Schlagwort: PriceHubble

  • PriceHubble kauft Dataloft in Grossbritannien

    PriceHubble kauft Dataloft in Grossbritannien

    PriceHubble hat das britische Unternehmen Dataloft übernommen. Ziel der Fusion ist laut einer Medienmitteilung weiteres Wachstum in Grossbritannien, wo PriceHubble im Herbst 2022 gestartet ist. Die Übernahme erfolge zu einem Zeitpunkt, an dem die britische Immobilien- und Bankenbranche einen Stabilisierungstrend erkennen lässt, so die Mitteilung.

    Es ist laut Unternehmensangaben die fünfte Übernahme von PriceHubble. Der Zürcher Spezialist für Immobilienbewertung, Beratung und Analyse schafft auf Künstliche Intelligenz gestützte Bewertungs- und Visualisierungslösungen für Immobiliendaten. Basierend auf der Technologie von Big Data Analytics können riesige Datenmengen analysiert werden. Somit werden auch Informationen zur Immobilienlage und zur Lärmbelastung bei der Wertermittlung miteinbezogen. PriceHubble richtet sich an britische Banken, Vermögensverwalter, Immobilienmakler, Hypothekenmakler, IFAs und Fintechs.

    Dataloft ist ein Unternehmen für Wohnimmobilienmarktinformationen und wird weiterhin als eigenständige juristische Person agieren und seine „gut etablierte Marke und Kundenbeziehungen“ nutzen, heisst es. Geschäftsführerin bleibt der Mitteilung zufolge Sandra Jones. Im Zuge der Übernahme erhält Dataloft Zugang zur innovativen Markt- und Datentechnologie von PriceHubble sowie zu europaweiten Datenressourcen. 2024 soll die vollständige Integration in die PriceHubble-Gruppe erfolgen.

  • PRICEHUBBLE kündigt Markteintritt im Vereinigten Königreich an

    PRICEHUBBLE kündigt Markteintritt im Vereinigten Königreich an

    Der Schritt kommt zu einem Zeitpunkt, an dem der britische Immobilienmarkt, die Kreditvergabe und -aufnahme sowie die Zinsen nach den Ankündigungen des britischen Finanzministers im Rahmen eines «Mini-Budgets» verstärkt ins Rampenlicht rücken.

    Als erst sechs Jahre altes Unternehmen mit über 200 Mitarbeitenden hat sich PriceHubble bereits in neun internationalen Märkten etabliert: der Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, den Niederlanden, Belgien, Tschechien und der Slowakei. Das Unternehmen bedient über 1’500 B2B-Kunden, darunter bekannte internationale Unternehmen wie die Credit Suisse in der Schweiz sowie BNP und Axa in Frankreich.

    Der Launch im Vereinigten Königreich stellt den jüngsten einer Reihe von Markteintritten auf Basis von Übernahmen und Greenfield-Investitionen in Europa und Asien dar. Mit seiner umfassenden Markterfahrung legt PriceHubble nun den Schwerpunkt auf die Partnerschaft mit britischen Banken, Vermögensverwalter:innen, Immobilienmakler:innen, Hypothekenberater:innen, IFAs und FinTechs. Das Unternehmen ermöglicht präzise Immobilien-Objekteinsichten, die sich digital in die Customer Journey integrieren lassen, um die Kundeninteraktion und die gesamte Geschäftsentwicklung zu transformieren.

    Stefan Heitmann erläutert: «Nach unserem Erfolg in europäischen und asiatischen Märkten freuen wir uns über den Launch im Vereinigten Königreich – ein klarer Meilenstein unserer globalen Expansionsstrategie. Das Vereinigte Königreich ist der dynamischste und höchstwahrscheinlich wettbewerbsintensivste Immobilienmarkt Europas. Die britischen Kund:innen und ihre Finanzdienstleister:innen können jedoch nicht auf den Umfang von Daten und Einsichten zugreifen, die PriceHubble derzeit seinen bestehenden Kund:innen weltweit bietet. Wir steigen in den britischen Markt mit einem ganz klaren Fokus auf eine Partnerschaft mit neuen Kund:innen ein, um leistungsfähige Immobiliendaten und -einblicke bereitzustellen, mit denen diese ihre Kundeninteraktion und Geschäftsentwicklung transformieren können.»

    Im Oktober wird PriceHubble das erste seiner Flaggschiff-Produkte – den Property Advisor – lancieren. Dieses visuelle Dashboard umfasst verschiedene Datensätze, z. B. Immobilienbewertungen und örtliche Einrichtungen, mit deren Hilfe Unternehmen ihre Kund:innen im Hinblick auf ihr Immobilienvermögen beraten können und Konsument:innen von einer ganz neuen Transparenz rund um ihr Zuhause profitieren.

    Heitmann weiter: «Am meisten begeistert mich, dass die Technologie von PriceHubble den emotionalen und finanziellen Wert einer Immobilien kombiniert und diesem echte Bedeutung verleiht.»

    Tony Prestedge stösst als Berater und Investor zum Unternehmen

    Im Rahmen der Unternehmenspläne für den britischen Markt ist Tony Prestedge, der frühere stellvertretende CEO von Santander und Nationwide und einer der führenden britischen Bankiers, als Berater und Investor zum Unternehmen hinzugestossen. Tony Prestedge unterstützt die Expansionsstrategie und Geschäftsinitiativen des Unternehmens gemeinsam mit Ian Walsh, UK Country Head.

    Tony Prestedge dazu: «Ohne Zweifel befinden wir uns im Vereinigten Königreich an einem Wendepunkt aufgrund einer immer älter werdenden Bevölkerung, einem sich wandelnden Immobilienmarkt und wachsenden wirtschaftlichen Herausforderungen, etwa den steigenden Zinsen. Das Zuhause selbst wird jetzt zunehmend zu einem Vermögenswert, der sich im Laufe des Lebens verändert. Das bedeutet, dass die richtigen Entscheide rund um eine Immobilie sich nicht nur über eine, sondern gleich über mehrere Generationen hinweg auf das Lebenswerk eines Menschen auswirken.»

    «PriceHubble befindet sich mitten im Zentrum dieser Marktdynamiken. Deshalb bin ich der festen Überzeugung, dass das Unternehmen ausgezeichnet in den britischen Markt passt, wo die Menschen nicht nur eine grosse emotionale Bindung zu ihrem Zuhause entwickeln, sondern auch eine immer stärkere finanzielle Abhängigkeit davon.» «PriceHubble ist ein spannendes Unternehmen mit hohem Ansehen und einer starken Führung. Ich freue mich, dieses hochkompetente Team unterstützen zu dürfen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die modernsten und innovativsten digitalen Lösungen für die Immobilien- und Finanzdienstleistungsbranche zu entwickeln.»

  • Negative Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in der Schweiz

    Negative Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in der Schweiz

    Der Ukraine-Krieg hat globale, wirtschaftliche Auswirkungen. Wie spürt man ihn im hiesigen Immobilienmarkt? Dieser Frage ist PriceHubble mit einer Umfrage unter Immobilienfachleuten aus allen Bereichen der Immobilienwirtschaft nachgegangen.

    55 Prozent der Immobilienfachleute, welche an der aktuellen Studie «Auswirkungen des Ukraine-Krieges auf die Immobilienbranche in der Schweiz» teilgenommen haben, sind der Meinung, dass sich die Ukraine-Krise in den nächsten zwölf Monaten negativ auf ihr Unternehmen auswirken könnte. 31 Prozent finden, dass es keine Auswirkung abzeichnen wird. 14 Prozent der Antwortenden sehen demgegenüber eine positive Entwicklung für ihr Geschäft.

    Gründe für eine Veränderung sind, laut der Befragten, der Anstieg der Baukosten, die steigenden Hypothekarzinsen sowie ein stagnierender oder abnehmender Käufermarkt. So kommentiert ein Immobilienverwalter: «Der Anstieg der Materialkosten und der Lieferzeiten wirkt sich sowohl auf die Baustellen als auch auf die Einkaufspreise aus. Infolgedessen werden die Käufer auf bereits vorhandene Waren zurückgreifen und Bauprojekte aufgeben.»

    Generell sehen mehr Immobilienfachleute (28 Prozent) einen Rückgang in der Anzahl der Mandate in den nächsten zwölf Monaten, als einen Anstieg (17 Prozent). Über 55 Prozent der Befragten rechnen mit keiner Veränderung in der Anzahl der Mandate.

    50 Prozent der Antwortenden sind der Meinung, dass Projekte aufgrund des Ukraine-Krieges nicht verschoben werden. 9 Prozent rechnen mit einer Verschiebung um bis zu 6 Monate, 12 Prozent mit einem Aufschub von 6 bis 12 Monaten, 26 Prozent von 12 bis 18 Monaten, 2 Prozent mit einer Verschiebung der Projekte um 18 bis 24 Monate und weitere 2 Prozent sogar um bis zu 24 bis 30 Monaten.

    Entwicklung Luxusimmobilien schwer voraussehbar
    Bei den Luxusimmobilien geben 34 Prozent der Befragten an, dass sie einen Anstieg der Preise erwarten. Demgegenüber meinen 31 Prozent, dass mit einem Rückgang zu rechnen ist. 35 Prozent sind der Meinung, dass sich die Preise in diesem Segment nicht verändern.

    Viele der Befragten geben in der Kommentarspalte zu dieser Frage an, dass sie einen Rückgang beim generellen Interesse von Objekten dieses Segments erwarteten. Andere sind der Meinung, dass Luxusimmobilien krisenresistent seien und die starke Nachfrage bestehen bleibe. Auch sind viele überzeugt, dass das Angebot stabil bleibe.

    «Luxusimmobilien in der Schweiz, insbesondere an exklusiven Lagen, werden tendenziell immer Abnehmer finden (aus dem Inland wie auch Ausland) und deshalb kann es sein, dass die Preise dafür gleich bleiben oder allenfalls steigen können», kommentiert ein Makler.

    Preisentwicklung von energieeffizienten Objekten bleibt spannend
    Bei der Frage, ob eine stärkere Preisänderung beim Kauf für Immobilien mit einer hohen Energieeffizienzklasse (A oder A+) zu erwarten sei, herrscht ein Unentschieden: 50 Prozent sagen «Ja» und 50 Prozent sagen «Nein».

    Zur Nachfrage nach Immobilien mit einer hohen Energieeffizienzklasse seit Beginn der Ukraine-Krise geben 68 Prozent der befragten Immobilienfachleute an, dass sie keine Veränderung feststellen. «Aber sie wird kommen, die Menschen werden langsam sensibel dafür», wurde diese Frage von einem Immobilienverwalter kommentiert. So meinen 32 Prozent der Befragten, dass die Nachfrage bereits gestiegen ist.

    Bezüglich Mietpreise für Immobilien mit hoher Energieeffizienzklasse (A oder A+): Hier gaben 69 Prozent der Teilnehmenden an, dass es keine Veränderungen geben wird. 31 Prozent erwarten demgegenüber eine Veränderung.

    Weitere Ergebnisse, beispielsweise zur Auswirkung der steigenden Hypothekarzinsen, zur Entwicklung von Mieten oder Verkaufspreisen von Wohnimmobilien können der kompletten Studie entnommen werden.

  • Welches ist das ideale Gebäudealter für eine Investition?

    Welches ist das ideale Gebäudealter für eine Investition?

    Um die Frage nach dem idealen Alter einer Immobilienanlage zu beantworten, hat PriceHubble für seine Analyse zunächst die Entwicklung der Marktpreise und Mieten von Gebäuden verschiedenen Alters untersucht. «Gebäude neigen wie Autos dazu, zu Beginn ihrer Lebensdauer schneller an Wert zu verlieren als in späteren Jahren. Da zu einer Immobilie aber zumeist auch noch ein Grundstück gehört, das sich nicht abnutzt, nähert sich der Wert der Immobilie dann dem Grundstückswert an», so Dr. Nima Mehrafshan, Head of Research bei PriceHubble.

    Die Analyse wurde auf Basis des Bewertungsmodells von PriceHubble durchgeführt. Dafür wurde jeweils ein Standort in Schweizer Grossstädten ausgewählt und eine typische Wohnung an diesem Standort bewertet. Für jede bewertete Wohnung wurde das Baujahr variiert, während alle anderen Einflussfaktoren konstant gehalten wurden – einschliesslich des Bewertungszeitpunktes. «Auf diese Weise können wir ermitteln, wie Marktwert und Marktmiete einer typischen Wohnung mit ihrem Alter abnehmen, wenn man marktweite Preisänderungen im Laufe der Zeit aussen vor lässt», ergänzt Dr. Mehrafshan.

    Grösster Wertverlust in Bern und stärkster Abfall der Miete in Basel – Immobilien in Genf mit kleinster Wertminderung
    Der Grossteil des Preisverlusts erfolgt über alle untersuchten Städte in den ersten 40 Jahren nach Bau und pendeln sich danach zwischen 17 und knapp 26 Prozent ein. Den grössten Wertverlust erfahren Immobilien in der Stadt Bern mit ca. 26 Prozent. Demgegenüber verlieren Immobilien in Genf nur ca. 17 Prozentpunkte.

    Bei der Miete ergibt sich ein ähnliches Bild, wobei der Rückgang der Marktmiete teilweise sogar bereits nach 20 bis 30 Jahren grösstenteils erfolgt ist. Nach dieser Zeit halten sich die Mieten zwischen -12 bis -25 Prozent im Vergleich zu einem Neubau. Mieten in der Stadt Basel gehen dabei mit ca. 25 Prozent am meisten zurück, währenddem Mieten in Genf nur knapp 12 Prozent sinken.

    Niedrigsten Mietrendite nach 10 bis 20 Jahren
    Grundsätzlich werden Mietrenditen durch das Gebäudealter nur leicht beeinflusst. So ergeben sich bei Neubauten nur leicht geringere Mietrenditen, als bei älteren Gebäuden. Die Mieten fallen in den ersten Jahren noch leicht ab, da die Marktmieten mit dem Gebäudealter etwas schneller sinken, als die Marktpreise. Generell sind die Mietrenditen bei 10- bis 20-Jahre alten Gebäuden am geringsten und liegen zwischen 2,3 Prozent und knapp 3,0 Prozent. Nach knapp 60 Jahren erreichen die Renditen ihren Zenit und verharren zwischen 2,6 Prozent und 3,4 Prozent.

    Spitzenreiter bei den Mietrenditen ist die Stadt Bern mit einer Mietrendite von ca. 3,4 Prozentpunkten nach 60 Jahren. Die Stadt Zürich hat die geringsten Durchschnittsmieten und weist nach 60 Jahren eine Rendite von 2,6 Prozent auf.

    10-Jahres-Rendite: Spitzenreiter Bern
    Bei der Betrachtung der 10-Jahres-Renditen (Kombination aus Mietrendite und Marktwertverlust durch Abnutzung) zeichnet sich ein ähnliches Bild ab. Auch hier pendeln sich die Renditen ab einem Alter von knapp 60 Jahren ein. Als Spitzenreiter zeigt sich ebenfalls die Stadt Bern mit einer Gesamtrendite von ca. 33 Prozent. Immobilien in der Stadt Zürich weisen derweil die durchschnittlich kleinste Rendite mit ca. 26 Prozent auf.

    Grundsätzlich sinkt auch bei der 10-Jahres-Betrachtung die Rendite bei Gebäuden unter 20 Jahren ab auf 16 Prozent bis 23 Prozent. «Um die Frage nach dem besten Gebäudealter für eine Investition zu beantworten, müssen Investoren neben unserer Analyse auch noch die Instandhaltungskosten einbeziehen. Hier steht natürlich der schnellere Wertverlust zu Beginn der Lebensdauer der Immobilie den höheren Instandhaltungskosten für die meisten älteren Gebäude gegenüber. Dennoch können Investoren die Ergebnisse der Studie nutzen, um ihre Anlagestrategie zu überprüfen», so Dr. Mehrafshan.

    Detaillierte Infos unter: https://bit.ly/3tzmpt6

  • Datenkompetenz: ein No Brainer!

    Datenkompetenz: ein No Brainer!

    «Daten sind das neue Gold» – so vernehmen wir es seit Jahren. Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Komplexität von Sachverhalten und Anforderungen werden in Unternehmen quer durch alle Branchen Datenanalysten rekrutiert und entsprechende Teams aufgebaut. Daten per se führen aber noch zu keinen Lösungen. Es gilt vielmehr eine Strategie daraus abzuleiten – dafür braucht es nicht nur die intelligente Verknüpfung von Daten sondern auch entsprechende Marktkenntnis und die Analyse in einem bestimmten Kontext.

    Wie kann nun das Marktbedürfnis besser ermittelt und passender Wohnraum entwickelt und gebaut werden? Die Digitalisierung hat hier für die Planung und den Bau von Immobilien viele Möglichkeiten hervorgebracht. Mit entsprechenden Tools – beispielsweise von Luucy, Archilyse oder PriceHubble, um nur einige zu nennen – können Prozesse und Entscheidungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette vereinfacht und beschleunigt werden: von der Akquisition geeigneter Grundstücke, über die Entwicklung und Vermarktung, bis hin zur Bewirtschaftung der Objekte. KI-basierte Technologie kommt hier immer öfter zum Einsatz.

    Die «Hard Facts» sind sicher die Basis für datenbasierte Auswertungen. Aber Entwickler wünschen sich auch zunehmend «weiche Kennzahlen» als Ergänzung für ihre Entscheidungen, beispielsweise eine Information zur Zufriedenheit der Bewohner. Letztlich zählt natürlich sehr wesentlich der Erfahrungswert – die besten Entscheidungen sind bekanntlich die, bei denen auch das «subjektive Bauchgefühl» stimmt. Denn auch bei der besten Datengrundlage gilt: am Ende entscheidet immer der Mensch.

    Mehr Impulse zum Thema finden Sie hier: https://proptechmarket.net/impulse

  • PriceHubble sichert sich 34 Millionen Dollar

    PriceHubble sichert sich 34 Millionen Dollar

    Die Zürcher PriceHubble AG hat eine Serie B-Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Von neuen und bestehenden Investoren konnte das Proptech 34 Millionen Dollar einnehmen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Es fokussiert auf Immobilienbewertungen und Objekteinsichten auf der Basis von Big Data Analytics und Künstlicher Intelligenz. Angeführt wurde diese Runde von Digital+ Partners. „Bedeutsame Investitionen“ erhielt das international wachsende Unternehmen eigenen Angaben zufolge von Latitude Ventures, TX Ventures und Business Angels. Auf grosse Nachfrage sei es auch bei den bestehenden Investoren gestossen, darunter Swiss Life und btov/Helvetia Venture Fund.

    Dies sei eine der grössten B-Runden in der europäischen Proptech-Szene, so Dr. Stefan Heitmann, Mitgründer und Verwaltungsratspräsident von PriceHubble. CEO Julien Schillewaert hält sie für einen „wichtigen Meilenstein auf dem Weg zur Verwirklichung unserer Vision, der unangefochtene Marktführer für datengetriebene digitale Lösungen für die Immobilien- und Finanzbranche in Europa und Asien zu werden“.

    Dafür sei PriceHubble „mit der Kombination aus einem exzellenten Team, einer ausgereiften technologiegetriebenen Organisation und einer Best-in-Class-UX ist PriceHubbel bestens gerüstet, um das Wachstum weiter anzutreiben, zusätzliche Top-Talente anzuziehen und die Go-to-Market-Organisation international zu skalieren“, so Patrick Beitel, Mitgründer und Geschäftsführer bei Digital+ Partners.

    Das 2016 in Zürich gegründete Unternehmen ist mittlerweile in neun Märkten aktiv: Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Japan, Niederlande, Belgien, Tschechische Republik und Slowakei. Der B2B-Kundenstamm habe sich in den vergangenen zwölf Monaten verdreifacht. Mittlerweile bestehe er aus 800 Unternehmen.

  • PriceHubble expandiert nach Tschechien

    PriceHubble expandiert nach Tschechien

    PriceHubble plane, seinen Fokus auf Mittel- und Osteuropa zu richten, informiert das auf Immobilienbewertungen für Unternehmen spezialisierte Zürcher PropTech-Unternehmen in einer Mitteilung. Dazu hat PriceHubble das tschechische PropTech Realtify übernommen. Das 2019 von Vladislav Kochetov in Prag gegründete Jungunternehmen bietet Dienstleistungen für Wohnimmobilien-Fachleute an. Kochetov solle das ab sofort als PriceHubble Czechia operierende Unternehmen auch unter dem Dach von PriceHubble leiten und insbesondere das Wachstum des Zürcher PropTech-Unternehmens in Mittel- und Osteuropa verantworten, schreibt PriceHubble.

    Die Übernahme soll die Position von PriceHubble stärken und ausbauen, erläutert Julien Schillewaert in der Mitteilung. „PriceHubble ist ohne Zweifel eines der am schnellsten wachsenden PropTech-Unternehmen in Europa“, wird der PriceHubble-CEO dort zitiert. „In Mittel- und Osteuropa gibt es starkes Wachstumspotenzial und die Eingliederung von Realtify in unser Team ermöglicht uns, unsere Marktexpansion in der Region zu beschleunigen.“  Mit der Übernahme ist PriceHubble nun in den Ländern Schweiz, Frankreich, Deutschland, Österreich, Niederlande, Belgien, Tschechien, Slowakei und Japan aktiv.

  • MLP bewertet Immobilien mit Software von PriceHubble

    MLP bewertet Immobilien mit Software von PriceHubble

    Die MLP Finanzberatung SE arbeitet zukünftig mit den digitalen Lösungen zur Live-Analyse des Immobilienmarktes von PriceHubble. Das Zürcher Technologieunternehmen stellt MLP mit Hauptsitz in Wiesloch bei Heidelberg dafür die Software sowie umfangreiche Immobiliendaten eingebunden in die MLP-Internetseite zur Verfügung, heisst es in einer Medienmitteilung. PriceHubble baut digitale Produkte basierend auf der Analyse grosser Datenmengen sowie Künstlicher Intelligenz, mit denen sich aktuelle Markttrends und die Wertentwicklung von Immobilien beobachten lassen.

    „Unsere Beraterinnen und Berater können damit schnell und effizient auf die Bedarfe ihrer Kunden eingehen, den Marktwert einer Immobilie für den Kauf oder Verkauf einschätzen und darauf aufbauend die beste Strategie für Immobilieninvestments entwickeln“, wird Marc-Philipp Unger, Leiter Finanzierung bei MLP und Vorstand beim Tochterunternehmen Deutschland.Immobilien, in der Medienmitteilung zitiert. Immobilieninvestitionen seien häufig der grösste und emotionalste Vermögenswert in einem privaten Finanzportfolio. Daher sollten sie wohl überlegt sein und auf belastbaren Daten basieren.

    Bestandskunden, die bereits eine Immobilie besitzen, sollen laut Medienmitteilung bald regelmässig Bewertungsdossiers zu ihrer Anlage erhalten. Daran anknüpfend können die Mitarbeitenden von MLP mit ihren Kunden über Investitionen oder einen Verkauf sprechen. Das Programm soll zudem bei Gesprächen mit potenziellen Kunden zum Einsatz kommen, die gerade erst über den Kauf oder Verkauf einer Immobilie, eine Finanzierung oder über den Umbau einer Wohnimmobilie nachdenken und sich zunächst einmal nur informieren möchten.

  • PriceHubble expandiert in Niederlande

    PriceHubble expandiert in Niederlande

    PriceHubble ist jetzt auch in den Niederlanden präsent. Gleichzeitig mit der Eröffnung seiner neuen Präsenz in Amsterdam startet der Zürcher Spezialist für Immobilienbewertungen laut einer Medienmitteilung eine strategische Partnerschaft mit Yellowtail Conclusion. PriceHubble unterstützt Akteure im Immobiliensektor mittels innovativer Technologien wie Machine Learning und Big Data Analytics bei Investitionsentscheiden.

    Thomas Berghaus leitet das neue Unternehmen PriceHubble Netherlands B.V. „Der Immobilienmarkt in den Niederlanden wächst seit Jahren und der starke Zuzug wird diesen Trend vor allem im Bereich der Entwicklung von Wohnimmobilien weiter verstärken“, wird Berghaus in der Mitteilung zitiert. „Deshalb gehöre dieser Standort zu den attraktivsten in ganz Europa. „Unsere digitalen Produktlösungen helfen niederländischen Maklern, Intermediären und Banken, den Markt erfolgreich zu erschliessen und Transparenz zu schaffen.“

    PriceHubble und Yellowtail wollen künftig gemeinsam mithilfe der digitalen Immobilienbewertung neue Servicekonzepte auch für die Hypothekenberatung entwickeln. „Wir sind daher stolz“, so Yellowtail-Geschäftsführer Matthijs Mons, „dass wir PriceHubble beim Eintritt in den niederländischen Markt unterstützen können“.

  • PriceHubble nimmt frisches Geld ein

    PriceHubble nimmt frisches Geld ein

    PriceHubble hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei mehrere Millionen Franken eingenommen, wie aus einer Mitteilung bei startupticker.ch hervorgeht. Angeführt wurde die Runde vom Helvetia Venture Fund und von Swiss Life. Zu den Investoren gehören ausserdem das österreichische Immobilienunternehmen Soravia und Frank Strauss, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank.

    PriceHubble ermöglicht es, aus grossen Datenmengen nützliche Erkenntnisse für die Bewertung von Immobilien zu gewinnen. Mit der Lösung des Unternehmens können etwa Daten zum Standort, der Nachbarschaft oder zur Lärmbelastung mithilfe von Big Data Analytics sowie Künstlicher Intelligenz ausgewertet und anschaulich präsentiert werden. PriceHubble richtet sich an alle Parteien der Immobilienwertschöpfungskette, etwa an Immobilienportale, Banken, Vermögensverwalter, Versicherungen, Immobilieninvestoren sowie Privatpersonen.

    Der Mitteilung zufolge ist das Unternehmen bereits im deutschsprachigen Raum, in Frankreich sowie in Japan erfolgreich. Im den vergangenen zwölf Monaten konnte PriceHubble die Anzahl seiner Kunden auf mehrere hundert verfünffachen und jene der Mitarbeitenden auf 72 verdoppeln.

    Mit dem frischen Geld soll das internationale Wachstum weiter vorangetrieben werden. „Durch die neu gewonnenen Finanzmittel sind wir bestens für die weitere Expansion gerüstet und können unsere europäische Spitzenposition als Proptech für datengetriebene Immobilienbewertungen und Standortanalysen weiter ausbauen“, lässt sich PriceHubble-Gründer Stefan Heitmann zitieren.

  • PriceHubble übernimmt Checkmyplace

    PriceHubble übernimmt Checkmyplace

    PriceHubble übernimmt 100 Prozent der Anteile der Checkmyplace GmbH, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Damit will das Unternehmen laut Mitgründer Markus Stadler seine Position im deutschsprachigen Raum stärken. „Wir können neu auch im DACH-Raum multinational tätigen Unternehmen der Immobilienwirtschaft zusätzlichen Mehrwert bieten“, sagt er.

    PriceHubble ermöglicht es, aus grossen Datenmengen nützliche Erkenntnisse für die Bewertung von Immobilien zu gewinnen. Es bezieht beispielsweise Daten zum Standort, der Nachbarschaft oder zur Lärmbelastung in die Bewertung mit ein. Die Daten werden mithilfe von Big Data-Analytics sowie Künstlicher Intelligenz ausgewertet und anschaulich präsentiert. PriceHubble richtet sich an alle Parteien der Immobilienwertschöpfungskette, etwa an Immobilienportale, Banken, Vermögensverwalter, Versicherungen, Immobilieninvestoren sowie Privatpersonen.

    Checkmyplace liefert Dienstleistungen und Produkte basierend auf verschiedenen Daten und unterstützt professionelle Anwender in der Immobilienwirtschaft dabei, effizienter zu arbeiten. Nach Abschluss der Übernahme wird das Unternehmen neu mit dem Namen PriceHubble Österreich auftreten.

    PriceHubble wurde 2016 gegründet. Das Zürcher Unternehmen unterhält bereits Standorte in Paris, Berlin und nun auch in Wien. Durch die Übernahme sind über 70 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.