Schlagwort: Neubauprojekt

  • Grundstein für gemischt genutztes Gebäude in Frenkendorf gelegt

    Grundstein für gemischt genutztes Gebäude in Frenkendorf gelegt

    Die Halter AG hat laut einer Mitteilung den Grundstein für das Projekt Park3 gelegt. Beteiligt waren ausserdem die Bauherrschaft Zurimo „B“ Immobilien AG, vertreten durch die UBS Fund Management (Switzerland) AG, Vertreter von Reuter Architekten, der Gemeinde Frenkendorf sowie beteiligte Planungs-, Vermarktungs- und Realisierungsteams.

    Das gemischt genutzte Wohn- und Geschäftshaus wird als fünfgeschossiger Baukörper mit Attika Wohnen, Arbeiten und Gewerbe unter einem Dach vereinen. Die Grundstücksgrösse beträgt 2607 Quadratmeter, die Baukosten betragen 14 Millionen Franken. Im Erdgeschoss entstehen flexibel teilbare Gewerbeflächen, im ersten Obergeschoss moderne Büroeinheiten. In den oberen Etagen sind 22 Wohnungen mit 2,5- und 3,5-Zimmer-Grundrissen vorgesehen. Das Projekt entsteht in einem infrastrukturell gut angebundenen Umfeld, das im Zuge der städtebaulichen Entwicklung zunehmend an urbaner Qualität gewinnt. Das Areal wird derzeit überwiegend gewerblich genutzt.

    Im Grundstein wurden die Gebäudepläne des Projekts, ein UBS-Jahresbericht sowie die aktuelle Ausgabe des Magazins KOMPLEX der Halter Gruppe als Zeitdokumente hinterlegt und dauerhaft im Fundament verankert.

    Nun richtet sich der Fokus auf die Erstellung des Rohbaus, der bis zum Sommer fertiggestellt werden soll. Die Fertigstellung des Projekts ist für Frühling 2027 geplant.

    Die Halter AG ist eine schweizweit tätige Immobilien- und Baufirma. Das Unternehmen bearbeitet an sieben Standorten ein Bauvolumen von rund 800 Millionen Franken pro Jahr und zählt derzeit rund 320 Projekte in Entwicklung und Ausführung.

  • Baustelle für Alterszentrum in Schlieren wird im März eingerichtet

    Baustelle für Alterszentrum in Schlieren wird im März eingerichtet

    Ab Anfang März 2026 wird die Baustelle für das neue Schlieremer Alterszentrum „Wohnen am Stadtpark“ für die Bevölkerung sichtbar. Dann beginnen dort die Vorbereitungsarbeiten. Zu dem einen Jahr Verspätung hatten zwei Rekurse geführt, die jedoch im Dezember 2025 zurückgezogen wurden. Nun sind die rechtlichen Verfahren abgeschlossen. Deshalb kann laut einer Mitteilung der Stadt Schlieren die Baustelle jetzt eingerichtet werden, und auch mit ersten Bau- und Vorbereitungsarbeiten wird begonnen. Der offizielle Spatenstich soll im April 2026 erfolgen. Die Bauarbeiten sollen Ende 2028 abgeschlossen sein.

    Im Zuge des Baustarts wird auch der Spielplatz am westlichen Rand des Stadtparks ab Anfang März zurückgebaut. Wie die Stadt weiter mitteilt, entsteht dafür beim Stürmeierhuus bereits eine neue städtische Spielinsel. Sie soll im April fertig sein.

    Bei der Volksabstimmung vom 12. März 2023 war ein Kredit über 44,32 Millionen Franken für den Bau des neuen Alterszentrums mit einem Ja-Anteil von 76,6 Prozent deutlich angenommen worden. Wie die Stadt betont, leistet es „einen wichtigen Beitrag zur Sicherstellung einer zeitgemässen, bedarfsgerechten und wohnortnahen Betreuung und Pflege im Alter“.

  • Bildungscluster Polyfeld Muttenz

    Bildungscluster Polyfeld Muttenz

    Der Kanton Basel-Landschaft bündelt am Polyfeld das BBZ BL, das Gymnasium Muttenz und das Zentrum für Brückenangebote zu einem gemeinsamen Sek-II-Campus. In der Etappe 1 stehen der Rückbau und die Umnutzung des bestehenden Turms im Fokus, der von oben nach unten entkernt, schadstoffsaniert und im Kernbereich vollständig zurückgebaut wurde. Auf einer Grundfläche von rund 20 mal 20 Metern wurden Kernwände, Treppenanlagen, Bodenplatte und Fundamente kontrolliert entfernt.

    Damit der schlanke Turm während Umbau und Neubau stabil bleibt, wurde pro Geschoss eine temporäre Aussteifung mit schweren Stahlrahmen eingebaut. Parallel dazu starteten der Neubau des Gebäudekerns und die Ausführung der neuen Haupttreppe, die als freihängende Fertigteilkonstruktion in Sichtbeton zu einem gestalterischen Zentrum des BBZ werden soll.

    Sichtbeton, Werkstattgebäude und Dreifachsporthalle
    Alle Neubauten der Etappe 1 werden in hochwertigem Sichtbeton erstellt, mit einem projektbezogenen Schalungs- und Betonierkonzept für gleichmässige Oberflächen. Das rund 55 Meter lange und 26 Meter breite Werkstattgebäude entsteht in drei Etappen, sodass Wände, Stützen, Erdbebenwände und Decken geschossweise parallel bearbeitet werden können.

    Die neue Dreifachsporthalle erhält ein komplexes Tragwerk aus vorgespannten Spannbetonträgern, die schrittweise montiert, provisorisch abgestützt und nach dem Betonieren der Decke vorgespannt werden. Dadurch kann die Halle später flexibel in drei kleinere Einheiten unterteilt werden. Eine aussenliegende Wendeltreppe mit speziell entwickelter Schalung setzt einen architektonischen Akzent. Die angrenzende Aula-Mensa entsteht in Fertigteilbauweise, kombiniert Sichtbeton mit einer Holzverbunddecke und vernetzt die unterschiedlichen Gebäudeteile funktional.

    Life-Science-Ausbildungsbau im Polyfeld
    Parallel zum kantonalen Campusvorhaben erhält das Polyfeld mit einem neuen Life-Science-Ausbildungszentrum eine zusätzliche inhaltliche Schärfung. Der Baselbieter Landrat hat dafür einen Beitrag von rund zwei Millionen Franken gesprochen. Rund 1,7 Millionen für den Bau des neuen Ausbildungsstandorts an der Birsfelderstrasse 46 und rund 390’000 Franken für besondere Laborausstattungen. Der Neubau wird eine Nettogeschossfläche von etwa 19’500 Quadratmetern aufweisen. Kantonal gefördert wird eine anrechenbare Nutzfläche von rund 1’400 Quadratmetern.

    Trägerin des Projekts ist der Ausbildungsverbund Aprentas, der seine bisherigen Standorte an der Lachmattstrasse und in Schweizerhalle im neuen Gebäude bündeln will. Aprentas, ursprünglich aus dem Umfeld von Novartis entstanden, bietet überbetriebliche Kurse für EFZ-Ausbildungen in Chemie, Biologie sowie Chemie- und Pharmatechnologie. Die kantonale Förderung stärkt den Life-Science-Ausbildungsstandort Muttenz und ergänzt den Sek-II-Campus Polyfeld um eine klar profilierte, praxisorientierte Ausbildungsinfrastruktur für die regionale Industrie.

  • Neuer Spatenstich in Bergdietikon

    Neuer Spatenstich in Bergdietikon

    Der Spatenstich für das Alters- und Pflegezentrum Hintermatt, die Oase, ist am 5. November erfolgt, wie die Gemeinde Bergdietikon in einer Mitteilung informiert. Mit der Fertigstellung im Sommer 2028 wird das Alterszentrum in Bergdietikon 66 Seniorenwohnungen und 44 Pflegeplätze bereitstellen können.

    Das Projekt hatte bereits 2012 seine Zustimmung von der Gemeindeversammlung erhalten, auch der Verkauf des Grundstücks war genehmigt worden. Es folgten jedoch 13 Jahre der Planung und mit rechtlichen Auseinandersetzungen. Der nun erfolgte Spatenstich sei ein „entscheidender Moment“ in der Realisierung des Projekts, das nun „nach einer langen Phase von Einsprachen und Rechtsstreitigkeiten endlich umgesetzt wird“, so die Gemeinde Bergdietikon.

    Für die Gemeinde ist das Projekt insofern besonders wichtig, dass damit nicht nur den Bedürfnissen der älteren Bevölkerung entsprochen wird. Auch die lokale Infrastruktur soll durch öffentlich zugängliche Angebote bereichert werden.

  • Siegerprojekt für ersten Neubau Werkstadt-Areal Zürich

    Siegerprojekt für ersten Neubau Werkstadt-Areal Zürich

    Gebrauchte Schienen als Tragkonstruktion
    Das Siegerprojekt «GLEIS X», das von Leuthard AG Baumanagement und Gigon/Guyer Architekten AG entwickelt wurde, besticht durch seine konsequente Wiederverwendungsstrategie. Das Konzept nutzt 12 Kilometer gebrauchte Schienen aus dem SBB ReSale als Stützen und Deckenträger der Hauptgeschosse. Auch die Gebäudehülle besteht aus wiederverwendeten Fenstern und Welleternitplatten. Diese innovative Nutzung gebrauchter Bauteile wurde von der Jury besonders gewürdigt, da sie die Geschichte des Ortes aufgreift und architektonisch weiterführt. Für die SBB, die grossen Wert auf die Erhaltung und Weiterentwicklung des baukulturellen und bahnhistorischen Erbes legt, war dieser Ansatz entscheidend.

    Sechs Gewerbegeschosse und ein Stadtgeschoss
    Der geplante Neubau umfasst sieben Geschosse, von denen sechs als Gewerbeflächen dienen sollen. Diese Flächen sind für kleine bis mittelgroße Betriebe vorgesehen und bieten einen Mix aus klassischem und innovativem Gewerbe. Das erste Obergeschoss, das sogenannte «Stadtgeschoss», wird Dienstleistungen oder kulturelle Angebote beherbergen und so den Austausch mit dem Quartier fördern. Das Erdgeschoss wird zunächst für Parkplätze und Warenumschlag genutzt, soll jedoch in einer späteren Phase ebenfalls in ein Gewerbegeschoss umgewandelt werden.

    Öffentliche Projektausstellung
    Interessierte können die Wettbewerbsbeiträge im Hochparterre des Gebäudes U, Hohlstrasse 400, 8084 Zürich, besichtigen. Die Ausstellung ist bis zum 19. Juni 2024 von Montag bis Freitag von 17 bis 19 Uhr und am Wochenende von 12 bis 16 Uhr geöffnet.

    Werkstadt Zürich –  Ein Ort für urbane Produktion
    Auf dem rund 43.000 Quadratmeter großen Areal der «Werkstadt Zürich» entsteht ein innovatives Zentrum für urbane Produktion und Gewerbe. Die SBB saniert die bestehenden Gebäude und schafft quartiernahe Arbeitsplätze für Handwerk, Service und hochspezialisierte Fachkräfte. Die Transformation des Areals erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Stadt Zürich und der kantonalen Denkmalpflege. Aktuell bieten rund 35 Unternehmen auf dem Areal Arbeitsplätze und tragen zur lebendigen Entwicklung des Quartiers bei.

  • Thierryturm-Gelände: Uni Freiburgs neues Fakultätsgebäude

    Thierryturm-Gelände: Uni Freiburgs neues Fakultätsgebäude

    Nach einer längeren Verzögerung aufgrund von Grundstücksverhandlungen nimmt das Projekt für den Neubau der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Freiburg auf dem Gelände des Thierryturms wieder Fahrt auf. Der Staatsrat hat beim Großen Rat einen Antrag auf einen zusätzlichen Projektierungskredit in Höhe von 12 Millionen Franken für Studienarbeiten gestellt. Zusätzlich wurde ein Verpflichtungskredit von 3,4 Millionen Franken für den Abbruch bestehender Gebäude auf dem Gelände beantragt.

    Das Projekt, das ursprünglich 2013 gestartet wurde, soll die angespannten Platzverhältnisse der Fakultät lösen und den Standort Miséricorde aufwerten. Der geplante Neubau wird nach den Kriterien des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) konzipiert, inklusive einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach. Die Integration eines Abschnitts der TransAgglo, einem wichtigen Bestandteil des regionalen Fahrradnetzwerks, ist ebenfalls vorgesehen.

    Die nötigen Projektierungsarbeiten werden gemäß der Verordnung über bedeutende Immobilienvorhaben des Staates vorangetrieben. Der geplante Abbruch der bestehenden Gebäude der Stiftung Le Tremplin, die dem Neubau weichen müssen, soll auch bodenkundliche Untersuchungen für eine eventuell notwendige Sanierung ermöglichen.

    Mit einem geplanten Baustart im Frühjahr 2027 und der voraussichtlichen Inbetriebnahme im Herbst 2030 belaufen sich die geschätzten Anlagekosten auf etwa 152 Millionen Franken. Für das Projekt könnte ein Bundesbeitrag für den Bau von Hochschulinfrastrukturen beantragt werden, der im Rahmen des zukünftigen Verpflichtungskreditantrags für die Durchführung des Projekts berücksichtigt wird. Dieses Vorhaben stellt einen bedeutenden Schritt für die Entwicklung der Universitätsinfrastruktur und die Stärkung des Bildungsstandortes Freiburg dar.

  • AIHK reicht Baueingabe für ihr Neubauprojekt ein

    AIHK reicht Baueingabe für ihr Neubauprojekt ein

    Mit der Baueingabe an die Stadt Aarau Ende September hat das Neubauprojekt der Aargauischen Industrie- und Handelskammer (AIHK) laut eines Artikels in dem von der AIHK herausgegebenen Magazin „Impulse“ ein wichtiges Etappenziel erreicht. Abhängig von der Baufreigabe starten die Bauarbeiten voraussichtlich Anfang 2025, heisst es weiter. Die Baueingabe für das neue Haus der Wirtschaft wurde vor dem Aarauer Rathaus von AIHK-Präsident Beat Bechtold an Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Stadtschreiber Fabian Humbel übergeben, so der Bericht.

    Das Projektteam der AIHK habe schon vorher mit verschiedenen Ansprechpersonen der Stadt in Kontakt gestanden, heisst es weiter. So konsultierte man den Stadtbaumeister und die Stadtbildkommission, als es darum ging, ein möglichst breit abgestütztes Bauvorhaben zu realisieren.

    Mit der Baueingabe startet das Bewilligungsverfahren. Der Rückbau ist für Ende 2024 geplant. Mit dem Bezug des Neubaus ist dann im dritten Quartal 2026 zu rechnen.

    Im neuen Haus der Wirtschaft können zum einen mit den neuen Möglichkeiten professionellere Kurse und Veranstaltungen durchgeführt werden, heisst es in dem Bericht in „Impulse“ weiter. Zum anderen stehe der Neubau für die fortschreitende Digitalisierung und Modernisierung, die beim Verband seit mehreren Jahren schon stattfindet.

  • Bauprojekt LIMMIviva schliesst mit Einsparung ab

    Bauprojekt LIMMIviva schliesst mit Einsparung ab

    Der Spitalverband Limmattal schliesst das Neubauprojekt LIMMIviva des Akutspitals ab. Der Bau wurde zwischen 2014 und September 2018 realisiert. Danach kamen Neubezug und Inbetriebnahme. Inzwischen kann das Projekt als abgeschlossen gelten. Bei den Kosten wurde laut Medienmitteilung weniger aufgewandt als veranschlagt. Der bewilligte Verpflichtungskredit von 275,7 Millionen Franken wurde inklusive zweier Nachtragskredite um rund 0,8 Millionen Franken unterschritten.

    In einem über mehrere Jahre dauernden Bauvorhaben seien Anpassungen des ursprünglichen Projekts durchaus üblich, heisst es in der Mitteilung des Spitalverbands. Das galt auch beim Neubauprojekt des Spitals Limmattal. Die hohe Dynamik des Gesundheitswesens hatte zur Folge, dass das Projekt in über 100 Nachträgen laufend den ändernden Anforderungen angepasst wurde. Meist führen solche Nachträge zu wesentlichen Mehrkosten. Beim Neubau des Spitals Limmattal wurde gemeinsam mit dem als Totalunternehmer beauftragten Berner Bauunternehmen Losinger Marazzi AG  Mehrkosten verursachende Nachträge durch Optimierungen an anderen Stellen kompensiert.

    Mit der 2012 neu eingeführten Spitalfinanzierung und einer Anpassung des Gemeindegesetzes konnte der Spitalverband Limmattal die Investitionen von rund 270 Millionen Franken selber, ohne Mithilfe der Gemeinden und somit ohne Belastung der Steuerzahler, finanzieren. Es wurden 220 Millionen Franken Fremdkapital über die Emission von zwei Anleihen beschafft.

  • Steinfels Swiss legt Grundstein für neue Fabrik

    Steinfels Swiss legt Grundstein für neue Fabrik

    Steinfels Swiss hat am 30. März den Grundstein für ihren Neubau in Winterthur gelegt, informiert die auf die Produktion von nachhaltigen Kosmetik- und Hygieneprodukten für Detailhandel, Spitäler und Gastronomie spezialisierte Coop-Tochter in einer Mitteilung. „Mit dem Neubau investieren wir in den Produktionsstandort Winterthur und erweitern unser Angebot im Bereich der Kosmetikprodukte“, wird Christian Koch, CEO von Steinfels Swiss, dort zitiert. „So können wir der steigenden Nachfrage nach Kosmetikprodukten, insbesondere nach nachhaltigen Alternativen, gerecht werden.“

    Im neuen Produktionsgebäude will das Unternehmen seine Kosmetikproduktion erneuern und die Produktion von Waschmitteln neu ausrichten, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Dabei sollen die internen Warenflüsse automatisiert werden. Das Ende der Bauarbeiten ist für Ende 2023 vorgesehen. Die neuen Produktionsräumlichkeiten bieten Platz für 150 Mitarbeitende.

    Für das Neubauprojekt im Umfang von 35 Millionen Franken hatte Steinfels Swiss das alte Produktionsgebäude einreissen lassen. Der Neubau soll „Massstäbe in Sachen Nachhaltigkeit“ setzen, erklärt das Unternehmen in der Mitteilung. Dabei wird zum einen nach Minergiestandard gebaut. Zum anderen soll ein Grossteil der benötigten elektrischen Energie mit eigenen Photovoltaikanlagen produziert werden. Die für die Produktion benötigte Wärmeenergie wird Steinfels Swiss von den Stadtwerken Winterthur in Form von Abwärme beziehen.

  • Allreal startet Bauarbeiten für neuen Rieter-Campus

    Allreal startet Bauarbeiten für neuen Rieter-Campus

    Allreal hat laut einer Medienmitteilung mit den Bauarbeiten für den neuen Campus von Rieter in Winterthur begonnen. Die Immobilienfirma aus Opfikon ist als Totalunternehmerin für das Projekt zuständig. Dabei arbeitet sie unter anderem mit den BDE Architekten aus Winterthur zusammen.

    Rieter investiert etwa 80 Millionen Franken in seinen neuen Campus. Dieser soll auf einer Fläche von 30’000 Quadratmetern ein Kunden- und Technologiezentrum sowie ein Verwaltungsgebäude umfassen. Der Textilmaschinenhersteller wird dort ab 2024 rund 700 Personen beschäftigen können.

    Rieter setzt beim neuen Campus auf erneuerbare Energien. So soll die Wärmeerzeugung etwa mit Erdsonden erfolgen. Ausserdem wird eine 1300 Quadratmeter grossen Photovoltaikanlage installiert. Laut Allreal ist das Projekt ist „insbesondere im Hinblick auf die haustechnischen Anlagen sehr komplex”. In der Produkt- und Technologieentwicklung würden verschiedene Klimazonen benötigt, die verschieden einstellbar sind.