Schlagwort: Schulanlage

  • Modulare Schulhauspavillons als Übergangslösung sichern den Schulbetrieb in Dietikon

    Modulare Schulhauspavillons als Übergangslösung sichern den Schulbetrieb in Dietikon

    Die Stadt Dietikon saniert die Schulanlage Wolfsmatt. Um den Schulunterricht weiterführen zu können, wurden auf dem stadteigenen Grundstück am Vogelauweg drei neue Schulhauspavillons errichtet. Dadurch stehen zusätzliche 27 Schulzimmer zur Verfügung. Mit der Planung und Ausführung der kompletten Elektroinstallationen wurde die Aare Limmat Elektro AG beauftragt. Die gesamte Elektroinstallation wurde neu erstellt und entspreche dem heutigen Stand der Technik, heisst es in der Mitteilung des Unternehmens mit Sitzen in Baden und in Olten SO.

    Die drei Schulhäuser wurden komplett in Modulbauweise gebaut und vorgefertigt. Die temporären Bauten dienen während dem Umbau der Schulanlage Wolfsmatt als vollwertig nutzbare Übergangslösung, heisst es weiter.

    Rund 500 Kinder besuchen in der Schuleinheit Wolfsmatt Kindergarten und Primarschule, heisst es von der Schule Dietikon. Die Schuleinheit umfasst 21 Regelklassen. In den Wohnquartieren um das Schulhaus herum sind acht Kindergärten verteilt. Auf dem Schulareal werden Tagesstrukturen mit Mittagstisch angeboten.

    In Dietikon besuchen rund 3000 Schülerinnen und Schüler die öffentliche Schule vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe. Es gibt insgesamt sechs Schuleinheiten in der Stadt.

  • Bob Gysin + Partner wird Schulanlage Zelgli erweitern

    Bob Gysin + Partner wird Schulanlage Zelgli erweitern

    Die Stadt Schlieren lässt die Quartier- und Primarschulanlage Zelgli um einen Vierfachhort mit Mittagstisch, vier weitere Klassenzimmer und neue Aufenthaltsräume für das Lehrpersonal erweitern. In einem 2023 ausgeschriebenen Architekturwettbewerb hat sich das Projekt Lilia von Bob Gysin + Partner durchgesetzt, informiert die Stadtverwaltung in einer Mitteilung. Insgesamt hatten sich zehn Projekte in der Ausschreibung beworben.

    Lilia sieht die Ergänzung der Schulanlage durch einen dreigeschossigen Holzbau an der Westseite des heutigen Pausenhofs vor. Im Erdgeschoss sind ein Aufenthaltsraum für das Lehrpersonal und die Mediathek untergebracht. Im ersten Obergeschoss sind Räumlichkeiten für die restliche Tagesbetreuung und die Schulleitung sowie ein Multifunktionsraum geplant. Die neuen Unterrichtsräume werden im zweiten Obergeschoss eingerichtet.

    Der Vorschlag des Zürcher Architekturbüros minimiere die nötigen Eingriffe in die bestehenden Aussenanlagen und integriere das neue Gebäude schlüssig in die bestehende Anlage, heisst es in der Mitteilung. Alle eingereichten Projekte können am 26. und 27. Januar im Stadthaus Schlieren sowie am 2. und 3. Februar in der Schule Zelgli in Augenschein genommen werden.

  • Schulanlage Hofacker wird in den Ferien renoviert

    Schulanlage Hofacker wird in den Ferien renoviert

    Der Beginn der Sommerferien markiert auch den Start der Bauarbeiten an der Schulanlage Hofacker. Direkt nach dem Wochenende zum Ferienauftakt seien am Montag, dem 17. Juli, bereits „die Handwerker mit jeder Menge Baumaterial“ vorgefahren, informiert die Stadtverwaltung Schlieren in einer Mitteilung. Sie lud alle Projektbeteiligten und Handwerker erst einmal zu einem stärkenden Frühstück ein. Bei dieser Gelegenheit habe der städtische Bereichsleiter Liegenschaften, Albert Schweizer, allen Beteiligten für ihren Einsatz gedankt und den Bauarbeiten gutes Gelingen gewünscht, heisst es in der Mitteilung.

    Bis 2025 sollen an der Schulanlage diverse Renovationen, Instandhaltungen und Arbeiten für die Umsetzung baupolizeilicher Auflagen durchgeführt werden. Im ersten Schritt werden dabei ein behindertengerechter Lift, rollstuhlgängige Toiletten und Zugangsrampen zur Turnhalle und zu den Pavillons eingerichtet. Zudem sollen die Fensterfronten im Eingangsbereich und im Singsaal erneuert, die Grundleitungen saniert und die Schliessanlage ersetzt werden.

    Diese und weitere allgemeine Instandstellungs- und Unterhaltsarbeiten werden hauptsächlich in den Ferienzeiten durchgeführt, damit der normale Schulbetrieb aufrechterhalten werden kann, erläutert die Stadtverwaltung. Da die Anlage zu den kulturhistorischen Bauten zählt, wurden die Renovationen mit der kantonalen Denkmalpflege abgestimmt.

  • Stadt Dietikon bewilligt Kredit über 83 Millionen Franken für Schulsanierung

    Stadt Dietikon bewilligt Kredit über 83 Millionen Franken für Schulsanierung

    Das Parlament der Stadt Dietikon hat bei seiner Sitzung am 4. Mai einen Ausführungskredit in Höhe von 83’372’746 Franken für das Schulhaus Wolfsmatt bewilligt. Damit können Sanierung und Erweiterung des in die Jahre gekommenen Gebäudes im nächsten Jahr beginnen, heisst es in einer Medienmitteilung. Voraussetzung ist, dass die stimmberechtigten Dietiker im September ebenfalls zustimmen.

    Das Gebäude entstand 1962 als typische Pavillonschule der 50er- und 60er- Jahre und ist inzwischen stark sanierungsbedürftig. Die denkmalgeschützte Anlage entspricht weder gesetzlichen noch den Anforderungen an modernen Unterricht oder der gestiegenen Schülerzahl. Daher soll sie saniert und um zwei Primarklassenzüge, Gruppen-, Hort- und Mehrzweckräume sowie eine Turnhalle erweitert werden. Die Bestandsbauten sollen 2028 bezogen werden können.

    Die entsprechende Planung stammt von einem Generalplanerteam unter Federführung des Zürcher Architekturbüros Bünzli Courvoisier. Es hatte den Projektwettbewerb der Stadt vor vier Jahren unter insgesamt 59 Einreichungen gewonnen. Das Siegerprojekt namens Im Grünen nimmt sowohl aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht „einen Spitzenplatz unter den Wettbewerbsbeiträgen ein“, heisst es in einer Medienmitteilung. So sollen die Neubauten nach dem Baustandard Minergie-ECO zertifiziert werden. Bei den Baukosten gehörte es zu den günstigsten.

    Im Grünen behält den Grundgedanken einer Pavillonschule bei. Die geschlossene architektonische Gesamtwirkung bleibt bestehen. Erweiterungsbauten ergänzen das bestehende Ensemble in südlicher Richtung. Parallel zur Vogelaustrasse sollen die Neubauten einen neuen zweiten Zugang zur Schulanlage bilden. Der begrenzt vorhandene Freiraum wird erhalten.

  • Schulanlage Brunnenhof soll bis 2029 erweitert werden

    Schulanlage Brunnenhof soll bis 2029 erweitert werden

    Im Mai 2022 genehmigten die Stadtzürcher Stimmberechtigten an der Urne die finanziellen Mittel für den Einbau einer Sekundarschule im ehemaligen Radiostudio Brunnenhof in Zürich-Unterstrass. Seit November werden Mittel-, Ost- und Turmtrakt des rund 90-jährigen Gebäudes für den Tagesschulbetrieb mit 15 Schulklassen umgebaut. Nach Inbetriebnahme der Schule 2025 soll die Schulanlage weiterwachsen: Die Stadt plant, in einer zweiten Etappe zwischen 2027 und 2029 den Westtrakt unter anderem durch einen Neubau für weitere 6 Klassen und 2 Einfachsporthallen zu ersetzen. Im Aussenraum ist zudem ein Allwetterplatz mit sportfunktionalen Eigenschaften vorgesehen, der ausserhalb der schulischen Betriebszeiten auch dem Quartier zur Verfügung stehen soll.

    Die Schule Brunnenhof wird dereinst von Schüler*innen aus den Schulkreisen Glattal und Waidberg besucht, wo aufgrund der dynamischen Bevölkerungsentwicklung in den kommenden Jahren mit einer starken Zunahme von Schüler*innen auf Sekundarstufe gerechnet wird. Das vorliegende Bauvorhaben reiht sich denn auch in eine Vielzahl von laufenden und geplanten Massnahmen ein, mit denen die Stadt den gestiegenen Schulraumbedarf in den beiden Schulkreisen decken wird.

    Für die Durchführung eines Wettbewerbs und die Ausarbeitung des Bauprojekts bis Ende 2025 beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat neue einmalige Ausgaben von 3,87 Millionen Franken.

  • Schlieren startet Ausschreibung für Schulanlage Zelgli

    Schlieren startet Ausschreibung für Schulanlage Zelgli

    Schlieren plant einen Architekturwettbewerb für die Erweiterung der Schulanlage Zelgli. Der Stadtrat hat das Wettbewerbsprogramm für die Ausschreibung der Vorqualifikation zu einem Architekturwettbewerb genehmigt und die Wettbewerbsjury gewählt.

    Das Verfahren ist laut den Stadtratsnachrichten gemäss dem öffentlichen Beschaffungsrecht in der ersten Stufe offen und wird auf simap.ch sowie im Amtsblatt des Kantons Zürich und auf der Internetseite der Stadt Schlieren publiziert. Simap.ch ist die gemeinsame elektronische Plattform von Bund, Kantonen und Gemeinden im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens.

    Zum Verfahren heisst es in den Schlieremer Stadtratsnachrichten, aus den Bewerbungen würden zehn bis zwölf geeignete Büros zur weiteren Bearbeitung ausgewählt. Auch einige Nachwuchsbüros seien zur Teilnahme zugelassen. Der Auftrag werde voraussichtlich an ein Generalplaner-Team vergeben.

    Der Stadtrat von Schlieren hat die erweiterte Strategieplanung für die Schulanlage Zelgli schon ab 2019 auf den Weg gebracht. Die steigende Zahl von Schülerinnen und Schülern macht eine erneute Planung notwendig. Um die künftige Entwicklung der Schulanlage Zelgli optimal festzulegen, hatte der Stadtrat im Juli 2019 einen Kredit zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie genehmigt.

    Im April 2020 wurde aufgrund der aktuellen Zahlen mit zwei bis vier zusätzlichen Klassenzimmern, zwei zusätzlichen Kindergärten und einem Dreifachhort geplant. Schon im September 2020 hätten die aktuellsten Zahlen gezeigt, dass vier neue Klassenzimmer, zwei Kindergärten und ein Vierfachhort sowie der zusätzliche Einbau sanitärer Anlagen benötigt werden.

  • Jaisli-Xamax arbeitet an Schulanlage Vechigen

    Jaisli-Xamax arbeitet an Schulanlage Vechigen

    Das Elektrounternehmen Jaisli-Xamax aus Dietikon führt bei der Gesamtsanierung und Erweiterung der Schulanlage Stämpbach in Vechigen sämtliche Elektroinstallationen aus. Laut Bericht in der Mitarbeiterzeitung Brilli’s News erfolgen die Arbeiten während der drei Realisierungsabschnitte während des weiterlaufenden Schulbetriebs. „Eine Herausforderung war, die  Arbeiten während laufendem Schulbetrieb auszuführen“, wird der bauleitende Monteur Adrian Thürig zitiert. Dennoch habe man „eine saubere Leistung erbringen“ können.

    Die Arbeiten erfolgen in drei Etappen. Bei der ersten Bauetappe wurden laut der Mitteilung von Jaisli-Xamax der Neubau des Kindergartens, der Tagesschule, des Spezialtrakts und des Zwischentrakts sowie die Sanierung der beiden Turnhallen realisiert. Die Sanierung des Klassetraktes Ost und die Erweiterung der Gruppenräume seien in der zweiten Bauetappe realisiert worden. Die Arbeiten der dritten Bauetappe dauern noch an. Dabei wird der Klassentrakt West saniert.

    Laut Projektleiter Luciano Matturro von Jaisli-Xamax ist die Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten und mit der Schule reibungslos verlaufen. Er sei stolz, wird Matturro zitiert, dass das Team vor Ort seine Arbeit während des Schulbetriebes gut gemeistert habe. Matturro: „Jetzt befinden wir uns im Endspurt, um die dritte Bauetappe erfolgreich zu beenden.“ An dem Projekt im Kanton Bern haben auch zwei Lernende von Jaisli-Xamax mitgearbeitet.