Schlagwort: Umstellung

  • Wincasa stellt Inkassowesen auf Cloud-Software von Tilbago um

    Wincasa stellt Inkassowesen auf Cloud-Software von Tilbago um

    Die Wincasa AG stellt die Abwicklung von Debitorenprozessen auf die Immobiliensoftware Garaio REM des Luzerner Fintechs Tilbago um. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, sollen sowohl der Betreibungsprozess als auch die Kommunikation mit den Betreibungsämtern mittels moderner Cloud-Software abgewickelt werden. Damit rüste sich die Immobiliendienstleisterin mit Sitz in Winterthur für künftige Anforderungen im Inkassowesen.

    Tilbago kenne „die Herausforderungen sowie die Eigenheiten der Immobiliendienstleister“, heisst es. Das Immobilienpaket der Anbieterin von Cloud-Software sei auf die branchenspezifischen Erfordernisse im rechtlichen Inkasso zugeschnitten.

    Für die Softwarelösung spreche ihre intuitive Bedienbarkeit und der ortsunabhängige Einsatz. Dies passe zur sogenannten #weworksmart-Arbeitskultur von Wincasa. „Das Gesamtpaket aus kompletter Abdeckung des Inkassoprozesses, Einhaltung der neusten eSchKG-Vorgaben sowie das Wegfallen teurer Wartungsverträge hat uns überzeugt“, wird Michael Wittwer, Legal Operations Specialist der Wincasa AG, zitiert.

  • Stadt Luzern will vollständig mit Erneuerbaren heizen

    Stadt Luzern will vollständig mit Erneuerbaren heizen

    Der Luzerner Stadtrat beantragt für die Umstellung der Wärmeversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Energie beim Grossen Stadtrat einen Sonderkredit von 5,05 Millionen Franken. Ausserdem wurde ein Nachtragskredit in Höhe von 194’000 Franken zum Budget 2023 beantragt. Damit soll laut einer Medienmitteilung die bis 2034 benötigte personelle Aufstockung bei der Dienstabteilung Immobilien finanziert werden.

    Zusätzliche Stellenprozente waren notwendig geworden, weil die Stadtluzerner Stimmbevölkerung im September 2022 die Klima- und Energiestrategie der Stadt gutgeheissen hatte. Darin ist festgehalten, dass die stadteigenen Gebäude und Anlagen des Verwaltungsvermögens wie Schulen oder Verwaltungsgebäude bis 2030 mit 100 Prozent erneuerbaren Energien versorgt werden müssen.

    Dank der Personalerhöhung in der Dienstabteilung Immobilien sollen die Umstellung auf erneuerbare Wärmeversorgung bis ins Jahr 2035 umgesetzt und die anstehenden Erneuerungen bei den Liegenschaften im Finanzvermögen bewältigt werden können. Insgesamt ist dies bei 39 Objekten vorgesehen.

    Mit der Umstellung der Liegenschaften des Finanzvermögens auf 100 Prozent erneuerbare Energie wolle der Stadtrat bei den eigenen Liegenschaften mit gutem Beispiel vorangehen, heisst es in der Mitteilung. Bei allfälligen Zwischenlösungen für Mieterinnen und Mieter werde die Stadt behilflich sein.