Schlagwort: Universität Basel

  • Pensimo gibt Studie zum Schweizer Wohnungsmarkt heraus

    Pensimo gibt Studie zum Schweizer Wohnungsmarkt heraus

    Die auf Immobilienanlagen spezialisierte Pensimo Management AG in Zürich gibt laut einer Mitteilung auf LinkedIn das Buch „Der Schweizer Wohnungsmarkt“ heraus. Michel Schneider, stellvertretender CEO und Leiter Mandate Schweiz & International, bezeichnet die Publikation als die erste solide, ökonomische „Auslegeordnung“ zum Schweizer Wohnungsmarkt. Die Analyse von Geschichte und Gegenwart des Wohnungsbaus und Wohnungsmarkts in der Schweiz ist von Frank Bodmer verfasst worden, Privatdozent an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Basel.

    Die 144 Seiten starke Broschüre wird vom Zürcher Verlag Park Books publiziert. Sie bereitet in elf Kapiteln und mit zahlreichen Diagrammen viel statistisches Material auf. Es werden Entwicklungslinien nachgezeichnet und die wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen analysiert. „Jetzt, wo der Superzyklus vorbei ist, kommt der Band zum ‚richtigen‘ Zeitpunkt“, sagt Schneider.

    Die Immobilienmärkte sind international seit vielen Jahren in den Schlagzeilen. Das aktuell erreichte Preisniveau weckt auch in der Schweiz Befürchtungen vor einer neuen Immobilienkrise und schränkt den Zugang weiter Teile des Mittelstands zu Wohneigentum ein, heisst es zum Inhalt der Bodmer-Studie auf der Internetseite des Verlags Park Books. Zwar seien am Mietwohnungsmarkt Verwerfungen früherer Wachstumsphasen vermieden worden. Dennoch könnten politische Eingriffe nachteilig wirken und die Versorgung einer wachsenden Bevölkerung mit hochwertigem Wohnraum gefährden.

    Die Zürcher Pensimo Management AG investiert im Auftrag von vier Anlagestiftungen in werthaltige Immobilien, hauptsächlich in der Schweiz, aber auch im Ausland.

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • Kernanlagen waren laut ENSI 2020 sicher

    Kernanlagen waren laut ENSI 2020 sicher

    In einer ersten Bilanz teilt das ENSI mit, dass die Kernkraftwerke (KKW) der Schweiz im vergangenen Aufsichtsjahr „sicher betrieben“ worden seien. Die Anzahl der meldepflichtigen Vorkommnisse habe 2020 etwas unter dem Durchschnitt der Vorjahre gelegen, heisst es in einer Medienmitteilung. Trotz der Pandemiesituation sei das ENSI in den KKW präsent gewesen. Sämtliche Anlagen hätten die Sicherheitsvorgaben eingehalten.

    Da Pandemiepläne bereits vor Auftreten des Coronavirus vorgelegen hätten, seien die Betreiber auf die aktuelle Situation vorbereitet gewesen. Jahreshauptrevisionen seien daran angepasst worden. Sie haben nach Überzeugung des ENSI dennoch den gesetzlichen Vorgaben entsprochen.

    Das KKW Mühleberg gelte seit dem 15. September 2020 als endgültig abgeschaltet. Auch die Stilllegung des Forschungsreaktors an der Universität Basel sei inzwischen so weit abgeschlossen, dass sich keine meldepflichtigen Vorkommnisse mehr ereignen könnten.

    Die meisten dieser Vorkommnisse, insgesamt acht, betrafen das KKW Beznau. Am 7. Dezember wurden beide Reaktorblöcke nach einer vom ENSI geforderten Überprüfung abgeschaltet und am 21. Dezember wieder hochgefahren. Weitere Abklärungen zu einem Teilaspekt liefen derzeit noch.