Schlagwort: Parkhaus

  • AMAG lanciert Lademöglichkeit für Kurzparkierende

    AMAG lanciert Lademöglichkeit für Kurzparkierende

    Die AMAG Gruppe erweitert das Angebot ihrer Ladehäuser auf Lademöglichkeiten für Kurzparkierende. Im vergangenen Sommer hatte die Automobilhandelsgruppe aus Cham die Parkhäuser Utoquai, Kongress und Messe in Zürich teilweise in Ladehäuser umfunktioniert. Zunächst wurden die Parkplätze mit Lademöglichkeit dabei ausschliesslich auf Monatsbasis vermietet. Der Fokus der ersten Phase habe auf Ladelösungen für Mieterinnen und Mieter sowie auf Stockwerkeigentümerinnen und -eigentümer gestanden, informiert AMAG in einer Mitteilung.

    Nun wird das Angebot auf eine stunden- oder tageweise Nutzung ausgedehnt. Im Ladehaus Utoquai ist die neue Nutzungsart bereits möglich, das Ladehaus Messe zieht am 16. Mai nach. Kurzparkierende müssen bei der Einfahrt ins Ladehaus ein Parkticket ziehen. Der Ladeprozess selbst wird mit einer Ladekarte oder dem Scannen des QR-Codes auf der Ladestation in einer Lade-App aktiviert. Alternativ ist auch die Hinterlegung der Kreditkartenangaben möglich. Der Preis richtet sich nach dem entsprechenden Ladekartenanbieter oder Betreiber.

  • Walo arbeitet am Parkhaus der Stoosbahn

    Walo arbeitet am Parkhaus der Stoosbahn

    Walo Bertschinger hat beim Ausbau des Parkhauses der Stoosbahn im Kanton Schwyz Arbeiten am Bodenbelag ausgeführt. Das Dietiker Bauunternehmen hatte laut einer Mitteilung auf Facebook den Auftrag, im achten, neunten und zehnten Stock auf rund 3100 Quadratmetern die Abdichtungs- und Gussasphaltarbeiten auszuführen. Das Parkhaus wird im Zuge des Ausbaus der Stoosbahn um zwei Stockwerke erhöht.

    Zur technischen Ausführung heisst es in der Mitteilung von Walo Bertschinger, eine Herausforderung sei der Transport des Gussasphalts gewesen. Das Material habe mit dem Dumper – eine Art kleiner Muldenkipper – vom Eingangsbereich bis zur zehnten Etage befördert werden müssen. Das Parkhaus war während der Arbeiten stets befahren, was entsprechende Anpassungen vom Walo-Team erfordert habe.

    Im Parkbereich wurde ein extra harter Gussasphalt gewählt, um allfälligen Eindrücken im Parkdeck entgegenzuwirken, heisst es in der Mitteilung der auf Bodenausbau und Bodenbeläge spezialisierten Firma. Als eine „nennenswerte Leistung“ werden die Rampen bezeichnet. Sie seien mit der richtigen Neigung eingebaut worden.

  • Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Die HRS Real Estate übernimmt beim Basler Projekt Rosentalturm auf dem Basler Messegelände die Gesamtleitung für die weitere Projektentwicklung, die Suche und Auswahl der Investoren sowie die Realisierung und Vermarktung. Die MCH Messe Basel und HRS Real Estate haben laut einer Medienmitteilung eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

    Nun wird in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt und mit Unterstützung der Zürcher Planungsspezialisten Planpartner ein Projektwettbewerb durchgeführt. Dazu wurden den Angaben zufolge sieben Architekturbüros eingeladen: Aus Basel Buchner Bründler Architekten, Herzog & de Meuron und Morger Partner Architekten. Dazu bewerben sich um den besten Entwurf Burkard Meyer Architekten aus Baden AG sowie die beiden Zürcher Büros Michael Meier und Marius Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten.

    Das Beurteilungsgremium aus nationalen Expertinnen und Experten wird von Thomas Hasler von Staufer + Hasler Architekten aus Frauenfeld präsidiert. Die Resultate sind im Herbst 2022 zu erwarten. Baubeginn soll im Sommer 2023 sein.

    Das Gebäude Rosentalturm soll auf dem Areal des bestehenden Messeparkplatzes errichtet werden. Der Parkplatz wird unter die Erde verlegt. Von den insgesamt vorgesehenen 48’000 Quadratmetern sind 40’000 für Wohnraumangebote vorgesehen und 8000 für kommerzielle Nutzungen.

  • Stahlprofile aus Abbruchobjekten sollen weiterleben

    Stahlprofile aus Abbruchobjekten sollen weiterleben

    Vertreter der Schweizer Stahl- und Baubranche haben sich zu einer Allianz für die Wiederverwertung gebrauchter Stahlprofile im Bau zusammengeschlossen. Laut Medienmitteilung trafen sich im Rahmen eines runden Tisches im November Vertreterinnen und Vertreter des Stahlbau Zentrums Schweiz, der Christoph Merian Stiftung, der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), des Forschungs- und Innovationsgebäudes NEST von Empa und Wasserforschungsinstitut Eawag, dem Baubüro in situ, ZPF Ingenieure, Madaster und sumami und beschlossen, gemeinsam die Kreislauffähigkeit von Stahlprofilen in der Schweiz zu fördern. Zum runden Tisch wurde das Projekt-Team Einkaufskompass Kreislaufwirtschaft und der Branchenverband Metal suisse eingeladen. Ziel ist, das Potenzial von Stahlprofilen in der Kreislaufwirtschaft besser zu verstehen und praxistauglich zu machen.

    Ein Parkhaus in Basel der Christoph Merian Stiftung, das abgerissen wird, soll als Prototyp-Projekt dienen. Unterstützend dabei ist laut der Mitteilung das Baubüro in situ, das bereits Projekte in diesem Rahmen umgesetzt hat. Es werde nun untersucht, wie die Demontage der Stahlprofile im Parkhaus gelingen kann, wo die Stahlprofile neu eingesetzt werden und wo sie in der Zwischenzeit gelagert werden können. Stahlprofile gelten als besonders kreislauffähig, denn sie können in ihrer vorhandenen Form ausgebaut und meist direkt in neue Bauten integriert werden. Dabei entsteht kein Material- oder Qualitätsverlust und es wird keine Energie für eine Einschmelzung oder Neuformung benötigt.

    Durch diese Energie-Einsparung können direkt beim Bau Treibhausgasemissionen reduziert werden. Die direkte Wiederverwendung von Baumaterialien ohne Wiederverwertung stelle den grössten Hebel bei der Einsparung von Emissionen in der Baubranche dar. Neben den Stahlprofilen können auch Beton, Fassadenelemente, Fenster oder Türen wiederverwendet werden.

  • Kantonsspital Baden installiert Solarstromanlage

    Kantonsspital Baden installiert Solarstromanlage

    Das Kantonsspital Baden (KSB) setzt auf erneuerbare Energie und hat deshalb Solarstromanlagen zur Eigenversorgung anbringen lassen. Auf einer Fläche von 2000 Quadratmetern sind auf den Dächern des Parkhauses und der Heizzentrale und auch an der Fassade des Heizungsgebäudes Solarpaneele installiert worden. Die neuen Solarstromerzeuger bringen laut Medienmitteilungdes KSB eine Leistung von zusammen 375 Megawattstunden an Strom. Das entspricht 3 Prozent des Strombedarfs des KSB. An das Netz zur Stromversorgung des Kantonsspitals sollen die neuen Solaranlagen Ende dieses Monats angeschlossen werden.

    Zu dem Solarprojekt wird Cristoffel Schwarz, der leitende Manager (COO) des KSB, zitiert: „Die Flächen auf dem Parkhaus P2 und dem Heizwerk sind für die Produktion von Solarstrom geradezu prädestiniert. Deshalb haben wir uns zu dieser Investition entschlossen. Das KSB wird somit selbst zu einem kleinen Kraftwerk.“

  • Hirslanden Klinik St. Anna wird erneuert

    Hirslanden Klinik St. Anna wird erneuert

    Die Hirslanden Klinik St. Annain Luzern beginnt im März mit der Erneuerung ihrer Infrastruktur. Dies geht aus einer Mitteilung der Klinik bei LinkedIn hervor. Zunächst wird an einem Erweiterungsbau (Trakt G) gearbeitet, welcher sich auf dem Gebiet des heutigen Innenhofs zwischen Parkhaus und Klinik befinden wird. Dort wird unter anderem das Institut für Radiologie und Nuklearmedizin untergebracht.

    Ab 2023 soll im Rahmen einer zweiten Etappe der Rückbau von zwei Gebäudeteilen starten, die teilweise noch aus der Gründerzeit der Klinik stammen. Diese Gebäudeteile werden durch einen Neubau (Trakt A+) ersetzt. Dieser soll zum neuen Herz des zukünftigen Klinikbetriebs werden.

    Das gesamte Bauprojekt soll 2027 abgeschlossen werden. Einem Artikel der „Luzerner Zeitung“ zufolge investiert Hirslanden insgesamt mehr als 100 Millionen Franken in die Erneuerung.

    „Mit dem Bauprojekt schlagen wir eine Brücke in die Zukunft“, lässt sich Klinikdirektor Martin Nufer im Artikel der „Luzerner Zeitung“ zitieren. Die Investition ermögliche es auch, Angebotslücken zu schliessen. „In der Onkologie zum Beispiel können wir dank des Umbaus endlich auch die Radiotherapie anbieten, für die es spezielle Geräte und Räumlichkeiten braucht. Dafür hatten wir im heutigen Gebäude schlicht zu wenig Platz“, so Nufer.

    Die Luzerner Klinik St. Anna wurde im Jahr 1911 von der Gemeinschaft der St. Anna-Schwestern gegründet und ist seit 2005 Teil der Privatklinikgruppe Hirslanden.

  • Holzbau: Erstes klimaneutrales Parkhaus

    Holzbau: Erstes klimaneutrales Parkhaus

    Im dänischen Aarhus wurde ein Holzparkhaus mit einer Fläche von 19‘300 Quadratmetern entwickelt. In dem sechsstöckigen Parkhaus sollen 700 Autos Platz haben und es soll eine wesentliche Rolle in der Entwicklung des Standortquartiers spielen. Denn es wird mit dem Parkhaus auch ein Park errichtet, welcher die Widerstandskraft der Stadt gegen Wolkenbrüche und Hitzewellen erhöhen soll.

    Die CO2-Bilanz in Aarhus soll durch die Grünanlagen, einen vertikalen Garten und einen neuen urbanen Wald verbessert werden. Zudem wird ein grosser Teil des Gebäudes nicht beheizt, wodurch der Einfluss auf die Umwelt auf die Baumaterialien, die Beleuchtung und die Zufahrtssysteme begrenzt wird