Schlagwort: Spatenstich

  • Spatenstich läutet Theilerhaus-Umwandlung ein

    Spatenstich läutet Theilerhaus-Umwandlung ein

    Das Theilerhaus, ursprünglich im Jahr 1896 von Richard Theiler, einem versierten Uhrmacher, und dem Unternehmer Adelrich Gyr als Standort ihres «Electrotechnischen Instituts Theiler und Cie» errichtet, spielte eine zentrale Rolle in der industriellen Entwicklung Zugs. Über die Jahre erlebte das Gebäude mehrere Besitzerwechsel und diente als Keimzelle für den Aufstieg von Landis & Gyr zu einem global anerkannten Technologiekonzern. Die Übernahme des Areals durch den Kanton Zug im Jahr 1989 ebnete den Weg für die heutige Neuausrichtung.

    Ein moderner Justiz- und Gastrobetrieb
    Das Erdgeschoss des Theilerhauses wird eine Gaststätte beherbergen, die nicht nur als Quartiertreffpunkt dient, sondern auch den kantonalen Angestellten eine Verpflegungsmöglichkeit bietet. Die oberen Stockwerke erhalten eine neue Bestimmung als Sitz des Verwaltungsgerichts, mit einem Gerichtssaal im dritten Stock und dem ehemaligen, täferverkleideten Direktorenzimmer im zweiten Stock, das seine Bedeutung durch die Nutzung des Gerichtspräsidiums zurückerlangt.

    Integration und Wertschätzung des historischen Erbes
    Die Neugestaltung des Theilerhauses ist das Ergebnis eines intensiven Dialogs mit der Denkmalpflege und zielt darauf ab, die historische Substanz und die architektonische Identität des Gebäudes zu bewahren. Die Planung des Projekts wurde von der Arbeitsgemeinschaft CST Architekten AG und Eggenspieler Architekten AG, beide ansässig in Zug, sorgfältig ausgeführt, um sicherzustellen, dass das Theilerhaus auch weiterhin ein lebendiges Zeugnis der lokalen Industriegeschichte und ein wertvolles Kulturgut für die Bevölkerung von Zug bleibt.

  • Hammerwald Sursee: Neuer Gewerbe- und Bürokomplex

    Hammerwald Sursee: Neuer Gewerbe- und Bürokomplex

    An der Allmendstrasse in Sursee erfolgt in wenigen Monaten der Spatenstich für das Gewerbeprojekt Hammerwald. Geplant sind zwei Gebäudekomplexe sowie ein dreigeschossiges Parkdeck mit 450 Autoabstell- sowie Veloparkplätzen. Der Neubau soll Platz für rund 600 Arbeitsplätze bieten. Die Flächen im Gebäude A1 werden vermietet, während diejenigen im Gebäude A2 zum Verkauf stehen. Die insgesamt 27’000 Quadratmeter umfassenden Flächen werden für eine flexible Nutzung konzipiert. Bis 2025/26 soll der Komplex fertiggestellt sein.

    Das Gebäude A1 erhält sieben Geschosse, deren Mietflächen sowohl vertikal als auch horizontal erschlossen werden können. Die Flächen im sechsgeschossigen Gebäude A2 werden im Stockwerkeigentum veräussert. Die Stadt Sursee ist in den letzten Jahren stark gewachsen – dadurch fehlt vielen lokalen Gewerblern der Platz, um sich weiterentwickeln zu können. Dieser Umstand war Paul Fuchs, Inhaber der Hoch- und Tiefbau AG, bewusst, weshalb er gemeinsam mit Alex und Jörg Lütolf von der Sustra AG sowie Urs Meyer und Christoph Geiser von der Cerutti Partner Architekten AG die Hammerwald AG gründete. Das Ziel: Ein umfassendes Gewerbegebäude für Sursee zu erschaffen. Die Inhaber sind sich einig: «Der Hammerwald soll für das lokale Gewerbe ein flexibles Flächenangebot zu attraktiven Konditionen bieten», so Paul Fuchs.

    Unter der architektonischen Leitung von Urs Meyer, Cerutti Partner AG, wird das Gebäude A1 mit Gewerbe-, Ausstellungs- und Büroflächen bestückt. Das Gebäude A2 erhält höhere Räume und wird für grössere Nutzlasten mit einem integrierten Autolift für Lieferwagen gebaut. Die im A2 entstehenden Einheiten sind speziell auf Handwerksbetriebe ausgelegt. Das Parkdeck ist für Lastwagen befahrbar und ermöglicht die ebenerdige Anlieferung in der Ebene 1. Dank Treppenhauskernen und Steigzonen sind flexible Unterteilungen der Flächen sowie vertikale Verbindungen über mehrere Ebenen möglich. Neben den Handwerksbetrieben soll der Hammerwald die unterschiedlichsten Unternehmen und Branchen ansprechen.

    Der Gebäudekomplex punktet mit seiner Nähe zum Autobahnzubringer sowie zum Bahnhof Sursee. Das Naherholungsgebiet Surseerwald liegt direkt angrenzend. Das nachhaltige Energiekonzept sieht die Energieerzeugung mittels Grundwassernutzung über Energiepfähle vor.

  • Halter startet den Bau der Siedlung Toffematt

    Halter startet den Bau der Siedlung Toffematt

    Mit dem ersten Spatenstich hat in der Berner Gemeinde Toffen der Bau der Siedlung Toffematt mit 30 Eigentumswohnungen begonnen. Mit der Entwicklung des Projekts mit drei Neubauten ist laut Medienmitteilung die Halter AG befasst. Durch eine neuartige Form der genossenschaftlichen Trägerschaft sei das Stockwerkeigentum für Menschen mit unterschiedlicher Kaufkraft finanzierbar und bleibe langfristig kostengünstig, heisst es in der detaillierten Halter-Mitteilung.

    Beim Spatenstich, am Donnerstag, 16. März, waren Gemeindepräsident Carl Bütler, Pfarrerin Nadja Heimlicher und Kirchgemeinderat Reto Casty zugegen. Im Oktober 2019 hatte die Halter AG von der Einwohnergemeinde Toffen und der Kirchgemeinde Belp-Belpberg-Toffen das Kaufrecht für die Parzellen erworben. Der nachhaltig tragbare Preis des Grundstücks war an die Bedingung geknüpft, den entstehenden Wohnraum im moderaten Preisumfeld anzubieten. 2021 erwarb die neu gegründete Wohnbaugenossenschaft Toffematt die Parzellen und die Halter AG entwickelte die Bebauung als Wohneigentumsprojekt im Baurecht.

    Das Trägermodell der Wohnbaugenossenschaft (WBG) ermöglicht laut der Mitteilung in der Toffematt nicht nur Stockwerkeigentum mit Kaufpreisen von 10 bis 20 Prozent unter den Marktpreisen. Es soll auch Spekulation verhindern.

    Mit dem Kauf einer Wohnung treten die Eigentümerinnen und Eigentümer der WBG Toffematt bei. Laut Baurechtsvertrag kommen zukünftige Gewinne beim Verkauf der Wohnung der Genossenschaft zugute. Deshalb lohne sich ein kurzfristiger Wiederverkauf nicht, heisst es in der Mitteilung. Und die Wohnungen bleiben langfristig kostengünstig.

  • IKEA setzt ersten Spatenstich im Wallis 

    IKEA setzt ersten Spatenstich im Wallis 

    IKEA Schweiz mit Sitz in Spreitenbach baut sein erstes Einrichtungshaus im Kanton Wallis. Mit dem ersten Spatenstich am Freitag, 10. März, wurde in Riddes der Bau begonnen. Damit stosse IKEA erstmals mit einem grossen Ladengeschäft in die Schweizer Bergregion vor, heisst es in einer Medienmitteilung. Nach Eröffnung 2024 werde IKEA dann über zehn Einrichtungshäuser und zwei Planungsstudios in der Schweiz mit rund 3300 Beschäftigten verfügen.

    Der Bau fällt mit dem 50-jährigen Jubiläum von IKEA Schweiz zusammen. 1973 eröffnete IKEA in Spreitenbach das erste Einrichtungshaus ausserhalb Skandinaviens. „Ich freue mich sehr, dass wir nach einer intensiven Entwicklungs- und Planungsphase nun mit der Umsetzung dieses Meilensteines beginnen können“, wird Jessica Anderen, CEO und Verkaufschefin (CSO) von IKEA Schweiz, zitiert. „Unsere Einrichtungshäuser sind und bleiben ein wichtiger Pfeiler in der Wachstumsstrategie von IKEA. Mit Riddes erschliessen wir einen neuen Markt in der Schweiz ausserhalb der Städte“, so Anderen.

    Der Anteil des Online-Verkaufs von Möbeln bei IKEA habe sich in den vergangenen Jahren von 8 auf 24 Prozent verdreifacht, heisst es in der Mitteilung. Dennoch spiele das Einkaufserlebnis vor Ort noch immer eine entscheidende Rolle beim Möbelkauf und die Nachfrage nach persönlicher Einrichtungsberatung habe in den letzten Jahren sogar zugenommen. Entsprechend werde das Einrichtungshaus in Riddes gestaltet.

    Die Eröffnung des zehnten IKEA Einrichtungshauses in der Schweiz ist im Frühjahr 2024 geplant. Der neue Standort von IKEA komme nicht nur den künftigen Kundinnen und Kunden zugute, sondern dem ganzen Kanton, heisst es in der Firmenmitteilung. Denn IKEA schaffe 150 bis 200 neue Arbeitsplätze in der Region. Die Rekrutierungsphase dafür werde noch im Sommer 2023 beginnen.

  • Hochwasser der Sihl soll in den Zürichsee fliessen

    Hochwasser der Sihl soll in den Zürichsee fliessen

    Ab 2026 sollen extreme Hochwasserspitzen der Sihl über einen Entlastungsstollen in den Zürichsee geleitet werden, informiert die Baudirektion des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Dazu ist ein rund 2 Kilometer langer unterirdischer Stollen mit 6,6 Meter Durchmesser zwischen Langnau am Albis und Thalwil geplant. Der Baustart für das Projekt erfolgte am 18. März mit dem Spatenstich.

    Extreme Hochwasser der Sihl könnten schwere Überschwemmungen im unteren Sihltal und in der Stadt Zürich verursachen, heisst es in der Mitteilung. Die allein für die Stadt Zürich möglichen Schäden werden dort auf bis zu 6,7 Milliarden Franken geschätzt. Sie sollen durch den Entlastungsstollen abgewendet werden.

    Die Kosten für Planung und Bau des Stollens sowie für die ökologischen Ersatzmassnahmen an der Sihl und am Zürichsee werden in der Mitteilung auf rund 175 Millionen Franken beziffert. Sie werden zum grössten Teil vom Kanton Zürich getragen. Darüber hinaus sind der Bund, die Stadt Zürich, die SBB und die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn SZU AG an den Kosten beteiligt. Weitere Informationen zum Projekt stellt der Kanton Zürich im Internet zur Verfügung.

  • Graubünden beginnt Erneuerung des Plantahofs

    Graubünden beginnt Erneuerung des Plantahofs

    Der Kanton Graubünden baut gemäss einer Medienmitteilung auf dem Gelände des Plantahofs ein neues Tagungszentrum nach modernstem Standard. Für die Bebauung des Areals stehen 24,5 Millionen Franken zur Verfügung.

    Mit dem Spatenstich wurde der Baubeginn für ein Gebäude eingeläutet, das die räumliche und energetische Voraussetzung für die Zukunft schaffen soll. Das landwirtschaftliche Bildungs- und Beratungszentrum Plantahof erhalte in mehreren Bauschritten eine „zukunftsorientierte, flexibel nutzbare Infrastruktur“. Der Neubau sei ein Gewinn für die künftige Aus- und Weiterbildung der jungen Landwirtgeneration sowie für die Beratung der Landwirtfamilien, heisst es.

    Die Investition in die Zukunft bedeute umweltbewusstes Bauen im Minergie-P-Eco-Standard. Diese energieeffiziente und ressourcenschonende Bauweise erfülle alle „gesetzlichen Anforderungen und Vorschriften in energetischer, umwelt- und sicherheitstechnischer sowie behindertengesetzlicher Hinsicht“.

    Der Gebäudeneubau sei nach mehr als 40 Jahren Betriebszeit und erheblichem Instandsetzungsbedarf insbesondere im Speisesaal, der Küche und Unterkunft dringend erforderlich. Schrittweise sollen zunächst die Unterkunft, dann die Küche und der Saal modernisiert werden. Die Architektur soll die Gebäudebereiche „entflechten“ und die „Aussen- und Zwischenräume der Anlage präzise und qualitativ hochstehend strukturieren“.

    Planung und Umsetzung übernimmt eine Arbeitsgemeinschaft aus dem in Flims GR ansässigen Architekturbüro Nickisch Walder Architekten, dem Planungsbüro Planalytik mit Hauptsitz in Flums SG und einem Fachplanungsteam.

    Der Kanton investiert 24,5 Millionen Franken in das Bauprojekt. Das Bündner Stimmvolk hatte die Genehmigung per Volksabstimmung am 9. Februar 2020 erteilt. Der Bau kann im laufenden Betrieb erfolgen. Die Fertigstellung ist für das Frühjahr 2025 vorgesehen. Im Kanton Graubünden nimmt das 1896 gegründete Tagungszentrum eine zentrale Rolle in der Aus- und Weiterbildung für die Landwirtschaft ein.

  • Neue Heimstätte des FC Aarau

    Neue Heimstätte des FC Aarau

    Wie kombiniert man ein Fussballstadion mit einem attraktiven Wohnquartier? – «Das ist nicht überall einfach, birgt aber grosse Chancen», sagt Ariel Arthur Dunkel, Projektleiter Immobilienentwicklung bei der HRS Real Estate AG. «Hier stehen die Frage der Nutzung und die Möglichkeiten der Aneignung der vielfältigen Freiflächen im Zentrum. Das Quartier lebt von der Spannung zwischen Alltag und Feststimmung.» Die Planung ist schon sehr weit fortgeschritten, aber man konnte noch kein Baugesuch einreichen: «Wir warten auf die Rechtskraft der Teiländerung der Nutzungsplanung der Stadt Aarau, gegen welche Beschwerde erhoben wurde. Danach kommt das Genehmigungsverfahren des Gestaltungsplans, den wir gemeinsam mit der Stadt Aarau für das Areal entwickelt haben. Erst dann kommt das Baubewilligungsverfahren. Bis dann ruht die Planung.»

    Es gibt nicht mehr viele so gut erschlossene leerstehende Areale. Der Ostteil des Torfelds Süd ist gewissermassen ein fehlendes Stück Stadt, das nun ergänzt wird. Südlich und westlich grenzt das Torfeld Süd an lebendige Quartiere. Die Vernetzung der Langsamverkehrserschliessung und der Frei- und Grünräume ist ein wichtiges Thema der Planung. «Das Projekt ist sehr sichtbar. Und nur schon deswegen möchten wir, dass es als Beispiel einer guten Entwicklung gesehen wird – was die Architektur angeht, die Belebung der Gebäudesockel, die attraktiven Freiflächen, die hohen Ansprüche an die Nachhaltigkeit und die Nutzungsmischung, welche die Menschen mit allem Wichtigen auf kleinem Radius versorgt.»

    Ariel Dunkel würde am liebsten schon morgen bauen: «Es ist aber verständlich, dass bei einem Projekt dieser Grösse und Tragweite zahlreiche Interessen abgestimmt werden müssen. Das braucht Zeit. Schwierig hier ist, dass die Bevölkerung, die sich in den Abstimmungen immer klar zum Stadionprojekt bekannt hat, jetzt so geduldig sein muss wegen den Rechtsmittelverfahren. Auch der Dialog mit der Politik, die richtigerweise hohe Erwartungen an das Projekt hat, ist intensiv. Persönlich bin ich überzeugt, dass das Projekt nicht nur für das Areal selber, sondern auch für die Umgebung einen starken Mehrwert schaffen wird.» Auch die Coronapandemie hat das Bauprojekt tangiert. Viele Haushalte wünschen mehr Fläche, damit sie auch langfristig bequem von zu Hause aus arbeiten können: «Wir haben auch Ateliers und Kleinwohnungen, die dazu gemietet werden können. Grundsätzlich arbeiten wir aufgrund der guten Erschliessung und der umfassenden Quartierversorgung auf einer sehr soliden Ausgangslage und können leicht auf Veränderungen reagieren», so Dunkel abschliessend.

    Bei einem Projekt dieser Grösse müssen zahlreiche Interessen abgestimmt werden.
  • Bau von Wohnsiedlung im Zürcher Guggach-Areal beginnt

    Bau von Wohnsiedlung im Zürcher Guggach-Areal beginnt

    Vertreter der Stadt Zürich haben den Spatenstich für den Bau der Wohn- und Gewerbesiedlung Guggach III gesetzt. An der Kreuzung Hofwiesenstrasse und Wehntalerstrasse entstehen in den kommenden Jahren 111 gemeinnützige Wohnungen für rund 300 Menschen, heisst es in einer Medienmitteilung. Die ersten Mietenden können voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 einziehen.

    Das Guggach-Areal in Zürich-Unterstrass entwickelt die Stadt Zürich zusammen mit der Stiftung Einfach Wohnen. Dafür hat die Stadt einen Teil ihrer Landreserve baurechtlich an die öffentlich-rechtliche Stiftung abgegeben, heisst es in der Medienmitteilung.

    Auf dem 8500 Quadratmeter grossen Grundstück entstehen zwei Wohnhäuser mit Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und ein Gebäude für einen Kindergarten. In einem weiteren Teil des Gebietes sollen eine Schule mit Turnhalle sowie ein Park entstehen.

  • Spatenstich für Rietbach Center ist erfolgt

    Spatenstich für Rietbach Center ist erfolgt

    Der Startschuss für das Rietbach Center ist erfolgt. Vertreter der Gemeinde Bachenbülach, Mieter und weitere Gäste haben dem Spatenstich beigewohnt, wie aus einer Mitteilung von P&F Immobilien hervorgeht. Als Ankermieter konnten Burger King, die Hotelkette Schatz AG und Bodypalace Gym, welches auch Physiotherapie anbieten wird, gewonnen werden.

    Das neue Gesundheits-, Gewerbe- und Dienstleistungszentrum im Zürcher Unterland entsteht nur rund drei Minuten von der Autobahnausfahrt Bülach-Süd/Bachenbülach. Es wird über frei ausbaubare Flächen verfügen, die sich für Arztpraxen und andere Anbieter aus dem Gesundheitsbereich ebenso eignen wie für spezialisierte Ladengeschäfte. Durch die angebotenen Gesundheitsdienstleistungen soll einerseits die Grundversorgung gesichert werden, während andererseits auch Fachärzte dort angesiedelt werden sollen. Die künftigen Mieter sollen zudem von Synergieeffekten durch die umliegenden Zentren profitieren.

    Im Erdgeschoss des Rietbach Centers steht eine Fläche von 3000 Quadratmetern für Gewerbe und Dienstleistungen zur Verfügung. Diese wird durch 1600 Quadratmeter Mietfläche im Obergeschoss ergänzt.

  • Bühler baut Zentrum für positive Energie und Innovationen

    Bühler baut Zentrum für positive Energie und Innovationen

    Die Bühler AG hat den offiziellen Spatenstich für ihr neues Energy & Manufacturing Technology Center in Uzwil gesetzt. Das Gebäude in direkter Nähe zum 2018 eingeweihten Cubic Innovationscampus unterstreicht die langfristige Erneuerungsstrategie des Technologiekonzerns, heisst es in einer Medienmitteilung. Fertigstellung soll im zweiten Quartal 2023 sein.

    Das Gebäude besteht zum einen aus einem Energy Center. Das Zentrum für „gute, positive Energie“ soll die Zentrale für Berufs- und Weiterbildung sowie für Gesundheitsprävention werden. Ausgebildet werden dort junge Männer und Frauen in den Bereichen Anlagenbau, Polymechanik, Automation und Informatik. Dieses Zentrum soll auch externen Partnern zugänglich sein.

    „Wir bekennen uns klar zum Erfolgsmodell unserer Berufsbildung und des lebenslangen Lernens. Weiter bauen wir unsere Gesundheitskompetenz noch sehr viel stärker aus und leisten einen weiteren Beitrag, den Wirtschaftsstandort Uzwil attraktiv zu halten“, wird Christof Oswald, Head of Human Resources bei Bühler, in der Medienmitteilung zitiert. Insgesamt soll das Energy Center Bühler als Arbeitgeber attraktiver machen.

    Der zweite Teil des Gebäudes, das Manufacturing Technology Center, soll die Bereiche Innovation und Prototypenbau beherbergen. „Hier werden wir Innovationen für unsere Kunden als Pilotprojekte fertigen, die wir später auch in anderen Produktionswerken weltweit einführen werden“, wird Andreas Schachtner, Head of Business Development im Bereich Manufacturing, Logistics & Supply Chain, in der Medienmitteilung zitiert.

  • Spatenstich für QUBO ist erfolgt

    Spatenstich für QUBO ist erfolgt

    Für das QUBO in Sarnen ist am Montag der Grundstein gelegt worden. Damit wurden die Bauarbeiten für zwei miteinander verbundene Gebäude begonnen. Zum einen modernisiert und erweitert dort die Eberli AG ihren bestehenden Hauptsitz. Zum anderen erstellt die Obwaldner Kantonalbank (OKB) einen Neubau. Darin soll vor allem der Verein Startup Pilatus Raum finden. Er fördert die Ansiedlung von Start-ups in Obwalden. Beide Gebäude sollen durch einen zentralen Eingang zu einer Einheit verschmelzen, heisst es in einer Medienmitteilung der OKB.

    „Mit dem QUBO wird ein neuer, lebendiger Werkplatz in Sarnen entstehen“, wird der CEO der OKB, Bruno Thürig, zitiert. „Er schafft Raum für neue Konzepte und Ideen, in denen die digitale Arbeitswelt sowie New Work gelebt werden können.“

    Dementsprechend würden im Neubau auch Coworking-Arbeitsplätze, offene Räumlichkeiten und diverse Sitzungszimmer angeboten. Die OKB selbst werde einen Raum als Creative Lab einrichten. Der Raum soll externen Firmen ebenso zur Verfügung stehen.

    Auch der Eberli AG ermögliche die Neugestaltung der Büroräumlichkeiten „ein zeitgemässes und effizientes Arbeiten“, so CEO Alain Grossenbacher. Neben der Eberli AG werden sich dort auch die künftige Mitbesitzerin des Gebäudes, die Orfida Treuhand + Revisions AG, sowie die werkunion ag ansiedeln. Ihr gehört die architekturwerk ag an, die für die Architektur des QUBO verantwortlich zeichnet.

  • Bau des InnoQube Swiss hat begonnen

    Bau des InnoQube Swiss hat begonnen

    Das neueste Innovationszentrum des Alpenraums entsteht derzeit in Graubünden. Im Churer Gebiet Rossboden wurde am Freitag der Spatenstich für das InnoQube Swiss gefeiert. Das Projekt wird einer Mitteilung zufolge vollständig von der Liechtensteiner ITW Unternehmensgruppe finanziert. Sie gibt die Investitionssumme mit rund 25 Millionen Franken an.

    Der CEO der Investorin und Projektentwicklerin, Dr. Martin Meyer, zeigt sich überzeugt, damit „einen Ort der Innovation, Inspiration und des Fortschritts zu schaffen, welcher weit über die Schweizer Grenzen heraus Bekanntheit erlangen wird“. Der Verwaltungsratspräsident der Betriebsgesellschaft InnoQube Swiss AG, Franco Quinter, betont, dass der InnoQube Swiss al ein temporäres oder permanentes „Basecamp für Innovationen“ betrachtet werde. Das Angebot richte sich „speziell an Start-ups, Spin-offs und Unternehmen aus Forschung, Entwicklung und Digitalisierung“. Dabei würden „die Schwerpunktthemen Health & Performance eine entscheidende Rolle spielen“.

    Die Fertigstellung sei auf Ende Jahr 2023 geplant. Ab 2024 werde im viergeschossigen InnoQube auf einer Gesamtfläche von 11’200 Quadratmetern geforscht und gearbeitet. Er biete flexible Büroflächen für rund 300 Arbeitsplätze, verschiedene Co-Working- und Versammlungsräume, eine Veranstaltungsarena, ein Restaurant und eine Kindertagesstätte.

  • International School Rheintal baut in Buchs

    International School Rheintal baut in Buchs

    Die International School Rheintal (ISR) hat den Spatenstich für ihren neuen Campus in Buchs gefeiert, wie aus einem Artikel des „Tagblatts“ hervorgeht. Beim Spatenstich waren auch die knapp 150 Kinder zwischen 3 und 18 Jahren aus 31 Ländern anwesend, die aktuell in der internationalen Schule unterrichtet werden. Der dreigeschossige Neubau neben dem aktuellen Schulgebäude, der 2023 bezugsfertig sein soll, wird bis zu 300 Lernenden Platz bieten.

    Die Investitionskosten betragen rund 30 Millionen Franken, „die Projektkosten werden vollständig von der Hilti Family Foundation Liechtenstein getragen”, heisst es in dem Artikel. Michèle Frey-Hilti nahm ebenfalls an der Zeremonie teil, „und versprach den jungen Leuten und ihren Lehrkräften eine grossartige Schule mit den modernsten technischen Einrichtungen”.

    Der Neubau stellt für die ISR, die 2002 mit 19 Schülerinnen und Schülern den Betrieb aufgenommen hat, einen „Meilenstein“ dar, wie Heiner Graf beim Spatenstich sagte, der Chair of the Board der ISR. Aber auch Buchs profitiert im Standortwettbewerb. „Wir sind glücklich, in unserer Hightech-Region diese Schule zu haben”, so Stadtpräsident Daniel Gut.

  • Halter setzt ersten Spatenstich für Überbauung in Langnau

    Halter setzt ersten Spatenstich für Überbauung in Langnau

    Auf dem Areal nördlich des Ilfiskreisels in Langnau i.E. ist am Mittwochnachmittag der erste Spatenstich für ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude vorgenommen worden. Laut Medienmitteilung wird der Baukonzern Halter AG aus Schlieren als Totalunternehmer die Überbauung im Auftrag der Versicherung Visana Services AG realisieren. Im Herbst 2023 soll Aldi Suisse dort seine neue Ladenfläche beziehen, den ersten Aldi-Standort im oberen Emmental. Gleichzeit ist Bezugstermin für die Mietwohnungen und sonstigen Gewerbeflächen im Neubau.

    Das Gesamtprojekt sieht laut der Mitteilung von Halter eine gemischte Nutzung aus einer an Aldi Suisse vermieteten Ladenfläche im Erdgeschoss, Mietwohnungen sowie einen Anteil Gewerbe- und Büroflächen für Dritte vor. Hinzu komme ein öffentlicher Aussenraum als zentrale Zugangsfläche zum Gebäude auf der Südseite und auf der Ostseite ein nur für die Mieter nutzbarer Aussenraum mit Spiel- und Aufenthaltsfläche. Westseitig befindet sich die Anlieferung der Ladenfläche, nordseitig die Zufahrt der Einstellhalle.

    Ein Geschoss hat einen Personalraum von Aldi sowie neun Mietwohnungen und eine Gewerbeeinheit. In den beiden darüber liegenden Geschossen entstehen weitere 16 Mietwohnungen mit eigener Loggia oder Terrasse. In den beiden Untergeschossen sind Keller- und Technikräume sowie eine Tiefgarage mit rund 80 Parkplätzen geplant.

  • Empa und Eawag erweitern Campus

    Empa und Eawag erweitern Campus

    Am Mittwoch haben symbolisch die Bauarbeiten für die Erweiterung des Forschungscampus‘ von Empa und Eawag in Dübendorf begonnen. Mit dem Spatenstich wurde der Startschuss für ein neues Laborgebäude gegeben. Zudem sind auf dem insgesamt 20’000 Quadratmeter grossen Grundstück ein Multifunktionsgebäude und ein Parkhaus vorgesehen. Laut Mitteilung der Empa ist die Fertigstellung für Mitte 2024 geplant.

    Das Laborgebäude wird Raum für rund 60 neue Labore und Büros bieten, das Multifunktionsgebäude 1000 Quadratmeter Bürofläche und im Erdgeschoss Platz für Gastronomie. Sämtliche Parkplätze werden ins Parkhaus verlegt. Insgesamt 260 Fahrzeuge sollen darin Platz finden. Dadurch würden die Aussenflächen für Fussgänger und Radfahrer einladender und sicherer. Zudem sei mehr Begrünung möglich.

    Künftig werde nicht nur in, sondern auch an und mit den neuen Gebäuden geforscht. Vor allem bei Energie und Gebäudetechnik sollen Innovationen aus den Empa-Laboren zum Einsatz kommen. So sei etwa ein Feld mit Erdsonden geplant, die die Abwärme der Gebäude speichern und sie im Winter wieder abgeben. Im Rahmen eines Forschungsprojekts werde dann untersucht, wie diese Innovation die Energieversorgung des Campus beeinflusst.