Schlagwort: Swiss Prime Site Immobilien AG

  • Wincasa ist neuer Partner von Madaster

    Wincasa ist neuer Partner von Madaster

    Immobilien-Dienstleister Wincasa ist eine Partnerschaft mit Madaster eingegangen. Damit beabsichtigt Wincasa laut einer Medienmitteilung, die effiziente Nutzung von Materialien entlang des Lebenszyklus einer Immobilie zu erleichtern. Dafür nutzt Wincasa den Madaster-Materialpass. Er gibt Einblick in die Materialien, Komponenten, Produkte und Mengen, die zur Erstellung eines Gebäudes verwendet wurden. Darüber hinaus enthält er Informationen über die Qualität der Materialien, ihre Standorte sowie ihren finanziellen und zirkulären Wert.

    „Die genaue Kenntnis der verbauten Materialien ist ein integraler Bestandteil der ganzheitlichen Betrachtung einer Immobilie“, wird Beatrice Landolt, Head Construction & Facility Management der Wincasa AG, zitiert. „Auf Grundlage dieser Daten werden wir künftig in der Lage sein, die Zirkularität der von uns bewirtschafteten Liegenschaften zu bewerten und dies in einem entsprechenden Index abzubilden.“

    Wie es in der Mitteilung heisst, werde im Umbauprojekt Müllerstrasse 12 in Zürich erstmals in der Schweiz ein detaillierter Materialpass für ein bestehendes Gebäude erstellt. Wincasa begleitet dieses Projekt der Swiss Prime Site Immobilien AG mit ihrer Bauherren-Treuhandabteilung. Auf diese Weise könnten bei Abbruch einer Liegenschaft Materialien gezielt in einem anderen Objekt eingesetzt werden, so Landolt. „Diese Möglichkeit bedeutet eine neue Dimension der Zirkularität in der Immobilienwirtschaft und schliesst den Kreislauf in Cradle to Cradle-Bauvorhaben.“

  • Neuer Platz und Trinkbrunnen am JED eingeweiht

    Neuer Platz und Trinkbrunnen am JED eingeweiht

    Der neue Platz am JED in Schlieren ist eingeweiht worden. Laut Mitteilung von Gianfranco​ Basso von der Swiss Prime Site Immobilien AG sind nach einer dreijährigen, intensiven Bauphase und einer gestaffelten Inbetriebnahme des neuen Zentrums die wesentlichen Umgebungsarbeiten abgeschlossen worden. Die Bauzäune seien verschwunden und das umgebaute ehemalige Druckzentrum der NZZ sei nun zum offenen Areal und damit Teil des öffentlichen Raums geworden.

    Der neue Platz ist am Donnerstag offiziell eröffnet und der Trinkbrunnen eingeweiht worden. Die Eröffnung begann mit einer Ansprache von Basso. Danach folgte ein Grusswort von Stefano Kunz, Stadtrat und Ressortvorsteher Bau und Planung. Danach hiess es „Wasser Marsch“ für den Trinkbrunnen und es gab am Brunnen einen Apéro. Es folgte ein gemeinsames Mittagessen der Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Behörden, von den Projektbeteiligten und JED-Verantwortlichen im Restaurant eve’s kitchen, direkt am Platz.

    Die Bezeichnung JED für das alte und für die heutige Verwendung umgebaute Druckzentrum hat die Eigentümerin Swiss Prime Site gefunden. Es steht für Join. Explore. Dare – verbinden, entdecken, wagen. Das JED hat eine gute Anbindung unmittelbar vor den Toren Zürichs. Mit direktem Anschluss an die Limmattalbahn und 500 Meter entfernt vom Bahnhof Schlieren ist der Standort gut an das öffentliche Verkehrsnetz angeschlossen.

  • Swiss Prime Site Immobilien vermarktet Büros bei Genf

    Swiss Prime Site Immobilien vermarktet Büros bei Genf

    In direkter Nähe zum Bahnhof Lancy-Pont-Rouge entwickelt Swiss Prime Site Immobilien AG ein Gebäude mit 15 Obergeschossen. Auf 30‘000 Quadratmetern entstehen Büro- und Gewerbeflächen nach neuestem Standard für modernes Arbeiten. Für das Projekt namens Alto Pont-Rouge hat die Immobiliengesellschaft mit Sitz in Olten kürzlich den Grundstein gelegt, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Die Vermarktung habe bereits begonnen. Erste Mietverträge, unter anderem mit einem Co-Working-Anbieter, seien abgeschlossen. Für den Standort spreche die Nähe zu Genf. Vom Bahnhof Lancy-Pont-Rouge, der 2017 eröffnet wurde, fahren mehrmals in der Stunde Züge in die Metropole. Innert fünf Minuten erreichten Pendler den Genfer Hauptbahnhof Genève-Cornavin.

    Auch Frankreich sei schnell zu erreichen und mache das Stadtviertel zukünftig zu einem Verkehrs- und Wirtschaftsknotenpunkt, heisst es in der Medienmitteilung. In dem ehemaligen 230 Hektar grossen Industriequartier soll ein neuer Stadtteil entstehen. 50‘000 Menschen sollen sich dort in den kommenden 20 Jahren ansiedeln. Pont-Rouge ist laut Medienmitteilung die erste grosse Bauetappe des bedeutenden Genfer Entwicklungsgebiets Praille-Acacias-Vernets.