des Online-Immobilienmarktplatzes homegate.ch in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank ist im Februar wieder gestiegen. Die Mietpreise kletterten leicht um 0,26 Prozent, heisst es in einer Medienmitteilung. Damit lag der Index leicht erhöht gegenüber dem Vormonat bei 117 Punkten.

    Fast in allen Kantonen und Städten sind die Mietpreise gestiegen, allen voran im Kanton Graubünden mit 2,15 Prozent. Dort hatte es im Januar einen Mietpreisrückgang gegeben, der sich nun durch den Anstieg im Februar wieder ausgeglichen hat. Neben Graubünden verzeichneten im Februar auch Appenzell, Glarus, Schwyz und das Wallis einen Anstieg von über 1 Prozent.

    Bis auf Bern und St.Gallen stiegen im Februar die Mieten in allen Städten, am stärksten in den Städten Lausanne mit 1,7 Prozent und Lugano mit 1,41 Prozent. In den jeweiligen Kantonen Waadt und Tessin stiegen die Preise dagegen weniger stark oder gingen sogar zurück.

    Gesunken sind die Mieten im Kanton Zug um 0,56 Prozent. Hier waren die Mieten im Januar deutlich gestiegen. „Im kantonalen Vergleich zeigen sich neben mehrheitlich zunehmenden Mieten auch Schwankungen über die letzten Monate“, heisst es in der Medienmitteilung.

  • Angebotsmieten bleiben weitgehend stabil

    Angebotsmieten bleiben weitgehend stabil

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Januar gegenüber Dezember 2021 schweizweit um 0,3 Punkte auf 116,7 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Dabei seien die Angebotsmieten in den meisten Kantonen gar nicht oder nur geringfügig gestiegen, erläutern die Analysten. Im Schnitt ergibt sich dennoch ein Anstieg um 0,26 Prozent.

    Überdurchschnittliche Anstiege haben die Analysten im Berichtszeitraum mit 1,45 und 3,85 Prozent in den Kantonen Nidwalden und Zug registriert. Die Angebotsmieten in den Kantonen Graubünden, Wallis, Schaffhausen und Genf fielen dagegen zwischen 2,01 und 0,08 Prozent geringer als im Dezember 2021 aus.

    Bei den untersuchten Städten haben die Analysten dagegen fast überall steigende Mieten beobachtet. Ausnahmen bildeten lediglich St.Gallen und Luzern. Hier fielen die Angebotsmieten um 0,77 beziehungsweise 0,40 Prozent geringer als im Dezember 2021 aus. Den höchsten Anstieg im Monatsvergleich wies mit 0,96 Prozent die Stadt Bern aus.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Sinkende Leerstände treiben stärkstes Mietwachstum seit 2014

    Sinkende Leerstände treiben stärkstes Mietwachstum seit 2014

    Der vom Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank (ZKB) erhobene Mietindex weist für das vergangene Jahr einen Anstieg der Angebotsmieten in der Schweiz um 1 Prozent aus. Das ist laut Medienmitteilung das stärkste Mietwachstum seit 2014. Die Entwicklung war regional unterschiedlich. Während die Bergregionen 2021 zulegten, wurde das Wachstum in vielen Zentren gebremst. Der Index stieg im Dezember 2021 gegenüber dem Vormonat erneut um 0,3 Punkte auf 116,4 Punkte. Das ist ein Plus von 1,04 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

    Der Schweizer Mietwohnungsmarkt ist laut der Medienmitteilung seit Jahren von steigenden Leerständen geprägt. Gezielte Reduktion der Neubauten in Regionen mit hohen Leerständen liess die Mietpreise steigen. Mit einem Plus von einem Prozent verzeichneten die Angebotsmieten 2021 zwar ein moderates, aber dennoch das stärkste Wachstum seit 2014. In der Corona-Pandemie ist auch die Ausgabebereitschaft für Wohnen tendenziell etwas gestiegen.

    Regional war die Entwicklung unterschiedlich. So zeigten die Verläufe der Angebotsmieten in der Romandie mehrheitlich nach unten. Wallis und Waadt verzeichneten positive Zuwächse, während in der restlichen Westschweiz hauptsächlich Mietrückgänge vorherrschten, heisst es in der Mitteilung. Im Kanton Zürich stiegen die Mieten um 1,1 Prozent und im Aargau um 2,1 Prozent. Deutlicher sei der Anstieg in den Bergregionen gewesen. In Graubünden erreichten die Angebotsmieten ein Plus von 4,7 Prozent, in Uri und Nidwalden von 2,7 Prozent und 2,5 Prozent. Der Anstieg lässt sich mit der Beliebtheit von Ferienimmobilien in den Bergen während der Corona-Pandemie begründen.

    In grösseren Städten gingen die Angebotsmieten teilweise sogar zurück, in Genf um 1,9 Prozent, und in Lausanne um 0,3 Prozent. Zürich weist nur ein kleines Wachstum von 0,5 Prozent aus. Spitzenreiter ist Bern mit einem Jahreswachstum von 2,6 Prozent.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im November gegenüber Oktober schweizweit um 0,17 Punkte auf 116,1 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Damit habe der Index seinen Höchststand vom Oktober bereits wieder übertroffen, schreiben die Analysten. Über die letzten zwölf Monate hinweg haben sie einen Anstieg der Angebotsmieten um 0,96 Prozent beobachtet.

    Im Berichtsmonat seien die Mieten in den meisten Kantonen angestiegen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Das stärkste Wachstum haben die Analysten dabei mit 2,33 Prozent im Kanton Graubünden beobachtet. Auch in Zug und Schwyz zogen die Angebotsmieten mit 2,04 und 0,59 Prozent überdurchschnittlich an. In den Kantonen Nidwalden und Neuenburg fielen die Angebotsmieten im November hingegen um 0,49 beziehungsweise 0,81 Prozent geringer als im Oktober aus.

    Bei den Städten weisen die Analysten auf auffallende Rückgänge der Angebotsmieten in Zürich (-0,82 Prozent) und Genf (-0,79 Prozent) hin. Die Angebotsmieten in Lausanne und Luzern zogen im Vergleich zum Oktober mit jeweils 0,30 Prozent am stärksten an.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im September gegenüber August schweizweit um 0,2 Prozent auf 115,7 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg um 0,8 Prozent beobachtet. In den einzelnen Kantonen und Städten haben die Analysten des Index im Monatsvergleich unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In einigen Kantonen seien die Veränderungen gegenüber dem Vormonat stärker als üblich ausgefallen, heisst es in der Mitteilung. Den stärksten Anstieg der Angebotsmieten haben die Analysten dabei mit 3,69 Prozent in Graubünden beobachtet. Aber auch in Nidwalden und Uri stiegen die Angebotsmieten um hohe 1,69 beziehungsweise 1,38 Prozent. In den Kantonen Zug und Neuenburg fielen die Angebotsmieten dagegen um 1,25 beziehungsweise 1,21 Prozent niedriger als im August aus. Bei den Städten haben die Analysten mit Ausnahme von Lugano (+1,72 Prozent) eher geringe Veränderungen zum Vormonat registriert.

    „Der Umzugs-Monat September war nicht nur für Umziehende eine aktive Zeit, auch die Angebotsmieten widerspiegelten dies“, wird Fabian Korn von homegate.ch in der Mitteilung zitiert. „Es bleibt spannend, wie sich dies mit den fallenden Temperaturen entwickeln.“

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Mieten bleiben unverändert

    Mieten bleiben unverändert

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Juli  gegenüber Juni schweizweit unverändert auf dem Wert von 115,4 Punkten geschlossen, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde hingegen ein Anstieg der Mietpreise um rund 0,7 Prozent beobachtet. In den einzelnen Kantonen und Städten haben die Analysten des Index im Monatsvergleich unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In den Kantonen Genf und Zug fielen die Angebotsmieten im Juli 2,5 beziehungsweise 3,5 Prozent tiefer als noch im Juni aus. In den Kantonen Obwalden und Graubünden legten sie gleichzeitig hingegen um je rund 1 Prozent zu. „Bei diesen Schwankungen kann es sich bei der Immobiliensuche lohnen, auch mal über den lokalen Tellerrand hinauszuschauen und Angebote im Zeitverlauf gut zu vergleichen“, wird Fabian Korn von Homegate in der Mitteilung zitiert. In den meisten anderen Kantonen wurden nur geringe Veränderungen der Mietpreise beobachtet.

    Bei den Städten heben die Analysten die Stadt Genf mit einem Rückgang von 2,15 Prozent im Juli heraus. Am anderen Ende der Skala steht Lugano mit einem Anstieg der Angebotsmieten um 0,7 Prozent gegenüber Juni. In der Mitteilung wird eine interaktive Übersicht der Entwicklungen in den Kantonen und Metropolen bereitgestellt.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • April-Mieten steigen um knapp 1 Prozent

    April-Mieten steigen um knapp 1 Prozent

    Der homegate-ch-Angebotsmietindex liegt im April im Vergleich zum Vormonat unverändert bei 115,6 Punkten. Der Mietzins für wiederzuvermietende Wohnungen ist hingegen durchschnittlich um 0,96 Prozent gestiegen. Dieser Index wird monatlich in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank errechnet. Er zeigt die qualitätsbereinigte Veränderung der Mietpreise für neue und wiederzuvermietende Wohnungen anhand der aktuellen Marktangebote.

    „Wie üblich“ hätten sich die Mieten je nach Kanton unterschiedlich entwickelt, so homegate.ch in einer Medienmitteilung. Demnach verzeichneten die Angebotsmieten vor allem in den Kantonen Bern (0,26 Prozent), Thurgau (0,52 Prozent) und Waadt (0,24 Prozent) einen Anstieg der Mieten. Im Kanton Genf sinken die Angebotsmieten um 0,93 Prozent. Ein ähnliches Bild zeigt sich in den Städten. So verzeichnete insbesondere die Stadt Genf einen Rückgang von 1,27 Prozent.

    Der homegate.ch-Angebotsmietindex ist nach Unternehmensangaben der älteste qualitätsbereinigte Mietpreisindex der Schweiz. Er gilt Immobilienprofis als Referenzquelle für die Preisbestimmung von Mietobjekten.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Die Coronavirus-Pandemie habe am Markt für Mietwohnungen kaum Spuren hinterlassen, schreibt homegate.ch in einer Mitteilung zum Jahresrückblick auf den homegate.ch-Mietindex. Er wird monatlich von dem Immobilienportal im Besitz der TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erstellt. Für das Jahr 2020 weist der Mietindex eine Steigerung der Angebotsmieten für Wohnungen von 0,9 Prozent im Jahresvergleich aus. Damit seien die Wohnungsmieten sogar stärker gestiegen als im Vorjahr, erläutert homegate.ch.

    Den stärksten Anstieg der Mietpreise haben die Analysten im Berichtsjahr mit 2,7 Prozent in Appenzell beobachtet. Auch in den Kantonen Genf, Thurgau, Zug, Graubünden und Zürich seien die Mieten mit Werten zwischen 2,6 und 2,3 Prozent stärker als im schweizweiten Durchschnitt gestiegen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Als Hintergrund für die Mietpreisentwicklung wird dort die steigende Nettozuwanderung genannt.

    Das in den Vorjahren herrschende Gefälle der Mietpreise zwischen städtischen und ländlichen Kantonen sei im Berichtjahr abgeschwächt worden, erläutern die Analysten in der Mitteilung weiter. Sie führen dies zum einen auf die Konzentration der Bauindustrie auf städtische Regionen zurück. Zum anderen habe das in der Pandemie geförderte Arbeiten im Homeoffice „zu Ausweicheffekten aufs Land“ geführt. Städtisches Wohnen bleibe aber trotz Pandemie weiter im Trend.