Schlagwort: Rücktritt

  • Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Änderungen in Sika’s Verwaltungsrat und Konzernleitung vor Wachstumsstrategie 2028

    Sika hat heute umfangreiche Personaländerungen in ihrer Führungsetage angekündigt. Dies geschieht im Vorfeld der Präsentation der neuen Wachstumsstrategie am Capital Markets Day am 3. Oktober 2023.

    Der prominente Wechsel wird der Vorschlag von Thierry F. J. Vanlancker als Präsident des Verwaltungsrats für die Generalversammlung 2024 sein. Er tritt an die Stelle von Paul Hälg, der nach zwölf erfolgreichen Jahren den Rückzug antritt. Vanlancker, ein Veteran des Chemiesektors mit über 30 Jahren Erfahrung, hat dem Verwaltungsrat seit 2019 gedient. Paul Hälg hingegen war seit 2012 Präsident des Verwaltungsrats und hat während seiner Amtszeit zahlreiche erfolgreiche Übernahmen und Integrationen wie Parex und MBCC geleitet.

    Thomas Hasler, CEO von Sika, lobte Hälg’s Führungsqualitäten und sein Engagement, insbesondere während des dreieinhalbjährigen feindlichen Übernahmeversuchs des Unternehmens, der 2018 beigelegt wurde.

    Im Zuge der Neuausrichtung gibt es auch wichtige Rotationen innerhalb der Konzernleitung, die am 1. Oktober 2023 in Kraft treten:

    Christoph Ganz wechselt von Regionalleiter Americas zu Regionalleiter EMEA.

    Mike Campion übernimmt die Rolle des Regionalleiters Americas.

    Philippe Jost wird zum Regionalleiter Asien/Pazifik.

    Ivo Schädler wird neuer Leiter Construction.

    Raffaella Marzi übernimmt zusätzlich die Rolle als Leiterin Legal von Stefan Mösli.

    Thomas Hasler betonte die Stärke des Managements und zeigte sich zuversichtlich, dass das neu formierte Team die Wachstumsstrategie 2028 erfolgreich umsetzen wird.

  • Peter Dransfeld trat im Dezember als SIA-Präsident zurück

    Peter Dransfeld trat im Dezember als SIA-Präsident zurück

    Aufgrund von unterschiedlichen Führungsauffassungen tritt SIA-Präsident Peter Dransfeld per letzte Woche Mittwoch von seinen Aufgaben zurück. Er hat diesen Entscheid in Übereinkunft mit den beiden Vizepräsidenten Alain Oulevey und Urs Rieder sowie der Geschäftsleitung gefällt. Der Rücktritt erfolgt in Anerkennung einer wertvollen Zusammenarbeit mit zahlreichen im SIA engagierten Personen: Gemeinsam ist vieles für den SIA, seine Werte und Ziele erreicht worden.

    Erfolgreicher Brückenbauer
    Der Architekt Peter Dransfeld wurde an der Delegiertenversammlung im April 2021 einstimmig zum Nachfolger von Stefan Cadosch gewählt und übte das Amt mit grossem Engagement aus, wofür ihm der Verein aufrichtig dankt. In die Amtszeit von Peter Dransfeld fielen unter anderem die Erarbeitung einer neuen Vereinsstrategie, die personelle Erneuerung des Vorstands sowie weiterer Organe, die Schaffung einer neuen Zentralkommission und eine Schärfung der politischen Stimme des Verbands. Peter Dransfeld pflegte einen intensiven Austausch mit den Sektionen, Berufsgruppen und Kommissionen, ebenso mit anderen Verbänden sowie Politik und Hochschulen. Zudem vertrat er den SIA in zahlreichen Gremien, bei öffentlichen Auftritten und in Publikationen. Aufgrund seiner zweisprachigen Kindheit engagierte er sich in besonderem Mass für den Austausch zwischen den Landesteilen.

    Peter Dransfeld führte während der Zeit als Präsident des SIA sein Architekturbüro in Ermatingen TG weiter und setzte seine politische Arbeit im Grossen Rat des Kantons Thurgau fort. Diese Aktivitäten wird er nach seinem Rücktritt wieder ausbauen.

    Interimistische Co-Leitung für Erneuerungsphase
    Die beiden Vizepräsidenten Alain Oulevey und Urs Rieder werden den Verein während den kommenden 15 Monaten in einer interimistischen Co-Leitung und mit der Unterstützung des gesamten Vorstands führen. Somit bleibt die Führung des SIA strategisch und operativ vollumfänglich gewahrt. Der Vorstand wird die Nachfolgeregelung gemeinsam mit weiteren Gremien des Verbands zeitnah angehen, mit dem Ziel, den Delegierten an ihrer Versammlung im April 2024 eine neue Präsidentin oder einen neuen Präsidenten zur Wahl vorzuschlagen.

  • LuzernPlus-Präsidentin Michèle Graber tritt zurück

    LuzernPlus-Präsidentin Michèle Graber tritt zurück

    Michèle Graber, die LuzernPlus seit dem 1. Januar 2020 präsidiert, hat sich zum Rücktritt entschlossen. Ihr Rücktritt per 31. Dezember 2020 erfolgt aus zeitlichen Gründen. Hauptberuflich leitet sie die überbetrieblichen Kurse für DentalassistentInnen in der Zentralschweiz. Ausserdem ist sie seit 2011 Mitglied des Luzerner Kantonsrates. Der Aufwand, den das Präsidium mit sich bringt, die Tätigkeit als Kantonsrätin und insbesondere die berufliche Mehrbelastung infolge Corona waren auf Dauer nicht miteinander vereinbar.

    «Ich habe mich sehr gerne für den Gemeindeverband LuzernPlus eingesetzt. Die zeitlichen Ressourcen, welche ich unter den gegebenen Voraussetzungen dem Verband zur Verfügung stellen kann, lassen sich allerdings nicht mit meinen hohen Ansprüchen an die Qualität meiner Arbeit vereinbaren. Deshalb habe ich mich entschieden, mich auf weniger Aufgaben zu fokussieren», sagt Michèle Graber. „Ich habe einen sehr dynamischen Verband kennengelernt, für dessen Ziele ich mich sehr gerne eingesetzt habe. Die regionale Zusammenarbeit ist eine Stärke unserer Region und diese soll unbedingt ausgebaut werden.“

    André Bachmann, Vorstandsmitglied von LuzernPlus, bedauert den Rücktritt. «Wir danken Michèle Graber für ihr umsichtiges Wirken. Sie hat durch ihre freundliche Art dem Verband ein Gesicht gegeben». Bachmann weiter: «Insbesondere die Verbindung in den Kantonsrat war für unseren Verband sehr wichtig. Wir schätzen, dass Michèle Graber unserem Verband verbunden bleiben wird. Für die berufliche wie private Zukunft wünschen wir Michèle Graber alles Gute.»

    Die Suche nach einer Nachfolgerin oder einem Nachfolger läuft

    André Bachmann, bisheriges Vorstandsmitglied, übernimmt interimistisch die präsidialen Aufgaben. Zudem hat der Vorstand umgehend die Suche nach einem Nachfolger oder einer Nachfolgerin eingeleitet. «Wir werden den Prozess zur Nachfolgeregelung sorgfältig aufsetzen und unsere Delegierten bis Ende 2020 über die geplanten Schritte informieren.» Bachmann weiter: «Die Ersatzwahl soll voraussichtlich an der Delegiertenversammlung im April 2021 stattfinden.»