Schlagwort: Singapur

  • Schindler-Aufzüge und -Technologie im CapitaSpring in Singapur

    Schindler-Aufzüge und -Technologie im CapitaSpring in Singapur

    Schindler-Aufzüge bedienen die 51 Stockwerke des Büro- und Serviced-Apartments-Gebäudes im Singapurer Finanzviertel. Dank Gesichtserkennung und über QR Codes gesteuerte Drehkreuze bewegt man sich kontaktlos im Gebäude. Die Transitmanagementlösung Schindler PORT optimiert Besucherströme und Wartezeiten und damit auch den Energieverbrauch. Zudem sind autonome Reinigungsroboter mit den Aufzügen und Zugangssystemen des Gebäudes verbunden. 

    Das CapitaSpring-Gebäude wurde von der Bjarke Ingels Group in Zusammenarbeit mit Carlo Ratti Associati entworfen und prägt nun die Singapurer Skyline mit. Seine «grüne Oase», ein Garten in 100 Metern Höhe, setzt neue Massstäbe für Bürodesign. Das Gebäude wurde mit dem Green Mark Platinum Award der Building and Construction Authority (BCA) ausgezeichnet – einer der höchsten Auszeichnungen im Bereich Nachhaltigkeit in Singapur. 

    «Dies ist ein spannendes Projekt für uns in Singapur, wo die Nachhaltigkeit bestehender und neuer Gebäude immer wichtiger wird», sagte Robert Seakins, verantwortlich für die Region Asien-Pazifik in der Konzernleitung von Schindler. «Schindler-Technologie trägt entscheidend dazu bei, dass sich Personen nahtlos, effizient und sicher in diesem neuen Wahrzeichen bewegen können. 

  • Zürich und Singapur erforschen Grossstädte

    Zürich und Singapur erforschen Grossstädte

    Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) und drei in Singapur ansässige Hochschulen – die National University of Singapore, die Nanyang Technological University und die Singapore University of Technology and Design – wollen gemeinsam erforschen, wie das weltweite Wachstum von Städten nachhaltiger gestaltet werden kann. Dafür haben sie laut einer Medienmitteilung am 1. Dezember das Forschungsprogramm Future Cities Lab Global ins Leben gerufen. Es ist eine Erweiterung des nach zehn Jahren erfolgreich abgeschlossenen Future Cities Laboratory des Singapore-ETH Centre.

    Dieses Programm befasst sich mit den grossen globalen Herausforderungen der zunehmenden Verstädterung durch die Ausdehnung bestehender und die Entstehung neuer Städte. Dies vor dem Hintergrund, dass nach Angaben der Vereinten Nationen bis 2050 zwei Drittel der Weltbevölkerung in Städten leben werden.

    „Die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile stark verdichteter, wenig Platz einnehmender Städte werden durch die Zersiedelung des Um- und Hinterlands zunichte gemacht“, erklärt Professor Stephen Cairns, Co-Direktor des Forschungsprogramms und ETH-Architekturprofessor in Singapur. „Inwieweit wir den Klimawandel in den nächsten hundert Jahren eindämmen können, hängt davon ab, wie gut diese gegensätzlichen Stadtformen geplant werden.“

    Zahlreiche Projekte seien in Planung, so die ETH Zürich. Bereits begonnene befassten sich mit verdichteten grünen Bauten und Quartieren, den Materialien dafür sowie mit neuen Technologien für die Wiederverwertung von Baumaterial. Zudem würden Lösungen für belastete und hochwassergefährdete Städte und umliegende Regionen gesucht. Auch Möglichkeiten für eine nachhaltige Lebensmittelproduktion in Städten und ihrem Umland würden erforscht.

  • Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt

    Schweiz gehört zu den innovativsten Ländern der Welt

    Die Schweiz schafft es im aktuellen Bloomberg Innovation Index weltweit auf den dritten Platz. Damit ist sie im Vergleich zu Vorjahr um einen Platz vorgerückt. Vor ihr schneiden lediglich Südkorea und Singapur ab. Damit gilt die Schweiz als das innovativste Land in Europa und überholt Deutschland, das im Vergleich zum Vorjahr um drei Plätze auf Rang vier zurückgefallen ist.

    Insgesamt sind 60 Länder im Index aufgeführt. Sie werden anhand von Themen wie Forschung und Entwicklung, Produktionsfähigkeit sowie der Konzentration von börsenkotierten Hightech-Unternehmen bewertet. Maximal können die jeweiligen Länder 100 Punkte erreichen.

    Die Schweiz erhält in diesem Jahr eine Gesamtbewertung von 87,60 Punkten. Sie konnte insbesondere im Bereich Forschung und Entwicklung gut abschneiden. Bei der Forschungsintensität belegt sie den dritten Platz, bei der Konzentration an Forschenden den vierten Platz. Weiter gehört die Schweiz aber auch im Bereich Fertigung und Wertschöpfung zu den besten fünf Ländern. Aufholbedarf hat sie vor allem bei den Patenten.