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  • Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Der aktuelle Immobilienmarkt – gekennzeichnet durch ein knappes Angebot und nach wie vor hoher Nachfrage – macht es Suchenden nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung des idealen Objekts frühzeitig zu planen, um die Suche zu optimieren und den Wohntraum langfristig sichern zu können. Die neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS knüpft genau hier an: Nutzerinnen und Nutzer der Immobilien-Plattformen von SMG erhalten direkten Zugang zur umfassenden Hypothekar-Expertise von UBS. Zum neuen Angebot werden Beratung, innovative und massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten, Hypotheken- und Kaufpreisrechner sowie viele weitere nützliche Informationen rund um die Themen Immobilien-Finanzierung und Eigenheim gehören.

    «Es freut mich, dass wir unser ‘Home & Living’-Ökosystem mit SMG, einer der führenden Anbieterinnen von digitalen Marktplätzen in der Schweiz, verstärken können. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kaufinteressierten den Weg zum Eigenheim so einfach wie möglich zu machen. Interessierte können direkt über die Immobilien-Plattformen von SMG mit wenigen Klicks ein individuelles Finanzierungsangebot für ihr künftiges Eigenheim erhalten. Dabei steht ihnen ein breites Spektrum zur Verfügung – vom direkten Vergleich der Offerten verschiedener Anbieter über unsere innovative Hypothekenplattform key4 by UBS bis hin zur vertieften Beratung durch unsere Expertinnen und Experten von UBS», sagt Sabine Magri, Chief Operating Officer UBS Switzerland. Als eine der grossen Universalbanken der Schweiz verfügt UBS im Hypothekarmarkt über eine erstklassige und umfassende Expertise rund um die Finanzierung von Immobilien. Zu den innovativen Angeboten von UBS zählt auch die digitale Hypothekenplattform key4 by UBS für selbstbewohntes Wohneigentum und Renditeliegenschaften. Das gesamte ‘Home & Living’-Ökosystem von UBS umfasst mittlerweile rund 30 erfolgreiche Partnerschaften – von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

    «Die Kooperation mit einem so renommierten Partner wie UBS ist eine gute Neuigkeit für all diejenigen, die unsere beliebten Online-Marktplätze nutzen. Die Erfüllung des Traums vom Eigenheim steht und fällt mit dem Aufbringen der notwendigen finanziellen Mittel. Der Weg hin zu einer erfolgreichen Finanzierung ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer nun praktisch nur noch einen Klick entfernt. So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt », erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group.

    Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit von UBS und verschiedenen SMG-Marktplätzen auf. Bereits ab dem heutigen 1. November 2022 sind erste Angebote aus der neuen Partnerschaft für Nutzerinnen und Nutzer auf Homegate und FinanceScout24 verfügbar. Die Zusammenarbeit wird anschliessend weiter ausgebaut und sich auf die Immobilienplattform ImmoScout24 ausweiten.

  • Lebenswerte Gebäude der Zukunft schaffen mit vorausschauender Planung

    Lebenswerte Gebäude der Zukunft schaffen mit vorausschauender Planung

    Was ist eigentlich ein „lebenswertes Gebäude“? Früher waren Häuser einfache Gebäude, in denen Menschen vor allem geschlafen und gegessen haben. Heute muss ein Gebäude mehr können: „Wir wollen uns darin wohlfühlen, zur Ruhe kommen, ohne Barrieren fortbewegen und am besten nachhaltig leben. Es schafft nicht nur einen Raum, sondern muss zu den Nutzern und deren Bedürfnissen passen – und zwar heute und in Zukunft. Erst dann sprechen wir von einem lebenswerten Gebäude“, erläutert Sören Eilers.

    Gebäude werden in der Gegenwart für die Zukunft errichtet
    Dabei haben sich die Anforderungen allein in den vergangenen 15 Jahren stark gewandelt: Die Denkweise der Menschen hat sich verändert, zudem herrschen regionale Unterschiede, wenn es um die Frage geht, was ein zeitgemäßes Gebäude ausmacht. Werden mancherorts nur noch Passivhäuser errichtet, so liegt der Fokus andernorts beispielsweise auf freien Lernkonzepten und offenen Räumen. Für Planer und Architekten bedeutet das, dass sie weit vorausdenken müssen. „Gebäude werden in der Gegenwart für die Zukunft gebaut, für die nächsten 30 bis 50 Jahre Nutzungszeit“, erklärt Marco Sperling. „Wir müssen in unserer heutigen Planung also bereits die Nutzungsmöglichkeiten für in ein paar Jahrzehnten bedenken. Dabei ist jedoch fast immer das Budget der limitierende Faktor.“

    Damit nicht genug. Neben den vom Auftraggeber gesteckten Rahmenbedingungen gibt es diverse gesetzliche Anforderungen, Normen und Verordnungen, die einzuhalten sind. Dabei sind sich die unterschiedlichen Regelwerke längst nicht immer einig. „Es gibt in Deutschland fast nichts, das nicht geregelt ist. Die Rahmenbedingungen der Auftraggeber sind oft verhandelbar, bei gesetzlichen Vorgaben ist das weitaus schwieriger“, weiß Sperling aus Erfahrung. Damit am Ende alle Wünsche, Bedürfnisse, Anforderungen und Vorschriften unter einen Hut gebracht werden können, ist eine intensive Abstimmung mit allen Beteiligten unerlässlich: „Der Abstimmungsbedarf wächst ständig und ist sogar in Zertifizierungsprozessen verankert. Das ist auch durchaus sinnvoll, damit es am Ende ein gutes Gebäude wird. Es gilt in jedem Fall: Je besser die Abstimmung von Beginn an, desto besser das Ergebnis!“ So werden im Idealfall alle fachbeteiligten Planer für Haustechnik, Statik, Tragwerk etc., die Verarbeiter, aber auch Nutzer und Auftraggeber sowie deren Interessensvertreter eingebunden.