Schlagwort: Park

  • Schwamendingen erhält seinen Ueberlandpark

    Schwamendingen erhält seinen Ueberlandpark

    Nach fünfeinhalb Jahren Bauzeit wurde die Einhausung Schwamendingen offiziell eingeweiht. Mit der Verlagerung des Verkehrs in den erweiterten Schöneichtunnel verschwindet der Autobahnlärm und an seiner Stelle entsteht ein Park, der neue Massstäbe setzt. Der Überlandpark ist rund einen Kilometer lang, dreissig Meter breit und verbindet das Quartier mit einem begrünten Band.

    Mehr als Lärmschutz, ein Symbol für städtebaulichen Mut
    Bundesrat Albert Rösti würdigte das Projekt als Paradebeispiel für siedlungsverträglichen Nationalstrassenbau. Die Einhausung sei Resultat klaren politischen Willens auf allen föderalen Ebenen. Auch Regierungsrätin Carmen Walker Späh betonte die Bedeutung grosser Visionen für die Gestaltung lebendiger, widerstandsfähiger Städte.

    Grünflächen als Klimastrategie und Begegnungsorte
    Für Stadträtin Simone Brander ist der Park weit mehr als ein gestalterisches Element. Er wirkt der Überhitzung des Stadtklimas entgegen, schafft Aufenthaltsqualität und stärkt den sozialen Zusammenhalt. Gepflanzt wurden robuste, einheimische Pflanzen, ein bewusster Entscheid, da der Park ohne künstliche Bewässerung auskommt.

    Ein Park für alle und Begegnung
    Am 10. Mai 2025 wurde der Überlandpark der Bevölkerung übergeben. Das Quartier feiert mit Pavillon, Informationsständen und vielfältigem kulinarischem Angebot. Der neue Park ist offen für alle. Ein Raum für Erholung, Begegnung und Zukunft.

  • Der Switzerland Innovation Park Central

    Der Switzerland Innovation Park Central

    In der Suurstoffi in Rotkreuz bietet der SIPC ein inspirierendes Umfeld, das den Austausch und die Zusammenarbeit zwischen über 120 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft fördert. Hier entsteht ein lebendiges Innovationsökosystem, das neue Ideen effizient in marktfähige Lösungen im Bausektor umsetzt.

    Vielfältige Formate zur Förderung von Innovationen
    Um Innovationen voranzutreiben, arbeitet der SIPC in fünf thematisch fokussierten Future Labs, die gezielt aktuelle Herausforderungen wie die Transformation zur Kreislaufwirtschaft
    im Bau oder neue Abwicklungsmodelle aufgreifen. Diese Labs sind hybride Arbeitsgefässe mit strukturierten Prozessen und Formaten, die kollaborative Innovation fördern. Vielfältige Event- und Workshopformate sowie die digitale Community-Plattform Jointcreate – eine Art «LinkedIn für Innovation» – bieten Inspiration, befähigen die Teilnehmenden und unterstützen den Innovationsprozess. Im Kern steht dabei immer die Umsetzung damit auch reale Wirkung erzielt wird. Hierfür stehen Finanzierungs- und Start-up-Beratungen sowie Büro- und Projekträume zur Verfügung.
    Zusätzlich übernimmt der SIPC das Management verschiedener Programme, etwa der Circular Building Charta, einem Zusammenschluss grosser Immobilieninvestoren, die auf eine zunehmend zirkuläre Beschaffung und Bauweise setzen. In regelmässigen Erfahrungsworkshops vermittelt der SIPC Wissen. Durch das offene Teilen von Erfahrungen in Pionierprojekten wird Austausch innerhalb der Branche gefördert.

    Ein Beitrag zur Bauwirtschaft von morgen
    Mit seinen klaren Werten – Offenheit, Fairness und Professionalität – leistet der SIPC einen entscheidenden Beitrag zur Transformation der Bauwirtschaft. Als Non-Profit-Organisation verfolgt er das Motto «Building Excellence» und lädt alle Interessierten ein, Teil dieser Bewegung zu werden. Der Switzerland Innovation Park Central zeigt, wie Innovation in der Bauwirtschaft nicht nur technologische Fortschritte, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung fördern kann. Durch die Verbindung von Vision und Praxis gestaltet der SIPC eine nachhaltige Zukunft und ist ein unverzichtbarer Partner für alle, die an der Bauwirtschaft von morgen mitarbeiten möchten.

  • Avobis baut Business-Standort in Hombrechtikon

    Avobis baut Business-Standort in Hombrechtikon

    Das Industriegebiet im Hombrechtikoner Eichtal-Park nimmt seinen nächsten Schritt in der Arealentwicklung: Ab 2024 baut die Avobis Group mit ihren zwei Unternehmen Avobis und Rimaplan dort den neuen Business-Standort OakTec. Auf rund 29’000 Quadratmetern Gelände- und 20’000 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ein Raumangebot für Gewerbe- und Produktionsbetriebe. Am 15. Juni findet im kleinen Gemeindesaal von Hombrechtikon eine Informationsveranstaltung statt.

    Laut einer Medienmitteilung basiert das Konzept auf der Überlegung, den Firmen attraktive, gut belichtete und flexibel einteilbare Flächen anzubieten. Von einem Innenhof sind Zufahrt und Anlieferung auf zwei befahrbaren Ebenen möglich. Dies zeuge von einem „besonders haushälterischen Umgang mit dem Boden“.

    Überhaupt werde der Bau nachhaltig geplant, so Bauherrenvertreter David Belart: „Durch die sorgfältige Einbettung ins Terrain wird das Aushubvolumen reduziert, alle Dachflächen sind entweder begrünt oder nutzen die Sonnenenergie, das gesamte Energiekonzept basiert auf erneuerbaren Energien, und der Grüngürtel, in welchen das Areal eingebunden ist, fördert die Biodiversität.“

    Gemeindepräsident Rainer Odermatt steht hinter dem Projekt: „Wir unterstützen ,OakTec‘ und möchten den Eichtal-Park als wichtigen Generator für Arbeitsplätze in der Region weiter stärken. Dazu bieten wir eine attraktive Infrastruktur und zusammen mit der VZO eine sehr gute Verkehrsanbindung.“

    Derzeit laufen den Angaben zufolge die Projektierungsarbeiten für die Baueingabe. Zudem gibt es Avobis zufolge derzeit Überlegungen zu einem weiteren Investitionsprogramm auf den weiter östlich gelegenen Teilarealen mit den markanten Bestandsbauten. Sie sollen eventuell nachhaltig weiterentwickelt werden.