Schlagwort: MoneyPark

  • MoneyPark und Pax lancieren Vorsorgeprodukt für Wohneigentümer

    MoneyPark und Pax lancieren Vorsorgeprodukt für Wohneigentümer

    MoneyPark hat gemeinsam mit der genossenschaftlichen Versicherung Pax aus Basel ein speziell für Eignerinnen und Eigner von Wohneigentum ausgerichtetes Vorsorgeprodukt entwickelt, informiert das auf Hypotheken und Immobilien spezialisierte Schwyzer Fintech in einer Mitteilung. MoneyPark PropertyStar ist auf eine steuerlich begünstigte indirekte Amortisation von Immobilienhypotheken zugeschnitten. Kunden können die Vorsorgelösung auch während der Vertragslaufzeit an Veränderungen in den Lebensumständen anpassen. 

    „MoneyPark und Pax verbindet nicht nur eine achtjährige Partnerschaft, sondern auch die Vision, den Kundinnen und Kunden die individuell beste Lösung zu bieten“, wird MoneyPark-CEO Martin Tschopp in der Mitteilung zitiert. „Das gemeinsam entwickelte Produkt erweitert unser breites Vorsorgeangebot um eine sehr attraktive Lösung, die vielen Kundinnen und Kunden das sorglose Leben im Eigenheim sichern wird.“ Für Daniel Mutz wiederum ist die Kooperation mit MoneyPark „ein weiterer wichtiger Schritt im Kooperationsgeschäft“. In der gemeinsam entwickelten Lösung liessen sich „unterschiedliche Sparvarianten mit sehr attraktiven Risikoversicherungen“ kombinieren, so der Leiter Vertrieb & Marketing bei Pax. 

    Bei der Ausgestaltung von MoneyPark PropertyStar haben die beiden Partnerunternehmen auf eine „hohe Akzeptanz bei Hypothekargebern“ geachtet, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Die entsprechende Police kann innerhalb einer Woche ausgestellt werden. hs 

  • Der Traum vom Einfamilienhaus auf dem Land bleibt immer öfter ein Traum

    Der Traum vom Einfamilienhaus auf dem Land bleibt immer öfter ein Traum

    Das Einfamilienhaus erweist sich einmal mehr als Wohntraum Nummer 1 in der Schweiz. Bei Personen im Alter von 25 bis 30 Jahren ist der Wert mit 64 Prozent am höchsten. Stehen soll es auf dem Land. Ländliche Gegenden bleiben mit 48 Prozent Zustimmung auch in diesem Jahr die bevorzugte Wohnumgebung. 90 Prozent der Menschen, die auf dem Land leben, wollen auch in Zukunft dortbleiben. Bei der Stadtbevölkerung zeigt sich ein anderes Bild: Nur 65 Prozent der Befragten erachten die aktuelle Wohnumgebung als den bevorzugten Wohnort. Finanzielle Gründe sind die am meisten genannte Hürde (40%), die gegen einen Umzug spricht. Der Arbeitsweg bleibt trotz vermehrtem Home-Office der zweitwichtigste Hinderungsgrund.

    Kosten und Aussenbereich dominieren bei der Wahl eines Zuhauses – nicht das Home-Office
    Wichtigstes Kriterium bei der Wahl einer Wohnung resp. eines Hauses bleiben die Wohnkosten, gefolgt vom Aussenbereich. Neu abgefragte Kriterien wie das separate Zimmer für Home-Office oder ökologische Faktoren werden kaum als entscheidend genannt, aber von rund der Hälfte der Befragten zumindest als wichtiges Kriterium angesehen. Eine Lademöglichkeit fürs E-Auto, Service-Dienst-leistungen oder Luxuseinrichtung spielen bei der Wahl eines Zuhauses kaum eine Rolle.
    Bezüglich der Lage soll die Traumimmobilie ruhig (66%) und naturnah (66%) stehen. Zudem ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr (51%) gefragt. Hier hat sich im Vergleich zum Vorjahr wenig verändert. Die Nachbarschaft wird von 41 Prozent der Befragten als besonders wichtig angegeben und liegt damit neu auf Rang 4 – zwei Plätze höher als letztes Jahr. Und auch die Nähe zur medizinischen Versorgung gewinnt einen Platz auf Kosten der Nähe zur Kinderbetreuungsstätte oder der Schule.

    Traum vom Eigenheim ungebrochen, scheitert aber meist an Angebot und Finanzierung
    Knapp die Hälfte der Befragten (46%) träumt von einer (weiteren) eigenen Wohnimmobilie. Dabei hat sich der Wunsch bei den jüngeren Befragten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal verstärkt. Besonders ausgeprägt ist er nach wie vor bei der heutigen Mieterschaft: 62 Prozent träumen davon, ein Eigenheim zu kaufen. Schwierigkeiten bereiten das knappe Angebot (58%) und die hohen Preise (49%). Hinzu kommen strenge Finanzierungskriterien, welche einer Überhitzung des Immobilienmarktes vorbeugen sollen, aber zunehmend in Kritik geraten. 50 Prozent der Befragten beurteilen die geltenden Kriterien als nicht mehr der heutigen Realität entsprechend und sagen, dass der Kauf auch mit weniger Einkommen möglich sein sollte. «Die Immobilienpreise sind im Vergleich zu den Löhnen überdurchschnittlich gestiegen, was mit den starren Finanzierungsregeln dazu führt, dass sich mittlerweile Neukäufer ihre erste Immobilie erst mit 44 Jahren leisten können. Jüngeren Familien und Paaren wird das Wohneigentum dadurch unter anderem auch systembedingt verwehrt», so Martin Tschopp, CEO von MoneyPark.

    Landleben macht zufrieden, Eigentum noch zufriedener
    Glücklich ist, wer bereits ein Eigenheim hat. Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer geben an, sehr zufrieden zu sein, während es bei den Mieterinnen und Mietern nur ein Drittel ist. Die Zufriedenheit korreliert mit den Wohnkosten: Zwei Drittel der Eigentümerinnen und Eigentümer wenden weniger als 20 Prozent ihres Einkommens fürs Wohnen auf, während dies bei den Mieterinnen und Mietern nur für einen Drittel gilt. Die Auswertung zeigt zudem, dass Bewohnerinnen und Bewohner ländlicher Regionen eine signifikant höhere Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (58% sind sehr zufrieden) aufweisen als Agglomerations- und Stadtbewohnerinnen und -bewohner (45% resp. 41%). Zudem fällt in der Deutschschweiz (53%) die Zufriedenheit deutlich höher aus als in der Westschweiz (40%) – mit Höchstwerten in der Ostschweiz (61%) und Tiefstwerten in der Genferseeregion (39%).

    Hohe Zufriedenzeit hält vom Verkauf ab
    Wer ein Eigenheim besitzt, möchte dieses auch gerne behalten. Nur drei Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer möchten ihre Immobilie in den nächsten drei Jahren verkaufen. Weitere 15 Prozent planen den Verkauf in vier bis acht Jahren. Ein Blick auf die Altersgruppen zeigt, dass insbesondere Eigentümerinnen und Eigentümer bis zum 40. Altersjahr (24%) und Pensionierte (23%) Verkaufsabsichten hegen. Was primär von einem Verkauf abhält, ist die Zufriedenheit mit der aktuellen Wohnsituation (73%). Auch der Wunsch, das Eigenheim in der Familie weiterzugeben (31%), die emotionale Verbundenheit (30%) und die Annahme, dass der Wert der Immobilie weiter steigen wird (16%), lassen die Befragten von einem Verkauf absehen.
    Über ein Drittel der Befragten (37%) würde eine geerbte Immobilie vermieten und ein weiteres knappes Drittel (29%) würde sie selbst bewohnen. Für einen Verkauf würde sich nur ein knappes Fünftel (19%) entscheiden. «Dass Immobilien eine attraktive Kapitalanlage darstellen, hat sich auch bei Privatpersonen herumgesprochen. Dass deshalb geerbte Liegenschaften oft vermietet und nicht verkauft werden, führt zu einer zusätzlichen Verknappung des Angebots an Wohneigentum», so Dr. Roman H. Bolliger, CEO von alaCasa.ch.

    Jede/r Zweite hat in den letzten beiden Jahren substanziell ins Eigenheim investiert
    Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie anfangs 2020 hat knapp die Hälfte der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (47%) mehr als CHF 10’000.- ins Eigenheim investiert. Jede fünfte Investition (20%) stand unter dem Einfluss der Pandemie. Entweder wurde investiert, weil das Eigenheim wichtiger geworden ist, oder weil aufgrund der Corona-Einschränkungen Geld gespart und so ins Eigenheim investiert werden konnte. Dass das private Draussen wichtiger geworden ist, zeigen sowohl die getätigten wie auch die geplanten Investitionen deutlich: In keinen anderen Bereich wurde häufiger investiert als in den eigenen Garten respektive Aussenbereich (32%). Bäder (28%) und Küchen (27%) belegen die Plätze 2 und 3, dicht gefolgt von Maler- und Gipserarbeiten (26%) sowie neuen Bodenbelägen (25%). Und es geht weiter: 54 Prozent der Eigentümerinnen und Eigentümer planen in den nächsten drei Jahren substanziell in ihr Zuhause zu investieren. Die Bedeutung der Pandemie nimmt dabei ab: Nur für sieben Prozent der geplanten Investitionen ist sie der Auslöser. Dabei zeigt sich bei Solaranlagen eine starke Zunahme von 9 auf 17 Prozent. Auch Ladestationen für Elektroautos, Fassadenrenovationen, neue Fenster und Türen sowie Investitionen in Heizung, Lüftung und Klima werden vermehrt geplant.
    «Investitionen ins eigene Zuhause sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, weshalb der ganzheitliche Blick auf Eigenheim, Versicherung und Vorsorge so wichtig ist. Investitionen können den Wert einer Liegenschaft steigern oder einfach Freude machen. Im Fall von werterhaltenden Arbeiten lassen sich zudem Steuervorteile realisieren, da diese Kosten abzugsfähig sind. So oder so ist der investierte Betrag aber nicht mehr bar verfügbar. Das gilt es beispielsweise bei der Pensionsplanung zu bedenken. Und natürlich empfehlen wir nach jeder grösseren Investition, die Versicherung zu überprüfen – egal, ob bei einer Photovoltaik-Anlage oder bei einer neuen Gartenlaube», so Ralph Jeitziner, Leiter Vertrieb Schweiz, Helvetia Versicherungen.

    Grüne Hypotheken werden als attraktiv angesehen, aber es fehlt an Wissen
    Es bleibt abzuwarten, ob die aktuell vieldiskutierte Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu einem weiteren Investitionsschub in energetische Massnahmen führen wird. Heute profitieren nur sieben Prozent der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer von einer grünen Hypothek oder einem entsprechenden Abschlag bei den Hypothekarzinsen. Knapp ein Fünftel der befragten Eigentümerinnen und Eigentümer (18%) weiss nicht, ob das Eigenheim die Kriterien für eine grüne Hypothek erfüllt. Nur elf Prozent geben an, dass sich ihre Immobilie qualifiziert. Von ihnen und von all jenen, die bereits eine grüne Hypothek haben, würden 63 Prozent bei einer Verlängerung (wiederum) eine grüne Hypothek wählen.

    Über die Wohntraumstudie
    Die Wohntraumstudie von MoneyPark, alaCasa und Helvetia Versicherungen ist die grösste unabhängige Untersuchung zur Zufriedenheit und zu den Wünschen der Schweizer Bevölkerung bezüglich ihrer Wohnsituation. Seit 2015 geht die Studie einmal im Jahr der Frage nach, wie die «Wohnträume» in der Schweiz konkret aussehen. Befragt wurden 1’001 Personen mit Wohnsitz in der Schweiz mittels repräsentativer Online-Umfrage im Februar 2022.
    Die integrale Studie finden Sie unter www.moneypark.ch/wohntraumstudie

    Kontakt
    Medienanfragen:
    MoneyPark Medienstelle
    press@moneypark.ch
    044 200 75 65

    Über MoneyPark
    MoneyPark ist der führende Spezialist für Hypotheken und Immobilien in der Schweiz und beschäftigt über 300 Mitarbeitende. Das junge Fintech bietet mit der Kombination aus persönlicher Beratung und wegweisender Technologie umfassende und massgeschneiderte Hypotheken- und Immobilienlösungen. Dabei unterstützt MoneyPark seine Kundinnen und Kunden mit unabhängiger Expertise – von der Suche über die Finanzierung, während der Eigentumsphase und beim Verkauf von Immobilien. Für die Finanzierung hält MoneyPark mit Hypothekar- und Vorsorgeangeboten von mehr als 150 Anbietern, darunter Banken, Versicherungen und Pensionskassen, die grösste Finanzierungsauswahl an einem Ort bereit. Die unabhängige Beratung erfolgt entweder in einer der schweizweit mehr als 20 Filialen oder ortsunabhängig via Telefon oder online. Institutionellen Investoren bietet MoneyPark ganzheitliche Hypothekarlösungen dank einem Setup aus leistungsfähigem Vertrieb und effizienter Portfoliobewirtschaftung.

    Über alaCasa.ch
    alaCasa.ch ist ein unabhängiges Expertennetzwerk für Wohnimmobilien und engagiert sich seit über 20 Jahren für eine hohe Dienstleistungsqualität rund ums Wohneigentum. Partner von alaCasa.ch sind professionelle Immobilienexperten für Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser. Sie zeichnen sich aus durch eine fundierte Ausbildung und eine langjährige Berufserfahrung. Dadurch können sie ihre Kunden kompetent und sicher bei Fragen rund um ihre Liegenschaft unterstützen. alaCasa-Partner sind unabhängig, etabliert und verfügen über eine tadellose Reputation.

    Über Helvetia
    Helvetia Versicherungen mit Sitz in St. Gallen hat sich seit 1858 zu einer erfolgreichen internationalen Versicherungsgruppe mit über 12 000 Mitarbeitenden und mehr als 7 Millionen Kundinnen und Kunden entwickelt. In der Schweiz ist Helvetia die führende Schweizer Allbranchenversicherung. Seit jeher ermöglicht sie ihren Kundinnen und Kunden, Chancen wahrzunehmen und Risiken einzugehen – Helvetia ist für sie da, wenn es darauf ankommt. Helvetia ist als beste Partnerin überall dort präsent, wo Absicherungsbedürfnisse entstehen, mit Versicherungs-, Vorsorge- und Anlagelösungen aus einer Hand sowie einfachen Produkten und Prozessen. Mit ImmoWorld bietet Helvetia ihren Kundinnen und Kunden eine umfassende Immobilienplattform kombiniert mit persönlicher Beratung in allen finanziellen Belangen rund um Suche, Kauf, Besitz und Verkauf eines Eigenheims. Dabei behalten die Expertinnen und Experten stets auch Versicherung und Vorsorge im Blick.

  • MoneyPark prognostiziert sinkende Hypothekarzinsen

    MoneyPark prognostiziert sinkende Hypothekarzinsen

    Der Krieg in der Ukraine werde die wirtschaftliche Erholung zum Stocken bringen, prognostiziert MoneyPark im aktuellen Konjunktur- und Zinsupdate des auf  Hypotheken und Immobilien spezialisierten Fintechs aus Pfäffikon. Ihm zufolge sind die Kapitalmarktsätze in Folge des Kriegsausbruchs bereits markant gesunken. Diese Entwicklung sei mit leichter Verzögerung auch bei den Hypothekarzinsen angekommen, schreibt MoneyPark.

    Konkret hat das Unternehmen zwischen dem 24. Februar und dem 8. März eine Senkung der Zinsen für Festhypotheken um 6 bis 8 Basispunkte beobachtet. Am Referenzzinssatz SARON (Swiss Average Rate Overnight) orientierte Hypotheken blieben dagegen unverändert. Für die nächsten Wochen geht MoneyPark von weiteren leichten Senkungen bei den Hypothekarzinsen aus.

    „Es ist derzeit besonders wichtig, die Entwicklung des Kapital- und Hypothekarmarktes zeitnah zu verfolgen“, heisst es im Update. Insbesondere rechnet MoneyPark damit, dass Anbieter von Hypotheken „aufgrund des intensiven Wettbewerbsumfeldes“ befristetet Sonderangebote lancieren werden.

  • TX Group verkauft Anteile an MoneyPark

    TX Group verkauft Anteile an MoneyPark

    Der auf Fintech fokussierte Venture-Arm der TX Group hat seine Minderheitsbeteiligung an MoneyPark an die St.Galler Helvetia Group abgegeben. Das Versicherungsunternehmen hatte bereits 2016 erste Anteile erworben.

    „MoneyPark hat sich unter der Leitung von CEO und Founder Stefan Heitmann hervorragend entwickelt“, wird Jens Schleuniger, Investment Director bei TX Ventures, in einer Medienmitteilung zitiert. Mit deutlich über 3 Milliarden Franken an jährlich vermittelten Hypothekarvolumen sei MoneyPark „zum klaren Marktführer in diesem Bereich avanciert“. MoneyPark habe sein Angebot in den vergangenen Jahren erfolgreich auf Immobilientransaktionen und Vorsorgeleistungen ausgeweitet.

    Auch Daniel Mönch, Chief Strategy Officer der TX Group, hält den Zeitpunkt des Verkaufs für gut: „Das Unternehmen ist vom Start-up zu einem führenden Fintech geworden und macht mit dem heute kommunizierten Führungswechsel einen weiteren Entwicklungsschritt.“

    Wie MoneyPark in einer eigenen Medienmitteilung bekanntgibt, wird Martin Tschopp den amtierenden CEO Stefan Heitmann zum 1. Mai ablösen. Der scheidende CEO und Gründer bezeichnet es als „emotional nicht einfach“, die Führung nach zehn Jahren abzugeben. Doch mit Tschopp übernehme ein „fachlich versierter und menschlich herausragender Nachfolger“ sein Amt. „Ich freue mich sehr, MoneyPark mit dem bestehenden Managementteam in die nächste Entwicklungsphase führen zu dürfen“, so Tschopp. Nun gelte es, die Nummer-1-Position weiter auszubauen.

  • MoneyPark gewinnt Hypi Lenzburg

    MoneyPark gewinnt Hypi Lenzburg

    MoneyPark habe „eine weitere starke Produktpartnerin an Bord geholt“, schreibt das auf Hypotheken und Immobilien spezialisierte Fintech in einer Mitteilung. Konkret spannt MoneyPark mit der Hypothekarbank Lenzburg zusammen. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft wird MoneyPark die Hypotheken der Hypi Lenzburg in der ganzen Deutschschweiz vertreiben.

    Damit weite die Hypothekarbank ihr eigenen Vertriebsnetz deutlich aus, heisst es in der Mitteilung. Die Kernmärkte Aargau und Solothurn wird die Hypi Lenzburg ihr zufolge aber weiterhin „über ihre 13 Geschäftsstellen sowie zwei Beratungsbüros“ selbst bedienen.

    Beide Partnerunternehmen setzen in ihrem Geschäftsmodell auf eine Verbindung von persönlicher Beratung und Technologie, wird in der Mitteilung weiter erläutert. MoneyPark ist schweizweit mit über 20 und in der Deutschschweiz mit 15 Filialen vertreten. Das Unternehmen arbeitet eigenen Angaben zufolge mit mehr als 150 Banken, Versicherungen und Pensionskassen zusammen.

  • Trend geht zu längerfristigen Hypotheken

    Trend geht zu längerfristigen Hypotheken

    Schweizerinnen und Schweizer tendieren zunehmend zu längerfristigen Hypotheken. War vor zehn Jahren noch die fünfjährige Festhypothek die erste Wahl, setzen inzwischen immer mehr Menschen auf zehnjährige Darlehensverträge für den Bau oder Kauf einer Immobilie. Zu diesem Schluss kommt der Vergleichs- und Vermittlungsdienst MoneyPark laut einer Medienmitteilung.

    Insgesamt 55 Prozent des vermittelten Hypothekarvolumens sei 2020 auf zehn Jahre abgeschlossen worden. Weitere 24 Prozent der vermittelten Verträge seien über eine noch längere Laufzeit fixiert worden, teilt das Unternehmen mit Sitz in Freienbach mit. Der Anteil dieser langfristigen Hypothekarprodukte habe sich seit 2016 verdoppelt. Der Zinssatz lag im Durchschnitt bei „rekordgünstigen“ 0,92 Prozent.

    Grund für den Trend hin zu längeren Laufzeiten seien bessere Möglichkeiten zum Vergleich der Produkte zur Fremdfinanzierung einer Immobilie. Auch werde der Markt transparenter und umkämpfter, weil professionelle Vermittler wie MoneyPark neben Banken neuen Anbietern wie Versicherungen und Pensionskassen Zugang verschafften. „Banken verkauften in der Vergangenheit bevorzugt kürzere Laufzeiten, auch weil relativ gesehen das ‚risk-return-Verhältnis‘ besser ist als bei längeren Laufzeiten“, wird Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, in der Medienmitteilung zitiert.

    Des Weiteren begünstige das aktuelle Niedrigzinsumfeld die Wahl einer langjährigen Festhypothek, da die Zinsdifferenzen zwischen den Laufzeiten gering seien.

  • MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark wächst in Winterthur. Im vergangenen Jahr konnte das dortige Team des Unternehmens von drei auf sechs Beraterinnen und Berater ausgebaut werden. Entsprechend hat MoneyPark nun neue Räumlichkeiten bezogen. Der Standort befindet sich an der Metzggasse 20 und umfasst einer Mitteilung zufolge sechs Beratungszimmer.

    „Jetzt wollen wir weiterwachsen und unsere Kundinnen und Kunden intensiv rund um die Themen Hypotheken, Vorsorge und Immobilienkauf sowie -verkauf betreuen“, wird Flavian Scheidegger zitiert. Er hat im Juni die Leitung der Winterthurer Filiale von Andreas Leu übernommen.

    Nicht nur die Filiale in Winterthur expandiert. Auch MoneyPark hat kürzlich seine Geschäftstätigkeit erweitert. So können sich Kundinnen und Kunden nicht nur bei der Finanzierung und Vorsorge, sondern auch bei Fragen rund um die Immobiliensuche, den Kauf, Besitz und Verkauf beraten lassen.

  • Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate, eine Tochter des Medienunternehmens TX Group, und MoneyPark sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die beiden Unternehmen zeigen sich überzeugt, dass ihre neue Partnerschaft Immobiliensuchenden einen Mehrwert bietet. Dafür hat Homegate laut einer Medienmitteilung jetzt digitale Werkzeuge des Hypothekenanbieters MoneyPark direkt in seine Immobilienplattform integriert.

    Haben Interessenten auf homegate.ch eine passende Immobilie gefunden, können sie sich sofort ausrechnen lassen, ob ein Kauf für sie finanziell machbar ist. Ist dem so, erhalten sie eine Finanzierungsbestätigung inklusive Zertifikat. Diese basiert auf den Vergabekriterien der 150 Hypothekargeber von MoneyPark. Die ausgewiesene Preisspanne gibt zudem Orientierungshilfe, wenn es gilt, bei einem etwaigen Bieterverfahren schnell zuschlagen zu müssen. Ausserdem wird ihnen angezeigt, wieviel sie diese Immobilie monatlich kosten würde.

    Homegate wolle seine Nutzerinnen und Nutzer nicht nur bis zum Finden ihrer Immobilie begleiten, sagt Simon Herrmann, Business Owner Consumer Services bei Homegate. Auch danach sollen „alle Anschlussdienstleistungen auf einen Klick“ zur Verfügung stehen. „Dass MoneyPark seine Kundinnen und Kunden bei einer solch wichtigen Entscheidung unabhängig und persönlich berät, war für uns ausschlaggebend für das Eingehen der Partnerschaft.“ Durch die nahtlose Integration der MoneyPark-Dienstleistungen in die Homegate-Plattform fänden Nutzerinnen und Nutzer von homegate.ch „eine Serviceumgebung, die in der Schweiz einmalig ist“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

  • Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Im vergangenen Jahr hätten Hypothekarnehmer neue Rekordmarken bei möglichen Einsparungen erreicht, schreibt MoneyPark in einer Mitteilung. Das Zürcher Fintech stützt sich bei dieser Aussage auf die Analyse von über die eigene Plattform abgeschlossenen Festhypotheken. Ihr zufolge konnten Hypothekarnehmer beim Abschluss einer Hypothek mit zehnjähriger Laufzeit durchschnittliche 22 Prozent oder 26 Basispunkte gegenüber dem Richtsatz von 1,17 Prozent einsparen. Bei einer Aufnahme von 750’000 Franken würden damit über die gesamte Laufzeit insgesamt 19’500 Franken gespart, erläutert MoneyPark.

    Nach Ansicht des Fintech-Unternehmens hängen die hohen Einsparungen mit der Konkurrenz zusammen, die alternative Kapitalgeber den klassischen Banken machen. Insbesondere Pensionskassen stiegen vermehrt ins Hypothekengeschäft ein, schreibt MoneyPark. Sie boten im vergangenen Jahr durchschnittlich 46 Basispunkte Nachlass bei Hypotheken mit zehnjähriger Laufzeit an. Versicherungen und Banken lagen mit durchschnittlichen 29 beziehungsweise 20 Basispunkten Abschlag vom Richtsatz deutlich dahinter.

    Zum Jahresende hin habe sich die Konkurrenz etwas entschärft, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Dies lässt sich einerseits damit erklären, dass die Anbieter Ende Jahr nicht mehr um jeden Abschluss gekämpft haben und andererseits die Kapitalmarktzinsen angestiegen sind und damit alternative Anlagen wieder deutlich besser rentieren als noch anfangs 2020“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, dort zitiert. „Wir sehen aber deutliche Anzeichen, dass sich der Wettbewerb unter den Anbietern wieder verstärken wird.“

  • MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark kann sein Portfolio um einen weiteren Hpothekarpartner vergrössern: Sie vertreibt und bewirtschaftet künftig Hypotheken der Zuger Pensionskasse. „Insbesondere fördern wir energieeffiziente Gebäude und bieten für nachhaltig erstellte oder energetisch sanierte Immobilien Sonderkonditionen an“, wird der Leiter Asset Management bei der Zuger Pensionskasse, Fabian Steiner, in einer Medienmitteilung von MoneyPark zitiert.

    Damit erweitere MoneyPark sein Anbieteruniversum von über 150 Anbietern um „einen weiteren gewichtigen Player“, heisst es dort. „Mit dem Zugang zu über 150 Finanzierungsanbietern, darunter ein schweizweit konkurrenzloses Angebot an Pensionskassen, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden das breiteste Hypothekarangebot der Schweiz“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

    Die Investition in die Anlageklasse Hypotheken komme nicht nur den Hypothekarnehmenden, sondern auch den Versicherten zugute, betont MoneyPark. Die Zuger Pensionskasse könne damit ihr Anlageportfolio sicher und nachhaltig diversifizieren und im Unterschied zu Anleihen mit einer positiven Rendite rechnen.

  • MoneyPark öffnet seine Immobilienplattform

    MoneyPark öffnet seine Immobilienplattform

    Die Immobilienplattform von MoneyPark sei „konsequent auf Big Data-Technologie“ aufgebaut, erläutert das Fintech-Unternehmen aus Zürich in einer Mitteilung. Ihr zufolge hat MoneyPark die Plattform nun auch für die breite Öffentlichkeit freigeschaltet. Ursprünglich was deren Nutzung den Kunden von MoneyPark vorbehalten gewesen.

    Potenzielle Käufer oder Verkäufer sowie Eigentümer einer Immobilie können über die Plattform detaillierte Informationen über die Wunschimmobilie abrufen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Käufer und Verkäufer haben zudem die Möglichkeit, sich von den Hypothekar- und Immobilienspezialisten von MoneyPark beraten zu lassen. „Die neue Plattform ist nicht nur ein Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte von MoneyPark, sondern vor allem ein riesiger Transparenzgewinn für jeden Immobiliensuchenden, -eigentümer und -verkäufer“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, in der Mitteilung zitiert.

    Mit seiner Immobilienplattform will MoneyPark laut Mitteilung „mehr Bewegung in den seit Jahrzehnten statischen und noch wenig innovativen Schweizer Immobilienmarkt“ bringen. Das Unternehmen war 2012 mit dem Ziel an den Start gegangen, den Zugang zum Immobilienmarkt zu erleichtern. „Mit unserem neuen Plattformangebot können wir unseren Kundinnen und Kunden viel früher und viel länger die Hand reichen und ihnen helfen, den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, meint Heitmann.

  • MoneyPark lanciert Immobilienplattform

    MoneyPark lanciert Immobilienplattform

    „Wir haben MoneyPark 2012 mit dem Ziel gegründet, den Hypothekarmarkt für jedermann zugänglicher und transparenter zu gestalten“, wird Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, in einer Mitteilung des Fintech-Unternehmens mit Sitz in Pfäffikon SZ zitiert. Diese Transparenz will MoneyPark jetzt auch in den Immobilienmarkt bringen. In einer Mischung aus Technologie und persönlicher Beratung sollen Kauf und Verkauf von Immobilien vereinfacht werden.

    Dazu hat MoneyPark eine neue Plattform entwickelt, auf der Käufer und Verkäufer zusammengebracht werden. Die Plattform gleiche die Suchkriterien der Kunden mit den Informationen von am Markt verfügbaren Immobilien ab, erläutert MoneyPark. Besitzer eines Eigenheims können darüber hinaus die Wertentwicklung der eigenen Immobilie verfolgen. Die derzeit noch ausschliesslich Kunden von MoneyPark zur Verfügung stehende Plattform soll perspektivisch auch für weitere Interessierte geöffnet werden.

    Das neue digitale Angebot wird durch persönliche Beratung von Immobilienexperten von MoneyPark ergänzt. „Die Kombination von Daten-Technologie und unabhängigen Hypothekar- und Immobilienexperten, die unsere Kunden bei jedem Schritt unterstützen, ist einmalig am Schweizer Markt“, meint Heitmann. „Die auf der Plattform zugänglichen Daten schaffen ein transparentes Kundenerlebnis mit nie dagewesener Informationsdichte und helfen, Kauf- und Verkaufsentscheide leichter zu fällen und einfacher umzusetzen.“