Schlagwort: PSP Swiss Property

  • PSP Swiss Property wächst profitabel

    PSP Swiss Property wächst profitabel

    Einer Mitteilung von PSP Swiss Property zufolge hat die Zuger Immobiliengesellschaft im Geschäftsjahr 2021 Liegenschaftserträge in Gesamthöhe von 309,64 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 4,5 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBITDA) ohne Liegenschaftserfolge wie Bewertungsdifferenzen belief sich 2021 auf 278,76 Millionen Franken, das sind 2,8 Prozent mehr als 2020. PSP Swiss Property führt das Wachstum vor allem auf im Jahresvergleich gestiegene Mieteinnahmen und höhere Gewinne beim Verkauf von Entwicklungsprojekten und Stockwerkeigentum zurück.

    Als Reingewinn wurden im Berichtsjahr 595,02 Millionen Franken ausgewiesen, gegenüber 292,09 Millionen Franken im Jahr zuvor. Hier spielte neben den für das Betriebsergebnis relevanten Faktoren die Aufwertung des Portfolios um 464,9 Millionen Franken die entscheidende Rolle. Zum Stichtag Ende 2021 wurde das Immobilienportfolio von PSP Swiss Property mit 9,13 Milliarden Franken bilanziert.

    Im Verlauf des Geschäftsjahres hat die Immobiliengesellschaft dabei eine Reihe Projekte abgeschlossen und ins Anlageportfolio aufgenommen. In der Mitteilung wird hier unter anderem der Neubau ATMOS in Zürich-West mit einer Fläche von 24’000 Quadratmetern genannt. Vier Anlageliegenschaften seien als Entwicklungsprojekte umklassifiziert und eine Reihe Immobilien erfolgreich verkauft worden, erläutert PSP Swiss Property. Neue Anlageliegenschaften, Areale oder Projekte wurden 2021 nicht erworben.

    Für das laufende Geschäftsjahr geht das Unternehmen von einem EBITDA ohne Liegenschaftserfolge in Höhe von 285 Millionen Franken aus. Der Fokus soll unverändert auf der Modernisierung ausgewählter Immobilien, den eigenen Entwicklungsprojekten und der Vermietung verbleiben. Nicht-strategische Immobilien will PSP Swiss Property weiter verkaufen, Zukäufe werden vom langfristig in Aussicht stehenden Mehrwert abhängig gemacht.

  • PSP Swiss Property legt guten Jahresstart vor

    PSP Swiss Property legt guten Jahresstart vor

    Einer Mitteilung von PSP Swiss Property zufolge hat das Zuger Immobilienunternehmen im ersten Quartal 2021 Liegenschaftserträge in Gesamthöhe von 77,4 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht dies einem Wachstum von 4,6 Prozent. Der Betriebsaufwand blieb mit 13,2 Prozent auf dem Niveau des Vorjahres.

    Das Betriebsergebnis (EBITDA) ohne Liegenschaftserfolge wie Bewertungsdifferenzen belief sich im Berichtsquartal auf 78,5 Millionen Franken, das sind 23,9 Prozent mehr als im ersten Quartal 2020. Der Gewinn ohne Liegenschaftserfolge legte im Jahresvergleich um 28,5 Prozent auf 61,8 Millionen Franken zu.

    Der Reingewinn fiel mit 88,8 Millionen um 85,3 Prozent höher als im Vorjahr aus. Die Immobiliengesellschaft führt den starken Anstieg auf höhere Mieteinnahmen, Gewinne aus dem Verkauf von Entwicklungsprojekten und Stockwerkeigentum sowie auf eine Portfolioaufwertung in Höhe von 33,2 Millionen Franken zurück.

    Der Bilanzwert des Portfolios belief sich zum Stichtag am Quartalsende auf 8,641 Milliarden Franken, gegenüber 8,577 Milliarden Franken Ende 2020. Im Berichtsquartal hat PSP Swiss Property unter anderem das Entwicklungsprojekt Seestrasse in Kilchberg ZH und 13 Stockwerkseinheiten im Projekt Residenza Parco Lago in Paradiso nahe Lugano verkauft. Die Leerstandsquote stieg unter anderem aufgrund von Sanierungsarbeiten von 3,0 auf 3,1 Prozent an.

  • PSP Swiss Property trotzt der Pandemie

    PSP Swiss Property trotzt der Pandemie

    Einer Mitteilung von PSP Swiss Property zufolge hat das Zuger Immobilienunternehmen im Geschäftsjahr 2020 Liegenschaftserträge in Gesamthöhe von 296,27 Millionen Franken erwirtschaftet. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Wachstum von 2,0 Prozent. Das Betriebsergebnis (EBITDA) ohne Liegenschaftserfolge wie Bewertungsdifferenzen belief sich 2020 auf 271,06 Millionen Franken, das sind 5,8 Prozent mehr als 2019.

    Als Reingewinn wurden im Berichtsjahr 292,1 Millionen Franken ausgewiesen, gegenüber 453,4 Millionen Franken im Jahr zuvor. PSP Swiss Property führt den Rückgang auf einmalige Effekte zurück. So hatte sich im Vorjahr ein Steuereffekt und der Verkauf von zwei Anlageliegenschaften positiv bemerkbar gemacht. Darüber hinaus hatte die Portfolioaufwertung 2019 insgesamt 244,2 Millionen Franken eingespielt. Im Berichtsjahr hatte der entsprechende Wert 101,6 Millionen Franken betragen.

    Der Bilanzwert des Portfolios von PSP Swiss Property belief sich zum Stichtag Ende 2020 auf 8,577 Milliarden Franken. Zum Stichtag 2019 hatte der Wert 7,982 Milliarden Franken betragen. Die Leerstandsquote konnte innert Jahresfrist von 3,5 auf 3,0 Prozent gesenkt werden. Einzelheiten zur Portfolioveränderung führt das Immobilienunternehmen in der Mitteilung aus.

    Für das laufende Geschäftsjahr strebt PSP Swiss Property ein EBITDA ohne Liegenschaftserfolge von rund 275 Millionen Franken an. Bei der Leerstandsquote wird mit einer Erhöhung auf 4,5 Prozent gerechnet.