Schlagwort: Sicherheit

  • Smarte Zutrittslösungen

    Smarte Zutrittslösungen

    Salto wurde im Jahr 2000 im Baskenland mit der Vision gegründet, flexibel einsetzbare und kabellose Zutrittssysteme zu entwickeln. Schnell wuchs das Unternehmen zu einer internationalen Unternehmensgruppe mit heute über 1’850 Mitarbeitenden und mehr als 100’000 Installationen an 10 Millionen Zugangspunkten. Zum «Salto Wecosystem» gehören heute auch die Branchenführer Gantner und Vintia.​

    Wegweisende Technologien und kontinuierliche Meilensteine
    Bereits 2002 sorgte das Salto Virtual Network als virtuelles, hochsicheres Schliesssystem für eine Branchenrevolution. Die Einführung von Salto Wireless im Jahr 2008 legte die Basis für kabellose, in Echtzeit vernetzte Zutrittskontrolle. Ein Meilenstein für Grossprojekte und flexible Gebäudestrukturen. Mit JustIN Mobile brachte Salto bereits 2015 Mobile Access Lösungen auf den Markt und entwickelte das Zutrittsmanagement mit Cloud-Plattformen weiter.​

    Neue Lösungen für die Zukunft
    2025 setzt Salto mit XS4 Face auf biometrische Zutrittskontrolle via Gesichtserkennung und verbindet dies mit mobiler Nutzererfassung. Das neue ID-Managementsystem Salto IDM erweitert das Portfolio um umfassende Identitätsmanagement-Funktionen. Kontinuierliche Produktserien und funktionale Erweiterungen sorgen dafür, dass das Unternehmen am Puls der Zeit bleibt.​

    Nutzerzentriertes Design und globale Partnerschaft
    Salto bleibt Innovationstreiber, getrieben von nutzerzentriertem Design, Zuverlässigkeit und gesellschaftlicher Verantwortung. Die Lösungen ermöglichen über 40 Millionen Menschen täglich einen sicheren und komfortablen Zugang, von Bildungscampus über Gesundheitswesen bis zu Grossunternehmen. Das Jubiläum unterstreicht den Anspruch, auch künftig offene, sichere und smarte Zutrittserlebnisse für die vernetzte Welt zu bieten.

  • Cyberbedrohungen erfordern grenzüberschreitende Lösungen

    Cyberbedrohungen erfordern grenzüberschreitende Lösungen

    Cyberangriffe nehmen zu in ihrer Raffinesse und in ihrer Reichweite. Der aktuelle Halbjahresbericht des BACS zeigt, wie international Täter agieren und welche Methoden sie einsetzen, um Filter zu umgehen und neue Opfer zu erreichen. Im Jahr 2024 gingen über 62’000 Meldungen zu Cybervorfällen ein. Besonders häufig betroffen sind Privatpersonen, aber auch Unternehmen melden zunehmend CEO-Betrug, Phishing und betrügerische Gewinnspiele.

    Neue Technologien, neue Tricks
    Die Angreifer passen sich an. Statt klassischer SMS nutzen sie RCS und iMessage, um Sicherheitsmechanismen zu umgehen. Auch täuschend echte Fake-Anrufe oder das gezielte Überfluten von E-Mail-Konten mit Spam gehören mittlerweile zum Repertoire. Dabei schrecken Kriminelle nicht davor zurück, bekannte Markennamen für ihre Zwecke zu missbrauchen und Schadsoftware zu verbreiten.

    Digitale Abhängigkeiten als Risiko
    Globale Zwischenfälle wie das fehlerhafte Software-Update von CrowdStrike, mit Auswirkungen auf über 8,5 Millionen Systeme, zeigen, wie fragil die digitale Infrastruktur ist. Auch Verzögerungen bei Sicherheitsstandards wie dem CVE-Programm unterstreichen die Risiken einseitiger technologischer Abhängigkeit.

    Schweizer Antwort Meldepflicht
    Am 1. April 2025 trat in der Schweiz die gesetzlich verankerte Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen in Kraft. Betreiber im Energie-, Verkehrs-, Verwaltungs- oder Gesundheitsbereich sind verpflichtet, schwerwiegende Angriffe innerhalb von 24 Stunden an das BACS zu melden. Die Regelung wurde eng mit internationalen Normen und EU-Richtlinien abgestimmt und stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Ernstfall.

    Frühwarnung durch internationale Vernetzung
    Um globale Risiken besser zu managen, intensiviert die Schweiz den bilateralen Austausch mit Partnerstaaten und Organisationen. Ziel ist national wie international ein effizienter, international abgestimmter Informationsfluss über aktuelle Bedrohungslagen und ein robuster Schutz für kritische Infrastrukturen.

  • Revolutionäre Bauwerksüberwachung

    Revolutionäre Bauwerksüberwachung

    Die Überwachung der Statik und Stabilität von Bauwerken erfordert höchste Präzision. Genau hier setzt das neuartige Metamaterial des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) an. Dieses Metamaterial, mit künstlich hergestellten Strukturen, zeigt aussergewöhnliche Dehnungseigenschaften, die herkömmliche Materialien nicht bieten. Entwickelt von einem Forschungsteam unter der Leitung von Professor Martin Wegener, kann das Material Kräfte und Verformungen über grössere Distanzen «kommunizieren», was in der Bauwerksüberwachung bislang als undenkbar galt.

    Überwindung lokaler Begrenzungen
    Metamaterialien waren bisher auf lokale Wechselwirkungen beschränkt. Das neue Material des KIT jedoch ermöglicht es, dass die Bausteine auch über grosse Distanzen hinweg miteinander interagieren. Dr. Yi Chen vom KIT vergleicht diese Eigenschaft mit einer «Direktkommunikation» innerhalb des Materials. Eine Entwicklung, die die Materialforschung und Bauwerksüberwachung revolutionieren könnte. Mit dieser neuartigen Struktur eröffnet sich die Möglichkeit, Bauwerke grossflächig zu überwachen und frühzeitig auf strukturelle Veränderungen zu reagieren.

    Ungewöhnliche Dehnungseigenschaften für mehr Sicherheit
    Ein bemerkenswertes Merkmal dieses Metamaterials ist seine Reaktion auf Dehnung. Es zeigt eine ungleichmässige Ausdehnung und Kompression in verschiedenen Abschnitten. Anders als bei Materialien wie Gummi entstehen sogar Stauchungen an einigen Stellen, die spezifische Belastungen anzeigen können. Diese hohen Sensibilitätseigenschaften des Materials machen es für Ingenieurteams ideal, um kritische Stellen eines Bauwerks genau zu überwachen und präventiv auf Veränderungen zu reagieren.

    Mehr als Bauüberwachung
    Die hohe Sensibilität des Metamaterials eröffnet nicht nur im Bauwesen, sondern auch in der Biotechnologie neue Möglichkeiten. Die Fähigkeit, Kräfte über grosse Flächen präzise zu messen, könnte auch für die Charakterisierung von Zellkräften oder biologische Anwendungen genutzt werden. Die Entwicklung bringt daher nicht nur die Bauwerksüberwachung voran, sondern bietet auch neue Ansätze in der biologischen Forschung.

  • Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Auszeichnung für innovative Sicherheitsprodukte im Design

    Sicherheitsspezialist Securiton AG hat laut einer Mitteilung für zwei Produkte den renommierten Red Dot Design Award 2024 erhalten. Die auf Sicherheitslösungen spezialisierte Firma mit Sitz in Zollikofen präsentierte das Bediengerät STC 701 für das Einbruchmeldesystem SecuriSafe Expert sowie das Lesegerät APR 70x des Zutrittskontrollsystems SecuriGate. Die Jury überzeugte die auf das Wesentliche reduzierte, schlüssige Gestaltung und die intuitive Bedienbarkeit mit hohem Bedienkomfort, heisst es in der Mitteilung.

    Securiton wird von den Designspezialisten der im Technopark Winterthur ansässigen creative matters betreut. Bereits über zwei Jahrzehnte reiche die Zusammenarbeit zwischen Securiton und Meyer-Hayoz Design Engineering zurück, heisst es in der Mitteilung. creative matters ist aus Meyer-Hayoz hervorgegangen. Aus gesundheitlichen Gründen übergab Wolfgang Meyer-Hayoz, Gründer, CEO und erster Mieter im Technopark Winterthur, im Jahr 2023 eine Reihe aktueller Projekte und das entsprechende Datenmaterial nach vorheriger Rücksprache mit seinen Kunden an zwei langjährige Mitarbeiter weiter. Julian Wilczek und Dominic Kernen wurden daraufhin seit Anfang 2023 mit der creative matters GmbH tätig. Sie hatten laut der Mitteilung bereits in den Jahren zuvor bei Meyer-Hayoz Design Engineering für Securiton Gestaltungsarbeit geleistet.

    Der Red Dot Design Award sei die wohl weltweit renommierteste Designauszeichnung. Die Reichweite und Bekanntheit des Awards hätten nachweislich einen unmittelbaren und nachhaltigen Einfluss auf den Markterfolg der prämierten Produkte.

  • Neue Ortungslösungen verbessern Sicherheit im Tiefbau

    Neue Ortungslösungen verbessern Sicherheit im Tiefbau

    Der in der St.GallenBodenseeArea angesiedelte Präzisionsgerätehersteller Leica Geosystems hat neue Ortungslösungen für die Tiefbaubranche vorgestellt. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, sollen Mitarbeitende von Tiefbauunternehmen mit den neuen Geräten vorhandene Versorgungsleitungen der Infrastruktur besser orten und damit Unfällen vorbeugen können. Diese neue Lösung von Leica Geosystems besteht aus dem intelligenten Ortungsgerät Leica DD300 CONNECT und dem Signalgeber Leica DA300. Die nutzerfreundliche Lösung ermöglicht es Fachleuten, genaue, zuverlässige und tiefgreifende Untergrunduntersuchungen durchzuführen und vor Ort Erkenntnisse über das unterirdische Netz zu gewinnen, heisst es in der Mitteilung. Dabei bieten die Geräte eine Frequenzbandbreite für Objekterfassungen im Spektrum von 33 bis 131 Kilohertz. Insbesondere eignet sich die Frequenz von 83 Kilohertz für das Erfassen von Gegenständen in grösserer Entfernung. Das System lässt sich in die Leica DX Shield Software integrieren.

    «Unser Angebot reicht von einfachen Einsteigergeräten bis hin zu anspruchsvollen, voll ausgestatteten High-End-Ortungsgeräten», wird Federico Bertolucci, Produktmanager für Ortungssysteme im Geschäftsbereich Geosystems beim Leica-Mutterkonzern Hexagon, in der Mitteilung zitiert. «Das neue Leica DD300 zeichnet sich durch eine unübertroffene Vielseitigkeit aus, die es einer Vielzahl von Anwendern ermöglicht, unterirdische Versorgungsleitungen sicher zu orten und zu umgehen. Diese Anpassungsfähigkeit steigert sowohl die Produktivität als auch die Sicherheit auf den verschiedenen Ebenen des Fachwissens der Anwender erheblich.»

  • Notstrom für Automatiktüren: Neue Batterie-Backup-Lösung

    Notstrom für Automatiktüren: Neue Batterie-Backup-Lösung

    Dormakaba lanciert laut einer Medienmitteilung ein brandgeprüftes Batteriebackup für die unterbrechungsfreie Stromversorgung in der Türautomation. Der Einbausatz für wiederaufladbare Lithium-Eisenphosphat-Akkus (LiFEPO4) sei speziell für das Eigenprodukt ED 100/250 entwickelt worden. Bei Stromausfall schalte sich das Batteriebackup ein und sichere eine kontinuierliche Funktionalität des automatischen Drehtürsystems.

    In umfangreichen wissenschaftlichen Tests durch das staatliche schwedische Forschungsinstitut Research Institutes of Sweden konnten Sicherheitsbedenken ausgeschlossen werden, heisst es. «Unter sehr anspruchsvollen Testbedingungen» habe die Lösung ihren Mehrwert in Bezug auf Sicherheit und Zuverlässigkeit gezeigt. Dabei wurde ein automatisches Türsystem an einer voll ausgestatteten Brandschutztür integriert und ein Worst-Case-Szenario geschaffen.

    «Mit der Einführung haben wir ein wettbewerbsfähiges Produkt entwickelt, das den Kunden einen deutlichen Mehrwert in Bezug auf Sicherheit und Nachhaltigkeit bietet», wird Magin Guardiola, Chief Innovation Officer von dormakaba, zitiert. Als weitere Vorteile werden geringere Installationskosten und weniger Bedarf an teuren Kabelverbindungen zu externen Einheiten genannt.

    Mit der Lösung für das Gebäudemanagement will die Schliesstechnikfirma aus dem Glattal in Skandinavien wachsen. Produkteinführung ist im April und Mai in Dänemark, Finnland, Norwegen und Schweden.

  • ETH-Zürich präsentiert App gegen Dokumentenfälschung

    ETH-Zürich präsentiert App gegen Dokumentenfälschung

    Die Anwendung nutzt eine hochentwickelte Technologie, um physische Dokumente und Objekte zu authentifizieren. Abweichungen vom Original werden dabei in Echtzeit auf dem Bildschirm dargestellt. Das Verfahren basiert auf dem Scannen eines QR-Codes und der darauf folgenden Analyse des Dokuments durch die App. Diese vergleicht die aufgenommenen Bilder mit dem Original, das verschlüsselt auf einem Server hinterlegt ist. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass die App nur relevante Abweichungen anzeigt, ohne dabei Beeinträchtigungen wie Kaffeeflecken oder Falten zu berücksichtigen.

    Die Thenti-App ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von Martín Ochoa und David Basin, die das ETH Spin-off Thenti ins Leben gerufen haben. Sie verbindet digitale Authentifizierungsprinzipien mit der physischen Welt, ein Schritt, der als notwendig erachtet wurde, um der Dualität von digitalen und physischen Dokumenten gerecht zu werden. Die Stadt Zürich hat sich als idealer Partner für das Pilotprojekt erwiesen, da die Authentizität von Betreibungsregisterauszügen von essentieller Bedeutung ist.

    Ausweitung auf dreidimensionale Objekte
    Die Forschungsarbeit, die der App zugrunde liegt, wird durch das Zentrum für digitales Vertrauen der Werner Siemens Stiftung finanziert. Die Erfahrungen aus dem Pilotprojekt in Zürich sollen zur finalen Entwicklung der Lösung beitragen. Interessant ist das Geschäftsmodell von Thenti, welches die kostenfreie Nutzung der App für bestimmte Überprüfungen vorsieht, darüber hinaus aber ein Abonnementmodell anbietet.

    Ein zukünftiges Ziel der Thenti-App ist es, ihre Fähigkeiten auf dreidimensionale Objekte, wie beispielsweise Luxusuhren, auszuweiten. Damit würde die App eine neue Dimension der Authentizitätsprüfung erreichen und sowohl für Konsumenten als auch für Hersteller einen Mehrwert bieten. Die Technologie verspricht, selbst geringfügige, individuelle Merkmale von Produkten erkennen zu können, was einen wirksamen Schutz vor Fälschungen darstellt.

    Ein Beitrag zur Sicherheit und Vertrauensbildung
    Die Entwicklung und Implementierung der Thenti-App stellt einen signifikanten Fortschritt im Kampf gegen die Fälschung von Dokumenten und Waren dar. Für Fachleute und Führungskräfte im Bereich Immobilien und Standortförderung bietet diese Technologie eine neue Ebene der Sicherheit und des Vertrauens. Indem sie die digitale und physische Welt miteinander verbindet, leistet die Thenti-App einen wertvollen Beitrag zur Integrität von Dokumenten und Produkten.

  • CANCOM Switzerland stattet Grand Resort Bad Ragaz mit neuer IT aus

    CANCOM Switzerland stattet Grand Resort Bad Ragaz mit neuer IT aus

    Das IT-Dienstleistungs- und -Handelsunternehmen CANCOM Switzerland hat im Grand Resort Bad Ragaz die modernste WiFi6-Netzwerkinfrastruktur von Huawei installiert. Das alte Netzwerk des über 400’000 Quadratmeter grossen 5-Sterne-Hotels wurde laut einer Medienmitteilung von CANCOM im laufenden Betrieb durch 80 Switches, 500 Access Points, zwei physische Firewalls von Palo Alto Networks und fünf virtuelle Instanzen ersetzt. Zusätzlich wurden zwei leistungsstarke WLAN-Controller und vier hochfunktionale Management-Server implementiert.

    Die Einführung von WiFi6-Technologie ermöglicht auf dem gesamten Gelände mit seinen verschiedenen Gebäuden schnelles Internet und reibungslose Kommunikation. Zudem, so CANCOM, könne das Grand Resort den Aufenthalt seiner Gäste beispielsweise auch mit Kassenterminals noch angenehmer gestalten.

    Ausserdem verleiht das neue Netzwerk dem IT-Team des Hotels den Angaben zufolge eine deutlich höhere Flexibilität und Autonomie: «Wenn Gäste eigenes IT-Equipment mitgebracht haben oder ein eigenes separates Netzwerk benötigen, war das immer eine grosse Herausforderung», wird Reto Schwengeler, Leiter Infrastruktur und Sicherheit des Hotels, zitiert. «Mit der alten Netzwerkumgebung waren solche Anpassungen mit viel Aufwand verbunden und wir waren auf externe Unterstützung angewiesen.» Nun profitiert das hauseigene Team von einer übersichtlichen iMaster-Managementlösung.

    Dank der «hervorragenden Zusammenarbeit» mit CANCOM Switzerland habe das Projekt innerhalb kürzester Zeit erfolgreich abgeschlossen werden können. «Früher», so Schwengeler, «haben wir fast wöchentlich Reklamationen erhalten. Heute höre ich nichts mehr.»

  • Revolutionäre Anlagestrategie für Geschäftsmietkautionen

    Revolutionäre Anlagestrategie für Geschäftsmietkautionen

    In einer Zeit, in der die Wertschöpfung des Kapitals im Vordergrund steht, bringt die neue Lösung frischen Wind in die Verwaltung von Mietkautionen. Die innovative Lösung, die in Zusammenarbeit mit führenden Vermögensverwaltern und Banken entwickelt wurde, ermöglicht es Unternehmen, ihre Mietkautionen effizient anzulegen und gleichzeitig die notwendige Sicherheit für Vermieter zu gewährleisten.

    Der Vorstandsvorsitzende: «Es ist an der Zeit, dass Kapital für das Unternehmen arbeitet und nicht auf der Zeitachse Wert vernichtet. Mit unserer Lösung können Unternehmen schnell von kostspieligen Mietkautionen zu rentablen Investitionen übergehen.»

    In einer Studie des Bundesamtes für Wohnungswesen aus dem Jahr 1999 heisst es: «Für den Mieter sind Mietkautionen de facto eine Art «Zwangssparen» zu Konditionen, die er nicht beeinflussen kann. Es ist daher angebracht, nach einer neuen Alternative zu den Mietzinsdepots zu suchen».

    Traditionell wurden Mietzinsdepots als Kosten für Unternehmen betrachtet, die vor allem Liquidität binden. Jetzt können Unternehmen nahtlos von Kosten zu Einnahmen übergehen. Die Möglichkeit, Mietkautionen schnell und einfach in sichere und rentable Investitionen umzuwandeln, entstaubt das bisherige Verständnis von antiquierten Kautionskonten und lässt sie in neuem Licht erstrahlen. Das Unternehmen stellt sowohl Mietern als auch Vermietern ein Smart-Match-Tool zur Verfügung.

    Laut einer Studie des Bundesamtes für Wohnungswesen aus dem Jahr 1999 galten Mietkautionen bisher als unflexible Form des Zwangssparens ohne Einflussmöglichkeiten der Mieter.

    Um die bestmögliche Anlagestrategie für Mietkautionen anbieten zu können, kooperiert das Unternehmen mit renommierten Partnern im Bereich Depotbank und Vermögensverwaltung.

  • Volkswagen in Zwickau setzt auf HighStep Systems

    Volkswagen in Zwickau setzt auf HighStep Systems

    Im Zwickauer Volkswagen-Werk werden Steiglifte der HighStep Systems AG aus Dietikon eingesetzt. Das Fachmagazin „Technische Logistik“ berichtet darüber in einem ausführlichen Artikel mit dem Titel „Liften statt Klettern“. Steigleitern an Regalbediengeräten im Fall von Wartungs- oder Reparaturarbeiten zu erklimmen, sei mühsam und berge Unfallrisiken, heisst es darin.

    Deshalb hätten Spezialisten der MIAS GmbH aus Eching bei München ein „Assistenzsystems der besonderen Art“ installiert. Dabei handelt es sich um den Highstep Lift von HighStep Systems. Der Aufzug befördere Mensch und Material bis zu 150 Kilogramm Gewicht über eine Höhe von 30 Metern schnell und sicher an jede gewünschte Position.

    „Die körperliche Belastung durch das Aufsteigen war teils immens“, wird John Schultke von der Serienplanung Lackiererei im Volkswagen-Werk Zwickau zitiert. „Schliesslich mussten auch Ausrüstung und Werkzeug mitgeführt werden, sodass die Mitarbeitenden beim konventionell 15 Minuten dauernden Aufstieg völlig erschöpft waren.“ Mit dem HighStep Lift „haben wir eine Lösung gefunden, die den Begriff Steighilfe neu definiert“, so John Schultke weiter. Das System erfülle höhere Sicherheitsstandards, als dies bei Normen für Steigleitern der Fall sei.

    Die HighStep Systems AG wurde 2007 gegründet und hat ihren Sitz in Dietikon. Sie entwickelt und vertreibt innovative Steigschutzsysteme als Alternative zu konventionellen Steigmethoden wie zum Beispiel Steigleitern. Das Steigschutzsystem HighStep besteht aus zwei Komponenten: einer Aluminiumschiene als Systemträger und dem portablen HighStep Lift.

    Zu den Kunden zählen der Schweizer Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid, der europäische Hochspannungsnetzbetreiber TenneT oder auch das chinesische Energieunternehmen State Grid Corporation of China. ce/gba

  • Optimierung der IT-Kosten und mehr Cyber-Sicherheit für die Baubranche

    Optimierung der IT-Kosten und mehr Cyber-Sicherheit für die Baubranche

    Die Problematik unzureichend integrierter IT-Systeme in der Baubranche führt häufig zu erhöhten Kosten und Sicherheitsrisiken. Die Tecnotest AG mit fast hundertjähriger Erfahrung in der Prüfung von Bauwerken und Baustoffen sah sich mit hohen IT-Kosten und wiederkehrenden Performance-Problemen konfrontiert. Zudem bestand ein deutlicher Nachholbedarf beim Schutz vor Cyber-Bedrohungen.

    Um diesen Herausforderungen zu begegnen, entwickelte das Unternehmen eine umfassende IT-Strategie mit dem Ziel, die Kosteneffizienz, die Systemleistung, die Cybersicherheit und die Transparenz der IT-Ausgaben zu verbessern. Dies war besonders wichtig, da das Unternehmen mit komplexen Labortestanwendungen arbeitet, die eine hohe Zuverlässigkeit der IT-Systeme erfordern.

    Die Strategie wurde in Zusammenarbeit mit einem spezialisierten Schweizer IT-Dienstleister in mehreren Workshops entwickelt. Ein zentraler Schritt war die Migration aller E-Mail-Konten in die Microsoft 365 Cloud, wodurch die Sicherheit deutlich erhöht und flexible Arbeitsmöglichkeiten geschaffen wurden. Damit wurde der Übergang zu einer hybriden Cloud-Infrastruktur eingeleitet.

    Zudem wurde die technische Infrastruktur vor Ort komplett neu organisiert und dokumentiert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nutzen nun modernisierte, standardisierte Endgeräte, die mit aktuellen Sicherheitstools ausgestattet sind. Diese Infrastruktur wird rund um die Uhr überwacht und die Windows-Geräte der Nutzerinnen und Nutzer erhalten automatisch die neuesten Sicherheitsupdates. Zudem werden alle Unternehmensdaten automatisch in einer Schweizer Cloud und an mehreren unabhängigen Standorten gesichert, was ein externes Backup mit lokaler Datenhaltung einschliesst. Durch diese Massnahmen konnte die IT-Landschaft grundlegend verbessert und auf die zukünftigen Anforderungen der Branche vorbereitet werden.

  • Blockchain: Die Revolution im digitalen Zeitalter

    Blockchain: Die Revolution im digitalen Zeitalter

    Überschreiten Sie die Grenzen herkömmlicher Datenbanken und erkunden Sie, wie Blockchain die Sicherheit und Unveränderlichkeit in der Informationsübertragung neu definiert.

    Blockchain verständlich gemacht
    Die Blockchain funktioniert als ein Netzwerk von Knotenpunkten, die alle miteinander verbunden sind und jeweils eine Kopie eines Informationsbuchs besitzen. Neue Daten beleben das Netzwerk, da sie nicht einfach hinzugefügt werden können; sie müssen von jedem Knoten validiert werden. Dies schafft ein dezentrales System, das auf Konsens basiert, die Sicherheit erhöht und Betrug reduziert. Selbst bei Ausfällen eines Knotens oder Cyber-Angriffen bleibt das System stabil und sicher. Zudem zeichnet sich die Blockchain durch Transparenz aus; jede Transaktion wird aufgezeichnet und kann von allen Knoten nachvollzogen werden. Doch die Technologie ist nicht nur auf Kryptowährungen beschränkt, sondern hat ein viel breiteres Anwendungsspektrum.

    Neue Horizonte: Anwendungsfälle der Blockchain-Technologie
    Blockchain öffnet neue Wege in der Informationsverarbeitung. Beim Lieferkettenmanagement ermöglicht es, Produkte lückenlos von ihrer Entstehung bis zum Endkunden zu verfolgen, wodurch Fälschungen minimiert und klare Herkunftsnachweise geliefert werden. Im Immobiliensektor kann die Blockchain den Handel von Grundstücken und Gebäuden effizienter gestalten, indem sie einen dauerhaften und unveränderbaren Nachweis über den Besitz bietet. Zudem ermöglicht die Technologie eine sichere Identitätsüberprüfung des Käufers.

    Die Mission der SBC Suisse Blockchain AG
    Mit ihren Wurzeln in Graubünden und einer globalen Perspektive etabliert sich die SBC Suisse Blockchain AG als wichtiger Akteur in der Blockchain Branche. Sie initiiert Förderprogramme für Start-ups und bietet eine Plattform, die innovative Start-up-Lösungen mit den Bedürfnissen etablierter Unternehmen verbindet. Zusammen mit Bildungsinstituten fördert sie den Wissenstransfer, unterstützt durch ein Team von Fachleuten und Blockchain-Experten. Die Anwerbung neuer Unternehmen und die Optimierung bestehender Betriebe durch die Implementierung dieser innovativen Technologie fördert ein technologiefreundliches Image für die gesamte Region. Der alpine Raum präsentiert sich nicht nur als aufgeschlossen für neue Technologien, sondern dient auch als Inspirationsquelle für sie.

    Blockchain birgt das unglaubliche Potenzial, unseren Alltag grundlegend zu verändern. Die Prinzipien von Sicherheit, unveränderbaren Aufzeichnungen und Transparenz haben das Vermögen, Geschäftsabläufe auf der ganzen Welt zu optimieren. Diese Technologie eröffnet neue Möglichkeiten zur Speicherung, zum Zugriff und zur Vertrauensbildung in Bezug auf Daten im digitalen Zeitalter.

  • Zürcher Kantonsparlament stimmt Pistenverlängerung zu

    Zürcher Kantonsparlament stimmt Pistenverlängerung zu

    Die Flughafen Zürich AG will die Piste 28 um 400 Meter nach Westen und die Piste 32 um 280 Meter nach Norden verlängern. Mit dem Projekt will der Flughafen die Schlussfolgerungen aus der Sicherheitsüberprüfung Flughafen Zürich (SÜFZ) des Bundesamtes für Zivilluftfahrt von 2012 umsetzen. Die Verlängerung der Pisten soll die Stabilität des Flugverkehrs bei allen Wetterlagen und für alle Flugzeugtypen erhöhen.

    Der Kantonsrat Zürich hat der Verlängerung laut einer Mitteilung am 28. August mit einer knappen Mehrheit von 87 zu 83 Stimmen bei zwei Enthaltungen zugestimmt. Die SVP, FDP, Mitte und EVP stimmten der Vorlage zu, die übrigen Parteien lehnten sie ab.

    Der Flughafen Zürich nimmt die Entscheidung erfreut zur Kenntnis, wie er in einer Mitteilung schreibt. Die längeren Pisten würden die Bremswege verlängern und die Kreuzungspunkte am Boden und in der Luft verringern. Ein stabilerer Betrieb würde die Zahl der Verspätungen ebenso verringern wie die der Fluglärmbetroffenen. „Es gibt keine alternativen Massnahmen im Flugbetrieb, die dieselben Verbesserungen punkto Sicherheit und Reduktion von Verspätungen mit sich bringen“, heisst es in der Mitteilung. Die Zahl der Flugbewegungen dagegen bliebe gleich.

    Auch die Zürcher Handelskammer (ZHK) begrüsst die Entscheidung des Kantonsrates. „Der Flughafen Zürich ist für den Grossraum Zürich und für das ganze Land von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung“, schreibt sie in einer Mitteilung. „Um die internationale Vernetzung Zürichs mit der Welt langfristig zu gewährleisten, muss sich der Flughafen den veränderten Verhältnissen anpassen können.“ ZHK-Direktorin Regine Sauter hatte sich bereits im Vorfeld für eine Zustimmung des kantonalen Parlaments stark gemacht. „Die Pistenverlängerungen bringen mehrfache Vorteile: Die Anwohnerinnen und Anwohner profitieren von mehr Nachtruhe, und der Standort Zürich kann langfristig auf einen pünktlichen Flughafen und eine verlässliche Anbindung an die Welt zählen“, wird sie nun in der ZHK-Mitteilung zitiert.

    Die Entscheidung des Kantonsrats unterliegt dem fakultativen Referendum, das Stimmvolk dürfte daher das letzte Wort haben. Erst danach kann der Flughafen ein Plangenehmigungsgesuch beim Bund einreichen.

  • Leitfaden soll Planungssicherheit für Solarfassaden schaffen

    Leitfaden soll Planungssicherheit für Solarfassaden schaffen

    Swissolar will für Planungsbüros und Bauherren Planungssicherheit für Installationen von Photovoltaik (PV) an Fassaden schaffen. Medienberichte hätten im Mai ein verzerrtes Bild bezüglich der entsprechenden Bewilligungspraxis geschaffen, schreibt der Verband der Schweizer Solarenergiebranche in einer Mitteilung. In gemeinsamen Gesprächen haben Swissolar, Brandschutzbehörden, Planungsbüros und Bauherrschaften dieses Bild geradegerückt und ein gemeinsames Vorgehen erarbeitet, heisst es dort weiter.

    Swissolar wird danach in Absprache mit der Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen einen Leitfaden für die Planung von Solaranlagen an Fassaden publizieren. Er soll als Übergangslösung bis zum Vorliegen eines Stand-der-Technik-Papiers (STP) dienen, heisst es in der Mitteilung. Ein solches STP will Swissolar bis Herbst 2024 zusammen mit Fachleuten für Photovoltaik und Brandschutz erarbeiten.

    „Für die Bewilligung von PV-Fassaden wird gemäss Brandschutzgesetzgebung weiterhin ein Nachweisverfahren notwendig sein“, erläutert Swissolar. Der Leitfaden gibt hier die Fälle an, in denen auf Brandtests an den Fassaden verzichtet werden kann. Für die Erarbeitung des endgültigen STP sollen Brandtests in akkreditierten Laboren im Ausland gemacht werden. „Mit diesem schweizweit abgestimmten Vorgehen wird für betroffene Planer und Bauherren Planungssicherheit gewährleistet und gleichzeitig die Sicherheit in Gebäuden und der Personenschutz sichergestellt“, schreibt Swissolar.

  • Bauen+Wohnen Aargau beginnt am 20. April

    Bauen+Wohnen Aargau beginnt am 20. April

    Die Frühlingsmesse Bauen+Wohnen Aargau findet in diesem Jahr wieder im Tägi Wettingen statt und geht über vier Tage. Sie beginnt am Donnerstag, 20. April, und dauert bis Sonntag, 23. April. Laut den Veranstaltern werden rund 200 Aussteller teilnehmen. Im vergangenen Jahr hatten über 14‘000 Interessierte die Messe besucht. Es gibt ein umfangreiches Messeprogramm, Sonderschauen und Fachvorträge zu den Themen Bauen, Wohnen, Garten und Energie. Die Messe richtet sich an Hauseigentümer, Bauinteressierte, Planer und Architekten.

    In der Sonderschau Ladestrom und Elektromobilität werden Lösungen für Ladeinfrastrukturen im Ein- und Mehrfamilienhaus präsentiert. Im Forum informieren unabhängige Berater zu Eigenstromproduktion, Heimladestationen und den Ein- oder Umstieg auf E-Mobilität. Das Forum Architektur ist eine Veranstaltung für Architektinnen und Architekten, Planer, Vertreter der öffentlichen Hand, Bauherren, Investoren und Bauinteressierte. Es geht um zirkuläre Architektur und kreislauffähiges Bauen. Weiter gibt es das Forum Photovoltaik und Speicher und eine Erstberatung für Hauseigentümer durch die energieberatungAARGAU sowie mehrere Fachvorträge.

    Auf der Bau+Wohnen gibt es eine Eigenheimmesse, Präsentationen zu „Küche ohne Grenzen“ und zu „Sicherheit zu Hause“, mit Ideen für Alarmanlagen, IP-Kamera-Überwachung, Zugangskontrolle und Brandmeldeanlagen und Tresore für den Wertschutz.

    Die Messe ist am Donnerstag und Freitag von 13 bis 20 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

  • Leica Geosystems vereinfacht Erkennung vergrabener Kabel

    Leica Geosystems vereinfacht Erkennung vergrabener Kabel

    Leica Geosystems aus der St.GallenBodenseeArea hat seine neueste Lösung für Fachleute aus der Versorgungs- und Tiefbauindustrie präsentiert. Sie hilft den Mitarbeitenden auf Baustellen, vergrabene Versorgungsleitungen vor dem Aushub aufzuspüren. Für ihre Sicherheit sei das von grösster Bedeutung, heisst es in einer Medienmitteilung des Unternehmens.

    Diese neue Lösung von Leica Geosystems besteht aus dem intelligenten Ortungsgerät Leica DD175 und dem Signalgeber Leica DA175. Sie ergänzen die bestehende Leica DD100-Serie und können mit einer speziellen Software verbunden werden. Damit sei in Echtzeit eine stabile Datenübertragung ins Büro möglich. Die Datenprotokollierungs- und GPS-Funktionen des Ortungsgeräts lassen Verantwortliche sehen, wie und wo die Geräte eingesetzt werden.

    „Die fortschrittlichen automatischen Steuerungen des neuen Leica DD175 verringern die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler auch bei weniger erfahrenen Fachleuten“, wird Federico Bertolucci, GPR Product Manager bei dem Leica-Mutterkonzern Hexagon, zitiert. Dadurch ermöglichten sie „eine einfachere und effizientere Ortung von Kabeln und Rohren“ und gewährten mehr Sicherheit am Arbeitsplatz.

  • HighStep liefert neue Lift-Generation an Kunden aus

    HighStep liefert neue Lift-Generation an Kunden aus

    Die HighStep Systems AG mit Sitz in Dietikon hat bis siebzehn Einheiten der neuesten Generation ihres Servicelifts an Kunden ausgeliefert. Darunter sind etwa der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz aus Berlin, der niederländische technische Dienstleister SPIE oder das Schweizer Windturbinen-Unternehmen Agile Wind Power. Weitere Auslieferungen etwa nach China sollen laut dem CEO der Systems AG, Alexander Luft, in den nächsten Monaten stattfinden. Er betont: „Wir freuen uns, dass wir nach intensiver Entwicklungsarbeit die ersten Lifte der neuen Generation auf den Markt gebracht haben. Hierbei handelt sich um eine grundlegende Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd, um die gestiegenen Anforderungen bezüglich Normen und Qualität zu erfüllen.“

    Der HighStep Lift gilt als der weltweit erste mobile, akkubetriebene Servicelift für Bauwerke und Masten jeglicher Art. Er soll einen effizienten, sicheren und ergonomischen Auf- und Abstieg ermöglichen und dadurch die Sicherheit und Produktivität der Mitarbeitenden drastisch erhöhen. Die Kapazität liegt bei 3000 Meter Höhe, es können Personen oder Material mit einem Gewicht bis 150 Kilogramm transportiert werden. Die neue Generation bringt unter anderem ein noch höheres Sicherheitslevel durch einen separaten Fallschutzläufer und weitere, neue Sicherheitsfunktionen.

    Das System besteht aus zwei Komponenten: einer Aluminiumschiene als Systemträger und einem wählbaren Steiggerät, dem HighStep Easy und dem portablen HighStep Lift. In der Anwendung liegt der Fokus auf Strommasten, Windkraftanlagen, Sendetürmen wie auch Industrieanlagen. Weltweit sind insgesamt mehrere tausend Installationen in Betrieb – vornehmlich in Europa und auch asiatischen Ländern. Zu den Kunden zählen etwa der Schweizer Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid, der europäische Hochspannungsnetzbetreiber TenneT oder auch das chinesische Energieunternehmen State Grid Corporation of China. yvh

  • Denkmalgeschütztes Freibad, neu saniert

    Denkmalgeschütztes Freibad, neu saniert

    In drei aufeinanderfolgenden Wintern verwandelt sich das Freibad Solothurn in eine Baustelle. Im ersten Winter, 2019/20, wurde das Sportbecken der Badi Solothurn saniert. Im zweiten und im dritten Winter sind die Hochbauten des Freibads an der Reihe.

    Den beiden Sanierungsetappen der Hochbauten gingen ein Gemeinderatsentscheid, ein Gemeindeversammlungsentscheid sowie eine Volksabstimmung voraus. Bei letzterer stimmte das Volk im Februar 2020 dem Sanierungskredit von 7,8 Millionen Franken mit 86,7 Prozent Ja-Stimmen zu.

    Die Sanierung soll Sicherheitsmängel beheben, die Badi soll barrierefreier werden, Abläufe sollen optimiert und Besucherströme entflochten werden, und es soll mehr Duschen und Toiletten geben. Insgesamt soll das Freibad den Gästen nach der Sanierung mehr Komfort bieten. Da es unter Denkmalschutz steht, müssen die sichtbaren Veränderungen dezent sein.

    Mit dem Start der Badesaison 2021 Mitte Mai war die erste Sanierungsetappe im Freibad Solothurn abgeschlossen. In dieser ersten Sanierungsetappe standen vor allem unterirdische Technikarbeiten an. Die Bausubstanz wurde in Stand gesetzt, Sicherheitsmängel behoben. Zudem wurden in dieser Etappe die nördlich gelegenen Teile des Erweiterungsbaus von 1964 erneuert, wo sich der Eingangsbereich sowie Garderoben befinden. Ebenso startete der Bau neuer Duschen und eines neuen Garderobenbereichs, der in der zweiten Etappe weitergeht.

    Die zweite Etappe der Hochbauten beginnt noch dieses Jahr nach Ende der Badesaison im September 2021. Dann soll der südliche Bauteil des Erweiterungsbaus mit Restaurant, Kiosk, Garderoben, Duschen und Toiletten erneuert werden. Neu soll ein Lift Menschen mit Gehbehinderung den Zugang ins Restaurant ermöglichen.

    Einige Vor- und Nachbereitungsarbeiten können sich mit dem Ende oder dem Start der Badesaison überschneiden. Der Freibadbetrieb soll aber immer möglich sein. Mitte Mai 2022 soll das sanierte Freibad Solothurn in Betrieb gehen.

  • Dormakaba übernimmt Solus Security Systems in Indien

    Dormakaba übernimmt Solus Security Systems in Indien

    Die dormakaba International Holding AG hat die Übernahme von Solus Security Systems Pvt Ltd. abgeschlossen. Das Unternehmen für Zutritts- und Sicherheitslösungen erwarte von der Transaktion vom ersten Tag an einen Beitrag zum Gewinn je Aktie auf Gruppenstufe und zur EBITDA-Marge, heisst es in einer Medienmitteilung. Solus erzielte im Geschäftsjahr 2020/2021 per Ende März 2021 einen Umsatz im einstelligen Millionenbereich. Weitere finanzielle Angaben zu der Transaktion wurden nicht gemacht.

    Solus ist in Indien Marktführer für integrierte Lösungen im Bereich elektronische Zutrittskontrolle, Zeit- und Anwesenheitserfassung, Zutrittsmanagement für Besucher, Zufahrtskontrolle und Sicherheit sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Das Unternehmen hat in Bangalore und an weiteren Standorten insgesamt 200 Mitarbeitende, davon 130 Servicetechniker. Sie bedienen indienweit Systemintegratoren sowie mittelständische Endkunden in verschiedenen Branchen.

    „Wir erweitern unser Geschäft im Bereich Electronic Access & Data in Indien um ein breites Produktportfolio, zusätzliche Vertriebskanäle und einen grossen Kundenstamm – damit bieten sich uns mit Solus hervorragende Wachstumsmöglichkeiten“, wird Jim-Heng Lee, COO AS APAC von dormakaba, in der Medienmitteilung zitiert.

    Auch für Solus ergeben sich „Synergien aus dem erweiterten Produktportfolio und der grösseren Marktpräsenz, womit der Zusatznutzen für unsere Kunden in Bezug auf bessere Lösungsangebote und Services gesteigert wird“, wird Narasimha Swamy, Eigentümer und Geschäftsführer von Solus, in der Medienmitteilung zitiert.

  • Ein Meilenstein für die Kapo Aarau

    Ein Meilenstein für die Kapo Aarau

    Das Bauprojekt und der Kostenvoranschlag fürs neue Polizeigebäude liegen vor. Die gesetzlich vorgeschriebene öffentliche Anhörung wurde bereits durchgeführt und auch die Baubewilligung ist vorhanden. Im 3. Quartal 2021 entscheidet der Grosse Rat über den Baukredit und die Umsetzung. «Ein Polizeigebäude ist nicht ein Gebäude wie jeder andere kantonale Zweckbau», sagt Markus Richner vom Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau. «Einerseits gibt es spezielle Anforderungen bezüglich der Sicherheit, andererseits müssen verschiedene Spezialnutzungen wie ein Labor, Schiessräume oder ein Raum für Nahkampf-Trainings – auch Dojo genannt – gewährleistet sein.» Das Bauvorhaben ist grundsätzlich unbestritten. Aber wie bei jedem anderen grossen und komplexen Vorhaben sei die Einhaltung des Kostenrahmens die grösste Herausforderung gewesen. «Wir gehen davon aus, dass der Grosse Rat dem Vorhaben und dem beantragten Kredit zustimmen wird, um für die Weiterentwicklung der Kantonspolizei gute Rahmenbedingungen zu schaffen», so Richner.

    Das Polizeigebäude ist definitiv.

    Zusätzliche Gesamtsanierung
    Nach 30 Jahren Betrieb im 7×24-Stunden-Modus steht eine Gesamtsanierung des Polizeikommando-Gebäudes an. Diese betrifft insbesondere die Lüftungs- und Sanitäranlagen inklusive Leitungen sowie diejenigen für Stark- und Schwachstrom. Zudem sind bauliche Anpassungen wegen Nutzungsänderungen notwendig. Wesentlich sind auch die Verbesserungen im energetischen Bereich – insbesondere der Fassade. Die Planungsarbeiten wurden laut Richner durch die Coronapandemie nicht gross beeinflusst: «Sämtliche Termine konnten wie geplant eingehalten werden. Viele Sitzungen fanden coronabedingt nicht vor Ort, sondern virtuell statt. Ich freue mich riesig auf den Moment, an dem wir den fertigen Neubau der Kantonspolizei übergeben können. Das ist ein Meilenstein für die Kantonspolizei.»

  • Der öffentliche Verkehr der Schweiz ist sicher

    Der öffentliche Verkehr der Schweiz ist sicher

    Die Zahl der schweren Unfälle im öffentlichen Verkehr war im Jahr 2019 mit 212 erneut tief – dasselbe gilt für die Zahl von 25 Todesopfern, wie das Bundesamt für Verkehr (BAV) mitteilt. Erneut kamen keine Passagiere ums Leben. Gemessen an der Transportleistung ist die Eisenbahn nach wie vor das sicherste aller Verkehrsmittel.

    Laut dem Sicherheitsbericht passierten die meisten Unfälle, weil andere Verkehrsteilnehmer die Regeln im Strassenverkehr missachteten. Deshalb waren auch vor allem Busse und Trams in die Unfälle verwickelt. Als weiter Ursache wir die Unaufmerksamkeit von Reisenden genannt, gefolgt von Leichtsinn und Gedankenlosigkeit.

    Die Schweiz belegt im europäischen Vergleich in der Sicherheit des öffentlichen Verkehrs den zweiten Rang. Nach einer Auswertung der Periode 2008 bis 2017 des Bundesamts für Statistik (BFS) ist das Risiko, im Zug tödlich zu verunfallen, pro Personenkilometer 59-mal tiefer als im Auto.

    Auch bei der Sicherheit an Bahnübergängen konnte eine europäische Spitzenplatzierung erreicht werden. Dies dank entsprechenden Sanierungsmassnahmen der letzten Jahre. In der Schweiz gibt es knapp 4400 Bahnübergänge; davon erfüllten Ende 2019 rund 4200 die höchsten Sicherheitsanforderungen.