Schlagwort: Partnerschaft

  • Ramon J. Kälin wird Partner

    Ramon J. Kälin wird Partner

    Seit seinem Einstieg im September 2023 hat Ramon J. Kälin entscheidende Impulse gesetzt. In seiner Verantwortung liegt die Entwicklung einer gruppenweiten People & Culture-Strategie, die Modernisierung der IT- und Kollaborationsinfrastruktur sowie zentrale Business-Development-Themen. Ein wichtiger Meilenstein ist die Etablierung des neuen Standorts Pfäffikon SZ als dritter Hub neben Zürich und Zug. Dieses Wachstum der regionalen Präsenz entspricht seinem unternehmerischen Vorgehen und stärkt die langfristige Position von Property One.

    Zukunftsorientierte Führung und Engagement
    Kevin Hinder, Co-Founder und CEO von Property One, lobt Ramons strukturierte, lösungsorientierte Arbeitsweise sowie sein ausgezeichnetes Netzwerk als Grundpfeiler für die zukunftsfähige Ausrichtung des Unternehmens. Auch Ramon J. Kälin betont den Wert des gemeinsamen Engagements. Die Partnerschaft bietet ihm neue Möglichkeiten, die nächsten Entwicklungsschritte aktiv zu begleiten und die Zukunft von Property One prägend zu gestalten.

    Branchenkompetenz mit Verantwortung
    Er besitzt ein MAS ZFH in Real Estate Management und ist eidg. dipl. Immobilientreuhänder. Sein Engagement für die Branche zeigt sich in seiner Rolle als Vizepräsident des SVIT Zürich, als Stiftungsrat der Stiftung Domicil sowie in diversen Advisory-Board-Mandaten. Zudem unterstützt er den Branchennachwuchs als Prüfungsexperte. Seit 2021 ist er Member of the Royal Institution of Chartered Surveyors.

  • Neue Wachstumsdynamik durch strategische Partnerschaft

    Neue Wachstumsdynamik durch strategische Partnerschaft

    Mit einer strategischen Beteiligung eines unternehmerischen Investors stellt das Unternehmen die Weichen für den nächsten Wachstumsschritt. Die neue Partnerschaft verbindet Kapitalstärke mit technologischer und operativer Kompetenz. Ziel ist es, die Marktpräsenz im Heimmarkt zu festigen und international auszubauen, insbesondere in den Schlüsselbereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz.

    Zukunftsorientierte Strategie mit klarer Ausrichtung
    Im Zentrum der neuen Wachstumsstrategie stehen drei strukturelle Treiber: die digitale Transformation der Immobilienbranche, die wachsende Rolle der Branche im Klimaschutz und der steigende Bedarf an nachhaltigen, vernetzten Lebensräumen. Gleichzeitig bleibt die bewährte Unternehmens-DNA erhalten, das operative Team und alle Partner bleiben an Bord und führen das Geschäft weiter.

    Technologische Skalierung und internationale Expansion
    Die Internationalisierung beginnt mit der bestehenden Präsenz in Deutschland und soll über gezielte Akquisitionen ausgebaut werden. Parallel dazu wird das digitale Leistungsportfolio erweitert, durch die Entwicklung eigener Produkte, die Automatisierung von Kundenprozessen mit «Agentic AI» sowie die Verstärkung des Teams. Die strategische Partnerschaft schafft dafür den notwendigen Spielraum, technologisch, personell und geografisch.

    Neue Chancen für den Standort Deutschland
    Auch für das Team in Deutschland ergeben sich neue Möglichkeiten. Als agiler Standort innerhalb der Gruppe profitiert es von der Stabilität des Unternehmens und den Chancen, die ein strategischer Wachstumspartner mitbringt. Die Verbindung aus bewährter Struktur und frischer Dynamik soll den Weg für eine erfolgreiche Expansion in einem sich stark wandelnden Marktumfeld ebnen.

  • Fernwärme-Netzwerk im Kanton Aargau wächst

    Fernwärme-Netzwerk im Kanton Aargau wächst

    Die Regionalwerke AG Baden (RWB) hat laut einer Ad hoc-Mitteilung die Anteile der AEW Energie AG in Aarau an der Fernwärme Siggenthal AG (FWS) gekauft. Damit will die RWB ihr Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung in der Region erweitern. Die AEW Energie ist im Kanton Aargau auf Solarstrom fokussiert. Über den Verkaufspreis wurde nichts bekannt.

    Die RWB arbeitet den Angaben zufolge seit vielen Jahren erfolgreich mit der FWS zusammen. Mit dem Erwerb des Anteils von 27,3 Prozent an der FWS soll die Partnerschaft vertieft werden. Die FWS mit Firmensitz in Nussbaumen sei stabil und finanziell unabhängig aufgestellt und habe sich seit der Gründung über die letzten Jahre sehr positiv entwickelt, heisst es weiter. Daher bezeichnet sie die RWB als ideale Partnerin.

    «Die Beteiligung an der Fernwärme Siggenthal AG passt optimal zu den Aktivitäten der RWB im Bereich der Fernwärme», wird Geschäftsführer Michael Sarbach zitiert. «Beide Unternehmen messen dem weiteren Ausbau der Fernwärme in der Region eine hohe Bedeutung zu.» FWS-Verwaltungsratspräsident Adrian Hitz verweist auf die bisherige gute Zusammenarbeit mit RWB: «Nachdem die AEW entschieden hat, die Aktien zu verkaufen, sind wir nun erleichtert, dass wir den künftigen Aktionär schon gut kennen, haben wir doch gemeinsam mit der Verbindungsleitung SIBANO schon ein sehr gutes Projekt entwickelt und realisiert.» SIBANO ist eine 3,3 Kilometer lange Fernwärme-Transportleitung von der KVA Turgi zur Heizzentrale Baden Nord.

  • 69 Millionen Dollar für CO2-Speicherungstechnologie gesichert

    69 Millionen Dollar für CO2-Speicherungstechnologie gesichert

    Neustark konnte sich eine Finanzierung in Höhe von 69 Millionen Dollar sichern. Wie es in einer Mitteilung heisst, wurde das ClimateTech-Unternehmen aus Bern vom Finanzierungsfonds Decarbonization Partners, einer Partnerschaft zwischen BlackRock und Temasek, mit Unterstützung von Blume Equity gefördert. Die UBS initiierte eine Fremdfinanzierung. Auch die bisherigen Finanziers Siemens Financial Services, Verve Ventures, ACE Ventures und Holcim beteiligten sich an der neuen Kapitalrunde.

    Mit den erworbenen Mitteln will Neustark seine Position in Europa stärken und neue Märkte in Amerika und Asien gewinnen.

    Neustark, eine Ausgliederung aus der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), hat ein Verfahren entwickelt, bei dem CO2 in Kalkstein umgewandelt wird, der an den Poren und der Oberfläche des Betongranulats gebunden wird. Das derart karbonatisierte Granulat kann im Anschluss im Strassenbau oder für die Produktion von Recyclingbeton eingesetzt werden. Nach Unternehmensangaben betreibt Neustark derzeit 19 Anlagen mit dieser Technologie in Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Bis 2030 will das Unternehmen 1 Million Tonnen Kohlendioxid aus der Luft speichern und lagern.

  • Strategische Kooperation verbessert Prozesse im Immobilienwesen

    Strategische Kooperation verbessert Prozesse im Immobilienwesen

    Planon hat eine strategische Partnerschaft mit PROMOS consult, einem Berliner SAP-Partner mit Schwerpunkt auf Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie Facility Management, bekanntgegeben. Die Zusammenarbeit erstreckt sich auf die DACH-Region. Das weltweit agierende niederländische Proptech-Unternehmen, das in der Schweiz mit einer Niederlassung im Technopark Zürich vertreten ist, bietet ebenfalls Softwarelösungen für das Immobilien- und Facility-Management an.

    Wie es in Planons Mitteilung heisst, ist das Ziel dieser Partnerschaft, Prozesse zu optimieren, Abläufe zu vereinfachen und die Zufriedenheit der Mieterinnen und Mieter zu steigern. Dabei würden Planons innovative Lösungen für das Gebäudemanagement mit PROMOS‘ fundiertem Branchenwissen und breitem Angebotsportfolio für die Kernprozesse der Immobilienverwaltung kombiniert.

    «Wir sind von den umfangreichen Möglichkeiten überzeugt, die diese Partnerschaft bietet», wird Planon-COO Stephan Mau zitiert. «Gemeinsam werden wir den Promos-SAP-Kunden eine zukunftsweisende Lösung für das Immobilienmanagement bieten.» PROMOS-CIO Volker Schulz zeigt sich «überzeugt, dass unsere Kunden von der gebündelten Kompetenz beider Unternehmen profitieren und wir somit den deutschsprachigen Markt nachhaltig transformieren werden».

  • Scheitern der Fusionsbestrebungen zwischen Limmatstadt AG und Regionale 2025

    Scheitern der Fusionsbestrebungen zwischen Limmatstadt AG und Regionale 2025

    Die Pläne zur Bündelung der Kräfte im Limmattal durch eine Fusion der privatwirtschaftlichen Limmatstadt AG und des öffentlich finanzierten Vereins Regionale 2025 sind gescheitert. Die beiden Organisationen, die sich bisher parallel für die Entwicklung des Gesamtraums Limmattal engagierten, konnten sich nicht auf eine gemeinsame Struktur und Finanzierung für eine zukünftige öffentlich-private Partnerschaft einigen. Diese Entwicklung wirft nun Fragen über die Fortsetzung der Standortförderungsaktivitäten in der Region auf.

    Seit einem Jahrzehnt existieren beide Organisationen nebeneinander mit ähnlichen Zielen, aber unterschiedlichen Ansätzen und Finanzierungsmodellen. Während der Verein Regionale Projektschau Limmattal sich auf die Realisierung einer Ausstellung mit regionalen Projekten konzentriert, fokussiert die Limmatstadt AG auf regionale Standortförderung.

    Im letzten Jahr initiierte die Limmatstadt AG ein Strategieprojekt, um mit Stakeholdern aus verschiedenen Bereichen eine zukunftsfähige Struktur für die Regionalentwicklung zu erarbeiten. Das Strategiepapier «Gemeinsam fürs Limmattal» zielte auf die Fusion der beiden Organisationen ab 2026, um die regionalen Herausforderungen effizienter anzugehen.

    Jedoch wurden diese Pläne von den Vorstandsmitgliedern des Vereins Regionale Projektschau Limmattal abgelehnt, was die Fortführung des Projekts in Frage stellt. Als Reaktion auf diese Entwicklung hat der Verwaltungsratspräsident der Limmatstadt AG, Balz Halter, seinen Rückzug angekündigt und wird sich von der Organisation zurückziehen.

    Die Limmatstadt AG hat in den letzten zehn Jahren intensiv daran gearbeitet, das Limmattal als eine Region zu etablieren und dessen Interessen zu vertreten. Angesichts der aktuellen Situation wird nun diskutiert, ob und wie die Standortförderung im Limmattal fortgesetzt werden sollte.

    Die vorgezogene öffentliche Generalversammlung am 12. März 2024 soll den Rahmen für eine umfassende Diskussion über die Zukunft der Limmatstadt AG und die Standortförderung im Limmattal bieten.

  • Davos Dorf – Zukunftsszenario mit Mehrwert

    Davos Dorf – Zukunftsszenario mit Mehrwert

    Ausgangslage und Partnerschaft
    Die Gemeinde Davos, die Rhätische Bahn, Davos Klosters Bergbahnen und die Immobiliengenossenschaft Konsum Davos haben sich in einem Projektwettbewerb zusammengetan. Ziel ist es, das Zentrum von Davos Dorf moderner, barrierefreier und verkehrsfreundlicher zu gestalten.

    Das Siegerprojekt:
    «Davoser Schlitten»

    Der Gewinner des Wettbewerbs ist der Entwurf «Davoser Schlitten», welcher eine Verschiebung des Bahnhofs, 550 öffentliche Parkplätze in einer Tiefgarage und einen barrierefreien Verkehrsknotenpunkt plant. Dieser Entwurf soll als Grundlage für einen Masterplan dienen.

    Infrastruktur und Wohnraum
    Ein neues Bahnhofsgebäude, mehrere Bushaltestellen, ein Taxistandplatz und Platz für Fahrräder sind Teil des Projekts. Im Bereich des heutigen Parsennparkplatzes sind Erstwohnungen einer Genossenschaft sowie warme Gästebetten geplant. Der alte Bahnhof soll Wohn- und Gewerbehäusern weichen.

    Nachhaltigkeit und Lebensqualität
    Das Projekt legt grossen Wert auf Nachhaltigkeit und will die Lebensqualität der einheimischen Bevölkerung durch bezahlbaren Wohnraum verbessern. Es wird ein Park im Bereich von Seehofseeli und St. Theodul Kirche entstehen.

    Zeitplan und Bürgerbeteiligung
    Basierend auf dem Masterplan werden weitere Planungsphasen folgen. Die Bevölkerung von Davos wird Ende 2024 über das Projekt abstimmen. Bei einem positiven Ergebnis werden die Projektierungsarbeiten fortgeführt und die Teilprojekte umgesetzt.

    Statements und Beteiligung der Bevölkerung
    Wichtige Stakeholder wie Reto Branschi, Tourismusdirektor von Davos, und Christian Florin, Leiter Infrastruktur RhB, äussern sich positiv zum Projekt. Die Bevölkerung wird während des gesamten Prozesses informiert und kann ihre Bedürfnisse in die Planung einfliessen lassen.

  • Helion Energy und Meyer Burger gehen Partnerschaft ein

    Helion Energy und Meyer Burger gehen Partnerschaft ein

    Photovoltaik-Hersteller Meyer Burger hat mit dem Anbieter von Komplettlösungen für die Solarenergie und AMAG-Tochter Helion Energy eine strategische Partnerschaft vereinbart. Einer Medienmitteilung zufolge wird die AMAG Gruppe bei allen eigenen noch zu bauenden Photovoltaikanlagen bevorzugt Solarmodule von Meyer Burger verwenden. Die AMAG Gruppe wird im Rahmen ihrer Klimastrategie bis 2025 an ihren eigenen Standorten rund 75‘000 Quadratmeter Solaranlagen bauen.

    Helion Energy und die Meyer Burger Technology engagieren sich im Rahmen der strategischen Partnerschaft für den Wiederaufbau der Photovoltaik-Wertschöpfungskette in der Schweiz, heisst es in der Mitteilung weiter. Aktuell importiert die Schweiz ihre Solarmodule zu über 90 Prozent aus asiatischen Ländern.

    „Meyer Burger Hochleistungsmodule bieten eine Reihe von Vorteilen für die Kundschaft: Sie werden in der Schweiz entwickelt und nachhaltig in Deutschland produziert“, wird Helion-CEO Noah Heynen zitiert. Die Module zeigten geringere Leistungseinbussen über die Jahre und durch bessere Temperatur-Koeffizienten und Schwachlichtverhalten höhere Erträge zu allen Jahreszeiten. Sie seien für eine Lebensdauer von über 30 Jahren ausgelegt und mit einer branchenführenden Garantie von mindestens 25 Jahren ausgestattet.

    Laut CEO Gunter Erfurt ist Meyer Burger dabei, seine Produktion für Solarzellen und -module „massiv auszubauen“. Die Schweizer Solarmodule verfügten über einen Technologievorsprung gegenüber der asiatischen Konkurrenz und erwirtschafteten deutlich höhere Erträge über die gesamte Laufzeit.

  • PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    Die Credit Exchange AG gewinnt mit PostFinance und GLKB zwei neue Aktionäre, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die beiden Banken werden auch Einsitz im Verwaltungsrat des Unternehmens nehmen. In diesem sind bereits die Mobiliar und Swisscom aus Bern, die Vaudoise Versicherungen aus Lausanne und die Bank Avera aus Wetzikon ZH vertreten. Die Mobiliar und die Vaudoise Versicherungen werden sich ebenfalls an der aktuellen Kapitalerhöhung beteiligen.

    Die neuen Aktionäre wollen helfen, den Hypothekenmarktplatz CredEx auszubauen. PostFinance wird dafür auch ihre Vergleichs- und Abschlussplattform Valuu bei der CredEx einbringen. Konkret soll Valuu dabei an das Gemeinschaftsunternehmen CredEx übertragen werden, wie PostFinance in einer Mitteilung erklärt. CredEx soll dann das Brokergeschäft unter der Marke Valuu bündeln und das Vermittlungsgeschäft weiterbetreiben.

    Die GLKB ist bereits langjährige Partnerin von CredEx. „Über die Jahre wurde zusammen mit der GLKB ein einzigartiges Abwicklungsökosystem entwickelt, welches zum Erfolg der CredEx stark beigetragen hat“, lässt sich Andrea Canonica, CXO der Credit Exchange AG, in der Mitteilung zitieren. „Mit der reichen Erfahrung im Fintech Bereich der GLKB, bin ich überzeugt, dass wir auch auf der Finanzierungsseite zusammen ähnliche Meilensteine erzielen werden“, so Canonica weiter.

  • FinanceScout 24 und Abilect schliessen Partnerschaft

    FinanceScout 24 und Abilect schliessen Partnerschaft

    FinanceScout24 und Abilect spannen laut einer Medienmitteilung mit dem Ziel zusammen, digitale Lösungen für die Sanierung und Finanzierung von Immobilien auszubauen. Die Partnerschaft vereine zwei im Bauwesen zentrale Herausforderungen: Finanzierungsmöglichkeiten für Immobiliensanierungen und digitale Lösungen, die eine nahtlose Vergabe, Verwaltung und Ausführung dieser Arbeiten durch geeignete und geprüfte Unternehmen der Region gewährleisten, heisst es.

    Das im Waadtland ansässige Generalbauunternehmen Abilect verspricht sich für seine Kundinnen und Kunden einen Zuwachs attraktiver Finanzierungswege für Umbauarbeiten rund um die Immobilie.

    FinanceScout24 will noch mehr Kunden als bisher einfache und effiziente Lösungen für die Finanzierungsbedürfnisse zur Verfügung stellen. Organisation, Verwaltung und Umsetzung von Modernisierungs- und Renovierungsprojekten hingen „entscheidend von der Finanzierung ab“, wird Jochen Pernegger, Managing Director des Finanzdienstleisters, zitiert.

    Künftige Finanzierungslösungen sollen an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet werden. Aus der Partnerschaft soll zudem die Möglichkeit hervorgehen, ein Projektdossier zu erstellen. Zudem erhalten Kundinnen und Kunden Unterstützung bei der Suche nach qualifizierten Anbietern und bei der Umsetzung des Modernisierungs- und Sanierungsvorhabens.

  • FinanceScout24 und Abilect gehen strategische Partnerschaft ein

    FinanceScout24 und Abilect gehen strategische Partnerschaft ein

    FinanceScout24 und Abilect haben eine strategische Partnerschaft geschlossen und bieten ab sofort digitale Lösungen für die Sanierung und Finanzierung von Immobilien an. Die Kooperation bietet Kundinnen und Kunden von Abilect attraktive Finanzierungslösungen für ihre Renovierungsvorhaben. Im Gegenzug profitieren Kundinnen und Kunden von FinanceScout24 von einer einfachen und effizienten Lösung für die Organisation, Verwaltung und Umsetzung von Modernisierungs- und Sanierungsvorhaben über die Abilect-Plattform. 

    Partnerschaft erfüllt zentrales Bedürfnis im Bauwesen 
    Diese Partnerschaft bringt zwei im Bauwesen zentrale Anforderungen auf einen gemeinsamen Nenner: Finanzierungsmöglichkeiten für Immobiliensanierungen und digitale Lösungen, die eine nahtlose Vergabe, Verwaltung und Ausführung dieser Arbeiten durch geeignete und geprüfte Anbieter:innen in der Region gewährleisten. FinanceScout24 und Abilect decken diese Bedürfnisse zum Vorteil der Kundinnen und Kunden gemeinsam ab. Dank der strategischen Partnerschaft können Kundinnen und Kunden ab jetzt nicht nur ein Projektdossier erstellen, qualifizierte Anbieter:innen finden, ihre Vorhaben verwalten und umsetzen, sondern erhalten gleichzeitig die beste, auf ihre Bedürfnisse zugeschnittene Finanzierungslösung.  

    Grosses Potenzial für alle Beteiligten  
    «Das neue Angebot bedeutet einen erheblichen Mehrwert für unsere Kundinnen und Kunden. Durch die Partnerschaft mit FinanceScout24 erweitern wir unser Ökosystem, das nun auch Finanzierungslösungen beinhaltet», so Esha Indani, Gründerin und CEO von Abilect. «Noch nie war es für unsere Kundinnen und Kunden einfacher, die gewünschten oder notwendigen Arbeiten an ihrem Haus nahtlos und ohne böse Überraschungen bei den Kosten durchzuführen.» 

    Auch Jochen Pernegger, Managing Director bei FinanceScout24, SMG Swiss Marketplace Group, sieht in der neuen Partnerschaft grosses Potenzial für alle Beteiligten: «Gerade heute, wo Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bei der Renovierung von Wohnimmobilien zunehmend im Vordergrund stehen, hängen die Machbarkeit und nicht zuletzt die Realisierung eines Projekts entscheidend von der Finanzierung ab.» Er ist überzeugt: «Diese Partnerschaft wird das Wachstum von FinanceScout24 weiter vorantreiben und einem noch breiteren Kundenkreis die Möglichkeit zu einfachen, schnellen und unabhängigen Vergleichen für alle ihre Finanzierungsbedürfnisse bieten. Das macht ihnen das Leben noch einfacher, ganz im Sinne unserer Vision – ‹so digital wie möglich, so persönlich wie gewünscht›.»

  • SGM und UBS spannen bei Vermarktung von Hypotheken zusammen

    SGM und UBS spannen bei Vermarktung von Hypotheken zusammen

    Das Zürcher Digitalunternehmen SMG und die Zürcher Grossbank UBS spannen im Bereich Hypothekenvermarktung zusammen. Im Rahmen einer längerfristigen Partnerschaft bietet SMG laut Medienmitteilung auf seinen Immobilienplattformen FinanceScout24, ImmoScout24 und Homegate die Erstellung von Finanzierungsangeboten für Kaufinteressenten durch UBS an.

    So stehen den Nutzern von FinanceScout24 und Homegate ab 1. November zunächst erste Angebote zur Verfügung. Später soll das Angebot auf ImmoScout24 ausgeweitet werden. Dazu sollen ein Hypothekenpreisrechner, der direkte Vergleich von Angeboten verschiedener Anbieter, zahlreiche Informationen rund um die Themen Immobilienfinanzierung und Eigenheim sowie die tiefergehende Beratung durch Bankmitarbeitende gehören.

    Sich frühzeitig mit der Finanzierung einer Immobilie auseinanderzusetzen, hilft den Angaben zufolge, die Suche nach dem idealen Objekt zu optimieren und „den Wohnraum langfristig zu sichern“.

    „So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt“, wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, in der Medienmitteilung zitiert.

    UBS betreibt bereits selbst die Hypothekenplattform key4 by UBS und verfügt im Immobilienbereich über inzwischen 30 Partnerschaften, von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

  • Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Der aktuelle Immobilienmarkt – gekennzeichnet durch ein knappes Angebot und nach wie vor hoher Nachfrage – macht es Suchenden nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung des idealen Objekts frühzeitig zu planen, um die Suche zu optimieren und den Wohntraum langfristig sichern zu können. Die neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS knüpft genau hier an: Nutzerinnen und Nutzer der Immobilien-Plattformen von SMG erhalten direkten Zugang zur umfassenden Hypothekar-Expertise von UBS. Zum neuen Angebot werden Beratung, innovative und massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten, Hypotheken- und Kaufpreisrechner sowie viele weitere nützliche Informationen rund um die Themen Immobilien-Finanzierung und Eigenheim gehören.

    «Es freut mich, dass wir unser ‘Home & Living’-Ökosystem mit SMG, einer der führenden Anbieterinnen von digitalen Marktplätzen in der Schweiz, verstärken können. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kaufinteressierten den Weg zum Eigenheim so einfach wie möglich zu machen. Interessierte können direkt über die Immobilien-Plattformen von SMG mit wenigen Klicks ein individuelles Finanzierungsangebot für ihr künftiges Eigenheim erhalten. Dabei steht ihnen ein breites Spektrum zur Verfügung – vom direkten Vergleich der Offerten verschiedener Anbieter über unsere innovative Hypothekenplattform key4 by UBS bis hin zur vertieften Beratung durch unsere Expertinnen und Experten von UBS», sagt Sabine Magri, Chief Operating Officer UBS Switzerland. Als eine der grossen Universalbanken der Schweiz verfügt UBS im Hypothekarmarkt über eine erstklassige und umfassende Expertise rund um die Finanzierung von Immobilien. Zu den innovativen Angeboten von UBS zählt auch die digitale Hypothekenplattform key4 by UBS für selbstbewohntes Wohneigentum und Renditeliegenschaften. Das gesamte ‘Home & Living’-Ökosystem von UBS umfasst mittlerweile rund 30 erfolgreiche Partnerschaften – von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

    «Die Kooperation mit einem so renommierten Partner wie UBS ist eine gute Neuigkeit für all diejenigen, die unsere beliebten Online-Marktplätze nutzen. Die Erfüllung des Traums vom Eigenheim steht und fällt mit dem Aufbringen der notwendigen finanziellen Mittel. Der Weg hin zu einer erfolgreichen Finanzierung ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer nun praktisch nur noch einen Klick entfernt. So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt », erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group.

    Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit von UBS und verschiedenen SMG-Marktplätzen auf. Bereits ab dem heutigen 1. November 2022 sind erste Angebote aus der neuen Partnerschaft für Nutzerinnen und Nutzer auf Homegate und FinanceScout24 verfügbar. Die Zusammenarbeit wird anschliessend weiter ausgebaut und sich auf die Immobilienplattform ImmoScout24 ausweiten.

  • Susi Partner schliesst Vereinbarung mit Norwegischem Energieeffizientzspezialisten

    Susi Partner schliesst Vereinbarung mit Norwegischem Energieeffizientzspezialisten

    Das bewährte Kreditfinanzierungsmodell wird es SASTECH ermöglichen, ihre Energieoptimierungslösungen als Dienstleistung ohne Vorabinvestitionskosten anzubieten, was die Nachfrage vergrössert und die Umsetzung von Energieeffizienzmassnahmen in Norwegen und darüber hinaus beschleunigt. Beliebte Massnahmen im Angebot umfassen die Installation von Wärmepumpen und Anlagen zur Abwärmenutzung sowie Dachsolaranlagen und Batteriespeichersysteme. Das Unternehmen wird von einer erfahrenen Geschäftsleitung rund um den Pionier erneuerbarer Energien, Dr. Alf Bjørseth, geführt.

    Energiepreisanstiege, erhöhte Volatilität und daraus resultierende Bedenken um die Energiesicherheit haben Energieeffizienz auf die Agenda von vielen Unternehmen gebracht, für welche Energiekosten und Energieunabhängigkeit vormals kein Investitionsfokus waren. Während der Energiekonsum von energieintensiven Industrieunternehmen schon immer eng überwacht wurde, ist dies mittlerweile auch für Besitzer und Betreiber von Gewerbeimmobilien eine Notwendigkeit geworden. Die massgeschneiderte Finanzierungslösung befähigt Unternehmen, die steigende Nachfrage nach Energiedienstleistungen bedienen zu können.

    Mit dieser Transaktion intensiviert die Firma Kreditplattform die Investitionstätigkeit in Skandinavien, investiert zum ersten Mal in Norwegen und erhöht die Anzahl abgedeckter Länder auf 18. Da sich die Investitionsphase für den SEEF II dem Ende zuneigt, befindet sich SUSI bereits im Fundraising für den Nachfolger, den SUSI Energy Efficiency and Transition Credit Fund, für den ein erstes Closing noch vor Jahresende erwartet wird.

  • Holcim geht Partnerschaft mit Madaster ein

    Holcim geht Partnerschaft mit Madaster ein

    Holcim Schweiz will sich verstärkt für die Kreislaufwirtschaft im Bauwesen einsetzen. In diesem Zusammenhang hat das Baustoffunternehmen eine Partnerschaft mit Madaster geschlossen, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

    Madaster arbeitet an sogenannten Materialpässen für neue und bestehende Gebäude. Mit diesen Materialpässen erhalten Bauabfälle eine Identität und können als Ressourcen katalogisiert und wiederverwendet werden. Ziel ist es, Abfall zu vermeiden und die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor zu fördern.

    Die Madaster-Plattform kann auch schon bei der Entwurfsphase von Gebäuden genutzt werden, um verschiedene Bauweisen sowie Materialoptionen zu vergleichen.  Hersteller von Baumaterialien – wie etwa Holcim – können ihre Produkte mit den Produktdatenbanken auf Madaster vergleichen und dort präsentieren. Ausserdem können sie ihre Produkte zurückverfolgen, um gegebenenfalls eine Wiederverwendung zu ermöglichen. Die Dienstleistung von Madaster wird in der Schweiz von der Madaster Services Switzerland AG mit Sitz in Zürich vermarktet.

    Holcim Schweiz hat sich vorgenommen, bis 2050 ausschliesslich klimaneutrale und vollständig rezyklierbare Baustoffe zu produzieren. Die neue Partnerschaft soll nun helfen, dieses Ziel zu erreichen. „Mit der Nutzung von Madaster bei der Planung von Gebäuden können bereits heute die richtigen Entscheidungen für kreislauffähige und ressourcenschonende Materialien getroffen werden“, so Christophe Berset, Team Lead New Solutions bei Holcim Schweiz, in der Mitteilung. „Je mehr Transparenz auf Produktebene existiert, desto zukunftsfähiger können Gebäude geplant, gebaut, demontiert sowie Materialien und Produkte weiteren Nutzungsphasen zugeführt werden“, fügt er hinzu.

  • Schweiz und VAE diskutieren Stadt der Zukunft

    Schweiz und VAE diskutieren Stadt der Zukunft

    Der Schweizer Pavillon hat am 21. März auf der Expo in Dubai Fachleute von Universitäten der Schweiz und der Vereinigten Arabischen Emirate, privaten Unternehmen und öffentlichen Akteuren unter dem Motto „Smart Connected Cities“ zusammengebracht. Dabei geht es um intelligente Lösungen für das Management von Wasser, Mobilität und anderen Herausforderung in sich zunehmend verdichtenden Städten. Einige dieser Projekte wurden in der Schweiz bereits umgesetzt und könnten in der Region Mittlerer Osten/Nordafrika (MENA) Nachahmer finden.

    Organisiert wurde die Veranstaltung von der Fachhochschule Westschweiz (HES-SO). Sie ist das offiziell vom Schweizer Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation beauftragte Leading House MENA. Sein Ziel ist es, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen der Schweiz und den Ländern der MENA-Region zu fördern.

    Bei der Durchführung arbeitete die HES-SO mit Swissnex, der Schweizer Botschaft in den VAE und dem Swiss Business Hub Middle East zusammen. „Internationale technologieübergreifende Kooperationen, die vernetzte Lösungen für die exponentiell wachsende Nachfrage einer wachsenden Bevölkerung und die damit einhergehende Verdichtung der Lebensräume anbieten, sind der einzige Weg, die Herausforderungen zu meistern“, wird Dante Larini, Projektleiter von Swissnex im Schweizer Pavillon, in einer Medienmitteilung zitiert. „Die Veranstaltung hat uns gezeigt, wie sehr und nahtlos die Technologie die Verwaltung der Städte und das tägliche Leben ihrer Bewohner verändern kann.“

    Eine Grundsatzrede über die Chancen und Risiken cyberphysischer Räume hielt Josef Spillner von der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW). Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch die Zusammenarbeit der ZHAW und der privaten Universität des Emirats Schardscha (Sharjah University) vorgestellt.

  • Holcim und Eni wollen CO2 in Zement speichern

    Holcim und Eni wollen CO2 in Zement speichern

    Der Zuger Baustoffspezialist Holcim spannt mit dem in Rom ansässigen Energieunternehmen Eni zusammen. Gemeinsam wollen sie untersuchen, wie sich Kohlenstoffdioxid (CO2) abscheiden, in dem Mineral Olivin speichern und anschliessend in Zement einbauen lässt, heisst es in einer Medienmitteilung. Damit will Holcim den ökologischen Fussabdruck seines Betriebes weltweit verringern und sein Angebot an nachhaltigem Zement erweitern.

    Eni verfügt über Wissen, wie sich CO2 abscheiden und mineralisieren lässt, um es in Olivin zu speichern. Im Innovationszentrum von Holcim wollen Forschende „die Verwendung dieses karbonisierten Olivins als neuen emissionsarmen Rohstoff für die Formulierung eines grünen Zements untersuchen“, heisst es in der Medienmitteilung. Das Forschungsteam von Holcim will sich dabei auf die Charakterisierung der mechanischen Eigenschaften von karbonisiertem Olivin in der Betonproduktion konzentrieren.

    Olivin ist ein auf der Erde weit verbreitetes Mineral. Dies in Kombination mit den weltweiten Aktivitäten von Holcim und Eni würde diese Lösung „in hohem Masse skalierbar machen“ und so Materialien für umweltfreundliches Bauen weltweit ermöglichen.

    Die Partnerschaft mit Eni ist eines von weltweit 30 Projekten von Holcim, die sich mit Lösungen zur Abscheidung, Nutzung und Speicherung von Kohlenstoffdioxid beschäftigen.

  • Swiss Prime Site Immobilien geht Partnerschaft mit Superlab Suisse ein

    Swiss Prime Site Immobilien geht Partnerschaft mit Superlab Suisse ein

    Labor- und Forschungsflächenanbieterin bald mit Standorten in Basel und Schlieren
    Das Unternehmen Superlab Suisse, welches bereits einen Standort in Lausanne betreibt, stellt betriebsbereite und voll ausgestattete Forschungs- und Laborflächen zur Verfügung («Lab as a Service»). Zum Angebot zählen zudem Betriebsdienstleistungen sowie weitere wichtige Services. Swiss Prime Site Immobilien und Superlab Suisse planen ab 2022 Standorte in Basel und Schlieren mit über 10 000 m2 Gesamtfläche zu entwickeln. Der Stücki Park in Basel beherbergt heute bereits ein Laborgebäude und einen Technologiepark, in dem verschiedene Start-ups im Bereich Life Science zusammenkommen. Gleich nebenan soll in den kommenden 18 Monaten ein weiteres hochmodernes Gebäude mit Labor- und Forschungsflächen von Superlab Suisse entstehen. Der zweite Standort ist in Schlieren nahe der Stadt Zürich vorgesehen. Das Limmattal ist Sitz der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), der Universität Zürich (UZH) und Forschungszentren von zahlreichen nationalen und internationalen Pharmaunternehmen. Entsprechend stark sind Laborflächen nachgefragt. In Schlieren plant Swiss Prime Site Immobilien auf dem Areal JED ein modernes Neubauprojekt. Darin sollen in Zusammenarbeit mit Superlab Suisse auf zwei Stockwerken Forschungs- und Laborflächen für Start-ups, Spin-offs oder etablierte Unternehmen entstehen. «Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Swiss Prime Site für die beiden kommenden Standorte in Basel und Zürich, den beiden wichtigsten Life-Science- Clustern der Schweiz. Durch die direkte Nachbarschaft zum Wagi-Areal in Schlieren und dem Technologiepark in Basel können Unternehmen aus dem Bereich Life Science von bedeutenden Synergieeffekten dieser Ökosysteme profitieren», so Zhang Xi, CEO von Superlab.

    Flexibilisierung der Flächen schreitet mit grossen Schritten voran.
    Der Bedarf nach flexiblen Büro- und Gewerbeflächen steigt seit Jahren. Die Markttendenz zur Flexibilisierung der Mietflächen anderer Nutzungsarten nimmt ebenfalls stetig zu. Swiss Prime Site Immobilien hat dies durch die Entwicklungsprojekte YOND in Zürich und JED in Schlieren (Bestandesbauten) früh festgestellt und erfolgreich umgesetzt. Dazu Martin Kaleja, CEO Swiss Prime Site Immobilien: «Zentrale Erfolgsfaktoren sind der moderne Ausbaustandard, die Flexibilität der Flächen sowie die Gewährleistung von Support und Services. Wie bei anderen Flächen, welche bereits eine Flexibilisierung erfahren haben, stehen auch im Bereich Life Science die Bedürfnisse unserer Kunden im Vordergrund.» Swiss Prime Site Immobilien und Superlab Suisse verfügen zusammen über das notwendige Know-how, um den Flächenbedarf im Bereich Labor- und Forschungsflächen zu gewährleisten. Während Superlab Suisse seine innovative Plattform zur Verfügung stellt, steuert Swiss Prime Site Immobilien das erforderliche
    Immobilienwissen und die dazugehörigen Entwicklungsressourcen bei. Dazu nochmals Martin Kaleja, CEO Swiss Prime Site Immobilien: «Wir sind sehr zufrieden mit Superlab Suisse den perfekten Partner für die Flexibilisierung und Skalierung von Labor- und Forschungsflächen gefunden zu haben. Während Superlab Suisse die ‚Software‘ beisteuert, verfügen wir über die richtigen Marktkenntnisse im Bereich Immobilien, das Wissen um die Wünsche unserer Kunden
    und stellen somit die ‚Hardware‘ in dieser Partnerschaft.»

  • Swiss Prime Site und Superlab bauen Laborflächen in Schlieren

    Swiss Prime Site und Superlab bauen Laborflächen in Schlieren

    Swiss Prime Site Immobilien ist mit Superlab Suisse eine Partnerschaft eingegangen. Superlab ist Anbieterin von Labor- und Forschungsflächen. Laut Medienmitteilung stellt Superlab Suisse betriebsbereite und voll ausgestattete Forschungs- und Laborflächen zur Verfügung sowie Betriebsdienstleistungen bereit. Es verfüge bereits über einen solchen Standort in Lausanne. Beide Partner planen, Standorte in Basel und Schlieren mit mehr als 10‘000 Quadratmetern Gesamtfläche zu entwickeln. Das Labor in Schlieren wird nach Angaben von Superlab Suisse 5400 Quadratmeter Fläche haben.

    Die Limmatstadt beherberge Einrichtungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), der Universität Zürich (UZH) und Forschungszentren von zahlreichen nationalen und internationalen Pharmaunternehmen. Entsprechend stark seien Laborflächen nachgefragt, heisst es. In Schlieren plant Swiss Prime Site Immobilien auf dem Areal JED ein modernes Neubauprojekt. Darin sollen in Zusammenarbeit mit Superlab Suisse auf zwei Stockwerken Forschungs- und Laborflächen für Start-ups, Ausgründungen oder etablierte Unternehmen entstehen.

    „Durch die direkte Nachbarschaft zum Wagi-Areal in Schlieren und dem Technologiepark in Basel können Unternehmen aus dem Bereich Life Science von bedeutenden Synergieeffekten dieser Ökosysteme profitieren“, wird Zhang Xi, CEO von Superlab, zitiert. In Basel solle am Stücki Park in den kommenden 18 Monaten ein hochmodernes Gebäude mit Labor- und Forschungsflächen von Superlab Suisse entstehen.

    Für Martin Kaleja, CEO Swiss Prime Site Immobilien, sind der moderne Ausbaustandard, die Flexibilität der Flächen sowie die Gewährleistung von Support und Services zentrale Erfolgsfaktoren. Swiss Prime Site Immobilien und Superlab Suisse verfügten zusammen über das notwendige Know-how, um den Flächenbedarf im Bereich Labor- und Forschungsflächen zu gewährleisten, wird Kaleja zitiert.