Schlagwort: Sonnenschutz

  • Moderne Beschattungslösung ersetzt altes Sonnensegel in Solothurn

    Moderne Beschattungslösung ersetzt altes Sonnensegel in Solothurn

    Die Bieri Tenta AG aus Grosswangen hat das alte Sonnensegel im Freibad an der Aare in Solothurn mit einem neuen mechanisch gespannten Membrandach ersetzt. Laut Medienmitteilung war das ursprüngliche Sonnensegel altersbedingt nicht länger instandsetzbar. Das von Bieri installierte Sonnensegel wurde mit moderner Technik konstruiert und soll als dauerhafte und sichere Schattenlösung für den Spielplatz dienen.

    Eine einfache Nachspannung der Konstruktion sei laut Bieri aufgrund der ursprünglichen technischen Ausführung nicht mehr möglich gewesen. Beim bestehenden Sonnensegel handelte es sich um ein textiles Tragwerk ohne statische Unterlagen. Im Rahmen eines Vorprojekts entwickelte Bieri unter Berücksichtigung aktueller Normen und mit statischer Neuberechnung eine neue Lösung. Das neue mechanisch gespannte Membrandach sei eine Rekonstruktion der ursprünglichen Form mit modernen Detaillösungen und erfülle jegliche Sicherheitsanforderungen. Die temporäre Winterabstützung sei ausserdem weiterhin Bestandteil des Konzepts und wurde an die neue Struktur angepasst.

    Das Membrandach zeichnet sich durch seine textile Bauweise aus und spendet nun für ausreichend Schatten beim Spielplatz des Freibads. Das Freibad sei insbesondere in heissen Sommertagen ein beliebter Treffpunkt und wird bis heute modernisiert.

  • Sonnenschutz für historische Architektur in Spanien

    Sonnenschutz für historische Architektur in Spanien

    Der in Aadorf ansässige Sonnenschutzhersteller Griesser ist an der Rekonstruktion und am Umbau des denkmalgeschützten ehemaligen Klosters San Agustín im südwestspanischen Badajoz beteiligt. Dieses wird zu einer Kunstgewerbeschule umgestaltet. Wie es in einer Mitteilung heisst, bietet das geradlinig geschnittene Gebäude gute Voraussetzungen für eine Bildungseinrichtung. Bereits in seiner Vergangenheit wurde das frühere Kloster als Kaserne, Gerichtsgebäude oder Schule genutzt.

    In den jetzigen Umbau sollen auch die Kreuzgänge in den Schulbetrieb eingegliedert werden. Deren Arkaden werden grossflächig verglast und benötigen Sonnenschutz. Griesser liefert hierzu sein System Solomatic 80. Die massgeschneiderten Lamellenstores bieten einerseits eine gute Beschattung und ermöglichen andererseits eine gute Versorgung mit natürlichem Licht. Sowohl das klassische Design der Lamellen als auch ihre Farbgestaltung in RAL 7022, ein nahezu anthrazitfarbener Grauton, passen in das historische Bild des Gebäudes.

    Zudem wird der Einfall von Tageslicht automatisiert gesteuert. Durch die somit entstehende «harmonische Atmosphäre» soll «die Konzentrationsfähigkeit und das Wohlbefinden der Studierenden» gesteigert werden.

  • Wiederverwendung von Jalousieaktoren

    Wiederverwendung von Jalousieaktoren

    Griesser schenkt alten JAX-Aktoren ein zweites Leben. Diese Jalousieaktoren, die Teil der verkaufsstarken Sonnenschutzsteuerung KNX von Griesser sind, werden laut einer Mitteilung des Sonnenschutzspezialisten ab sofort repariert. Danach kehren sie in den wirtschaftlichen Kreislauf zurück. Sie sind ab sofort auf der Online-Plattform MyGriesser für individuelle Konfigurationen verfügbar.

    Die KNX-Varianten mit ihren JAX-Aktoren zählt Griesser zu nationalen und internationalen Verkaufsschlagern. Mit seiner jüngsten Massnahme zur «Steigerung der Nachhaltigkeit» wollte das Unternehmen nach den Worten seines CEO Urs Neuhauser «dort ansetzen, wo wir den grössten Impact erreichen können. Deshalb fiel die Wahl auf die Griesser KNX-Steuerungslösungen.» Das Qualitätsversprechen gelte auch nach der Reparatur, weshalb alle reparierten Aktoren mit einer einjährigen Garantie ausgestattet werden. Ausserdem gelten die weiteren Service-Leistungen auch für die Reparaturobjekte.

    Vorerst wird das Projekt in Frankreich lanciert. Zu einem späteren Zeitpunkt sind auch weitere Griesser-Standorte geplant.

    Wie Griesser betont, setzt das Unternehmen schon seit Längerem auf Kreislaufwirtschaft. So enthalte etwa sein Aluminium seit mehreren Jahren einen hohen Rezyklatanteil. Mit dem 2024 lancierten Green Aluminium sollen dessen CO2-Emissionen pro Kilogramm zusätzlich um bis zu 30 Prozent sinken. Vorerst wird dieses grünere Aluminium den Angaben zufolge beim Fensterladensortiment eingesetzt.

  • Neue App erleichtert Ausmessung und Montageplanung

    Neue App erleichtert Ausmessung und Montageplanung

    Der in Aadorf ansässige Sonnenschutzhersteller Griesser hat eine digitale Plattform entwickelt, mit der sich der gesamte Bestellprozess für Kunden optimieren lässt. Wie es in einer Mitteilung heisst, können potentielle Kunden in der App MyGriesser OnSite mit automatisierten Prozessen einen Bestellaufwand erheblich reduzieren.

    Die App sieht vor, den Kunden Schritt für Schritt durch den Ausmessprozess zu führen. Parallel kann aus einem digitalen Katalog ein entsprechender Sonnenschutz gewählt werden. Weitere Details zum Aufstellort sowie zur Montage werden in der App ebenso hinzugefügt, wie entsprechende Bild- oder Videodateien. Die Masse werden via Bluetooth auf ein Endgerät übertragen und der gesamte Datensatz mit der Plattform MyGriesser synchronisiert.

    Die App wurde gemeinsam mit Anwendern – Fachpartnern vor Ort – entwickelt und getestet. „Wir wollten eine effiziente, kundenorientierte und insbesondere praxisnahe digitale Lösung schaffen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor war, unsere Fachpartner und unsere eigene Vertriebseinheit, also jene Anspruchsgruppen, welche den Kundinnen und Kunden besonders nah sind, von Anfang an miteinzubinden“, wird Alexander Wimmer, Geschäftsführer der Business Unit Griesser, in der Mitteilung zitiert. „Mit unserer innovativen Griesser-App revolutionieren wir den Baustellenalltag und schaffen zugleich enorme Mehrwerte für unsere Fachpartner und unseren Direktvertrieb. Nebst massiver Zeitersparnis, sowie schneller und kompetenter Beratung vor Ort, schafft die App mehr Übersicht und bietet eine ideale Lösung, um auf individuelle Kundenbedürfnisse noch besser einzugehen.“

  • Innovativer Sonnenschutz für modernes Hotelprojekt in Locarno

    Innovativer Sonnenschutz für modernes Hotelprojekt in Locarno

    Das Dorint Resort & Spa in Locarno/Riazzino ist nach dreijähriger Bauzeit im Spätsommer dieses Jahres eröffnet worden, informiert Griesser in einer Mitteilung. Der international aktive Entwickler von Sonnenschutz für Gebäude aus Aadorf hat zu dem Vier-Sterne-Hotel die Fassadenmarkisen beigetragen. Konkret wurden die Griesser-Produkte Solozip II und Soloscreen IV verbaut.

    «Nebst Zuverlässigkeit und geringer Wartungsintensität entschied ich mich aufgrund der Eleganz für die Solozip-Fassadenmarkisen», wird Simone Garofoli vom projektverantwortlichen Architekturbüro TIGESTIM in der Mitteilung zitiert. «Zudem passt dieses Produkt perfekt zur architektonischen Linearität der Fassade.» Bei der Wahl des Soloscreen überzeugte die Senkrechtmarkise von Griesser mit Farbgebung und dezenter Struktur: «Die Option der schwarzen Drahtseile macht die Trägerstruktur fast unsichtbar, wodurch das Gewebe des Stoffes in den Vordergrund gerückt wird», erläutert Garofoli.

  • Nachhaltiger Sonnenschutz im Olympischen Dorf

    Nachhaltiger Sonnenschutz im Olympischen Dorf

    Das französische Architekturbüro KOZ gehört zu den Hauptarchitekten, die mit dem Bau des Olympischen Dorfes in Paris beauftragt wurden. Bei der Beschattung im Quartier Belvédères des Dorfes setzt KOZ auf das Thurgauer Unternehmen Griesser. Der international aktive Entwickler von Sonnenschutzprodukten für Gebäude hat in Belvédères verschiedene Gebäude mit drei unterschiedlichen Sonnenschutzlösungen ausgestattet.

    Dabei kamen zum einen 265 Lamellenstore des Modells Lamisol 70 zum Einsatz, erläutert Griesser in einer Mitteilung. Vom Lamellenstoren-Modell Grinotex III wurden insgesamt sieben Einheiten verbaut. Vervollständigt wurde der Sonnenschutz durch 108 Rollläden des Modells Tradi PUR. Im Verbund schaffen die Sonnenschutzlösungen ein angenehmes Raumklima und tragen zur Einsparung von Heiz- und Kühlenergie bei.

    «Griesser hat sich mit seinen Qualitätsprodukten durchgesetzt», wird das Architekturbüro KOZ in der Mitteilung zitiert. «Zudem haben sich die Sonnenschutzprodukte bereits bei anderen Projekten von uns bewährt.» Beim Olympischen Dorf hat sich KOZ dabei für einen eigens von Griesser für das Projekt entwickelten metallischen Rosaton bei Lamellenstoren und Rollläden entschieden.

  • Griesser schützt Passivhaus in Barcelona vor Sonne

    Griesser schützt Passivhaus in Barcelona vor Sonne

    Der in der St.GallenBodenseeArea ansässige Sonnenschutzhersteller Griesser hat laut einer Medienmitteilung für ein in Barcelona zum  CO2-neutralen Passivhaus umgestaltetes älteres Reihenhaus die Sonnenschutzlösung geliefert und installiert. Das auf die Sanierung energieeffizienter Gebäude spezialisierte Planungs- und Beratungsbüro Energiehaus Arquitectos in Barcelona  renovierte das Gebäude und erschuf damit ein komplett CO2-neutrales Objekt. Das Gebäude wird «ShowPass»“ genannt, wobei «Pass» für Passivhaus steht. Es ist laut der Mitteilung von Griesser das erste in Barcelona renovierte CO2-neutrale Gebäude, welches die Zertifizierung von Ecómetro in Madrid und die EnerPHit-Zertifizierung des Passivhaus-Instituts in Darmstadt erhielt, ein Standard für die Altbaumodernisierung mit Passivhaus-Komponenten.

    Beim aussenliegenden Sonnenschutz hat sich das spanische Architekturbüro für Metalunic Sinus-Lamellenstoren von Griesser entschieden. Damit leiste der Schweizer Sonnenschutzspezialist einen zentralen Beitrag zur CO2-Neutralität des Objekts, heisst es in der Mitteilung.

    Micheel Wassouf, CEO von Energiehaus Arquitectos, wird zitiert, dass Sonnenschutz nebst funktionellem Nutzen auch ein kreatives Gestaltungsmittel sei. Das Design der Griesser-Lamellenstoren leiste einen wesentlichen Beitrag zur Ästhetik des Gebäudes. Sie harmonieren perfekt mit der Lärchenholzfassade. «Der Sonnenschutz sollte als kreatives Gestaltungsmittel aufgefasst werden, und nicht als trockene Pflichterfüllung», so Wassouf weiter.

    Die Griesser AG mit Hauptsitz in Aadorf produziert in eigenen Werken in der Schweiz, in Österreich und Frankreich und vertreibt ihre Produkte in über 20 Ländern.

  • So viel CO2 kann aussenliegender Sonnenschutz einsparen

    So viel CO2 kann aussenliegender Sonnenschutz einsparen

    Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Hitzeperioden ist aussenliegender Sonnenschutz als passive Massnahme ein unabdingbarer Baustein, um dem Klimawandel zu begegnen. Klar ist: Die Herausforderung wird immer grösser, für angenehme Temperaturen im Gebäude zu sorgen und es für Nutzer komfortabel zu halten – vor allem, wenn keine Klimaanlagen eingesetzt werden sollen. Denn ihr Einsatz ist energieintensiv und versursacht weitere CO2-Emissionen. Zudem erhitzt die Abwärme der Anlagen das Mikroklima im Stadtraum und verschärft den Temperaturanstieg damit zusätzlich.

    Ist eine Klimatisierung im Gebäude aber erforderlich, trägt der Sonnenschutz zu geringeren Kühllasten bei, und damit zu weniger Energiebedarf und letztlich CO2-Ausstoss.

    „Vor allem die Automatisierung des Sonnenschutzes garantiert ein optimales Ergebnis“ betont Markus Schwab. Der Bauphysiker von Warema berät Architekten und Fachplaner hinsichtlich Energie- und CO2-Einsparpotenziale durch Sonnenschutz-Systeme. „Nutzer steuern den Sonnenschutz oftmals zu spät, nämlich erst, wenn sich der Raum bereits spürbar aufgewärmt hat. Zudem reagiert ein automatisierter Sonnenschutz auch dann, wenn die Nutzer gar nicht anwesend sind“, so Schwab.

    Aber auch in nicht klimatisierten Gebäuden bringen Sonnenschutz-Systeme Vorteile hinsichtlich Energiebedarf und Nutzer-Komfort: Im Sommer wird der direkte Sonnenlichteinfall in den Raum verhindert und damit der Energieeintrag deutlich reduziert. Die Raumtemperatur bleibt angenehm kühl. In kalten Winternächten sorgen beispielsweise geschlossene Rollläden ebenfalls für ein Energie- und damit ein CO2-Einsparpotenzial: Zwischen Fenster und Rollladen bildet sich ein Luftpolster. Dieses reduziert den Wärmedurchgang und hilft, die Wärme im Gebäude zu halten. Zusätzlich lässt sich der Energieeintrag der Sonneneinstrahlung tagsüber nutzen bei gleichzeitigem Schutz vor Blendung. So kann der Heizenergiebedarf durch einen automatisierten Sonnenschutz um bis zu 30% reduziert werden (Studie Hauser im Auftrag IVRSA).

    CO2-Einsparpotenzial und Ausstoss gegenübergestellt
    Sonnenschutz-Produkte können also in ihrer Nutzungsphase CO2-Emissionen einsparen. Es entstehen jedoch auch Treibhausgase: bei der Rohstoffgewinnung, bei Produktion, Logistik und der Nutzung der Produkte sowie bei der Entsorgung. Um die Bilanz zwischen potenzieller Einsparung und Ausstoss zu klären, hat Warema den CO2-Fussabdruck seiner drei gängigsten Sonnenschutz-Lösungen analysiert: den Fenster-System Raffstore, den Vorbau-Rollladen und die Vorbau-Markise. Dabei hat das Unternehmen die gesamte produktbezogene Wertschöpfungskette betrachtet, vom Rohstoff bis zur Entsorgung.

    Die Grundlage der Berechnung bildet das international anerkannte Greenhouse Gas Protocol. Analysiert wurden alle drei Scopes, das heisst, sowohl direkte und indirekte Emissionen am Produktionsstandort sowie indirekte Emissionen entlang der Wertschöpfungskette.

    Bei den drei Sonnenschutzlösungen wurde jeweils eine mittlere, handelsübliche Produktgrösse und Ausführungsvariante angesetzt. Die Berechnung der potenziellen CO2-Einsparung bezieht sich auf einen Raum in einem Nichtwohngebäude (LxBxH 8,25m x 5,4m x 2,8m) mit einem Fensterflächenanteil von 70 Prozent (16,17m2) auf der Westseite. Für die aktive Kühlung wurden 22 Grad Celsius festgelegt. Angenommene Nutzungsdauer des Sonnenschutz-Produkts: 20 Jahre bzw. 10.000 Lastwechsel. Durchgeführt wurden die Berechnungen mit einem Tool der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG).

    Ein klares Argument für den Sonnenschutz
    Das Ergebnis: Die CO2-Emissionen der Sonnenschutz-Produkte liegen zwischen 265 und 293 kg CO2-Äquivalenten (CO2e). Die Fenstermarkise zeigt dabei den geringsten, der Rollladen den höchsten Ausstoss. In allen Fällen sorgen die zugekauften Rohstoffe für den Löwenanteil bei den CO2-Emissionen. Allein diese schlagen mit 82,4 bis 90,6 Prozent der Gesamtemissionen zu Buche. Auffällig ist, dass sich der Energie- und Wartungsbedarf einer motorisierten Lösung kaum auf die Emissionen auswirkt.

    Dem gegenüber steht das Einsparpotenzial während der Nutzungsphase: Es ist bis zu 28 Mal höher als der CO2-Ausstoss. Eine Fenstermarkise kann bei den oben beschriebenen Nutzungsbedingungen bis zu 7297 kg CO2e einsparen, eine Aussenjalousie – im Fachjargon Raffstore genannt – bis zu 5834 kg CO2e und ein Rollladen immerhin noch bis zu 3931 kg CO2e. Damit liegt das Potenzial für die CO2-Einsparung selbst beim Rollladen noch 13 Mal höher als der CO2-Ausstoss im gesamten Lebensweg.

    Mit diesen klaren Zahlen unterstreicht die Analyse noch einmal die Bedeutung des aussenliegenden Sonnenschutzes für das klimaresiliente Bauen – sowohl im Neubau als auch bei der Sanierung von Bestandsgebäuden. Dabei weist jedes Gebäude individuelle Merkmale auf und muss daher stets für sich betrachtet werden. Für Architekten und Fachplaner stehen daher bei Warema speziell geschulte Berater sowie Bauphysiker bereit: https://architects.warema.com/de-de/.

  • Wolkenkratzer sollen Solarstrom produzieren

    Wolkenkratzer sollen Solarstrom produzieren

    Gebäude gehören zu den grössten Energieverbrauchen. In Europa sind sie für ungefähr 40 Prozent des Stromverbrauchs und für 36 Prozent des CO2-Ausstosses verantwortlich, wie Venture Kick in einer Mitteilung schreibt. Insbesondere hohe verglaste Gebäude verbrauchen viel Energie. Im Sommer müssen sie aufgrund der grossen Fenster stark gekühlt und im Winter stark beheizt werden. Das Tessiner Jungunternehmen iWin will diesem Problem entgegenwirken.

    Die Firma arbeitet an einer Lösung, mit der vor allem grosse Gebäude mit Glasfassaden selbst erneuerbare Energie produzieren können. Konkret entwickelt sie spezielle Jalousien, welche als Photovoltaikanlage fungieren. Die zugrundeliegende Technologie wurde bereits an der Fachhochschule der italienischen Schweiz (SUPSI) validiert und zum Patent angemeldet.

    Die Jalousien von iWin sind den Angaben zufolge in einer Isolierglaseinheit versiegelt. Ein Vorteil der Lösung ist, dass sie nicht nur zur Energieproduktion dient, sondern gleichzeitig auch einen Licht- und Sonnenschutz bietet. Ausserdem stört sie die optische Erscheinung des Gebäudes nicht und kann auf einer grossen Fläche installiert werden.

    Mit seiner Entwicklung konnte das Start-up nun die Jury von Venture Kick überzeugen. Es gewinnt einen Förderbeitrag in der Höhe von 150’000 Franken. Damit will es die Entwicklung eines anwendungsfähigen Produkts vollenden, sodass es mit dem Verkauf starten kann.