Schlagwort: Studierende

  • Walz 4.0 bringt Bauen in die digitale Zukunft

    Walz 4.0 bringt Bauen in die digitale Zukunft

    Das am Departement Architektur, Gestaltung und Bauingenieurwesen der ZHAW in Winterthur angesiedelte Institut Konstruktives Entwerfen übernimmt die Schweizerische Leitung im Interreg-Projekt Walz 4.0. Gemeinsam mit Hochschulen und Stiftungen aus Deutschland, Österreich und Liechtenstein soll bis 2028 ein Bildungs- und Praxisnetzwerk entstehen, das traditionelles Handwerk mit innovativer Hochschulforschung und digitalen Werkzeugen verschmilzt.

    Walz 4.0 ist dabei mehr als ein symbolischer Name. Es knüpft bewusst an die Wanderschaft der Gesellen an, eine jahrhundertealte Form des Erfahrungslernens und überträgt diese in die Realität moderner Hochschulbildung. Mit konkreten Bauprojekten, nachhaltigen Materialien und digitalen Anwendungen wird die Transformation des Bauens erlebbar gemacht.

    Nachhaltig bauen heisst umdenken
    Zirkuläres Bauen als Fundament für eine neue Baukultur. «Angesichts der Klimakrise ist zirkuläres Bauen im Sinne von Bauen im Bestand und Wiederverwenden von Bauteilen wichtiger denn je», erklärt Projektleiter Andri Gerber von der ZHAW. Genau hier setzt Walz 4.0 an, Historische Bausubstanz wird bewahrt, Materialien werden wiederverwendet und neue Konstruktionen entstehen im Geiste der Ressourcenschonung.

    Ein besonderes Augenmerk liegt auf der praktischen Vermittlung. Handwerker und Studierende arbeiten in gemeinsamen Teams an Sanierungs- und Bauprojekten. Dabei kommen digitale Tools ebenso zum Einsatz wie jahrhundertealte Techniken. So wird aus Theorie gelebte Erfahrung, ein zentraler Erfolgsfaktor im Kampf gegen den Fachkräftemangel und für eine resiliente Bauwirtschaft.

    Ein europäisches Netzwerk für Innovation
    Vier Länder, sieben Institutionen, ein gemeinsames Ziel. Walz 4.0 bringt Partner aus vier Staaten zusammen.

    Schweiz: ZHAW Winterthur (Leadpartner), OST – Ostschweizer Fachhochschule, Denkmalstiftung Thurgau

    Deutschland: HTWG Konstanz (Gesamtkoordination), OTH Regensburg

    Österreich: FH Vorarlberg

    Liechtenstein: Universität Liechtenstein

    Gemeinsam entstehen neue Lernorte, Austauschformate und digitale Werkzeuge. Das Ziel ist ein grenzüberschreitender Dialog, der sowohl die Qualität des Bauens als auch die Attraktivität handwerklicher Berufe steigert. Die Förderung in Höhe von rund 5 Millionen Euro stammt aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, aus Mitteln der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein.

    Brücken bauen für die nächste Generation
    Die grosse Stärke von Walz 4.0 liegt in seiner Interdisziplinarität. Architekten, Denkmalpfleger, Bauingenieure und Handwerker denken und bauen gemeinsam. Die Ergebnisse sollen nicht nur in Fachkreisen wirken, sondern auch Impulse für Politik, Ausbildung und Immobilienentwicklung geben.

    Gleichzeitig schafft das Projekt Raum für Experimente. Neue Baumethoden werden getestet, digitale Planungsprozesse optimiert, handwerkliches Können neu bewertet. Ziel ist eine resiliente, lokal verankerte und ökologisch verantwortungsvolle Bauwirtschaft, getragen von Menschen, die ihr Handwerk beherrschen und bereit sind, Neues zu lernen.

  • Start des Wettbewerbs für den «Aerogel Architecture Award 2024»

    Start des Wettbewerbs für den «Aerogel Architecture Award 2024»

    Der vierte «Aerogel Architecture Award» sucht nach inspirierenden Beispielen für den Einsatz von Aerogel in der Architektur und im Bauwesen. Der Wettbewerb, der in den Kategorien «Realisierte Lösungen» und «Studentische Entwürfe» stattfindet, bietet eine einzigartige Plattform, um innovative Ideen und Projekte vorzustellen und zu würdigen. Eine Fachjury wird aus allen Einreichungen die Finalisten auswählen, die am 12. Juli 2024 im Rahmen einer Veranstaltung auf dem Empa-Campus in Dübendorf um den «Aerogel Architecture Award 2024» konkurrieren.

    Teilnehmen können Architektur- und Bauingenieurbüros mit Projekten in den Bereichen Renovierung, Sanierung oder Neubau. Ebenso sind Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens aufgerufen, ihre Entwürfe und Vorschläge zur Verwendung von Aerogel einzureichen. Alle Projekte werden in einem Auswahlverfahren, das in Englisch stattfindet, begutachtet. Dabei werden realisierte Sanierungsprojekte für denkmalgeschützte Gebäude, die mit Aerogel-Dämmstoffen verbessert wurden, besonders empfohlen.

    Der Preisverleihung am 12. Juli 2024 im NEST-Gebäude auf dem Empa-Campus Dübendorf wird ein öffentlicher Livestream zur Verfügung stehen. Die Gewinnerprojekte erhalten nicht nur Anerkennung und öffentliche Aufmerksamkeit, sondern werden auch in internationalen Fachzeitschriften und auf Online-Plattformen veröffentlicht.

    Interessenten sind aufgefordert, ihre Projekte in Form einer ZIP- oder RAR-Datei bis zum Einsendeschluss einzureichen. Die Einreichungen sollen ein PDF-Poster im Format A1, JPEG-Bilder des Projekts, Details der Verwendung der Aerogel-Isolierung sowie ein Anmeldeformular mit einer detaillierten Beschreibung des Projekts beinhalten. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erklären sich die Teilnehmenden mit der Veröffentlichung ihres Projekts einverstanden und bestätigen, dass sie die Rechte an Bildern, Grafiken und Zeichnungen ihrer Einreichungen respektieren.

  • Baukultur trifft Musikkultur

    Baukultur trifft Musikkultur

    75 Studierende des Joint Master of Architecutre haben einen Konzertpavillon aus selbst entworfenen Holzmodulen entworfen und am Bielersee zwischen Nidau und Biel aufgebaut. Der Pavillon wurde Ende Juni mit einem Konzert des Laboratoire Zwingli des Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) eingeweiht.

    Die Studierenden entwickelten ein modulares System, bestehend aus drei einfachen Rahmen, die in den Ecken mit Holzplatten verbunden sind, um die Module und die gesamte Struktur zu stabilisieren. Beim Aufbau als Bühne werden die Module nicht zusammengeschraubt, sondern mit Spanngurten verbunden. So kann die Struktur leicht montiert, demontiert und neu arrangiert werden. Zudem lassen sich die Module gut ineinanderstecken, was für eine unkomplizierte Lagerung sorgt.

    Die zerlegbare Bühne ist mobil und wird dem Orchester Theater Biel Solothurn (TOBS) in Zukunft an verschiedenen Orten als Konzertbühne für Freiluftaufführungen dienen.

  • Wenn Glacestäbchen über eine Tonne tragen…

    Wenn Glacestäbchen über eine Tonne tragen…

    Eine Schachtel Glacestäbchen, eine Tube Leim sowie Kreativität und Intuition: Mehr brauchte es nicht, um am nationalen Brückenbau-Wettbewerb der Schweiz teilzunehmen. Dementsprechend gross war das Interesse der Berufsschulen aus den drei Sprachregionen. Die 64 teilnehmenden Lernenden der Berufe Zeichner/in aus den Fachrichtungen Ingenieurbau, Geomatik, Architektur, Landschaftsarchitektur oder Raumplanung sowie Zimmerleute konstruierten ihre Brückenmodelle in
    ihrer Freizeit und investierten dafür bis zu 100 Stunden. Auf immer grösseren Anklang stösst der Wettbewerb auch bei den Studierenden FH, die mit acht Teams und 21 Teilnehmenden dabei waren. Den Brückenbau-Wettbewerb organisiert der VSS zusammen mit dem Ingenieurbüro AJS.

    Die Präsentation der Brückenmodelle im Kongresshaus in Biel zeigte die ganze Bandbreite der Kreativität der Lernenden und Studierenden: Von elegant und leicht bis massiv und schwer, inspiriert von klassischen Formen oder einfach der freien Fantasie entsprungen, minutiös bis ins letzte Detail ausgearbeitet oder eher improvisiert. Auch Jean-Marc Jeanneret, Präsident des organisierenden Verbands der Schweizer Strassen- und Verkehrsfachleute (VSS), freute sich über die riesige
    Vielfalt der präsentierten Modelle. Für ihn hat dieser Wettbewerb, der in vielen Ländern schon seit Jahren etabliert ist, gerade im digitalen Zeitalter noch einen weiteren, nicht zu unterschätzenden Effekt: «Beim ‹händischen› Zusammenbauen begreift man die Konstruktion im wahrsten Sinne des Wortes. Schwachstellen werden konkreter bewusst, als bei der statischen Berechnung oder beim 3D-Modell am Computer. So erlangen Lernende spielerisch viele Erkenntnisse, die sie sich
    sonst oft mühevoll aneignen müssen. Deshalb ist dieser Wettbewerb auch ein guter Einstieg ins Berufsleben.»

    Höhepunkt der Veranstaltung war der Belastbarkeitstest, mit dem die effektivste Brücke gekürt wurde. Erst knisternd, dann krachend und mit viel Beifall der Zuschauer brechen die Brückenmodelle auf dem Prüfstand. Die Effektivität der Brücke wird dabei nach der erreichten Tragfähigkeit in Relation zum Eigengewicht bewertet. Diese Bewertungsformel belohnt jene, die mit einem Minimum an Materialverbrauch zur effizientesten Lösung kommen – ganz im Sinne einer ressourceneffizienten
    Wirtschaft.

    Am besten gelöst hat diese Aufgabe bei den Studierenden – wie schon im Vorjahr – das Team der ZHAW Winterthur. Ihre Brücke trug eine Last von unglaublichen 1060 kg! Damit sicherten sich die drei Studenten Pascal Lämmler, Fabio Schäfer und Naatan Lohrer nicht nur den Siegerscheck in der Höhe von 1000 Franken, sondern gewannen auch in der Kategorie «Maximallast» und stellten erst noch einen neuen Rekord auf. Auch bei den Lernenden dominierte ein Team: Die Gewerbliche Berufsschule Wetzikon holte mit Valentin Voll, Pascal Roffler und Denis Bilgin den Sieg sowohl in der Kategorie «Effektivste Brücke» als auch in der Kategorie «Maximallast» (773 kg).

  • Neuer Re-Use-Pavillon am FHNW Campus Muttenz

    Neuer Re-Use-Pavillon am FHNW Campus Muttenz

    Ganz im Sinne des Jahresthemas «Constructive Futures – Beyond Concrete» haben sich die Studierenden des dritten Jahreskurses des Bachelor-Studiengangs Architektur unter der Leitung der Professorinnen Ursula Hürzeler und Shadi Rahbaran mit der Wiederverwendung von Bauteilen auseinandergesetzt. Ausganslage dafür war die geschosshohe Holzrampe, welche als urbane Intervention im Zuge der Ausstellung «Access for All – Architektonische Infrastrukturbauten São Paulo» 2021 an der Frontfassade des Schweizerischen Architekturmuseums S AM angebracht war. Diese Rampe wurde nach Ende der Ausstellung wieder abgebaut, und die Bauteile sollten nun einem neuen Verwendungszweck zugeführt werden.

    Architekturwettbewerb für Studierende
    Hierfür wurde im Herbstsemester 2021 ein Architekturwettbewerb unter den Studierenden veranstaltet. Die Aufgabe bestand darin, einen vor Wind und Sonne geschützten Aufenthaltsort im Park zu entwerfen, zur Nutzung und freien Bespielung für Hochschule und Quartier. Das aus dem Wettbewerb hervorgegangene Gewinnerprojekt «Silvestris» wurde zur Weiterentwicklung und Umsetzung ausgewählt. In der Folge haben die Studierenden die Entwurfsidee gemeinsam weiterentwickelt und im Frühlingssemester 2022 die Details innerhalb eines fachübergreifenden Wahlpflichtfachkurs weiter vertieft. Parallel dazu erfolgte der strukturelle Entwurf, die statische Dimensionierung, die Entwicklung der Knotenanschlüsse sowie die Ausführungsplanung durch das Institut Bauingenieurwesen unter der Leitung von Prof. Dr. Simon Zweidler, Leiter des Baulabors. Dabei kam vom Konstruieren bis zur Fertigung aller Stahlknoten zukunftsweisend die digitale Fabrikation zum Einsatz: Nach der vollständigen 3D-Modellierung sind die für die Abkantung benötigten Flächen per Software berechnet worden und die abgewickelte Fläche wurde per Laser aus dem Vollblech geschnitten; die nachgelagerte dreidimensionale Abkantung erfolgte ebenfalls vollautomatisch.

    Statische Herausforderungen
    Im Verlauf dieser detaillierten Planung galt es verschiedene konstruktive und statische Herausforderungen zu meistern. Auch zeigten sich die Grenzen der Wiederverwendbarkeit von Bauteilen; in diesem konkreten Fall hatte das Altholz nicht die notwendige Festigkeit, welche für die neue Arena und die geplante intensive Nutzung und Dauer erforderlich war. Dies führte zum Entscheid, die statisch relevanten Bauteile mit dafür vorgesehenem Konstruktionsholz mit entsprechender Festigkeit auszuführen und das Altholz teilweise für sekundäre Bauteile zu verwenden. Daraus resultierte ein wertvoller Lernprozess in Hinblick auf die Komplexität und Herausforderungen der Wiederverwendung von Bauteilen. Die ursprüngliche Struktur der Rampe widerspiegelt sich jedoch nach wie vor in den Abmessungen der Elemente und der Gestalt der neuen Arena.
    Die so geschaffene Arena soll diverse Nutzungsmöglichkeiten bieten. Durch das Dach aus leichtem Gewebe entsteht ein schattiger Aufenthaltsort, welcher nicht nur der Lehre und dem Unterricht der Hochschule dienen kann, sondern auch Platz für Darbietungen gibt und auch die Anwohnenden im Quartier zur Nutzung und Mitgestaltung einlädt. Das Siegerprojekt sowie alle anderen durch die Studierenden entwickelten Projektvorschläge sind zudem in einer Ausstellung im Windfang des Campusgebäudes öffentlich ausgestellt.

  • ZHAW bietet vier neue Studiengänge

    ZHAW bietet vier neue Studiengänge

    An der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) beginnen mit dem Wintersemester 4500 neue Studierende ihre akademische Ausbildung. Im Vorjahr waren es 4700. Damit studieren ab dem 19. September insgesamt 14’100 Personen an den drei ZHAW-Standorten Winterthur, Wädenswil und Zürich. Das sind 600 weniger als zu Studienbeginn des vergangenen Jahres.

    Dabei verzeichnet das ZHAW-Departement Life Sciences und Facility Management mit einem Plus von 13 Prozent den grössten Zuwachs. Laut einer Medienmitteilung sind dafür vor allem die zwei neuen Bachelorstudiengänge Biomedizinische Labordiagnostik und Applied Digital Life Sciences sowie der Master of Science in Real Estate & Facility Management verantwortlich.

    Für den Studiengang Biomedizinische Labordiagnostik arbeiten die beiden ZHAW-Departemente Gesundheit und Life Sciences sowie Facility Management zusammen. Damit, so die ZHAW, entspricht das Studium den wachsenden gesellschaftlichen und technischen Anforderungen an Diagnostik und Gesundheitsversorgung.

    Der Studiengang Applied Digital Life Sciences bildet die Schnittstelle zwischen Data Science und Life Sciences. Neu ist auch der Studiengang Angewandtes Recht. Er vermittelt eine generalistische juristische Grundausbildung. Real Estate & Facility Management ist schweizweit der erste Masterstudiengang, der Immobilien- und Facility Management mit Nachhaltigkeit und Digitalisierung verbindet.

  • Bauen für die ZHAW in Winterthur

    Bauen für die ZHAW in Winterthur

    2021 Rochade Eulachpassage
    Im Sommer 2020 wird das ZHAW-Departement Gesundheit von der Eulachpassage in den Neubau Haus Adeline Favre auf dem Sulzerareal ziehen. Die dadurch frei werdenden Räume in der Eulachpassage wird vorübergehend die ZHAW School of Engineering als Rochadegebäude nutzen, während in den nächsten Jahren der neue Campus Technikumstrasse entsteht.

    2023 Laborgebäude RD
    Bis im Sommer 2023 entsteht auf Campus Reidbach in Wädenswil ein einzigartiges Zentrum für Lebensmittel- und Getränketechnologie. Der Neubau vereint nicht nur das ZHAW-Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation an einem Ort, sondern die gesamte Wertschöpfungskette der Lebensmittelindustrie. Künftig werden hier Lebensmittel und Getränke vom Rohstoff bis zum Markt erforscht.

    Bauzeit: 2019-2023
    Architektur: Leutwyler Partner Arch.

    2024-2034 Campus T
    Auf dem Areal Technikumstrasse in Winterthur erhält die ZHAW School of Engineering einen neuen attraktiven Campus mit Park. Die dafür benötigten Gebäude und der Grünraum werden in vier Etappen bis 2035 realisiert.

    Die erste beinhaltet die beiden Laborneubauten TT (2024) und TL (2027), mit Labor-, Unterrichts- und Büroräumlichkeiten sowie Mensa und einen öffentlichen Park mit Zugang zur Eulach. Längerfristig sollen sämtliche Bauten rund um das schützenswerte Hauptgebäude von Theodor Gohl (1878) und das Ostgebäude von Hermann Fietz (1908) durch Neubauten ersetzt werden. Für die zweite Etappe ist die Erneuerung und Verdichtung des Gebäudekomplexes mit dem Ost- und Chemiegebäude TE/TZ (2029) vorgesehen.

    In der dritten Etappe wird das historische Hauptgebäude TH (2032) erneuert und gegen Süden erweitert. Mit der abschliessenden vierten Etappe soll dann das Physikgebäude durch den Laborneubau TP (2035) ersetzt werden, sofern der Altbau von Hans Suter (1960) aus dem Inventar schützenswerter Bauten entlassen wird.

    2025 Shedhalle Reidbach
    Seit 1999 ist die ZHAW in den ehemaligen Fabrikräumen der Tuchfabrik Wädenswil AG eingemietet. Sobald die sogenannten Shedhallen umgebaut worden sind, werden sie ab 2025 beispielsweise als neue Hochschulbibliothek sowie Lern- und Aufenthaltsräume für Studierende des ZHAW-Departements Life Sciences und Facility Management genutzt.

    Bauzeit: 2023-2025

    2033-2034 Rochade Eulachpassage und Mäander
    Langfristig wird sich an der Eulachpassage das ZHAW-Departement Angewandte Linguistik niederlassen und im Mäander Platz machen für die ZHAW School of Management and Law, welche sich ganz am Campus St.-Georgen-Platz ausbreiten soll.