Schlagwort: Solothurn

  • Strabag baut Strassen im Quartier Weitblick von Solothurn   

    Strabag baut Strassen im Quartier Weitblick von Solothurn   

    Das Schlieremer Bauunternehmen Strabag führt im künftigen Solothurner Quartier Weitblick die Arbeiten zur Erstellung eines Strassen- und Wegenetzes sowie aller Werkleitungen durch. In Solothurn entsteht das neue Quartier Weitblick bis 2036, heisst es in einer Mitteilung. Das Quartier soll Wohnraum für rund 1700 Personen bieten und ebenso viele Arbeitsplätze aufnehmen. Es gebe eine neue Parkanlage und Erholungsraum. Dank des Weitblicks könne die Stadt Solothurn in zentraler Lage, in den bestehenden Quartierstrukturen und vor den Toren der Altstadt, neuen Wohnraum und Platz für neues Leben schaffen, heisst es weiter.

    Laut der Medienmitteilung ist Strabag seit Baubeginn beim Projekt mit dabei. Im April 2023 starteten die Strabag-Teams mit den Strassenbauarbeiten im nördlichen Teil des Areals. Im vergangenen September habe Strabag den Belag für die erste Strasse im Weitblick eingebaut. Nach einer Baupause laufen die letzten Arbeiten auf Hochtouren und der Auftrag werde in den nächsten Wochen in diesem Teil des Weitblicks abgeschlossen. Die Bauarbeiten im südlichen Teil des Weitblick-Areals laufen aktuell auf Hochtouren, heisst es von Strabag.

    Auch in diesem Arealbereich sei wegen des hohen Grundwasserpegels der Untergrund bautechnisch schwierig. Deshalb wurden Spundwände, Bohrpfähle und eine Grundwasserabsenkung notwendig. Alle Spezialtiefbauarbeiten wurden durch Strabag  erstellt. Derzeit werden die Gräben für die Werkleitungen ausgehoben und die Zufahrtsstrassen für das Weitblick-Areal erstellt.

  • Saint-Gobain steigt bei Megasol ein

    Saint-Gobain steigt bei Megasol ein

    Saint-Gobain geht eine Partnerschaft mit dem Solarhersteller Megasol mit Sitz in Deitingen ein, wie aus einer Mitteilung hervorgeht. Damit will das französische Baustoffunternehmen sein Angebot an nachhaltigen Lösungen für Fassaden ausbauen. Derweil erhält Megasol Zugang zur Kundenbasis von Saint-Gobain.

    Im Rahmen der Vereinbarung erwirbt Saint-Gobain auch eine Minderheitsbeteiligung am Geschäftsbereich von Megasol, der am Standort Deitingen gebäudeintegrierte Solarmodule entwickelt und herstellt.

    „Saint-Gobain ist mit seiner Nachhaltigkeitsstrategie und seiner umfangreichen Expertise bezüglich Verglasungen und Gebäudehüllen sowie seiner weltweiten Präsenz der ideale Partner für eine schnelle Entwicklung unseres Geschäfts mit Solarbauwerkstoffen”, wird Markus Gisler, Geschäftsführer von Megasol, in der Mitteilung zitiert.

    Megasol entwickelt und produziert verschiedene Photovoltaiklösungen, die sich optisch in Gebäude integrieren lassen. Zu seinen Produkten gehören etwa Solardachziegel, die in verschiedenen Farben angeboten werden. Das Unternehmen ist in 18 Ländern vertreten und beschäftigt über 250 Mitarbeitende weltweit. ssp

  • Neuer Niederlassungsleiter in Solothurn

    Neuer Niederlassungsleiter in Solothurn

    Die PRIVERA Niederlassung in Solothurn wird ab dem 01.08.2022 von Matthias Räber geleitet. Herr Räber ist Immobilienbewirtschafter mit eidg. Fachausweis und verstärkt die PRIVERA seit Oktober 2021 als Senior Bewirtschafter. Er war zuvor als Leiter Bewirtschaftung bei einem renommierten Immobilienunternehmen in der Region Olten/Gäu/Solothurn tätig und hat mehrjährige Erfahrung in der Immobilienbranche.

    Matthias Räber tritt damit die Stelle von Roger Kiefer an. Herr Kiefer verlässt PRIVERA per Ende Juli 2022, um eine neue berufliche Herausforderung anzunehmen. Bis zum Stellenantritt von Matthias Räber wurde die Zeit optimal für die Übergabe genutzt. «Die Niederlassungsleitung in Solothurn intern besetzten zu können, ist ein Gewinn für PRIVERA. Matthias Räber wird die Niederlassung mit grossem Engagement weiterführen.», sagt Andrea Jürg Wegmüller, COO der PRIVERA.

  • Pensionskasse der UBS steigt in Halter-Projekt ein

    Pensionskasse der UBS steigt in Halter-Projekt ein

    Die Pensionskasse der UBS beteiligt sich als neue Grundeigentümerin des Attisholz-Kernareals am Entwicklungsprojekt Attisholz in Riedholz. Laut einer Medienmitteilung der Halter AG umfasst dieses Kernareal eine Fläche von 73’000 Quadratmetern. Die restliche Fläche von 420’000 Quadratmetern verleibt im Besitz von Halter. Das Schlieremer Immobilienunternehmen wird das Areal in den kommenden Jahren etappenweise transformieren und dabei verschiedene Bauprojekte realisieren. „Bis zur Fertigstellung wird dieser Teil des Areals rund 740 Wohnungen mit 1250 Bewohnerinnen und Bewohnern Platz bieten. Gleichzeitig entstehen mehrere Hundert neue Arbeitsplätze”, heisst es zu den Zielen des Projektes.

    Für das Vorhaben ist ursprünglich eine Zusammenarbeitsvereinbarung zwischen Kanton Solothurn, Gemeinde Riedholz und der Halter AG abgeschlossen worden. Diese ist nun um die Pensionskasse der UBS erweitert worden. „Der Einstieg der Pensionskasse der UBS unmittelbar nach Rechtskraft der Nutzungsplanung ist ein starkes Commitment für das Attisholz-Areal und damit auch für die Region Solothurn als attraktiver Wohn-, Arbeits- und Lebensraum”, wird Andreas Campi zitiert, Geschäftsführer von Halter Entwicklungen.

    Gemeinde und Kanton zeigen sich über den Einstieg der Pensionskasse der UBS ebenfalls erfreut. Sandra Morstein, Gemeindepräsidentin von Riedholz, sieht dadurch die „vertrauensvolle und beständige Zusammenarbeit“ aller Partner gestärkt. „Für den Kanton Solothurn ist die nachhaltige und zukunftsorientierte Entwicklung des Attisholz-Areals ein zentrales Anliegen”, heisst es von Regierungsrätin Birgit Wyss. „Das Investment der Pensionskasse der UBS stellt ein wichtiges Signal für den Kanton Solothurn als Investitionsstandort dar.”

  • Pläne für das Attisholz-Areal werden ausgestellt  

    Pläne für das Attisholz-Areal werden ausgestellt  

    Für die Gestaltung des Attisholz-Areal in Riedholz ist ein Wettbewerbsverfahren für Landschaftsarchitekten durchgeführt worden. Laut Medienmitteilung der Halter AG sind aus den sechs eingereichten Projekten jene ausgesucht worden, die weiterverfolgt werden sollen. Der Schlieremer Baukonzern ist Grundeigentümerin des Areals. Die Projekte werden nun dem Publikum vorgestellt. Die Ausstellung öffnete am Donnerstag, 19. Mai, um 17 Uhr im Gebäude der Eindampfanlage. Die Ausstellung bleibt geöffnet bis zum 2. Juni.

    Der Regierungsrat des Kantons Solothurn hatte die Nutzungsplanung für das Attisholz-Areal in Riedholz im Dezember genehmigt. Auf der Projektseite von Halter heisst es zu dem Projekt, während 130 Jahren sei auf dem Areal industriell Zellulose produziert worden. Seit Ende 2016 arbeite die Halter AG mit der Standortgemeinde Riedholz und dem Kanton Solothurn daran, das Areal einer neuen Nutzung zuzuführen.

    An dem jetzt durchgeführten Wettbewerb nahmen sechs Teams unter der Leitung von Landschaftsarchitekturbüros teil. Im Programm wurde das Schaffen einer zukunftsfähigen und wandelbaren Grundlage für die Entwicklung eines Lebensraums für alle Nutzer als Kernaufgabe formuliert. Ziel war es, die grösstenteils öffentlichen Freiräume auf dem Arealteil Ost detailliert zu gestalten.

    Das Beurteilungsgremium bestand aus Expertinnen und Experten für Landschaftsarchitektur und Städtebau, Vertreterinnen und Vertretern der Gemeinde Riedholz, dem Amt für Raumplanung des Kantons Solothurn und der Grundeigentümerin Halter AG. Das Gremium hat einstimmig die Studie von DnD Landschaftsplanung ZT Wien und Freimüller-Söllinger Städtebau ZT Wien zur Weiterbearbeitung empfohlen.

  • Ansiedlungen erreichen Vor-Corona-Niveau

    Ansiedlungen erreichen Vor-Corona-Niveau

    Die Firmenansiedlungen nehmen nach der Corona-Delle wieder zu. Die Greater Zurich Area AG (GZA) als Standortmarketingorganisation von neun Kantonen hat 2021 insgesamt 125 Unternehmen ansiedeln können, ein Zuwachs von 36 Firmen im Vergleich zum ersten Corona-Jahr 2020. Davon kamen laut einer Mitteilung der GZA 42 Unternehmen aus den USA (+20), 19 aus Deutschland (+4), zehn aus Italien (+5) und je fünf aus China (-6), Grossbritannien und Singapur.

    Insgesamt haben die Firmen 582 Arbeitsplätze im Wirtschaftsraum geschaffen, ein Plus von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. In den nächsten fünf Jahren sollen es insgesamt 1843 Stellen werden.

    Die ICT-Branchen sind mit 42 Unternehmen am stärksten vertreten, gefolgt von den Life Sciences mit 25 Firmen und der Maschinenindustrie mit 18 sowie den Finanzdienstleistungen mit 13 Firmen. Die Life Sciences-Firmen haben 235 Stellen geschaffen, gefolgt von den ICT-Firmen mit 154 Stellen.

    Die Bedeutung der Firmen für den Standort geht aber über die Zahl neuer Arbeitsplätze hinaus. „Wir sprechen gezielt solche Firmen an, die eine hohe Wertschöpfung erzielen und das bestehende Ökosystem stärken“, sagte GZA-Geschäftsführerin Sonja Wollkopf Walt an einer digitalen Medienkonferenz.

    Zu den neu angesiedelten Firmen gehört etwa Benchling. Der amerikanische Anbieter von Cloud-Lösungen für Biowissenschaften will im Circle am Zürcher Flughafen bis zu 150 Arbeitsplätze schaffen. Das chinesische Pharmaunternehmen Hengrui hat bereits in Basel seinen Europasitz und richtet nun einen Standort für Forschung und Entwicklung in Zürich ein.

    Das deutsche RegTech-Unternehmen targens wird von Schwanden GL aus seine Software für Compliance-Lösungen an Banken in der Schweiz und Liechtenstein verkaufen. Ruedi Becker, der Schweiz-Chef der Tochter der Landesbank Baden-Württemberg, konnte seine Vorgesetzten zusammen mit der GZA von den Vorteilen von Glarus überzeugen.

    Das freut den Glarner Standortförderer Christian Zehnder. Glarus sei bisher stark im verarbeitenden Gewerbe und in der Nahrungsmittelproduktion. „Wir wollen von unserem traditionellen Image wegkommen“, sagte er. „Bei der Ansiedlung von Firmen sind wir aber auf den starken Partner GZA angewiesen, der den Standort international vermarktet.“

    Ähnlich sieht es Sonja Wollkopf Walt: Die Ansiedlung von targens stärke das Ökosystem insgesamt und sende das Signal, dass der Wirtschaftsraum über Zürich und Zug hinausreicht. „In der Greater Zurich Area gibt es für jedes Unternehmen den idealen Standort.“

    Der Greater Zurich Area gehören die Kantone Glarus, Graubünden, Schaffhausen, Schwyz, Solothurn, Tessin, Uri, Zug und Zürich an.

  • Halter AG kann Projekt Attisholz-Areal realisieren

    Halter AG kann Projekt Attisholz-Areal realisieren

    Der Regierungsrat des Kantons Solothurn hat die Nutzungsplanung für das Attisholz-Areal in Riedholz genehmigt. Der Beschluss sichere die Weiterentwicklung des Areals in den nächsten 25 Jahren, heisst es in einer Medienmitteilung des Schlieremer Baukonzerns Halter AG. Auf der Projektseite von Halter heisst es zu dem Projekt, während 130 Jahren sei auf dem Areal industriell Zellulose produziert worden. Seit Ende 2016 arbeite die Halter AG mit der Standortgemeinde Riedholz und dem Kanton Solothurn daran, das Areal einer neuen Nutzung zuzuführen.

    Die jetzt genehmigte Nutzungsplanung wurde von 2018 bis 2019 in einer Planungsgruppe der Gemeinde, des Kantons und der Halter AG erarbeitet. Nach der Vorprüfung, dem Mitwirkungsverfahren und der Auflage der Nutzungsplanung von 2020 bis 2021 überwies die Gemeinde Riedholz laut der Halter-Mitteilung das Dossier im Juni 2021 an den Kanton Solothurn. Der Beschluss des Regierungsrats schaffe nun die planungsrechtliche Grundlage für eine neue Zonenordnung, sowie Zonen- und Erschliessungsplan, um aus dem Areal einen Lebensraum für Wohnen, Arbeiten und Freizeit zu entwickeln.

    Es sei wichtig, dass „die Bevölkerung hinter dem Projekt steht und die Auswirkungen für die Gemeinde in sozialer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht tragbar sind“, wird die Riedholzer Gemeindepräsidentin Sandra Morstein zitiert. „Deshalb wurde grosser Wert auf die Information und Mitwirkung der Bevölkerung sowie die vertrauensvolle und konstruktive Zusammenarbeit mit dem Kanton und der Halter AG bei der Planung und Entwicklung der gemeinsamen Zielsetzungen gelegt.“

    Ergebnisse einer Studie von Landschaftsarchitekten zum Freiraum werden im Februar vorliegen. Die Planung der Infrastrukturanlagen für den öffentlichen Verkehr und Gemeindebauten wie Schule und Kita ist in Vorbereitung.

  • Denkmalgeschütztes Freibad, neu saniert

    Denkmalgeschütztes Freibad, neu saniert

    In drei aufeinanderfolgenden Wintern verwandelt sich das Freibad Solothurn in eine Baustelle. Im ersten Winter, 2019/20, wurde das Sportbecken der Badi Solothurn saniert. Im zweiten und im dritten Winter sind die Hochbauten des Freibads an der Reihe.

    Den beiden Sanierungsetappen der Hochbauten gingen ein Gemeinderatsentscheid, ein Gemeindeversammlungsentscheid sowie eine Volksabstimmung voraus. Bei letzterer stimmte das Volk im Februar 2020 dem Sanierungskredit von 7,8 Millionen Franken mit 86,7 Prozent Ja-Stimmen zu.

    Die Sanierung soll Sicherheitsmängel beheben, die Badi soll barrierefreier werden, Abläufe sollen optimiert und Besucherströme entflochten werden, und es soll mehr Duschen und Toiletten geben. Insgesamt soll das Freibad den Gästen nach der Sanierung mehr Komfort bieten. Da es unter Denkmalschutz steht, müssen die sichtbaren Veränderungen dezent sein.

    Mit dem Start der Badesaison 2021 Mitte Mai war die erste Sanierungsetappe im Freibad Solothurn abgeschlossen. In dieser ersten Sanierungsetappe standen vor allem unterirdische Technikarbeiten an. Die Bausubstanz wurde in Stand gesetzt, Sicherheitsmängel behoben. Zudem wurden in dieser Etappe die nördlich gelegenen Teile des Erweiterungsbaus von 1964 erneuert, wo sich der Eingangsbereich sowie Garderoben befinden. Ebenso startete der Bau neuer Duschen und eines neuen Garderobenbereichs, der in der zweiten Etappe weitergeht.

    Die zweite Etappe der Hochbauten beginnt noch dieses Jahr nach Ende der Badesaison im September 2021. Dann soll der südliche Bauteil des Erweiterungsbaus mit Restaurant, Kiosk, Garderoben, Duschen und Toiletten erneuert werden. Neu soll ein Lift Menschen mit Gehbehinderung den Zugang ins Restaurant ermöglichen.

    Einige Vor- und Nachbereitungsarbeiten können sich mit dem Ende oder dem Start der Badesaison überschneiden. Der Freibadbetrieb soll aber immer möglich sein. Mitte Mai 2022 soll das sanierte Freibad Solothurn in Betrieb gehen.

  • «Die elektronische Eingabe von Baugesuchen lancieren wir noch dieses Jahr»

    «Die elektronische Eingabe von Baugesuchen lancieren wir noch dieses Jahr»

    Sie sind Vorsteher des Bau- und Justizdepartements. Was ist der Reiz dieses Amtes?
    Ich bin schon seit über 40 Jahren für das Gemeindewohl unterwegs. Davon war ich 14 Jahre lang Gemeindepräsident der Einwohnergemeinde Gunzgen, danach 8 Jahre lang Kantonsrat und seitdem nochmals so lange Regierungsrat. Mich reizen die aktive Mitarbeit und Mitgestaltung der politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Themen wie auch das Suchen und Finden von Lösungen. Ich möchte den Kanton nicht nur verwalten, sondern auch weiterbringen. An meinem Departement gefällt mir ganz allgemein die thematische Breite sowie die Vielfältigkeit der Mitarbeitenden in Sachen Knowhow und Charakter.

    Wo sehen Sie die spezifischen Herausforderungen, die das Amt mit sich bringt?
    Wichtige Themen sind und bleiben die Raumplanung und die Mobilität. Aber auch beim Klima, der Digitalisierung und der Gesellschaft kommt es zu Veränderungen, denen Rechnung getragen werden muss.

    Wie weit ist Ihr Departement konkret beim Thema Digitalisierung?
    Wir stehen im Departement wie auch allgemein in der Verwaltung noch relativ am Anfang. Mich überrascht es, dass man in der öffentlichen Hand im Jahr 2021 noch nicht massgeblich weitergekommen ist. Wir versuchen seit längerem die Digitalisierung im Departement voranzutreiben – begleitende Workshops sollen dies unterstützen. Ich sehe die Digitalisierung als Schlüsselthema, das unbedingt und rasch umgesetzt werden muss. Nach wie vor gibt es aber noch Hindernisse, angefangen bei datenschutzrechtlichen Aspekten bis hin zu fehlenden Ressourcen finanzieller oder personeller Natur.

    Der Kanton Aargau zum Beispiel hat mit eBau das digitale Einreichen von Baugesuchen eingeführt. Ist das im Kanton Solothurn auch ein Thema?
    Es ist nicht nur ein Thema. Das Projekt ist sogar schon weit fortgeschritten: Wir arbeiten verwaltungsintern bereits mit einem Pilotprojekt. Dieses funktioniert gut; wir sind bald soweit, diese Dienstleistung im ganzen Kanton anbieten zu können. Ziel ist, dass noch dieses Jahr alle interessierten Gemeinden das digitale Einreichen von Baugesuchen realisieren können. Zudem arbeiten wir gerade an der Einführung einer Dokumenten-Management-Software (DMS). Im Hochbauamt läuft derzeit ein Pilotprojekt, das ein digitales Archiv vorsieht.

    Der Kanton Solothurn befindet sich gefühlt in einem regelrechten Bauboom. Trügt diese Wahrnehmung?
    Nein, das ist wirklich so. Zu den grössten Projekten gehören mit 450 Millionen Franken Investitionsvolumen die neue Anlage der Kebag Enova, beim neuen Bürgerspital werden 340 Millionen verbaut, und für die Gesamtsanierung der Kantonsschule Olten sind 86 Millionen Franken budgetiert. Aber auch auf den Arealen Attisholz Nord und Süd ist Grosses im Gange. Ein wichtiges Projekt ist die biopharmazeutische Produktionsanlage in Luterbach von Biogen: Die erste Etappe war 1,6 Milliarden Franken teuer. Weitere Etappen folgen hoffentlich. Aber wir haben in und um die Stadt Solothurn auch rund 2000 Wohneinheiten, die projektiert oder bereits im Bau sind.

    Wie steht es um die eigenen Projekte?
    Wir prüfen derzeit den Bau eines neuen Bildungscampus wie auch denjenigen eines neuen Verwaltungsgebäudes, wo verschiedene Standorte konzentriert werden könnten. Auch die Optimierung der Sportinfrastrukturen in der Stadt Solothurn ist ein Thema.

    Gibt es kantonal gesehen noch ausreichend Baulandreserven, um all diese Projekte umzusetzen?
    Wir sind aktuell mit der raumplanerischen Entwicklung beschäftigt. Hierbei stellen wir fest, dass die Baulandreserven für die nächsten 15 Jahre reichen sollten. Das bedeutet aber auch, dass in diesem Zeitraum kein neues Land eingezont wird. Im Gegenzug muss keins ausgezont werden. Wir haben zudem viele Industriebrachen oder anderweitig brachliegendes Land, welches wir umnutzen können.

    «Das Hochbauamt steht für Lösungen – nicht für das Bewirtschaften von Problemen»

    Was macht den Kanton Solothurn für neue Bauvorhaben so attraktiv?
    Auf der einen Seite liegen wir sehr zentral und bieten zudem viel Wohnqualität und Ruhe. Die Solothurner und Solothurnerinnen schätzen insbesondere die Juralandschaft sowie das vielfältige kulturelle Angebot. Solothurn gilt ja auch als die schönste Schweizer Barockstadt. Wir sind ausserdem gut an die öffentlichen Verkehrsmittel und an den motorisierten Individualverkehr angebunden. Und unsere Bodenpreise sind noch bezahlbar. Wirtschaftlich gesehen haben wir viele innovative Unternehmungen und Nischenplayer, die weltweit auf sich aufmerksam machen, wie zu Ypsomed (Insulinpumpensystem) oder Jura Elekt-roapparate (Premium Kaffeemaschinen).

    Welche Bauprojekte haben Sie während Ihrer bisherigen Amtszeit mitgeprägt?
    Als Regierungsrat arbeite ich natürlich nicht selbst an Projekten mit – aber ich ebne den politischen Weg und ermögliche so den Start. Am aktivsten habe ich die Arealentwicklung Attisholz Süd begleitet: Als ehemaliger Direktor der Handelskammer Solothurn war ich schon bei der Testplanung involviert. Ein Highlight ist die Transformation des ehemaligen Gefängnisses Schöngrün zur Wohnüberbauung. Aber auch die Sanierung des Museums Altes Zeughaus oder des Hallenbads der Kantonsschule Olten, wo ich übrigens selbst zur Schule gegangen bin, bleiben mir in guter Erinnerung. Intensiv begleitet habe ich zudem das Projekt für die Sanierung und den Umbau der Liegenschaft Rosengarten – mit diesem Projekt mussten wir bis vors Bundesgericht.

    Das Kapuzinerkloster Solothurn, die psychiatrische Klinik Fridau und die Höhenklinik Allerheiligenberg gelten als Sorgenkinder. Wo genau liegen die Probleme bei diesen Objekten?
    Diese drei Projekte sind wohl einfach keine Selbstläufer. Sie liegen in Zonen, die nicht jede Nutzung zulassen. Der Allerheiligenberg beispielsweise befindet sich in der Landwirtschaftszone. Hier gibt es zusätzlich Nutzungseinschränkungen: Die umliegenden Spitäler dürfen nicht konkurrenziert werden. Hinzu kommt der finanzielle Aufwand, der für solche grossen Projekte immens ist. Das Kapuzinerkloster zum Beispiel steht unter Denkmalschutz. Die Klinik Fridau liegt gemeinsam mit dem Allerheiligenberg in der Juraschutzzone. Die genannten Schwierigkeiten erfordern von den Investoren und Eigentümern einen langen Atem.

    Kantonal findet derzeit eine Inventaraufnahme in Sachen Raumplanung statt. Wie sieht der detaillierte Plan aus?
    Bei der Raumplanung ist die ganze Schweiz gefordert. Die Revision des Raumplanungsgesetzes aus dem Jahr 2014 erfordert von allen Kantonen die Überarbeitung der Richtpläne. Dies haben wir bereits gemacht. Nun müssen sämtliche Gemeinden ihre Ortsplanungen revidieren. Wir zählen im Kanton Solothurn 107 Gemeinden – da dauert es seine Zeit, bis sich alle Gedanken zur Weiterentwicklung im Rahmen der kantonalen Vorgaben gemacht haben. Die Siedlungsentwicklung nach innen stellt die Gemeinde vor grosse Herausforderungen. Die Solothurner Gemeinden werden diesen Prozess in den nächsten fünf Jahren abgeschlossen haben.

    Wie steht es um die Zersiedelung im Kanton Solothurn?
    Man hat in der Vergangenheit sicher zu wenig darauf geachtet – aber das dürfte für die ganze Schweiz gelten. Die Gemeinden haben das neue Raumplanungsgesetz im Vorfeld der Abstimmung mehrheitlich unterstützt. Was ein Gesetz wirklich bedeutet, sieht man oft erst bei der Umsetzung. So auch hier – da kommt doch einmal der Vorwurf auf, dass der Kanton oder der Bund eine Gemeinde an der Entwicklung hindern würde. Im Kanton Solothurn sind wir aber auf einem guten Weg. Die Notwendigkeit der Verdichtung nach innen ist heute fest in den Köpfen der Gemeindeverantwortlichen verankert. Die Mehrheit setzt sich sehr gut mit den neuen Herausforderungen und Rahmenbedingungen auseinander.

    Die Gemeinden geniessen im Kanton Solothurn eine grosse Autonomie. Empfinden Sie diese bei der Ausübung Ihres Amtes als Vor- oder Nachteil?
    Ich kenne beide Seiten. Als Gemeindepräsident ist es ein Vorteil – als Regierungsrat ein Nachteil (lacht). Nein, im Ernst: Die Autonomie ist das eine, das andere ist die hohe Anzahl der Gemeinden: Wir haben 107. Wir pflegen aber einen guten Austausch mit dem Einwohnergemeindeverband, so finden wir immer Lösungen.
    Sie treten im Sommer aus gesundheitlichen Gründen zurück. Haben Sie schon Pläne für die Zeit danach?
    Ich werde bestimmt weiterhin aktiv sein. Ich habe bereits für verschiedene Veraltungsratsmandate zugesagt und habe noch weitere offene Anfragen. Zuerst kümmere ich mich jetzt aber um meine alten Sportverletzungen und schaue dann, wie es weitergeht.

    Was wünschen Sie sich für die Zukunft des Hochbauamts?
    Das Hochbauamt steht für Termintreue, das Einhalten von Budgets, speditives Arbeiten und für hohe Qualität. Das soll auch nach meinem Rückzug so bleiben. Natürlich möchte ich nicht nur die Projekte in die neuen Hände übergeben, sondern auch, dass das Herzblut weiterhin mit einfliesst. Unser Credo lautet: Das Hochbauamt steht für Lösungen und nicht für das Bewirtschaften von Problemen.

  • Investieren lohnt sich im Kanton Solothurn

    Investieren lohnt sich im Kanton Solothurn

    Unternehmen aus etablierten Branchen, aber auch Start-ups mit dem Fokus disruptiver Technologien finden attraktive Bedingungen:
    • Schneller unterwegs: Perfekte Erschliessung via Autobahn, öV, Flugverkehr
    • Vielseitiger vernetzt: 24 Min. bis Basel, 27 Min. bis Bern, 31 Min. bis Zürich
    • Schöner wohnen: Kultur in der Stadt, Sport im Jura-Gebirge, Erholung an der Aare
    • Weniger bezahlen: tiefe Fixkosten, attraktive Immobilienpreise

    Der Kanton Solothurn ist ein Technologiestandort: Internationale Branchenleader forschen und entwickeln hier. Ein Drittel der Fachkräfte arbeitet im produzierenden Gewerbe. Die Medizinaltechnik ist rund um Grenchen und Solothurn besonders stark vertreten, zudem haben die Maschinen-, Uhren- und Elektronikindustrie eine lange Tradition. Die dynamische Region Olten beweist sich als attraktives Dienstleistungszentrum. Im ganzen Kanton ist zudem die Energiewirtschaft stark vertreten.

    Die ausgezeichnete Lage des Kantons Solothurn ermöglicht den Zugang zu Fachkräften aus allen Wissenschaften – ETH, Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsstätten liegen in Pendeldistanz. Die Wirtschaft bildet rund 70 Prozent der Schulabgänger im dualen Berufsbildungssystem aus – praxisnah und wirtschaftsorientiert. Das stärkt den Nachwuchs.

    Der Kanton Solothurn verfügt in Grenchen über einen Business Airport als Ausbildungszentrum. Der vereinfachte Check-In beschleunigt die Reisezeit bei Geschäftstrips. Zudem entsteht in Grenchen ein smartes Zentrum für die E-Fliegerei.

    Testimonials

    Brigit Wyss
    Regierungsrätin
    Kanton Solothurn

    «Der Kanton Solothurn ist aufgrund seiner Lage inmitten der Zentren Basel, Bern und Zürich ein attraktiver Investitionsstandort, insbesondere für MedTech, Life Sciences und Additive Manufacturing. Zudem bieten unsere Regionen beste Lebensqualität für Fachkräfte und deren Familien.»

    Livio Marzo
    CEO
    Thommen Medical

    «Wir wollen in den nächsten Jahren verschiedene ausgegliederte Geschäftsfelder an unseren Hauptsitz in Grenchen holen, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit unserer Produkte und Leistungen nachhaltig steigern zu können. Wir investieren dazu in einen Neubau in Grenchen.»

    Jose Sanchez
    Werksleiter Solothurn
    Biogen International GmbH

    «Wir suchten einen Standort mit wirtschaftsfreundlichen Rahmenbedingungen, zuverlässiger Struktur sowie Zugang zu gutausgebildeten Arbeitskräften. All diese Kriterien fanden wir im Kanton Solothurn erfüllt.»

    Peter Mettler
    CEO der Immobilienentwicklerin Mettler2Invest AG mit Standorten in St. Gallen, Kemptthal, Zürich und Basel

    «In Olten, direkt am Bahnhof, entwickeln wir den Gebäudekomplex «ICONO» mit 155 Mietwohnungen. Im Erdgeschoss entstehen Retailflächen, im 1. bis 2. Obergeschoss Büroräume. Das Projekt wird einen wichtigen Akzent als Eingangstor der Stadt Olten setzen.»

    Fachstelle Standortförderung Kanton Solothurn
    Das Team der Fachstelle Standortförderung und Aussenkontakte ist die erste Anlaufstelle für Solothurner Unternehmen und solche, die es werden wollen. Wir begleiten und unterstützen Ihr Ansiedlungs- oder Standortausbauprojekt.

    Standortförderung Kanton Solothurn, Untere Sternengasse 2, 4509 Solothurn,
    +41 32 627 95 50, standortsolothurn.so.ch

  • Solothurner Wirtschaftsbarometer

    Solothurner Wirtschaftsbarometer

    Die Auswertung der erstmals durchgeführten Umfrage bei den Mitgliedern der Solothurner Handelskammer und des Kantonal-Solothurnischen Gewerbeverbandes zum Solothurner Wirtschaftsbarometer zeigt, dass die Wirtschaft in die Wachstumszone zurückkehrt. In den Branchen gibt es grosse Unterschiede. Die durch die Lockdowns betroffenen Wirtschaftszweige leiden, jedoch konnten seit Jahresbeginn weite Teile der Industrie und wirtschaftliche Dienstleistungen auf einen steilen Wachstumspfad zurückkehren.

  • SoTech Network

    SoTech Network

    Der Kanton Solothurn unterstützt das Projekt SoTech Network, die Netzwerk- und Weiterbildungsplattform für MINT-Berufe. Das Projekt wurde von der Standortförderung, der Solothurner Handelskammer und sovision espace Solothurn entwickelt und Anfang 2022 in die Testphase gehen. (siehe standortsolothurn.so.ch)

  • Kanton Solothurn verkauft letzte Alpiq-Aktien

    Kanton Solothurn verkauft letzte Alpiq-Aktien

    Der Kanton Solothurn hat das letzte ihm verbliebene Aktienpaket des Lausanner Energiekonzerns Alpiq an den regionalen Energieversorger IBB aus Brugg verkauft. Der Gesamtpreis für das Aktienpaket beträgt laut einer Medienmitteilung der Staatskanzlei rund 26 Millionen Franken. Für den Kanton resultiere am Ende ein einmaliger realisierter Gewinn von 5,2 Millionen Franken.

    Der Verkauf dieser Aktien resultiert aus der Neuorganisation des Alpiq-Aktionariats. Sie sieht im Wesentlichen vor, dass drei Hauptaktionärsgruppen zu gleichen Teilen an der Alpiq beteiligt sind. Diese haben unter sich vereinbart, dass sie in Zukunft ihrem jeweiligen Anteil entsprechend Wasser der Alpiq beziehen. Für den Regierungsrat des Kantons Solothurn sei dies „aus wirtschaftlichen Überlegungen durchaus nachvollziehbar und sinnvoll“. Doch hätte diese Pflicht zur Folge, „dass er ungewollt als Strombezüger und -händler zum Konkurrenten der regionalen Energieversorger würde“. Dies wolle er vermeiden.

    Deshalb hatte der Kanton bereits im September ein Aktienpaket im Wert von 113 Millionen Franken an Primeo Energie und Regio Energie Solothurn verkauft. Wie es in der Mitteilung weiter heisst, habe der Preis pro Aktie damals wie heute bei 70 Franken gelegen.

  • Kanton Solothurn will aus Alpiq aussteigen

    Kanton Solothurn will aus Alpiq aussteigen

    Der Kanton Solothurn trennt sich von seinem Anteil an Alpiq. Derzeit hält er mit 1‘563‘520 Aktien einen Anteil von 5,61 Prozent am Lausanner Energiekonzern. Wie der Regierungsrat in einer Mitteilung schreibt, will er davon 861‘429 Aktien an Primeo-Energie mit Sitz in Münchenstein BL und 331‘104 Aktien an Regio Energie Solothurn. Für die verbleibenden 370‘987 Aktien sucht der Regierungsrat weitere Interessenten.

    Der Verkauf an die beiden regionalen Energieversorger erfolgt zu einem Aktienpreis von 70 Franken und bringt dem Kanton 113 Millionen Franken. Da der Kanton die Aktien mit einem Wert von 56 Franken in den Büchern führt, ergibt sich ein Buchgewinn von 16,7 Millionen Franken.

    Der Kanton hält die Alpiq-Aktien dank seiner Beteiligung am Vorläuferunternehmen Atel, die noch aus den 60er Jahren stammt. Er macht mit dem Verkauf von einem Recht Gebrauch, das im Aktionärsbindungsvertrag der drei Aktionärsgruppen EOS Holding, der Credit Suisse-Tochter Schweizer Kraftwerksbeteiligung-AG und dem Konsortium Schweizer Minderheiten (KSM) von 2019 gewährt worden ist. Der Kanton Solothurn gehört dem KSM an. Laut der Klausel von 2019 kann er seine Aktien entweder an bestehende Mitglieder der KSM oder an regionale Energieversorger verkaufen.

  • Swiss Prime Site Solutions  entwickelt neues Quartier

    Swiss Prime Site Solutions entwickelt neues Quartier

    Swiss Prime Site Solutions entwickelt für die Swiss Prime Anlagestiftung einen neuen „Lebensraum“, wie es in einer Medienmitteilung von Swiss Prime Site Solutions heisst.Der Grundstein für das Projekt Riverside ist am 10. Juli 2020 gelegt worden. Die Entwicklung steht unter dem Motto „Urban leben – von der Natur umgeben“. Gestartet werden die Bauarbeiten im Nordwesten, wo das Areal direkt an der Aare und am nächsten bei der Stadt Solothurn liegt. Von dort aus entwickelt sich das neue Quartier in weiteren Bauetappen nach Süden und Osten.

    „Wer im Riverside lebt und arbeitet, hat dort neben einer schicken Wohnung oder einem modernen Arbeitsplatz mit zeitgemässer Infrastruktur auch ein facettenreiches Quartier inklusive Naherholung an der Aare, das höchsten Ansprüchen gerecht wird“, erklärt  Anastasius Tschopp, CEO Swiss Prime Site Solutions. Er spricht von einem „Leuchtturmprojekt für unsere Mandantin Swiss Prime Anlagestiftung (SPA) und gleichzeitig bedeutend für die ganze Region Solothurn“.

    Zunächst sollen 140 Mietwohnungen direkt am Uferweg der Aare gebaut werden. Die ersten Mieterinnen und Mieter sollen im Winter 2021 einziehen können. Kapitalgeber und gleichzeitig Investoren der SPA sind über 280 Schweizer Pensionskassen. „Für die SPA führen wir derzeit die sechste Emission durch“, so Tschopp. Die Zeichnungsfrist dauert noch bis zum 22. Juli 2020. Das Entwicklungsprogramm des Kunden SPA belaufe sich aktuell auf rund 600 Millionen Franken und umfasst schweizweit Projekte und Immobilien.