Schlagwort: TX Group

  • Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Angebotsmieten entwickeln sich unterschiedlich

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz Homegate in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Mai auf dem Stand von 117,6 Punkten geschlossen, informiert Homegate in einer Mitteilung. Im Vergleich zum Vormonat legten die Angebotsmieten damit schweizweit durchschnittlich um 0,2 Prozent zu. Innerhalb der einzelnen Kantone haben die Analysten des Index dabei unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In den meisten Kantonen sind die Mieten relativ stabil geblieben. Im Kanton Genf fielen die Angebotsmieten im Mai um 1 Prozent geringer als im April aus. In den Kantonen Zug, Graubünden, Appenzell Innerrhoden und Appenzell Ausserrhoden haben die Analysten hingegen deutliche Steigerungen zwischen 1,1 und 4,1 Prozent ausgemacht. Sie führen den Sprung von 4,1 Prozent im Kanton Zug aber hauptsächlich auf einen Rückgang im Vormonat zurück.

    Bei den im Index untersuchten acht Städten haben die Analysten eine Zunahme der Angebotsmieten um 0,7 Prozent in St.Gallen und einen Rückgang in jeweils gleicher Höhe in Genf und Lausanne ausgemacht. Die beiden Westschweizer Städte sind zudem die einzigen, bei denen die Analysten auch im Jahresvergleich gesunkene Angebotsmieten beobachtet haben.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, erläutert Homegate. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

    Homegate ist ein Geschäftsbereich der SMG Swiss Marketplace Group AG. In dieser sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Preise für Wohneigentum steigen weiter

    Preise für Wohneigentum steigen weiter

    Die Preise für Wohneigentum sind im April weiter gestiegen, informiert der zur Zürcher SMG Swiss Marketplace Group gehörende Freiburger Immobilienmarktplatz ImmoScout24 in einer Mitteilung. Dem von der Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobenen aktuellen Swiss Real Estate Offer Index zufolge zogen die Preise für Einfamilienhäuser im April im Vergleich zum März um 0,6 Prozent an. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg um 8,3 Prozent gemessen.

    Die Preise für Eigentumswohnungen legten im April im Monatsvergleich mit 1,4 Prozent noch stärker zu. Gegenüber dem April 2021 haben die Analysten des Index einen Preisanstieg um 8,1 Prozent beobachtet.
    Die Mieten blieben im April hingegen schweizweit sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich fast unverändert. Ein leichter Rückgang bei den Angebotsmieten in der Grossregion Zürich glich dabei Anstiege in der Ostschweiz, der Nordwestschweiz und im Tessin aus.

    Für die Zukunft gehen die Analysten von einer Abschwächung der Preisdynamik für Wohneigentum aus. „De facto steigen seit einigen Monaten die Hypothekarzinsen, was die Finanzierung von Immobilien verteuert“, erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, in der Mitteilung. „Je stärker diese Kosten steigen, desto wahrscheinlicher wird eine Beruhigung der Preisentwicklung.“ In der SMG Swiss Marketplace Group sind die digitalen Marktplätze von TX GroupRingier und Mobiliar vereint.

  • Preise für Wohneigentum ziehen weiter an

    Preise für Wohneigentum ziehen weiter an

    Die Preise für Wohneigentum sind im März weiter gestiegen, informiert der zur Zürcher SMG Swiss Marketplace Group gehörende Freiburger Immobilienmarktplatz ImmoScout24 in einer Mitteilung. Dem von der Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Immobilienberatungsunternehmen IAZI erhobenen aktuellen Swiss Real Estate Offer Index zufolge zogen die Preise für Einfamilienhäuser im März im Vergleich zum Februar um 0,5 Prozent an. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg um 6,6 Prozent gemessen.

    Die Preise für Eigentumswohnungen legten im März im Monatsvergleich um 0,4 Prozent zu. Gegenüber dem März 2021 haben die Analysten des Index einen Preisanstieg um 8,0 Prozent beobachtet.

    Die Mieten blieben im März hingegen schweizweit sowohl im Monats- als auch im Jahresvergleich konstant. Leichte Rückgänge bei den Angebotsmieten in den Regionen Zentralschweiz, Grossregion Zürich und Nordwestschweiz glichen dabei Anstiege im Mittelland und im Tessin aus.

    „Obwohl sich im Immobilienmarkt noch keine direkten Auswirkungen des Kriegs zeigen, dürfte dieser die Wohnkosten indirekt durch die Energiepreise beeinflussen“, wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, in der Mitteilung zitiert. „Sollten sich Öl und Gas dauerhaft auf einem hohen Preisniveau bewegen, könnte dies zu einem empfindlichen Anstieg der Nebenkosten führen.“ In der SMG Swiss Marketplace Group sind die digitalen Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar vereint.

  • TX Group verkauft Anteile an MoneyPark

    TX Group verkauft Anteile an MoneyPark

    Der auf Fintech fokussierte Venture-Arm der TX Group hat seine Minderheitsbeteiligung an MoneyPark an die St.Galler Helvetia Group abgegeben. Das Versicherungsunternehmen hatte bereits 2016 erste Anteile erworben.

    „MoneyPark hat sich unter der Leitung von CEO und Founder Stefan Heitmann hervorragend entwickelt“, wird Jens Schleuniger, Investment Director bei TX Ventures, in einer Medienmitteilung zitiert. Mit deutlich über 3 Milliarden Franken an jährlich vermittelten Hypothekarvolumen sei MoneyPark „zum klaren Marktführer in diesem Bereich avanciert“. MoneyPark habe sein Angebot in den vergangenen Jahren erfolgreich auf Immobilientransaktionen und Vorsorgeleistungen ausgeweitet.

    Auch Daniel Mönch, Chief Strategy Officer der TX Group, hält den Zeitpunkt des Verkaufs für gut: „Das Unternehmen ist vom Start-up zu einem führenden Fintech geworden und macht mit dem heute kommunizierten Führungswechsel einen weiteren Entwicklungsschritt.“

    Wie MoneyPark in einer eigenen Medienmitteilung bekanntgibt, wird Martin Tschopp den amtierenden CEO Stefan Heitmann zum 1. Mai ablösen. Der scheidende CEO und Gründer bezeichnet es als „emotional nicht einfach“, die Führung nach zehn Jahren abzugeben. Doch mit Tschopp übernehme ein „fachlich versierter und menschlich herausragender Nachfolger“ sein Amt. „Ich freue mich sehr, MoneyPark mit dem bestehenden Managementteam in die nächste Entwicklungsphase führen zu dürfen“, so Tschopp. Nun gelte es, die Nummer-1-Position weiter auszubauen.

  • Eigenheime werden teurer

    Eigenheime werden teurer

    Die zur TX Group gehörende Immobilienplattform homegate.ch hat den gemeinsam mit dem Swiss Real Estate Institute erstellten Bericht „Home Market Price Analysis“ veröffentlicht. Darin wird die Preisentwicklung von Immobilien in den vier Regionen Bern, Genfersee, Nordwestschweiz und Zürich untersucht. Den Ergebnissen zufolge sind die Verkaufspreise von Eigenheimen 2021 gestiegen.

    In der Region Genf lag der Preisanstieg für Eigenheime mit 8,9 Prozent am höchsten. Allerdings waren die Preise 2020 rückläufig. Der Anstieg wird daher als „Nachholeffekt“ beschrieben. Zürich verzeichnet mit 8 Prozent den zweitgrössten Preisanstieg.

    Bei den Preisen für Eigentumswohnungen gilt die Region Zürich weiterhin als die teuerste. Dagegen befinden sich in der Region Genfersee die teuersten Einfamilienhäuser. Allerdings holen auch die Regionen Nordwestschweiz und Bern auf. So sind etwa die durchschnittlichen Einfamilienhauspreise mit 11 Prozent in der Region Nordwestschweiz am stärksten gewachsen, gefolgt von  der Region Bern (9,1 Prozent).

    Im Schnitt sind Preise von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen 2021 um 9 Prozent, respektive um 8,3 Prozent gestiegen. Dies ist laut der Mitteilung die höchste Preisdynamik bei Wohneigentum in den untersuchten Regionen seit zehn Jahren.

    Die Preise von Zweitwohnungen sind 2021 mit 35 Prozent besonders stark gestiegen, nachdem sie im vergangenen Jahr um mehr als 20 Prozent gesunken waren. „Bei Erstwohnungen sind die Preissteigerungen schon erstaunlich, aber bei Zweitwohnungen ist aufgrund der strikten Angebotsbeschränkung durch die Zweitwohnungsinitiative ein Markt geschaffen worden, der sich hervorragend für Immobilienspekulation eignet“, erklärt Peter Ilg, Leiter des Swiss Real Estate Instituts.

  • Angebotsmieten bleiben weitgehend stabil

    Angebotsmieten bleiben weitgehend stabil

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Januar gegenüber Dezember 2021 schweizweit um 0,3 Punkte auf 116,7 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Dabei seien die Angebotsmieten in den meisten Kantonen gar nicht oder nur geringfügig gestiegen, erläutern die Analysten. Im Schnitt ergibt sich dennoch ein Anstieg um 0,26 Prozent.

    Überdurchschnittliche Anstiege haben die Analysten im Berichtszeitraum mit 1,45 und 3,85 Prozent in den Kantonen Nidwalden und Zug registriert. Die Angebotsmieten in den Kantonen Graubünden, Wallis, Schaffhausen und Genf fielen dagegen zwischen 2,01 und 0,08 Prozent geringer als im Dezember 2021 aus.

    Bei den untersuchten Städten haben die Analysten dagegen fast überall steigende Mieten beobachtet. Ausnahmen bildeten lediglich St.Gallen und Luzern. Hier fielen die Angebotsmieten um 0,77 beziehungsweise 0,40 Prozent geringer als im Dezember 2021 aus. Den höchsten Anstieg im Monatsvergleich wies mit 0,96 Prozent die Stadt Bern aus.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im November gegenüber Oktober schweizweit um 0,17 Punkte auf 116,1 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Damit habe der Index seinen Höchststand vom Oktober bereits wieder übertroffen, schreiben die Analysten. Über die letzten zwölf Monate hinweg haben sie einen Anstieg der Angebotsmieten um 0,96 Prozent beobachtet.

    Im Berichtsmonat seien die Mieten in den meisten Kantonen angestiegen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Das stärkste Wachstum haben die Analysten dabei mit 2,33 Prozent im Kanton Graubünden beobachtet. Auch in Zug und Schwyz zogen die Angebotsmieten mit 2,04 und 0,59 Prozent überdurchschnittlich an. In den Kantonen Nidwalden und Neuenburg fielen die Angebotsmieten im November hingegen um 0,49 beziehungsweise 0,81 Prozent geringer als im Oktober aus.

    Bei den Städten weisen die Analysten auf auffallende Rückgänge der Angebotsmieten in Zürich (-0,82 Prozent) und Genf (-0,79 Prozent) hin. Die Angebotsmieten in Lausanne und Luzern zogen im Vergleich zum Oktober mit jeweils 0,30 Prozent am stärksten an.

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Swiss Marketplace Group vereint Plattformen von TX Group, Ringier und Mobiliar

    Swiss Marketplace Group vereint Plattformen von TX Group, Ringier und Mobiliar

    TX Group, Ringier und Mobiliar sowie der Finanzinvestor General Atlantic haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, informieren die vier Partner in einer gemeinsamen Mitteilung. Die am 11. November lancierte Swiss Marketplace Group soll die digitalen Marktplätze von Ringier und Mobiliar sowie TX Group in einem eigenständigen Marktauftritt bewirtschaften. Die Leitung des Gemeinschaftsunternehmen werden Martin Waeber, Pierre-Alain Regali, Francesco Vass und Boris Gussen unter der Führung von Gilles Despas übernehmen.

    In SMG sind die Marktplätze acheter-louer.ch, anibis.ch, AutoScout24, Car For You, FinanceScout24, home.ch, Homegate, icasa.ch, ImmoScout24, ImmoStreet.ch, MotoScout24, Ricardo, tutti.ch sowie die Werbevermarktung vereint. TX Group werde 31 Prozent, Ringier und die Mobiliar je 29,5 Prozent und General Atlantic 10 Prozent am neuen Gemeinschaftsunternehmen halten, heisst es in der Mitteilung. Die Stimmrechte an SMG sind jedoch zu jeweils 25 Prozent unter den Partnerunternehmen aufgeteilt.

    „Heute begeben wir uns auf eine aufregende Reise mit einem neuen, vorausdenkenden und zukunftsfähigen Unternehmen“, wird Despas in der Mitteilung zitiert. Dem CEO von SMG zufolge soll das neue Unternehmen Nachhaltigkeit anstreben, „echte Vielfalt in einem inspirierenden, mehrsprachigen und agilen Umfeld“ leben und „die Digitalisierung unserer Branchen“ vorantreiben.

  • Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im September gegenüber August schweizweit um 0,2 Prozent auf 115,7 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg um 0,8 Prozent beobachtet. In den einzelnen Kantonen und Städten haben die Analysten des Index im Monatsvergleich unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In einigen Kantonen seien die Veränderungen gegenüber dem Vormonat stärker als üblich ausgefallen, heisst es in der Mitteilung. Den stärksten Anstieg der Angebotsmieten haben die Analysten dabei mit 3,69 Prozent in Graubünden beobachtet. Aber auch in Nidwalden und Uri stiegen die Angebotsmieten um hohe 1,69 beziehungsweise 1,38 Prozent. In den Kantonen Zug und Neuenburg fielen die Angebotsmieten dagegen um 1,25 beziehungsweise 1,21 Prozent niedriger als im August aus. Bei den Städten haben die Analysten mit Ausnahme von Lugano (+1,72 Prozent) eher geringe Veränderungen zum Vormonat registriert.

    „Der Umzugs-Monat September war nicht nur für Umziehende eine aktive Zeit, auch die Angebotsmieten widerspiegelten dies“, wird Fabian Korn von homegate.ch in der Mitteilung zitiert. „Es bleibt spannend, wie sich dies mit den fallenden Temperaturen entwickeln.“

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Was sagt newhome zur Fusion?

    Was sagt newhome zur Fusion?

    Wie läuft die Akquisition von neuen Aktionären?

    Wie allgemein bekannt ist, sind NNH Holding AG und die Next Property AG (NPAG) die Eigentümer. NPAG vereint die Interessen von über 500 Akteuren der Immobilienbranche und entscheidet selbst über den Ausbau ihrer Aktionärsbasis. Entsprechend ist die Akquisition (Aktionärsgewinnung) die Aufgabe der Next Property AG mit Geschäftsführer Mario Facchinetti. Bei newhome.ch werden die NPAG-Aktionäre als Geschäftskunden behandelt, die gewissen Vorzugskonditionen geniessen.

    Weshalb beteiligte sich newhome.ch nicht direkt an eMonitor? 

    Eine direkte Beteiligung ergibt keinen Sinn, da keine Fusionsabsicht besteht. newhome versteht sich als Knotenpunkt eines werdenden Ökosystems und nicht als Orchestrator oder Investor. Die an emonitor AG beteiligten Kantonalbanken haben die Absicht, eine enge Kooperation zwischen newhome und emonitor sicherzustellen und dadurch schrittweise das Ökosystem rund um Immobilien und Wohnen zu erweitern. Mit Blick auf diese Erweiterung wollen die drei Kantonalbanken (SGKB, GKB, LUKB) noch weitere Kantonalbanken für eine Beteiligung gewinnen und so dieses Engagement breiter abstützen.

    Der langjährige CEO verlässt das Portal, es entsteht der Eindruck, dass er nicht freiwillig gegangen ist (so fehlt auf der Homepage eine Mitteilung mit dem Dank des Verwaltungsrates)

    Jean-Pierre Valenghi verlässt newhome per Ende 2021. Der Verwaltungsrat hat seinem Wunsch entsprochen, sich ab August im Rahmen eines mehrmonatigen Sabbaticals seiner Familie widmen zu können. Offizielle bzw. zu seiner Nachfolge weiterführende Informationen werden zu gegebener Zeit durch newhome erfolgen. newhome wird weiterhin vom zweiten Co-CEO geführt.

    Wie will der neue Verwaltungsrat das Portal positionieren? 

    Die strategische Positionierung ist in Erarbeitung und noch nicht abgeschlossen. newhome wird hier zu gegebener Zeit informieren.

    Wie soll das Ökosystem rund um newhome.ch aussehen?

    newhome versteht sich als Knotenpunkt eines Ökosystems im Bereich Immobilien und Wohnen. Zukünftige strategische Allianzen und Kooperationen werden situativ in Absprache mit den newhome-Aktionären evaluiert.

    Was sagt newhome.ch zur Fusion? Soweit das Interview von Mitte August. In der Zwischenzeit veränderte sich die Situation fundamental. Ich wollte von Jan Werkmann wissen, ob er ein Statement zum Zusammenschluss der Marktplätze von Ringier und TX Group abgeben wolle. Auch interessierte mich, ob die Ankündigung sich auf die Strategie von newhome.ch hätte und ob sich allenfalls die Geschwindigkeit bei der Umsetzung von Massnahmen veränderte? Jan antwortete darauf: Wir geben kein Statement ab über das Joint Venture. Unsere strategische Ausrichtung wird überarbeitet, um der aktuellen Marktsituation noch besser gerecht zu werden.

    In alten Unterlagen habe ich die früher definierte Vision gefunden, dass mit newhome.ch innerhalb von 18 bis 24 Monaten der schweizweit dominierende Immobilienmarktplatz geschaffen werden solle. Die Datenhoheit solle bei den Eigentümern, Dienstleistern liegen. Mit dem Westschweizer Marktplatz immobilier.ch sollte kooperiert werden.

    Was wurde erreicht? newhome.ch ist weit entfernt vom Anspruch des dominierenden Marktplatzes. Die Kooperation mit immobilier.ch kam nicht zustande. Nach Marktaussagen sollen die Westschweizer Kantonalbanken sich aus dem Aktionariat von newhome.ch verabschiedet haben. Diese Information kann nicht verifiziert werden, da die Logos der Aktionäre auf newhome.ch nicht mehr gezeigt werden. Der bisherige Co-CEO wurde (noch) nicht als alleiniger Geschäftsleiter bestätigt. Was sagt newhome zur Fusion?

    „Finden statt suchen“

    In der Handelszeitung wird erwähnt, dass sich newhome.ch eine neue Strategie gegeben habe. Mindestens diese Aussage steht im Widerspruch mit der Informationen, die der Verwaltungsratspräsident in meinem Interview gegeben hat. Vor allem wolle newhome.ch laut Handelszeitung mit dem Satz punkten: Finden statt suchen. Damit wird suggeriert, dass auf newhome.ch die grösste Auswahl an Objekten herrscht. Dies ist definitiv nicht der Fall. Der Autor des Artikels in der Handelszeitung sieht den grössten Vorteil der Zusammenarbeit zwischen Immobilienmakler und Kantonalbanken darin, dass die Banken „wissen“, ob das Geld für einen Kauf (und weniger für eine Miete) vorhanden ist. So könnten die potenziellen Käufer „qualifiziert“ werden. Auch hier wird vorgegaukelt, dass nur die Kantonalbanken Hypotheken vergeben. Dem ist aber nicht so. Der Wettbewerb zwischen Banken und Versicherungen tobt und Vermittler wie Moneypark spielen eine immer grössere Rolle. Wir Eigentümer wollen alle das Gleiche: Einen möglichst tiefen Hypothekarzins.

    homegate.ch sorgt wieder für rote Köpfe

    homegate.ch hat eine neue Auszeichnung mit „homegate.ch Quality Partner“ geschaffen. Nach Aussagen von homegate.ch will das Portal die Qualität einer Immobilie (und damit eines Anbieters) nach einheitlichen Kriterien bewerten. Das Resultat soll transparent an die Kundinnen und Kunden von homegate.ch vermittelt werden. homegate.ch legt Wert darauf, dass das Siegel nicht gekauft werden kann. Vielmehr müssen im voraus bekannte Kriterien erfüllt werden.

    Auf Linkedin sorgt die Ankündigung für helle Aufregung. Gepaart mit dem Aufruf, sich nun geschlossen hinter newhome.ch zu scharen. Nun, in der allgemeinen Empörung über den Zusammenschluss der Marktplätze handelt homegate.ch sicher nicht klug. Vor allem scheinen sie vergessen zu haben, dass das Projekt „homeday“ damals Auslöser für Next Property war. Warum also ohne Not noch mehr Geschirr zerschlagen? Sind dies schon erste Anzeichen des kommenden Monopols?

    Was sagt newhome zur Fusion? Aktuell sind die Aussagen sehr vage. Warten wir halt auf die seit langem versprochenen Taten.

  • TX Markets übernimmt Acheter-Louer.ch

    TX Markets übernimmt Acheter-Louer.ch

    TX Markets baut sein Portfolio an Immobilienmarktplätzen aus. Das zur TX Group gehörende Unternehmen hat das Immobilienportal Acheter-Louer.ch aus La Tour-de-Peilz VD übernommen, informiert TX Markets in einer Mitteilung. Acheter-Louer.ch ist auf digitales Marketing für Immobilienmakler spezialisiert. Dafür stellt das Unternehmen Kunden unter anderem sein System für Kundenbeziehungsmanagement Publimmo zur Verfügung.

    „Wir verfolgen die Entwicklung bei Acheter-Louer.ch in der Westschweiz schon länger gespannt“, wird Olivier Rihs, CEO TX Markets AG, in der Mitteilung zitiert. Ihr zufolge soll Co-Gründer Philippe Schyrr das 2010 gegründete Immobilienportal auch unter dem Dach von TX Markets „weitgehend unabhängig“ weiterbetreiben. „Als erfolgreiches Immobilienportal und Familienunternehmen ist das Unternehmen eine ideale Ergänzung für unser Portfolio und bestärkt unsere Wachstumsstrategie bei TX Markets“, meint Rihs. Das für alle Marktplätze der TX Group verantwortliche Unternehmen hat mit homegate.ch  bereits ein Portal für die digitale Suche, Finanzierung und Vermarktung von Immobilien im Portfolio. Acheter-Louer.ch soll das Portfolio an Immobilienmarktplätzen von TX Markets insbesondere in der Westschweiz ergänzen und stärken.

  • Angebotsmieten sinken marginal

    Angebotsmieten sinken marginal

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Juni auf dem Wert von 115,4 Punkten geschlossen. Gegenüber dem Vormonat seien die Angebotsmieten damit im Schnitt um 0,09 Prozent gesunken, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde hingegen ein Anstieg der Mietpreise um rund 0,7 Prozent beobachtet.

    „Wie üblich“ hätten sich die Angebotsmieten in den einzelnen Kantonen und Städten unterschiedlich entwickelt, erläutert homegate.ch. Die stärksten Rückgänge haben die Analysten des Index mit 1,29 Prozent in der Stadt Lausanne sowie mit 0,99 und 0,49 Prozent in den Kantonen Schwyz und Genf beobachtet. Die stärksten Preisanstiege wurden mit 0,68 und 0,65 Prozent in der Stadt Bern und im Kanton Zug registriert.

    In den meisten anderen Kantonen haben die Analysten eine eher unauffällige Entwicklung der Mietpreise beobachtet. In der Mitteilung wird eine interaktive Übersicht der Entwicklungen in den Kantonen und Metropolen bereitgestellt.

    Bei der qualitätsbereinigten Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich, heisst es in der Mitteilung.

  • Schweizer bleiben umzugsfreudig

    Schweizer bleiben umzugsfreudig

    Knapp 20 Prozent der Bevölkerung sei innerhalb der letzten 18 Monate umgezogen, informiert homegate.ch in einer Mitteilung. Diese Quote sei über die letzten anderthalb Jahre beobachtet worden, heisst es dort weiter. Die Pandemie habe somit die Attraktivität eines Umzugs nicht geschmälert. Der digitale Immobilienmarktplatz aus dem Hause TX Group stützt sich dabei auf eine von ihm erhobene Umzugsstudie.

    Den Ergebnissen der Studie zufolge handele es sich bei der Schweiz nach wie vor um „ein Land der Mieter“, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Über sieben von zehn Umziehenden seien in eine Mietwohnung gezogen. Als häufigste Gründe für einen Umzug hat homgate.ch den Zusammenzug mit dem Partner, berufliche Gründe und die Unzufriedenheit mit der aktuellen Wohnung beobachtet. Als wichtigste Kriterien bei der Auswahl des neuen Domizils wurden von den für die Studie Befragten der Preis, die Zahl der Räume und der Ort genannt. Barrierefreiheit, Altbau oder Minergie-Standard waren dagegen nur einer Minderheit im einstelligen Bereich wichtig.

    Die Pandemie habe „keine nachhaltigen Auswirkungen auf das Umzugsverhalten“ gehabt, schreibt homegate.ch. Ein Einfluss der Pandemie auf die Umzugspläne wurde von zwei Drittel der Befragten jedoch geltend gemacht. Konkret werden in der Mitteilung Probleme mit Besichtigungen und zeitliche Verschiebungen eines geplanten Umzugs genannt. Darüber hinaus seien 12 Prozent der Umziehenden aufgrund des Lockdowns zum Partner gezogen.

  • Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate, eine Tochter des Medienunternehmens TX Group, und MoneyPark sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die beiden Unternehmen zeigen sich überzeugt, dass ihre neue Partnerschaft Immobiliensuchenden einen Mehrwert bietet. Dafür hat Homegate laut einer Medienmitteilung jetzt digitale Werkzeuge des Hypothekenanbieters MoneyPark direkt in seine Immobilienplattform integriert.

    Haben Interessenten auf homegate.ch eine passende Immobilie gefunden, können sie sich sofort ausrechnen lassen, ob ein Kauf für sie finanziell machbar ist. Ist dem so, erhalten sie eine Finanzierungsbestätigung inklusive Zertifikat. Diese basiert auf den Vergabekriterien der 150 Hypothekargeber von MoneyPark. Die ausgewiesene Preisspanne gibt zudem Orientierungshilfe, wenn es gilt, bei einem etwaigen Bieterverfahren schnell zuschlagen zu müssen. Ausserdem wird ihnen angezeigt, wieviel sie diese Immobilie monatlich kosten würde.

    Homegate wolle seine Nutzerinnen und Nutzer nicht nur bis zum Finden ihrer Immobilie begleiten, sagt Simon Herrmann, Business Owner Consumer Services bei Homegate. Auch danach sollen „alle Anschlussdienstleistungen auf einen Klick“ zur Verfügung stehen. „Dass MoneyPark seine Kundinnen und Kunden bei einer solch wichtigen Entscheidung unabhängig und persönlich berät, war für uns ausschlaggebend für das Eingehen der Partnerschaft.“ Durch die nahtlose Integration der MoneyPark-Dienstleistungen in die Homegate-Plattform fänden Nutzerinnen und Nutzer von homegate.ch „eine Serviceumgebung, die in der Schweiz einmalig ist“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

  • Eigenheime bleiben gefragt

    Eigenheime bleiben gefragt

    Der Eigenheimmarkt weist auch während der durch die Coronavirus-Pandemie verursachten Rezession Wachstum auf. In den vier liquidesten Marktregionen der Schweiz seien die Preise 2020 im Mittel um 3,7 Prozent auf durchschnittlich 1,3 Millionen Franken gestiegen, erläutert homegate.ch in einer Mitteilung zur aktuellen Home Market Price Analysis. Sie wird von dem digitalen Immobilienmarktplatz aus dem Hause TX Group jährlich in Zusammenarbeit mit dem Swiss Real Estate Institute der Hochschule für Wirtschaft Zürich (HWZ) erstellt.

    In der Studie werden die Entwicklungen von Kaufpreisen und Transaktionen bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen in den Regionen Zürich, Nordwestschweiz, Bern und Genfersee analysiert. Die Preise für Einfamilienhäuser waren dabei im vergangenen Jahr in allen vier Marktregionen gestiegen, wird in der Mitteilung erläutert. In der Region Genfersee wurde mit 4,1 Prozent der deutlichste Preisanstieg beobachtet. Am geringsten legten die Preise mit 1,6 Prozent in der Region Zürich zu. Die Zahl der Transaktionen am Markt für Einfamilienhäuser legte im Jahresvergleich um 3,1 Prozent zu.

    Bei den Eigentumswohnungen machten die Analysten in drei der vier untersuchten Regionen Preisanstiege zwischen 3 und 4 Prozent aus. In der Region Genfersee gingen die Preise im Jahresvergleich hingegen um 2 Prozent zurück. Im Durchschnitt zogen die Preise für Eigentumswohnungen im Berichtsjahr um 0,5 Prozent auf 850’000 Franken an. Die Zahl der Transaktionen am Markt für Eigentumswohnungen legte 2020 um 2 Prozent zu.

    In Krisenzeiten sei die Flucht in Sachwerte nicht Neues, wird Peter Ilg in der Mitteilung zitiert. Der „anhaltende Boom“ während der pandemiebedingten Rezession sei für ihn aber „erstaunlich“, meint der Leiter des Swiss Real Estate Instituts.  Als Hintergrund der aktuellen Entwicklungen führt Ilg zum einen die voraussichtlich auch langfristig niedrigen Zinsen an. Zum anderen sei „Wohnen in den Zeiten von Corona wichtiger geworden“.

  • Angebotsmieten steigen zum Jahresbeginn

    Angebotsmieten steigen zum Jahresbeginn

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Januar auf dem Wert von 115,4 Punkten geschlossen. Gegenüber dem Vormonat seien die Preise für Angebotsmieten damit im Schnitt um 0,17 Prozent gestiegen, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg der Mietpreise um 0,87 Prozent beobachtet.

    Im Monatsvergleich macht homegate.ch unterschiedliche Entwicklungen für die einzelnen Kantone aus. So wurde der stärkste Anstieg der Angebotsmieten im Januar mit 1,59 Prozent im Kanton Nidwalden beobachtet. Auch in den Kantonen Appenzell-Innerhoden, Appenzell-Ausserhoden, Uri und Wallis legten die Angebotsmieten mit Werten zwischen 1,08 und 1,24 Prozent überdurchschnittlich zu. Rückgänge wurden in den Kantonen Zürich, Neuenburg und Jura mit Werten zwischen mit -0,57 Prozent und -0,10 Prozent gemessen.

    Auch bei den Städten macht homegate.ch unterschiedliche Entwicklungen aus. Der grösste Anstieg wurde hier im Monatsvergleich mit 2,01 Prozent in Lausanne gemessen. Als „auffallend“ beschreiben die Analysten die Entwicklung in Zürich. Hier gingen die Mietpreise im Januar gegenüber dem Vormonat um 1,00 Prozent zurück.

    Bei der qualitätsbereinigten Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich, heisst es in der Mitteilung.

  • Angebotsmieten steigen weiter

    Angebotsmieten steigen weiter

    Die Coronavirus-Pandemie habe am Markt für Mietwohnungen kaum Spuren hinterlassen, schreibt homegate.ch in einer Mitteilung zum Jahresrückblick auf den homegate.ch-Mietindex. Er wird monatlich von dem Immobilienportal im Besitz der TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank erstellt. Für das Jahr 2020 weist der Mietindex eine Steigerung der Angebotsmieten für Wohnungen von 0,9 Prozent im Jahresvergleich aus. Damit seien die Wohnungsmieten sogar stärker gestiegen als im Vorjahr, erläutert homegate.ch.

    Den stärksten Anstieg der Mietpreise haben die Analysten im Berichtsjahr mit 2,7 Prozent in Appenzell beobachtet. Auch in den Kantonen Genf, Thurgau, Zug, Graubünden und Zürich seien die Mieten mit Werten zwischen 2,6 und 2,3 Prozent stärker als im schweizweiten Durchschnitt gestiegen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Als Hintergrund für die Mietpreisentwicklung wird dort die steigende Nettozuwanderung genannt.

    Das in den Vorjahren herrschende Gefälle der Mietpreise zwischen städtischen und ländlichen Kantonen sei im Berichtjahr abgeschwächt worden, erläutern die Analysten in der Mitteilung weiter. Sie führen dies zum einen auf die Konzentration der Bauindustrie auf städtische Regionen zurück. Zum anderen habe das in der Pandemie geförderte Arbeiten im Homeoffice „zu Ausweicheffekten aufs Land“ geführt. Städtisches Wohnen bleibe aber trotz Pandemie weiter im Trend.