Schlagwort: Technologiefonds

  • Technologiefonds unterstützt KI-gestützte Energieoptimierung

    Technologiefonds unterstützt KI-gestützte Energieoptimierung

    Scandens kann anstehende unternehmerische Weiterentwicklungen mittels einer Bürgschaft des Technologiefonds finanzieren. Diese Bürgschaft erhalten zu haben, bestätigt laut einer Mitteilung von Dominik Bucher, dem Mitgründer und CCO des Zürcher Cleantech-Unternehmens, dessen Ansatz: „Die richtigen Investitionsentscheidungen für Immobilienportfolios zu ermöglichen – wirtschaftlich fundiert und zukunftssicher“ und gleichzeitig die bestmöglichen Entscheidungen für Klima und Umwelt zu treffen. „Wir freuen uns riesig, Teil des Technologiefonds zu sein“, so Bucher.

    Das 2021 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich gegründete Unternehmen hat 2023 eine Software auf den Markt gebracht, mit der energetische Gebäudesanierungen einfacher geplant und umgesetzt werden können. Mit dieser auf Künstliche Intelligenz gestützten Internetanwendung können Halterinnen und Halter von Immobilienportfolios ebenso wie private Hauseigentümerinnen und -eigentümer prüfen, ob und welche Sanierungsmassnahmen wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll sind.

    Die Software zeigt einer Mitteilung von Scandens zufolge über 500 Sanierungskombinationen an und erstellt einen Plan, der als Grundlage für die Umsetzung dient. Das soll Zeit sparen und nachhaltige Entscheidungen fördern.

    Mit dem Technologiefonds fördert der Bund Innovationen, die Treibhausgase oder den Ressourcenverbrauch reduzieren, den Einsatz erneuerbarer Energien begünstigen und die Energieeffizienz erhöhen. Bürgschaften erleichtern es innovativen Unternehmen, Darlehen aufzunehmen. Die Bürgschaft wird Banken oder anderen geeigneten Darlehensgebern gewährt. Zur Deckung der Bürgschaftsausfälle fliessen maximal 25 Millionen Franken pro Jahr aus den Erträgen der CO2-Abgabe in einen Technologiefonds.

  • Innovativer Akkuspeicher

    Innovativer Akkuspeicher

    Die Firma ist ein Spezialist für mobile Batteriespeicher, hat bekannt gegeben, dass sie in das Bürgschaftsprogramm des Schweizer Technologiefonds aufgenommen wurde. Dieser Fonds, der dem Bundesamt für Umwelt (BAFU), Abteilung Klima, angegliedert ist, unterstützt innovative Unternehmen, die wegweisende Technologien zur Reduzierung von CO2-Emissionen entwickeln und zur Förderung der Schweizer Wirtschaft beitragen.

    Die mobilen Batteriespeicher finden insbesondere in Branchen wie Bauwesen, Veranstaltungen und Filmproduktion Anwendung. Benedikt Domke, CEO mit Sitz in Dietikon, äusserte sich zur Aufnahme in das Bürgschaftsprogramm: „Diese Anerkennung zeigt, dass unser Engagement für wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Alternativen zu Dieselgeneratoren anerkannt und geschätzt wird. Mit der Unterstützung des Technologiefonds können wir unsere Skalierung, Forschung und Entwicklung beschleunigen und unser europaweites Vertriebsnetzwerk für mobile Energiespeicher in den Bereichen Bauwesen, Veranstaltungen und Filmproduktion erweitern.“

    Simone Riedel Riley, Leiterin der Geschäftsstelle des Technologiefonds, betont: „Die Produkte tragen durch den direkten Ersatz von Dieselgeneratoren zur erheblichen Reduzierung von CO2-Emissionen bei.“ Das Unternehmen ist aus Axpo hervorgegangen. Ein Team von Axpo entwickelte über mehrere Jahre hinweg einen batteriebetriebenen Generator für Baustellen. Im November 2022 wurde die Technologie an ein Konsortium aus Management und Unternehmern verkauft, die das Unternehmen gründete.

  • Intelligente Beleuchtung überzeugt Investoren

    Intelligente Beleuchtung überzeugt Investoren

    LEDCity hat sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde 2 Millionen Franken an frischem Kapital gesichert. Investiert haben ein Kunde des Start-ups sowie eine Gruppe von Business Angels, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Neben der Finanzierung durch die Investoren hat die Firma zudem eine Bürgschaft des Technologiefonds des Bundesamts für Umwelt erhalten.

    LEDCity hat eine Beleuchtungslösung entwickelt, welche den Elektrizitätsverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren soll. Die Entwicklung soll klassische Bewegungsmelder in Geschäftsgebäuden ersetzen. Sie nutzt bis zu 50 Mal mehr Sensoren auf der gleichen Fläche. Algorithmen stellen zudem sicher, dass die Beleuchtungsintensität automatisch gesteuert wird.

    Mit den frischen Mitteln will LEDCity sein Verkaufsteam in der Westschweiz vergrössern und gleichzeitig auch nach Deutschland expandieren. Ausserdem will das Start-up seine Algorithmen weiterentwickeln.