Schlagwort: Programm

  • IKEA Schweiz bietet 3D-Raumplaner für das eigene Zuhause an

    IKEA Schweiz bietet 3D-Raumplaner für das eigene Zuhause an

    Das Möbelhaus IKEA Schweiz präsentiert einen neuen 3D-Raumplaner. Mit IKEA Kreativ kann man laut Medienmitteilung das eigene Zuhause virtuell gestalten. Die neue kostenlose Funktion ist ab sofort in der IKEA App und im Internet verfügbar. IKEA Kreativ nutze modernste 3D-Technologie und Künstliche Intelligenz, heisst es weiter.

    Bei der Nutzung kann man zwischen zwei Optionen wählen. Mit Option 1 lassen sich  die eigenen Wohnräume scannen und gestalten. Bei Option 2 lassen sich interaktiv 3D-Ausstellungsräume einrichten.

    Bei der ersten Option wird mit dem Smartphone ein Weitwinkelbild eines Zimmers aufgenommen und im eigenen IKEA Profil gespeichert. Aufräumen sei nicht nötig, denn mit der Möbelradierer-Funktion lassen sich der komplette Raum leer räumen oder einzelne Gegenstände digital entfernen, zum Beispiel eine alte Couch oder Unordnung, heisst es in der Mitteilung. Anschliessend kann man im IKEA-Sortiment stöbern und seine Lieblingsprodukte im virtuellen Wohnraum platzieren. Bei Option 2 wird nicht der eigene Raum, sondern ein von IKEA bereitgestellter interaktiver 3D-Ausstellungsraum eingerichtet.

    Wer das Raumdesign in die Tat umsetzen möchte, kann einzelne Produkte oder die komplette Raumeinrichtung in den Warenkorb legen und online bestellen. Alternativ können die Produkte auch für den nächsten Besuch im IKEA-Einrichtungshaus auf die Merkliste in der App gesetzt werden.

    „Wir sehen grosses Potenzial darin, durch den Einsatz innovativer Technologien das Einkaufserlebnis zu verbessern und den Übergang zwischen unserem Online-Angebot und dem Besuch im Einrichtungshaus nahtlos möglich zu machen“, wird Ann Ström zitiert, Country Digital Manager bei IKEA Schweiz.

  • 10 Millionen Franken Fördermittel für Betonrecycling-Technologie

    10 Millionen Franken Fördermittel für Betonrecycling-Technologie

    Fast 40% der globalen CO2-Emissionen sind auf den Bau- und Gebäudesektor zurückzuführen. Jährlich werden weltweit rund 30 Milliarden Tonnen Beton hergestellt und die Nachfrage steigt weiter an. Das Bindemittel Zement und der Verbundwerkstoff Beton sind wichtige Baustoffe – ihre Produktion trägt allerdings zum Klimawandel bei. Schätzungen gehen davon aus, dass alleine die Zementindustrie für mehr als 8% der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich ist. Mit reCO2ver® hat Sika eine innovative Technologie entwickelt, die eine vollständige Wiederverwertung von Beton-Abbruchmaterial ermöglicht und in der Betonbranche einzigartig ist.

    17’000 Tonnen CO2-Speicherung in  Beton-Abbruchmaterial bis ende 2030

    Sikas bereitet Altbeton nicht nur in die qualitativ hochwertigen Einzelteile Kies, Sand und Zementstein auf, sondern kann dank eines chemischen Verfahrens zusätzliches CO2 binden. Zirka 15 Kilogramm CO2 können pro Tonne Abbruchmaterial dauerhaft gespeichert werden. Darüber hinaus wird das im Prozess entstehende Zementsteinpulver durch Sika

    Additive in seiner Leistungsfähigkeit optimiert und kann so erneut als Zementersatz in der Betonproduktion eingesetzt werden. Seit Oktober 2021 ist eine Pilotanlage in der Schweiz in Betrieb – die Testphase wurde nun erfolgreich abgeschlossen.

    Um den Klimamehrwert der Anlagen standardisiert belegen zu können, entwickelt Sika gemeinsam mit South Pole ein Klimaschutzprogramm gemäss den Vorgaben des Schweizer Bundesamts für Umwelt (BAFU). Ein bedeutender Meilenstein in Bezug auf die Umsetzung und Verwendung dieser Technologie zur CO2-Abscheidung und -Speicherung wurde nun erreicht: Die Schweizer Stiftung Klimarappen garantiert den Kauf von CO2-Zertifikaten aus diesem Programm von anfänglich CHF 10 Millionen bis Ende 2030.

    Die Implementierung der industriellen Anlagen ist zentraler Bestandteil des zertifizierten Klimaschutzprogramms. Bis Ende 2030 sollen so rund 17’000 Tonnen CO2 in Beton-Abbruchmaterial gespeichert werden. Dies entspricht ungefähr der CO2-Menge, die beim Bau von 850 Einfamilienhäusern aus Beton freigesetzt wird. Philippe Jost, Head Construction Sika: «Mit unserer Innovationsstärke und unseren nachhaltigen Technologien ermöglich wir es unseren Kunden in der Bau- und Fahrzeugindustrie, ihren ökologischen Fussabdruck zu verkleinern und den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit zu vollziehen. Wir freuen uns sehr, dass die reCO2ver®-Technologie gezielt gefördert wird. Wir sind davon überzeugt, dass wir durch das Programm einen grossen Mehrwert für die Baubranche, die Umwelt und für die nachfolgenden Generationen schaffen.»

  • Immobilien meets Limmattal – Der neue Immobilientreff fürs Limmattal

    Immobilien meets Limmattal – Der neue Immobilientreff fürs Limmattal

    Doch das Schlierefäscht hat noch mehr zu bieten – es ist nicht nur ein Fest der Freude und des Feierns, sondern auch eine spannende Plattform für Wirtschaft und Gewerbe. Ein besonderes Highlight ist der neu lancierte Immobilientreff «Immobilien meets Limmattal» vom Donnerstag, 7. September 2023 mit spannenden Keynotes, Podiumsdiskussionen und Erfahrungsaustausch.

    Im Zentrum des halbtägigen Events steht das Thema «Arealentwicklung Limmattal». Es bietet die einzigartige Möglichkeit, tiefer in die Entwicklung der Region einzutauchen und Einblicke in das anspruchsvolle Zusammenspiel von Architektur, Städteplanung und sozialen Aspekten zu gewinnen.

    Lassen Sie sich von den neuesten Trends, Analysen und innovativen Lösungen inspirieren. Es erwarten Sie spannende Keynotes von renommierten Referent:innen wie Michael Hermann, Geschäftsführer sotomo, Fabienne Hoelzel, Professorin für Urban Design an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart oder Thomas Sevcik, CEO arthesia, interessante Einblicke in die Areale von Dietikon, Schlieren und Spreitenbach sowie viel Wissenswertes rund um Elektromobilität, Eigentumsmarkt und Nachhaltigkeit für Areale.

    Nutzen Sie die Gelegenheit, wertvolle Kontakte zu knüpfen und lernen Sie die Limmattaler Immobilienbranche kennen. Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich Ihr Ticket zum exklusiven Preis von CHF 80 (statt CHF 150) mit Vermerk «Leserangebot immo-invest».

    Immobilien meets Limmattal
    Donnerstag, 7. September 2023, ab 14 Uhr
    Event-Zelt, Pischte 52, Schlieren

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    Anmeldung:
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  • Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Luucy stellt neue Version seines 3D-Programms für Planer vor

    Die Luucy AG mit Standorten in Luzern und Schlieren hat eine neue Generation ihrer gleichnamigen Plattform lanciert. Luucy 2.6 steht neu auch auf Französisch zur Verfügung, informiert das Jungunternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Darüber hinaus weist die neue Version eine erweiterte Tastaturnavigation und eine einfachere Steuerung auf. Zudem werden relevante Datensätze für die Raum- und Immobilienentwicklung zur Verfügung gestellt. Den Auftakt macht Luucy mit entsprechenden Datensätzen aus dem Kanton Luzern.

    Mit der Plattform von Luucy lassen sich Immobilienentwicklungen mittels digitalem Zwilling modellieren, analysieren, visualisieren und kommunizieren. In Version 2.6 kann dabei neu die Dachneigung frei eingestellt werden. Eine neue Funktion macht zudem die Navigation auch in den unterirdischen Ebenen von Gebäuden möglich.

    Die mit Hilfe von Luucy erstellten 3D-Modelle werden genutzt, um Entwicklungsplanungen für Fachleute und das interessierte Publikum anschaulich zu machen. Sie gehen dabei so weit ins Detail, dass sich der Schattenwurf der Häuser abbilden lässt. Auch Standortförderer Limmatstadt AG hat bereits ein solches digitales 3D-Modell des Limmattals präsentiert. Dadurch werden die Region und ihre Projekte zur Stadtentwicklung virtuell erlebbar.