Schlagwort: Partner

  • Landis und swr+ fusionieren

    Landis und swr+ fusionieren

    Die langjährigen Partnerunternehmen swr+ und Landis agieren künftig unter dem gemeinsamen Dach der Landis AG. Das neu aufgestellte Planungs- und Ingenieurbüro mit seinen 50 Mitarbeitenden hat seinen Sitz einer Medienmitteilung zufolge am bisherigen Hauptstandort von Landis in Geroldswil. Alle Mitarbeitenden aus beiden Unternehmen werden in das neu geschaffene Kompetenznetzwerk integriert. Für die Kundschaft ändert sich nichts: die Ansprechpartner bleiben dieselben.

    Im Rahmen eines Management-Buyouts bei swr+ haben Geschäftsführer Thomas Brocker, Serge Bütler, Roger Hersche, Samuel Lienhart und André Wenzinger per 1. Juli die Aktien von Alleininhaber Peter Rauch übernommen. In einem zweiten Schritt soll allen Mitarbeitenden die Partizipation am Unternehmen und seiner Entwicklung ermöglicht werden.

    Neben seinem Sitz in Landis verfügte Landis bisher über Zweigbüros in Brüttisellen im Glattal und in St.Gallen. Das Planungs- und Ingenieurbüro ist auf Infrastrukturbau, Immobilien- und Raumentwicklung sowie Baurecht spezialisiert. Die 1948 gegründete Firma swr+ hatte ihren Sitz in Dietikon und ein Zweigbüro in Aarau. Sie verstand sich als interdisziplinäres Baubüro für Immobilien- und Raumentwicklung, Infrastruktur, Mobilität, Wasser sowie Umwelt und Klima. Dieses Dienstleistungsangebot und die entsprechenden Kompetenzen sind künftig aus einer Hand erhältlich.

  • Dormakaba wird neu Partner von Aareon Connect

    Dormakaba wird neu Partner von Aareon Connect

    Das in Rümlang ansässige Unternehmen für Sicherheitstechnik, dormakaba, geht laut Medienmitteilung eine Partnerschaft mit Aareon Connect ein. Das Partnerprogramm wurde von Aareon mit Sitz in Mainz gestartet. Damit lassen sich externe digitale Lösungen und Services über eine standardisierte Schnittstelle und mittels einheitlichem Datenmodell nahtlos mit den ERP-Systemen von Aareon verbinden. ERP steht für Enterprise Ressource Planning und beschreibt Systeme der Unternehmungslenkung.

    Zutrittsspezialist dormakaba tritt Aareon Connect mit seinem neuen Cloud-Zutrittsmanagementsystem resivo bei. „Aareon Connect ist quasi ein Online-Marktplatz“, wird Alf Tomalla zitiert, bei der Aareon Group Director Ecosystem Success. „Wir wollen die Art und Weise wie wir alle im Privatleben über App-Stores unkompliziert und schnell Software beziehen, auf die Immobilienbranche übertragen.“ Ziel sei, die besten Softwarelösungen der Immobilienbranche in einem einzigen Ökosystem zu vereinen, so Tomalla.

    „Die Vorteile elektronischer Schliesssysteme, gekoppelt mit sicheren und gleichzeitig anwenderfreundlichen Applikationen für Mieter und Verwalter, bieten bedeutende Mehrwerte für unsere Kunden, die wir durch Integration von dormakaba in die Aareon-ERP-Systeme maximieren“, wird Bernd Rütgers zitiert, Leiter System Sales der dormakaba Deutschland GmbH.

    Die Cloud-Lösung resivo von dormakaba ermöglicht eine einfache Zutrittsverwaltung von Gebäuden, heisst es in der Mitteilung. Mit resivo lassen sich alle Zutrittsrechte flexibel online organisieren. Sie werden vom Büro aus verwaltet und vergeben.

  • Madaster gewinnt Integral Baumanagement als Partner

    Madaster gewinnt Integral Baumanagement als Partner

    Madaster will die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor stärken. Dazu bietet es auf seiner Plattform digitale Werkzeuge wie Materialpässe und Indizes zur Erfassung des wirtschaftlichen und zirkulären Werts von Gebäuden an. Zudem werden Unternehmen vernetzt, die sich für Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor engagieren. Mit der Integral Baumanagement AG habe das Schweizer Kataster für Materialien nun eine weitere Mitstreiterin gewonnen, informiert Madaster Schweiz in einer Mitteilung. Die Firma mit Sitz in Olten erbringt Gesamtleistungen in Planung und Realisation von Bauten für Bauherren und Immobilieneigentümer.

    Mit der Entscheidung, die Integral Baumanagement AG fit für Madaster zu machen, „investieren wir in eine bessere Zukunft und leisten damit einen wesentlichen Beitrag, um Klimaneutralität im Bauen zu erreichen“, wird Mauro Giorgini in der Mitteilung zitiert. Der Geschäftsführer der Integral Baumanagement AG setzt auf Madaster, um die im Gebäude verbauten Materialien zu katalogisieren und ihren Wert, ihre Eignung für eine Wiederverwendung und ihren Einfluss auf die Umwelt zu bestimmen. „Damit können wir mit unseren Kunden den Grundstein für eine nachhaltige Zukunft und optimale Marktpositionierung ihrer Immobilie legen.“

    In den Gebäudepässen von Madaster werden Daten über die in einem Gebäude verwendeten Materialien festgehalten. „Wir leben in einem geschlossenen System und Ressourcen sind endlich”, erläutert Marloes Fischer in der Mitteilung. Für die Geschäftsführerin der Madaster Services Schweiz AG sollten einzelne Gebäude aber auch ganze Areale und Städte  als „Goldgruben für Material” genutzt werden. „Wenn wir jetzt aufschreiben, was da ist, machen wir das Bauen der Zukunft einfacher.”

  • Schindler und ISS werden Partner bei der vertikalen Mobilität

    Schindler und ISS werden Partner bei der vertikalen Mobilität

    Schindler und der Gebäude-Dienstleister ISS mit Hauptsitz in Zürich haben laut einer Medienmitteilung einen globalen Rahmenvertrag zur Optimierung der vertikalen Mobilitätslösungen von ISS abgeschlossen. Die Zusammenarbeit macht den in Ebikon ansässigen Anbieter von Aufzügen und Fahrtreppen zum „bevorzugten Partner für die Wartung und Modernisierung von Aufzügen und Fahrtreppen“ in ISS-Gebäuden weltweit, heisst es.

    Insbesondere Schindlers „Perfomance- und Wartungsüberwachung in Echtzeit“ sollen in ISS-Services Anwendung finden. ISS ist spezialisiert auf die Gestaltung von Arbeitsräumen und Gebäudemanagement und unterhält Gebäude in mehr als 30 Ländern.

    Im Fokus der Partnerschaft stehen gemäss der Medienmitteilung „massgeschneiderte Lösungen, um den Personenfluss in von ISS gemanagten Gebäuden weltweit zu optimieren und so den Aufenthalt in diesen Gebäuden angenehmer zu gestalten“.

    Die Zusammenarbeit soll zudem helfen, ISS in seinen Nachhaltigkeitsbestrebungen zu unterstützen, wird Paolo Compagna, operativer Leiter bei Schindler, zitiert. Zur Erlangung der beabsichtigten Netto-Null-Emissionen werde auf das Produkt Schindler Port 4D gesetzt. Es könne den Energieverbrauch einer Aufzugsgruppe um bis zu 40 Prozent reduzieren. Weitere Unterstützung zur Erlangung der Nachhaltigkeitsziele sollen „Modernisierungen und die Einführung von adaptiven Wartungslösungen“ bringen.

  • Wincasa ist neuer Partner von Madaster

    Wincasa ist neuer Partner von Madaster

    Immobilien-Dienstleister Wincasa ist eine Partnerschaft mit Madaster eingegangen. Damit beabsichtigt Wincasa laut einer Medienmitteilung, die effiziente Nutzung von Materialien entlang des Lebenszyklus einer Immobilie zu erleichtern. Dafür nutzt Wincasa den Madaster-Materialpass. Er gibt Einblick in die Materialien, Komponenten, Produkte und Mengen, die zur Erstellung eines Gebäudes verwendet wurden. Darüber hinaus enthält er Informationen über die Qualität der Materialien, ihre Standorte sowie ihren finanziellen und zirkulären Wert.

    „Die genaue Kenntnis der verbauten Materialien ist ein integraler Bestandteil der ganzheitlichen Betrachtung einer Immobilie“, wird Beatrice Landolt, Head Construction & Facility Management der Wincasa AG, zitiert. „Auf Grundlage dieser Daten werden wir künftig in der Lage sein, die Zirkularität der von uns bewirtschafteten Liegenschaften zu bewerten und dies in einem entsprechenden Index abzubilden.“

    Wie es in der Mitteilung heisst, werde im Umbauprojekt Müllerstrasse 12 in Zürich erstmals in der Schweiz ein detaillierter Materialpass für ein bestehendes Gebäude erstellt. Wincasa begleitet dieses Projekt der Swiss Prime Site Immobilien AG mit ihrer Bauherren-Treuhandabteilung. Auf diese Weise könnten bei Abbruch einer Liegenschaft Materialien gezielt in einem anderen Objekt eingesetzt werden, so Landolt. „Diese Möglichkeit bedeutet eine neue Dimension der Zirkularität in der Immobilienwirtschaft und schliesst den Kreislauf in Cradle to Cradle-Bauvorhaben.“

  • Madaster holt Drees & Sommer an Bord

    Madaster holt Drees & Sommer an Bord

    Madaster möchte die Kreislaufwirtschaft im Bau und Immobiliensektor stärken, indem sie sich für die Entwicklung von Materialpässen neuer und bestehender Gebäude einsetzt. Dafür arbeitet der gemeinnützige Verein mit Partnern zusammen, die „sowohl einen finanziellen als auch einen strategischen Beitrag zur Weiterentwicklung der Madaster-Plattform und zur Ausgestaltung des Materialpasses als Marktstandard“ leisten, erläutert Madaster.

    Als jüngster Partner konnte dabei die Drees & Sommer Schweiz AG gewonnen werden. Das Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementunternehmen mit Standorten in Zürich, Basel, Bern und Lausanne will in seinen Projekten Ökonomie und Ökologie vereinen.

    „Durch die Partnerschaft mit Madaster können wir die Zirkularität in unseren Projekten noch weiter verbessern und helfen so, die Grundlage für eine enkelfähige Zukunft mit gesundem Wohn- und Arbeitsraum, lebenswerten Städten und einer funktionierenden Infrastruktur zu schaffen“, wird Jürgen M. Volm, Partner und Vorsitzender der Geschäftsführung der Drees & Sommer Schweiz AG, in der Mitteilung zitiert.

    Madaster wiederum will über die internationale Vernetzung und das Fachwissen seines neuen Partners im Bereich Cradle-to-Cradle „die Chancen und Potenziale, welche eine zirkuläre Bau- und Immobilienbranche mit sich bringt, nutzen können“, sagt Marloes Fischer, Präsidentin Madaster Schweiz.