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  • SVIT Digital Day 2021

    SVIT Digital Day 2021

    Bereits bei der ersten Durchführung im Jahr 2020 strömten viele interessierte Mitglieder des Schweizer Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) sowie weitere Besucher zur beliebten Eventlocation an der «Europaallee Zürich». «Die Digitalisierung ist seit vielen Jahren ein grosses Thema in der Immobilienbranche», sagt Pascal Stutz, CEO von SVIT Zürich. «Aber viele kleinere Unternehmen tun sich recht schwer mit dem Thema. Wir geben schon seit längerem unseren Mitgliedern auf den Weg, dass die Digitalisierung einfach kommt – ganz egal, ob sie nun mitmachen oder nicht.» Einerseits gibt es den Digital-Kompass, um die digitale Fitness einer Firma zu prüfen. Das Ausprobieren, Anschauen, aber auch der persönliche Kontakt steht beim SVIT Digital Day im Vordergrund.

    Meet & Greet
    Auch in diesem Jahr können sich Anbieter, User und Interessierte an der Fachtagung austauschen und den direkten Kontakt zu diversen Softwareentwicklern der digitalen Angebote suchen. Dabei werden die neusten Softwareapplikationen für die Immobilienbranche seitens der rund 40 Aussteller präsentiert. Zudem lanciert die Kommission «SVIT Digital» an diesem Tag ein «Meet and Greet» für alle Besuchenden. Spezifische digitale Anliegen und Fragen können direkt mit ausgewiesenen Profis vor Ort und anderen Usern intensiv diskutiert werden, um so effiziente Lösungsansätze zu erarbeiten. Ein zusätzliches Highlight am «SVIT Digital Day» sind die praxisorientierten Fachreferate. Und das Allerschönste: Der Zugang zur Fachtagung und zu den Referaten ist für alle kostenlos.

    Datum: Freitag, 17. September 2021
    Zeit: 11.00 bis 17.00 Uhr
    Ausschreibung Flyer Location: KOSMOS, Lagerstrasse 104, 8004 Zürich Anreiseplan KOSMOS

    Der Eintritt ist für die Besucher kostenlos.

    Fachreferate 2021
    12.00 Uhr
    Global Real Estate Run
    Mario Facchinetti, Initiator

    12.00 Uhr
    Global Real Estate Run
    Mario Facchinetti, Initiator

    13.00 Uhr
    Elektronische Unterschrift in der Immobilien-Praxis
    Dr. Boris Grell, LL.M., Rechtsanwalt; ANWALTSKANZLEI GRELL

    Hallenplan

    Aussteller-Liste 2021

    StandplatzAussteller
    Nr. 1
    Nr. 2Conreal Swiss AG
    Nr. 3Schwyter Digital AG
    Nr. 4FLOWFACT Schweiz AG
    Nr. 5casavi GmbH
    Nr. 6casavi GmbH
    Nr. 7
    Nr. 8onOffice Swiss AG
    Nr. 9Flatfox AG
    Nr. 10GARAIO REM AG
    Nr. 11Huperty AG
    Nr. 12SVIT Digital
    Nr. 13
    Nr. 14QualiCasa AG
    Nr. 15
    Nr. 16
    Nr. 17immo!nvest
    Nr. 18CreditTrust
    Nr. 19
    Nr. 20Ormera AG
    Nr. 21W&W Immo Informatik AG
    Nr. 22WOONIG
    Nr. 23WOONIG
    Nr. 24goCaution AG
    Nr. 25READY DATA
    Nr. 26CreditTrust
    Nr. 27NeoVac ATA AG
    Nr. 28NeoVac ATA AG
    Nr. 29Prozessfux AG
    Nr. 30
    Nr. 31DesignRaum GmbH
    Nr. 32
    Nr. 33Aandarta AG
    Nr. 34Aandarta AG
    Nr. 35ImmoScout24
    Nr. 36eMonitor AG
    Nr. 37eMonitor AG
    Nr. 38ImmoScout24
    Nr. 39immotrailer.ch – immotraffic.ch
  • Pandemie belebt Wohnungsmarkt

    Pandemie belebt Wohnungsmarkt

    Die Zahl der Inserate für Mietwohnungen auf Schweizer Immobilienportalen habe zwischen April 2020 und März 2021 im Jahresvergleich um rund 13 Prozent zugelegt, schreibt SVIT Schweiz in einer Mitteilung zum aktuellen Online-Wohnungsindex (OWI). Er wird halbjährlich vom Verband der Immobilienwirtschaft in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute erstellt. Im aktuellen OWI haben die Analysten rund 513’000 Inserate für Mietwohnungen registriert.

    Die durchschnittliche Dauer, für die eine Wohnung bis zur Vermietung angeboten werden muss, habe sich gleichzeitig um zwei auf 32 Tage reduziert, erläutern die Analysten in der Mitteilung weiter. Für sie sind die verkürzte Insertionszeit und die steigende Inseratezahl ein Zeichen für eine zunehmende Nachfrage am Mietwohnungsmarkt bei gleichzeitiger Abnahme der Mietdauer. „Es ist davon auszugehen, dass die Pandemie für viele Mieter der Auslöser war, die eigene Wohnsituation zu überprüfen und anzupassen“, heisst es in der Mitteilung.

    In 21 von 26 Kantonen haben die Analysten im Jahresvergleich eine Abnahme der Insertionszeit beobachtet. Dabei hätten sich die Insertionszeiten in der Romandie kaum verändert, während sie in der Deutschschweiz in allen Kantonen zurückgegangen sei. Die kürzeste Insertionszeit weist aktuell der Kanton Zug mit 14 Tagen auf. Am anderen Ende der Skala rangiert Tessin. Hier müssen Wohnungen bis zur Vermietung im Durchschnitt fast zwei Monate inseriert werden.

    In den Städten haben die Analysten im Berichtszeitraum einen „sprunghaften Anstieg“ der Inserate für Mietwohnungen beobachtet. Nach 3,5 Prozent im Vorjahr habe die Anzahl der Inserate im „Corona-Jahr“ in den zwölf untersuchten Städten um 32 Prozent zugelegt. Weil die durchschnittliche Insertionsdauer jedoch kaum gestiegen sei, gehen die Analysten von Umzügen innerhalb der Städte aus. „Die viel zitierte Stadtflucht“ liesse sich mit den Zahlen nicht belegen, heisst es in der Mitteilung.