Schlagwort: Service

  • Umzugsdienstleister erweitert Angebot im Grossraum Zürich

    Umzugsdienstleister erweitert Angebot im Grossraum Zürich

    Der Schwyzer Umzugsdienstleister Optimal Umzug GmbH aus Lachen verstärkt sein Serviceangebot für den Grossraum Zürich. Künftig übernimmt die Firma für Privatpersonen sowie für Unternehmen sämtliche Arbeitsschritte, die ein Umzug mit sich bringt. Grund für die Fokussierung auf den Grossraum Zürich sei die dort gestiegene Nachfrage nach umfassenden Umzugsservices, informiert die GmbH in einer Medienmitteilung. Vom klassischen Möbeltransport reichen diese bis zum Ab- und Aufbau von Möbeln, dem Ein- und Auspackservice, der Umzugs- und Endreinigung mit Abnahmegarantie bis hin zur fachgerechten Entsorgung und Entrümpelung. Auf Anfrage sind ausserdem ein Möbellift und Spezialtransporte, etwa für Klaviere, verfügbar.

    Besonders hervorgehoben wird in der Mitteilung das Angebot einer persönlichen Beratung sowie einer fairen Preisgestaltung ohne versteckte Kosten. Bei der Beauftragung der GmbH mit einzelnen Services oder der Rundum-Durchführung des Umzuges gewährleistet die Firma eine kostenlose Besichtigung vor Ort, um das Umzugsvolumen einzuschätzen. Darauf basierend wird anschliessend eine unverbindliche Offerte gemacht.

    Die Geschäftsleitung der Optimal Umzug GmbH sieht besonders in der Gesamtheit der Services die Stärke der Firma: „Viele unserer Kunden schätzen, dass sie bei uns alles aus einer Hand erhalten. Unser Ziel ist es, Umzüge so angenehm wie möglich zu gestalten. Gerade in einer dynamischen Region wie Zürich ist ein verlässlicher Partner entscheidend.“

    Die Firma bleibt mit ihrem Hauptsitz in Lachen allerdings weiter regional verankert und bietet seine Leistungen weiterhin in den Räumen Lachen, Glarus, Rapperswil und Umgebung an.

  • Meier Tobler Group AG veräussert Lüftungshygiene AG an Hälg Group

    Meier Tobler Group AG veräussert Lüftungshygiene AG an Hälg Group

    Die Meier Tobler Lüftungshygiene AG, gegründet im Jahr 2009, hat sich als eigenständiges Unternehmen mit 25 Mitarbeitenden an zwei Standorten etabliert. Trotz ihres Erfolges blieb sie innerhalb der Meier Tobler ein Nischengeschäft. Aufgrund der zunehmenden Konzentration auf die Kernbereiche entschied sich Meier Tobler für den Verkauf des Unternehmens an die Hälg Group im Juni 2024. Roger Basler, CEO von Meier Tobler, kommentiert: «Wir freuen uns, dass wir mit der Hälg Group die ideale Käuferin gefunden haben. Ihre strategische Ausrichtung passt perfekt und wir sind überzeugt, dass unsere Mitarbeitenden im Team Hälg bestens integriert werden.»

    Führendes Unternehmen in der Lüftungsreinigung
    Die Hälg Group verfolgt eine gezielte Wachstumsstrategie und sieht einen steigenden Bedarf an Hygienelösungen und reiner Luft. Bereits heute ist sie an ihren Standorten in Bern, Zürich und St. Gallen im Bereich der Lüftungsreinigung tätig. Mit der Übernahme der Meier Tobler Lüftungshygiene AG kann das Unternehmen sein Expertenteam erheblich erweitern und zusätzliche Synergien nutzen. Ziel ist es, die Marktführerschaft in der Lüftungsreinigung zu übernehmen. Sandro Keller, CEO Gebäudetechnik bei der Hälg Group, erläutert: «Mit der Übernahme können wir unsere Kapazitäten in der Lüftungsreinigung nahezu verdreifachen und die Organisation stärken. Dadurch erweitern wir unser Know-how erheblich und sind künftig in der Lage, auch grosse Mandate zu übernehmen.»

    Hälg Group bündelt ihre Expertise
    Um das volle Potenzial auszuschöpfen und sich optimal auf dem Markt zu positionieren, fasst die Hälg Group ihre Aktivitäten in einer neuen Organisationseinheit zusammen. Unter dem Dach von Service Schweiz wird die Hälg & Co. AG Lüftungsreinigung unter der Leitung von Cyrill Rohner ihre Dienstleistungen schweizweit anbieten. Alle Mitarbeitenden der Meier Tobler Lüftungshygiene AG sollen übernommen werden.

    Cyrill Rohner, Mitglied der Geschäftsleitung Gebäudetechnik bei der Hälg Group, freut sich über die Verstärkung: «Wir wollen im Service wachsen und sehen dafür auch Möglichkeiten in der Lüftungsreinigung. Durch die Verstärkung des Teams und die Bündelung unserer Kräfte in der Organisationseinheit Hälg & Co. AG Lüftungsreinigung werden wir dieses Potenzial nutzen und unsere Stärken gezielt ausspielen.»

  • ABB modernisiert Standort Untersiggenthal

    ABB modernisiert Standort Untersiggenthal

    Das Technologieunternehmen ABB hat in Untersiggenthal ein neues Multifunktionsgebäude eröffnet. Laut einer Medienmitteilung gibt es dort 500 Arbeitsplätze für Mitarbeitende aus den Bereichen Forschung und Entwicklung, Verkauf und Service sowie Projektabwicklung und Engineering. Die Bauzeit des Gebäudes Emotion habe zwei Jahre betragen. Mit Kosten von rund 45 Millionen Franken sei das die grösste Investition seit über zehn Jahren von ABB in der Schweiz. Gebaut wurde es mit über 2200 Kubikmetern Zirkulit, einem Recycling-Beton, in dem zusätzlich CO2 gespeichert ist.

    „Mit dieser Investition stärken wir die Präsenz von ABB in der Schweiz und investieren in wachstumsstarke Zukunftstechnologien. Das neue Multifunktionsgebäude ist ein wichtiger Schritt, um uns als Arbeitgeberin erster Wahl zu positionieren und im Zeitalter des Fachkräftemangels die besten Talente und erfahrene Arbeitskräfte anzuziehen“, wird Nora Teuwsen zitiert, Vorsitzende der Geschäftsleitung ABB Schweiz.

    „Der ABB-Standort Untersiggenthal ist eine eindrückliche Erfolgsgeschichte des konstruktiven Zusammenspiels zwischen Politik, Wirtschaft, Bildung und Forschung“, wird Regierungsrat Stephan Attiger zitiert, Vorsteher Departement Bau, Verkehr und Umwelt des Kantons Aargau. Der Standort zeige auf, dass der Hightech-Kanton Aargau „besten Boden für Innovation und technologischen Fortschritt bietet, und wie aus regionalem Ursprung ein globaler Erfolg werden kann“.

    ABB entwickelt und fertigt in Untersiggenthal für Kunden weltweit effiziente und nachhaltige Technologielösungen für Antriebstechnik in den Bereichen Industrieprozesse, Infrastruktur und Bahnen, sowie für Anwendungen im Bereich der erneuerbaren Energieerzeugung.

  • Geilinger übernimmt Bereich Fassaden von Ernst Schweizer

    Geilinger übernimmt Bereich Fassaden von Ernst Schweizer

    Die Ernst Schweizer AG mit Sitz in Hedingen verkauft auf den 1. Januar 2024 ihren Geschäftsbereich Fassaden an die Geilinger AG. Wie das Unternehmen mitteilt, wird Geilinger am bisherigen Standort Hedingen die Bereiche Verkauf, Technik, Montage und Service als Zweigniederlassung fortführen. Dafür übernimmt es 40 Mitarbeitende von Ernst Schweizer. Die Fassaden selbst werden künftig am Standort Geilingers in Winterthur produziert. „Das Kerngeschäft von Geilinger sind Fassadenprojekte“, wird Harry Bienz, Geschäftsführer der Geilinger AG, in der Mitteilung zitiert. „Vor allem im Bereich der Solarfassaden will Geilinger an der ausgewiesenen Kompetenz der Ernst Schweizer AG partizipieren.“

    Ernst Schweizer beteiligt sich dafür künftig als Minderheitsaktionär an Geilinger. Der Verkauf des Geschäftsbereichs bildet aus der Sicht von Samuel Schweizer einen wichtigen Schritt für sein Unternehmen. „Das von den Prozessen und Abläufen her äusserst komplexe Projektgeschäft findet bei der Firma Geilinger eine neue Heimat, so ist die Kontinuität für Kunden und Mitarbeitende gesichert“, wird der Vorsitzende der Unternehmensleitung der Ernst Schweizer AG zitiert.

    Ernst Schweizer konzentriert sich künftig auf das stark wachsende Produkt- und Zuliefergeschäft. Dieses setzt sich aus vier Geschäftsbereichen zusammen. Ernst Schweizer tritt weiter als Systemanbieter für Holz/Metall-Fenster sowie Falt- und Schiebewände, als Anbieter von Briefkästen und Paketboxen sowie als Anbieter von Solarsystemen in Europa auf. Das Unternehmen wird auch künftig über 450 Mitarbeitende beschäftigen.

  • Exista erwirbt Fabrimex für Wachstum bei hochwertigen Stromversorgungen

    Exista erwirbt Fabrimex für Wachstum bei hochwertigen Stromversorgungen

    Exista aus Fehraltorf hat Fabrimex übernommen, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Beide Unternehmen sind langjährig als Entwickler von Stromversorgungslösungen tätig und bündeln ihre Expertise und Produktangebot. Der Zusammenschluss erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2023.

    Exista hat den Schwerpunkt bei kundenspezifischen, hochwertigen Stromversorgungen, Akku- und LED-Systemlösungen für Kunden in der Industrie, Bahn- und Medizintechnik. Es bestehen Netzwerke zu Partnern und Lieferanten in Europa, in den USA und Asien. Mit dem Zusammenschluss strebt das 1988 gegründete inhabergeführte Unternehmen neues Wachstum an. „Durch die Kombination der Kunden- und Lieferantenbeziehungen, des erweiterten Produkteportfolios und der gebündelten Kräfte im Bereich Verkauf, Service und Support bauen wir unsere Spitzenposition bei den hochwertigen Stromversorgungen und individuellen Lösungen weiter aus“, wird Ernst Roth, Geschäftsleiter der Exista AG, zitiert.

    Fabrimex ist seit 1947 ein Anbieter von Stromversorgungslösungen und erstellt DC/DC Wandler, Stromversorgungen und Wechselrichter. In der Schweiz ist die Firma über Handelsmarken präsent: Glassman HighVoltage (Hochspannungsversorgungen), FSP, EPSolar, Hoppecke und weitere. Fabrimex gehörte seit dem Jahr 2007 und bis zur Übernahme durch Exista zur internationalen Holding Werap. Fabrimex übergibt das Geschäft mit Stromversorgung an die Exista.

    Beide Unternehmen haben ihren Firmensitz im Zürcher Oberland und sollen nach der Akquisition als eigenständige Unternehmen fortbestehen. Die Aktien der Fabrimex AG gehen zu 100 Prozent an die Exista AG. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.