Schlagwort: Strabag

  • Alpines Solarprojekt über 2000 Meter gestartet

    Alpines Solarprojekt über 2000 Meter gestartet

    Die Axpo mit Sitz in Baden hat STRABAG mit der Umsetzung eines alpinen Solarprojekts neben dem Stausee Lai da Nalps oberhalb der Ortschaft Serdun in Graubünden beauftragt. Auf über 2000 Meter über Meer werden im Projekt NalpSolar rund 1500 Solartische und ein Technikzentrum installiert, informiert das Bauunternehmen aus Schlieren in einer Mitteilung. Die ersten 10 Prozent der Anlage sollen bereits in diesem Dezember in Betrieb gehen.

    „Die Bauarbeiten sind technisch anspruchsvoll, logistisch herausfordernd und ökologisch sensibel, aber vor allem ein Meilenstein für die Energiewende in der Schweiz“, schreibt STRABAG. So müssen die einzelnen Solartische und anderen Bauteile über eine schmale, einspurige Bergstrasse transportiert werden. Die normalerweise gesperrte Strasse wurde von der Axpo in den 1960er-Jahren als Zufahrtsstrasse für den Stausee eingerichtet.

    Da auf der Baustelle keine Lagermöglichkeiten bestehen, wird zudem jeweils nur das unmittelbar benötigte Material transportiert. „Die Logistik läuft inzwischen wie am Schnürchen“, erklärt Bauführer François Borner in der Mitteilung. „Statt stressig ist sie heute gut planbar.“ Als weitere Herausforderungen im Projekt führt STRABAG in der Mitteilung den unebenen Untergrund und die Achtung der Naturschutzzonen im Baugebiet an.

    Aufgrund der Höhenlage werde NalpSolar besonders im Winterhalbjahr viel Strom produzieren, erläutert STRABAG. Das Bauunternehmen strebt den Abschluss der Arbeiten für das Jahr 2028 an. Der Strom aus NalpSolar ist für die nächsten 20 Jahre für das Stromnetz der SBB reserviert.

  • Ausbau der Fernwärme in Münchenbuchsee

    Ausbau der Fernwärme in Münchenbuchsee

    Das Schlieremer Bauunternehmen STRABAG schafft mit Fernwärmeleitungen eine moderne Energieversorgung für die Gemeinde Münchenbuchsee. Laut einer Mitteilung verlegt STRABAG rund drei Kilometer neue Fernwärmeleitungen, um das Fernwärmenetz in der Gemeinde in Bern-Mittelland auszubauen. Die Arbeiten haben am 9. September begonnen und die erste von etwa 15 Etappen ist nach Angaben von STRABAG bereits abgeschlossen. Bis Ende Jahr werden zwei weitere Etappen folgen, heisst es in der Firmenmitteilung.

    Zum Ablauf der Arbeiten heisst es, da die Anwohnenden weiterhin Zugang zu ihren Wohnungen und Garagen benötigen, könne die Strasse nicht vollständig für die Bauarbeiten gesperrt werden. Für den Einbau der Fernwärmeleitungen werde knapp ein Viertel der Strasse geöffnet und die Leitungen verlegt. Nach jedem Bauabschnitt würden die Gräben vorübergehend wieder mit Erdmaterial aufgefüllt und ein provisorischer Belag aufgetragen. Im Laufe der nächsten Monate setze sich das Erdmaterial. Deshalb werde nach der Ausführung aller 15 Etappen der provisorische Belag erneut abgefräst und eine neue Asphaltschicht aufgebracht.

    Die Bauarbeiten werden vom STRABAG-Team des Verkehrswegebaus (VWB) in Bern voraussichtlich bis Dezember 2025 abgeschlossen, heisst es von STRABAG. «Wir liegen bisher gut in der Planung und sollten das Projekt rechtzeitig abschliessen», wird Lena Wagner zitiert, Bauführerin des VWB Bern.

  • Ressourcenschonender Einsatz von Rückbaumaterialien im Strassenbau

    Ressourcenschonender Einsatz von Rückbaumaterialien im Strassenbau

    Strabag hat zur Aufbereitung von mineralischen Rückbaumaterialien seit Juli Brechtechnik des Herstellers Gipo im Einsatz. Die mobile Steinbrechanlage Gipo-P100 GIGA produziert im Kieswerk Bürglen hochwertige Gesteinskörnungen aus mineralischen Rückbaumaterialien für Strassenbau und Betonherstellung, schreibt das Bauunternehmen in einer Mitteilung.

    Das Kieswerk Bürglen verfüge über ein gemischtes Kiesvorkommen aus verarbeitetem Kies sowie Primär- und Sekundärkiesmaterial. Lagerung und Deponie benötigen Platz. Durch Recycling könnten Ausbaumaterialien hingegen ressourcenschonend für künftige Bauprojekte weiterverwendet werden.

    Ein Bagger befüllt den Trichter der 74 Tonnen schweren Brechanlage mit unsortiertem Abbruchmaterial. Per Förderband durchläuft das Material mehrere Zerkleinerungsstufen, wird gesiebt und von Bauabfällen getrennt, bis das Endprodukt die benötigte Körnung hat. Mit diesem werden die Betonwerke beliefert, die den rückgewonnenen Beton für den Strassenbau verwenden.

    Der in der Mitteilung zitierte technische Leiter des Kieswerks Bürglen, Franco Martinelli, schildert die Leistungskraft des neuen Brechers am Beispiel einer Baustelle in Flawil SG. Dort habe dringender und kurzfristiger Bedarf von 3000 Kubikmeter am gebrochenen, ungebundenen Gemisch 0/45 geherrscht. «Mit dem Brecher hatten wir innerhalb von drei Tagen das benötigte Material verarbeitet und direkt zur Baustelle transportiert. Ohne unseren Gipo-P100 GIGA hätten wir keine Chance gehabt unsere Operativen zu beliefern», heisst es.

    Strabag plant langfristig den Einsatz des Brechers auch direkt auf Baustellen für grössere Rückbau- und Abbrucharbeiten.

  • Strabag baut Strassen im Quartier Weitblick von Solothurn   

    Strabag baut Strassen im Quartier Weitblick von Solothurn   

    Das Schlieremer Bauunternehmen Strabag führt im künftigen Solothurner Quartier Weitblick die Arbeiten zur Erstellung eines Strassen- und Wegenetzes sowie aller Werkleitungen durch. In Solothurn entsteht das neue Quartier Weitblick bis 2036, heisst es in einer Mitteilung. Das Quartier soll Wohnraum für rund 1700 Personen bieten und ebenso viele Arbeitsplätze aufnehmen. Es gebe eine neue Parkanlage und Erholungsraum. Dank des Weitblicks könne die Stadt Solothurn in zentraler Lage, in den bestehenden Quartierstrukturen und vor den Toren der Altstadt, neuen Wohnraum und Platz für neues Leben schaffen, heisst es weiter.

    Laut der Medienmitteilung ist Strabag seit Baubeginn beim Projekt mit dabei. Im April 2023 starteten die Strabag-Teams mit den Strassenbauarbeiten im nördlichen Teil des Areals. Im vergangenen September habe Strabag den Belag für die erste Strasse im Weitblick eingebaut. Nach einer Baupause laufen die letzten Arbeiten auf Hochtouren und der Auftrag werde in den nächsten Wochen in diesem Teil des Weitblicks abgeschlossen. Die Bauarbeiten im südlichen Teil des Weitblick-Areals laufen aktuell auf Hochtouren, heisst es von Strabag.

    Auch in diesem Arealbereich sei wegen des hohen Grundwasserpegels der Untergrund bautechnisch schwierig. Deshalb wurden Spundwände, Bohrpfähle und eine Grundwasserabsenkung notwendig. Alle Spezialtiefbauarbeiten wurden durch Strabag  erstellt. Derzeit werden die Gräben für die Werkleitungen ausgehoben und die Zufahrtsstrassen für das Weitblick-Areal erstellt.

  • Strabag eröffnet ersten Standort in der Westschweiz

    Strabag eröffnet ersten Standort in der Westschweiz

    Das Bauunternehmen Strabag AG aus Schlieren expandiert in die Westschweiz. In Morges am Nordufer des Genfer Sees ist am Mittwoch, 12. April, ein neuer Standort eröffnet worden. Angeboten werden dort laut einer Medienmitteilung Spezialtiefbauleistungen, einschliesslich Baugrubenumschliessungen, Gross- und Kleinbohren, Einsatz von Spundwänden, Wasserhaltung sowie Brunnenbau.

    Als erstes Projekt wird das Strassenbahnprojekt Viaduc de Malley der Tramway Lausannois realisiert. Strabag setzt die Fundamente für Pfeiler und Widerlager des Schienenwegs. Dazu werden 32 Grossbohrpfähle mit einem Durchmesser von 130 Zentimetern und bis zu einer Tiefe von 17 Meter gesetzt.

    „Mit der Expansion unseres Spezialtiefbaus nach Morges dehnen wir unsere Reichweite und Kompetenzen auf die Westschweiz aus. Geplant ist eine enge lokale Zusammenarbeit mit Bauherr:innen und Partner:innen“, wird Günter Moser zitiert, der Technische Direktionsleiter der Strabag AG. Das Bauunternehmen ist bereits mit 20 Standorten in der Deutschschweiz vertreten. Die Muttergesellschaft Strabag SE ist weltweit tätig, mit Schwerpunkten in Europa, Saudi-Arabien und Golfregion, Afrika und Australien.

    Die Anfragen aus der Romandie sind nach Angaben von Strabag in letzter Zeit gestiegen. „Wir haben in der Vergangenheit bereits einige Projekte in der Region ausgeführt und uns damit erfolgreich positioniert“, wird der Kaufmännische Bereichsleiter Spezialtiefbau, Mike Albinus, zitiert.

  • Strabag baut modernen Skatepark im Kanton Uri

    Strabag baut modernen Skatepark im Kanton Uri

    Das Bauunternehmen Strabag aus Schlieren baut im Kanton Uri einen ersten modernen Skatepark. Laut Medienmitteilung erfolgte der Spatenstich bei der Freizeitanlage Selderboden in der Gemeinde Silenen am Montag, 20. März. Die Gemeinde hatte das 1300 Quadratmeter grosse Gelände nach über zehn Jahren Planung festgelegt.

    Als Baustoff hat sich der Verein Freestyle Uri für Beton entschieden. Das hat laut der Mitteilung von Strabag Vorteile. Das sind zum einen die perfekten Laufeigenschaften und zum anderen die Witterungsbeständigkeit und reduzierten Unterhaltskosten im Vergleich zu Parks aus Holz oder Blech.

    Neben der öffentlichen Nutzung für alle Könner- und Altersstufen sollen zukünftig auch Veranstaltungen und Wettbewerbe sowie Trainings und Workshops stattfinden. Der Skatepark soll am 12. August eröffnet werden.

    Bei Planung, Vermessung und Bau will Strabag nach eigenen Angaben auch Skatesport-Begeisterte unter seinen Lernenden der Standorte Erstfeld und Disentis/Sedrun einsetzen. Sie sollen bei Vermessungsarbeiten mithelfen sowie Maurertätigkeiten ausführen. Der Einsatz werde durch einen Filmer begleitet, welcher für Strabag die Arbeit der Lernenden am Bauprojekt dokumentiert. Den daraus entstehenden Film will das Unternehmen für die Lernendenwerbung einsetzen.

    Die Gesamtkosten belaufen sich laut der Mitteilung auf 870‘000 Franken. Sie wurden durch Eigenmittel des Vereins, Sammelaktionen, Spenden, öffentliche Gelder, Stiftungen und Sponsoren aufgebracht. Auch Strabag gehört zu den Sponsoren.

    „Wir freuen uns sehr, die Skatepark-Crew bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Sie haben während Jahren unglaublich viel Energie in dieses Projekt gesteckt und es geschafft, dieses zum Fliegen zu bringen“, wird Jonas Aschwanden, Technischer Bereichsleiter Ingenieurbau, zitiert.

  • Strabag baut temporären Lagerplatz für Coca-Cola

    Strabag baut temporären Lagerplatz für Coca-Cola

    Das Bauunternehmen Strabag aus Schlieren hat für  Coca-Cola einen Ausweichlagerplatz gebaut. Er soll genutzt werden, bis ein 40 Meter hohes Hochlager fertiggestellt ist. Der verwendete Asphalt soll dann laut Medienmitteilung aufgenommen und an anderer Stelle wieder verwendet werden. Der Interimslagerplatz wird dann renaturiert.

    Am Coca-Cola-Standort Brüttisellen werden täglich bis zu 1 Million Flaschen produziert, es werden rund 1000 Paletten gelagert, und mit 70 Lastwagen werden die Produkte schweizweit ausgeliefert, heisst es weiter. Um die Lagerprobleme währen des Baus des neuen Hochlagers zu lösen, bekam die Strabag AG den Auftrag, ein braches Landstück, genau neben der Produktionshalle, in einen temporären Installationsplatz umzuwandeln. Dieser Platz dient nun als Ersatzlager, während das reguläre Lager in ein vollautomatisiertes Hochregallager umgebaut wird.

    Diese Anlieferungen des Asphalts mussten genauestens koordiniert werden, da während des Bau der Betrieb des Getränkeherstellers weiter ging und Lastwagen von Coca-Cola das Lager täglich anfuhren und wieder verliessen. Die Lastwagen mit dem Strabag-Asphalt mussten durch die gleiche Einfahrt, deshalb war die zeitliche Abstimmung wichtig. Nach eineinhalb Tagen war der Installationsplatz asphaltiert und 520 Tonnen Asphalt verteilten sich auf 2500 Quadratmeter Fläche, heisst es in der Mitteilung.

  • Strabag baut neues Schulhaus in Neuendorf

    Strabag baut neues Schulhaus in Neuendorf

    Die Kreisschule Gäu in Neuendorf wird durch einen Neubau erweitert. Den Rohbau mit Kernzonen und Fassaden erstellt Hochbau Oensingen, eine Abteilung der Schlieremer Baufirma Strabag AG. Das neue Schulhaus besteht laut Medienmitteilung von Strabag aus vier Etagen:  dem Untergeschoss mit Tiefgarage, Technikzentrale, Materiallager und Sitzungszimmer. Im Erdgeschoss entstehen der Eingangsbereich, die Aula und Lehrerzimmer. Die neuen Schulzimmer befinden sich in den beiden Obergeschossen. Das schon bestehende Gebäude und der Neubau werden unterirdisch mit einem Durchgang verbunden. Der Neubau soll im Herbst 2023 bezugsbereit sein.

    Zur Bauausführung heisst es in der Mitteilung, geplant sei ein Gebäude aus Sichtbeton mit Holzstruktur. Durch lasierte Schalungselemente und Holzplatten mit vertikalen Einbuchtungen soll nach dem Betonieren die gewünschte Sichtbetonstruktur entstehen.

    Die Kreisschule Gäu in Neuendorf betreibt die Sekundarstufe für Neuendorf und die umliegenden Gemeinden. Die zunehmenden Schülerzahlen in den Verbandsgemeinden erfordern zusätzlichen Schulraum, heisst es in der Mitteilung. Laut Internetseite des Zweckverbands Kreisschule Gäu kommen die Oberstufenschülerinnen und -schüler aus den Kreisgemeinden Egerkingen, Fulenbach, Härkingen, Neuendorf, Niederbuchsiten, Oberbuchsiten und Wolfwil. Es werden derzeit rund 440 Schülerinnen und Schüler von 60 Lehrpersonen unterrichtet.

  • Strabag ist Aktivpartner am Tag der Ingenieure

    Strabag ist Aktivpartner am Tag der Ingenieure

    Strabag Schweiz wird aktiv am Tag der Ingenieurinnen und Ingenieure teilnehmen und in einem online übertragenen Vortrag ein Pilotprojekt in Küsnacht vorstellen. Beginn ist laut Medienmitteilung des Schlieremer Bauunternehmens am Freitag, 4. März, um 11 Uhr. Der Vortrag geht bis 12:15 Uhr und wird über Microsoft Teams im Internet übertragen. Auf der Internetseite des Engineer’s Day ist dazu der Zugang durch Anklicken ohne vorgängige Anmeldung möglich. Vortragende sind Stijepan Ljubicic, Technischer Gruppenleiter BIM, und Christian Häni, Technischer Gruppenleiter Verkehrswegebau bei Strabag.

    BIM steht für Building Information Modelling und beschreibt das modellbasierte Planen, Realisieren sowie Betreiben von Bauvorhaben, mit dem Anspruch, den Wissenstransfer, die Ergebnisqualität und die Effizienz aller Beteiligten zu optimieren, heisst es dazu von Strabag. Am 4. März stellt die Strabag in dem Live-Vortrag konkret ihr Projekt der Sanierung des Schiedhaldensteigs in Küsnacht vor. Strabag ist Totalunternehmerin und sowohl für die Planung und Bauleitung als auch Ausführung – modellbasiert mittels dem Programm BIM 5D – verantwortlich. In Küsnacht wurde der obere Teil des Schiedhaldensteigs auf sehr engem und steilem Verkehrsraum saniert und die Kanalisationsleitungen ersetzt. Zudem wurden gleichzeitig die bestehenden Gas-, Wasser- und Elektroleitungen der Werke am Zürichsee erneuert.

    Schon vor dem eigentlichen Engineer’s Day findet am Donnerstag, 17. Februar, im JED in Schlieren ein Netzwerkanlass statt. Die Zürcher Regierungsrätin Carmen Walker Späh und Bundesrat Guy Parmelin nehmen daran teil. In einer Podiumsdiskussion sollen laut einer Medienmitteilung der Standortförderung Limmatstadt AG die Qualitäten und die Potenziale von Ingenieurinnen und Ingenieuren verschiedener Disziplinen beleuchtet werden.

  • Strabag setzt in der Fahrweid auf 3D-Modelle

    Strabag setzt in der Fahrweid auf 3D-Modelle

    Geroldswil, Weiningen und Limeco sind Bestandteil der Bauherrenschaft beim Gemeinschaftsprojekt Entwässerung Fahrweid. Im Rahmen des Projekts wird eine neue Abwasserkanalisation realisiert. Für das zentrale Schachtbauwerk setzt die Baufirma Strabag auf das Building Information Modeling (BIM), wies in einer Mitteilung heisst. Dabei wird eine Software für die Planung genutzt, durch welche unter anderem 3D-Modelle der zu realisierenden Bauwerke erstellt werden.

    „Das zentrale Schachtbauwerk führen wir gemeinsam mit den Planern der Firma ILF Schweiz mittels OpenBIM2Field als Pilotprojekt durch“, wird Stijepan Ljubicic in der Mitteilung zitiert, BIM-Manager bei Strabag. Dabei haben sich insbesondere die 3D-Modelle als hilfreich erwiesen. „Ein grosser Vorteil ist die optische Darstellung. Pläne in 3D sind einfacher verständlich als komplizierte Papierpläne, gerade auch für Leute im Team, die andere Sprachen sprechen – sie verstehen das 3D-Modell besser und schneller“, heisst es von Polier Adrian Wildhaber. Aber auch Änderungen seien so leichter umzusetzen als mit Plänen auf Papier, sagt Bauführer Sven Landis, „im Modell werden sie ganz einfach via Knopfdruck generiert“.