Schlagwort: Oerlikon

  • Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Wo sich das Who is Who der Immobilienbranche trifft

    Es ist wieder soweit, am Mittwoch, 15. und Donnerstag, 16. Januar 2025 öffnet die IMMO25, die grösste Schweizer Immobilienmesse, wieder ihre Tore. Der Fachkongress gilt als fixer Kalendereintrag und lock jährlich mehrere Tausend Besucher und Branchengrössen nach Zürich Oerlikon.

    Als Investorenmesse richtet sich die Veranstaltung an ein professionelles Publikum aus der Immobilien- und Finanzindustrie. Von Architekten und Projektentwicklern über spezialisierte Dienstleister, Berater und Juristen bis hin zu den Finanzintermediären und Asset Managern – die Akteure repräsentieren die gesamte Wertschöpfungskette direkter und indirekter Immobilienanlagen.

    Neben dem klassischen Messebetrieb erwartet die Teilnehmenden am begleitenden Forum wiederum 35 Podiumsgespräche mit über 120 hochkarätigen Vertreterinnen und Vertretern aus Industrie, Politik und Wirtschaft. Renommierte Experten teilen ihre Visionen zu den aufkommenden Trends, aktuellen Herausforderungen und zukünftigen Chancen. Ob es um nachhaltige Immobilieninvestitionen, digitale Innovationen oder Marktentwicklungen geht – das IMMO Forum bietet eine breite Themenpalette, exklusive Insights und Einschätzungen von Entscheidungsträgern. Die IMMO ist der Treffpunkt für Fachleute, die über den Tellerrand hinausblicken und die Weichen für erfolgreiche Geschäfte und Investitionen stellen wollen. Nutzen Sie diese Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen und Opportunitäten zu informieren und Ihre Investitionsstrategie zu schärfen.

    Als Veranstaltungspartner laden wir Sie herzlich zur Teilnahme ein

    Das Kongressprogramm und die Ausstellerliste sind auf der Messewebsite unter www.swisspropertyfair.ch abrufbar. Der Online-Ticketschalter für die IMMO25 öffnet am Mittwoch, 11. Dezember 2024.

    Sichern Sie sich rechtzeitig Ihr Ticket und werden Sie Teil des größten Immobilien-Events der Schweiz!

    Besucher-Ticketcode IMMO25: 50251

  • Zürich bekommt Ladehäuser

    Zürich bekommt Ladehäuser

    Die Zuger AMAG-Gruppe hat im Parkhaus Utoquai an der Färberstrasse 6 in Zürich das erste Ladehaus der Schweiz eingerichtet, informiert das Automobilunternehmen in einer Mitteilung. Dabei wurden 50 der insgesamt 150 Stellplätze des Parkhauses mit einer Ladesäule ausgestattet. Interessierte können einen solchen Stellplatz mieten und ihr Elektrofahrzeug aufladen. Die verfügbaren Preismodelle für Parken und Aufladen inklusive Strom werden auf parking.amag.ch erläutert.

    Eine gute Ladeinfrastruktur werde angesichts der steigenden Zahlen von neuzugelassenen Elektrofahrzeugen immer wichtiger, erläutert Hendrik Lütjens in der Mitteilung. „Mit dem Ladehaus Utoquai bietet AMAG Parking den Anwohnerinnen und Anwohnern im Zürcher Seefeld eine nachhaltige und komfortable Lösung und leistet einen Beitrag zur effizienteren Nutzung innerstädtischer Flächen“, so der Managing Director der AMAG Parking AG. „Weitere Parkhäuser der AMAG Parking AG werden folgen und so den Umstieg auf die Elektromobilität weiter erleichtern“.

    Noch diesen Monat will AMAG im Parkhaus Kongress in Zürich sein nächstes Ladehaus eröffnen. Hier sind insgesamt 28 Ladestationen geplant. Im Herbst will die AMAG-Gruppe weitere 61 Ladestationen im Parkhaus Messe Zürich in Oerlikon installieren.

  • Baupläne in Zürich-Nord Nächster Schritt für die Verdichtung in Neu-Oerlikon

    Baupläne in Zürich-Nord Nächster Schritt für die Verdichtung in Neu-Oerlikon

    Zürichs Pläne für Neu-Oerlikon: So soll der Raum um den Bahnhof gestaltet werden. Rot sind Gebäude mit 80 Metern Höhe, Orange jene mit 54 und Gelb die mit 45 Metern Höhe. Bild: Masterplan 10.07.2018

    Mehr Wohnungen, mehr Arbeitsplätze, mehr Läden, mehr Kultur. Nördlich vom Bahnhof Oerlikon soll «ein attraktives, städtebaulich prägnantes Zentrum» entstehen, sagt Hochbauvorsteher André Odermatt (SP). Dazu hat der Stadtrat eine Teilrevision der Sonderbauvorschriften Neu-Oerlikon aus dem Jahr 1998 gutgeheissen.

    Die neuen Vorschriften seien eine «Riesenchance» für Oerlikon, sagt Odermatt. «Wir bessern die Pläne aus den 90er-Jahren nach und bringen sie zu Ende.»

    Die Teilrevision erlaubt eine deutliche Verdichtung. Am Max-Frisch-Platz sind zwei Hochhäuser mit 80 und 54 Meter Höhe vorgesehen. Insgesamt sollen zwischen Binzmühlestrasse und Bahnhof Oerlikon 400 bis 500 neue Wohnungen entstehen. Bei rund der Hälfte davon sei gemeinnütziger Wohnungsbau möglich, heisst es beim Amt für Städtebau.

    ABB tritt Stadt Grundstück ab

    Die Pläne hat die Stadt zusammen mit den drei grossen Grundeigentümern entwickelt, dem Kanton Zürich sowie den Unternehmen ABB Immobilien AG und AXA Leben. Den Gewinn, den die Umzonungen schaffen, kann die Stadt teilweise zurückfordern.

    Vom Kanton und der AXA Leben bekommt die Stadt Geld – wie viel, ist bisher nicht öffentlich. Den Betrag möchte sie für die Verbesserung von Infrastrukturen im Quartier einsetzen. Von der ABB Immobilien erhält die Stadt das Grundstück, auf dem die Halle 550 steht. «So können wir die Existenz der Halle 550 sichern», sagt Odermatt. Diese leiste einen wichtigen Beitrag zum Kulturangebot in Oerlikon. Auch das Grundstück südlich davon übernimmt die Stadt. Dort plant sie gemeinnützige Wohnungen.

    Die Sonderbauvorschriften garantieren, dass mit der Halle 550 und dem früheren ABB-Backsteinbau 87T zwei Gebäude aus der industriellen Vergangenheit stehen bleiben. Zudem sollen sie einen grüneres Quartier schaffen. Der Max-Frisch-Platz und eine Fussgängerzone werden vergrössert. Läden und Restaurants in den Erdgeschossen sollen für belebte Strassen sorgen.

    Als nächstes wird der Gemeinderat über die neuen Bauvorschriften beraten. Sie treten frühestens Mitte 2022 in Kraft. Dann können die Eigentümer die Planung für ihre Grundstücke starten.

  • Ein weiteres Hochhausprägt Zürich Oerlikon

    Ein weiteres Hochhausprägt Zürich Oerlikon

    Der Grundstein zum Projekt wurde bereits 2014 mit einem mehrstufigen Generalplanerwettbewerb gelegt. Als Sieger gingen Armon Semadeni Architekten, Zürich, hervor. In den Franklinturm am Bahnhof Zürich Oerlikon investieren die SBB rund 96 Millionen Franken. Der knapp achtzig Meter hohe Neubau wird auf 21 Stockwerken 14’800 Quadratmeter Büroflächen umfassen sowie auf 200 Quadratmeter im Erdgeschoss Läden und Gastronomieangebote. Zudem wird in den Franklinturm eine Velorampe integriert, welche die Hofwiesenstrasse mit der Velostation Passage Oerlikon verbindet. Die Verkaufs- und Gastronomieflächen im Erdgeschoss werden 2021 vermarktet. Mit dem Projekt will die SBB die Arbeits- und Lebensqualität in Zürich Oerlikon weiter aufwerten. Das Bauwerk werde gemeinsam mit dem Andreasturm das Stadtbild im Norden Zürichs massgeblich prägen, betonen die Projektverantwortlichen.Wie bei vorangegangenen Neubauten der SBB, wird auch der Franklinturm nach dem Standard «DGNB/SGNI Platin» der Schweizer Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft realisiert. Das System bewertet ökologische, ökonomische, soziokulturelle und funktionale Qualitäten eines Gebäudes. ■