Schlagwort: Plattform

  • Digitale Gästeplattform stärkt den Standort Glarus

    Digitale Gästeplattform stärkt den Standort Glarus

    Der GlarnerlandPass bündelt Meldewesen, Gästekarte und Reisebegleiter in einem integrierten System und vernetzt Tourismus, Kultur und Gewerbe auf einer gemeinsamen Plattform. Die Umsetzung erfolgt im Rahmen der Tourismus-Neuausrichtung, die mit dem Zusammenschluss aller Organisationen per 2024 begann. Unter der neuen Dachmarke «Glarnerland» entsteht vor den Toren Zürichs ein alpines Gesamterlebnis mit starker regionaler Identität, das digital sichtbar, kombinierbar und buchbar wird.

    Gästezentrierung und digitale Nähe
    Die Anwendung begleitet den Gast entlang der gesamten Customer Journey und ermöglicht interaktive Kommunikation in Echtzeit. Berücksichtigt werden nicht nur Übernachtungsgäste, sondern auch Tagesgäste, Zweitwohnungsbesitzer und Einheimische. Für Gäste mit Übernachtung ist der öffentliche Verkehr im gesamten Kanton im Pass inbegriffen. Ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität.

    Wertschöpfung durch lokale Vernetzung
    Tourismusbetriebe, Gewerbe und Kulturinstitutionen werden aktiv eingebunden. In Workshops und Fokusgruppen entsteht ein gemeinsames Verständnis für digitale Prozesse, neue Produkte werden entwickelt und zusätzliche Vertriebskanäle erschlossen. Diese enge Zusammenarbeit stärkt die regionale Wirtschaft und sorgt für echte Wertschöpfung im Glarnerland.

    Nachhaltige Steuerung und moderne Technologie
    Die Plattform erlaubt eine flexible Lenkung der Besucherströme und liefert über die gesammelten Daten wertvolle Impulse für eine nachhaltige Destinationsentwicklung. Technologisch basiert das System auf bewährten, modularen Lösungen führender Destinationen und nutzt die Anbindung an discover.swiss.

    Sichtbarkeit durch ESAF 2025
    Mit dem Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest 2025 bietet sich eine ideale Gelegenheit, den Pass einem breiten Publikum vorzustellen. Die Kombination aus alpiner Authentizität, digitaler Innovation und integrativer Standortstrategie macht das Projekt zu einem Vorzeigemodell für die Zukunft des Tourismus.

  • Digitalisiertes Strassennetz für den Bezirk Horgen

    Digitalisiertes Strassennetz für den Bezirk Horgen

    Ab Mitte Juli 2025 erfasst iNovitas aus Baden die Strassenräume des Bezirks Horgen. Das Unternehmen erstellt ein dreidimensionales digitales Abbild des öffentlichen Strassennetzes, heisst es in einer Mitteilung. Die aus dem Modell bezogenen Daten sollen eine Grundlage für die Bereiche Verwaltung, Versorgungswirtschaft und Planung bilden. Das digitale Abbild reduziert den Aufwand für Kontrollfahrten und Begehungen und soll damit eine effiziente Organisation für Unterhalt und Planung direkt aus dem Büro liefern.

    Digitalisiert werden die Gemeinde- und Kantonsstrassen von Adliswil, Kilchberg, Langnau am Albis, Rüschlikon, Thalwil und Oberrieden. Die Gemeinde Horgen hatte iNovitas bereits zu einem früheren Zeitpunkt mit entsprechenden Arbeiten beauftragt. Die Erfassung erfolgt ausschliesslich auf öffentlichen Strassen. Dabei werden Personen und Autokennzeichen anonymisiert und somit die Persönlichkeitsrechte geschützt, heisst es in der Mitteilung. Die erfassten Bild- und Geodaten werden über die webbasierte infra3D Plattform bereitgestellt und stehen ausschliesslich autorisierten Fachpersonen oder Verwaltungsstellen mit entsprechender Berechtigung zur Verfügung.

  • SVIT Schweiz mit neuer Führung

    SVIT Schweiz mit neuer Führung

    Mit der Übergabe des Präsidiums von Andreas Ingold an Michel Molinari hat der SVIT Schweiz einen bedeutenden Generationenwechsel vollzogen. Molinari, bisher Vizepräsident und CEO der BLKB Fund Management AG, übernimmt damit die Verantwortung für einen Verband mit über 2’600 Mitgliedern. Zeitgleich wurden Cécile Berger-Meyer und David Zumsteg ins Präsidium gewählt. Ihre Vorgänger, Andreas Ingold und Jean-Jacques Morard, wurden für ihr langjähriges Engagement zu Ehrenmitgliedern ernannt.

    Ein Verband in Bewegung
    2024 war ein intensives Jahr, mit gezielter politischer Positionierung, strategischen Projekten wie der DACH-Kooperation und dem Mietrechtskommentar. Der erfolgreichen Neuauflage der «SVITPedia» sowie einer hohen Bildungsnachfrage zeigt sich der SVIT Schweiz dynamisch und anpassungsfähig. Die Zertifizierung nach «eduQua» wurde erneuert, Lehrgänge und Prüfungen erfolgreich in allen Landesteilen durchgeführt.

    Strategische Klarheit und operativ stark
    Die positive Entwicklung des Verbands in den letzten acht Jahren ist auf klare strategische Entscheidungen und die Professionalisierung der Strukturen zurückzuführen. Die Trennung von Strategie und Operative, die Einführung eines CEO-Modells sowie die Neuausrichtung der Plattformen Forum, Campus und Summit schaffen ein stabiles Fundament. Ein strategischer Massnahmenplan zur Positionierung wurde erarbeitet und befindet sich in der Umsetzung. Ziel ist es, die Sichtbarkeit und Wirksamkeit des Verbands weiter zu steigern.

    Politische Relevanz gestärkt
    Die Delegiertenversammlung 2025 zeigte einmal mehr die wachsende politische Relevanz des SVIT Schweiz. Die Delegierten stimmten einem Antrag zu, künftig keine Sponsoringverträge mehr mit der Swiss Marketplace Group AG abzuschliessen. Ebenso werden laufende Verträge bis zum Ablauf gekündigt. Der Verband setzt damit ein Zeichen für Unabhängigkeit und klare Interessenvertretung der Branche.

    Sichtbar, präsent, konsequent
    Mit der neuen Führung und einer gestärkten Position will der SVIT Schweiz seine Rolle als führender Berufs- und Branchenverband weiter ausbauen. Die drei strategischen Pfeiler, Ausbildung, Politik, Networking bilden das stabile Fundament für ein zukunftsorientiertes Engagement. Die Delegiertenversammlung als Teil des Swiss Real Estate Forums bot dafür auch 2025 die passende Bühne, mit inspirierenden Impulsen von Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Wirtschaft.

  • Digital Real Estate Summit: Innovation trifft Immobilien

    Digital Real Estate Summit: Innovation trifft Immobilien

    Der Digital Real Estate Summit ist die Plattform für alle Akteurinnen und Akteure der Immobilienwirtschaft, die die digitale Welt als Chance begreifen und neue Geschäftsmöglichkeiten erschliessen bzw. bestehende weiterentwickeln wollen. Eine Ausstellung von Digitalprodukten und –systemen, die die Zukunft der Immobilienwirtschaft vorwegnehmen, zeigt, was heute schon Praxis ist. Denn vieles ist machbar, wenn man die richtigen Informationen hat!

    Werden Sie Teil des Netzwerkes und seien Sie am 6. März 2025 in Baden dabei.

    Das vielseitige Programm bietet etwas für alle, die die Digitalisierung der Immobilienbranche aktiv mitgestalten wollen. Lassen Sie sich von inspirierenden Keynotes beeindrucken, in denen renommierte Persönlichkeiten ihre Visionen und Erfahrungen teilen. Gewinnen Sie neue Perspektiven durch praxisorientierte Workshops, die Ihnen Einblicke in aktuelle Themen und Best Practices geben.

    Die spannende Ausstellung wird Ihnen die neuesten Trends und Entwicklungen der Branche präsentieren. Ob Smart Buildings, digitale Plattformen oder KI-gestützte Lösungen – hier finden Sie die Innovationen, die morgen den Markt bestimmen werden.

    Natürlich kommt auch das Networking nicht zu kurz. Tauschen Sie sich am 10. Digital Real Estate Summit 2025 mit anderen Fachleuten und Visionärinnen und Visionären aus und knüpfen Sie wertvolle Kontakte. Kulinarische Highlights sorgen dafür, dass Sie den Tag in entspannter Atmosphäre geniessen können.

    Der Digital Real Estate Summit ist seit Jahren die führende Plattform, um über die Transformation der Immobilienwirtschaft zu diskutieren. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit anderen Pionierinnen und Pionieren zu vernetzen und Ihr Wissen zu erweitern. Jetzt anmelden und Teil des wichtigsten Branchenevents werden

    Seien Sie dabei, wenn Visionärinnen und Visionäre sowie Branchen-Leaderinnen und Leader zukunftsweisende Lösungen erarbeiten. Lassen Sie sich inspirieren, gestalten Sie die digitale Immobilienwelt aktiv mit und feiern Sie mit uns das 10-jähirge Bestehen des Digital Real Estate Summit!

    Weitere Infos: https://www.digitalrealestate.ch

  • Rekordzahlen und kreative Impulse für die Immobilienbranche

    Rekordzahlen und kreative Impulse für die Immobilienbranche

    Die 13. Ausgabe der Schweizer Immobilienmesse für Investoren, die am 15. und 16. Januar 2025 in der Halle 622 in Zürich Oerlikon stattfand, übertraf alle Erwartungen. Mit einer Rekordbeteiligung von 5’167 Fachbesuchern und 154 Ausstellern bestätigte die IMMO25 ihre führende Rolle als wichtigste Fachmesse für die Immobilien- und Finanzbranche in der Schweiz.

    Zukunftsweisende Themen im Fokus
    Die Messe bot eine breite Palette an Fachthemen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft. Im Mittelpunkt standen aktuelle Herausforderungen und Trends wie:

    • Die Zukunft des Bauens: Innovative Baukonzepte und nachhaltige Architektur
    • Der Mieter von morgen: Neue Ansprüche und sich verändernde Wohnkonzepte
    • Sinkende Zinsen: Auswirkungen auf den Immobilienmarkt und Investitionsstrategien
    • Nachhaltigkeit: Energieeffiziente Gebäude und klimafreundliche Entwicklungen

    Das Motto «Wachstum durch Kreativität» spiegelte sich in den zahlreichen innovativen Lösungen wider, die auf der Messe präsentiert und diskutiert wurden.

    Expertenwissen aus erster Hand
    Ein Highlight der Veranstaltung war das IMMO Forum, das mit 35 Podiumsdiskussionen und 150 renommierten Experten über zwei Tage hinweg Fachwissen und Inspiration bot. Die Debatten wurden nicht nur von den Messebesuchern verfolgt, sondern auch von über 1’900 Online-Zuschaltungen, die das Forum live mitverfolgten.

    Rückblick und Ausblick
    Die Organisatoren MV Invest und Swiss Circle zeigten sich begeistert vom grossen Erfolg der Messe und bedankten sich bei allen Ausstellern, Besuchern, Referenten und Partnern für ihre Unterstützung. Die IMMO25 hat einmal mehr bewiesen, dass sie als führende Plattform der Immobilienbranche Impulse setzt und den Austausch zwischen Investoren, Entwicklern und Fachleuten fördert.

    Die nächste Ausgabe der IMMO26 wird am 14. und 15. Januar 2026 erstmals in der Halle 550 in Zürich Oerlikon stattfinden.

  • Verstärkung für die Real Estate Award AG

    Verstärkung für die Real Estate Award AG

    2024 war ein Meilenstein für die Real Estate Award AG. Ein erfolgreiches Rebranding, die neu formierte Jury und starke Eventpartnerschaften sorgten für positive Resonanz. Der Real Estate Award im Oktober 2024 verzeichnete grossen Zuspruch und unterstreicht die starke Position der Plattform innerhalb der Bau- und Immobilienbranche.

    Mara Schlumpf, Geschäftsführerin der Real Estate Award AG, zeigt sich zufrieden: „Es war ein schnelles und grossartiges Jahr, in dem wir den Award substanziell weiterentwickeln konnten. Ich bin stolz auf diese Leistung.“

    Tim Caspar bringt frischen Wind ins Team
    Um diesen Erfolgskurs fortzusetzen, stösst ab Januar 2025 Tim Caspar als stellvertretender Geschäftsführer zur Real Estate Award AG. Tim Caspar ist aktuell als selbstständiger Videograf tätig und hat bereits in der Vergangenheit mehrere Projekte für den Award realisiert.

    „Wir freuen uns sehr, mit Tim Caspar einen Teamplayer zu gewinnen, der mit seinem Background im Social Media Marketing und der Videografie dem Real Estate Award viele neue Möglichkeiten in Sachen Visibilität eröffnet. Davon werden nicht zuletzt unsere Bewerber und Eventpartner profitieren“, so Mara Schlumpf. „Dass Tim die Abläufe und Werte des Awards durch unsere bisherige Zusammenarbeit bereits kennt, ist ein grosser Bonus.“

    Real Estate Award 2025
    Der nächste Real Estate Award findet am 2. Oktober 2025 im Trafo Baden statt. Die Bewerbungsphase ist bereits eröffnet. Unternehmen aus der Schweizer Bau- und Immobilienbranche können ab sofort ihre Projekte für die kommende Ausgabe einreichen. Mit Tim Caspar als stellvertretendem Geschäftsführer setzt die Real Estate Award AG ein klares Zeichen für Innovation und Wachstum. Der Award bleibt eine wichtige Plattform, um herausragende Leistungen der Branche zu würdigen und sichtbar zu machen.

  • Neue Netzplattform erleichtert Eigenverbrauch von Solarstrom und Batteriespeicherung

    Neue Netzplattform erleichtert Eigenverbrauch von Solarstrom und Batteriespeicherung

    Evaarist startet laut einer Mitteilung eine Netzplattform «zur Demokratisierung der Energieautarkie». Das Start-up mit Sitz in Sitten will mehr Besitzern von bestehenden Solaranlagen ermöglichen, ihre Solarproduktion stärker selbst zu verbrauchen. Evaarist bietet dazu neben der Plattform autarcie.ch zur Steuerung des Solarstroms vom Dach auch einfach zu installierende Batteriesätze an.

    «Die Energieautarkie ist unser Herzensanliegen», wird Loïc Viret zitiert. Er hat mit Julien Morard und Stéphane Curchod Evaarist 2023 gegründet. Das Ingenieurbüro ist auf erneuerbare Energien und Energieautarkie spezialisiert und hat im Rahmen des Espace Innothèque der Messe Foire du Valais 2024 die Plattform autarcie.ch lanciert, heisst es in der Mitteilung.

    Die Überlegungen von Evaarist basierten auf der Feststellung, dass fast 98 Prozent der rund 240‘000 bestehenden Solaranlagen in der Schweiz nicht mit Batterien ausgestattet sind. Evaarist bietet universell einsetzbare Batteriesysteme für Solardächer an. Parallel zum Stromnetz, den Solarmodulen und den vorhandenen Wechselrichtern wird ein Batteriesatz installiert. «Das wird es ermöglichen, zusätzliche Energie zu speichern und mit ihr zu arbeiten. Und vor allem kann der Autarkiegrad auf 65 bis 85 Prozent erhöht werden, während er ohne Batterien bei 20 bis 30 Prozent liegt», wird Viret zitiert.

    Weiter will Evaarist das Material direkt vom Hersteller zum Kunden bringen und die Installation wird weitgehend als «Do it yourself» durchgeführt. Dank einer Vereinbarung mit einem deutschen Importeur bietet autarcie.ch Batteriesätze ab 5800 Franken  für 10 Kilowattstunden an.

    Autarcie.ch ist kein Anti-Blackout-System. «Aber unsere Systeme können so ausgestattet werden, dass sie funktionieren, wenn das Netz ausfällt», wird Viret zitiert.

  • Schweiz Innovation launcht digitale Vernetzungsplattform

    Schweiz Innovation launcht digitale Vernetzungsplattform

    Mit der neuen Plattform zielt Schweiz Innovation darauf ab, die Verbindungen und die Zusammenarbeit innerhalb ihres Netzwerks zu stärken. Entwickelt in Zusammenarbeit mit jointcreate.com, bietet die Plattform den Nutzern eine einfache und massgeschneiderte Möglichkeit, sich innerhalb des Innovations-Ökosystems der Schweiz zu vernetzen, zu kommunizieren und neue Möglichkeiten zu erkunden.

    Förderung der Innovation durch Zusammenarbeit
    Die Mission von Schweiz Innovation besteht darin, Forschung und Industrie zu verbinden, um Ideen zu marktfähigen Produkten zu entwickeln. Mit über 650 ansässigen Unternehmen sowie Forschungs- und externen Partnern ermöglicht die Plattform nahtlose Interaktionen und eröffnet neue Chancen für die Zusammenarbeit.

    Ergänzung zur persönlichen Interaktion
    Obwohl die Plattform den digitalen Austausch fördert, bleibt die Bedeutung persönlicher Interaktionen unbestritten. Sie ergänzt physische Treffen und ermöglicht es den Nutzern, Gespräche über den persönlichen Austausch hinaus fortzusetzen, um Projekte zu beschleunigen und Innovationen zu fördern.

    Wichtige Funktionen der Plattform
    Inspirierende Veranstaltungen: Teilnahme an digitalen und hybriden Veranstaltungen rund um Forschung und Innovation.

    • Teilen und Nutzen von exklusiven Inhalten und Forschungsergebnissen.
    • Vernetzen Sie sich mit Forschern und Unternehmen in der gesamten Schweiz.

    Der Erfolg der Plattform hängt vom Engagement der Community ab, und Schweiz Innovation unterstützt die Nutzer dabei, die Plattform zu erkunden und zum Wachstum der Innovationsgemeinschaft beizutragen.

  • Laurent Decrue neu im Verwaltungsrat der newhome.ch AG

    Laurent Decrue neu im Verwaltungsrat der newhome.ch AG

    Laurent Decrue bringt umfangreiche unternehmerische Erfahrung und digitale Expertise in den Verwaltungsrat ein. Als Gründer des Umzugsunternehmens Movu, ehemaliger CEO von Bexio und Mitgründer sowie CEO von Holycode, ist er eine wertvolle Bereicherung für Newhome. Decrue tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Dr. Christian Wunderlin an.

    Digitale Expertise für zukünftige Ausrichtung
    Dr. Roman Timm, CEO von Newhome, äussert sich erfreut über den Neuzugang: „Mit Laurent konnten wir eine der prägenden Figuren der Schweizer Start-up-Landschaft gewinnen. Er bringt wichtiges unternehmerisches Know-how, aber auch fundiertes Digitalwissen mit. Das stützt unsere Strategie hin zu einer kundenzentrierten, transparenten und branchenfreundlichen Plattform.“

    Laurent Decrue verfolgt ambitionierte Ziele: „Mein Ziel ist es, den Immobilienmarkt so offen und transparent wie möglich zu gestalten, um sicherzustellen, dass die Preisbildung in der Schweizer Immobilienlandschaft nicht durch eine Monopolstellung verzerrt wird. Ich bin überzeugt, dass Newhome dazu beitragen kann, die Immobiliensuche in der Schweiz zu verbessern.“

    Bereits im Februar 2024 sind im Rahmen der Beteiligung der AXA an Newhome mit Manuel Bächi und Andreas Schiller zwei weitere Verwaltungsräte hinzugekommen.

  • Innovation und Vernetzung in der Schweizer Elektrobranche

    Innovation und Vernetzung in der Schweizer Elektrobranche

    Die neu lancierte ineltec 2024 bietet auf 11’000 Quadratmetern Fläche eine Plattform für über 140 Ausstellende, die ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Elektrotechnik, Gebäudeautomation, E-Mobilität und mehr präsentieren. Die Messe zieht nicht nur eine Vielzahl von Fachleuten an, sondern auch Entscheidungsträger aus der gesamten Branche, die auf der Suche nach innovativen Lösungen und nachhaltigen Technologien sind. Besonders die Themen E-Mobilität und smarte Gebäudetechnologien stehen im Fokus, da diese Bereiche in den kommenden Jahren entscheidende Entwicklungen erwarten lassen.

    Interaktive Plattformen für den fachlichen Austausch
    Neben der herkömmlichen Messeerfahrung bietet die ineltec reloaded auch digitale Zugänge über ihre Content-Plattform ineltec.ch, wo Aussteller und Besucher sich bereits im Vorfeld vernetzen und informieren können. Zusätzlich sorgen die beiden Marktplätze mit Bistros und einer Interaktionszone für einen lebendigen Austausch und bieten Raum für tägliche Veranstaltungen wie Innovation Pitches und moderierte Gespräche. Diese Formate sind darauf ausgelegt, den Teilnehmern neue Impulse und praktisches Wissen für den Arbeitsalltag zu vermitteln.

    Fokus auf Nachwuchs und Netzwerkbildung
    Ein weiterer Schwerpunkt der ineltec 2024 liegt auf der Förderung des Nachwuchses und der Vernetzung der Branchenteilnehmer. Die Veranstaltungen, wie die Startup Pitches und die After Work Events, bieten nicht nur eine Bühne für neue Ideen, sondern auch wertvolle Gelegenheiten zum Networking. Ziel ist es, eine Brücke zwischen den etablierten Unternehmen und innovativen Neugründungen zu schlagen und gleichzeitig junge Talente aktiv in die Branche einzubinden.

    Zukunftsorientierte Diskussionen und Weiterbildung
    Die ineltec 2024 setzt auch ein starkes Augenmerk auf Weiterbildung und Diskussionen zu zentralen Branchenthemen wie der Integration von KI in die Gebäudeautomation und die Auswirkungen von ESG-Richtlinien auf die Elektrotechnik. Durch die Teilnahme an diesen Gesprächsrunden und Präsentationen erhalten die Fachbesucher wertvolle Einblicke in die zukünftige Entwicklung der Elektrobranche und können sich so auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten.

    Die ineltec 2024 verspricht, ein unverzichtbarer Termin für alle Fachleute der Elektrobranche zu werden, indem sie nicht nur ein Schaufenster für technologische Neuerungen bietet, sondern auch als eine zentrale Plattform für fachlichen Austausch und Weiterbildung dient.

  • Crowdlending für mehr Wohnraum in Zürich

    Crowdlending für mehr Wohnraum in Zürich

    Mit dem Ziel, die Wohnungsknappheit in Zürich zu bekämpfen, hat Foxstone kürzlich ein neues Crowdlending-Angebot vorgestellt. Das Projekt, mit einer Laufzeit von 24 Monaten, wird die Entwicklung von über 90 neuen Studios im Zentrum von Zürich unterstützen. Diese Initiative soll bis zu hundert Mietern hochwertigen Wohnraum bieten und stellt eine direkte Reaktion auf die niedrige Leerstandsquote in der Region dar.

    Das Unternehmen, das bereits eine Community von über 21.000 Mitgliedern versammelt, bietet Investitionsmöglichkeiten ab CHF 10.000 an. Die Plattform, ursprünglich in der Westschweiz etabliert, hat ihre Aktivitäten in der Deutschschweiz ausgebaut und im Jahr 2023 60% ihrer Crowdlending-Projekte in diesem Teil des Landes abgeschlossen.

    Das aktuelle Crowdlending-Angebot umfasst ein Gesamtvolumen von CHF 7,9 Millionen und verspricht eine jährliche Rendite von 6%. Die Mittel aus diesem Angebot werden für den Umbau eines Bürogebäudes in Seefeld in 29 Studios und den Neubau eines Gebäudes mit 62 Studios in Oerlikon verwendet. Beide Projekte, für die Baugenehmigungen vorliegen, sollen Anfang 2024 starten.

    Die Projekte, geführt von einem erfahrenen Immobilienentwickler mit über 30 Jahren Erfahrung, werden nicht nur dringend benötigten Wohnraum schaffen, sondern auch attraktive Mietobjekte an erstklassigen Standorten bieten.

    Dan Amar, CEO, hebt die Doppelrolle des Projekts hervor, indem es sowohl wertvollen Wohnraum schafft als auch stabile, attraktive Renditen für die Investorengemeinschaft generiert. Der Beginn der Bauarbeiten markiert einen entscheidenden Schritt zur Verbesserung der Wohnsituation in einer der am stärksten von Wohnungsmangel betroffenen Regionen der Schweiz.

  • Von Angesicht zu Angesicht: Bauwirtschaft in der Schweiz

    Von Angesicht zu Angesicht: Bauwirtschaft in der Schweiz

    Vom 16. bis 19. Januar 2024 findet die Swissbau in den Hallen der Messe Basel statt, die in diesem Jahr mit einer Ausstellungsfläche von 85’000 Quadratmetern aufwartet. Im Gegensatz zur Spezialausgabe 2022, die pandemiebedingt eingeschränkt war, präsentiert sich die Messe 2024 in vollem Umfang. Mit umfassenden Themenbereichen wie Rohbau, Gebäudehülle, Gebäudetechnik und Innenausbau wird das umfangreiche Know-how der Schweizer Planungs-, Bau- und Immobilienbranche an einem Ort zusammengeführt.

    Die Messe bietet eine einzigartige Plattform für den persönlichen Austausch und das Erleben von Produkten und Lösungen. Veranstaltungen wie Swissbau Focus, Swissbau Lab, Trendwelt Bad und Swissbau Inside stehen im Vordergrund und ermöglichen es den Teilnehmenden, sich effizient und ganzheitlich zu informieren. Swissbau 2024 betont die Bedeutung des persönlichen Austauschs, wobei Rudolf Pfander, Brand Director Swissbau, die Messe als zentralen Ort für das Sammeln von Wissen und den Austausch von Ideen hervorhebt.

    Das Konzept der Swissbau City teilt die Messe in verschiedene Quartiere und zentrale Marktplätze auf, die sich auf die Hauptthemenbereiche konzentrieren. Die Trendwelt Bad, ein fester Bestandteil der Messe, präsentiert in Halle 2.2 die neuesten Produkte und Designs für Badezimmer. Swissbau Inside bietet eine Plattform für Designprodukte rund um den Innenraum, während die Sonderschau „Handwerk live“ in Halle 1.0 Einblicke in den beruflichen Alltag von Handwerkerinnen und Handwerkern bietet.

    Zusätzlich findet parallel zur Messe der Sicherheits-Kongress im Congress Center Basel statt, der sich auf Sicherheitsbestrebungen im beruflichen Umfeld konzentriert. Insgesamt verspricht die Swissbau 2024 ein ganzheitliches Messeerlebnis und eine zentrale Plattform für Fachleute aus der Bau- und Immobilienbranche, um den aktuellen Herausforderungen der Branche, wie Kreislaufwirtschaft, Digitalisierung und Klimawandel, gemeinsam zu begegnen.

  • Neue Plattform wirbt um Arbeitskräfte für Luzern

    Neue Plattform wirbt um Arbeitskräfte für Luzern

    Viele Luzerner Unternehmen leiden unter dem Arbeits- und Fachkräftemangel. Die Wirtschaftsförderung Luzern rechnet damit, dass der Standortwettbewerb diesen Mangel aufgrund des demographischen Wandels noch weiter anfeuern wird. Sie hat deshalb laut einer Mitteilung die Plattform workinlucerne.com lanciert. Sie soll im In- und Ausland Arbeits- und Fachkräfte für die Unternehmen im Wirtschaftsraum gewinnen.

    Die Plattform führt Gründe an, die für den Kanton Luzern als Arbeits- und Wohnort sprechen. Dazu gehören etwa die hohe Lebensqualität, die Sicherheit und die Stabilität, aber auch die Dynamik des Wirtschaftsraums. Die Arbeitslosigkeit sei niedrig, die Jobaussichten seien hoch. Die Plattform gibt auch praktische Informationen, welche Interessierte brauchen, um in der Region zu arbeiten, von der Diplomanerkennung zum Zugang zum Arbeitsmarkt, von den Lebenskosten bis zur sozialen Sicherheit.

    Workinlucerne.com kann als ergänzendes Werkzeug von allen Luzerner Unternehmen genutzt werden. „Wir finden es wichtig, Luzern in Ergänzung zur Vermarktung als Wirtschaftsstandort gezielt als attraktiven Wohn- und Arbeitsort in den Vordergrund zu stellen“, wird Ivan Buck, Direktor der Wirtschaftsförderung Luzern, in der Mitteilung zitiert. „Über jede Stelle, die besetzt werden kann, freuen wir uns.“

    Gerade der Tourismus und die Gastronomie kennen den Arbeitskräftemangel. „Work in Lucerne wird neue Mitarbeitende in die Region Luzern bringen“, wird Raymond Hunziker zitiert. „So können wir auch in Zukunft viele Gäste willkommen heissen und begeistern“, so der Leiter Gastronomie bei der SGV-Tochterunternehmung Tavolago und Mitinitiant des Projektes.

  • Lignum lanciert Investorenplattform Bauenmitholz

    Lignum lanciert Investorenplattform Bauenmitholz

    Das Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner hat im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt und der Lignum ab 2020 ökonomische und ökologische Kennzahlen für große neue Wohn- und Bürobauten mit Holz erhoben. Jetzt ist die neue Plattform www.bauenmitholz.info online. Sie verknüpft erstmals alle bisher vorliegenden Ergebnisse und ermöglicht Investoren gezielte Abfragen und Vergleiche. Der Online-Kennwerte-Fundus soll weiter wachsen.

    Wie steht der Holzbau im Vergleich mit der Massivbauweise wirtschaftlich da? Das Beratungsunternehmen hat 2020 im Auftrag des Bundesamtes für Umwelt acht neuere Wohnüberbauungen im Holz-Hybridbau ausgewertet, deren Erstellungskosten CHF 10 Mio. übertreffen, um erste Antworten auf diese für Investoren zentrale Frage zu finden. Die Kostenkennwerte wurden mit dem Baukostendatensatz verglichen, der gleich parametrisiert ist wie die Fallbeispiele.

    Das Ergebnis: Die Holzbauweise liegt bei den untersuchten Objekten ökonomisch mit dem energetisch hochwertigen Massivbau gleichauf. Mittlerweile hat das Unternehmen im Auftrag der Lignum und des BAFU mit einer zweiten Untersuchung zu zehn großen Bürobauten der letzten Jahre im Holz-Hybridbau nachgelegt. Diese sind, so der Befund, sogar günstiger als der konventionelle Massivbau.

    Holz kann aber nicht nur ökonomisch mit dem Massivbau mithalten, sondern positioniert sich auch als ökologische Alternative. In Holz steckt zum einen nur sehr wenig Grauenergie aus Ernte und Verarbeitung. Zum anderen bindet jeder Kubikmeter Holz dauerhaft ungefähr eine Tonne CO2. Der Einsatz von Holz anstelle anderer Materialien vermeidet zugleich deren CO2-Emissionen. Insgesamt stellt sich die Holzbauweise im Baumarkt damit ökologisch an die Spitze.

    Die ökonomischen Kennwerte der 18 untersuchten Fallbeispiele werden in anonymisierter Form auf der jetzt online gegangenen Investorenplattform www.bauenmitholz.info übersichtlich dargestellt. Das Abfragetool erlaubt es, bis zu vier Kennwerte für einen Vergleich auszuwählen. Für zehn Projekte sind auch bereits die ökologischen Kennwerte hinterlegt.

    Die Plattform plant, eine automatische grafische Darstellung der Abfrageergebnisse zu implementieren. Sie wird kontinuierlich erweitert, um einen umfassenden Überblick über die Leistungsfähigkeit von Holz als Baustoff zu bieten. Neben den Kennzahlen finden Investoren auf der Plattform auch kompaktes Hintergrundwissen zu verschiedenen Aspekten des Holzbaus sowie Best-Practice-Beispiele und Gelegenheiten zur Vernetzung in der Holzbaugemeinschaft.

  • PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    PostFinance und GLKB steigen bei CredEx ein

    Die Credit Exchange AG gewinnt mit PostFinance und GLKB zwei neue Aktionäre, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Die beiden Banken werden auch Einsitz im Verwaltungsrat des Unternehmens nehmen. In diesem sind bereits die Mobiliar und Swisscom aus Bern, die Vaudoise Versicherungen aus Lausanne und die Bank Avera aus Wetzikon ZH vertreten. Die Mobiliar und die Vaudoise Versicherungen werden sich ebenfalls an der aktuellen Kapitalerhöhung beteiligen.

    Die neuen Aktionäre wollen helfen, den Hypothekenmarktplatz CredEx auszubauen. PostFinance wird dafür auch ihre Vergleichs- und Abschlussplattform Valuu bei der CredEx einbringen. Konkret soll Valuu dabei an das Gemeinschaftsunternehmen CredEx übertragen werden, wie PostFinance in einer Mitteilung erklärt. CredEx soll dann das Brokergeschäft unter der Marke Valuu bündeln und das Vermittlungsgeschäft weiterbetreiben.

    Die GLKB ist bereits langjährige Partnerin von CredEx. „Über die Jahre wurde zusammen mit der GLKB ein einzigartiges Abwicklungsökosystem entwickelt, welches zum Erfolg der CredEx stark beigetragen hat“, lässt sich Andrea Canonica, CXO der Credit Exchange AG, in der Mitteilung zitieren. „Mit der reichen Erfahrung im Fintech Bereich der GLKB, bin ich überzeugt, dass wir auch auf der Finanzierungsseite zusammen ähnliche Meilensteine erzielen werden“, so Canonica weiter.

  • ESG-Plattform für effizientes Management von Nachhaltigkeitsdaten

    ESG-Plattform für effizientes Management von Nachhaltigkeitsdaten

    Die Arealentwicklung «Pra Roman» der Genossenschaft Codha und des Vereins «Sur le Pra» hat den Binding Preis für Biodiversität 2023 gewonnen, weil die Überbauung die ökologischen wie sozialen Vernetzungsfunktionen für das Quartier und die Stadt äusserst vorbildhaft übernimmt und das Projekt von Anfang an partizipativ angegangen wurde. Der Preis 2023 war zum Jahresthema «wegweisende Arealentwicklungen» ausgeschrieben worden.

    Die Formulierung von Absenkungszielen und die nachvollziehbare Berichterstattung über deren Erreichung wird von Investoren und Politik gefordert. Wincasa begleitet seine Kundinnen und Kunden proaktiv auf dem Weg hin zu Netto-Null. Als Immobiliendienstleister verfügt Wincasa über viele Daten aus dem Betrieb von Immobilien und dank einem dedizierten Team über sehr viel Know-how im Bereich Nachhaltigkeit. Die Quantifizierung und das Reporting von Nachhaltigkeitsthemen ist aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Datenquellen komplex. Eine weitere grosse Herausforderung ist zudem die Qualität der Daten und der manuelle Aufwand, der zu ihrer Überprüfung und Verbesserung erforderlich ist. Zudem existieren verschiedene ESG-Frameworks und Berichtstandards, wie z.B. die Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB), deren Messkriterien und Anforderungen sich voneinander unterscheiden. Diese Herausforderungen machen es für die Kundinnen und Kunden von Wincasa schwierig, die gestiegenen Anforderungen an die Nachhaltigkeit und deren transparente Berichterstattung zu erfüllen.

    Integrierte Aufbereitung von ESG-Daten
    Als führender Schweizer Immobiliendienstleister möchte Wincasa gemeinsam mit dem Data Science PropTech-Unternehmen Novalytica Nachhaltigkeits-Reportings einfacher und transparenter machen – so die Vision. Zu diesem Zweck wurde eine Plattform zum Management von ESG-Daten entwickelt. Mit dieser wird unter anderem die Erstellung eines GRESB-Reportings deutlich erleichtert. Dr. Niklas Naehrig, Leiter Strategie & Nachhaltigkeit Wincasa sagt dazu: «Unsere Plattform erlaubt es, unterschiedlichste Datenquellen zu integrieren und Daten nach internationalen Reporting-Standards auszuwerten. Neben der Nutzung von Datenquellen aus der Bewirtschaftung ermöglicht die ESG-Plattform auch die Einbindung von öffentlich verfügbaren Daten und die automatisierte Prüfung der Datenqualität mit einer smarten Verbindung aus künstlicher und menschlicher Intelligenz.»

    Automatisierte Prüfung der Datenqualität
    Derzeit wird die von Wincasa und Novalytica entwickelte Lösung als Pilotprojekt im Portfolio eines namhaften Schweizer Immobilieneigentümers erprobt. Für den Eigentümer ist Nachhaltigkeit ein bedeutender Bestandteil der Unternehmensstrategie. Der Einsatz der Plattform wird den Aufwand zur Erhebung und Auswertung der Nachhaltigkeitsdaten für die verschiedenen Benchmarks und Standards beträchtlich verringern und die Datenqualität signifikant erhöhen. Zugleich ermöglicht die Plattform detailliertere Einblicke in das Nachhaltigkeits-Potenzial des Portfolios.

    Quelle www.wincasa.ch

  • Holcim startet Plattform zur Wiederverwertung von Bauschutt

    Holcim startet Plattform zur Wiederverwertung von Bauschutt

    Der Baustoffriese Holcim mit Sitz in Zug hat unternehmensintern eine digitale Plattform für die Wiederverwertung von Bauschutt gestartet. Damit sollen laut einer Medienmitteilung Abrissmaterialien effizient verteilt, aufbereitet, zerkleinert und zu neuen Baulösungen zusammengesetzt werden. Die Plattform namens ECOCycle soll bei der Umstellung des Bauwesens auf Kreislauffähigkeit helfen.

    Damit kann Holcim den Angaben zufolge seinen Bauschutt zu 100 Prozent wiederverwerten. So kommen beispielsweise dekarbonisierte Rohstoffe in kohlenstoffarmem Zementformulierungen wieder zum Einsatz. Gesteinskörnungen lassen sich in Beton und Füllstoffen im Strassenbau wiederverwenden.

    „Mit unserer ECOCycle-Technologie können wir Städte aus Städten bauen, indem wir 100 Prozent der Abbruchmaterialien für neue Lösungen recyceln, so dass alles wiederverwendet wird und nichts verloren geht“, wird Holcim-CEO Jan Jenisch in der Medienmitteilung zitiert. Eine kreislauffähige Bauweise ist angesichts einer wachsenden Weltbevölkerung und Verstädterung zwingend nötig.

    Aktuell baut Holcim eine Wohnanlage in Grossbritannien, die zur Hälfte aus ECOCycle-Granulat besteht. Dieses Granulat besteht wiederum komplett aus recyceltem Abbruchmaterial. In Frankreich entsteht ein Wohnkomplex, für den Holcim ausschliesslich Recyclingbeton verwendet. Und in der Schweiz bietet das Unternehmen einen Zement an, der zu mit einem Fünftel aus altem Bauschutt besteht.

  • Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Die Luucy AG mit Standorten in Luzern und Schlieren hat eine neue Generation ihrer gleichnamigen Plattform lanciert. Luucy 2.6 steht neu auch auf Französisch zur Verfügung, informiert das Jungunternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Darüber hinaus weist die neue Version eine erweiterte Tastaturnavigation und eine einfachere Steuerung auf. Zudem werden relevante Datensätze für die Raum- und Immobilienentwicklung zur Verfügung gestellt. Den Auftakt macht Luucy mit entsprechenden Datensätzen aus dem Kanton Luzern.

    Mit der Plattform von Luucy lassen sich Immobilienentwicklungen mittels digitalem Zwilling modellieren, analysieren, visualisieren und kommunizieren. In Version 2.6 kann dabei neu die Dachneigung frei eingestellt werden. Eine neue Funktion macht zudem die Navigation auch in den unterirdischen Ebenen von Gebäuden möglich.

    Die mit Hilfe von Luucy erstellten 3D-Modelle werden genutzt, um Entwicklungsplanungen für Fachleute und das interessierte Publikum anschaulich zu machen. Sie gehen dabei so weit ins Detail, dass sich der Schattenwurf der Häuser abbilden lässt. Auch Standortförderer Limmatstadt AG hat bereits ein solches digitales 3D-Modell des Limmattals präsentiert. Dadurch werden die Region und ihre Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.

  • Immobilien-Investmentmanagementgeschäft mit europäischer Real-Estate-Debt-Plattform weiter auf Wachstumskurs

    Immobilien-Investmentmanagementgeschäft mit europäischer Real-Estate-Debt-Plattform weiter auf Wachstumskurs

    Mit der letzten Kapitalerhöhung im Dezember 2022 steigerte EDR REIM die Eigenkapitalzusagen für den Real Estate Debt European High Yield I auf über 170 Mio. Euro. Zudem berät das Real-Estate-Debt-Team von EDR REIM einen separaten Fonds mit einem Volumen von 180 Mio. Euro für einen deutschen institutionellen Anleger. Dadurch erhöht sich das für die europäischen Real-Estate-Debt-Strategien aufgebrachte Gesamtkapital auf nun über 350 Mio. Euro seit Strategiebeginn. Das ursprüngliche Kapitalbeschaffungsziel von 300 Mio. Euro für die 2020 in einem schwierigen Marktumfeld initiierte EDR REIM Real-Estate-Debt-Plattform wurde damit deutlich übertroffen.

    Nach dem erfolgreichen Abschluss der Londoner Finanzierung liegt die Investmentquote des Edmond de Rothschild Real Estate Debt European High Yield I mit sechs abgeschlossenen Transaktionen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Italien und Großbritannien bei über 70 %. Die aktuelle Performance des Portfolios ermöglicht eine weitere Erhöhung der Bardividende an die Anleger von 4,25 % auf 4,50 % p.a. ab Q1 2023. Der Fonds strebt einen Netto-IRR von ca. 8 % an, einschließlich eines laufenden Kupons von 4 % – 5 % p.a., der vierteljährlich ausgezahlt wird. Der Investitionszeitraum läuft bis Ende 2023 mit einem verbleibenden Kapital von ca. 135 Mio. Euro, das über die beiden Fondsvehikel investiert werden kann.

    Ralf Kind, Head of Real Estate Debt bei EDR REIM, erklärt: „Wir sind mit der Investmentstrategie für unsere beiden Debt-Fonds voll auf Kurs und können die aktuellen Marktverwerfungen gut nutzen, indem wir Finanzierungen mit niedrigeren Beleihungsausläufen und höheren Renditen abschließen. Wir konzentrieren uns dabei weiterhin auf Darlehen für kapitalstarke Investoren mit attraktiven Immobilien in guten Lagen, die auch in einem inflationären Umfeld performen.“

    Der Edmond de Rothschild Real Estate Debt European High Yield I Fund ist ein geschlossener Fonds mit Sitz in Luxemburg in Form eines SCA SICAV-RAIF. Der Alternative Investment Fund Manager ist Alter Domus.

    Das Real-Estate-Debt-Team von Edmond de Rothschild ist Teil der europäischen Real-Estate-Investment-Management-Plattform von Edmond de Rothschild.

    Die Edmond de Rothschild Real-Estate-Debt-Plattform bietet ein umfassendes und flexibles Angebot an Fremdkapitalprodukten für Kreditnehmer über die gesamte Bandbreite des Kapitalbedarfs hinweg, einschließlich Whole-Loan- und Mezzanine-Kredite, Überbrückungs- und Laufzeitfazilitäten für Bestandsimmobilien und Projektentwicklungen in allen wichtigen europäischen Märkten. Die Kreditvergabestrategie konzentriert sich auf alle etablierten und alternativen Immobiliensektoren auf den europäischen Immobilienmärkten, einschließlich Deutschland, Frankreich, Benelux, Skandinavien, Spanien, Italien und Großbritannien, wobei das umfangreiche Netzwerk und die lokale Präsenz von Edmond de Rothschild REIM in ganz Europa genutzt werden.

    Im Zusammenhang mit der Londoner Finanzierung wurde EDR REIM von Mayer Brown (Martin Heuber, Bernina Butt) und NautaDutilh (Sara Gerling) beraten.

    Dies ist eine Marketingmitteilung. Bitte lesen Sie die Verkaufsprospekte des AIF, bevor Sie eine endgültige Anlageentscheidung treffen.

    HAFTUNGSAUSSCHLUSS
    Dieses Dokument ist nur für professionelle Anleger im Sinne der MiFID-Richtlinie bestimmt. Edmond de Rothschild REIM lehnt jede Haftung für die Verwendung der in diesem Dokument enthaltenen Informationen ab. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen stellen weder ein Angebot noch eine Aufforderung zum Handel in einer Rechtsordnung dar, in der ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung ungesetzlich ist oder in der die Person, die ein solches Angebot oder eine solche Aufforderung macht, nicht zum Handeln qualifiziert ist. Dieses Dokument stellt weder eine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung noch eine Empfehlung zum Kauf, Verkauf oder Halten einer Anlage dar und sollte auch nicht als solche ausgelegt werden. Die Edmond de Rothschild Gruppe haftet nicht für Investitions- oder Desinvestitionsentscheidungen, die auf der Grundlage der in diesem Dokument enthaltenen Informationen getroffen werden. Der Edmond de Rothschild European High Yield I Real Estate Debt Fund ist ausschließlich professionellen Anlegern vorbehalten und kann für bestimmte Personen und in bestimmten Ländern Beschränkungen unterliegen. Der Fonds bietet keine Garantie oder Schutz für das investierte Kapital, so dass die Anleger möglicherweise nicht den vollen Betrag ihres ursprünglich investierten Kapitals zurückerhalten, selbst wenn sie ihre Anteile über den empfohlenen Anlagezeitraum halten. Jede Anlage in den Fonds ist mit bestimmten Risiken verbunden, zu denen insbesondere das Liquiditätsrisiko, das Konzentrationsrisiko (Anlagen in Immobilien) und das Währungsrisiko gehören. Eine Anlage in den Fonds darf nur auf der Grundlage von Unterlagen und Informationen erfolgen, die den geltenden Vorschriften entsprechen. Die Verwaltungsgesellschaft kann beschließen, den Vertrieb dieses Fonds gemäß Artikel 32a der Richtlinie 2011/61/EU einzustellen.

    ÜBER EDMOND DE ROTHSCHILD REAL ESTATE INVESTMENT MANAGEMENT
    Mit einem Immobilienvermögen von mehr als 14 Mrd. CHF ist die Edmond de Rothschild Immobilien-Investment-Management-Plattform mit lokalen Teams in der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, den Benelux-Ländern und Deutschland tätig. Gestützt auf starke Prinzipien in Bezug auf verantwortungsbewusstes Investieren, aktives Management und räumliche Nähe entwickelt und unterstützt das ausgedehnte europäisches Netzwerk von 120 Fachleuten Immobilienprojekte in den Bereichen Büro, Industrie, Logistik und Wohnen im Auftrag von diskretionären Fonds und Drittmandaten.

    ÜBER EDMOND DE ROTHSCHILD
    Edmond de Rothschild ist ein Investmenthaus, das sich auf das Private Banking und die Vermögensverwaltung spezialisiert hat und eine internationale Klientel von Familien, Unternehmern und institutionellen Anlegern betreut. Die Gruppe ist auch in den Bereichen Corporate Finance, Private Equity, Real Estate und Fund Services tätig. Edmond de Rothschild ist konsequent familiengeführt und verfügt über die notwendige Unabhängigkeit, um mutige Strategien und langfristige Investitionen vorzuschlagen, die in der Realwirtschaft verwurzelt sind. Die 1953 gegründete Gruppe verwaltete Ende Dezember 2021 ein Vermögen von 178 Mrd. CHF, beschäftigte 2.500 Mitarbeiter und ist an 29 Standorten weltweit vertreten.

  • UBS und Baloise erhöhen Beteiligung an Houzy

    UBS und Baloise erhöhen Beteiligung an Houzy

    Die Grossbank UBS und der Basler Versicherer Baloise halten neu eine Mehrheitsbeteiligung an der Wohneigentumsplattform Houzy. Damit, so heisst es in einer Medienmitteilung von UBS, unterstreichen sie ihre gemeinsamen Ambitionen im Bereich Home & Living. Beide Unternehmen hatten bereits im Juli 2021 ihre jeweiligen Lösungen und Dienstleistungen für Immobilienbesitzende zusammengeführt.

    Houzy bietet den Angaben zufolge auf einer Plattform die gesamte digitale Steuerung und Planung des Eigenheims und kombiniert sie mit Beratung durch Fachleute. „Die gemeinsame Mehrheitsbeteiligung an Houzy ist ein nächster Meilenstein im Ausbau der Ökosystempartnerschaft von UBS und Baloise“, wird Sabine Magri, COO bei UBS Switzerland, zitiert. „Zusammen mit Houzy werden wir nun an neuen und innovativen Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden arbeiten und ihnen Services rund um das Thema Wohneigentum noch einfacher zugänglich machen.“

    Erst kürzlich hatten Baloise und UBS die Zusammenarbeit mit der Immobilientransaktionsplattform Brixel angekündigt. Sie begleitet Wohneigentümerinnen und -eigentümer bei Kauf und Verkauf. Nun werden beide laut Yannick Hasler, Leiter Privatkunden bei Baloise, mit den jeweiligen Kernkompetenzen und -dienstleistungen der Partner „die Digitalisierung innerhalb des gesamten Ökosystems weiter vorantreiben“.

  • Zühlke unterstützt GVB Gruppe bei Digitalisierung   

    Zühlke unterstützt GVB Gruppe bei Digitalisierung   

    Der Schlieremer Innovationsdienstleister Zühlke entwickelt gemeinsam mit den Experten der Gebäudeversicherung Bern (GVB Gruppe) die digitalen Prozesse im Unternehmen weiter. Laut Medienmitteilung verfügt die GVB bereits über einen von Zühlke mitentwickelten digitalen Claims-Prozess, die Bearbeitung von Schadensansprüchen. Nun sollen weitere Kundenschnittstellen und Prozesse digitalisiert werden, etwa die Schadensinspektion, heisst es weiter. Ausserdem sollen die Funktionen der bestehenden Plattform erweitert und verstärkt integriert werden.

    Die digitale Schadensinspektion reduziere den manuellen Aufwand entscheidend, heisst es in der Mitteilung. Ein Grossteil der Fälle werde nun über die weiterentwickelte Plattform abgewickelt. Dies führe zu einer gesteigerten Zufriedenheit beim Endkunden. Die App werde nach dem ersten Start laufend schrittweise verbessert. Dabei dienen die Anregungen der Kunden als zentrale Richtschnur.

    Das gemeinsame Team aus Spezialisten der GVB Gruppe und von Zühlke führt zunächst eine Vorstudie zur Technologie-Evaluation durch und entwickelt Prototypen mit Flutter, einem Entwicklungskit von Google. Ein Flutter-Programm soll ohne grössere Anpassungen auf verschiedenen Zielplattformen lauffähig sein.

    Ein erster MVP, die erste Stufe einer Entwicklung für den Praxis-Einsatz, werde möglichst rasch, schrittweise und nahe an der Zielgruppe umgesetzt, heisst es von Zühlke. Regelmässige Interviews mit den Schätzungsexperten der GVB Gruppe liefern dann wertvolle Rückmeldungen. Anschliessend entsteht aus dem MVP eine breit genutzte App mit grösserem Funktionsumfang.

  • Start-up smino übernimmt Wiener Bimspot

    Start-up smino übernimmt Wiener Bimspot

    Das Start-up smino mit Sitz in Jona übernimmt den Software-Hersteller Bimspot mit Sitz in Wien. Damit möchte smino zur Standardlösung für Projektmanagement und Kollaboration in der Bauindustrie der DACH-Region werden, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Das Start-up aus der St.GallenBodenseeArea bietet eine digitale Plattform für Planungs- und Bauprojekte in der Schweiz an. 8000 Firmen nutzen bereits die Anwendung von smino, die als Datendrehscheibe bei Bauprojekten fungiert.

    Die Technologie von Bimspot, mit der Gebäudeinformationen aus Modellen für digitale Bauplanung (Building Information Modeling/BIM) zusammengeführt, strukturiert und automatisch auf Fehler und Vollständigkeit geprüft werden, soll nach der Übernahme in die Plattform von smino integriert werden.

    Dadurch soll sich der Funktionsumfang für Anwender im Bereich BIM-Prozessabwicklung erweitern. Die Mitarbeitenden von Bimspot sollen das Team von smino ergänzen. Von einem neuen Standort in Wien aus sollen die BIM-Experten und Software-Entwickler die Weiterentwicklung der Technologie und deren Vertrieb vorantreiben.

     „Mit dieser Übernahme werden wir die Marktführerschaft im Bereich BIM übernehmen. Ich bin der festen Überzeugung, dass sich unsere beiden Angebote ideal ergänzen und wir den Kunden dadurch einen weiteren echten Mehrwert bieten können“, wird Silvio Bee, Mitbegründer und Managing Partner der smino AG, in der Medienmitteilung zitiert.

  • Jarowa überzeugt Investoren

    Jarowa überzeugt Investoren

    Das Zuger Start-up Jarowa hat sich in einer Serie-A-Finanzierungsrunde 12,4 Millionen Franken gesichert, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Angeführt wurde die Runde von der Risikokapitalgesellschaft Eos Venture Partners aus London. Ausserdem haben die moyreal holding AG aus Sarnen, die Helvetic Trust AG aus Zürich sowie ein Zürcher Family Office investiert.

    Jarowa betreibt eine Plattform mit Dienstleistungen für das Schadenmanagement. Dieses richtet sich in erster Linie an Versicherungen, Immobilienbewirtschafter und Leasinggesellschaften. Die aufgeführten Dienstleistungen umfassen die Bereiche Mobilität, Gebäude und Handwerk, Gesundheitswesen und Rechtsberatung. Im Schadenfall wird die Versicherungsdeckung automatisch geprüft und ein geeigneter Dienstleister ausgewählt. Die Schadenbehebung wird für alle Beteiligten digital abgewickelt.

    Jarowa will die Finanzierung nutzen, um seine Präsenz in Europa auszubauen, erklärt CEO Andreas Akeret in der Mitteilung. Derzeit ist die Plattform des Start-ups für Unternehmen aus der Schweiz, Deutschland, Italien und Grossbritannien zugänglich.

  • Houzy verdoppelt Nutzerzahl

    Houzy verdoppelt Nutzerzahl

    Houzy wächst rassant. Vor Kurzem habe sich der 100’000. Wohnungseigentümer auf der gleichnamigen Plattform des PropTech-Jungunternehmens aus Zürich registriert, schreibt Houzy in einer Mitteilung. Erst vor einem Jahr hatte das 2017 gegründete Start-up den Anstieg seiner Nutzer auf 50’000 vermeldet. Die Zahl der auf der Plattform digital erfassten Häuser und Wohnungen legte im selben Zeitraum von 70’000 auf 144’000 zu.

    Auf der Plattform Houzy werden Daten intelligent verknüpft und daraus Empfehlungen für Wohneigentümer abgeleitet. Beispielsweise kann dort errechnet werden, wann die Heizung saniert und wie viel Geld dafür auf die Seite gelegt werden soll. Auch eine Immobilienbewertung gehört zum Angebot von Houzy. Registrierten Nutzenden steht zudem eine kostenlose Beratung zur Verfügung.

    In den letzten Wochen habe das Unternehmen nun seine Plattform überarbeitet und neue digitale Werkzeuge integriert, erläutert Houzy. Konkret können Wohneigentümer nun die Nachfrage für ihre Immobilie prüfen, den entsprechenden Verkaufspreis optimieren und die Grundstücksgewinnsteuer für alle Schweizer Kantone berechnen. Als wichtigste Neuerung streicht Houzy die neue Immobiliensuchfunktion der Plattform heraus. Hier würden alles grossen Immobilienplattformen durchsucht und die Inserate „mit wertvollen Zusatzinformationen“ ergänzt. Als Beispiele für solche Zusatzinformationen werden in der Mitteilung eine neutrale Marktwertschätzung sowie Energieeffizienz, Energiespar- und Solarpotenzial und Sanierungsbedarf des Objekts genannt.

  • Das Schweizer Proptech Unternehmen Immowise bietet seine Lösung in der Deutschschweiz an

    Das Schweizer Proptech Unternehmen Immowise bietet seine Lösung in der Deutschschweiz an

    Eigentumswohnungen in der Schweiz: Eine Branche, die über die Digitalisierung nur gewinnt
    Schweizer Immobilien bekommen die Wende zur Digitalisierung direkt zu spüren, denn die wichtigsten Akteure der Branche haben das Tempo zur Effizienzsteigerung jährlich beschleunigt. Die Schweiz stellt mit seinen 1,4 Millionen Besitzern* (darunter mehr als 445.000** Eigentumswohnungen) letztendlich einen wichtigen Markt für Immowise dar.

    Die digitale Lösung von Immowise ist einfach zu implementieren und passt sich jeder Art von Stockwerkeigentum an. Durch die Anbindung an die wichtigsten in der Branche verwendeten ERPs ist die Plattform vollständig in die von den Agenturen initiierte Digitalisierungsstrategie integriert. Das schlanke Kostenmanagement eignet sich auch für kleine Strukturen und selbstverwaltete Stockwerkeigentümergemeinschaften.

    Ein Büro in Zürich im Dienste der Stockwerkeigentümergemeinschaften in der Deutschschweiz
    Mit der Büroeröffnung in Zürich will Immowise den Verwaltungen, selbstverwalteten Stockwerkeigentümergemeinschaften oder auch unabhängigen, lokalen Verwaltern eine Lösung anbieten, um die Arbeitslast mit einer Plattform, die sich bereits in der Westschweiz bewährt hat, zu vereinfachen und zu verringern. Bis 2022 wurden damit schon rund 20 GVs für über 500 Stockwerkeigentümer abgehalten. Bis 2023 will nun Immowise alle Schweizer Regionen abdecken. Zudem wird die Plattform mit zusätzlichen Modulen wie dem internen Nachrichtendienst für Stockwerkeigentümer, dem Vergleich von Kostenvoranschlägen und der Budgetverwaltung erweitert.

    Die Entwicklung von Immowise in der Deutschschweiz wird mit der Ernennung von Teresa Astorina zur Direktorin mit Sitz in der Region Zürich abgerundet. Als anerkannte Expertin im Immobiliensektor, in dem sie seit über 25 Jahren tätig ist, übernimmt sie die Proptech-Führung mit dem erklärten Ziel, die Verwaltung von Stockwerkeigentümergemeinschaften in der gesamten Schweiz mittels Digitaltechnik umzustellen.

    Sebastian Chiappero, Geschäftsführer von Wise.swiss, der Muttergesellschaft von Immowise, ergänzt: „20 Monate nach der Gründung von Immowise eröffnet die Einstellung einer Direktorin einen weiteren Schritt, die flächendeckende Einführung von Immowise zu gewährleisten. Ich freue mich sehr, dass Teresa in dieser Position zu uns gestossen ist. Ihre langjährige Erfahrung in der Immobilienbranche und ihre Kompetenzen im Bereich der Strategie-Entwicklung sind allesamt Pluspunkte für Immowise“. Sie war unter anderem auch in der Geschäftsleitung oder in führenden Positionen in Firmen wie Credit Suisse, m3 Real Estate, Privera oder EPM tätig.

    Teresa Astorina betont: „Die Zukunft der Immobilienbranche liegt in der Digitalisierung. Ich bin sehr stolz darauf, die Entwicklung einer „Swiss made“-Lösung begleiten zu können, die einen echten Service in der Verwaltung von Stockwerkeigentum in der Schweiz bietet.»

    Portrait von Teresa Astorina hier zum Download

    Über Immowise
    Immowise wurde 2021 gegründet und ist die erste Schweizer Lösung für die Digitalisierung von Stockwerkeigentümerversammlungen. Diese in der Schweiz entwickelte und gehostete Anwendung hilft Verwaltern und Stockwerkeigentümern bei der Vorbereitung, Verwaltung und Nachbearbeitung von Versammlungen. Sie ergänzt die 2020 lancierte Software wise.swiss der EPwise AG, die öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen eine Reihe von digitalen Kommunikations- und Event-Organisationstools (eventwise, partnerwise und fundwise) bietet. https://wise.swiss/de/immowise/
    Hauptsitz Immowise: Neuenburg
    Niederlassungen: Genf, Zürich

  • Kanton Zürich lanciert neuen Shop für Geodaten

    Kanton Zürich lanciert neuen Shop für Geodaten

    Das Amt für Raumentwicklung des Kantons Zürich hat einen Shop für Geodaten entwickelt. Nutzer erhalten darüber kostenlosen Zugang zu raumbezogenen Daten im Kanton Zürich und können sie per Knopfdruck bestellen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Mit der neuen Shop-Lösung kommen nun auch nutzungsbeschränkte, also nicht offene Daten, hinzu. Bisher standen den Nutzern kantonale Geodatensätze als offene Behördendaten über den GIS-Browser maps.zh.ch oder einen Geodienst kostenlos zur Verfügung und konnten nur manuell abgerufen werden.

    Im Geodatenshop können insgesamt über 500 Produkte aus dem Geografischen Informationssystem eingesehen und bestellt werden, darunter Daten zu Bauten, Luft, Lärm und Klima. Später sollen auch Daten über Gebäude und Grundstücke, sogenannte Objektdaten der Plattform ObjektwesenZH, hinzukommen.

  • Primeo Energie und Technic 360 spannen für Erneuerbare zusammen

    Primeo Energie und Technic 360 spannen für Erneuerbare zusammen

    Primeo Energie und Technic 360 starten im Kanton Freiburg eine Offensive für dezentrale erneuerbare Energieversorgung, informiert der Baselbieter Energieversorger in einer Mitteilung. Die beiden Partner haben dazu ein Portal entwickelt, auf dem Interessierte Potenzial und Nutzen einer eigenen Kombination von Photovoltaikanlage und Wärmepumpe berechnen können. Darüber hinaus bietet maison-intelligente.ch eine detaillierte Beratung und Finanzierungslösungen an.

    „Klimafreundliche Energie- und Mobilitätslösungen gehören global gesehen zu den wichtigsten Treibern einer erfolgreichen Energiewende“, wird Conrad Ammann in der Mitteilung zitiert. Für den CEO von Primeo Energie leisten dazu „intelligente Lösungen zur optimalen Realisierung, Nutzung und Finanzierung“ von Solaranlagen und Wärmepumpen „einen wichtigen Beitrag“.

    Mit maison-intelligente.ch haben die beiden Partner das erste Angebot dieser Art in der Romandie geschaffen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Sie planen in naher Zukunft Informationsanlässe im Kanton Freiburg, um die Plattform breiter bekannt zu machen. Unterstützt wird das Projekt von der Freiburger Kantonalbank. Sie bietet für Lösungen, die über maison-intelligente.ch realisiert werden, Vorzugskonditionen bei der Finanzierung an.

    „Die Energiewende gelingt nur in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung und somit unseren Kundinnen und Kunden“, erläutert Alexandre Fragnière, Directeur Technic 360, in der Mitteilung. Ihnen soll maison-intelligente.ch „eine einfache und effektive Lösung für die Beschaffung ihrer Solaranlage und von Wärmpumpen bieten“.

  • BEKB, ewb und GVB lancieren Plattform myky

    BEKB, ewb und GVB lancieren Plattform myky

    Die drei Berner Unternehmen BEKB, ewb und GVB haben die Internetseite myky lanciert. Ihr Ziel ist es, auf der Plattform Expertenwissen und Dienstleistungen für Eigenheimbesitzer aus einer Hand zu bieten, heisst es in einer Medienmitteilung. Myky stehe für my key, mein Schlüssel.

    Zunächst biete die Plattform einen interaktiven Sanierungsplaner. Dieser solle dabei helfen, sinnvolle Sanierungsmassnahmen ausfindig zu machen und umzusetzen. „Kundinnen und Kunden haben jederzeit die Übersicht über den energetischen Zustand ihres Eigenheims und können die Sanierungsmassnahmen ganzheitlich und kostenoptimierend planen“, heisst es in der Medienmitteilung.

    Bei der Weiterentwicklung der Plattform hoffen die Initiatoren auf die rege Beteiligung der Nutzer. Gewünscht ist, dass sich Hauseigentümer, Investoren und Unternehmen untereinander vernetzen und sich „mit eigenen Inputs, Fragen und Aufforderungen aktiv an der Entwicklung des Eigenheim-Universums beteiligen“.

    Für die Unternehmen solle myky die Möglichkeit bieten, Kundenbeziehungen zu pflegen. „Das Projekt myky hilft uns beispielsweise dabei, die Eigentümerinnen und Eigentümer auf dem Weg zum nachhaltig sanierten Eigenheim in allen finanziellen Fragen und darüber hinaus zu begleiten“, wird Armin Brun, CEO der BEKB in der Medienmitteilung zitiert.

  • Swiss Proptech : Lancierung von Immowise, der allerersten digitalen Lösung zur Unterstützung von Miteigentümerversammlungen

    Swiss Proptech : Lancierung von Immowise, der allerersten digitalen Lösung zur Unterstützung von Miteigentümerversammlungen

    Die Lösung wurde entwickelt, um die Erwartungen des Marktes zu erfüllen und die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Generalversammlungen (GV) von Stockwerkeigentum in der Schweiz zu erleichtern. Es berücksichtigt die Besonderheiten jeder Eigentumswohnung und bietet somit ein digitales Werkzeug, das sowohl für die Verwalter als auch für die Miteigentümer geeignet ist. Alle Schritte sind optimiert, unabhängig davon, ob die Generalversammlung persönlich oder aus der Ferne abgehalten wird, sodass man sich beim Treffen auf den Austausch, die Beratung und die Entscheidungsfindung konzentrieren kann.

    Eine hundertprozentige Schweizer Plattform, angepasst an die Besonderheiten der Schweiz
    Immowise wurde von wise.swiss entwickelt und ist die erste Plattform, die für die Digitalisierung von Generalversammlungen von Stockwerkeigentümern auf dem Schweizer Immobilienmarkt geschaffen wurde. Sie richtet sich an alle Einrichtungen oder Personen, die mit der Verwaltung und Organisation von Eigentümerversammlungen betraut sind, unabhängig davon, ob es sich um Immobiliengesellschaften, unabhängige Verwalter, selbstverwaltete Eigentümergemeinschaften oder Wohnungsgenossenschaften handelt.

    Das digitale Tool passt sich an die Besonderheiten jeder Miteigentümerschaft an. Sie ermöglicht es dem Administrator, alle Phasen von Generalversammlungen auf der Plattform zu verwalten: Verwaltung von Einladungen, Erstellung und Aktualisierung der Tagesordnung, Berechnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Aufzeichnung von Notizen und Kommentaren, Erfassung von Abstimmungsergebnissen und Umfragen. Auch die Erstellung von digitalen Protokollen, die direkt auf der Plattform zugänglich sind, ist möglich.

    „Unsere Lösung zielt darauf ab, den Zeitaufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Generalversammlungen um 20 bis 30 % zu reduzieren und gleichzeitig die Datensicherheit zu gewährleisten. Die ersten Rückmeldungen unserer Kunden sind sehr positiv, sowohl für die Nutzung aus der Ferne als auch vor Ort. Dies
    bestätigt den Nutzen einer solchen Lösung“, sagt Gilles von Burg, Direktor von Immowise.

    Digitalisierung der Prozesse, damit sich die Geschäftsführer auf die Beratung und den Austausch mit den Stockwerkeigentümern an der GV konzentrieren können
    Die Digitalisierung spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es auch, den Miteigentümern alle für die Beschlussfassung in der Eigentümerversammlung erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Stockwerkeigentümer können sich von ihrem Computer, Tablet oder Smartphone aus sicher mit der Plattform verbinden und auf alle Informationen zu den Generalversammlungen ihres Gebäudes zugreifen. Dies trägt zu einer optimalen Vorbereitung der Generalversammlungen für alle Teilnehmenden bei.

    Der Verwalter kann so seine Rolle als Leiter der Sitzung voll wahrnehmen, die Kommunikation zwischen den Beteiligten in den Mittelpunkt der Sitzung stellen und die Entscheidungsfindung optimieren.

    „Mit den verschiedenen Lösungen von wise.swiss unterstützen wir bereits die Digitalisierung von Unternehmen und zählen mehrere Immobiliengesellschaften zu unseren Kunden. Das Konzept einer spezifischen Plattform für die Verwaltung von Generalversammlungen wurde 2019 auf ihren Wunsch hin geboren, die Pandemie hat die Entwicklung vorangetrieben und wir freuen uns, ihnen heute eine massgeschneiderte, hundertprozentige schweizerische Lösung anbieten zu können“, ergänzt Sebastian Chiappero, CEO von wise.swiss.

    Die Nutzungsbedingungen von Immowise
    Immowise ist in zwei verschiedenen Angeboten erhältlich: einmalige Nutzung der Plattform für die Organisation einer Generalversammlung oder ein Jahresabonnement für die komplette digitale Verwaltung des Immobilienportfolios.
    Fotos der Immowise-Lösung sind verfügbar : https://bit.ly/3bdIF1y

    Über Immowise
    Immowise wurde 2021 gegründet und ist die erste Schweizer Lösung für die Digitalisierung von Generalversammlungen von Miteigentümerschaften. Diese in der Schweiz entwickelte und gehostete Anwendung hilft Verwaltern und Stockwerkeigentümern bei der Vorbereitung, Verwaltung und Nachbereitung von Generalversammlungen. Sie ergänzt die 2020 lancierte Software-Suite wise.swiss der EPwise AG, die öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen eine Reihe von digitalen Kommunikations- und Event-Organisationstools (eventwise, partnerwise und fundwise) bietet.

    wise.swiss/immowise

    Medienkontakt
    Voxia communication
    Hertha Baumann
    T. 043 344 98 49 I email: hertha.baumann@voxia.ch

  • Houzy lanciert Energierechner

    Houzy lanciert Energierechner

    Houzy bietet auf seiner Plattform als weitere Handreichung für Immobilienbesitzende nun auch einen Energierechner an. Damit lässt sich laut einer Medienmitteilung die Energieeffizienz eines Gebäudes bestimmen. Auf diese Weise fördere Houzy sowohl nachhaltige Sanierungsmassnahmen als auch die Transparenz für Wohnungsbesitzende und Kaufinteressenten.

    Zudem simuliere der Energierechner den Einfluss energetischer Massnahmen auf Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Ausstoss. Dabei berücksichtige er die Investitionskosten und berechne sowohl die Fördergelder als auch das langfristige Sparpotenzial. In vier Schritten lasse sich herausfinden, wie etwa eine Fassadendämmung, gedämmte Fenster oder eine Wärmepumpe die Energieeffizienz beeinflussen.