Schlagwort: Quadratmetern

  • Avobis baut Business-Standort in Hombrechtikon

    Avobis baut Business-Standort in Hombrechtikon

    Das Industriegebiet im Hombrechtikoner Eichtal-Park nimmt seinen nächsten Schritt in der Arealentwicklung: Ab 2024 baut die Avobis Group mit ihren zwei Unternehmen Avobis und Rimaplan dort den neuen Business-Standort OakTec. Auf rund 29’000 Quadratmetern Gelände- und 20’000 Quadratmetern Nutzfläche entsteht ein Raumangebot für Gewerbe- und Produktionsbetriebe. Am 15. Juni findet im kleinen Gemeindesaal von Hombrechtikon eine Informationsveranstaltung statt.

    Laut einer Medienmitteilung basiert das Konzept auf der Überlegung, den Firmen attraktive, gut belichtete und flexibel einteilbare Flächen anzubieten. Von einem Innenhof sind Zufahrt und Anlieferung auf zwei befahrbaren Ebenen möglich. Dies zeuge von einem „besonders haushälterischen Umgang mit dem Boden“.

    Überhaupt werde der Bau nachhaltig geplant, so Bauherrenvertreter David Belart: „Durch die sorgfältige Einbettung ins Terrain wird das Aushubvolumen reduziert, alle Dachflächen sind entweder begrünt oder nutzen die Sonnenenergie, das gesamte Energiekonzept basiert auf erneuerbaren Energien, und der Grüngürtel, in welchen das Areal eingebunden ist, fördert die Biodiversität.“

    Gemeindepräsident Rainer Odermatt steht hinter dem Projekt: „Wir unterstützen ,OakTec‘ und möchten den Eichtal-Park als wichtigen Generator für Arbeitsplätze in der Region weiter stärken. Dazu bieten wir eine attraktive Infrastruktur und zusammen mit der VZO eine sehr gute Verkehrsanbindung.“

    Derzeit laufen den Angaben zufolge die Projektierungsarbeiten für die Baueingabe. Zudem gibt es Avobis zufolge derzeit Überlegungen zu einem weiteren Investitionsprogramm auf den weiter östlich gelegenen Teilarealen mit den markanten Bestandsbauten. Sie sollen eventuell nachhaltig weiterentwickelt werden.

  • AMAG produziert mehr Solarstrom

    AMAG produziert mehr Solarstrom

    Die AMAG Gruppe hat ihre Kapazität bei Solarstrom weiter ausgebaut: Auf dem Dach des Garagenbetriebs in Cham hat sie eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Die 312 Solarmodule produzieren auf knapp 570 Quadratmetern rund 138’000 Kilowattstunden Strom. Das wird laut einer Medienmitteilung maximal 30 Prozent des eigenen Strombedarfs decken.

    Der Automobilhändler will Strom zunehmend selbst produzieren. Er soll für den Eigengebrauch in den Garagen und für den Betrieb der verkauften elektrischen Fahrzeuge verwendet werden. Deshalb werden den Angaben zufolge bis 2025 rund 75’000 Quadratmeter mit Solarpanelen bestückt. Das entspricht einer Fläche von zehn Fussballfeldern. Weiteres Ausbaupotenzial von zusätzlichen rund 100’000 Quadratmetern werde noch abgeklärt. Ab 2025 will das Unternehmen klimaneutral arbeiten.

    Zusätzlich werden die Dächer der AMAG Chur wärmegedämmt und mit lichtdurchlässigen Kuppeln versehen. „Durch das natürliche Licht sparen wir einen Teil der aufwendigen und stromintensiven Beleuchtung“, wird der Geschäftsführer von AMAG Chur, Jan Giger, zitiert. „Die Wärmedämmung hilft dabei, Energiekosten zu senken und den Gasverbrauch für die Heizung zu reduzieren.“