Schlagwort: Optimierung

  • Zementrevolution dank Perlmutt-Struktur

    Zementrevolution dank Perlmutt-Struktur

    Im Gegensatz zu Glas, Holz und Stahl ist Zement von Natur aus spröde und ohne Verstärkungen wenig flexibel. Dies schränkt seine Einsatzmöglichkeiten in tragenden Strukturen erheblich ein. Zwar gibt es bereits Methoden zur Verbesserung der Bruchzähigkeit und Duktilität von Zement, etwa durch Polymer-, Glas- oder Metallverstärkungen, doch diese erhöhen die Energieabsorption und Bruchfestigkeit nur geringfügig.

    Ein Verbundwerkstoff nach Vorbild von Perlmutt
    Das Team der Princeton University fand heraus, dass abwechselnde Schichten von dünnem Polymer und gemustertem Zementstein die Duktilität erhöhen. Der entwickelte Verbundstoff imitiert die Struktur von Perlmutt, einer Substanz, die in bestimmten Muscheln vorkommt und für ihre Stärke und Flexibilität bekannt ist. Perlmutt besteht zu über 95 % aus Calciumcarbonat und zu bis zu 5 % aus organischem Material. Diese einzigartige Kombination verleiht Perlmutt seine bemerkenswerte mechanische Widerstandsfähigkeit.

    Mechanismen der Perlmutt-Struktur
    Perlmutt ist ein Biomineral aus Aragonit-Plättchen, die durch ein weiches Biopolymer verbunden sind. Diese 3D-Ziegelmörtelstruktur ermöglicht es den Plättchen, zu gleiten und sich zu verformen, wodurch Energie absorbiert und die Zähigkeit erhöht wird. Diese Synergie zwischen den harten und weichen Komponenten ist entscheidend für die bemerkenswerten mechanischen Eigenschaften von Perlmutt.

    Anwendung der Prinzipien auf Zementverbundstoffe
    Die Forschenden der Princeton University nutzten herkömmliche Baumaterialien wie Portlandzement und Polymere, um einen ähnlichen Verbundstoff zu entwickeln. Sie schichteten Zementleimplatten mit Polyvinylsiloxan, einem flexiblen Polymer, um mehrschichtige Balken herzustellen. Diese wurden in einem gekerbten Dreipunkt-Biegetest auf ihre Rissfestigkeit getestet. Die Ergebnisse zeigten, dass diese Verbundwerkstoffe eine 17-mal höhere Bruchzähigkeit und eine um 1791 Prozent höhere Duktilität im Vergleich zu festem Zement erreichten.

    Zukunftsperspektiven und Optimierung
    Die Forschenden planen, verschiedene weiche Materialien für widerstandsfähigere Infrastrukturen zu erkunden und die Rillenformen für eine bessere Defektintegration zu optimieren. Zudem sollen Produktionsmethoden durch integrierte Laminierungs-Laser-Verfahren oder additive Fertigung weiterentwickelt werden. Diese Fortschritte könnten die Bauindustrie revolutionieren und den Einsatz von Zement in tragenden Strukturen erheblich erweitern.

    Der neu entwickelte Zementverbundstoff, inspiriert von der Struktur des Perlmutts, bietet eine vielversprechende Lösung zur Verbesserung der mechanischen Eigenschaften von Zement. Mit seiner aussergewöhnlichen Rissfestigkeit und Dehnbarkeit stellt dieser Verbundstoff eine bedeutende Innovation dar, die das Potenzial hat, die Bauindustrie nachhaltig zu verändern.

  • BASE-Initiative soll mehr Energieeffizienz bringen

    BASE-Initiative soll mehr Energieeffizienz bringen

    Die Initiative Servetia von BASE – Basel Agency for Sustainable Energy will Schweizer Unternehmen zu mehr Energieeffizienz verhelfen und hat dazu laut einer Medienmitteilung das Modell Servitisation lanciert. Für Unternehmen wirken sich die Energiekosten erheblich auf die Rentabilität aus, was die Energieeffizienz zu einer wichtigen Chance macht, heisst es weiter. Durch die Optimierung des Energieverbrauchs können Unternehmen nicht nur ihre Kosten senken, sondern auch ihren CO2-Ausstoss verringern, ihre Nachhaltigkeitsziele erreichen und sich auf künftige Energievorschriften vorbereiten.

    Servetia stelle einen innovativen Ansatz vor, um diese Herausforderungen durch Servitisation zu bewältigen. Das zugrunde liegende Modell, das auch als Energy Efficiency-as-a-Service (EaaS) bezeichnet wird, verlagert den Schwerpunkt vom Besitz von Energiesystemen auf die Nutzung der von ihnen erbrachten Dienstleistungen, wie Heizen oder Kühlen, ohne die Notwendigkeit von Kapitalinvestitionen. Die Lösungsanbieter bleiben Eigentümer der Anlagen und kümmern sich um Implementierung, Betrieb, Wartung und Aufrüstung.

    Durch die Zusammenarbeit mit BASE, dem Enterprise for Society Center (E4S) und der Fondation Valery ermöglicht Servetia den Zugang zu diesen hochmodernen Technologien. Unter Nutzung der umfangreichen Erfahrung von BASE seien Instrumente wie standardisierte Verträge und Finanzanalysen entwickelt worden, die die Einführung des Modells unterstützen.

    Im Laufe des vergangenen Jahres hat Servetia laut der Mitteilung ein Partnernetzwerk aufgebaut, das Lösungsanbieter von Energietechnologien bis zu Messung und Digitalisierung, Finanziers, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen umfasst, um das volle Potenzial der Servitisation in der Schweiz auszuschöpfen.

  • Partizipative Planung als Basis für nachhaltige Entwicklung

    Partizipative Planung als Basis für nachhaltige Entwicklung

    Das Schlüsselgebiet für die städtische Entwicklung, das Stadtquartier Bahnhof Thun, steht an einem wichtigen Wendepunkt. Die Vision einer dynamischen Mobilitätsdrehscheibe und eines lebendigen urbanen Quartiers schreitet mit den nun vorliegenden Erkenntnissen aus dem partizipativen Charrette-Verfahren voran. Stadtpräsident Raphael Lanz betont die Bedeutung des ergebnisoffenen und partizipativen Verfahrens, welches eine solide Basis für künftige Planungsschritte schafft.

    Das Charrette-Verfahren, in welchem von drei interdisziplinäre Teams Visionen und tragfähige Lösungen erarbeitet wurden, zeigt die Bedeutung der Beteiligung verschiedener Interessengruppen im Planungsprozess. Die breite Beteiligung ermöglichte einen umfassenden Dialog und die Entwicklung gemeinsamer Visionen für das Stadtquartier Bahnhof Thun.

    Eine der zentralen Erkenntnisse ist die Notwendigkeit, räumliche und betriebliche Optimierungen vorzunehmen, um eine behindertengerechte und zukunftsgerichtete Mobilitätsdrehscheibe zu realisieren. Dies beinhaltet auch die Entlastung der Seestrasse und des Maulbeerkreisels vom motorisierten Individualverkehr sowie den Einbezug der Bahnhofssüdseite für eine neue Buslösung. Um das Gebiet zeitnah und nachhaltig zu entwickeln, sollen grössere Vorinvestitionen und gegenseitige Abhängigkeiten möglichst vermieden werden.

    Darüber hinaus soll die Entwicklung die bestehenden Identitäten und Strukturen berücksichtigen und auf optimierten Erschliessungen und Freiräumen aufbauen. Die Förderung eines standortgerechten und ausgewogen gemischt genutzten Stadtquartiers mit hoher Flexibilität sowie die Stärkung des öffentlichen Raums sind weitere zentrale Ziele. So sollen der Bahnhofplatz, die Schifflände und die Uferpromenade als wichtige öffentliche Räume aufgewertet und weiterentwickelt werden. Eine verbesserte Fuss- und Veloerschliessung, inklusive neuer Vernetzungen wie eine Aare querende «Panoramabrücke» und eine Gleisüberführung, sind ebenfalls im Gespräch. Die Seestrasse soll zu einem attraktiven Rückgrat für das angrenzende bauliche Entwicklungsgebiet werden. Dieses erstreckt sich zwischen Bahngleisen und Schifffahrtskanal sowie der Aare. Das gesamte Quartier soll sich in den nächsten Jahren zu einem lagegerecht, gut und ausgewogen durchmischten Gebiet mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Raum für innovative Nutzungen im Wohnen und Arbeiten entwickeln.

    Parallel zur weiteren Planung nimmt die Stadt erste Massnahmen in Angriff, um das Gebiet attraktiver zu gestalten. Ein Beispiel dafür ist die bereits abgeschlossene temporäre Begrünung des Aarefeldplatzes mit «Klimabäumen», die über die Sommermonate nicht nur zur Verbesserung der Lebensqualität beitrug, sondern auch auf die Bedeutung von Grünflächen in urbanen Gebieten hingewiesen hat. Mit dem vorliegenden «LeiStbild» und dem Schlussbericht aus dem Charrette-Verfahren hat die Stadt Thun eine klare Vorstellung davon, wie das Gebiet in den kommenden Jahren entwickelt werden soll. Die Synthese dieser Erkenntnisse wird aktuell in einen Masterplan eingearbeitet und voraussichtlich bis Ende 2023 abgeschlossen. Der Masterplan wird als weiterer Leitfaden für die Umsetzung des Projekts dienen. Durch diese koordinierten Bemühungen ist die Stadt Thun auf einem guten Weg, die Vision eines lebenswerten und mobilitätsfreundlichen Stadtquartiers Bahnhof Thun zu realisieren.

  • Zukunftssichere Energieeffizienz

    Zukunftssichere Energieeffizienz

    Mit zunehmender Wichtigkeit erneuerbarer Energiequellen, insbesondere der Solarenergie, rückt die effektive Nutzung von Sonnenlicht in den Vordergrund. Aber wie effektiv ist die Kombination von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage?

    Synergie von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage
    Eine Wärmepumpe zieht Energie aus ihrer Umgebung, um Wärme für Haushaltszwecke zu liefern. Aber sie benötigt Strom. Hier tritt die Photovoltaikanlage auf den Plan. Sie wandelt Sonnenlicht in Strom um, der die Wärmepumpe antreibt. Diese Kombination bietet nicht nur eine effiziente Energielösung, sondern auch einen signifikanten Kostenvorteil.

    Optimierung auf höchstem Niveau
    Für eine reibungslose und optimierte Nutzung dieser Technologien wurde eine Smart-Energy-Lösung entwickelt. Sie maximiert den Nutzen aus Solarenergie und bietet gleichzeitig Einblicke in den Eigenverbrauch – ein wertvolles Tool für ein zukunftsorientiertes Energiemanagement.

    Die umfangreichen Vorteile
    Durch den Betrieb der Wärmepumpe mit Solarstrom erreicht man hohe Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit. Und da der grösste Teil des benötigten Stroms selbst produziert wird, schützt man sich auch vor steigenden Strompreisen.

    Die revolutionäre Macht smarter Lösungen
    Die neuartige Plattform ermöglicht die Verknüpfung von Photovoltaikanlagen mit Stromspeichern, Wärmepumpen und Elektroauto-Ladestationen. Dabei werden wertvolle Daten über Solarstromproduktion und Verbrauch bereitgestellt. Dies fördert nicht nur die finanzielle Effizienz, sondern trägt auch massgeblich zum Umweltschutz bei.

  • Enshift automatisiert Weg von Grossgebäuden zu Netto Null

    Enshift automatisiert Weg von Grossgebäuden zu Netto Null

    Das junge Baarer Cleantech-Unternehmen enshift bietet Besitzenden von gewerblichen Grossimmobilien eine digitale Komplettlösung für den Weg zu Netto Null an. Laut einer Medienmitteilung soll sie den kompletten Transformationsprozess hin zu lokalen und erneuerbaren Energien automatisieren und vereinfachen.

    Deren Instrumentarium umfasst den Angaben zufolge alles, was für die Konzeption, Vergabe, Finanzierung, Realisation und Leistungsoptimierung vonnöten ist. Es erstreckt sich über den Lebenszyklus aller momentan verfügbaren erneuerbaren Energietechnologien.

    „Wir haben zwar unsere 2050 Netto-Null-Ziele gesteckt, aber der Weg dorthin ist für den Bau- und Immobiliensektor völlig unklar“, wird Gründer und CEO Pierre Bi zitiert. „Wir glauben, dass unsere Lösung die Transformation beschleunigen und energetische Sanierungen in Europa um Faktor 3 steigern kann.“ Als Zeichen des „ausgeprägten Willens“, einen positiven Beitrag zur Veränderung zu leisten, bietet enshift kommerziellen Gebäudebesitzenden in der Schweiz kostenlose Objekt- und Potenzialanalysen an.

    Bi hatte bereits Aeris Cleantech ins Leben gerufen. Das auf Luftreinigung fokussierte Unternehmen wurde im November 2021 von iRobot, einem nordamerikanischen Spezialisten für Reinigungsroboter, aufgekauft.

    In der ersten Etappe einer Seed-Finanzierungsrunde hat Bis neue Firma enshift 3,5 Millionen Franken eingenommen. Daran beteiligten sich internationale Investoren wie die israelische Sarona Ventures, OneCreation mit Sitz in Vevey VD und über die Berliner Global Founders Capital der Gründers des Start-up-Beschleunigers Rocket Internet, Oliver Samwer. Inzwischen arbeiten den Angaben zufolge 20 Ingenieure und Entwicklerinnen bei enshift, während die ersten grünen Energieprojekte bereits in die Umsetzungsphase gehen.

  • Kraftwerk Palanggenbach feiert Eröffnung

    Kraftwerk Palanggenbach feiert Eröffnung

    Am 3. Juni hat die feierliche Einweihung des Kraftwerks Palanggenbach stattgefunden. Damit ist das jüngste Wasserkraftwerk in Uri rund sechs Monate nach Inbetriebnahme, abgeschlossenen Tests und einigen Optimierungsarbeiten auch offiziell eröffnet, informiert EWA-energieUri in einer Mitteilung. Der Energiedienstleister hat das Kraftwerk Palanggenbach gemeinsam mit der aventron AG, der Korporation Uri und der Gemeinde Seedorf realisiert.

    „Wir dürfen stolz auf das sein, was wir mit dem KW Palanggenbach realisiert haben“, wird Werner Jauch, Verwaltungsratspräsident der Kraftwerk Palanggenbach AG, in der Mitteilung aus seiner Ansprache an der Einweihung zitiert. „Das Kraftwerk Palanggenbach leistet mit seiner Jahresproduktion von 11,5 Gigawattstunden Strom zukünftig einen Beitrag an die Versorgungssicherheit und dies CO2-frei, nachhaltig und erneuerbar.“ Darüber hinaus wies Jauch darauf hin, dass über 85 Prozent oder rund 18 Millionen Franken der Investitionen in das Projekt dem Kanton Uri in Form von Aufträgen zugute kamen. Auch im laufenden Betrieb generiere das Kraftwerk „namhafte Abgaben an die Korporation Uri, den Kanton Uri und die Gemeinde Seedorf“.

    Zur offiziellen Einweihung standen die Türen des Kraftwerks der interessierten Bevölkerung offen. Exklusiv wurde dabei die Möglichkeit geboten, den 1,3 Kilometer langen Stollen bis zur Wassererfassung zu erkunden. Zudem konnten Kraftwerkszentrale und Turbine in Augenschein genommen werden.

  • Helvetica plant Kapitalerhöhung für den Helvetica Swiss Living Fund

    Helvetica plant Kapitalerhöhung für den Helvetica Swiss Living Fund

    Die Kapitalerhöhung ermöglicht Investoren die Investition in den Wohnfonds mit einer der höchsten Ausschüttungsrenditen aller Schweizer Wohnfonds. Die Fondsleitung erachtet dies als ein äusserst attraktives Zeitfenster für den Einstieg in den unterbewerteten Schweizer Wohnungsmarkt. 

    Investiert wird in den attraktivsten Regionen 
    Der HSL Fund investiert in gut erreichbaren regionalen Wirtschaftszentren mit einer stark wachsenden Bevölkerung und einer guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Gemäss der neuesten Studie «Transaktionsmarkt Schweiz, Ausblick 2023» von JLL erwarten 46 Prozent der befragten Anleger das beste Rendite-/Risikoverhältnis im Bereich Wohnen genau an diesen Lagen. Ziel ist es, mehrheitlich zu attraktiven Renditen zu investieren, welche die Portfoliokennzahlen verbessern. Ankaufskriterien sind prioritär Liegenschaften mit tiefen Mietzinsquantilen, idealerweise von rund 30 Prozent und mit Bruttorenditen von über 4 Prozent. Das grosse Netzwerk der Helvetica sichert den Zugang zu den besten Kaufgelegenheiten. 

    Marktmieten werden stark anziehen 
    Rekordhohes Bevölkerungswachstum, Teuerung und die starke Wohnungsnachfrage werden zwangsläufig zu steigenden Mieten führen. Entsprechend ist der Helvetica Swiss Living Fund dank seines tiefen Mietzinsniveaus bestens für einen Anstieg der Marktmieten positioniert. Durch die natürliche Mieterfluktuation von rund 15 Prozent pro Jahr können die Bestandsmieten sukzessive an die Marktmieten und Teuerung angepasst werden. Mit einem Mietzinsquantil von aktuell 39 Prozent befindet sich das Niveau der Mietzinsen im tiefsten Preissegment und gewährleistet dadurch langfristig eine sehr hohe Ausschüttungsfähigkeit. Schweizer Wohnimmobilien sind somit sehr krisenresistent und bieten stabilen Cash-Flow und langfristige Wertsteigerungen. 

    Einer der ausschüttungsstärksten Wohnfonds 
    Helvetica hat wiederholt unter Beweis gestellt, dass sie auch in einem schwierigen Marktumfeld nachhaltiges Wachstum generieren kann. Der Helvetica Swiss Living Fund ist im Geschäftsjahr 2022 um 63 Prozent gewachsen und gehört mit einem Immobilienportfolio von über CHF 818 Millionen und 1’850 erstklassigen Wohnungen zu einem der grössten nicht kotierten Wohnfonds der Schweiz. Für das Geschäftsjahr 2022 konnte eine Ausschüttung von CHF 3.45 pro Anteil vorgenommen werden, was eine Steigerung von 1.5 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. 

    Ausblick 
    Für das Geschäftsjahr 2023 ist die Fondsleitung bestrebt, die Ausschüttung gegenüber dem Vorjahr um weitere 5 Rappen zu erhöhen und visiert CHF 3.50 pro Fondsanteil an.