Schlagwort: Umfrage

  • PropTech-Investoren punkten mit Qualität und Branchen-Know-how

    PropTech-Investoren punkten mit Qualität und Branchen-Know-how

    Trotz Zinserhöhungen, rückläufigen Transaktionen, steigender Baukosten und verschärften Regulierungen verzeichnet die Bau- und Immobilienwirtschaft eine Innovationswelle. Dafür verantwortlich ist insbesondere die PropTech-Szene, die mit einem Investitionsvolumen im hohen dreistelligen Millionenbereich in der DACH-Region im vergangenen Jahr einen neuen Rekord erreicht hat.

    Eine im Juni 2023 durchgeführte Umfrage zur Markenbekanntheit von PropTech-Investoren ergab eine wachsende Vielfalt an Geldgebern, die in verschiedenen Regionen aktiv sind. Die befragten 90 Führungs- und Fachkräfte aus der Immobilienwirtschaft kamen zu dem Schluss, dass dem Bekanntheitsgrad in diesem dynamischen Umfeld eine steigende Bedeutung zukommt. Es ist davon auszugehen, dass sich Investoren in Zukunft verstärkt mit der Markenbildung und dem Marketing auseinandersetzen, um die eigene Sichtbarkeit auszubauen und ihre Reputation zu stärken.

    Qualität und Anzahl als Kriterien für Zusammenarbeit
    Rund 42 Prozent der Teilnehmenden gaben an, PT1 – PropTech1 Ventures zu kennen. Das Unternehmen wurde von den Befragten sowohl in der Gesamtwahrnehmung als auch entlang einzelner Kriterien als führender Investor bewertet. Mehrfachnennungen waren möglich. Es folgen Bitstone Capital (ca. 33 Prozent), BeyondBuild (ca. 26 Prozent) und High Rise Ventures GmbH (ca. 22 Prozent).

    Bei Interesse zu einer Zusammenarbeit hängt die Wahl eines Investors von verschiedenen Kriterien ab. Die Qualität der getätigten Investitionen erwies sich dabei für rund 90 Prozent der Umfrageteilnehmenden als wichtig oder sehr wichtig. Auch die Anzahl der bisherigen Investitionen wurde von Dreiviertel der Befragten ebenfalls als wichtig oder sehr wichtig eingestuft. Weitere relevante Kriterien sind der Bekanntheitsgrad, die Qualität (Netzwerk, Branchen-Knowhow) und die Renditeerwartungen.

    Beratung, Mentoring und Expertise als wichtigste Services
    Dennoch zeigt die Umfrage, dass die Marktanteile von PropTech-Investoren nicht allein auf finanzielle Unterstützung zurückzuführen sind. Entscheidend sind auch die Leistungspalette und die Erfüllung der Service-Erwartungen, wobei sich letztere nach Empfängergruppe unterscheiden: So erwarten Immobilienentscheider vor allem eine gute Marktübersicht, Beratung, Expertise und ein starkes Netzwerk. PropTechs hingegen legen Wert auf Kapital, Unterstützung bei der Geschäftsentwicklung, Zugang zu Ressourcen sowie Beratung und Mentoring.

    Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Fach- und Branchenkenntnisse sowie Service-Qualität für PropTech-Investoren wichtiger werden, um künftig Wettbewerbsvorteile zu erwirken. Die Vielfalt an Investoren unterstreicht zudem die Bedeutung regionaler Expertise.

    Umfrageergebnisse auf www.pom.ch

  • Wohnungen und Bauland zu knapp – Städte wollen Vorkaufsrecht

    Wohnungen und Bauland zu knapp – Städte wollen Vorkaufsrecht

    Ziel der Umfrage war es, die Wohnungssituation in den Städten und städtischen Gemeinden zu verstehen und aktuelle Erkenntnisse über die wohnungspolitischen Aktivitäten zu gewinnen. Das Beratungsbüro Wüest Partner hatte dafür von November bis Dezember 2022 die 130 Mitglieder des Städteverbandes angefragt. 59 Städte nahmen an der Umfrage teil. 

    Zu wenig günstige Wohnungen – auch in kleineren Städten 
    Die Befragung bestätigt zum einen, dass preisgünstiger Wohnraum ein wichtiges wohnungspolitisches Anliegen der Städte ist. Zum anderen unterstreicht sie das Problem, welches zurzeit die öffentliche Debatte prägt: Das Angebot an verfügbaren Wohnungen ist sehr knapp. Rund zwei Drittel der Städte beziffern es als «viel zu klein» oder «etwas zu klein». Neben Wohnungsangeboten im unteren Preissegment fehlt es ebenfalls an Möglichkeiten, Wohneigentum zu erwerben. 

    Der Mangel an preisgünstigen Wohnungen betrifft vor allem Haushalte mit Kindern und dabei insbesondere Eineltern-Haushalte. Die Situation in den grossen Städten mit mehr als 50’000 Einwohnerinnen und Einwohnern wird als besonders angespannt wahrgenommen. Aber auch kleinere Städte erachten das Wohnangebot in diesem Segment als ungenügend. 

    Bauland fehlt und ist zu teuer 
    68 Prozent der befragten Städte geben an, Land im Baurecht abzugeben, das sie dabei an Bedingungen wie günstige Mietpreise knüpfen. Dabei wird das Ziel verfolgt, mehr preisgünstigen Wohnraum zu schaffen. 

    Über 80 Prozent der Städte geben weiter an, dass sie über zu wenig Baulandreserven verfügen. Viele würden gerne mehr Land aufkaufen. Dies ist aber aufgrund der hohen Marktpreise oft unrealistisch. Gut die Hälfte nennen die langen und oft komplizierten Verfahren sowie mangelndes Interesse von privaten Investoren als Faktoren, die das Schaffen von günstigem Wohnraum erschweren.  

    Es besteht Handlungsbedarf 
    60 Prozent aller befragten Städte sehen «hohen» oder «sehr hohen Handlungsbedarf» auf Ebene der Bundespolitik. Bei den mittleren und grossen Städten teilen sogar je rund 70 Prozent diese Einschätzung. Als mögliche Lösung nannten die Befragten am häufigsten ein Vorkaufsrecht von Bauland und Liegenschaften (80 Prozent). 

    Fast 70 Prozent der Befragten sind ausserdem der Ansicht, dass die Mietpreise gedämpft werden können, wenn bei einem Mieterinnen- oder Mieterwechsel die vorherige Miete transparent gemacht werde. Die Städte schätzen die eigenen Möglichkeiten, selbst Einfluss auf den Wohnungsmarkt zu nehmen, als eher gering ein. Die grössten Einflussmöglichkeiten sehen die Städte bei der Förderung des gemeinnützigen Wohnungsbaus. 

    Der Städteverband wird die Befunde des Berichts zum Anlass nehmen, Massnahmen und Forderungen zu formulieren. Weiter wird sich am 12. Mai ein Runder Tisch unter der Leitung von Bundesrat Guy Parmelin mit dem Thema Wohnungsknappheit befassen. Dazu eingeladen sind u.a. Vertreterinnen und Vertreter der Kantone, Städte und Gemeinden sowie der Bau- und Immobilienbranche.

  • Eine niedrige Data Literacy und geringe Datenmaturität als Hindernisse für den digitalen Fortschritt der Immobilienwirtschaft

    Eine niedrige Data Literacy und geringe Datenmaturität als Hindernisse für den digitalen Fortschritt der Immobilienwirtschaft

    Die Digital Real Estate Umfrage 2023 zeigt, dass die Digitalisierungsreife von Immobilienunternehmen in Deutschland und der Schweiz mäßig steigt. Der Index misst, in welchem Ausmaß sich die Marktteilnehmerinnen mit der Digitalisierung auseinandersetzen und wie weit sie bereits Maßnahmen ergriffen und umgesetzt haben. Der Digital Real Estate Index über den gesamten Markt liegt bei 4,7, was einer Zunahme von 0,2 Punkten zum Vorjahr entspricht. Während der Schweizer Index leicht ansteigt, fällt der Index von Deutschland um 0,1 Punkte auf 4,8.

    Die Einschätzung digitaler Technologien stagniert seit Jahren und entwickelt sich demnach nur langsam. Zwar werden alle Technologien häufiger eingesetzt, die Zunahme und die Erwartungen an den Nutzen sind jedoch eher moderat. Mit Ausnahme von «Decentralized Energy Technologies», die aufgrund der drohenden Energiemangellage einen Schub erfahren haben.

    Teuerung hemmt digitale Investitionen
    Auch die Entwicklung der digitalen Reife der verschiedenen Rollen in der Branche verläuft weiterhin gleichmäßig. Die FM-Dienstleister haben einen höheren Reifegrad in Bezug auf die digitale Transformation als andere Marktteilnehmerinnen, die steigende Teuerung aber setzt diese offenbar so unter Druck, dass die Investitionen drastisch reduziert werden mussten. Planerinnen und Bauunternehmer investieren hingegen stärker in Innovation und Digitalisierung, besonders aufgrund des verstärkten Einsatzes von BIM in der Projektierung. Zwei Drittel der Unternehmen geben mehr als 1 Prozent ihres jährlichen Umsatzes für Innovation und Digitalisierung aus, wobei kleine Unternehmen mit bis zu 49 Mitarbeitenden anteilsmäßig mehr investieren als mittlere und große Unternehmen. Große Unternehmen ab 250 Mitarbeitenden haben eine höhere digitale Reife als KMUs.

    «Vergleicht man die Investitionen in Prozent des jährlichen Umsatzes über alle Unternehmensgrößen mit den Umsätzen der Bau- und Immobilienwirtschaft im engeren Sinne, ergibt sich daraus eine beträchtliche Summe im Milliardenbereich, welche in der Branche für Innovation und Digitalisierung aufgewendet werden», erklärt Rebekka Ruppel, CEO von pom+Deutschland. «Da fragt man sich, warum der digitale Reifegrad nicht schneller ansteigt.»

    Unausgereifte Datenkompetenzen als größte Herausforderung
    Eine mögliche Erklärung dafür ist die geringe Datenmaturität in Verbindung mit einer niedrigen Data Literacy, also Datenkompetenz. Die Umfrage zeigt, dass Data Analytics nur von einem Viertel der Befragten eingesetzt wird und dass die meisten mit Pilotprojekten oder Wissensaufbau beschäftigt sind (38 % der Befragten). Nur 4 Prozent nutzen die Technologie bereits im Tagesgeschäft. Die Ergebnisse zeigen, dass Data Analytics auf mehr Bereiche einer Unternehmung einen positiven Einfluss hat als erwartet- insbesondere im Investitions-, Portfolio- und Assetmanagement. Verbesserte Reportings gelten als größter Nutzen, während die mangelnde Qualität der Datenbasis und das fehlende Know-how im Umgang mit Daten als größte Herausforderungen angesehen werden.

    «Das Bewusstsein für Daten als Asset hat sich in der Bau- und Immobilienwirtschaft noch nicht durchgesetzt. Gleichzeitig sind die Anforderungen an Datenarchitekturen im äußerst heterogenen Umfeld mit stark fragmentierten Prozessen und unterschiedlichen Beteiligungsgruppen sehr komplex. Hier ist eine klare und transparente Kommunikation in Verbindung mit einer strukturierten Data Governance notwendig, um ein besseres Verständnis für Daten zu schaffen», erklärt Rebekka Ruppel.

    Der Reifegrad der Digitalisierung in der Branche hängt nicht nur von technischen Möglichkeiten ab, sondern auch von Erfahrungen, Kompetenzen und Know-how. Unternehmen sollten sich auf den Ausbau und die Pflege von Partnernetzwerken sowie übergreifende Geschäftsmodelle konzentrieren, um von der Einzelleistung hin zu einer gemeinsamen Entwicklung zu kommen. Der Datenaustausch über Unternehmens- und Branchengrenzen hinweg wird voraussichtlich rasant zunehmen, daher sollten Unternehmen das Bewusstsein für Daten stärken.

  • Absage «SVIT Digital Day»

    Absage «SVIT Digital Day»

    Der «SVIT Digital Day» wurde im Jahr 2022 parallel zur eingangs erwähnten Immobilien-Messe im Kongresszentrum Zürich durchgeführt. Mit dem Wegfall dieser Plattform hat der Verband entschieden, mit dem «SVIT Digital Day» 2023 wieder an den Ursprungsstandort «Kosmos Zürich» zurückzukehren. Leider hat uns im Dezember 2022 die Nachricht erreicht – und Sie haben es sicher auch aus der Presse entnommen – dass der Betrieb des «Kosmos Zürich» per sofort eingestellt und die Bilanz beim Konkursgericht deponiert wurde, weil die Schuldenlast und Kosten zu hoch seien. Es war nicht mehr möglich, den Betrieb auf eine gesunde Basis zu stellen.

    Die Botschaft hat auch einschneidende Konsequenzen für den «SVIT Digital Day», denn die Akquisition einer adäquaten Infrastruktur zu gleichen Kosten und im gleichen Zeitraum ist sehr schwierig und herauffordernd. Vor allem der Faktor Zeit hat dazu beigetragen, dass der SVIT Zürich für das Jahr 2023 den Messetag aussetzt. Parallel sind in der «SVIT Digital Kommission» Ideen entstanden, für das Jahr 2024 sauber und geordnet eine neue Networking-Plattform zu schaffen. Die Veranstaltung soll im 1. Halbjahr 2024 lanciert werden und diverse Themen, das Business betreffend, beinhalten. Dabei sind wir davon überzeugt, hier ein weiteres, vorausschauendes und attraktive Gefäss zu schaffen. Gerne informieren wir Sie bei näherem Interesse über die geplanten Absichten und Inhalte.

  • Energiesituation bei Schweizer KMU und Familienunternehmen: Sorge ja, Krise nein

    Energiesituation bei Schweizer KMU und Familienunternehmen: Sorge ja, Krise nein

    Auf dem Sorgenbarometer der Unternehmen rangiert die Energiekrise mit 45 % der Nennungen ex aequo mit der Inflation auf Platz drei. Noch mehr Sorgen bereiten den Entscheidungstragenden die aktuellen Lieferkettenprobleme. Den Spitzenplatz belegt mit 65 % der Nennungen der Fachkräftemangel. Dieser beschäftigt Schweizer Unternehmen unabhängig von Branche oder Grösse. 45 % der Befragten geben an, dass ihnen die Energiekrise überhaupt oder fast keine Sorgen bereiten würde. 47 % gehen nicht davon aus, dass ihre Umsätze unter der Energiekrise leiden. 22 % beziffern die erwarteten Umsatzeinbussen auf 1 % bis 4 %.

    Bereit für den Notfall

    82 % der Studienunternehmen sind überzeugt, ihr wirksamstes Energiesparpotenzial zu kennen. Schon heute reduzieren 54 % der Befragten ihren Stromverbrauch. 30 % haben einen Krisenstab etabliert, der Massnahmen konzipiert hat oder an solchen arbeitet. Nur gut jedes zehnte Unter-nehmen (12 %) erläutert, keine Massnahmen geplant oder umgesetzt zu haben. Jene Unternehmen, die bereits Energiesparmassnahmen entwickelt haben, sehen diese zu 57 % als sofort und zu 24 % als innerhalb weniger Wochen wirksam. Zwei Drittel der Befragten könnten ihren Betrieb auch dann aufrechterhalten, wenn aufgrund eines Energiemangels die Strom- und Gaszufuhr reduziert werden würde.

    Arbeitsplätze und Existenz gesichert

    88 % der Studienunternehmen denken nicht an einen Stellenabbau, um den steigenden Energiekosten entgegenzuwirken. Für knapp zwei Drittel (63 %) ist auch Homeoffice keine gangbare Lösung. Bei der Frage der Existenzbedrohung sind sich die Studienunternehmen einig: 91 % der Befragten sehen die Existenz ihres Unternehmens in den kommenden sechs Monaten durch die Energiekrise nicht gefährdet.

    Über diese Studie

    Die Kurzstudie zur Energiekrise wurde von PwC im November 2022 auf der Grundlage eines Online-Fragebogens durchgeführt. 137 Schweizer Unternehmen haben an der Umfrage teilgenommen. Sie stammen zu 42 % aus der verarbeitenden Industrie. Zudem sind Baugewerbe, Detailhandel, Informatik, Kommunikation, Unterhaltung, Gastgewerbe, Energie und Finanzwelt vertreten. 47 % der Studienunternehmen beschäftigen mehr als 250 Mitarbeitende, 17 % weniger als 50 Mitarbeitende.

    Weitere Infos
    www.pwc.ch/de/publications/2022/energiekrise-bei-familienunternehmen-und-kmu.pdf

  • Das neue Immo-Buzzword heisst „API“

    Das neue Immo-Buzzword heisst „API“

    A(pplication) P(rogramming) I(nterface) ist übersetzt eine Programmierschnittstelle zwischen zwei Softwarelösungen – sozusagen eine Art «Vermittler» zwischen zwei unterschiedlichen Systemen, ohne dass das eine System die (Programmier-)Sprache des anderen Systems lernen bzw. verstehen muss und die beiden Systeme dennoch rasch und einfach miteinander kommunizieren können. Die Schnittstelle übersetzt sozusagen die Anfrage der einen Software an die andere. Damit sich die beiden Systeme «verstehen» braucht es eine klare Schnittstellen-Definition.

    Um es vereinfacht mit einer Metapher zu beschreiben – es ist wie die Bestellung in einem Restaurant: Der Gast ordert beim Kellner das gewünschte Gericht, dieser meldet die Bestellung der Küche. Das Gericht kommt fertig aus der Küche und der Kellner serviert es dem Gast. Der Gast muss nicht verstehen, wie die Prozesse und Zubereitungen für diese Speise in der Küche ablaufen – er ist zufrieden, wenn ihm der Kellner das bestellte Gericht wunschgemäss serviert. Im übertragenen Sinn wäre sozusagen hier die Menükarte die klar definierte Schnittstelle. Alles was nicht auf der Menükarte steht kann auch nicht bestellt werden.

    Warum ist das Thema API so spannend für die Immobilienbranche? PropTech-Unternehmen und Digitalisierungsverantwortliche von Immobilienunternehmen beschäftigen sich immer stärker mit der plattformübergreifenden Einbindung neuer Software-Lösungen. Durch die digitale Transformation und den Ökosystem-Gedanken rückt die Schnittstellenproblematik zunehmend in den Fokus. Manuelle Objektimporte und Datenabgleiche sind aufwendig und vergleichsweise ineffizient.

    Möchte man als Immobilienunternehmen eine neue PropTech-Lösung integrieren, so braucht es grundsätzlich eine Schnittstelle der neuen Software zum jeweiligen ERP-System. In der Schweizer Immobilienbranche sind es im Wesentlichen die drei ERP-Anbieter Abacus, GARAIO und W&W, die hier eine Schnittstelle anbieten können. Arbeitet ein Unternehmen mit verschiedenen PropTech-Lösungen so macht es allenfalls Sinn auch über ein Interface zwischen diesen Drittanbietern nachzudenken. Die zunehmende Etablierung von solchen Software-Lösungen oder neuen Services, etwa die digitale Signatur, werden das Thema API weiter in den Fokus rücken – und das nicht nur bei den Digitalisierungs-Verantwortlichen selbst. Ein gewisses Basiswissen wird jede:r Mitarbeitende künftig benötigen, um sich im Dschungel von Software-Lösungen und Flüssen von Datensätzen zurecht zu finden.

    Mehr Impulse zum Thema erhalten Sie hier: https://proptechmarket.net/impulse