Schlagwort: Mobimo

  • Zukunftsorientiert und agiler aufgestellt

    Zukunftsorientiert und agiler aufgestellt

    Der Verwaltungsrat hat entschieden, die Geschäftsleitung von sechs auf fünf Mitglieder zu reduzieren. Dies soll nicht nur die Agilität erhöhen, sondern auch operative Schnittstellen optimieren, um so die Werterhaltung und Wertsteigerung des Immobilienportfolios konsequenter voranzutreiben. Die Geschäftsleitung wird neu die Bereiche Immobilien, Entwicklung, Akquisition, Finanzen und Corporate Center umfassen.

    Führung mit klarer Verantwortlichkeit und umfassendem Know-how
    Nadia Mastacchi übernimmt den Bereich Immobilien, der nun neben Portfolio- und Transaktionsmanagement auch die Bewirtschaftung inkludiert. Dadurch wird eine einheitliche Schnittstelle geschaffen, die das Portfolio in seiner Gesamtheit stärkt.

    Marco Tondel bleibt Leiter Entwicklung und verantwortet zusätzlich die Realisierung. Die Bündelung dieser Aufgaben erhöht die Kosteneffizienz und stärkt die Wertschöpfungskette.

    Vinzenz Manser, mit über 20 Jahren Erfahrung bei Mobimo, führt neu den Bereich Akquisition. Die Zusammenführung erhöht die Marktwirkung und fördert die notwendige Agilität im intensiven Wettbewerb.

    Christoph Egli scheidet aus der Geschäftsleitung aus, nachdem der eigenständige Bereich Bewirtschaftung aufgelöst wurde. Sein langjähriges Engagement und die prägende Rolle im Bewirtschaftungsgeschäft werden vom Verwaltungsrat hoch geschätzt.

    Zukunftsfähige Führungsorganisation
    Mit dieser Reorganisation soll die gesamte Wertschöpfungskette stärker gebündelt und im Markt wirkungsvoller positioniert werden. Der Schritt unterstreicht die Strategie, weiterhin erfolgreich und agil auf die Herausforderungen eines sich wandelnden Immobilienmarktes zu reagieren.

  • Mobimo verbucht Gewinnsteigerung

    Mobimo verbucht Gewinnsteigerung

    Die Mobimo Holding AG hat im ersten Halbjahr 2024 ein Betriebsergebnis auf Stufe EBIT inklusive Neubewertungen von 83,3 Millionen Franken realisiert, informiert das Luzerner Immobilienunternehmen in einer Mitteilung. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Anstieg um 63,9 Prozent. Ohne Neubewertungen zog das EBIT von 60,1 Millionen auf 61,3 Millionen Franken an. Mobimo führt die gute Entwicklung auf einen konstant starken Vermietungserfolg und ein gestärktes Entwicklungs- und Promotionsgeschäft zurück.

    Der Unternehmensgewinn inklusive Neubewertungen fiel mit 65,6 Millionen Franken um 91,5 Prozent höher als im Vorjahreszeitraum aus. Hintergrund ist ein Gewinn aus dem Verkauf einer nicht konsolidierten Beteiligung an der Parking Saint-Francois SA in Lausanne. Exklusive Neubewertungen legte der Gewinn im Jahresvergleich von 43,1 Millionen auf 47,8 Millionen Franken zu.

    Der Erfolg aus Vermietung blieb mit 62,5 Millionen um 3,0 Prozent hinter dem Vorjahreswert zurück. Unter Ausklammerung von im ersten Halbjahr 2023 verbuchten Sondereffekten in Höhe von 3 Millionen Franken legten die Mieterträge hingegen um 2,5 Prozent zu, erläutert Mobimo. Die führt zu einem Wachstum des Mieterfolgs auf bereinigter Basis um 2,0 Prozent.

    Der Wert des Immobilienportfolios betrug zum Stichtag per Ende Juni 3,7 Milliarden Franken, gegenüber 3,6 Milliarden per Ende 2023. Im Juli hat Mobimo zudem in Dielsdorf ZH sechs Gebäude mit insgesamt 41 Wohnungen von einem institutionellen Investor erworben.

  • Mobimo mit starker operativer Leistung im Geschäftsjahr 2022

    Mobimo mit starker operativer Leistung im Geschäftsjahr 2022

    Mobimo erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2022 einen Gewinn in der Höhe von CHF 135,3 Mio. (Vorjahr CHF 139,4 Mio.). Exklusive Neubewertung belief sich der Gewinn auf CHF 102,3 Mio. (Vorjahr CHF 96,3 Mio.). Das Unternehmen erzielte ein EBIT von CHF 181,5 Mio. (Vorjahr CHF 194,7 Mio.) bzw. von CHF 137,2 Mio. (Vorjahr CHF 141,3 Mio.) exklusive Neubewertung. Daraus resultierte ein Gewinn je Aktie von CHF 19.02 (Vorjahr CHF 20.88) bzw. von CHF 14.39 (Vorjahr CHF 14.43) exklusive Neubewertung. Der Wert des gesamten Immobilienportfolios beträgt per Ende 2022 CHF 3,7 Mrd. (Vorjahr CHF 3,6 Mrd.). Der Verwaltungsrat wird der Generalversammlung vom 11. April 2023 eine Dividende von CHF 10.00 pro Aktie vorschlagen.

    Wachstum im Mietgeschäft
    Im operativen Kerngeschäft und als Teilnehmerin im Schweizer Kapitalmarkt ist Mobimo mit viel Elan unterwegs. Diese Dynamik spiegelt sich nicht zuletzt im erneuten Wachstum der Mieteinnahmen wider: Erwirtschaftete Mobimo im Jahr 2021 Mieteinnahmen im Umfang von CHF 132,2 Mio., so sind es im Jahr 2022 bereits CHF 139,0 Mio. – eine Steigerung um 5,1%. Dazu beigetragen haben die Ende 2021 getätigten Zukäufe von attraktiven Liegenschaften sowie Erfolge in der Wiedervermietung und der Vermarktung neuer Flächen. Der Leerstand des Anlageportfolios beläuft sich per 31. Dezember 2022 auf 4,3% (Vorjahr 4,8%).

    Werthaltigkeit der Immobilien ungebrochen
    Im Rahmen der regelmässigen Portfoliooptimierung verkaufte Mobimo zwei Anlageliegenschaften in St. Erhard (LU) und Dierikon (LU) mit einem Gewinn von rund CHF 4,0 Mio. Dieser Verkaufserfolg darf als Beleg für die unveränderte Werthaltigkeit der Immobilien von Mobimo gewertet werden. Dafür spricht auch der weiterhin erfreuliche Erfolg aus Neubewertung von CHF 44,3 Mio., der vor allem auf die planmässigen Fortschritte der drei Anlageliegenschaften im Bau zurückzuführen ist.

    Die Vermarktungssituation bei den drei bedeutenden Bauprojekten Manegg und Im Tiergarten in der Stadt Zürich sowie Les Jumeaux im Zentrum von Lausanne präsentiert sich bereits vor Abschluss der Bauarbeiten ausgezeichnet. Die geplanten jährlichen Soll-Mieterlöse dieser drei Projekte betragen CHF 8,4 Mio. Ebenfalls zur Stärkung der Mietertragsbasis um voraussichtlich CHF 1,2 Mio. wird das Ende 2022 erworbene, baubewilligte Wohnprojekt in Lausen (BL), in Pendeldistanz zur Stadt Basel, beitragen.

    Wertschöpfende Entwicklungstätigkeit
    Sowohl bei privaten als auch bei institutionellen Käufern war die Nachfrage nach von Mobimo entwickelten Immobilienangeboten gut. Beim Projekt Aura in Horgen (ZH) liegen bereits für 26 von 37 Wohneinheiten im Stockwerkeigentum beurkundete Kaufverträge vor. Substanzielle Ergebnisbeiträge stammen zudem aus dem Verkauf von zwei Projekten in der Stadt Zürich, eines bereits im Bau, das andere mit rechtskräftiger Baubewilligung, an eine Pensionskasse. Der Erfolg aus Entwicklungen und Verkauf Promotion (Liegenschaften) beläuft sich somit auf CHF 42,4 Mio. (Vorjahr CHF 58,5 Mio.).

    Nachhaltige Geschäftstätigkeit weiter gestärkt
    Im Geschäftsjahr 2022 hat Mobimo die langjährigen Nachhaltigkeitsmassnahmen zu einer verbindlichen Richtlinie für die nachhaltige Geschäftstätigkeit zusammengefasst, die Nachhaltigkeitsstrategie 2030 verabschiedet und die Grundlagen für eine Berichterstattung gemäss den Richtlinien der Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD) geschaffen. Es ist das erklärte Ziel, im Jahr 2050 ein CO2-neutrales Anlageportfolio zu halten. Im Berichtsjahr konnte die Emissionsintensität auf 14,6 kg CO2eq/m2 gesenkt werden (Vorjahr 15,2 kg CO2eq/m2).

    Stärkung der Führungsgremien
    Mit Stéphane Maye konnte nach seiner Wahl durch die Generalversammlung am 12. April 2022 ein neues Mitglied im Verwaltungsrat begrüsst werden. Insbesondere verstärkt er mit seiner Erfahrung die Kompetenzen im Bereich der Digitalisierung und der Nachhaltigkeit.

    Der Verwaltungsrat von Mobimo ernannte Jörg Brunner, den langjährigen Leiter Group Accounting und Finanzbuchhaltung sowie interimistischen Finanzchef, zum CFO. Mit seinem ausgewiesenen Branchen- und Kapitalmarkt-Know-how trug er massgeblich zur erfolgreichen Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren bei.

    Ausblick
    Die grossen Themen des vergangenen Jahres werden in den nächsten Monaten präsent bleiben. Die Zinswende und die Inflation werden auch in der Immobilienwirtschaft zu Anpassungen führen, sei es indirekt über die allgemeine wirtschaftliche Lage, oder direkt über den Transaktionsmarkt. Trotzdem kann der Immobilienmarkt weiterhin als resilient eingeschätzt werden. Vor diesem Hintergrund ist Mobimo mit ihrem Portfolio sehr gut aufgestellt. Städtisches bzw. stadtnahes Wohnen, sei es zur Miete oder als Eigentümer, wird stark nachgefragt. Auch die Büro- und Gewerbeliegenschaften im Anlageportfolio von Mobimo sind solide Erfolgsträger: Sie sind von hoher Qualität, an guten Lagen sowie zu attraktiven Konditionen langfristig vermietet. Auch drei Jahre nach der ersten Pandemiewelle ist der Einfluss von veränderten Arbeitsgewohnheiten auf die Vermietungssituation nur sehr begrenzt und vor allem als Trend zur attraktiveren Flächengestaltung spürbar.

    Des Weiteren aktualisiert Mobimo ihre Anlagerichtlinien. Die Anlagerichtlinien definieren, welche Grundsätze und Kriterien durch die Gruppengesellschaften bei Investitionen zu berücksichtigen sind. Die aktuellen Anpassungen beeinflussen die strategische Ausrichtung nicht. Die aktualisierten Anlagerichtlinien wurden vom Verwaltungsrat am 3. Februar 2023 genehmigt und treten am 10. Februar 2023 in Kraft. Sie sind über die Website von Mobimo einsehbar.

    Zusätzlich gestärkt durch den soliden Gewinn im Berichtsjahr und die im April/Mai durchgeführte Kapitalerhöhung verfügt Mobimo über eine kerngesunde Bilanz, ist klar positioniert und operativ agil. Mobimo blickt daher zuversichtlich in das Jahr 2023.

  • Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Einer Mitteilung der Mobimo Holding AG zufolge hat das Luzerner Immobilienunternehmen im ersten Halbjahr 2022 einen Erfolg aus Vermietung in Höhe von 60,0 Millionen Franken verbucht. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 7,4 Prozent. Mobimo führt die Steigerung auf den Neuerwerb von Immobilien zurück. Zudem konnte das Unternehmen seine Leerstandsquote gegenüber Ende 2021 um 0,2 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent senken.

    Der Erfolg aus Entwicklungen und dem Verkauf von Liegenschaften lag mit 3,8 Millionen Franken deutlich unter dem Vorjahreswert von 54,4 Millionen Franken. Hier hatte der Verkauf eines Grossprojekts das Ergebnis geprägt, erläutert Mobimo. Das Betriebsergebnis ging im Jahresvergleich daher von 115,4 Millionen auf 81,4 Millionen Franken zurück. Der Unternehmensgewinn fiel mit 63,5 Millionen Franken um 20,2 Millionen Franken geringer als im ersten Halbjahr 2021 aus.

    Bei den eigenen Anlageliegenschaften im Bau konnte Mobimo einen Neubewertungserfolg von 29,0 Millionen Franken verbuchen. Die Nachfrage nach Wohneigentum verbleibe hoch, schreibt das Unternehmen. In Meggen LU hat Mobimo in Berichtssemester 30 neu errichtete Wohnungen verkauft. Von weiteren 38 im Bau befindlichen Wohnungen in Horgen ZH seien bereits 29 Wohnungen reserviert, heisst es in der Mitteilung.

    Für die Zukunft sieht sich Mobimo gut aufgestellt. Das Unternehmen entwickele derzeit sechs Projekte mit einem Gesamtvolumen von 370 Millionen Franken, schreibt Mobimo. Zudem sind zwölf Projekte für Stockwerkeigentum im Gesamtumfang von 640 Millionen Franken geplant.

  • Vom Bürogebäude zum Wohnhaus

    Vom Bürogebäude zum Wohnhaus

    Das Bürohaus mit der Plattenfassade aus dem Jahr 1992 steht seit Anfang Januar leer. Zuletzt wurde das fünfstöckige Gebäude von Kunstschaffenden des Vereins Zitrone genutzt. Mobimo hat sich für eine Umnutzung und einen Neubau der Liegenschaft Im Tiergarten 7 in Zürich-Friesenberg entschieden: «Wir besitzen mit dem benachbarten Gebäude bereits eine Geschäftsliegenschaft», sagt Daniel Garcia, verantwortlicher Projektleiter bei Mobimo. Zudem bestehe in der Stadt Zürich eine grosse Nachfrage nach Wohnungen. «Die Umnutzung lag deshalb auf der Hand», erklärt Garcia.

    Bis 2022 sollen hier 59 Mietwohnungen im mittleren Preissegment entstehen. Der Architekturauftrag ging an Theo Hotz Partner Architekten: «Wir haben mit diesem Architekturbüro einen Partner gefunden, der die Liegenschaft optimal in die Umgebung einbettet und nicht als Fremdkörper wirken lässt. Architektonische Details, die die Werte von Mobimo im Rahmen eines nachhaltigen Baus widerspiegeln, wurden ins Projekt eingearbeitet», sagt Garcia.

    Visualisierung des Treppenhauses.

    Das Architekturbüro hat einen freistehenden, dreieckigen Wohnblock geplant, der ein städtebauliches Scharnier zwischen dem benachbarten Bürogebäude Friesenberg und der umliegenden Wohngegend bilden soll. Die 1,5- bis 4,5-Zimmer-Wohnungen sind für Singles, Familien sowie Senioren und Seniorinnen vorgesehen. Das Energiekonzept sieht eine zentrale Wärmeerzeugung mittels Wärmepumpe sowie die Nutzung der Abwärme aus dem Kältenetz des Rechenzentrums des Nachbargebäudes vor.

    Mobimo hat für den Neubau die W. Schmid AG als Totalunternehmen beauftragt. Die Eigentümerin wendet rund 49 Millionen Franken für das neue Projekt auf. Der Erstbezug ist auf den 1. Dezember 2022 geplant.

  • Siegerprojekt aus Studienauftrag Weiterentwicklung Aeschbachquartier Aarau

    Siegerprojekt aus Studienauftrag Weiterentwicklung Aeschbachquartier Aarau

    Siegerprojekt aus Studienauftrag Rockwell-Areal bekannt

    Das Rockwell Areal gehört zum Westteil des Torfelds Süd und wurde von Mobimo im Jahr 2001 erworben. Anfang 2022 will die Rockwell Automation GmbH am Standort Aarau ihre Produktion aufgeben. Nur die Bereiche Forschung und Entwicklung verbleiben am langjährigen Sitz. Somit wird ein grosser Teil des Areals frei – und die Weiterentwicklung des Aeschbachquartiers kann angepackt werden.

    Stand heute umfasst das Aeschbachquartier 167 Mietwohnungen, 92 Eigentumswohnungen, die Aeschbachhalle, den Oehlerpark sowie Gewerbeflächen. Die vom renommierten niederländischen Architekten und emeritierten ETH-Professor Kees Christiaanse entworfenen städtebaulichen Leitlinien und die damit verknüpfte Vision des «Urban Village» – eines städtischen Dorfes – mit vielfältigen Nutzungen sollen auch die weiteren Entwicklungsschritte prägen.

    Mobimo hat fünf renommierte Architekturbüros zur Teilnahme an einem Studienauftrag eingeladen. Neben hohen Anforderungen an die Nachhaltigkeit des Projekts – es soll in Holzbauweise ausgeführt werden und den Standard SNBS Gold erfüllen – waren auch die Ergebnisse des Partizipationsverfahrens aus dem Jahr 2020 Teil des Aufgabenpakets.

    Der Vorschlag von Baumberger & Stegmeier Architekten aus Zürich in Zusammenarbeit mit Hoffmann Müller Landschaftsarchitekten und Pirmin Jung Holzbauingenieure überzeugte die Jury besonders und wurde zum Siegerprojekt erkoren. Ihr Projekt sieht eine Aufstockung der historischen Halle 5 sowie einen Neubau in Holzbauweise vor (siehe Visualisierung). Neben der ökologischen Bauweise zeichnet sich das Siegerprojekt durch viele Grünflächen mit grossen Bäumen aus. Das Projekt sieht 110 Mietwohnungen unterschiedlicher Grössen und geeignet für Familien und Senioren vor. Es sollen auch alternative Wohnformen wie Cluster-Wohnungen entstehen.

    Mobimo wird rund CHF 50 Mio. investieren (Betrag ohne Landwert). Mit der Realisierung kann wahrscheinlich Mitte 2023 begonnen werden, womit die Fertigstellung auf Mitte 2025 möglich wäre.

    Zitat Projektleiter Thomas Schaz: «Wir freuen uns, im Aeschbachquartier ein neues Kapitel aufschlagen zu dürfen. Rockwell Automation bleibt auf reduzierter Fläche ein wichtiger und geschätzter Nutzer des Quartiers.»