Schlagwort: Museum Langmatt

  • Photovoltaikanlage verbindet Kultur mit Nachhaltigkeit

    Photovoltaikanlage verbindet Kultur mit Nachhaltigkeit

    Das Museum Langmatt produziert künftig mit einer 40/45 Kilowatt-Photovoltaikanlage erneuerbaren Sonnenstrom, genug für den Jahresverbrauch von 15 bis 20 Wohnungen. Die Installation der grauen Indach-Module wurde von den Regionalwerken Baden durchgeführt. Laut Mitteilung der Regionalwerke passten die Module zum Geist des Museums, dessen Erbauer Sidney Brown, Mitgründer des Technologiekonzerns ABB war: „Zeitgenössische Technik verträgt sich bestens mit dem historischen Geist der Langmatt“, wird Markus Stegmann zitiert, Museumsdirektor der Langmatt.

    Die PV-Anlage ist auf dem Dach des neu installierten Glaspavillons im Park installiert, der im Rahmen der Grundsanierung und Erweiterung der Anlage errichtet wurde. „Der Pavillon ist gedacht für Lesungen, Konzerte und für Apéros bei Gruppenbesuchen“, sagt Stegmann.

    Während die PV-Module schon seit einem Monat in Betrieb sind, wird mit der Fertigstellung der Sanierungsarbeiten erst nächstes Jahr gerechnet. Die Jugendstilvilla Langmatt, die das heutige Museum beherbergt, wurde vor rund 125 Jahren im Auftrag des kunstbegeisterten Industriellenehepaars Brown errichtet. Das Museum erhält daher eine bedeutende Sammlung französischer Impressionisten wie Claude Monet oder Pierre-Auguste Renoir.

  • Museum Langmatt in Baden wird bis 2026 gesamtsaniert

    Museum Langmatt in Baden wird bis 2026 gesamtsaniert

    ERNE ist an der Gesamtsanierung des Badener Museums Langmatt beteiligt. Konkret soll die Baufirma aus Laufenburg einen Teil des Umbaus der Villa übernehmen. «Die Arbeiten umfassen den Rückbau von ganzen Räumen im Gebäudeinneren und den anschliessenden Wiederaufbau von Bodenplatten, Wänden und Decken, die Erneuerung der Kanalisation sowie den Teilabbruch der Aussenfassade inklusive Fassadensanierung», erläutert ERNE in einer Beitrag auf LinkedIn. Zudem hat ERNE Sitzbänke und Stahlstützen für den Neubau eines gläsernen Pavillons versetzt.

    Die Gesamtsanierung betrifft die Villa sowie den umliegenden öffentlichen Park und wird sich über dieses und das nächste Jahr erstrecken. Die im Museum beheimatete Privatsammlung des französischen Impressionismus in Europa wird währenddessen auf Europatournee geschickt. Im Frühling 2026 soll das Museum Langmatt wieder eröffnet werden.

  • Museum Langmatt stellt Gewinnerprojekt aus

    Museum Langmatt stellt Gewinnerprojekt aus

    Das Stiftung Langmatt hat gemeinsam mit der Stadt Baden und dem Kanton Aargau das Projekt Museum Langmatt – Generalsanierung lanciert. Insgesamt haben sich 50 Architekturbüros an einem Wettbewerb beteiligt, von denen sechs in die zweite Runde eingeladen wurden. Deren Entwürfe zeigen einen Pavillon im Park und einen neuen Eingangsbereich für das Museum. Sie werden ab dem 28. August im Museum ausgestellt, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

    Im Zentrum der Ausstellung steht der siegreiche Entwurf von Ernst Niklaus Fausch Partner AG. Deren Pavillon schafft eine visuelle Verbindung zum Ökonomiegebäude, ohne mit diesem tatsächlich verbunden zu sein. Der Pavillon soll für Vernissagen und andere Veranstaltungen genutzt werden. Der neue Eingangsbereich entsteht im Ökonomiegebäude und umfasst die Kasse, ein Ladengeschäft oder auch die Garderoben.

    „Wir freuen uns über die substanziellen Verbesserungen einer zukünftigen Nutzung“, wird Langmatt-Direktor Markus Stegmann in der Mitteilung zitiert. „Mit dem neuen Pavillon und Eingangsbereich ist die Langmatt für die Zukunft hervorragend aufgestellt. Der transparente Pavillon symbolisiert mit seiner starken visuellen Präsenz die neue Langmatt für alle.“