Schlagwort: Riverside

  • Wenn das Handy die Wohnungstüre öffnet

    Wenn das Handy die Wohnungstüre öffnet

    Idyllisch an der Aare gelegen, befindet sich das Riverside Areal. Urban und gleichzeitig im Grünen – eine neue Art zu Wohnen – aber nicht nur deshalb. Die Mieterinnen und Mieter des komplett vermieteten Areals im solothurnischen Zuchwil verfügen neben der attraktiven Lage auch über ein volldigitalisiertes Mietererlebnis.

    Die diversen Funktionen sind einfach von jedem mobilen Endgerät oder via dem eigens für die Bedienung aller digitalen Services in jeder Wohnung eingebauten iPad steuerbar. Dazu gehören unter anderem: Die Remote Öffnung der Eingangstüren, Öffnung der Paketboxen, Anzeige des aktuellen Verbrauchs von Strom oder Wärme via Eco-Coach, Steuerung von Licht-, Storen- und Heizung, Direkter Kontakt zur Bewirtschaftung, Meldung von Schadensmeldungen oder Problemen – Ticketing mit eigens auf Riverside Überbauung zugeschnittenem Chatverlauf, Buchungsplattformen für Waschgeräte, Buchungsplattform für E-Auto von BMW, Abfallkalender mit App-Benachrichtigung usw.

    Auch die Bewirtschaftung profitiert
    Für die Mieterinnen und Mieter haben diese Services einen positiven Einfluss auf das Wohnerlebnis. Doch nicht nur sie profitieren. Auch für die Bewirtschaftung wirken sich die Funktionen in hohem Masse aus, weil sie zum einen durch den Wegfall gewisser Anliegen entlastet wird und andererseits die Prozesse effizienter und zielgerichteter werden. Dank dem Digitalen Cockpit hat der Bewirtschafter die ganze Liegenschaft jederzeit im Überblick und die Kommunikation mit den Mietern ist vollautomatisiert möglich. Diese erfolgt einfach mittels Chats, News oder Events und kann auf verschiedenen Endgeräten ausgespielt werden – interaktiv und webbasiert. Technologisch wird die gleiche Plattform wie beim Mieterportal Wincasa Home eingesetzt.

    Premiere auf dem Schweizer Markt
    Bereits im Frühling 2021 wurde dank streamnow erstmals die gesamte Customer Journey in einem Bürokomplex in Oerlikon digitalisiert. Weitere Projekte für die verschiedensten Objektarten sind in der Pipeline – dazu gehören neben Büro- und Wohnliegenschaften auch Gewerbeobjekte oder Shopping Center.

  • Swiss Prime Quartier Riverside ist bezugsfertig

    Swiss Prime Quartier Riverside ist bezugsfertig

    In Zuchwil ist das neue Wohn- und Arbeitsquartier Riverside jetzt bezugsfertig. Die ersten Mieter werden laut Medienmitteilung im Oktober ins Widi Huus und Sulzer Huus einziehen. Das Projekt der Swiss Prime Anlagestiftung zeichnet sich durch moderne Energieversorgung und Verkehrsführung sowie Erholungsmöglichkeiten aus. Es sei von der Swiss Prime Anlagestiftung in Olten als „Lebensraum“ entwickelt worden, heisst es weiter. Als ein Standort auf dem Land mit allen Annehmlichkeiten eines urbanen Ortes. Das neue Quartier Riverside verbinde Wohnen und Arbeiten. Die Aare wiederrum verbinde die Natur mit der Stadt. Das Quartier hat direkten Zugang zum Fluss.

    Nach Angaben von Jérôme Baumann, Präsident des Stiftungsrates der Swiss Prime Anlagestiftung, sind „120 Wohnungen bereits vermietet. Nur noch wenige sind zu haben.“ Die Wohnungen böten viel Lebensqualität. Bei der Auswahl der Materialen sei man mit „äusserster Sorgfalt“ vorgegangen, wird der Solothurner Architekt Benedikt Graf von gsj architekten und agps architecture zitiert. Die Wärmeerzeugung für Heizung und Wasser erfolge nachhaltig über eine Grundwasser-Wärmepumpe. Im Sommer sei eine natürliche Kühlung in Betrieb.

    Alle Wohnungen sind nach den Richtlinien von Procap Schweiz konzipiert und rollstuhlgängig. An den Besucherparkplätzen sind einzelne Ladestationen für E-Fahrzeuge vorhanden. Die Parkplätze in der Tiefgarage können ebenfalls mit einer Ladestation ausgerüstet werden. Bis Herbst 2022 sollen alle fünf Häuser der ersten Etappe bezogen sein.

  • Riverside profitiert von Pop-up-Beiz

    Riverside profitiert von Pop-up-Beiz

    Das Riverside in Zuchwil vereint das Beste zweier Welten: Urbane Annehmlichkeiten und ländliche Beschaulichkeit. Eigentümerin ist die Swiss Prime Anlagestiftung, die nicht nur bei dieser sensiblen Entwicklung besonderen Wert auf einen sorgsamen Umgang mit der Umwelt legt. «Zu einer ganzheitlich nachhaltigen Entwicklung dieses ehemaligen Sulzer-Industrieareals gehört für uns ausserdem der regelmässige Austausch mit dem Umfeld und der Gemeinde, um bei der Weiterentwicklung des bestehenden Masterplans auf die aktuellen Bedürfnisse der Gesellschaft eingehen zu können», sagt Tobias Hossfeld, Head Development bei der Swiss Prime Site Solutions AG, dem Asset Management-Team der Anlagestiftung. Für die baulichen Entwicklungen ist mit Markus Hauri ein waschechter Solothurner mit seinem Team der mha GmbH zuständig. Parallel dazu arbeitet Andreas Brunner mit seinem Team von Wincasa MUSM an der bestmöglichen Bewirtschaftung und Vermarktung des neuen Quartiers, das Raum für die unterschiedlichsten Nutzungen wie Wohnen, Freizeit und Geschäftsleben bietet. So gesehen sind rund 20 Leute permanent mit dem Riverside-Areal beschäftigt.

    Viel Eigendynamik
    Letztes Jahr entstand die RiverYard-Gartenbeiz im Industrie-Look, die nicht nur viel Zuspruch aus der Region erhielt, sondern auch wunderbar als Marketinginstrument funktioniert. So interessierten sich viele Gäste schon für eine Mietwohnung, obwohl noch nicht einmal der Rohbau fertig war. «Eine solch rasante Eigendynamik hätten wir nicht erwartet», sagt Leo Smeets, Head Letting bei der Swiss Prime Site Solutions AG. Er glaubt, dass diese Entwicklung in Zukunft anhalten wird. Auch der Gastronom möchte gerne langfristig auf dem Areal bleiben und arbeitet dafür mit dem Entwicklungsteam bereits an neuen Ideen. Auch im Bereich Wohnen wird die Entwicklung mit Umsicht und Kontinuität vorangetrieben. Verschiedene Projekte sind entsprechend der anhaltenden Nachfrage in Ausarbeitung und werden in den kommenden Jahren umgesetzt.

    Nähe zum Quartier
    Aktuell freut sich das Riverside-Management über Anfragen anderer Interessenten, etwa aus dem Retail- und Dienstleistungsbereich oder der Gastronomie. So gesehen funktioniert die Entwicklung vom einstigen Industrieareal zum lebendigen, vielfältigen Quartier sehr gut. Immer mehr Leute erkennen gemäss Hauri die Qualitäten des Areals und können eine Nähe aufbauen. Auch haben die Auswirkungen der Pandemie nur zu wenigen Veränderungen bei Mietanfragen geführt.

  • Weniger Billigstrom-Dräck!

    Weniger Billigstrom-Dräck!

    Das Riverside Zuchwil steht stellvertretend für die Nachhaltigkeitsstrategie der Swiss Prime Anlagestiftung und die energieeffiziente zukunftsträchtige Energiepolitik der mit Goldstatus versehenen Energiestadt Zuchwil: «Wir haben an diesem Standort eine Fernwärmeleitung, an der alle bestehenden Gebäude angehängt sind», erklärt Markus Hauri von der Firma mha GmbH das Energiekonzept. «Im Jahr 2014 stellte sich heraus, dass man dieses Gelände problemlos zum 2000-Watt-Quartier entwickeln kann. Denn nebst der Fernwärme haben wir hier Fluss- und Grundwasser. Zudem haben wir im 2015 eine der grössten Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) auf einer Industriehalle in Betrieb genommen. Sie hat eine Fläche von rund 37’000 Quadratmetern und markiert die nachhaltige Gebietsentwicklung.» Neu gebaute und sanierte Gebäude erhalten allesamt eine PV-Anlage, welche in einigen Fällen gar in die Fassade eingebaut wird. Zudem gibt es Grundwasser-Wärmepumpen, welche auch während der Sommermonate eine Komfortsteigerung bewirken. So lässt sich das Grundwasser mittels Pumpbetrieb für ein Free-Cooling nutzen, um die Innentemperatur um zwei bis drei Grad zu senken.

    Sauberer Strom zum Preis von dreckigem Strom
    Seit mehreren Jahren sucht das Entwicklungsteam unter der Führung der Swiss Prime Site Solutions AG nach einem Energiekonzept mit einem möglichst hohen Eigenverbrauchswert. Der sauber gewonnene Strom soll den Bewohnern und Nutzern des Quartiers ohne Umwege zur Verfügung gestellt werden. Dies sei mit Hilfe eines eigenen Mittelspannungsnetzes, genannt RiverGrid, möglich, welches die Firma Sulzer früher bereits auf dem Areal betrieben hat. «Den sauberen PV-Strom können wir dank dieses internen Stromnetzes primär an unsere Mieterschaft verteilen und so vielleicht eines Tages das ganze Areal autark mit Energie versorgen», formuliert Hauri die Energiestrategie der Swiss Prime Anlagestiftung. Um dies über das ganze Jahr gewährleisten zu können, muss die überschüssige PV-Energie nicht nur kurz-, sondern auch langfristig gespeichert werden können. Nebst Licium-/Ionen- und Salzwasser-Batterien werden dafür auch alternative Lösungen auf Wasserstoff-Basis oder mit Druckluft geprüft. «Unser Ziel ist es, die Mieter auf dem Riverside jederzeit mit ‹sauberem Strom› zum billigen Preis von ‹dreckigem Strom› versorgen zu können», so Hauri abschliessend und in Anlehnung an den vom Solothurner Rocker Chris von Rohr und Greenpeace formulierten Slogan «Weniger Dräck».

  • Swiss Prime Site Solutions  entwickelt neues Quartier

    Swiss Prime Site Solutions entwickelt neues Quartier

    Swiss Prime Site Solutions entwickelt für die Swiss Prime Anlagestiftung einen neuen „Lebensraum“, wie es in einer Medienmitteilung von Swiss Prime Site Solutions heisst.Der Grundstein für das Projekt Riverside ist am 10. Juli 2020 gelegt worden. Die Entwicklung steht unter dem Motto „Urban leben – von der Natur umgeben“. Gestartet werden die Bauarbeiten im Nordwesten, wo das Areal direkt an der Aare und am nächsten bei der Stadt Solothurn liegt. Von dort aus entwickelt sich das neue Quartier in weiteren Bauetappen nach Süden und Osten.

    „Wer im Riverside lebt und arbeitet, hat dort neben einer schicken Wohnung oder einem modernen Arbeitsplatz mit zeitgemässer Infrastruktur auch ein facettenreiches Quartier inklusive Naherholung an der Aare, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, erklärt  Anastasius Tschopp, CEO Swiss Prime Site Solutions. Er spricht von einem „Leuchtturmprojekt für unsere Mandantin Swiss Prime Anlagestiftung (SPA) und gleichzeitig bedeutend für die ganze Region Solothurn“.

    Zunächst sollen 140 Mietwohnungen direkt am Uferweg der Aare gebaut werden. Die ersten Mieterinnen und Mieter sollen im Winter 2021 einziehen können. Kapitalgeber und gleichzeitig Investoren der SPA sind über 280 Schweizer Pensionskassen. „Für die SPA führen wir derzeit die sechste Emission durch“, so Tschopp. Die Zeichnungsfrist dauert noch bis zum 22. Juli 2020. Das Entwicklungsprogramm des Kunden SPA belaufe sich aktuell auf rund 600 Millionen Franken und umfasst schweizweit Projekte und Immobilien.

  • Arealentwicklung Riverside:  Die Leitplanken sind gesetzt

    Arealentwicklung Riverside: Die Leitplanken sind gesetzt

    «Mit dem Masterplan Areal Riverside sind die Leitplanken für ein raumplanerisch und städtebaulich überzeugendes Leuchtturmprojekt von regionaler Strahlkraft gesetzt», sagt Bernard Staub, Chef Amt für Raumplanung Kanton Solothurn. Die Entwicklung des neuen Wohn- und Arbeitsquartiers sei ein sanfter und stetiger Prozess mit einem langfristigen Zeithorizont von 15 bis 20 Jahren, sagen die Projektverantwortlichen. Das Areal Riverside wird durch drei Bereiche geprägt: Wohnen, Arbeiten und Grünraum für alle. Der vorgesehene öffentliche Riversidepark soll das neue Bindeglied zwischen dem Widi-Park und dem Aareufer werden.

    Einzelne Etappen als unabhängige Einheiten
    Gestartet werden die Bauarbeiten 2020 mit dem Arealteil im Nordwesten. Dieser liegt direkt an der Aare und am nächsten bei der Stadt Solothurn. Von dort aus entwickelt sich das Quartier Riverside in weiteren Bauetappen. Das zukünftige Wohngebiet wurde in zehn Baufelder unterteilt, die dem Prinzip einer geordneten Diversität folgen. In dieser Ordnung werden in mehreren Bauetappen unterschiedliche Wohntypologien auf den Baufeldern verteilt, so dass ein abwechslungsreiches Ganzes mit einem quartiertypischen Charakter entsteht. Die einzelnen Etappen funktionieren als in sich unabhängige Einheiten, die genügend Flexibilität bieten, um mit künftigen Ansprüchen oder Änderungen nachhaltig umzugehen. Sieben Planerteams haben sich mit der ersten Riverside-Bauetappe auseinandergesetzt. Den Zuschlag erhielten die KCAP Architects & Planners GmbH, Zürich, und Graf Stampfli Jenni Architekten AG (ARGE mit agps architecture ltd.) aus Solothurn. Gearbeitet wird schon heute auf dem Areal. Mit rund 17 000 Quadratmeter Fläche ist Riverside ein begehrtes Geschäfts- und Gewerbeareal an zentraler Lage, mit guter Infrastruktur und grossem Entwicklungspotenzial. ■