Schlagwort: Swiss Immo Lab

  • PropTechs in der Westschweiz

    PropTechs in der Westschweiz

    Prix de l’innovation

    Anfang April findet RENT Switzerland 2022 im Swiss Tech Convention Center der EPFL in Lausanne statt. proptechnews.ch wird vor Ort sein und später über den Anlass berichten. Im Rahmen des Prix de l’innovation stellen sich die neun für den Final selektionierten Firmen vor:

    • Solutions digitales: ecco2 building intelligence, sparrow, DOMO
    • Solutions construction: auprès de mon arbre, FenX, AETERNUM enabling circular buildings
    • Solutions énergétiques: enerdrape, ExerGo, STEEN sustainable energy

    ePotek richtet sich neu aus

    Bleiben wir in der Westschweiz, wo sich das Prop/FinTech ePotek neu ausrichtet. Ab sofort heisst die Plattform Resolve. Wie CEO Romain Desquesne meinen lieben Freund Mathias Rinka von domblick.eu sagte, soll Resolve in der Schweiz der Referenzpartner für optimierte Finanzentscheidungen rund um die Hypothekarfinanzierung werden. Dazu wurde der Name geändert und neue Dienstleistungen entwickelt. Damit wolle man von Startup ePotek zum Scaleup Resolve mutieren.

    Stena tritt Swiss Immo Lab bei

    Stena, eines der grössten schwedischen Familienunternehmen mit weltweiten Aktivitäten in den Bereichen Schifffahrt, Fähren, Offshore, Immobilien und Finanzen, ist über seine Schweizer Tochtergesellschaft als fünfter Gründungspartner dem Swiss Immo Lab (SIL) beigetreten. Andy Böhm, Managing Director bei Stena (Schweiz), wurde Mitglied des Verwaltungsrats von SIL, und Per Hellberg, Investment Director bei Stena (Schweiz), wurde Mitglied des Investitionsausschusses von SIL. Stena Property besitzt und betreibt mehr als 25.700 Wohnimmobilien und 4.000 Geschäftsräume in schwedischen Metropolregionen.

    „Mit Stena (Schweiz) hat Swiss Immo Lab einen fünften Gründungspartner gefunden, der die Expertise der vier anderen ideal ergänzt und eine internationale Perspektive einbringt“, sagt Alexander Seel, Geschäftsführer von Swiss Immo Lab. „Nach der Etablierung unserer Erfolgsbilanz arbeiten wir nun am nächsten Schritt, um Proptech-Investitionen einer breiteren internationalen Investorenbasis zugänglich zu machen“, fügt er hinzu.

    Coop arbeitet mit hausheld.ch

    Coop Bau + Hobby arbeitet mit hausheld.ch zusammen. Gemeinsam soll ein Handwerker-Service für die Baumarkt-Kunden von Coop lanciert werden. Hinter hausheld.ch steht die Herisauer Vermando AG. Der Kunde kauft bei Coop Bau + Hobby die Produkte wie Bodenbeläge, Farben, Pflanzen oder Lampen und kann sich diese dann durch die vermittelten Handwerker professionell einbauen lassen.

    PropTechs in der Westschweiz.

    Ausgewählte Veranstaltungen

    Vom 18.-20. März 2022 öffnen die Zürcher Immobilien Tage im Kongresshaus.

    Am 24. März 2022 lädt Alpha IC Schweiz AG ins Office Lab in Zürich-Altstetten zum Thema „Der Schweizer FM-Markt 2022“.

    Wer sich einem grossen Publikum stellen will, kommt an den REAL PropTech Pitches 2022 auf seine Rechnung. Diese finden am 6. und 7. April 2022 digital und vor Ort statt.

    Wem Deutschland zu weit weg ist, kann nach Lausanne pilgern. Vom 6. bis 7. April findet dort die RENT Switzerland 2022 statt. RENT SWITZERLAND 2022 wird im SwissTech Convention Center der EPFL stattfinden, einem Symbol für Innovation.

    Die Swissbau ist auf Mai 2022 verschoben worden. Zwischen 4. und 6. Mai präsentieren sich Startups im Rahmen der „Swissbau Challenge“.

    The Big Handshake findet am 21. Juni 2022 in der Eventhalle JED in Schlieren statt.

    Am 13. September 2022 empfängt The HALL in Dübendorf den 8. Immobilien-Summit.

  • Locatee nimmt 7,1 Millionen Euro ein

    Locatee nimmt 7,1 Millionen Euro ein

    Locatee konnte sich in einer Finanzierungsrunde frisches Kapital in der Höhe von 7,1 Millionen Euro sichern, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Investiert haben Risikokapitalgeber wie SmartFin, Verve Ventures, FYRFLY Venture Partners, Tomahawk VC, Swiss Immo Lab und die Zürcher Kantonalbank.

    Das Zürcher Start-up hat eine Software entwickelt, mit der sich die Flächennutzung von Bürogebäuden optimieren lässt. Die nötigen Daten für die Auslastung bezieht die Software aus bestehenden IT-Infrastrukturen, Bewegungssensoren oder WLAN-Netzwerken.

    Die Lösung soll Immobilienverantwortlichen in Grossunternehmen helfen, faktenbasierte Entscheidungen über ihre Bürogebäude zu treffen. Auch Mitarbeitende können von der Software profitieren. So wird ihnen beispielsweise angezeigt, wo noch freie Arbeitstische zu finden sind.

    Locatee geht davon aus, dass das Marktvolumen für Belegungsanalysen bis 2025 auf mehr als 5 Milliarden Dollar anwachsen wird. Dies hänge auch mit dem Wandel der Rolle von Büros zusammen, den die COVID-19-Pandemie deutlich beschleunigt habe.