Schlagwort: Stiftung

  • Tanja Zimmermann übernimmt das Präsidium

    Tanja Zimmermann übernimmt das Präsidium

    Am 6. Mai 2025 wurde Tanja Zimmermann zur neuen Präsidentin des Stiftungsrats des Technoparks Zürich gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Lothar Thiele an, der das Gremium seit 2019 leitete. Mit dem Wechsel erhält der Innovationsstandort nicht nur eine neue Führung, sondern auch ein klares Zeichen für Diversität und Zukunftsorientierung.

    Impulse aus Forschung und Technologie
    Zimmermanns Werdegang ist geprägt von interdisziplinärer Forschung und dem gezielten Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Als Direktorin der Empa fördert sie seit Jahren nachhaltige Innovationen an der Schnittstelle von Labor und Markt. Dieses Know-how bringt sie nun in die strategische Weiterentwicklung des Technoparks ein, einem Ökosystem, das Startups, Forschungseinrichtungen und Unternehmen vernetzt.

    Technopark als Zukunftswerkstatt
    Für Zimmermann ist der Technopark Zürich ein Ort, an dem Ideen wachsen und Wirklichkeit werden. «Hier treffen visionäre Forschung und unternehmerisches Handeln aufeinander. Das ist der ideale Nährboden für Innovation», sagt sie. Als neue Präsidentin will sie gezielt Rahmenbedingungen schaffen, die zukunftsweisende Entwicklungen fördern und Synergien stärken.

    Ein klares Bekenntnis zur Innovationskraft der Schweiz
    Mit der Wahl von Tanja Zimmermann setzt der Technopark Zürich ein starkes Zeichen für strategische Kompetenz, nachhaltige Ausrichtung und die Förderung eines zukunftsfähigen Wirtschaftsstandorts.

  • Holcim erhält Auszeichnung für Biodiversität

    Holcim erhält Auszeichnung für Biodiversität

    Mehrere ehemalige Abbaustätten des Baustoffkonzerns Holcim haben für ihren ökologischen Wert eine Auszeichnung der Stiftung Natur & Wirtschaft erhalten. Wie das Unternehmen in einer Mediemitteilung informiert, wurden die Kieswerke Sézegnin GE, Bernex GE und Böttstein AG sowie der Steinbruch Gabenchopf AG am Welttag der Bioversität ausgezeichnet. Die dort entstandenen neuen wertvollen Lebensräume für Flora und Fauna zeigen, dass sich Abbautätigkeiten und Artenschutz gut ergänzen, heisst es.

    Viele der ehemaligen Abbaustellen von Holcim hätten heute den Status eines Naturschutzgebietes. „Entgegen der Klischees über Abbaustätten sind Kiesgruben und Steinbrüche Oasen der Biodiversität“, wird Joaquim Golay von der Stiftung Natur & Wirtschaft zitiert.

    An den Abbaustandorten habe gerade der jahrelange menschliche Eingriff Positives zur Erhöhung und Förderung der Biodiversität geleistet. So seien in den von der Stiftung ausgezeichneten Steinbrüchen und Kiesgruben nach den Abbautätigkeiten viele seltene und bedrohte Tier- und Pflanzenarten heimisch geworden. Im Steinbruch Gabenchopf seien die Lebensbedingungen insbesondere für die im Aargauer Jura typische Artenvielfalt günstig. „Davon zeugen der grosse Bestand an Geburtshelferkröten und die zahlreichen Gelbbauchunken, die zu den bedrohtesten Amphibien unseres Landes gehören, sowie eine der grössten Gämsenherden der Schweiz in dieser Höhe, die im Steinbruch Zuflucht findet, um ihre Jungen zu gebären“, hebt die Stiftung eine der Besonderheiten hervor.

    Holcim arbeite seit Jahren an der Umsetzung von Naturschutzprojekten an ihren Abbaustandorten, heisst es in der Mitteilung. „Wir freuen uns, dass unser Beitrag für die Biodiversität belohnt wird“, wird Robert Nothnagel, Leiter der Abbaugebiete von Holcim Schweiz, mit Blick auf die erneute Zertifizierung zitiert.

  • Kapitalaufnahme der Anlagegruppe «Vertina Wohnen»

    Kapitalaufnahme der Anlagegruppe «Vertina Wohnen»

    Die im März 2022 gegründete Stiftung konnte innert Jahresfrist 6 Liegenschaften beurkunden. Das Portfolio, welches sich primär auf Neubauten konzentriert, weist per 31.12.2023 einen Marktwert von rund CHF 60 Mio. auf. Nach Fertigstellung der Projekte wird der Marktwert bei rund CHF 117 Mio. liegen. Das neue Kapital wird für den fokussierten Ausbau des Portfolios eingesetzt. Dazu wurden zwei Immobilienprojekte mit einem Anlagevolumen von CHF 70 Mio. gesichert.

    Die Vertina Anlagestiftung bringt mit ihrer Strategie die Anforderungen von Investoren und die Bedürfnisse von Mietern in Einklang. Sie hat das Wissen und die Erfahrung, um renditestarke Immobilien und Verantwortung für die Umwelt zu verbinden. Mit dem Schwerpunkt auf zukunftsgerechte Wohnbauten an gut erschlossenen Lagen, setzt die Stiftung auf höchste Nachhaltigkeit.

    Angaben zur Kapitalaufnahme

    ZielvolumenCHF 50 Mio.
    ZeichnungsvolumenMind. CHF 0.5 Mio.
    Ausgabeaufschlag1.0% (zugunsten Vermögen) Massgebender NAV per Liberierungsdatum
    Valorennummer / ISIN116 503 599 / CHE116 503 599 4
    ZuteilungsprozessZeichnungen bis CHF 20 Mio. erhalten eine Vollzuteilung. Die übrigen Zeich-nungen können im Falle einer Überzeichnung proportional gekürzt werden.
    ZeichnungsfristStart: 20. März 2023, Ende: 26. Mai 2023


    Bestehende und neue Investoren, die gemäss Schweizer Gesetzgebung sowie den Statuten der Vertina Anlagestiftung in steuerbefreite Stiftungen investieren dürfen, können an der Kapitalaufnahme teilnehmen.

    Detaillierte Informationen zur Anlagestiftung und zur Anlagegruppe «Vertina Wohnen» finden Sie unter: www.vertina.ch

  • Ferien im Baudenkmal in den Naturpärken der Schweiz

    Ferien im Baudenkmal in den Naturpärken der Schweiz

    Die Schweizer Pärke schätzen und achten Natur und Landschaft als Lebensgrundlage. Sie engagieren sich für eine reiche Biodiversität, eine hohe Landschaftsqualität und die Energiewende. Gleichzeitig setzen sie sich für die Erhaltung des kulturellen Erbes ein und entwickeln touristische Angebote, welche die Wertschöpfung in den Regionen erhöhen. Die Stiftung Ferien im Baudenkmal setzt sich für den sinnvollen Fortbestand bestehender Bauten und Kulturlandschaften ein. Mit jedem geretteten Haus sensibilisiert sie ihre Feriengäste für Themen der nachhaltigen Baukultur.

    Die gemeinsamen Werte der Nachhaltigkeit sind der Grund, für die kommunikative Vernetzung der beiden Institutionen. Zurzeit befinden sich 22 Baudenkmäler der Stiftung in zwölf Schweizer Pärken. Dank der gegenseitigen Kommunikation finden sich Feriengäste vor Ort leichter zurecht und können ausgehend von den Baudenkmälern die regionale Baukultur und Natur hautnah erleben.

    Im Rahmen der Kooperation soll das Angebot der Stiftung Ferien im Baudenkmal in den Pärken aktiv erweitert werden. Sanfter Tourismus fördert das Bewusstsein und das Engagement für das kulturelle Erbe.

    Entdecken Sie alle Naturpärke, in denen Sie gleichzeitig auch Ferien im Baudenkmal verbringen können. Während dem Aufenthalt in den Baudenkmälern lassen sich Ausflüge zu allen Sehenswürdigkeiten der Pärke unternehmen. Erleben Sie die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der Schweiz.

  • Kanton Zürich profitiert überdurchschnittlich vom Standortmarketing

    Kanton Zürich profitiert überdurchschnittlich vom Standortmarketing

    Die Stiftung Greater Zurich Area Standortmarketing (GZA) hat in den vergangenen Jahren positiv zur Entwicklung des Wirtschaftsraums Zürich beigetragen, erläutert die Staatskanzlei des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Sie stützt sich dabei auf einen Bericht des Beratungsunternehmens EY, wonach zwischen 2018 und 2021 insgesamt 445 Unternehmen im Wirtschaftsraum angesiedelt werden konnten.

    Zwischen 2009 und 2021 haben die angesiedelten Unternehmen dem Wirtschaftsraum über 647 Millionen Franken Steuereinnahmen eingespielt. Der Kanton Zürich profitiere von diesen Einnahmen und von den durch die Firmen geschaffenen Arbeitsplätze überdurchschnittlich, heisst es in der Mitteilung. Die Kantonsregierung spricht sich daher dafür aus, die kantonalen Beiträge für die GZA von jährlich 2,1 Millionen Franken auch für die Jahre 2024 bis 2027 zu leisten. Dementsprechend hat er dem Kantonsrat insgesamt 8,4 Millionen Franken beantragt.

    Die 1998 gegründete GZA ist in neun Kantonen, der Stadt Zürich und der Region Winterthur aktiv. „Die Zusammenarbeit innerhalb unseres Metropolitanraums ist wichtig, um international wettbewerbsfähig zu bleiben“, wird Regierungsrätin Carmen Walker Späh, Stiftungsratspräsidentin der GZA, zitiert. „Ein Wirtschaftsraum endet nicht an einer Stadt- oder Kantonsgrenze.“

  • EWA-energieUri schafft neue Solargemeinschaft

    EWA-energieUri schafft neue Solargemeinschaft

    EWA-energieUri realisiert in Schattdorf die Solargemeinschaft Uri. Wie der Urner Energieversorger mitteilt, will er auf dem Dach der Stiftung Behindertenbetriebe Uri eine Photovoltaikanlage realisieren, an der sich auch private Interessentinnen und Interessenten beteiligen können. Diese können ab sofort einzelne Quadratmeter der Anlage für einen Fixpreis von 339 Franken reservieren. Dafür erhalten sie über 20 Jahre Solarstrom.

    Die Anlage soll auf 260 Quadratmetern pro Jahr insgesamt 49‘000 Kilowattstunden Strom erzeugen. Pro Quadratmeter sind das 165 Kilowattstunden, rund 4 Prozent des Verbrauchs eines durchschnittlichen Haushalts. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Frühjahr 2023 geplant. Interessierte können ihren Anteil bereits jetzt auf meinurstrom-sun.ch reservieren.

    „Die Solargemeinschaft Uri ist ein attraktives Produkt, um einfach und unkompliziert auch ohne eigenes Dach Solarstrom zu produzieren und beziehen“, wird Werner Jauch, Vorsitzender der Geschäftsleitung von EWA-energieUri, in der Mitteilung zitiert.

  • Bau von Wohnsiedlung im Zürcher Guggach-Areal beginnt

    Bau von Wohnsiedlung im Zürcher Guggach-Areal beginnt

    Vertreter der Stadt Zürich haben den Spatenstich für den Bau der Wohn- und Gewerbesiedlung Guggach III gesetzt. An der Kreuzung Hofwiesenstrasse und Wehntalerstrasse entstehen in den kommenden Jahren 111 gemeinnützige Wohnungen für rund 300 Menschen, heisst es in einer Medienmitteilung. Die ersten Mietenden können voraussichtlich im zweiten Quartal 2024 einziehen.

    Das Guggach-Areal in Zürich-Unterstrass entwickelt die Stadt Zürich zusammen mit der Stiftung Einfach Wohnen. Dafür hat die Stadt einen Teil ihrer Landreserve baurechtlich an die öffentlich-rechtliche Stiftung abgegeben, heisst es in der Medienmitteilung.

    Auf dem 8500 Quadratmeter grossen Grundstück entstehen zwei Wohnhäuser mit Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und ein Gebäude für einen Kindergarten. In einem weiteren Teil des Gebietes sollen eine Schule mit Turnhalle sowie ein Park entstehen.