Schlagwort: Sport

  • Neue Eventarena für Zentralschweiz eingeweiht

    Neue Eventarena für Zentralschweiz eingeweiht

    Die Pilatus Arena bereitet sich auf ihre feierliche Eröffnung vor: Am 25. Oktober werde sich die „modernste Midsize-Arena der Schweiz“ vor ausverkauften Rängen mit einer Eröffnungsshow und einem anschliessenden Heimspiel des Handballklubs HC Kriens-Luzern gegen den HSC Suhr Aarau der Öffentlichkeit vorstellen, informiert die Halter Gruppe AG in einer Mitteilung. Der Immobilienentwicklerin aus Schlieren gehören 70 Prozent der Pilatus Arena AG. Die übrigen 30 Prozent werden von der auf Immobilienbewirtschaftung und Stadiongastronomie spezialisierten Caranto AG aus Luzern gehalten. Beide Unternehmen sind über die Pilatus Arena Sports & Event AG auch für den Betrieb der Anlage zuständig.

    Am 14. Oktober hatten geladene Gäste aus Politik, Sport und Kultur bei einem Pre-Opening erste exklusive Einblicke in die Anlage bekommen. Die Pilatus Arena bietet Platz für 4500 Besuchende und wird als neue Heimstätte des HC Kriens-Luzern, aber auch als „Drehscheibe für Sport, Events und Kultur in der Zentralschweiz und darüber hinaus“ agieren, heisst es in der Mitteilung. Am Pre-Opening bezeichnete der Luzerner Ständerat Damian Müller (FDP) das Projekt als „Versprechen an Sport, Kultur, Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Emotionen in Luzern und der ganzen Zentralschweiz“.

  • OST denkt KI voraus

    OST denkt KI voraus

    Künstliche Intelligenz ist an der OST mehr als ein Trend. Sie ist fester Bestandteil der Lehre und Forschung. Rektor Daniel Seelhofer betonte, dass die OST gezielt Brücken zwischen wissenschaftlicher Exzellenz und praktischer Anwendung baut. Inzwischen arbeiten über 20 Forschungsinstitute der OST mit KI, häufig gemeinsam mit Unternehmen, Verwaltungen oder dem Gesundheitswesen. Seit 2021 ist das Thema Bestandteil aller Studiengänge.

    Die Bedeutung dieser Ausrichtung wurde von der St. Galler Regierungsrätin Bettina Surber unterstrichen. Sie lobte die OST als Impulsgeberin für die Ostschweiz und sagte der Hochschule die politische Unterstützung des Kantons zu.

    Von Beton über Pflege bis Kindersprache
    In verschiedenen Kurzvorträgen und Filmen wurde gezeigt, wie breit das Anwendungsspektrum von KI an der OST ist.

    Nachhaltiger Bauen
    KI hilft, Betonmischungen mit reduziertem Zementanteil für spezifische Anforderungen zu optimieren.

    Ethik im Fokus
    Wie gelingt der faire KI-Einsatz?

    Selbstbestimmt mit Daten umgehen
    Ein digitales «Datenkonto» soll Bürgerinnen und Bürgern mehr Kontrolle über ihre Informationen geben.

    Sport und Intelligenz
    Exergames trainieren die Spielintelligenz von Eishockeyprofis unter körperlicher Belastung.

    Gesundes Essen mit digitaler Unterstützung
    Eine smarte App erstellt personalisierte Menüpläne – unter Einbezug von Allergien, Vorlieben und Gesundheitszielen.

    Landwirtschaft mit Robotern
    Agrarroboter erledigen selbstständig Pflegearbeiten wie Bewässerung oder Schädlingskontrolle.

    Pflegeberatung durch Chatbot
    In Zusammenarbeit mit der Stadt St.Gallen entstand ein digitales Assistenzsystem für betreuende Angehörige.

    Kindliche Sprache verstehen
    Eine KI unterstützt Fachpersonen beim Deuten kindlicher Ausdrucksformen.

    In zwei Podiumsdiskussionen ging es um die gesellschaftlichen Dimensionen von KI. SRF-Moderator Florian Inhauser führte durch die Gespräche. Dabei wurden Fragen nach Datenschutz, Verantwortung und Inklusion behandelt. Die Diskussion zeigte, Technologische Entwicklung allein genügt nicht. Es braucht klare ethische Leitlinien und gesellschaftlichen Dialog.

    KI als Werkzeug, nicht als Selbstzweck
    Der zweite Hochschultag der OST machte eindrücklich sichtbar, dass Künstliche Intelligenz bereits heute in vielen Lebensbereichen präsent ist – und dort echte Verbesserungen ermöglicht. Entscheidend ist, wie verantwortungsvoll sie eingesetzt wird. Die OST positioniert sich als zentrale Akteurin, um Innovation mit gesellschaftlichem Nutzen zu verbinden.

  • Pilatus Arena: Fortschritte im Bau und neue Eigentümerstruktur

    Pilatus Arena: Fortschritte im Bau und neue Eigentümerstruktur

    Die Schlieremer Halter Gruppe wird laut Medienmitteilung Hauptaktionär der Pilatus Arena Sports & Events AG (PASE) in Kriens. Halter wird mit 70 Prozent Mehrheitsaktionär. 30 Prozent hält die auf Immobilienbewirtschaftung und Stadiongastronomie spezialisierte Caranto AG aus Luzern. Die Pilatus Arena entsteht im Krienser Quartier Mattenhof und soll Sportereignissen und anderen Veranstaltungen Platz bieten. Die Arena hat Platz für maximal 4500 Zuschauer und soll laut Plan im vierten Quartal 2025 eröffnet werden. Derzeit wird der Innenausbau durchgeführt.

    Das Projekt wurde 2011 von Toni Bucher und Nick Christen lanciert und wird seit 2018 federführend von der Halter AG entwickelt, heisst es in der Mitteilung. Im November wurde die Pilatus Arena Sports & Events AG (PASE) gegründet, die als Betreibergesellschaft für den Betrieb der Arena verantwortlich sein wird.

    Die Arena wird die neue Heimstätte des Handballklubs HC Kriens-Luzern. Im Fokus stehen darüber hinaus laut der Mitteilung von Halter Länderspiele, nationale Finalspiele, Welt- und Europameisterschaften, Konzerte, Unternehmensveranstaltungen, Kongresse sowie Schul- und Hochschulsport. Die Betreibergesellschaft PASE übernimmt als Generalmieterin der Arena die Verantwortung für die Organisation und Vermarktung dieser Veranstaltungen.

    „Dass die Halter Gruppe nun auch den Betrieb der Pilatus Arena massgeblich übernimmt, ist eine ideale Konstellation. Die Zusammenarbeit zwischen den Partnern ist eingespielt und die Kompetenzen ergänzen sich optimal, wird Toni Bucher zitiert, Verwaltungsratspräsident der Bauherrin Pilatus Arena AG.

  • Fortimo realisiert Immobilienprojekt in Dubai

    Fortimo realisiert Immobilienprojekt in Dubai

    Die Fortimo Group stellt ein neues Immobilienprojekt in Dubai vor. Laut einer Medienmitteilung auf zawya.com realisiert das St.Galler Unternehmen eine neue Anlage im Wohngebiet Dubai Hills. Dabei arbeitet es mit den lokalen Partnern Eaglewing Projects und OCTA Develop zusammen.

    Der neue Wohnkomplex mit dem Namen The Golf Residence soll den Angaben zufolge 200 Wohneinheiten mit Ausblick auf den nah gelegenen Golfplatz sowie grüne Parkanlagen umfassen. Sie sollen mit hochwertigen Kücheneinrichtungen aus Europa ausgestattet werden. Ausserdem sind mehrere Pools, Gemeinschaftszonen und Sportanlagen geplant. Mit einem Co-Working für Bewohnerinnen und Bewohner will Fortimo auch dem Trend zu mehr Fernarbeit gerecht werden.

    „Wir freuen uns, mit The Golf Residence, unserem ersten Build-to-Buy-Projekt in den Vereinigten Arabischen Emiraten, den nächsten Schritt im Zuge unserer Expansion nach Dubai zu machen“, wird Remo Bienz, Miteigentümer von Fortimo, zitiert. Fortimo sei beeindruckt von der Entwicklung von Dubai zu einer „international anerkannten, pulsierenden Destination“. Das Unternehmen wolle Teil dieser Entwicklung werden, so Bienz.

  • Veriset holt Mujinga Kambundji an Bord

    Veriset holt Mujinga Kambundji an Bord

    Mujinga Kambundji steigt als Markenbotschafterin beim Luzerner Küchenhersteller Veriset ein. Die Leichtathletin hält die Landesrekorde über 60, 100 und 200 Meter und hat im vergangenen Jahr Gold bei den Hallenweltmeisterschaften über 60 Meter und bei den Europameisterschaften über 200 Meter geholt. Trotz ihres grossen Erfolges sei die Bernerin „bodenständig geblieben und strahlt dabei Lebensfreude und Sympathie aus“, schreibt Veriset in einer Mitteilung. Als Markenbotschafterin soll „die schnellste Frau der Schweiz“ den Produkten von Veriset „einen emotionalen Schub verleihen“.

    Unternehmen und Markenbotschafterin hätten vieles gemeinsam, heisst es in der Mitteilung. So stehe Kambundji als Tochter einer Schweizerin und eines Kongolesen „für eine multikulturelle Schweiz“, während bei Veriset „Menschen aus rund 25 Nationen“ arbeiten. Das Familienunternehmen legt Wert auf „familiäre Werte wie Ehrlichkeit, Respekt und Wertschätzung“ und schätzt „authentische Persönlichkeiten“. Die neue Markenbotschafterin sei „bekanntermassen ein absoluter Familienmensch“ und gleichzeitig „eine moderne Frau, die immer 100 Prozent gibt und ihr nächstes Ziel fest im Blick hat“, wird Daniel Jost, Mitinhaber und Geschäftsleiter der Veriset AG, in der Mitteilung zitiert. „Mujinga verkörpert für uns all die Werte, für die auch Veriset steht und die dank dem Engagement besser sichtbar werden sollen.“

  • Mont-sur-Lausanne setzt beim Energiesparen auf Siemens

    Mont-sur-Lausanne setzt beim Energiesparen auf Siemens

    Über die Steigerung der Energieeffizienz des Sportzentrums will die Gemeindeverwaltung von Mont-sur-Lausanne das für die Renovierung des Komplexes benötigte Darlehen reduzieren, erläutert Siemens Schweiz in einer Mitteilung. Das Unternehmen hat die Ausschreibung für einen entsprechenden Energiesparvertrag gewonnen. Im Vertrag garantiert Siemens der Gemeinde Einsparungen von 60’000 Franken jährlich.

    „Für Siemens Schweiz ist dies ein beachtlicher Erfolg und ein Projekt, das wir auch in anderen Gemeinden umsetzen möchten“, wird Stéphane Bovey, regionaler Vertriebsmanager bei Siemens Schweiz, in der Mitteilung zitiert. „Wir haben auf die richtigen Konzepte gesetzt und die wirksamsten Massnahmen vorgeschlagen.“ Als solche werden in der Mitteilung beispielhaft die Renovierung der Belüftungs- und Beleuchtungsanlagen sowie die Installation von Solarmodulen auf dem Dach des Komplexes genannt.

    Bei der Umsetzung des Projekts arbeite Siemens mit lokalen Unternehmen zusammen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 15 Jahren und umfasst ein Investitionsvolumen von 809’000 Franken. Die Arbeiten sollen noch in diesem Sommer abgeschlossen werden.

    „Wir freuen uns, in Siemens einen erfahrenen Partner gefunden zu haben, der sich mit uns gemeinsam für Energieeinsparungen einsetzt“, wird der für Bauwesen und Nachhaltigkeit zuständige Gemeinderat Christian Menétrey in der Mitteilung zitiert. Ihr zufolge hat Siemens nach dem Energiesparvertrag bereits weitere Aufträge erhalten. Konkret werden in der Mitteilung der Austausch des Wasseraufbereitungssystems und die Optimierung elektrischer Anlagen genannt.

  • Implenia gewinnt Hochbauprojekte in Deutschland

    Implenia gewinnt Hochbauprojekte in Deutschland

    Der Baudienstleister Implenia hat in Deutschland neue Hochbauaufträge erhalten. Der Auftragswert beläuft sich laut einer Medienmitteilung auf rund 108 Millionen Franken.

    In einem Gewerbegebiet in Bochum-Laer wird Implenia für die Landmarken AG drei Gebäude mit einer Fläche von rund 25’000 Quadratmetern erstellen. Der Baubeginn ist für diesen Herbst geplant.

    Als europäisches Pilotprojekt ist der Neubau einer innovativen Sport- und Freizeitanlage auf einer Industriebrache im Ruhrgebiet gedacht, „die in Kontinentaleuropa so erstmals errichtet wird“. Als Vorbild dienen die weltweit bereits existierenden 60 Anlagen dieser Art. Sie sollen eine Mischung aus Unterhaltung, Sport, Musik, Gastronomie und Veranstaltungen bieten. Weitere Anlagen sollen folgen, heisst es in der Mitteilung. Baustart ist im Oktober, die Übergabe ist für Februar 2022 geplant.

    Für die Beauftragung beider Projekte seien vorgeschaltete exklusive Partnerschaftsphasen entscheidend gewesen. Dabei habe Implenia mit den Kunden und ihren Planungsteams wirtschaftliche und technische Optimierungsvorschläge für das Projekt erarbeitet. „Das Ergebnis ist Kosten- und Terminsicherheit für den Bauherrn sowie auch für Implenia.“

    Zusätzlich zu diesen beiden Projekten im Ruhrgebiet wird Implenia eine Wohnanlage in Mannheim-Waldhof bauen und in München nahe des Bahnhofs den erweiterten Rohbau „für eine bekannte Hotelkette“ erstellen.