Schlagwort: Präzisionsgeräte

  • Neue Ortungslösungen verbessern Sicherheit im Tiefbau

    Neue Ortungslösungen verbessern Sicherheit im Tiefbau

    Der in der St.GallenBodenseeArea angesiedelte Präzisionsgerätehersteller Leica Geosystems hat neue Ortungslösungen für die Tiefbaubranche vorgestellt. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, sollen Mitarbeitende von Tiefbauunternehmen mit den neuen Geräten vorhandene Versorgungsleitungen der Infrastruktur besser orten und damit Unfällen vorbeugen können. Diese neue Lösung von Leica Geosystems besteht aus dem intelligenten Ortungsgerät Leica DD300 CONNECT und dem Signalgeber Leica DA300. Die nutzerfreundliche Lösung ermöglicht es Fachleuten, genaue, zuverlässige und tiefgreifende Untergrunduntersuchungen durchzuführen und vor Ort Erkenntnisse über das unterirdische Netz zu gewinnen, heisst es in der Mitteilung. Dabei bieten die Geräte eine Frequenzbandbreite für Objekterfassungen im Spektrum von 33 bis 131 Kilohertz. Insbesondere eignet sich die Frequenz von 83 Kilohertz für das Erfassen von Gegenständen in grösserer Entfernung. Das System lässt sich in die Leica DX Shield Software integrieren.

    «Unser Angebot reicht von einfachen Einsteigergeräten bis hin zu anspruchsvollen, voll ausgestatteten High-End-Ortungsgeräten», wird Federico Bertolucci, Produktmanager für Ortungssysteme im Geschäftsbereich Geosystems beim Leica-Mutterkonzern Hexagon, in der Mitteilung zitiert. «Das neue Leica DD300 zeichnet sich durch eine unübertroffene Vielseitigkeit aus, die es einer Vielzahl von Anwendern ermöglicht, unterirdische Versorgungsleitungen sicher zu orten und zu umgehen. Diese Anpassungsfähigkeit steigert sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit auf den verschiedenen Ebenen des Fachwissens der Anwender erheblich.»

  • Leica Geosystems und John Deere kooperieren bei Grossbaustellen

    Leica Geosystems und John Deere kooperieren bei Grossbaustellen

    Der Präzisionsgerätehersteller Leica Geosystems und der Baumaschinenproduzent John Deere aus dem US-Bundesstaat Illinois haben einen strategischen Vertrag zur digitalen Transformation von Grossbauprojekten geschlossen. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, soll die Positionierungs- und Sensortechnik von Leica Geosystems in die Baumaschinen und Systeme von John Deere integriert werden. Beide Unternehmen erhoffen sich von diesem Zusammenspiel eine Produktionssteigerung bei grossen Bauprojekten. Gleichzeitig sollen der Materialverbrauch wie auch prozessimmanente Logistikzeiten gesenkt werden.

    «Wir freuen uns, mit John Deere zusammenzuarbeiten, einem Unternehmen, das eine ähnliche Kultur und ein ähnliches Engagement für Innovation, Qualität und Kundenzufriedenheit hat», wird Troy Dahlin, Vizepräsident Heavy Construction, US/CAN bei Leica Geosystems, in der Mitteilung zitiert. «Gemeinsam werden wir ein neues Niveau an Genauigkeit und Produktivität erreichen und die Umsetzung sicherer und nachhaltiger Arbeitsabläufe in der Bauindustrie beschleunigen. Dies wird unseren Kunden helfen, sich auf dem heutigen wettbewerbsintensiven Markt zu behaupten und ihre Widerstandsfähigkeit für die Zukunft zu verbessern.» Die mit der Software von Leica ausgerüsteten John Deere-Baumaschinen werden noch in diesem Jahr erhältlich sein, heisst es weiter in der Mitteilung des in der St.GallenBodenseeArea ansässigen Unternehmens.

    «Die Zusammenarbeit mit Leica Geosystems ist eine grossartige Gelegenheit, denn die fortschrittlichen Technologielösungen des Unternehmens, gepaart mit der Kraft und Leistung der John Deere-Baumaschinen, ermöglichen unseren Kunden eine hochproduktive, effiziente und nahtlose Baustelle», erklärt Mark Colvin, Senior Product Manager, Grade Management bei John Deere.