Schlagwort: Rebranding

  • Rebranding setzt Fokus auf nachhaltige Transformation

    Rebranding setzt Fokus auf nachhaltige Transformation

    Die INNOArchitects AG schlägt nach zwölf Jahren ein neues Kapitel auf: Seit Anfang September firmiert das Beratungsunternehmen aus Wabern unter dem Namen Fuil, informiert Pierre-Yves Caboussat, Gründungspartner und Berater Strategie, in einer Mitteilung der Fuil AG. Der Name INNOArchitects sei zu sehr „einer engen Assoziation mit neuen Produkten und Ideen“ verhaftet. Der neue Name soll dagegen den heutigen Fokus des Beratungsangebots auf nachhaltige Transformation von Unternehmen versinnbildlichen.

    Fiul ist dabei an den englischen Begriff Fuel angelehnt. Er bedeute „Energie, Antrieb, Geschwindigkeit, aber auch Nahrung, also etwas, das nährt und Wachstum ermöglicht“, erklärt Cabussat. Der neue Name stehe damit für den Anspruch des Unternehmens, Wandel mit Wirkung zu gestalten.

    Für Nora Blaesy, Lead Rebranding und Beraterin Geschäftsentwicklung, verdeutlicht der neue Markenauftritt, „wer wir wirklich sind“. Danach will sich Fuil durch die Art, die Dinge anzupacken von anderen Beratungsfirmen unterscheiden. „Wir wollen Organisationen nicht nur beraten, sondern sie befähigen, Wandel selbstbewusst zu gestalten und mit Energie in die Zukunft zu gehen“, wird Blaesy zitiert.

    Fiul bietet Unternehmen Beratungsleistungen in den Bereichen Strategie, Geschäftsentwicklung, Organisationsentwicklung und Zusammenarbeit, Entwicklung von Menschen und Teams sowie beim Einsatz von Künstlicher Intelligenz an. In den Räumen der umgebauten Gurtenbrauerei in Wabern stellt Fiul zudem Räume für Seminare und Zusammenarbeit zur Verfügung. Unter dem alten Markenauftritt INNOArchitects hat das Unternehmen einen Angaben zufolge bereits über 3000 Aufträge abgeschlossen.

  • Neue Kraft in der Schweizer Equans Switzerland

    Neue Kraft in der Schweizer Equans Switzerland

    Der Rebranding-Prozess ist in vollem Gange und wird sich über die kommenden Monate erstrecken. Ab dem 1. Juli 2024 werden die «Bouygues E&S InTec Schweiz AG» in «Equans Switzerland AG» und die «Bouygues E&S Prozessautomation AG» in «Equans Switzerland Process Automation AG» umbenannt. Diese Änderungen betreffen jedoch nicht die bestehenden Geschäftsbeziehungen.

    Auch die Tochtergesellschaften erfahren Anpassungen unter der neuen Dachmarke. Bereits im Januar 2024 wurde der Facility Management-Bereich in «Equans Switzerland Facility Management AG» umbenannt. MIBAG Property Managers und Kummler+Matter EVT AG haben neue Logos erhalten. Die Bouygues E&S EnerTrans AG wird als EnerTrans Switzerland AG eigenständig und erhält ebenfalls ein neues Logo.

    Erweiterung des Dienstleistungsportfolios
    Die strategische Zusammenlegung ermöglicht es Equans Switzerland, ihr Dienstleistungsportfolio zu erweitern und noch gezielter auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Die Schwerpunkte liegen in den Bereichen Gebäudetechnik, Energieversorgung und -effizienz, Facility Management, Smart City, Verkehrsinfrastruktur und digitale Transformation. Ziel ist es, die führende Position in diesen Bereichen weiter auszubauen.

    Chancen und Herausforderungen
    Claudio Picech betont die Bedeutung dieses Zusammenschlusses: «Die Zusammenführung von Bouygues E&S und Equans ist ein anspruchsvolles Projekt, das grosse Chancen birgt. Das Schweizer Unternehmen darf auf über 180 Jahre Tradition und Geschichte zurückblicken, was uns alle sehr stolz macht. Die kommenden Monate werden herausfordernd, aber auch vielversprechend sein. Dabei spielt die Beteiligung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine zentrale Rolle. Auch der persönliche Kontakt mit allen Angestellten liegt mir sehr am Herzen. Gemeinsam wollen wir diesen Wandel nutzen, um unsere Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern.» Ganz nach dem Motto: Gemeinsam Zukunft gestalten.

    Mit diesen strukturellen und strategischen Änderungen positioniert sich Equans Switzerland als zukunftsorientiertes Unternehmen, das bereit ist, die Herausforderungen der kommenden Jahre erfolgreich zu meistern und die Branche nachhaltig zu prägen.

  • Bauunternehmen W. Schmid AG heisst neu WSG

    Bauunternehmen W. Schmid AG heisst neu WSG

    Das Bauunternehmen W. Schmid AG hat ein Rebranding vorgenommen. Die 1966 durch Walter Schmid in Glattbrugg gegründete Firma tritt neu als WSG auf. Laut Mitteilung auf LinkedIn wird dies bei dem inhabergeführten KMU als Meilenstein gesehen. Aufgrund des dynamischen Wandels durch die Digitalisierung habe man bereits Geschäftsmodell, Kompetenzen und Firmenkultur angepasst. Nun folge das passende moderne Kleid dazu, heisst es in der Mitteilung. Das grosszügig gestaltete neue Logo in hellgrüner Schrift trägt neben dem neuen Firmenzeichen WSG den Zusatz „Sehen, was sein wird.“ Damit solle der „frische Wind“ im Traditionsunternehmen signalisiert werden, heisst es auf LinkedIn.

    Auf der Internetseite des Unternehmens wird die Entwicklung vom ursprünglichen Bauunternehmen zur heutigen WSG beschrieben. Das Unternehmen sei in der Deutschschweiz tätig, mit drei Büros in Glattbrugg, Zug und Basel und beschäftige rund 70 Mitarbeiter. WSG sei als innovativer Immobilienentwickler aktiv und zeichne verantwortlich für die Erstellung von mittlerweile mehr als 10’000 Wohnungen in den vergangenen 55 Jahren.

    Als Bauunternehmen direkt am Flughafen habe die Flughafenregion um Kloten die Aufträge und die Kunden der W. Schmid AG geprägt. Als Stammkunden werden die Swissair und die Hotelketten mit ihren Airport-Hotels genannt. Auch habe das Unternehmen schon früh auf Nachhaltigkeit geachtet. Schon 1988 sei die erste Solarfassade erstellt und 1998 das erste Mehrfamilienhaus mit Minergie-Zertifikat fertiggestellt worden. 2016 sei das weltweit erste energieautarke Mehrfamilienhaus von der W. Schmid AG gebaut worden.