Schlagwort: Schule

  • EMPA gewinnt Building Award 2025

    EMPA gewinnt Building Award 2025

    Rund 8 Prozent der weltweiten CO₂-Emissionen entfallen auf die Zementherstellung, ein enormer Hebel für den Klimaschutz. Die Empa setzt genau hier an. Mit CO₂-speicherndem Beton, dem speziell entwickelte Kohlenstoff-Pellets aus Pflanzenkohle beigemischt werden. Diese ersetzen einen Teil der konventionellen Gesteinskörnung. Der Clou, die Pellets nehmen CO₂ auf und können als dauerhafte Kohlenstoffsenke wirken, ohne die Baustoffeigenschaften negativ zu beeinflussen. Damit wird der Beton nicht nur klimaneutral, sondern potenziell CO₂-negativ und bleibt dabei praxistauglich einsetzbar im Hoch- und Infrastrukturbau.

    Ausgezeichnete Ingenieurleistung mit Perspektive
    Für diese Innovation wurde die Empa Ende Juni 2025 mit dem Building Award in der Kategorie «Forschung, Entwicklung, Start-ups» ausgezeichnet. Dem bedeutendsten Preis für Bauingenieurwesen in der Schweiz. Die Preisverleihung im KKL Luzern würdigte herausragende Projekte, die Wissenschaft und Praxis zusammenbringen. Die Empa überzeugte mit einer Lösung, die das Potenzial hat, die Emissionsbilanz ganzer Bauprojekte signifikant zu verbessern und das mit Blick auf industrielle Umsetzbarkeit.

    Pilotprojekt bereits geplant
    Das Empa-Team um Pietro Lura und Mateusz Wyrzykowski entwickelt die CO₂-negativen Pellets bereits mit Partnern für den Markteinsatz weiter. Erste Anwendungen sind in Vorbereitung, unter anderem in der NEST-Unit «Beyond Zero», einem Modul des experimentellen Forschungsgebäudes der Empa und Eawag. Dort werden CO₂-reduzierte und -negative Baustoffe unter realen Bedingungen getestet, was die praktische Relevanz der Forschung zusätzlich unterstreicht.

    CO₂ als Rohstoff der Zukunft
    Die Beton-Innovation ist Teil einer umfassenderen Strategie. Mit der Forschungsinitiative «Mining the Atmosphere» verfolgt die Empa ein visionäres Ziel, den Umbau der Wirtschaft hin zu einem CO₂-basierten Stoffkreislauf. Das Konzept, CO₂ wird direkt aus der Atmosphäre abgeschieden und in chemische Grundstoffe wie Methan oder Methanol umgewandelt. Diese wiederum ersetzen fossile Rohstoffe in der Produktion von Baumaterialien oder Energieträgern. Am Ende ihres Lebenszyklus sollen die Produkte in speziellen Lagerstätten gebunden werden, ein langfristiger Speicher für Kohlenstoff.

    Weitblick für Bau, Energie und Wirtschaft
    Der Ansatz reicht weit über das Bauwesen hinaus. Mit synthetischem Methan könnten künftig saisonale Energieungleichgewichte überwunden und CO₂-intensive Materialien ersetzt werden. Voraussetzung ist eine enge Verzahnung von Materialforschung, Prozessentwicklung und wirtschaftlicher Skalierbarkeit. Die Empa fordert deshalb neben technologischem Fortschritt auch regulatorische Rahmenbedingungen, die CO₂-Bindung wirtschaftlich attraktiv machen.

    Innovationskraft als Hebel für die Transformation
    Die Auszeichnung der Empa markiert mehr als einen wissenschaftlichen Erfolg. Sie steht sinnbildlich für den Wandel im Bauwesen. CO₂-speichernde Materialien sind keine ferne Vision mehr, sondern konkrete Werkzeuge für die Bauwende. Damit könnte die Branche vom Problemverursacher zum Teil der Lösung werden und Gebäude künftig helfen, das Klima aktiv zu stabilisieren.

  • Zürcher Stromerzeuger bilden Netzelektriker gemeinsam aus  

    Zürcher Stromerzeuger bilden Netzelektriker gemeinsam aus  

    Die beiden Stromversorgunger Zürichs lancieren laut Medienmitteilung eine gemeinsame Ausbildungs- und Kommunikationskampagne. Sie wollen gemeinsam sie mehr Netzelektrikerinnen und -elektriker ausbilden. Dabei liege ein Fokus auf Quereinsteigenden, heisst es in einer gemeinsamen Mitteilung von EKZ und ewz.

    Statt sich die Fachkräfte gegenseitig abzuwerben, erarbeiteten die Stromversorger nun ein gemeinsames Ausbildungskonzept, das speziell auf Quereinsteigende zugeschnitten ist. Angesprochen werden Berufsleute, die bereits über eine abgeschlossene Ausbildung in Elektrotechnik oder einem anderen Handwerk verfügen. Am 13. November organisieren die beiden Energieunternehmen zu diesem Thema einen Infoabend.

    Das Programm wird von beiden Unternehmen gemeinsam getragen. Während der internen Ausbildungszeit erhalten die Mitarbeitenden bereits ein volles Gehalt. Sie sind entweder bei EKZ oder ewz angestellt und erhalten ihre praktische Ausbildung in der praktischen Tätigkeit, ergänzt durch Kurse im ewz-Ausbildungszentrum in Zürich-Schwamendingen. Nach rund einem Jahr Weiterbildungszeit erhalten die Absolvierenden dann ein internes Ausbildungszertifikat.

    Um Kandidaten für das Quereinsteigerprogramm zu erreichen, lancieren die Stromversorger die Kampagne Komm ins Team Power. Sie wendet sich mit Kurzvideos auf diversen Online-Kanälen an die Zielgruppe und führt sie auf ein spezielle Internetseite. Geplant sind auch Werbeaktionen an Sportveranstaltungen, die Aktivierung über Mitarbeitende der beiden Energieunternehmen und die Zusammenarbeit mit dem Verein netzelektriker-forum.

  • Optimale Prüfungsvorbereitung für angehende Immobilienschaffende

    Optimale Prüfungsvorbereitung für angehende Immobilienschaffende

    Die Mitgliederorganisationen SVIT Bern, SVIT Ostschweiz, SVIT Zentralschweiz sowie SVIT Zürich engagieren sich intensiv in der Ausbildung ihrer Lernenden. Ein hervorstechendes Beispiel dieser Bemühungen ist der von der Jugendkommission SVIT Young Zürich im Jahr 2017 ins Leben gerufene dreitägige «QV-Campus». Dieser Campus bietet den Lernenden eine optimale Vorbereitung auf das betriebliche Qualifikationsverfahren (Lehrabschlussprüfung).

    In diesen Tagen haben die Absolventen des diesjährigen Campus ihre Prüfungsresultate erhalten. Wie jedes Jahr schnitten die meisten Teilnehmer über dem Durchschnitt ab, was den Verband stolz und ihre hohe Ausbildungsqualität unterstreicht.

    Während des QV-Campus wurden die Teilnehmenden in branchenkundigen Lektionen ohne Notenbewertung geprüft, um gezielt ihre Wissenslücken zu identifizieren und zu schliessen. Die wichtigsten Prüfungsthemen wurden von erfahrenen QV-Prüfungsexperten unterrichtet. Zusätzlich stand die Bewältigung von Prüfungsangst sowie verschiedene Lerntechniken auf dem Programm. Bis zur Prüfung erhielten die Lernenden auf Wunsch weitere Unterstützung vor Ort oder über Zoom.

    Mit rund 40 teilnehmenden Drittjahr-Lernenden kann der «QV-Campus» als erfolgreich und gelungen betrachtet werden. Die hohe Motivation aller Beteiligten trug massgeblich zum positiven Verlauf bei. «Das hat mich wachgerüttelt!» kommentierte eine Teilnehmerin, die nun auch im Fach «Steuern» neue und spannende Erkenntnisse gewinnen konnte. Ein anderer Teilnehmer bemerkte: «Ich hab mir vorgenommen, vier Wochen vor dem QV intensiv zu lernen, aber nach dem QV-Campus weiss ich, dass dies nicht ausreicht.»

    Für viele Jugendliche stehen Aktivitäten wie Ausgang, Freunde und Sport im Vordergrund, und oft fehlen Motivation und Ehrgeiz für eine rechtzeitige und strukturierte Prüfungsvorbereitung. Genau hier setzt der QV-Campus an, indem er die Lernenden zur richtigen Planung anleitet und ihnen zeigt, dass Lockerheit und richtige Vorbereitung entscheidend für einen erfolgreichen Lehrabschluss sind.

    Nach dem Campus ist vor dem Campus.

    Bist du im 3. Lehrjahr und möchtest optimal auf das betriebliche Qualifikationsverfahren vorbereitet werden?

    Dann melde dich unter www.svit-young.ch für den QV-Campus 2025 an.

  • Neuer Master-Studiengang für urbanen Wandel

    Neuer Master-Studiengang für urbanen Wandel

    Mit Beginn des Herbstsemesters 2025 bietet die Fakultät für Architektur, Bau- und Umweltingenieurwissenschaften (ENAC) der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) einen Master-Studiengang für die Herausforderungen des städtischen Wandels an. Ein Master-Abschluss in Urbanen Systemen soll die ENAC-Studierenden in die Lage versetzen, Spezialisten für die Anpassung von Städten und umliegenden Gebieten an den Klimawandel zu werden, heisst es in einer Medienmitteilung der EPFL.

    Angesichts des Klimawandels muss sich die Schweiz mit Experten für Stadtmanagement im weitesten Sinne ausstatten, heisst es von der EPFL. Der neue Masterstudiengang ist in Zusammenarbeit mit der Praxis entwickelt worden. Er bietet den Absolventen der ENAC-Bachelorstudiengänge Bauingenieurwesen und Umwelttechnik die Möglichkeit, sich auf den nachhaltigen Wandel von Städten und umliegenden Gebieten zu spezialisieren, heisst es weiter. Der Masterstudiengang stehe auch anderen verwandten Disziplinen, einschliesslich der Architektur, offen, sofern sie einen Antrag stellen.

    Der Studiengang hat drei Spezialisierungen: Mobilität und Transport in einem sich verändernden Klima, nachhaltige Übergänge in städtischen Systemen und Gesundheit und Wohlbefinden in der städtischen Umwelt.

    Am Ende des Programms erhalten die Studierenden einen EPFL Master of Science MSc in Urban Systems. Dieses Diplom berechtigt sie zum Führen des Titels EPF qualified engineer.

  • Erfolgreicher Abschluss des Vorprojekts für den Campus Horw

    Erfolgreicher Abschluss des Vorprojekts für den Campus Horw

    Mit dem erfolgreichen Abschluss des Vorprojekts zur Erweiterung und Erneuerung des Campus Horw rückt die Vision eines modernen Bildungsstandorts einen bedeutenden Schritt näher. Die Phase des Vorprojekts diente dem Zweck, detaillierte Erkenntnisse über die Entwicklung und Kostenstruktur des Bauvorhabens zu gewinnen. Trotz der erwarteten Mehrkosten durch externe Faktoren wie Bauteuerung und nachhaltigkeitsorientierte Massnahmen sind die ursprünglichen Projektkosten von 365 Millionen Franken weitgehend bestätigt worden.

    Kostenentwicklung und Einflussfaktoren
    Die Analyse hat gezeigt, dass neben der Bauteuerung, die rund 18 Prozent der Anstiegskosten ausmacht, auch Anpassungen der Mehrwertsteuer erheblich zu Buche schlagen. Weitere Mehrkosten im Bereich Nachhaltigkeit und Projektentwicklung sowie gesetzliche Nachhaltigkeits-Zertifizierungen erhöhen den finanziellen Rahmen. Insgesamt wird nun mit Gesamtaufwendungen von 600 Millionen Franken gerechnet, inklusive Reserven von etwa 78 Millionen Franken. Diese Summe liegt weiterhin im Rahmen vergleichbarer Projekte ähnlichen Ausmasses in der Schweiz.

    Relevanz für Bildung und Wirtschaft
    Regierungsrat und Finanzdirektor Reto Wyss betonen die kontinuierliche Überwachung und Prüfung der Kostenentwicklung durch die zuständige Dienststelle Immobilien. Das Projekt bleibt kontinuierlich im geplanten Budgetrahmen, und der zusätzliche Finanzbedarf wird durch die Überprüfungsergebnisse verständlich erklärt. Die projektbezogenen Entscheidungen und Informationsweitergaben werden transparent gehalten, um das Vertrauen der Öffentlichkeit zu sichern.

    Der Kanton Luzern hat diese Grossbaurealisierung an eine gemeinnützige Aktiengesellschaft ausgelagert, die «Immobilien Campus Luzern-Horw AG». Dies ermöglicht eine effiziente und zielgerichtete Bauausführung unter Einhaltung des Volksentscheids und ohne Einfluss auf die bereits bewilligten Sonderkredite.

    Ausblick und Bedeutung für die Region
    Bildungsdirektor Armin Hartmann unterstreicht die überregionale Bedeutung des Projekts: «Der Campus Horw wird die Bildungslandschaft und den Wirtschaftsstandort nachhaltig prägen. Seine Auswirkungen reichen weit über die Grenzen Luzerns hinaus in die gesamte Zentralschweiz.» Die Realisierung dieses visionären Projekts wird daher ausdrücklich begrüsst und unterstützt.

    Der erfolgreiche Abschluss des Vorprojekts hat den Weg zur nächsten Phase des Bauprojekts geebnet. Die Projektsteuerung wird zeitnah die weiteren Schritte einleiten, wobei der Baustart für das Jahr 2026 avisiert ist.

  • ETH-Ausgründung entwickelt intelligente Katzenklappe

    ETH-Ausgründung entwickelt intelligente Katzenklappe

    Oliver und Denis Widler haben eine mit Künstlicher Intelligenz gesteuerte Katzenklappe entwickelt. Sie verwehrt Katzen mit Beutetieren im Maul den Zugang ins Haus. Optional lässt die Flappie genannte Klappe auch ausschliesslich die zum Haushalt gehörenden Katzen mit entsprechend programmierten Mikrochip ins Haus. Die beiden Brüder haben ihr Projekt im Student Project House der ETH von der Idee bis zum ersten Prototyp entwickelt. In der ETH-Ausgründung Flappie Technologies mit Sitz in Freienbach soll die intelligente Katzenklappe nun zur Marktreife gebracht werden.

    „Wir haben festgestellt, dass Katzen entgegen der landläufigen Meinung erstaunlich intelligent sind“,  wird Oliver Widler in einer entsprechenden Mitteilung der ETH zitiert. „Dixie, Rocky und unsere anderen Testkatzen haben schnell gelernt, ihre Beute loszulassen, wenn sie ins Haus wollen.“

    Oliver Widler hat an der ETH konsumentenorientierte Produktentwicklung studiert, sein Bruder Denis bringt seine an der Universität Zürich erworbenen kaufmännischen Kenntnisse in das gemeinsame Jungunternehmen ein. Tüftler Denis hebt in der Mitteilung den Beitrag des Student Project House der ETH bei der Entwicklung von Flappie hervor: „Man kann da seine Ideen präsentieren und sich mit kritischen Fragen auseinandersetzen, und zwar in einem inspirierenden, unterstützenden Netzwerk“.

  • Gemeinden tauschen Erfahrungen zu Raumluft aus

    Gemeinden tauschen Erfahrungen zu Raumluft aus

    Die Corona-Pandemie hat auch Folgen für die Bewirtschaftung von öffentlichen Immobilien. Der Bereich Liegenschaften der Stadt Schlieren hat sich in den vergangenen Monaten intensiv mit der Qualität von Raumluft beschäftigt. Wie sie mitteilt, hat sie nun gemeinsam mit sanderen Gemeinden eine Erfahrungsgruppe Raumluft gebildet. An der Gruppe beteiligen sich auch Aarau, Baden, Lindau ZH, Luzern, Volketswil ZH und Zürich. Die Hochschule Luzern unterstützt die Arbeitsgruppe. Schlieren ist mit Philipp Ganz, Leiter Unterhalt im Bereich Liegenschaften, in der Gruppe vertreten.

    Die Erfahrungsgruppe will das Risiko der Verbreitung von Coronaviren namentlich in Schulen und Kindergärten minimieren. So wurde in verschiedenen Untersuchungen festgestellt, dass eine Erhöhung des CO2-Gehalts der Raumluft auch die Übertragung der Viren durch Aerosole erleichtert.

    Die Stadt Schlieren will die gemeinsam mit den Partnern gewonnenen Erfahrungen aber auch zusätzlich in den eigenen Gewerberäumen anwenden. So betreibt die Stadt das Innovations- und Jungunternehmerzentrum.

  • Schlieren erweitert Planung für Schulanlage Zelgli

    Schlieren erweitert Planung für Schulanlage Zelgli

    Der Stadtrat von Schlieren hat eine erweiterte Strategieplanung für die Schulanlage Zelgli auf den Weg gebracht. Laut den Stadtratsnachrichten macht die steigende Zahl von Schülerinnen und Schülern eine erneute Planung notwendig. Um die künftige Entwicklung der Schulanlage Zelgli optimal festzulegen, hatte der Stadtrat im Juli 2019 einen Kredit zur Erstellung einer Machbarkeitsstudie genehmigt. Im April 2020 wurde aufgrund der aktuellen Zahlen mit zwei bis vier zusätzlichen Klassenzimmern, zwei zusätzlichen Kindergärten und einem Dreifachhort geplant. Schon im September 2020 hätten die aktuellsten Zahlen gezeigt, dass vier neue Klassenzimmer, zwei Kindergärten und ein Vierfachhort benötigt werden, heisst es in den Stadtratsnachrichten.

    Damit seien bauliche Anpassungen notwendig, wie die Vergrösserung des Lehrerzimmers oder der zusätzliche Einbau sanitärer Anlagen. Aufgrund des veränderten Auftragsvolumens sei nun ein Kredit für die strategische Planung erforderlich. Den hat der Stadtrat nun mit 80’000 Franken genehmigt.

    Laut der auf der Internetseite der Stadt Schlieren abrufbaren detaillierten Nachricht zu den Stadtratsbeschlüssen wird der Schulraumbedarf zweimal jährlich aufgrund der aktuell bekannten Daten berechnet und geplant. Der erste Auftrag zur Raumplanung und Freiraumplanung mit einem Volumen von rund 39‘000 Franken ist bereits an die Metron Architektur AG in Brugg AG ergangen.

  • Bergdietikon erhält eine neue Turnhalle

    Bergdietikon erhält eine neue Turnhalle

    Die Arbeiten an der neuen Turnhalle für Bergdietikon schreiten gut voran. Vor dem Spatenstich werden noch die Bauabschrankungen um das Gebäude sowie eine Passerelle als Verbindung zwischen den beiden Schulhäusern aufgebaut. Laut Mitteilung der Gemeinde Bergdietikon findet der Spatenstich am 25. Mai statt.

    Die Gemeindeversammlung hatte im November 2019 einem Verpflichtungskredit von über 9,91 Millionen Franken zugestimmt. Die Zustimmung für den Neubau der Turnhalle im Minergie-Standard wurde im Januar 2020 rechtskräftig. Gegen diesen Zusatzkredit in Höhe von 355’000 Franken hatte es nur elf Gegenstimmen gegeben. Dagegen war der Bau einer Photovoltaik umstritten. Dem Kredit in Höhe von 185‘000 Franken stimmten 110 Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu, immerhin 59 lehnten ihn ab.