Schlagwort: Präsidium

  • Philipp Good verstärkt den Verwaltungsrat von Helvetica

    Philipp Good verstärkt den Verwaltungsrat von Helvetica

    Philipp Good ergänzt das bestehende Gremium, dem unter anderem Peter E. Bodmer (Präsident), Dr. Hans Ueli Keller (Vize-Präsident), Dr. Franziska Blindow-Prettl, Theodor Härtsch und Herbert Kahlich angehören. Er tritt in einer Zeit in das Führungsgremium ein, in der Nachhaltigkeit eine immer grössere Rolle im Immobiliensektor spielt. Seine Wahl wird als strategisch wichtiger Schritt für die künftige Positionierung der Helvetica Immobilienfonds betrachtet, die durch nachhaltige Anlagelösungen langfristig stabile Renditen für Investoren sichern sollen.

    Nachhaltige Investitionen im Fokus
    Mit seiner langjährigen Erfahrung im Umgang mit Vorsorgegeldern und spezialisierten Nachhaltigkeitsinvestitionen stärkt Good das Engagement der Helvetica Property Investors AG für verantwortungsbewusstes Investieren. Besonders relevant ist seine Fähigkeit, Investitionsstrategien zu entwickeln, die neben der Rendite auch positive gesellschaftliche und ökologische Auswirkungen erzielen. «Seine Erfahrung im Bereich nachhaltige Anlagelösungen wird dazu beitragen, dass die Helvetica Immobilienfonds für die Zukunft gerüstet sind,» betonte Verwaltungsratspräsident Peter E. Bodmer.

    Strategische Weichenstellung für die Zukunft
    Philipp Good zeigt sich hochmotiviert, seine Expertise in den Dienst der Helvetica zu stellen: «Ich freue mich darauf, gemeinsam mit dem Verwaltungsrat innovative und verantwortungsvolle Anlagelösungen zu entwickeln. Mein Ziel ist es, Lösungen zu schaffen, die wirtschaftlichen Erfolg mit positiven gesellschaftlichen Effekten kombinieren.» Diese strategische Weichenstellung stellt sicher, dass Helvetica in einem immer anspruchsvolleren Marktumfeld als führender Akteur im Bereich nachhaltige Immobilieninvestitionen agiert.

    Mit der Wahl von Philipp Good setzt Helvetica ein starkes Zeichen für ihre zukunftsorientierte Ausrichtung im Bereich nachhaltiger Immobilieninvestitionen. Diese Verstärkung im Verwaltungsrat ermöglicht es dem Unternehmen, sich noch besser auf die Herausforderungen und Chancen der Immobilienwirtschaft zu konzentrieren und langfristig attraktive Renditen für ihre Investoren zu sichern.

  • Limmatstadt AG bereitet sich auf nächste Etappe vor

    Limmatstadt AG bereitet sich auf nächste Etappe vor

    Balz Halter hat wie angekündigt das Präsidium des Verwaltungsrates der Limmatstadt AG niedergelegt. Auch Erika Fries, Peter Rauch und Franziska Schopp traten an der Generalversammlung am 12. März im JED Schlieren zurück. „Wir wollen Platz machen für neue Kräfte“, sagt Halter. Die Aktionäre des regionalen Standortförderers wählten einstimmig Lara Albanesi (Verwaltungsdirektorin des Kurtheaters Baden), den Weininger Gemeindepräsidenten und Weytec-Mitinhaber Mario Okle sowie Jasmina Ritz in den Verwaltungsrat. Sie ergänzen die Bisherigen Josef Bütler und Jörg Krummenacher. Jasmina Ritz kündigte auf Ende 2024 ihren Rücktritt als Limmatstadt-Geschäftsführerin an.

    Der neue Verwaltungsrat wird sich vor allem mit der Finanzierung beschäftigen müssen. Laut Balz Halter betragen die Ausgaben rund 600‘000 Franken, ein Drittel davon für das Personal. Die Gemeinden und die beiden Kantone zahlen 200‘000 Franken, die Wirtschaft 150‘000 Franken. Die Halter AG trage den Rest mit zuletzt 250‘000 Franken. Das werde sein Unternehmen 2024 noch ein letztes Mal tun, sagte der Initiant der Limmatstadt AG.

    Für die künftige Finanzierung sind sowohl die Politik als auch die Wirtschaft gefragt. „Wir brauchen eine regionale Standortförderung“, sagte die Urdorfer Gemeindepräsidentin Sandra Rottensteiner. „Wir müssen die Finanzierung so aufteilen, dass wir die Strukturen der Limmatstadt AG erhalten können.“ Urdorf sei bereit, seinen Beitrag zu verdoppeln.

    Der KMU- und Gewerbeverband Limmattal, die Vereinigung Industrie, Dienstleistungen und Handel Spreitenbach (IDH), die Wirtschaftskammer Schlieren und die Industrie- und Handelsvereinigung Dietikon unterstützen die Weiterentwicklung des regionalen Standortförderers. Es brauche eine gemeinsame Vision, einen Leistungsauftrag und ein finanzielles Commitment der neuen Trägerschaft, schreiben sie in einer parallelen Erklärung. Die Organisation solle Wirtschafts- und Standortförderung betreiben, die Region nach innen vernetzen und nach aussen vertreten.

    Patrick Stäuble, IDH-Präsident und Geschäftsführer des Shoppi Tivoli, betonte die Bedeutung eines kantonsübergreifenden Angebots. „Wir brauchen eine Institution, die über Grenzen schaut. Dann ist die Wirtschaft bereit, Geld zu geben“, sagte er auf dem Podium.

    Die Mitglieder des Verwaltungsrates sind zuversichtlich. „Ich habe noch kein Rezept, aber das Vertrauen, dass es weitergeht“, sagte der neugewählte Mario Okle. Josef Bütler, einer der beiden Bisherigen und früher Gemeindeammann von Spreitenbach: „Ich bin überzeugt, 2025 wird es uns noch geben.“

  • Bodmer und Giraudon führen Helvetica in die Zukunft

    Bodmer und Giraudon führen Helvetica in die Zukunft

    Marc Giraudon, mit 55 Jahren und nach intensiver Einarbeitung, wird von Helvetica’s Verwaltungsrat als CEO bestätigt. Der geplante Führungswechsel, ursprünglich für den 1. Juli 2024 angesetzt, erfolgt nun dank effizienter Übergangsphase deutlich früher. Hans R. Holdener, Gründer und bisheriger Co-CEO, zieht sich nach 17 Jahren aus dem operativen Geschäft zurück, bleibt jedoch weiterhin als Verwaltungsratsmitglied der Helvetica Property Group AG aktiv.

    In der Folge eines Jahrzehnts unter der Präsidentschaft von Hans Ueli Keller tritt dieser in die Rolle des Vizepräsidenten, während Peter E. Bodmer das Amt des Präsidenten übernimmt. Der Wechsel, der nach der Generalversammlung Anfang Mai 2024 wirksam wird, spiegelt Bodmers umfassende Expertise in den Sektoren Finanzen und Immobilien wider, untermauert durch mehr als 25 Jahre in Führungsrollen verschiedener Branchen.

    Hans Ueli Keller betont das Vertrauen in die neue Führung: «Wir blicken voller Zuversicht auf die Leitung durch Marc Giraudon und die Kompetenz unseres Teams. Wir danken Hans R. Holdener für seine Verdienste und begrüssen Peter E. Bodmer als neuen Verwaltungsratspräsidenten.»

    Peter E. Bodmer zeigt sich motiviert: «Als neuer Präsident, mit meiner langjährigen Erfahrung im Verwaltungsrat, freue ich mich, unsere Stärken für die Zukunft von Helvetica zu mobilisieren. Es erwartet uns eine spannende Reise mit Marc Giraudon und unserem engagierten Team.»

    Marc Giraudon sieht seiner neuen Rolle optimistisch entgegen: «Ich bin bereit, Helvetica mit meiner Erfahrung weiterzuentwickeln und als stabilen, vertrauensvollen Partner im Immobiliensektor zu etablieren. Mein Dank gilt Hans R. Holdener für die reibungslose Übergabe sowie für die Unterstützung durch unsere talentierten Mitarbeitenden und den Verwaltungsrat.» Hans R. Holdener würdigt den Übergang: «Die Übergabe der Führungsrolle an Marc Giraudon markiert einen entscheidenden Schritt, um Helvetica in eine neue Ära zu leiten. Seine Begeisterung und Fachkenntnis sind genau das, was unser Unternehmen benötigt. Es war mir eine Ehre, Helvetica zu führen, und ich bin stolz auf unsere gemeinsamen Erfolge.»

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.

  • Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Vierte Generation übernimmt bei Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG erreicht den nächsten Meilenstein in der Nachfolge von der dritten zur vierten Generation. Wie das Familienunternehmen mit Sitz in Hedingen mitteilt, hat Hans Ruedi Schweizer an seinem 75. Geburtstag am 6. Juni das Verwaltungsratspräsidium an Claude Siegenthaler übergeben. Der Professor der Universität Hosei in Tokio ist seit 2017 als Strategieberater für Ernst Schweizer tätig und gehört seit einem Jahr dem Verwaltungsrat an.

    Samuel Schweizer übernimmt die Aktienmehrheit von seinen Eltern Hans Ruedi Schweizer und Johanna Lütolf. Er bleibt wie seit 2019 Vorsitzender der Unternehmensleitung und Delegierter des Verwaltungsrates.

    Er sei stolz, „dass das Unternehmen in Familienhand verbleibt, solide aufgestellt und kommerziell erfolgreich unterwegs ist“, wird Hans Ruedi Schweizer zitiert. „Mit den heutigen Veränderungen bleibt die Ernst Schweizer AG langfristig als unabhängiges Familienunternehmen erhalten und ihre Weiterentwicklung ist gewährleistet.“

    Samuel Schweizer will die bisherige Strategie fortsetzen. „Als Energiewende-Macher und schweizerischer Solarpionier sind wir mit innovativen Lösungen im Bereich erneuerbarer Energien und Energieeffizienz seit Langem aktiv dabei, den CO2-Fussabdruck des Bausektors zu reduzieren.“

    Claude Siegenthaler sieht grosses Potenzial. „Wir wollen wachsen, nicht zuletzt auch in Europa“, wird der neue Verwaltungsratspräsident zitiert. „Und wir wollen Mehrwert schaffen dank weiteren Innovationen und den Chancen der Digitalisierung.“

    Das 1920 gegründete Unternehmen ist auf Lösungen in der Gebäudehülle, bei Briefkästen und Solarsystemen spezialisiert. Mit 526 Mitarbeitenden erzielt es einen Umsatz von 185 Millionen Franken.