Schlagwort: Neubauprojekte

  • Neubau Portal AG und Engel & Völkers kooperieren bei Neubauvermittlung

    Neubau Portal AG und Engel & Völkers kooperieren bei Neubauvermittlung

    Die von der Luzerner Neubau Portal AG betriebenen Plattformen Neubauprojekte und Erstbezug sowie die Engel & Völkers Wohnen Schweiz AG aus Zug tun sich laut einer Medienmitteilung im stark gefragten Neubausektor zusammen. Durch die Partnerschaft sollen Kunden schneller an die gewünschte neue Immobilie kommen. Die rückläufige Bautätigkeit komme nicht hinterher, um den steigenden Bedarf nach Neuimmobilien zu decken. Zudem entstehe infolge von unqualifizierten Anfragen für Engel & Völkers ein hoher Abwicklungsaufwand, der häufig nicht zum Kaufabschluss führe, heisst es.

    Der Bedarf nach Wohneigentum sei ungebrochen, heisst es von Engel & Völkers. Anfragen nach neuen Immobilien hätten dabei die Nase vorn. Dies würden auch die Zahlen aus dem Credit Suisse Immobilienmonitor für das dritte Quartal 2021 untermauern. Um die Nachfragelücke zu schliessen, will Engel & Völkers seinen Kunden über die Partnerschaft einen Zugang auf exklusive Immobilien ermöglichen. Über kostenpflichtige Abonnements bekommen Kunden der Neubau Portal AG monatlich rund 150 bis 200 Neubauprojekte angeboten, die in keinem anderen Portal auftauchen. Der weltweit tätige Vermittler von Wohn-und Gewerbeimmobilien möchte damit die Erfolgschancen seiner Kundschaft erhöhen und Anfragen zeitnah bedienen.

    Engel & Völkers ist laut Unternehmensangaben seit über 40 Jahren Marktexperte für die Vermittlung von hochwertigen Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Yachten und Flugzeugen im Premium-Segment mit über 900 Standorten in mehr als 30 Ländern.

  • Emmi legt Grundstein für neue Käserei

    Emmi legt Grundstein für neue Käserei

    Emmi errichtet an ihrem Standort in Emmen für 50 Millionen Franken eine moderne Käserei. Sie wird das bestehende und über 40 Jahre alte Käsereigebäude ersetzen. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, gehöre dieser Neubau zu den bedeutendsten Investitionsprojekten in Emmis Geschichte. Am Donnerstag feierte die Milchverarbeiterin mit der Grundsteinlegung den Beginn der neuen Projektphase: der Hochbau wird in Angriff genommen. Neben Vertretern von Emmi und den Projektpartnern waren auch Ständerat Damian Müller und der Luzerner Regierungsrat Fabian Peter anwesend.

    Mit Vorbereitungsarbeiten im Umfeld war im November begonnen worden. Der Spatenstich erfolgte im Januar. Ende des Jahres soll das Gebäude stehen. Die Inbetriebnahme – zuerst parallel zur bestehenden Käserei – ist für Ende 2022 geplant. Die neue Käserei bietet „Raum für eine hochprofessionelle und ressourcenschonende Käseherstellung“, heisst es in der Mitteilung weiter. Zudem schaffe sie entsprechend der langfristigen Wachstumspläne zusätzliche Kapazitäten.

    Zur Emmi Gruppe zählen in der Schweiz 25 Produktionsbetriebe. Zudem unterhält das Unternehmen 14 Tochtergesellschaften im Ausland. In acht davon ist sie auch mit Produktionsstätten vertreten. Aus der Schweiz exportiert Emmi ihre Produkte in rund 60 Länder. „Mit regionaler Milch aus der Zentralschweiz werden wir inskünftig noch mehr qualitativ hochstehenden Käse wie unseren Luzerner Rahmkäse für die ganze Welt herstellen“, so CEO Marc Heim.

    „Die Investitionen von Emmi zeugen von einem grossen Vertrauen in die regionale Wirtschaft und in den Standort Kanton Luzern“, wird Regierungsrat Peter zitiert. „Als wichtige Arbeitgeberin erfüllt sie zudem in vieler Hinsicht eine Vorbildfunktion. Wir sind stolz, Emmi in unserer Region zu haben.“

  • Stadt Zürich will Hitze mindern

    Stadt Zürich will Hitze mindern

    Die Stadt Zürich reagiert auf die Hitzewellen der zurückliegenden Sommer und will die Stadt für künftige temperaturbedingte Belastungen wappnen. Dazu sind einerseits Massnahmen geplant, die bei Neubauprojekten umgesetzt werden sollen. Und andererseits soll in Pilotprojekten das Prinzip der Schwammstadt umgesetzt werden, wie einer Mitteilung zu entnehmen ist.

    Dieses Prinzip ist für die Minimierung von Überflutungen entwickelt worden. Dazu sollen Regenfälle in der Stadt wie in einem Schwamm zurückgehalten und nur allmählich in Gewässer und Grundwasser geleitet werden. Dieses Prinzip soll aber auch die Klimaerhitzung in Zürich mindern. Dazu ist ein Teil der Giessereistrasse in Zürich in einem Pilotprojekt umgebaut worden. Für das Schwammstadt-Prinzip müssen viele Faktoren wie das Gefälle der Strasse, der Strassenbelag, durchlässige Randsteine und auch verschliessbare Schlammsammler berücksichtigt werden. Das Ziel besteht darin, dass das Regenwasser nur noch im Winter in die Kanalisation läuft. Im restlichen Jahr soll es in die Vegetation umgeleitet werden, dort langsam verdunsten und so zur Kühlung beitragen. Zum Abschluss der baulichen Massnahmen sind nun neun neue Bäume gepflanzt worden.

    Das Projekt, dessen Kosten sich auf 680’000 Franken belaufen, ist aktuell auf den Zeitraum bis 2024 ausgelegt. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) gewährleistet das wissenschaftliche Monitoring.