Schlagwort: Vereinbarung

  • Verkauf von Helion an die AMAG-Gruppe

    Verkauf von Helion an die AMAG-Gruppe

    in der Schweiz ist Bouygues Energies & Services Marktführerin in den Bereichen Gebäudetechnik, Facility Management und Energieversorgungstechnik zur Förderung der Energiewende. Der Verkauf erfolgt vor dem Hintergrund einer verstärkten Fokussierung von Bouygues Energies & Services auf ihre Kerntätigkeit, die integrale Planung, Entwicklung und Verwaltung von Gewerbeimmobilien, Arealen, Industrieanlagen und Portfolios.

    Im Rahmen der Verhandlungen legte Bouygues Energies & Services besonderen Wert darauf, dass im Zusammenhang mit dem Verkauf des Geschäftsbereichs Helion keine Mitarbeitenden entlassen werden. Die AMAG Gruppe erfüllt diese Anforderung und wird alle Mitarbeitenden von Helion übernehmen.

    Umfassende Energielösungen für den B2B-Markt
    Mit dem Verkauf richtet Bouygues Energies & Services seinen Fokus vermehrt auf umfassende Energielösungen im B2B-Markt, in dem das Schweizer Unternehmen traditionell stark verankert ist. In Anbetracht der Herausforderungen, die die Energiewende für Privatpersonen und Unternehmen mit sich bringt, bietet der Verkauf von Helion allen Beteiligten hervorragende Möglichkeiten, Kundinnen und Kunden in ihren jeweiligen Marktsegmenten vermehrt Lösungen zur Einsparung von Energie und zur Reduzierung des CO2-Ausstosses anzubieten.

    Der Verkauf hat keine Auswirkungen auf die Kunden von Bouygues Energies & Services und Helion. Sämtliche laufenden Projekte werden fortgeführt und den vereinbarten Bedingungen gemäss umgesetzt.

    Bouygues Energies & Services
    Bouygues ist ein weltweit tätiges Familienunternehmen. Bouygues Energies & Services ist mit rund 100 Standorten in der Schweiz lokal verankert, national tätig und global vernetzt. Wir beschäftigen schweizweit ca. 5000 Mitarbeitende, davon 350 Lernende. Dank unserer weltweiten Erfahrung und unserem regionalen Know-how sind wir Ihr idealer Partner für innovative Dienstleistungen in den Bereichen Gebäudetechnik, Facility & Property Management, Energieversorgung, Verkehrstechnik, Telekommunikation, Prozessautomation, Photovoltaik und E-Mobility.

  • UBS arbeitet mit Climeworks und neustark zusammen

    UBS arbeitet mit Climeworks und neustark zusammen

    Die UBS ist mit Climeworks und neustark eine langfristige Zusammenarbeit eingegangen. Die beiden Cleantech-Unternehmen sollen laut Medienmitteilung der UBS für das Bankhaus insgesamt 39’500 Tonnen CO2 dauerhaft aus der Atmosphäre entfernen. Die Vereinbarung hat eine Laufzeit von 13 Jahren. Sie soll Climeworks und neustark Planungssicherheit geben und einen Beitrag zum Netto-Null-Ziel der UBS bis 2025 liefern.

    Sowohl Climeworks als auch neustark sind Ausgliederungen der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich. Beide widmen sich der dauerhaften Entfernung von CO2 aus der Luft, aber mit je unterschiedlichen Methoden.

    Climeworks mit Sitz in Zürich zählt mit einer Marktkapitalisierung von über 1 Milliarde Franken mittlerweile zu den sogenannten Einhörnern. Das Unternehmen scheidet in seiner mit erneuerbaren Energien in Island betriebenen Anlage Orca CO2 aus der Luft ab. Anschliessend wird es mit der Carbfix-Methode für Tausende von Jahren unterirdisch in Basaltgestein gespeichert. Orca ist die grösste Anlage zur CO2-Abscheidung und -speicherung der Welt.

    Neustark aus Bern speichert das der Luft entnommene CO2 dauerhaft in Recyclingbeton. Das so angereicherte Betongranulat erlaubt die Reduktion des Zementanteils in Frischbeton und verbessert dessen Klimabilanz um etwa 10 Prozent. Damit ermöglicht neustark die Produktion des gemäss eigenen Angaben klimafreundlichsten Betons der Schweiz.

    „Mit dieser Verpflichtung zeigt UBS ihre Vorreiterrolle im Bereich des Klimaschutzes und inspiriert hoffentlich andere, diesem Beispiel zu folgen“, wird Valentin Gutknecht, Mitgründer und Co-CEO von neustark zitiert. „Langfristige Abnahmeverträge sind eine wichtige Voraussetzung für die dringend erforderliche Ausweitung von Technologien zur Kohlendioxidabscheidung.“