Schlagwort: Vermarktung

  • Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Digitalisierung stärkt den Kundenfokus

    Zum Jahreswechsel hat SMG Real Estate für seine Kunden im digitalen Business Manager zahlreiche neue digitale Tools integriert, welche die Vermietung und Vermarktung konkret unterstützen. Dazu zählt beispielsweise die digitale Schaufensterseite, die das Leistungsportfolio und besondere Services der Immobilienunternehmen professionell für Interessenten in Szene setzt. Eine persönliche Vorstellung des Teams mit Kontaktinformationen und Ansprechpartner-Porträts fördern einen sympathischen ersten Eindruck und den Aufbau von Vertrauen.

    Neu ist auch der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und die Automatisierung der Inserate-Erstellung auf den Immobilienplattformen von SMG Real Estate. Der gesamte Prozess wird erheblich erleichtert. Nachdem die Adresse und wenige spezifische Daten eines Objektes eingegeben worden sind, wird das Inserat automatisch ausgefüllt – unterstützt durch die zuverlässigen Daten von IAZI. Auch die Objektbeschreibung kann automatisiert erstellt werden. Die neue KI-Lösung ist in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert und analysiert Immobiliendaten sowie Informationen zur Umgebung, um professionelle Beschreibungen zu erstellen, welche die besten Merkmale jeder Immobilie hervorheben.

    Ebenfalls hat SMG Real Estate seine Vermarktungspakete weiter optimiert: 50 % mehr Anzeigen in der Suchergebnisliste sichern nicht nur mehr Sichtbarkeit, sondern verbessern auch die Performance und damit den eigenen Vermarktungserfolg. Ein zentraler Faktor, um die Wahrscheinlichkeit schneller Abschlüsse zu optimieren, sind einerseits entscheidungsrelevante Informationen, andererseits die Treffsicherheit in der Ansprache potenzieller Interessenten. Hier stellt SMG Real Estate neu das Tool «Potenzialkarte für Objekte» zur Verfügung. Auf der Grundlage von Immobilienbewertungen erkennen Makler Regionen mit potenzieller Verkaufsbereitschaft und können ihre Marketingaktivitäten somit auf besonders erfolgversprechende Bezirke und Regionen fokussieren.

    Die tägliche Zusammenarbeit innerhalb des Teams hat SMG Real Estate ebenfalls vereinfacht. Mit nur einem Login können Kunden auf das gesamte Real Estate Ökosystem zugreifen. So profitieren sie noch einfacher von täglichen Updates im Business Manager und haben schnellen und bequemen Zugang zu zahlreichen Drittpartner-Services.

    Denn auch das Produktportfolio der Drittpartner hat sich erneut erweitert. Mit dem IAZI- Ertragswertmodell ist nicht nur eine schnelle Berechnung der Rendite von Immobilien auf der Grundlage aktueller Marktdaten möglich. In das Tool fliessen jetzt auf Basis der IAZI-Daten auch «Naturgefahren» ein und stellen für die meisten Kantone wichtige Entscheidungshilfen in Bezug auf verschiedene Naturgefahren (dazu zählen Risiken wie Lawinen, Hangrutschungen, Steinschlag, Hochwasser, Stürme, Erdbeben, Hagel und Oberflächenabfluss) und deren Gefährdungskategorie bereit.

    Ein weiteres Beispiel für zusätzliche Services: Platziert man das HEDOlight-Widget auf der eigenen Unternehmenswebsite, legt es die automatisierte Basis für neue Kontakte und Mandate. Denn potenzielle Hausverkäufer können mit dem HEDOlight-Widget eine kostenlose Einschätzung des Wertes ihrer Immobilie auf Basis der hedonischen Methode von IAZI erhalten.

    Und als drittes: Maklern eröffnen sich über die exklusive Partnerschaft von SMG Real Estate mit der Auktionsplattform Residenture neue Chancen, den Interessentenkreis für ihre Immobilien deutlich zu vergrössern. Die führende Schweizer Plattform für KI-gestützte Immobilienauktionen ermöglicht Maklern einen rechtssicheren und transparenten digitalen Versteigerungsprozess. Nahtlos lässt sich so für über SMG Real Estate inserierte Objekte in einem schnellen, nachvollziehbaren Prozess  Bieterverfahren mit verifizierten Interessenten starten.

    Die Vermietung und der Verkauf von Immobilien gewinnen mit dem Einsatz digitaler Tools immer stärker an Effizienz. Die schafft Business-Kunden nicht nur zusätzlichen Komfort und eine höhere Performance, sondern Freiraum für den wichtigen Kundenkontakt.

    Wer sich einen Überblick über alle neuen digitalen Produkte verschaffen will, schaut hier nach.

  • Mit digitalen Tools jetzt noch effizienter zum Erfolg

    Mit digitalen Tools jetzt noch effizienter zum Erfolg

    In der aktuellen Marktsituation ist Effizienz in den Vermarktungs- und Bewirtschaftungsprozessen für Immobilienprofis wichtiger denn je. Eine zügige Vermietung oder ein schneller Verkauf bedeuten geringere Kosten. Mit optimierten digitalen Betriebs- und Kommunikationsabläufen gewinnen Makler:innen und Immobilienverwalter:innen zudem wertvolle Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: die Betreuung der Mieter:innen und Eigentümer:innen. Die neuen digitalen Lösungen von SMG Real Estate bieten dabei die ideale Unterstützung, um im Immobiliengeschäft Zeit und Geld zu sparen und gleichzeitig die Qualität der Kund:innenkommunikation zu verbessern.

    Automatisierung und Künstliche Intelligenz (KI) sind zwei wichtige neue Details, mit denen die SMG Real Estate ihre Business-Kund:innen darin unterstützt, den Vermarktungsprozess effizienter zu machen. Neue Tools, die auf diesen Technologien basieren, erleichtern und beschleunigen den Insertionsprozess erheblich. Es genügt bereits, die Adresse und einige spezifische Daten zum Objekt einzugeben und schon wird das Inserat automatisch erstellt. Dabei greift die Software auf die umfangreiche Datenbank von IAZI zu.

    Sekundenschnell werden zusätzlich prägnante und ansprechende Objekttexte erstellt, die die spezifischen Vorzüge der Immobilie optimal darstellen. Die neue KI-Lösung ist komfortabel und optional verfügbar in die Benutzeroberfläche des Business Managers integriert.

    Kundenbindung über schnelle und professionelle Kommunikation stärken

    Die Kommunikation mit potenziellen Mietinteressent:innen wird jetzt durch die Flatfox Tools, die ebenfalls in den Business Manager integriert sind, erheblich einfacher. Der Flatfox Messenger ermöglicht eine effiziente Steuerung des gesamten Vermietungsprozesses. Angefangen bei der Terminplanung für Besichtigungen bis hin zum Online-Bewerbungsmanagement und der automatischen Generierung von Absagen – alles lässt sich nun mit wenigen Klicks erledigen. Diese Vereinfachung schafft Raum für die wesentlichen Aufgaben, wie die intensive Betreuung von Eigentümer:innen und Mieter:innen. Ein besonders nützliches Feature ist die digitale Referenzprüfung, die einen schnellen Zugriff auf alle relevanten Informationen zu Mietinteressent:innen erlaubt und somit die Chancen auf zügige Mietabschlüsse erhöht.

    Zusätzlich gewährleistet eine verbesserte Lead-Qualifizierung, dass alle Kontaktanfragen sämtliche notwendigen Informationen zur Qualifizierung der Kund:innen enthalten, einschliesslich relevanter finanzieller Aspekte. Immobilienprofis erhalten so alle entscheidungsrelevanten Informationen auf einen Blick, was die Erfolgschancen im Vermietungsprozess steigert und schnellere Abschlüsse ermöglicht.

    Nicht zuletzt wird der Zugang zu einem umfassenden digitalen Ökosystem ermöglicht, das zahlreiche weitere Partnerleistungen umfasst. Kund:innen können nun alle Angebote von SMG Real Estate über ein einziges Login erreichen. Dies bedeutet, dass sie mit nur einer Anmeldung Zugriff auf das gesamte SMG Real Estate Ökosystem erhalten, inklusive täglicher Updates im Business Manager und den Services von Drittanbietenden – alles zentral und benutzerfreundlich verfügbar.

    Es gibt bereits viel positives Feedback von bestehenden und neuen Kund:innen, welche die digitalen Tools der SMG Real Estate im Praxis-Check getestet haben. Die zahlreichen Rückmeldungen fliessen direkt in Prozesse ein, mit denen die angebotenen Lösungen und Services weiterentwickelt und an zusätzlichen Innovationen gearbeitet wird. Dies mit dem Ziel: Immobilienprofis in der Schweiz die digitale Vermietung und Bewirtschaftung auf einem maximalen Effizienz- und Professionalitätslevel zu ermöglichen.

  • Herausragende Projekte beim Real Estate Award 2024

    Herausragende Projekte beim Real Estate Award 2024

    Der Anlass beginnt mit einem Networking-Apéro um 17 Uhr, der die Gelegenheit bietet, sich mit führenden Persönlichkeiten aus der Branche auszutauschen. Im Rahmen eines Gala-Dinners werden im Anschluss die Sieger in den Kategorien Nachhaltigkeit, Projektentwicklung/Innovation, Digital und Vermarktung bekanntgegeben. Zudem wird die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres ausgezeichnet.

    Als Gastrednerin wird Patrizia Laeri, Einblicke in die Themen Finanzen und Diversität geben. Ständerat und FDP-Präsident Thierry Burkart diskutiert im Gespräch mit Annina Campell die aktuellen Herausforderungen und Chancen der Immobilienbranche.

    Die Auftritte von Comedian Joël von Mutzenbecher und der Rockabilly-Band «the B-Shakers» runden den Abend ab. Der Real Estate Award 2024 bietet ein abwechslungsreiches Programm, das fachlichen Austausch mit Unterhaltung kombiniert.

  • Abstimmung für den Real Estate Award 2024 eröffnet

    Abstimmung für den Real Estate Award 2024 eröffnet

    Die Online-Abstimmung erfolgt über die Website www.realestateaward.ch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, ihre Stimme abzugeben und so dazu beizutragen, die Besten der Branche zu küren.

    Die feierliche Verkündung der Sieger wird am 24. Oktober 2024 im Rahmen eines Gala-Dinners im Trafo Baden stattfinden. Dieser exklusive Abend bietet eine hervorragende Gelegenheit, die herausragenden Leistungen der Gewinner zu würdigen und gleichzeitig wertvolle Kontakte in der Immobilienbranche zu knüpfen sowie ein aussergewöhnliches Networking-Erlebnis zu geniessen.

  • Effizienzsteigerung in der Immobilienbewirtschaftung

    Effizienzsteigerung in der Immobilienbewirtschaftung

    Obwohl generationenübergreifende Wohnkonzepte das Potenzial haben, das Miteinander in Nachbarschaften zu stärken, zögern viele Eigentümer grosser Immobilienbestände bei deren Umsetzung. Der Grund dafür liegt in der mangelnden Erfahrung mit dem Verwaltungsaufwand dieser speziellen Wohnformen, die sich deutlich von den herkömmlichen Angeboten unterscheiden.

    Um diesen Herausforderungen zu begegnen, wurden ein Orientierungsrahmen und ein Werkzeugkasten entwickelt, die Einblicke in die notwendigen Verwaltungsaufgaben und zu klärende Fragen bieten. Ziel ist es, Eigentümern, Portfoliomanagern und Immobilienverwaltern eine klare Richtschnur an die Hand zu geben, um die Realisierung solcher innovativen Wohnformen zu vereinfachen. Diese nützlichen Instrumente entstanden aus einem intensiven Erfahrungsaustausch, organisiert von Zimraum und Stratcraft, an dem sich verschiedene Stakeholder beteiligten. In insgesamt vier Brown Bag-Meetings wurden essenzielle Themen wie Vermarktung, Vermietung, Betriebsführung und Beratung bei der Projektentwicklung erörtert und Lösungsansätze erarbeitet.

    Mit dem neuen Orientierungsrahmen und dem Werkzeugkasten setzt der SVIT Zürich wichtige Impulse für die Immobilienbranche, indem er nicht nur den Weg für die Implementierung gemeinschaftsfördernder Wohnformen ebnet, sondern auch dazu beiträgt, das Wohnen im Alter neu zu denken und zu gestalten.

  • CSL Immobilien ernennt Piffaretti und Walter zu Co-CEOs

    CSL Immobilien ernennt Piffaretti und Walter zu Co-CEOs

    Renato Piffaretti übernimmt am 1. Oktober sein Amt als einer von künftig zwei CEOs bei CSL Immobilien aus Zürich. Laut einer Medienmitteilung liegen seine Schwerpunkte in der Produktentwicklung und Produktvermarktung. Er war zuletzt als Head of Real Estate Switzerland bei der Swiss Life Asset Management AG tätig.

    Das Unternehmen um Verwaltungsratspräsident Markus Schawalder hat sich für die Nachfolge des Ende September ausscheidenden Yonas Mulugeta für eine Co-CEO-Struktur entschieden. So sollen sich die Kompetenzen von Piffaretti mit denen von Thomas Walter ergänzen. Dieser wird seinen Posten als Co-CEO spätestens zum 1. März 2024 antreten und dann für die Bereiche Wirtschaft und Digitalisierung verantwortlich sein.

    „Die Ernennung von Renato Piffaretti und Thomas Walter ist der richtige Schritt zur Stärkung und zum Ausbau der Dienstleistungen der CSL“, wird Schawalder in der Mitteilung zitiert. „Sie werden die Zukunft der CSL Immobilien erfolgreich gestalten, basierend auf den Grundpfeilern Innovation, Qualität und Verantwortung.“

  • Kanton Zürich gleist Weiterförderung von Berggebiet und Weinland auf

    Kanton Zürich gleist Weiterförderung von Berggebiet und Weinland auf

    Der Kanton Zürich will das Zürcher Berggebiet und das Weinland im Rahmen der Neuen Regionalpolitik des Bundes weiter fördern, informiert das kantonale Amt für Landschaft und Natur in einer Mitteilung. Ein entsprechendes Umsetzungsprogramm legt Schwerpunkte auf nachhaltigen Tourismus, die Vermarktung regionaler Produkte und Innovationsförderung von KMU. Dafür sollen in den Jahren 2024 bis 2027 insgesamt 6,2 Millionen Franken aufgewendet werden.

    Der Zürcher Regierungsrat hat bereits einen Betrag von rund 3,3 Millionen Franken bewilligt. Beim Bund werden weitere Mittel in Höhe von 2,4 Millionen Franken beantragt. Die restlichen Gelder bringen die Kantone Thurgau und St.Gallen sowie die Gemeinden in den beiden Regionen auf. Für die Umsetzung der Projekte spannt der Kanton Zürich mit der Standortförderung Zürioberland und ProWeinland zusammen. Entsprechende Leistungsvereinbarungen sollen abgeschlossen werden, „sobald der Bund das Programm genehmigt hat“, heisst es in der Mitteilung.

    Für die Förderung von nachhaltigem Tourismus will der Kanton das Berggebiet und das Weinland noch stärker als Ausflugs- und Naherholungsgebiet positionieren. Bei der Vermarktung regionaler Produkte ist zudem geplant „im Sinne der Kreislaufwirtschaft“ auszuloten, „wie sich Stoffkreisläufe in den Regionen schliessen lassen“.

    KMU im Zürcher Berggebiet haben bereits über ein überkantonales Programm Zugang zu Innovationsförderung, Coaching und Vernetzung. Weinländer KMU sollen diese Fördermöglichkeiten ab 2028 ebenfalls in Anspruch nehmen können. Dazu werde das Weinland die entsprechenden Grundlagen erarbeiten, erläutert das Amt für Landschaft und Natur.

  • Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Der aktuelle Immobilienmarkt – gekennzeichnet durch ein knappes Angebot und nach wie vor hoher Nachfrage – macht es Suchenden nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung des idealen Objekts frühzeitig zu planen, um die Suche zu optimieren und den Wohntraum langfristig sichern zu können. Die neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS knüpft genau hier an: Nutzerinnen und Nutzer der Immobilien-Plattformen von SMG erhalten direkten Zugang zur umfassenden Hypothekar-Expertise von UBS. Zum neuen Angebot werden Beratung, innovative und massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten, Hypotheken- und Kaufpreisrechner sowie viele weitere nützliche Informationen rund um die Themen Immobilien-Finanzierung und Eigenheim gehören.

    «Es freut mich, dass wir unser ‘Home & Living’-Ökosystem mit SMG, einer der führenden Anbieterinnen von digitalen Marktplätzen in der Schweiz, verstärken können. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kaufinteressierten den Weg zum Eigenheim so einfach wie möglich zu machen. Interessierte können direkt über die Immobilien-Plattformen von SMG mit wenigen Klicks ein individuelles Finanzierungsangebot für ihr künftiges Eigenheim erhalten. Dabei steht ihnen ein breites Spektrum zur Verfügung – vom direkten Vergleich der Offerten verschiedener Anbieter über unsere innovative Hypothekenplattform key4 by UBS bis hin zur vertieften Beratung durch unsere Expertinnen und Experten von UBS», sagt Sabine Magri, Chief Operating Officer UBS Switzerland. Als eine der grossen Universalbanken der Schweiz verfügt UBS im Hypothekarmarkt über eine erstklassige und umfassende Expertise rund um die Finanzierung von Immobilien. Zu den innovativen Angeboten von UBS zählt auch die digitale Hypothekenplattform key4 by UBS für selbstbewohntes Wohneigentum und Renditeliegenschaften. Das gesamte ‘Home & Living’-Ökosystem von UBS umfasst mittlerweile rund 30 erfolgreiche Partnerschaften – von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

    «Die Kooperation mit einem so renommierten Partner wie UBS ist eine gute Neuigkeit für all diejenigen, die unsere beliebten Online-Marktplätze nutzen. Die Erfüllung des Traums vom Eigenheim steht und fällt mit dem Aufbringen der notwendigen finanziellen Mittel. Der Weg hin zu einer erfolgreichen Finanzierung ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer nun praktisch nur noch einen Klick entfernt. So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt », erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group.

    Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit von UBS und verschiedenen SMG-Marktplätzen auf. Bereits ab dem heutigen 1. November 2022 sind erste Angebote aus der neuen Partnerschaft für Nutzerinnen und Nutzer auf Homegate und FinanceScout24 verfügbar. Die Zusammenarbeit wird anschliessend weiter ausgebaut und sich auf die Immobilienplattform ImmoScout24 ausweiten.

  • Real Estate Award 2022: Das sind die Nominierten!

    Real Estate Award 2022: Das sind die Nominierten!

    Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen, unabhängig von der Grösse eines Unternehmens. Die Verleihung der Awards im Rahmen der Real Estate Award Vergabe vom 26. Oktober 2022 ist dann auch ein besonderer Anlass, an dem sich die Immobilien- und Baubranche trifft. In den vergangenen Jahren haben über 3800 Personen an der Real Estate Award Verleihung teilgenommen, womit der Anlass zu einem wichtigen Fixpunkt in der Agenda der Immobilien-Branche geworden ist.

    Aus allen eingereichten Bewerbungen hat die Jury von Immobilien-Fachleuten und Ökonomen eine Vorauswahl getroffen. Anhand von Kriterien wie Vision, Strategie, Pioniergeist, Originalität, Skalierbarkeit und besondere Dienstleistung hat die Jury in jeder Kategorie drei Projekte für den Real Estate Award 2022 nominiert.

    Immobilien-Bewirtschaftung / Bau-Digital 
    Nominiert wurden Allthings Technologies AG mit dem Projekt «Neubauprojekt CôtéGare», EcoEnergy Swiss AG mit dem PKonzept «ESC Energiespar-Contracting» und  VERIT Immobilien AG mit «Mandatszugang mit Künstlicher Intelligenz»

    Vermarktung
    Im der Vermarktung sind Homedeal24 AG mit der «DER DIGITALE IMMOBILIENMARKTPLATZ», onOffice Swiss AG mit der «onOffice Maklersoftware»
    und revolutionSCREEN AG mit dem Projekt «Immobilien mit einem Klick auf dem Display vermarkten» nomimiert.

    Umbau/Umnutzung
    Bei Umbau oder Umnutzung wurden die Architekten Horcher GmbH mit dem Projekt «Vom Gewerbe zur Loft – Offenes Wohnen im rauen Charme», Bauart Architekten und Planer AG mit dem Thema «Städtischer „Unort“ in einen lebenswerten Raum umwandeln» und die Klam AG mit «Vom 70er Jahre Reiheneinfamilienhaus zum Casa per l’arte»

    Projektentwicklung
    In der Projektentwicklung präsentiert die Firma Amenti AG – «Digitalisierung der Machbarkeitsstudie», die CCTM AG zeigt das Projekt «GAG LINDENPARK» und
    Monoplan AG zeigt «NEUBAU JOYN | SERVICED LIVING | GLATTPARK»

    Hersteller-Innovation
    In der Kategorie Hersteller und Innovation wurde die Firma Climeo AG mit «Anwenderfreundliche Raumklima-Systeme für eine gesunde Zukunft», Georg Fischer AG mit «Georg Fischer Piping Systems (GFPS) – Hycleen Automation System» und KLAFS AG mit «Wohnen wird Wellness – Auf Knopfdruck»

    Bis am 22. Okt. 2022 kann auf der Homepage www.realestateaward.ch online für die nominierten Bewerbungen gewählt werden. Den Siegern werden dann am 26. Oktober 2022 an der Real Estate Award Verleihung im Raum Zürich die Awards verliehen. Ebenfalls geehrt wird an diesem Abend die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres, die von der Jury gewählt wird.

    Wir gratulieren den Nominierten und wünschen viel Glück bei der aktuellen Abstimmung!

  • Ostschweiz als «hidden champion»

    Ostschweiz als «hidden champion»

    Die Ostschweiz ist sicherlich der Landesteil mit dem grössten Entdeckungspotenzial. Entwicklungsgesellschaften haben diesen Landesteil längere Zeit gemieden und entdecken nach und nach dessen Vorzüge. Die Wachstumsraten wirkten lange hemmend. Doch im Kern schwelt unter der Ostschweiz ein Vulkan, der nur noch gezündet werden muss.

    Entwicklungsareale von West bis Ost
    Die Ostschweiz bietet im Themenbereich Arealentwicklung zahlreiche Perlen, die entdeckt werden können. So schlummert direkt beim Bahnhofgebiet Frauenfeld eine Konversionsfläche der Schweizer Armee. Besonderer Fokus liegt im Kanton Thurgau aber aktuell auf dem Entwicklungsgebiet in Wil-West bei Münchwilen, wo in Zukunft auf rund 200’000 Quadratmetern Gewerbe- und Industrienutzungen, aber auch Dienstleistungsfunktionen ihr Zuhause haben sollen. Gleich in der Nähe steht der Industrie-Gewerbepark «G-Werk Bronschhofen» für neue Firmen bereit. Auch der Standort Uzwil hat mehrere Perlen aufzuweisen. Beim Benninger Areal wurde kürzlich die Wohnüberbauung Birkenhof mit Supermarkt, Fitness-Studio und Kinderhort realisiert. Mit dem CUBIC wurde auf dem Areal der Bühler AG ein Innovations-Campus errichtet, der internationales Renommee verdient. Die Stadt Gossau setzt in der Sommerau mit dem Ausbaugebiet der Aepli Metallbau AG neue Akzente. Auch im Entwicklungsgebiet St. Gallen-West/Gossau-Ost (ASGO) schlummert ein (noch) schlafender Riese: Dort sollen primär Gewerbe- und Industrienutzungen, aber auch Dienstleistungsfunktionen und Wohnen entwickelt werden. Das Lerchenfeld-Areal St. Gallen ist der neue Standort des Innovationsparks Ostschweiz, Standort von EMPA und dem Business Incubator Startfeld. Hier werden Wirtschaftsflächen für Start-ups und das Hochtechnologiesegment bereitgestellt. Erste Ansätze für eine Wiederbelebung des Güterbahnhof-Areals in St. Gallen sind erkennbar, aufgrund von übergeordneten Planungen zur Verkehrserschliessung (neuer Zubringer A1) ist das Gebiet mittelfristig nicht verfügbar. Dafür ist der «Lattich» ein nationales Anschauungsobjekt für erfolgreiche Zwischennutzungen. Ebenfalls in St. Gallen findet sich im Bereich Geissberg/Altenwegen-Ost ein Areal für Logistik- und Gewerbenutzungen. Beim Bahnhofareal St. Fiden wird derzeit die Machbarkeit einer Überdeckung von Autobahn wie Gleisfeld evaluiert. Mittelfristig wird an diesem Ort ein neuer Stadtteil mit Nutzungen für Forschung, Bildung, Dienstleistungen und Wohnen entstehen. Brach liegt dafür das Areal Bahnhof Nord direkt beim Hauptbahnhof St. Gallen. Nach einer Testplanung hat der Kanton ein Moratorium für weitere Planungsschritte erlassen und will das Gebiet für seine Bildungsinstitutionen reservieren. Auch beim Bahnhofareal Herisau werden verschiedene Büro- und Wohnnutzungen mit direkter Lage an den Bahngeleisen entwickelt, einhergehend mit der Neugestaltung des Bahnhofs.

    Attraktiver Bodenseeraum, Technologiehub Rheintal
    Von Interesse ist aber auch der gesamte Bodenseeraum. Der Oberthurgau bietet etwa mit Arbon und dem Saurer Werk II mit seinen bestehenden Werkhallen, die momentan von klein- und mittelgrossen KMU aus Industrie, Produktion und Dienstleistung genutzt werden, grosses Potenzial für weitere Umnutzungen. In Zukunft soll hier ein interessanter Mix aus Wohn-, Lebens- und Arbeitsräumen entstehen. Zahlreiche Wohnüberbauungen – so etwa im Raduner Areal in Horn – werden weitere attraktive Wohnmöglichkeiten mit mehr oder weniger direktem Anstoss zum Bodensee bieten. In Rorschach werden auf dem Feldmühle Areal zahlreiche Neubauwohnungen und Gewerbenutzungen entstehen – direkt beim Stadtbahnhof mit besten Anschlüssen von Zürich bis München. Zu erwähnen sind aber auch die Entwicklungen in St.Margrethen, wo der Neubau des Produktionswerks der Stadler Rail deutlich Sogwirkung auslöst – Gewerbe- wie Wohnbau ziehen in der Gemeinde an. Mit dem Innoparc in Heerbrugg besitzt die Ostschweiz schliesslich einen Hotspot für die optisch-mechanische Industrie. Hier ist ein Verdichtungsprojekt in Planung. Zu erwähnen ist auch das Bahnhofareal in Buchs, wo es einen rechtskräftigen Überbauungsplan gibt. Die Konkurrenzsituation in der Region Ostschweiz bleibt insgesamt überschaubar – doch der Entwicklungsdrang ist erwacht.

    Ansiedlungswüste Ostschweiz mit Potenzial
    Die Ansiedlungen in der Ostschweiz sind in den letzten Jahren überdurchschnittlich eingebrochen. Denn für weltweit erfolgreiche Firmen rund um Technologien oder wissensbasierte Unternehmensfunktionen war die Ostschweiz bislang nicht erste Wahl. Die Gründe sind vielfältig. Der Kanton St. Gallen hat es verpasst, die Fahrzeiten vom Kantonshauptort in umliegende Zentren zu beschleunigen. Auch die unvorteilhafte direkte Besteuerung von Privaten wie Unternehmen ist wenig hilfreich. Es fehlte zudem an Entwicklungsflächen, die nun aber aufbereitet werden. Etwas besser steht da der Kanton Thurgau, über den die Entwicklung von Zürich über Frauenfeld Richtung Bodensee schwappt. Auch die beiden Halbkantone Appenzell Inner- und Ausserrhoden profitieren von Zuzügen vermögender Personen aus dem Grossraum St. Gallen. Sie sind aber für die Entwicklung der Arbeitsplätze kaum relevant.

    Vermarktung mit Potenzial
    Der fehlende Erfolg im Ansiedlungsgeschäft der Ostschweizer Kantone hängt denn auch an einer bewusst gewählten Lücke: Der Ostschweiz fehlen schlagkräftige Vermarktungsstrukturen, welche im Ausland wirken. Wer im Standort der Wettbewerbe punkten will, muss innert vier bis 48 Stunden bei den Interessenten sprichwörtlich «auf der Matte stehen» und seine Vorzüge präsentieren. Deshalb haben andere Landesteile schlagkräftige, kantonsübergreifende Vermarktungsstrukturen (Greater Areas) geschaffen, welche zusammen mit dem Schweizer Landesmarketing Jahr für Jahr für eine Auffrischung ihrer Unternehmenslandschaft sorgen. Die Ostschweiz betreibt zwar eine Area unter dem Brand «St. GallenBodenseeArea», diese hat aber weder Budget noch Wirkung. Direktinvestitionen wären auch für die Ostschweiz eine Art Frischzellenkur. Neue Technologien, Talente und internationale Strukturen beschleunigen die Erneuerung einer Wirtschaftsstruktur. Und je mehr moderne und sinnstiftende Jobs es gibt, umso mehr Talente werden von einem Standort angezogen.

    Die Ostschweiz ist auf dem Weg dorthin; zögerlich zwar, aber mit immer besseren Argumenten – und vor allem Potenzialflächen.

  • Real Estate Award 2021: Das sind die Nominierten!

    Real Estate Award 2021: Das sind die Nominierten!

    Ausgezeichnet werden herausragende Leistungen, unabhängig von der Grösse eines Unternehmens. Die Verleihung der Awards im Rahmen der Real Estate Award Vergabe vom 21. Juni 2021 ist dann auch ein besonderer Anlass, an dem sich die Immobilien- und Baubranche trifft. In den vergangenen Jahren haben über 2800 Personen an der Real Estate Award Verleihung teilgenommen, womit der Anlass zu einem wichtigen Fixpunkt in der Agenda der Immobilien-Branche geworden ist.

    Aus allen eingereichten Bewerbungen hat die Jury von Immobilien-Fachleuten und Ökonomen eine Vorauswahl getroffen: Anhand von Kriterien wie Vision, Strategie, Pioniergeist, Originalität, Skalierbarkeit und besondere Dienstleistung hat die Jury in jeder Kategorie drei Projekte für den Real Estate Award 2021 nominiert.

    In der Kategorie Bewirtschaftung:
    – Credit Trust – «Die Digitale Alternative zum Betreibungsauszug-speziell für Bewirtschafter»
    – VERIT Immobilien AG – «VERIT denkt den Mieter-Onboarding-Prozess digital zu Ende»
    – PRIVERA AG «Mieteranliegen intelligent automatisiert-schnell, schlank, schlau – IMOFIX» In der Kategorie

    Projektentwicklung:
    – NEST Interiors AG – «Wohnidylle am Fischingerbach»
    – Felix Partner Architektur AG – «West-Log»
    – CCTM Real Estate & Infrastructure AG – «Swiss Life Arena»

    In der Kategorie Vermarktung:
    – Tend AG – «Bäre Tower»
    – Marti Gesamtleistungen AG – «Schäferhöhe – Raus aus den Ställen»
    – LIVIT AG – «Guggachpark»

    In der Kategorie Umbau/Umnutzung:
    Felix Partner Architektur AG – «Von der Ruine zum Nullenergiebilanzhaus»
    – Credit Suisse Asset Manag. – «Transformation Schwarzenburgstr. Liebefeld»
    – Marazzi + Paul Architekten AG – «Schönburg Bern »

    In der Kategorie Immobilien/Bau-Digital
    SV Group AG – «Stay KooooK»
    – Price Hubble AG – «Property Tracker»
    – SBB – «Smart City Lab Basel »

    Das letzte Wort hat nun die Immobilien- und Baubranche: Vom 1. Mai bis 15. Juni 2021 kann auf der Homepage www. realestateaward.ch online für die nominierten Bewerbungen gewählt werden.

    Den Siegern werden dann am 21. Juni 2021 an der Real Estate Award Verleihung in Zürich die Awards verliehen. Falls dieses Datum aufgrund allfälliger BAG Vorschriften nicht möglich ist, findet der Anlass am 30. August 2021 statt.

    Ebenfalls geehrt wird an diesem Abend die Immobilien-Persönlichkeit des Jahres, die von der Jury gewählt wird.

    Gleichzeitig mit der Real Estate Award – Vergabe findet die Verleihung des SVIT-Schweiz Awards „Innovation in Real Estate“ statt. https://realestateinnovation.ch/

    Bestellung der Karten für die Real Estate Award Verleihung unter: www.realestateaward.ch oder bei SVIT – https://realestateinnovation.ch/